Technologie-Produkt-Roadmapping als Instrument zur Technologiefrüherkennung


Hausarbeit, 2017
27 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Technologiefrüherkennung
2.1Begriffsabgrenzung und Definition der Technologie-früherkennung
2.2 Ziele und Aufgaben der Technologiefrüherkennung

2.3Grenzen der Technologiefrüherkennung

3 Technologie-Produkt-Roadmapping als Instrument zur Technologiefrüherkennung
3.1 Begriffsabgrenzung und Definition des Technologie-Produkt-Roadmappings .
3.2 Aufbau und Erstellung einer Technologie-Produkt-Roadmap
3.3 Unterstützung des Technologie-Produkt-Roadmappings bei der Technologiefrüherkennung
3.4 Grenzen des Technologie-Produkt-Roadmappings

4 Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Technologiemanagementprozess

Abbildung 2: Basisaktivitäten der Technologiefrüherkennung

Abbildung 3: Aufbau einer Technologie-Produkt-Roadmap nach EIRMA

Abbildung 4: Taxonomieportfolio von Roadmaps

Abbildung 5: Eignung der Methoden zur Technologiefrüherkennung für bestimmte Zeithorizonte

1 Einleitung

Aufgrund der zunehmenden Dynamik von Technologietrends und der Globalisierung sowie immer kürzer werdenden Entwicklungs- und Produktlebenszyklen wächst die Relevanz der Technologiefrüherkennung in der strategischen Unternehmensausrichtung.1 Um aus den schnell verändernden Umweltbedingungen Wettbewerbsvorteile zu generieren, dürfen sich Unternehmen nicht von neuen Technologien und Marktentwicklungen überraschen lassen.2 Vielmehr sollten Unternehmen nach dem Zitat von Curt Goetz handeln: „Man soll die Zukunft so nehmen, wie sie kommt. Aber man sollte dafür sogen, dass die Zukunft so kommt, wie man sie möchte.“3 Basierend auf diesem Zitat sollten Unternehmen die technologisch bedingten Chancen und Risiken mit Hilfe einer Technologiefrüherkennung möglichst vor ihrem Wettbewerb identifizieren, interpretieren und für sich nutzen. Um diese Zukunftsprognosen treffen zu können, benötigt die Technologiefrüherkennung wiederum eine methodische Unterstützung, welche u. a. das Technologie-Produkt-Roadmapping (TPR) bietet.4 Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit zwei zentrale Fragestellungen untersucht und beantwortet:

Eignet sich das TPR als Instrument zur Technologiefrüherkennung?

Und kann das TPR die spezifischen Zielsetzungen der Technologiefrüherkennung unterstützen und dabei helfen die Grenzen der Technologiefrüherkennung zu überwinden?

Um diese Fragen zu beantworten, wird zunächst im zweiten Kapitel eine Einführung in die Begrifflichkeit der Technologiefrüherkennung vorgenommen. Infolgedessen werden die Ziele der Technologiefrüherkennung dargestellt, um anschließend deren Grenzen kritisch zu hinterfragen. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Begriffserklärung und der Erstellung des Roadmappings. Im Anschluss erfolgt eine Erläuterung, inwieweit das TPR die Technologiefrüherkennung unterstützten kann. Abschließend wird kritisch betrachtet, ob durch die Anwendung des TPR’s weitere Barrieren entstehen. Im Fazit und Ausblick werden die relevanten Ergebnisse des Themas zusammengefasst sowie mögliche zukünftige Entwicklungen präsentiert.

2 Technologiefrüherkennung

2.1 Begriffsabgrenzung und Definition der Technologie- früherkennung

Die folgende Darstellung zeigt die Gliederung des Technologiemanagements in vier Teilprozesse. Dabei stellt die Technologiefrüherkennung den ersten Prozessschritt dar. Dieser steht im Fokus der vorliegenden Arbeit.5

Abbildung 1: Technologiemanagementprozess

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Entnommen aus Mieke, 2005, S. 11.

Die Technologiefrüherkennung hat im Rahmen des Technologiemanagements die Aufgabe Trendwechsel, Technologiebrüche und Substitutionstechnologien zu identifizieren und dementsprechende Maßnahmen einzuleiten sowie Nutzungspotentiale beherrschbarer Technologien in Produkte zu implementieren.6 Somit gelingt es dem Technologiemanagement auf Grundlage der Technologiefrüherkennung die jetzigen und künftigen technologischen Leistungsfähigkeiten eines Unternehmens und seines Umfeldes zu analysieren und zu beurteilen.7 Die aus der Technologiefrüherkennung gewonnenen Erkenntnisse dienen wiederum als Entscheidungsgrundlage für die weiterführenden Teilprozesse des Technologiemanagements.8

Um den Begriff der Technologiefrüherkennung näher zu erklären, bedarf es zunächst einem einheitlichen Verständnis hinsichtlich dem Begriff „Technologie“. Technologie wird in dieser Arbeit als das individuelle oder kollektive, explizierte oder implizite naturwissenschaftliche Wissen über Lösungswege zu technischen Problemstellungen verstanden.9 Technologien können somit eingesetzt werden, um Unternehmen, die sich in einer ausgeprägten Wettbewerbssituation mit zunehmend kürzer werdenden Produktlebenszyklen befinden, neue Mehrwerte und somit Kaufargumente für Kunden bereitzustellen.10 Da die Technologiefrüherkennung in der Literatur teilweise mit ähnlichen Begriffen, wie „Technologiefrühwarnung“ oder „Technologiefrühaufklärung“ gleichgestellt wird, erfolgt diesbezüglich ebenfalls eine Abgrenzung.11 Die „Frühwarnung“ beschreibt das Aufgreifen eines relevanten Signals (Ebene der Syntax). Dahingegen beinhaltet die „Früherkennung“ eine beurteilende Einschätzung des Signals (semantische Deutung). Weiterhin umfasst die „Frühaufklärung“ weiterführende Einblicke in die denkbaren Entwicklungen der Wettbewerbssituation durch das wahrgenommene Signal (Ebene der Pragmatik).12

Da in der Literatur keine allgemeingültige Definition zur Technologiefrüherkennung existiert, wurden im Anhang 1 verschiedene Definitionsansätze auf die Eigenschaften der Begrifflichkeit untersucht und abschließend übereinstimmende Charakteristika zusammengefasst.13 Resultierend aus den Ergebnissen lässt sich die Technologiefrüherkennung durch folgende Eigenschaften beschreiben: 14

Frühzeitige Identifizierung von technologieorientierten Chancen und Risiken, wie z. B. Trendwechsel, Technologiebrüche oder Substitutionstechnologien. Bewertung und Interpretation der identifizierten Veränderungen in Hinblick auf ihre strategische Bedeutung.

Maßnahmenplanung und -initiierung zur Vermeidung der abgeschätzten Risiken und Nutzung der identifizierten Chancen zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen.

2.2 Ziele und Aufgaben der Technologiefrüherkennung

Das zentrale Ziel der Technologiefrüherkennung besteht darin strategische Forschungs- und Innovationsvorhaben rechtzeitig zu identifizieren sowie technologierelevante Informationen, die größtmöglichen ökonomischen und sozialen Nutzen für das Unternehmen ermöglichen, aufzuzeigen.15 Dabei gilt es mit Vorsprung auf den Wettbewerb auf Technologien mit Entwicklungspotenzial, die Degeneration alter Technologien und sich abzeichnende Brüche in der Technologieentwicklung zu reagieren.16 Die Hauptaufgabe der Technologiefrüherkennung ist wiederum die Erarbeitung und Aufbereitung von strategisch relevanten Informationen, um dem Management eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die weitere Technologiestrategieentwicklung bereitzustellen.17 Die folgende Abbildung 2 zeigt eine komprimierte Darstellung der in diesem Zusammenhang relevanten Methodik des Scannings, Monitorings und Scoutings.19

Abbildung 2: Basisaktivitäten der Technologiefrüherkennung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Koller, 2002, S. 345 ff.

Demnach basiert die strategische Früherkennung im ersten Schritt auf dem Technologie-Scouting, welches Veränderungen von Märkten und Technologien frühzeitig über Frühwarnindikatoren, sogenannte schwache Signale, identifiziert.20 Im zweiten Schritt werden im Monitoring die vom Scanning identifizierten Technologien über einen längeren Zeitraum hinweg genauer beobachtet und analysiert. Hierdurch können Trends in der Technologieentwicklung entdeckt werden, die wiederum unternehmensspezifischen Technologiefeldern zugeordnet werden.21 Im dritten Schritt fokussiert sich das Scouting auf die Bewertung ausgewählter Technologiefelder und -themen in einem festgelegten Zeitrahmen.22

Zusammenfassend kann mit Hilfe des Technologie-Scannings, -Monitorings und - Scountings eine effiziente Technologiefrüherkennung realisiert werden. Jedoch stößt auch dieses Modell in der Praxis auf weiterführende Problemstellungen, die im folgenden Kapitel näher erläutert werden.

2.3 Grenzen der Technologiefrüherkennung

Aufgrund einer zunehmend Wettbewerbsdynamik und verkürzten Produktlebenszyklen bei gleichzeitig längeren Entwicklungszeiten23 setzen Unternehmen ihr Technologiewissen strategisch ein, um hierdurch dem technologischem Wandel zuvorzukommen.24 Jedoch ergeben sich zum einen bei der Implementierung und zum anderen bei der Umsetzung der Technologiefrüherkennung in Unternehmen diverse Schwierigkeiten, die in der Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. übersichtlich aufgeführt werden.25

Speziell im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen erweist sich die vollständige Implementierung einer Technologiefrüherkennung als problematisch. Dies ist darin begründet, dass unzureichend interne und externe Informationen erfasst werden, um eine effiziente Technologiefrüherkennung durchzuführen. Des Weiteren werden die bestehenden Informationen nicht weitreichend unternehmensspezifisch aufbereitet, um eine technologische Früherkennung kontinuierliche im Unternehmen durchzuführen.26 Eine weitere praxisnahe Problematik besteht darin, dass oftmals keine gezielten Methoden und Instrumente zur systematischen und kontinuierlichen Technologiefrüherkennung in Unternehmen eingesetzt werden.27 Dies begründet sich oftmals auf Basis der bereits beschriebenen Grenzen bei der Implementierung und Umsetzung der Technologiefrüherkennung sowie der Unkenntnis über methodische Vorgehensweisen und der Anwendung von lösungsorientierten Instrumenten.28

Um den geschilderten Barrieren und Planungsproblematiken entgegenzuwirken und diese erfolgreich zu überwinden, eigenen sich methodische Instrumente zur Technologiefrüherkennung, wie z. B. das TPR, welches im nächsten Kapitel vorgestellt wird.29

3 Technologie-Produkt-Roadmapping als Instrument zur Technologiefrüherkennung

3.1 Begriffsabgrenzung und Definition des Technologie-Produkt- Roadmappings

Beim Roadmapping handelt es sich um eine Methode mit der komplexe Zusammenhänge zwischen verschiedenen Parametern über einen festgelegten Zeitraum hinweg strukturiert und visuell aufbereitet werden.30 Die Autoren Specht und Mieke definieren das Roadmapping als „kreatives Analyseverfahren, mit dem die Entwicklungspfade von Produkten, Dienstleistungen und Technologien in die Zukunft hinein prognostiziert, analysiert und visualisiert werden.“31 Folglich wird das Roadmapping als Strukturierungs- und Entscheidungsfindungsinstrument für die strategische Ausrichtung eines Unternehmens angewendet.32

In der Literatur werden wiederum grundlegend vier verschiedene Typen von Roadmaps unterschieden.33 Dies lässt sich auf die in Abbildung 4 dargestellte Taxonomie von Roadmaps nach Kappel zurückführen, welche Industrie- Roadmaps, Wissenschafts-Roadmaps, Produkt-Roadmaps und Technologie- Roadmaps voneinander abgrenzt.34 Die folgende Aufzählung gibt dazu einen Überblick.

Industrie-Roadmaps stellen die Visionen eines Industriesektors in Bezug auf zukünftige Technologietreiber dar.35 Um gemeinsam zukünftige Entwicklungen in einem Industriesektor zu erarbeiten, kooperieren Unternehmen, Forschungsinstitute, Verbände und Universitäten miteinander.36 Wissenschafts-Roadmaps fokussieren sich auf die wissenschaftliche Untersuchung von Theorien und Trends.37 Im Gegensatz zu anderen Roadmaps sind sie nicht durch Branchen und Unternehmen limitiert und können somit uneingeschränkt Lösungsansätze untersuchen und verfolgen. 38 Technologie-Roadmaps stellen über einen definierten Zeitraum hinweg die wesentlichen Entwicklungsstufen und Verknüpfungen von Technologien dar. Dabei liefern sie entscheidungsrelevanten Informationen, ob sich eine Technologieentwicklung für einen Technologie-Push qualifiziert.39 Produkt-Roadmaps stellen die unternehmensspezifischen Produktportfolios in ihrer zeitlichen Entwicklung dar und ordnen neue Produkte in die dazugehörigen Marktsegmente ein. Unter der Berücksichtigung der Marktentwicklungen und Kundenbedürfnissen werden Entwicklungspotentiale für bestehende und neue Produkte aufgezeigt und Modifikationen für zukünftige Anforderungen identifiziert.40

Abhängig von den verfolgten Zielen lassen sich, wie in Anhang 6 ausführlich dargestellt, verschiedene Ansätze des Roadmappings unterscheiden. Neben den Ansätzen das Roadmapping für eine einmalige Investitionsentscheidung41 oder es als Projektmanagementtool42 einzusetzen, kann es ebenfalls für die Prognose zukünftiger Technologieentwicklungen43 fungieren. Da die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit sich das Roadmapping zur Technologiefrüherkennung eignet, findet der Roadmapping-Ansatz von Specht und Behrens Anwendung. Die beiden Autoren legen den Fokus auf die Prognose, Analyse und Bewertung zukünftiger Technologieentwicklungen und gehen hiermit auf die Zielsetzung der Technologiefrüherkennung ein.

[...]


1 Vgl. Scholz-Reiter, 2000, S. 3.

2 Vgl. Wildemann, 1998, S. 5 ff.; Krubasik, 2002, S. 60 f.

3 Curt Goetz.

4 Vgl. Specht & Mieke, 2004, S. 36.

5 Vgl. Mieke, 2005, S. 10 f.

6 Vgl. Specht & Mieke, 2004, S. 95 f.; Hartlieb, Jost, Posch, & Rodler, 2014, S. 208.

7 Vgl. Mieke, 2005, S. 10 f.

8 Vgl. Stummer, Günther, & Köck, 2010, S. 38 ff.; Hartlieb, Jost, Posch, & Rodler, 2014, S. 208

9 Vgl. Zörgiebel, 1983, S. 11; Geschka, Schauffele, & Zimmer, 2008, S. 108 f.; Schuh G. , 2013, S. 49.

10 Vgl. Specht & Mieke, 2004, S. 95.

11 Vgl. Koller, 2002, S. 344 f.

12 Vgl. edb S. 344 ff.

13 Vgl. Frießem, 2014, S. 226 ff.

14 Vgl. Anhang 1.

15 Vgl. Bürgel, Reger, & Ackel-Zakour,2008, S.23; Guido,2006, S.304f.; Schuh, Schröder, & Grawatsch,2006, S.24f.; Möhrle & Isenmann,2008, S.3f.; Schröder,2005, S.313f.

16 Vgl. Stummer, Günther, & Köck, 2010, S. 38.

17 Vgl. Wellensiek, Schuh, Hacker, & Saxler, 2011, S. 90

19 Vgl. Koller, 2002, S. 345 ff.; Wellensiek, Schuh, Hacker, & Saxler, 2011, S. 93 ff.

20 Vgl. Koller, 2002, S. 344 ff.; Zeller, 2003, S. 23 f.

21 Vgl. Roger, 2008, S. 312 ff.; Zeller, 2003, S. 23 f.

22 Vgl. Ashton, Kinzey, & Gunn, 1991, S. 91; Zeller, 2003, S. 23 f.

23 Vgl. Specht & Mieke, 2004, S. 95.

24 Vgl. Bucher, Mitterdorfer, & Tschirky, 2002, S. 27.

25 Vgl. Koller, 2002, S. 349 f.

26 Vgl. Mieke, 2005, S. 41 ff.

27 Vgl. Specht & Mieke, 2004, S. 36 f.

28 Für die Veröffentlichung entfernt.

29 Vgl. Bucher, Mitterdorfer, & Tschirky, 2002, S. 27 f.

30 Vgl. Behrens, 2004, S. 173 f.

31 Specht & Mieke, 2004, S. 86 f.

32 Vgl. Möhrle & Isenmann, 2008, S. 8 f.; Popp & Schüll, 2009, S. 264 f.; Specht & Mieke, 2004, S. 46 ff.; Hartlieb, Jost, Posch, & Rodler, 2014, S. 217; Schuh G. , 2013, S. 57 f.; Gassmann & Sutter, 2013, S. 86 f.

33 Vgl. Hartlieb, Jost, Posch, & Rodler, 2014, S. 220 ff.; Gassmann & Sutter, 2013, S. 85 ff.; Popp & Schüll, 2009, S. 265 ff.

34 Vgl. Kappel, 2001, S. 40. und Anhang 5 und Abbildung 4.

35 Vgl. Phaal, Farrukh, & Probert, 2004, S. 40 f.

36 Vgl. Galvin, 2004, S. 102 f.

37 Vgl. Kappel, 2001, S. 40.

38 Vgl. Bucher, Mitterdorfer, & Tschirky, 2002, S. 21 ff.

39 Vgl. Hartlieb, Jost, Posch, & Rodler, 2014, S. 220.

40 Vgl. Kappel, 2001, S. 40.

41 Vgl. Eversheim, Böhlke, Martini, & Schmitz, 1993, S. 78 ff.; Schuh, Martini, Böhlke, & Schmitz, 1992, S. 31 ff.

42 Vgl. Gassmann & Sutter, 2013, S. 88.

43 Vgl. Specht, Behrens, & Kahmann, 2000, S. 42 ff.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Technologie-Produkt-Roadmapping als Instrument zur Technologiefrüherkennung
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
1,0
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V356404
ISBN (eBook)
9783668511552
ISBN (Buch)
9783668511569
Dateigröße
738 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovationsmanagement, Technologiemanagement, Innovation, Technologie, Roadmapping, Technologiefrüherkennung, Produkt-Technologie-Roadmap
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Technologie-Produkt-Roadmapping als Instrument zur Technologiefrüherkennung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356404

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Technologie-Produkt-Roadmapping als Instrument zur Technologiefrüherkennung


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden