'Edle Wilde' und 'Barbaren'? Das Bild der indigenen Bevölkerung in den Reisebeschreibungen von James Cook und Georg Forster


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
24 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1 Zwei Archetypen der Charakterisierung: ‚Edle Wilde‘ und ‚Barbaren‘
1.1 Der Begriff des ‚Edlen Wilden‘
1.2 Der Begriff des ‚Barbaren‘

2 Das Bild der indigenen Bevölkerung bei Georg Forster
2.1 Tahiti
2.2 Neuseeland

3 Das Bild der indigenen Bevölkerung bei James Cook
3.1 Tahiti
3.2 Neuseeland

4 Georg Forster und James Cook – Eine Anthropologie der Aufklärung?

5 Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

James Cook unternahm in den Jahren 1668 bis 1771, 1772 bis 1775 und 1776 bis1779 insgesamt drei Weltreisen.[1] Diese Reisen im Auftrag der englischen Royal Society verfolgten sowohl politische als auch wissenschaftliche Ziele.[2] Auf der der ersten und zweiten Reise wurde die Mannschaft deshalb durch eine Gruppe von Wissenschaftlern ergänzt. So war auf der zweiten Reise Georg Forster als Begleiter seines Vater Johann Forster mit an Bord.[3] In ihrer Funktion als ‚Naturforscher‘ deckten sie durch ihre Arbeit ein großes Spektrum wissenschaftlicher Teilbereiche ab. Die durch die Wissenschaftler vorgenommene ‚Naturforschung‘, die nach heutigem Verständnis das gesamte Feld der Natur- und Geisteswissenschaften umfasste, schloss auch die Beobachtung der vor Ort lebenden Bevölkerung und ihrer Lebensumstände ein. Sie umfasste somit sowohl den damals noch nicht eigenständig gefassten Bereich der Ethnologie und Völkerkunde, als auch – mit der Frage nach der Natur des Menschen – den Bereich der Anthropologie.[4]

Die historische Relevanz der Frage nach den grundlegenden Merkmalen des –insbesondere durch die schriftlichen Aufzeichnungen und Veröffentlichungen vermittelten – Bildes der indigenen Bevölkerung ergibt sich daraus, dass die Entdeckungsreisen Cooks und ihre Zielsetzung als paradigmatisch für ihre Epoche – die Aufklärung – angesehen werden können. Zwar scheint in den offiziellen Aufträgen das wissenschaftliche Interesse durch politische Interessen überlagert zu werden, in der Praxis ging es aber vor allem den mitreisenden Wissenschaftlern darum, die Natur und auch die Menschen in den unbekannten Gebieten zu erforschen und in diesem Zusammenhang zu neuen, umfassenden Erkenntnissen zu gelangen.[5] Georg Forster sah die zweite Reise aufgrund des Zieles der „Erweiterung menschlicher Erkenntnisse“[6] explizit in der Tradition der Aufklärung. Die Ergebnisse der Reisen, die in Form von Reiseberichten vorliegen, prägten in der Folge das Bild der indigenen Bevölkerung.[7] Insbesondere gilt dies für das Bild des Südseeinsulaners, speziell für die Bewohner Tahitis und Neuseelands.

In diesem Zusammenhang sollen zwei Fragen im Mittelpunkt stehen:

Welche Merkmale und grundlegenden Eigenschaften werden den Menschen, ihrer Gesellschaftsstruktur und ihrer natürlichen Umgebung in den Berichten zugeschrieben?

Inwieweit werden die zugeschriebenen Eigenschaften und Merkmale im Zuge anthropologischer Überlegungen systematisiert und ins Verhältnis zu den Eigenschaften und Merkmalen des Europäers und der Struktur seiner Gesellschaft gesetzt?

Zur Beantwortung dieser Fragestellungen ist es einem ersten Schritt notwendig, auf zwei zentrale Begriffe einzugehen: Für die Beschreibungen des Südseeinsulaners und deren Rezeption in Europa sind insbesondere der Begriff des ‚Edlen Wilden‘ und der Begriff des ‚Barbaren‘ von Bedeutung. Während insbesondere die Tahitianer seit Louis-Antoine de Bougainville als Verkörperung des ‚Edlen Wilden‘ galten[8], etablierte sich durch die Berichte Cooks und Forsters das Bild des Neuseeländers, beziehungsweise des Maori, als Verkörperung des ‚Barbaren‘[9]. Als „Archetypen der Charakterisierung“[10] finden sie somit Berücksichtigung im Werk Cooks und Forsters. In einem zweiten Schritt soll anhand ihrer Aufzeichnungen über die Aufenthalte auf Tahiti und Neuseeland auf Georg Forsters und James Cooks ethnographische Untersuchungen eingegangen werden, um anschließend die Frage zu beantworten, inwiefern diese Überlegungen in allgemeinere anthropologische Überlegungen über die menschliche Natur, das Verhältnis der Kulturen zueinander und die Entstehung von Mensch, Gesellschaft und Zivilisation einfließen. Die verwendeten Quellen sowie die Sekundärliteratur sind in der Literaturliste vermerkt.

1 Zwei Archetypen der Charakterisierung: ‚Edle Wilde‘ und ‚Barbaren‘

1.1 Der Begriff des ‚Edlen Wilden‘

Im Bild des ‚Edlen Wilden‘ mischen sich Elemente und Vorstellungen, welche sowohl mit den Entwicklungen der Aufklärung im Laufe des 18. Jahrhunderts verbunden sind als auch in ihrer Genese bis in die Antike zurückreichen.[11] Grundlegend für das Bild des ‚Edlen Wilden‘ ist die Vorstellung, dass er als ‚Wilder‘ in einer Art ‚Urzustand‘ lebt, welcher der angenommenen Anfangsphase der Menschheit und ihrer Entwicklung, entspricht.[12] In diesem Zustand lebt der Mensch im Einklang mit der Natur. Der menschliche Urzustand wird als Anfangspunkt der menschlichen Entwicklung in Zusammenhang gebracht mit der Vorstellung des Paradieses.[13] Hiermit verbunden ist die Vorstellung eines Lebens ohne körperliche Leiden und ohne Sorge um den Lebensunterhalt sowie eines Verharrens im Stande der Unschuld, frei von negativen Gefühlen wie Neid oder Habgier.[14] Der Begriff des ‚Edlen Wilden‘ bildete sich im 18. Jahrhundert – vor allem in Verbindung mit dem idealisierten Bild des Südseeinsulaners – besonders deutlich heraus.[15] Im Kontext der Debatten der Aufklärungsphilosophen und der Infragestellung der eigenen Kultur wurde die Lebensform des ‚Edlen Wilden‘ der eigenen Kultur von den Anhängern des Archaismus als die ursprüngliche Daseinsform der Menschheit gegenübergestellt.[16] Von den Anhängern des Futurismus wurde sie als erstrebenswerte Alternative zum korrupten zeitgenössischen Spätzustand dargestellt.[17] Die Schriften von Jean Jaques Rousseau, insbesondere der „Discours sur l’inégalité“, sind hierbei sowohl für die Idealisierung und den Mythos des ‚Edlen Wilden‘ als auch für die Idealisierung des Tahitianers als Verkörperung dieses Mythos von entscheidender Bedeutung.[18] Der im „Discours sur l‘inégalité“ geschilderte Naturmensch lebt in diesem imaginierten Naturzustand in einem Zustand der Freiheit. Er ist weder gut noch böse. Das Leben in Gemeinschaft beginnt für ihn in der sogenannten ‚Hirtengemeinschaft‘. Diese ist gekennzeichnet durch Gleichheit, Freiheit und das Fehlen von Privateigentum. Die Menschen leben autark und harmonisch im Bewusstsein ihres Glücks.[19] Bei Rousseau finden sich also zahlreiche Übereinstimmungen mit den schon genannten Elementen des Bildes vom ‚Edlen Wilden‘.[20] Der im „Discours sur l‘inégalité“ erwähnte ‚homme naturel‘, der Mensch im Naturzustand, wird in der Folge und entgegen der Intention Rousseaus in der Rezeption seiner Leser zum Sinnbild für den Mythos des ‚Edlen Wilden‘.[21]

Der Prozess einer von Fakten ausgehenden Idealisierung der Südseeinsulaner als ‚Edle Wilde‘ begann mit der Reise Louis-Antoine de Bougainvilles.[22] Es wird angenommen, dass die Schriften Rousseaus in diesem Zusammenhang auch auf das ‚Vorverständnis‘ Bougainvilles und seiner Mitreisenden von dem, was es auf der in den Jahren 1766 bis 1769[23] unternommenen Reise zu entdecken galt, Einfluss hatten. Davon kann zumindest für den Kreis der Offiziere und Wissenschaftler ausgegangen werden.[24] Bougainville erreichte Tahiti am 6. März 1768.[25] In seiner Schilderung des Aufenthaltes sind es insbesondere die Beschreibung der Natur, des Zusammenlebens und des äußeren Erscheinungsbildes der Menschen, welche Elemente des Bildes vom ‚Edlen Wilden‘ aufweisen. Der Mensch lebt mit und von der Natur,[26] welche Bougainville als den „Garten in Eden“[27] bezeichnet. Die Vorstellung, den Menschen in einer Art paradiesischem Urzustand vorzufinden, kulminiert in der antikisierenden Bezeichnung der Insel als ‚Neu Cynthere‘, einer ‚Insel der Glücksseligen‘.[28] Die Einwohner haben nach Bougainville eine „ordentliche Lebensart“[29] und einen guten Charakter, sie sind „sanft und guttätig“.[30] In Bezug auf das Zusammenleben zeige sich die ursprüngliche natürliche Freiheit vor allem in der freien Sexualität[31], die Gleichheit in der Nichtexistenz des Privateigentums[32] und der Friede durch die Abwesenheit des Krieges im Innern.[33] Der ursprüngliche Zustand des Menschen äußere sich auch in seinem Erscheinungsbild.[34] Die von Bougainville verfasste und 1771 erschienene „Reise um die Welt“ fand in den aufgeklärten Kreisen Europas eine begeisterte Aufnahme.[35] Der Bericht Bougainvilles enthält auch negative und relativierende Aussagen in Bezug auf das Leben der Tahitianer. Dennoch erfolgte im Zuge der Rezeption seines Reiseberichtes durch das Publikum sowie durch Autoren wie Diderot oder Philibert de Commerson die vollständige Idealisierung der Tahitianer. Sogar das Theater trug zu dieser Idealisierung bei.[36] Die Bevölkerung Tahitis wurde im Europa des späten 18. Jahrhunderts zur Verkörperung dessen, was sich als Bild des ‚edlen‘ und ‚glücklichen‘ Wilden durchzusetzen begann.[37] Der Begriff des ‚Edlen Wilden‘ wurde zu einem Archetyp, oder negativ formuliert, einem Klischee für die Charakterisierung des Südseeinsulaners mit dem sich in der Folge auch James Cook und Georg Forster in ihren Reisebeschreibungen auseinandersetzen.[38]

[...]


[1] Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum, Wien, und Historisches Museum Bern (Hrsg.), James Cook und die Entdeckung der Südsee, München 2009, S. 10.

[2] U. Bitterli, Cultures in Conflict, Encounters Between European and Non-European Cultures, 1492-1800, Cambridge 1989, S. 160-161.

[3] Dieter Heinze, Johann Reinhold und Georg Forster, in: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum, Wien, und Historisches Museum Bern (Hrsg.), James Cook und die Entdeckung der Südsee, München 2009, S. 63.

[4] vgl. E. Berg, Zwischen den Welten, Anthropologie der Aufklärung und das Werk Georg Forsters, Berlin 1982, S. 62-65.

[5] E. Berg, Zwischen den Welten, Anthropologie der Aufklärung und das Werk Georg Forsters, Berlin 1982, S. 33-36. Es geht – durch den Verweis auf die Wissenserweiterung und die Behebung von Unwissenheit – um den rationalistischen Aufklärungsbegriff: W. Schneiders, Das Zeitalter der Aufklärung, München 1997, S. 7.

[6] Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Literaturgeschichte (Hrsg.), Georg Forsters Werke, Sämtliche Schriften, Tagebücher, Briefe, Band 2, Dr. Johann Reinhold Forster´s und seines Sohnes Georg Forster´s Reise um die Welt, 1. Teil, auf Kosten der Grosbritannischen Regierung, zu Erweiterung der Naturkenntniß unternommen und während den Jahren 1772 bis 1775 in dem vom Captain J. Cook commandirten Schiffe the Resolution ausgeführt, Berlin 1989, S. 7.

[7] Beschreibungen wie Forsters ‚Reise um die Welt‘ fanden offensichtlich großen Anklang bei den Lesern: E. Berg, Zwischen den Welten, S. 65.

[8] G. Krüger, James Cook und Georg Forster – Begegnungen in der Südsee, Kein Paradies am anderen Ende der Welt, in: Damals, das Magazin für Geschichte und Kultur, 12 (2006), S. 34; U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 382-383.

[9] G. Krüger, Konflikte, tragische Momente und Gewalt, in: Kunst – und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Kunsthistorisches Museum mit Museum für Völkerkunde und Österreichischem Theatermuseum, Wien, und Historisches Museum Bern (Hrsg.), James Cook und die Entdeckung der Südsee, München 2009, S. 104-105.

[10] E. Berg, Zwischen den Welten, S. 121-122.

[11] U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 370-371; S. 373-375.

[12] ebd., S. 378. Diese Vorstellung wird hier – unter Bezugnahme auf Mandeville – ausgedrückt in dem Bild der Kindheit. Analog dazu sagt Forster über den Tahitianer Omai, er sei „wie ein Kind“: Reise um die Welt, 1. Teil, S. 16.

[13] U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 377-378.

[14] ebd., S. 378.

[15] U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 369; S. 13-14; S. 388-390.

[16] ebd., S. 376 – 377. Der Begriff ‚Futurismus‘ ist hier im Sinne Arnold Toynbees zu verstehen und nicht mit der gleichnamigen Kunstbewegung des ‚Futurismus‘ zu verwechseln. Beispiele hierfür sind Voltaires „l ´ingenu“ und Diderots „Supplement au voyage de Bougainville“, ebd., S. 411-420.

[17] U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten S. 374; S. 376-377; Der Begriff ‚Futurismus‘ ist hier im Sinne Arnold Toynbees zu verstehen und nicht mit der gleichnamigen Kunstbewegung zu verwechseln. Ein Beispiel für eine Interpretation im Sinne des ‚Futurismus‘ ist die Schrift von La Dixmerie mit dem Titel „La sauvage de Tahiti aux Francais“ aus dem Jahr 1770; ebd., S. 390.

[18] Eberhard Berg spricht davon, dass die von Bougainville gemachte ‚Entdeckung‘ der ‚glücklichen Wilden‘ auf Tahiti, von Rousseau gedanklich vorbereitet wurde: E. Berg, Zwischen den Welten, S. 41.

[19] D. Oberndörfer, Beate Rosenzweig (Hrsg.). Klassische Staatsphilosophie, Texte und Einführungen von Platon bis Rousseau, München 2000, S. 306.

[20] E. Berg, Zwischen den Welten, S. 43.

[21] K.-H. Kohl, Entzauberter Blick, Das Bild vom Guten Wilden und die Erfahrung der Zivilisation, Berlin 1981, S. 223. Rousseau geht es nicht die Verherrlichung oder die Rückkehr in einen – bei ihm ohnehin nur vorgestellten – Naturzustand, sondern um eine Reform der bestehenden Gesellschaft. Ziel ist eine Gesellschaft, die von ethischen Werten getragen ist: E. Berg, Zwischen den Welten, S. 45 – 50. Ein wichtiger Einwand ist zudem, dass es sich bei Rousseaus ‚homme naturel‘ nicht um einen ‚Edlen Wilden‘, handelt, da dieser weder gut noch böse ist: T. Ellingson, The Myth of the Noble Savage, London 2001, S. 81-82.

[22] U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 282-283.

[23] Louis-Antoine de Bougainville, Reise um die Welt, 1766-1769, herausgegeben von Detlef Brenneke, Stuttgart 2002, S. 32/S. 38.

[24] Dementsprechend bezeichnet Karl-Heinz Kohl die Reisenden als „Rousseauisten“: K.-H. Kohl, Entzauberter Blick, S. 209; E. Berg, Zwischen den Welten, S. 41.

[25] Louis-Antoine de Bougainville, Reise um die Welt, S. 34-35.

[26] ebd., S. 186-187; S. 189; U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 383.

[27] ebd., S. 177.

[28] ebd., S. 187; K.-H. Kohl, Der Entzauberte Blick, S. 209-210.

[29] Louis-Antoine de Bougainville, Reise um die Welt, S. 189.

[30] ebd., S. 191.

[31] ebd., S. 194; hierzu auch: U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 387; K.-H., Kohl, Entzauberter Blick, S. 211-213.

[32] Bougainville, Reise um die Welt, S. 191.

[33] Bougainville, Reise um die Welt, S. 191.

[34] Bougainville bezieht sich auf die kaum vorhandene Kleidung, bzw. Nacktheit: Bougainville, Reise um die Welt, S. 190.

[35] vgl. E. Berg, Zwischen den Welten, S. 41.

[36] Einige positive Aussagen Bougainvilles beziehen sich nur auf die ersten Eindrücke nach der Ankunft. So führen die Tahitianer sehr wohl Krieg: Bougainville, Reise um die Welt S. 192. Auch die Vorstellung einer ständelosen Gesellschaft von Gleichen gibt Bougainville auf: ebd., S. 203. Die positive Perzeption Tahitis durch das lesende Publikum führt Karl-Heinz Kohl auf die Wünsche und Sehnsüchte der Leser zurück: K.-H., Kohl, Entzauberter Blick, S. 223. Zur Idealisierung des Südseeinsulaners durch Diderot: E. Berg, Zwischen den Welten, S. 41. Zur Idealisierung durch Literatur und Theater: U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 389-391.

[37] E. Berg, Zwischen den Welten, S. 41.

[38] U. Bitterli, Die Wilden und die Zivilisierten, S. 373.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
'Edle Wilde' und 'Barbaren'? Das Bild der indigenen Bevölkerung in den Reisebeschreibungen von James Cook und Georg Forster
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Die zweite Weltreise des Captain Cook
Note
2,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V356035
ISBN (eBook)
9783668418561
ISBN (Buch)
9783668418578
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
James Cook, Georg Forster, Tahiti, Neuseeland, Maori, Anthropologie, Ethnologie
Arbeit zitieren
Simon Muss (Autor), 2010, 'Edle Wilde' und 'Barbaren'? Das Bild der indigenen Bevölkerung in den Reisebeschreibungen von James Cook und Georg Forster, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356035

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