Deutschunterricht und Kompetenzerwerb mit dem Hörspiel "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte"


Seminararbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hörspiel
2.1 Merkmale des Hörspiels
2.2 Hörspiel in der Schule und seine Funktion

3. Bilderbuch

4. Literarisches Lernen, literarische Sozialisation

5. Inhaltsgabe: „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“

6. Vergleich zwischen Hörspiel und Bilderbuch

7. Didaktische Reflexion und Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Da durch den Medienwandel Texte in den unterschiedlichsten Strukturen präsentiert werden, werden Bücher für Heranwachsende immer uninteressanter. „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ ist sowohl als Hörspiel als auch als Bilderbuch auf dem Markt. In der Hausarbeit soll durch einen Vergleich herausgearbeitet werden, welches Medium im Hinblick auf das literarische Lernen, effektiver ist und welches Medium welche Kompetenz fördert. Zuvor werden das Hörspiel und das Bilderbuch definiert. Anschließend wird der Zweck bezüglich des Kompetenzerwerbs dargestellt. Bevor die Analyse erfolgt, wird der Begriff „Literarisches Lernen“ erklärt, damit die folgende Herausarbeitung der beiden Medien, nachvollziehbarer ist.

2. Hörspiel

Das Hörspiel ist eine relativ neue Gattung künstlerischen Ausdrucks, eine neue literarische Form, welche sich zirka ab 1924, „[m]it der Entwicklung des Rundfunks verbunden“[1], entfaltete. „Nachdem der Rundfunk in Deutschland 1923 institutionalisiert worden war, wurde am 24. Oktober 1924 das erste deutsche Hörspiel ausgestrahlt […]“[2]. Die Evolution des Hörspiels begann also direkt nach der des Rundfunks.

Hans S. von Heister machte das Wort „Hörspiel“ in seiner Zeitschrift „Der deutsche Rundfunk“ zum Begriff. Er bezeichnet diese moderne Beschaffenheit „als ‚arteigenes Spiel des Rundfunks‘, das im Hörer die Vortäuschung einer vor seinem Ohr ablaufenden wirklichen Handlung aufkommen lasse.“[3]

Ab 1928 grenzte sich das Hörspiel vom Theater ab, da eine unabhängige Findung der Form dieser Gattung entstand. „In der Zeit des 3. Reiches wurde das deutsche Hörspiel politisch instrumentalisiert.“[4] Im staatlich gelenkten Rundfunk hatte es eher pragmatischen als künstlerischen Absichten nachzugehen.

Nach 1945 wurden dann auch andere Themen behandelt, welche sich aus den gesellschaftlichen Verhältnissen der Zeit entwickelten.

Seit 1950 erwies sich das Hörspiel, im literarischen Unterricht, als eine der präferierten Gattungen. „Als eine Kunstform des Rundfunks entwickelte es sich zu einer eigenständigen modernen Gattung“[5] und nahm den weitesten Raum ein. Fast alle wohl bekannten deutschsprachigen Autoren trugen zur Entfaltung der neuen Kunstform bei.

Etwa zehn Jahre später bahnte sich eine neue Form des Hörspiels an: „[z]ur Stimme wurden Musik und Geräusche bewusst in die akustische Szene eingebaut[,] ein Schallkunstwerk.“[6] Auf diese Weise entstanden „Sprachspiele“, „Schallspiele“ sowie „Hörspiele“.[7]

Ehemals wurden Hörspiele lediglich für den Hörfunk geschrieben, heute sind sie aber ein wichtiger Bestandteil von „Theatern[,] Kinos, […] Straßenbahnen, Fußballstadien oder in Klubs und Gaststätten.“[8] Das Hörspiel hat neben dem Radio viele neue Stellen und besonders kooperative Hörräume aufgefunden.

2.1 Merkmale des Hörspiels

Das traditionelle Hörspiel besitzt eine Eigenform, welche ihm seine Einzigkeit in der Literatur zuteilt. „Seine Form entsteht durch die Verbindung von Wort und Technik. Das traditionelle Hörspiel ist also ‚mittelbar darstellende Wortkunst‘.“[9] Innerhalb dieser Gattung bestehen unterschiedliche Typen, welche sich demzufolge voneinander unterscheiden.

Das Hörspiel ist ein akustischer Text, welcher mithilfe von Geräusch, Musik und Stimme gestaltet wird. Hier besteht also eine große Einschränkung der Ausdrucksmittel. Allerdings bietet sich so gleichzeitig die Gelegenheit an, sich auf eine neue Art kunstvoll auszudrücken.

„[…] Literatur und Wortkunst werden heute als Synonyme verwendet[:]“[10] Literatur umfasst nicht mehr nur Geschriebenes oder Gedrucktes, sondern nun auch mündlich weitergegebene oder „- was die neuzeitliche Variante wäre – akustisch aufgespeicherte und mit elektromagnetischen Wellen verbreitete Dichtung.“[11] Da es auf einen Tonträger aufgezeichnet und in der Öffentlichkeit verbreitet wird, ist es anderen Schaffungen der Medienkommunikation zuzuordnen. „In diesem Sinne ist das Hörbuch ein auf einem Speichermedium festgehaltener akustischer Text.“[12] Demnach ist das bedeutsame Kennzeichen des Hörspiels seine Hörbarkeit.

In der „akustischen Wirklichkeit“[13] gibt es keinen Gegenstand oder anderes desgleichen, sondern nur das Geräusch von Dingen sowie Gegenständen. „Der Mensch schafft die akustische Welt mit dem Klang seiner Stimme und seiner Musik, dem Geräusch seiner Bewegungen und – nicht zuletzt – seiner Maschinen.“[14]

Ein Hörspiel besteht also aus drei Elementen, die zueinander passen beziehungsweise aufeinander abgestimmt sein müssen: „Das gesprochene Wort, die nachschaffende [F]antasie des Hörers und die dienende Funktion der Technik mit Geräusch und sonstigen Mitteln.“[15]

Das Wort ist eine vorherrschende Komponente im traditionellen Hörspiel. Es ist ein gesprochenes Sprachwerk, welches hörend wahrgenommen wird. Dies ist ein grundlegender Unterschied zur Schrift-Sprache, welche aus Buchstaben besteht und gelesen wird, also mit den Augen wahrgenommen wird, wogegen die gesprochene Sprache durch Schallwellen existiert. „Schallwellen (und das gilt insofern auch für Musik und Geräusch) lassen sich nach mehreren Merkmalen, den sogenannten ‚prosodischen Eigenschaften‘, modulieren: nach Tonhöhe, Lautstärke, Klangfarbe, Änderungen der Geschwindigkeit und durch Pausen.“[16]

„[…] [D]as lebendige, das klingende, das nicht gedruckte, sondern gesprochene Wort […]“[17] allein muss ausreichen, um beim Hörer Bilder zu beleben. Hier muss ein lebendiges Bild entstehen können, als seien Beleuchtung, Personen, Gestik und Mimik vor Augen.

Die Technik ist die zweitgrößte Eigenschaft, die das Hörspiel ausmacht, aber welcher nur eine wichtige Bedeutung zukommt: sie darf nur, hinsichtlich der Wichtigkeit für das Hörspiel, im Dienste des Wortes stehen. „Sie wird also erst auftreten, wo das Wort allein nicht mehr auszukommen vermag, und in einer Art, die dem Wort den Führungsanspruch belä[ss]t.“[18]

Musik, Geräusche, Lautstärke und unterschiedliche Effekte veranlassen eine Vorstellung von Zeit, Raum, Distanz sowie die Übergänge dieser, welche beim Hörer entstehen. „Sie sollte[n] das Geschehen gliedern, Stimmungen erzeugen und nachwirken lassen.“[19] Die Technik lässt das Hörspiel dementsprechend realer wirken.

Das dritte bedeutsame Element des Hörspiels ist die Fantasie des Hörers. Erst durch diese kommt dem Hörspiel seine Bedeutung zu. Der Hörer muss nämlich eigenständig aktiv werden, indem er die wahrgenommenen Laute in lebendige Bilder transformiert. So entstehen individuelle Vorstellungsbilder, die das Hörspiel ausmachen. Hier ist also die Kreativität des Hörers gefragt, welche fortlaufend stimuliert wird.

Die Korrelation zwischen diesen drei Gestaltungselementen macht das Hörspiel erst aus beziehungsweise zu dem, was es ist. Das Hörspiel als Kunstform hat erreicht, dass der Mensch sich durch Akustik mit Literatur auseinandersetzen kann. Es gibt „viel mehr Raum für Interpretationen als beim Film [oder Theater], [die] ja konkrete Bilder vorg[eben].“[20]

2.2 Hörspiel in der Schule und seine Funktion

Heutzutage wird sich oft darüber beschwert, dass Kinder nicht mehr richtig zuhören und deshalb auch in der Schule keine Sinnzusammenhänge bilden könnten sowie Erklärungen nicht verstehen würden. Vermutlich ignorieren sie Anweisungen gar nicht beabsichtigt, sondern können einfach nicht eine Stimme aus einem hohen Lärmpegel entnehmen. „Lernende hören laut Ida Pöttinger oft dann nicht zu, wenn kein persönlicher Bezug zum Thema hergestellt werden kann.“[21] Mit der Verbindung zu den eigenen Interessen, beginne deshalb das Zuhören. Zuhören ist eine aktive Tätigkeit, bei welcher der Hörer dauernd herausfiltern und sich auf einen expliziten Reiz im Hörzentrum konzentrieren muss.

In der Grundschule hat die Hörerziehung einen hohen Stellenwert: „Das Hören ist für viele Lern- und Lehrinhalte maßgebend, so zum Beispiel beim Erstlesen, für die Rechtschreibung, für die Musikerziehung und nicht zuletzt für den mündlichen Sprachgebrauch. Aber nicht nur in der Schule, sondern insbesondere auch im außerschulischen Leben sind akustische Informationen und Eindrücke überall präsent.“[22]

Die Förderung der Struktur- und Aufnahmefähigkeit soll durch gezielte Höraufgaben erzielt werden. Hierzu gehört beispielsweise das Identifizieren von Geräuschen, was eine enorme Konzentration beansprucht. „Genau das, was in Bezug auf die Interpretationsfähigkeit verlangt wird, ist beim Rezipieren von Hörspielen gefordert.“[23]

Auseinandersetzungen darüber, ob das Hörspiel ein Bestandteil des Deutschunterrichts sein soll oder darf, sollten heute irrelevant sein, „denn Film, Fernsehen und Hörspiel sind als Produkte unseres technischen Zeitalters von solcher Wirkweise, da[ss] die Schule sich ihnen nicht versagen darf.“[24] Werner Klose hat 1958 auf die Wichtigkeit dieses Mediums für den Deutschunterricht hingedeutet, was zu didaktischen und methodischen Erforschungen geführt hat. Diese weisen auf, dass die Auseinandersetzung mit dem Hörspiel vorstellbar und auch erforderlich ist. Ebenso involviert es „eine Fülle reizvoller Aufgaben […], die den Deutschunterricht erheblich bereichern“[25] und eignet sich daher besonders, die rezeptive Sprachkompetenz des Kindes auszubilden. Der Schüler muss sich komplett auf das Hören konzentrieren und ist aufgefordert, das Wahrgenommene unter Vermeidung von Unterbrechungen durch andere Sinne zu entschlüsseln, „wobei Form und Inhalt, Strukturen, Ton und Tempo, Bedeutungsnuancen, Rolle und Charakter des jeweiligen Sprechers, Andeutungen, Aussparungen und Unterstreichungen, kurz, das ganze vielfädige Geflecht wirklicher Rede,“[26] seine vollste Konzentration sowie Aufmerksamkeit beansprucht. Das Hörspiel ist also bestens dazu geeignet, die Konzentrations- und Denkfähigkeit des Schülers sowie das verstehende Hinhören zu fördern. Auf diese Weise wird der Zuhörer aber auch gleichzeitig zum kommunikativen Individuum erzogen, da das „Zuhören-Können“ ein bedeutsamer Bestandteil der „Gesprächserziehung“ ist.[27] In allen Phasen der Arbeit mit dem Medium wird die Wahrnehmung in höchst intensiver Form gefordert und gefördert. Das gilt also auch für das prozessuale Lernen im sozialen Bereich.[28]

Das Hörspiel, welches lediglich dem menschlichen Ohr gewidmet ist, lässt das Wort, „dem heute die Gefahr droht, in der harten Schale der Schrift zu erstarren,“[29] wieder erklingen. Es vermag den Schüler von der ‚Allmacht des gedruckten Buchstabens zu befreien‘ und lä[ss]t ihn Sprache als ‚Ausdruck menschlichen Seins‘ erleben.“[30] Zum einen eignet sich das Medium für die Förderung des Hörens sowie Interpretierens, zum anderen soll es als technisches Wortgebilde insbesondere gesprochen sowie realisiert werden.

3. Bilderbuch

Das Bilderbuch hat im Bereich der Medien eine geringe Bedeutung, „aber es spiegelt mit seiner Bild-Dominanz und der engen Verknüpfung von Wort (Sprache) und Bild ein wesentliches Prinzip der (visuellen) Massenmedien“[31] wider und besitzt daher für die ca. Zwei- bis Zehnjährigen, die Zielgruppe, eine qualitativ enorme Bedeutsamkeit.

Das Medium ist demzufolge hauptsächlich an Kinder gerichtet, welche noch nicht lesen können (Klein- und Vorschulkinder) und an die, die das Lesen gerade erlernen (Grundschulkinder der ersten und zweiten Klasse). Jedoch darf die Altersgrenze nicht eingeschränkt werden, weil besonders in den vorherigen Jahren moderne Bilderbuchproduktionen auf dem Markt erschienen sind, „die unter Einbeziehung neuer Gestaltungselemente (z.B. Comic-Rezeption im Bilderbuch) diese Eingrenzung sprengen und damit das Leserpublikum erheblich erweitern.“[32]

Das Bilderbuch ist nicht nur ein Vorläufer des Textbuches, sondern ein eigenständiges Medium mit einer besonders sichtbaren Ästhetik, welches andere Optionen als die der Textliteratur besitzt und sonach „nicht von Kindern nach dem Lesekönnen überwunden ist, indem Textliteratur quasi auf eine höhere Stufe gestellt wird.“[33] Unzählige Bilderbücher haben ältere Kinder als Adressaten und geben ihnen die Möglichkeit, eine künstlerische Erstbegegnung und -erfahrung zu machen. Zudem ermöglicht das Buch entspanntes Verweilen bei einem Bild, das Auffinden und Studieren von Details, das Vor- und Zurückblättern zum Vergleichen, „das Verfolgen einer fließenden, sukzessiv sich entwickelnden Bildergeschichte.“[34] Es ist also nicht die Hinführung in die Medienwelt, sondern eine selbstständige sowie verweisende und somit „beispielgebende Einübung in das verstehende (Bild-)Lesen.“[35]

Die gegenwärtige Bilderbuchproduktion umfasst alle erdenklichen Stile, denn es sind in Bilderbüchern beispielsweise „Anklänge an Naturalismus […], Spielarten des Expressionismus und des Surrealismus sowie abstrahierende, stilisierende und dekorative Tendenzen“[36] aufzufinden. Auch unterschiedliche bildnerische Techniken machen dieses Medium aus. So sind zum Beispiel gemalte Bilder, Zeichnungen sowie Misch- und Montagetechniken vertreten.

Gute Bilderbücher zeichnen sich durch eine differenzierte Gestaltung aus, woraus sich die Bedingung ergibt, dass Erwachsene Hilfestellung in Vermittlung und im Verstehen geben müssen, „um den Kindern die künstlerisch anspruchsvollen Bildergeschichten zugänglich zu machen, um der einseitigen Entwicklung ästhetischer Wahrnehmungsfähigkeiten entgegen zu wirken.“[37]

[...]


[1] Rehm, Dieter: Ton ab! Wir produzieren ein Hörspiel. Bausteine zum produktionsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht. Deutsch- Musik. 2. Aufl. Buxtehude: Persen 2010, S. 5.

[2] Huwiler, Elke: Erzähl-Ströme im Hörspiel. Zur Narratologie der elektroakustischen Kunst. Paderborn: Mentis 2005, S. 18.

[3] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 9.

[4] Rehm, Dieter: Ton ab! Wir produzieren ein Hörspiel. Bausteine zum produktionsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht. Deutsch- Musik. 2. Aufl. Buxtehude: Persen 2010, S. 5.

[5] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 10.

[6] Rehm, Dieter: Ton ab! Wir produzieren ein Hörspiel. Bausteine zum produktionsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht. Deutsch- Musik. 2. Aufl. Buxtehude: Persen 2010, S. 5.

[7] Ebd.

[8] Krug, Hans-Jürgen: Kleine Geschichte des Hörspiels. 2. Aufl. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft 2008, S. 10.

[9] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 16.

[10] Krautkrämer, Horst-Walter: Das Deutsche Hörspiel 1945-1961. Grundthemen, künstlerische Struktur und soziologische Funktion. Heidelberg: Univ., Diss. 1962, S. 1.

[11] Ebd.

[12] Häusermann, Jürg; Janz-Peschke, Korinna; Rühr, Sandra: Das Hörbuch. Medium – Geschichte - Formen. Konstanz : UVK-Verl.-Ges. 2010 , S. 13.

[13] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 17.

[14] Ebd.

[15] Fuhrmann, Werner: Das Hörspiel im Unterricht der Sekundarstufe I. München: List 1976, S. 7.

[16] Ladler, Karl: Hörspielforschung: Schnittpunkt zwischen Literatur, Medien und Ästhetik. Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl. 2001, S. 36.

[17] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 32.

[18] Ebd., S. 35.

[19] Oestreich, Eva: Kinder und auditive Medien. Hörspiele als MIttel zur Förderung von Medienkompetenz in der Grundschule. München: Grin 2006, S. 51.

[20] Ebd., S. 35.

[21] Ebd., S. 6.

[22] Oestreich, Eva: Kinder und auditive Medien. Hörspiele als MIttel zur Förderung von Medienkompetenz in der Grundschule. München: Grin 2006, S. 7.

[23] Oestreich, Eva: Kinder und auditive Medien. Hörspiele als Mittel zur Förderung von Medienkompetenz in der Grundschule. München: Grin 2006, S. 8.

[24] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 125.

[25] Ebd.

[26] Ebd., S. 127/128.

[27] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 128.

[28] Rehm, Dieter: Ton ab! Wir produzieren ein Hörspiel. Bausteine zum produktionsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht. Deutsch- Musik. 2. Aufl. Buxtehude: Persen 2010, S. 4.

[29] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 128.

[30] Lermen, Birgit: Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte. Paderborn: Schöningh 1975, S. 128.

[31] Lange, Günter; Steffens, Wilhelm: Moderne Formen des Erzählens in der Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart unter literarischen und didaktischen Aspekten. Würzburg: Königshausen & Neumann 1995, S. 133.

[32] Marquardt, Manfred: Einführung in die Kinder- und Jugendliteratur. München: Bardtenschlager 1988, S. 13.

[33] Ebd.

[34] Lange, Günter; Steffens, Wilhelm: Moderne Formen des Erzählens in der Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart unter literarischen und didaktischen Aspekten. Würzburg: Königshausen & Neumann 1995, S. 133.

[35] Ebd.

[36] Marquardt, Manfred: Einführung in die Kinder- und Jugendliteratur. München: Bardtenschlager 1988, S. 26.

[37] Ebd., S. 27.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Deutschunterricht und Kompetenzerwerb mit dem Hörspiel "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte"
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V356138
ISBN (eBook)
9783668421103
ISBN (Buch)
9783668421110
Dateigröße
837 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutschunterricht, kompetenzerwerb, hörspiel, geschichte, löwen
Arbeit zitieren
Sabine Engelmann (Autor), 2016, Deutschunterricht und Kompetenzerwerb mit dem Hörspiel "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356138

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