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Wilhelm Raabes "Die Akten des Vogelsangs". Psychoanalytische Untersuchungen der Intertextualität

Titel: Wilhelm Raabes "Die Akten des Vogelsangs". Psychoanalytische Untersuchungen der Intertextualität

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2013 , 19 Seiten , Note: 3,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit möchte sich die Autorin mit den intertextuellen Beziehungen bei dem Spätwerk „Die Akten des Vogelsangs“ von Wilhelm Raabe beschäftigen.

Zur Einführung werden der Inhalt des Textes und seine besondere Erzählsituation zusammengefasst. Im Hauptteil folgt dann die Aufnahme nur einzelner Zitate, um dann auf prägnante Intertexte im Roman einzugehen. Dafür nutzt die Autorin vor allem die Aufsätze „Einige Überlegungen zur Intertextualität in Raabes Spätwerk. Am Beispiel der Romane ‚Das Odfeld‘ und ‚Die Akten des Vogelsangs‘“ von Rosemarie Haas sowie „Narreteien ins Nichts. Intertextualität und Rollenmuster in Wilhelm Raabes ‚Die Akten des Vogelsangs‘“ von Sven Meyer.

Die Autorin hat sich zuvor bereits unter psychoanalytischen Gesichtspunkten mit diesem Buch auseinandergesetzt und stellt heraus, dass es mehrdeutige Textstellen gibt und sich die Arbeit an diesem Roman als sehr komplex darstellen kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Inhalt „Die Akten des Vogelsangs“
    • Erzählform
  • Intertextuelle Bezüge bei „Die Akten des Vogelsangs“
  • Schluss und Ausblick
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit den intertextuellen Beziehungen in Wilhelm Raabes Spätwerk „Die Akten des Vogelsangs“. Der Fokus liegt auf der Analyse der Intertextualität im Roman und der Einordnung dieser Aspekte in den Gesamtkontext des Werkes.

  • Analyse der Intertextualität in „Die Akten des Vogelsangs“
  • Einordnung der intertextuellen Bezüge in den Gesamtkontext des Romans
  • Bedeutung der Erzählform für das Verständnis der Intertextualität
  • Verbindung von Erinnerung und aktuellem Kontext im Roman
  • Bedeutung der Intertextualität für die Charakterentwicklung der Figuren

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung bietet eine kurze Einführung in das Thema der Arbeit und stellt die Zielsetzung sowie die wichtigsten Themenschwerpunkte dar. Das Kapitel „Inhalt „Die Akten des Vogelsangs““ fasst die Handlung des Romans zusammen und beleuchtet die besondere Erzählsituation. Der Abschnitt „Erzählform“ analysiert die Erzählstruktur und -technik des Werkes, die sich durch eine Doppelstruktur aus Erinnerung und aktueller Erzählung auszeichnet.

Das Kapitel „Intertextuelle Bezüge bei „Die Akten des Vogelsangs““ widmet sich der Analyse der Intertextualität im Roman. Hier werden die wichtigsten intertextuellen Bezüge aufgezeigt und ihre Bedeutung für die Interpretation des Werkes beleuchtet.

Der Schluss und Ausblick geben einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der Arbeit und werfen einen Blick auf mögliche weitere Forschungsansätze.

Schlüsselwörter

Intertextualität, Wilhelm Raabe, „Die Akten des Vogelsangs“, Spätwerk, Erzählform, Erinnerung, aktueller Kontext, Doppelstruktur, Literaturgeschichte, Realismus, deutsche Literatur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Wilhelm Raabes „Die Akten des Vogelsangs“?

Der Roman ist ein Spätwerk des Realismus, das sich durch eine komplexe Erzählstruktur und tiefgreifende intertextuelle Bezüge auszeichnet.

Was ist das Besondere an der Erzählform des Romans?

Das Werk nutzt eine Doppelstruktur aus gegenwärtiger Erzählung und rückblickender Erinnerung, was die Perspektive auf die Figuren und Ereignisse maßgeblich beeinflusst.

Welche Rolle spielt die Intertextualität in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert, wie Raabe Zitate und Bezüge zu anderen literarischen Werken nutzt, um die Charakterentwicklung und die Komplexität der Handlung zu untermauern.

Warum wird der Roman unter psychoanalytischen Gesichtspunkten untersucht?

Die Autorin stellt fest, dass es viele mehrdeutige Textstellen gibt, die auf verborgene psychologische Motive der Charaktere hindeuten und eine komplexe Interpretation erfordern.

Welche wissenschaftliche Literatur wird zur Analyse herangezogen?

Die Arbeit stützt sich primär auf Aufsätze von Rosemarie Haas und Sven Meyer, die sich intensiv mit der Intertextualität und den Rollenmustern bei Raabe befassen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wilhelm Raabes "Die Akten des Vogelsangs". Psychoanalytische Untersuchungen der Intertextualität
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
3,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V356416
ISBN (eBook)
9783668421554
ISBN (Buch)
9783668421561
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wilhelm Raabe Die Akten des Vogelsangs Intertextualität Textanalyse Rosemarie Haas Sven Meyer Psychoanalyse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2013, Wilhelm Raabes "Die Akten des Vogelsangs". Psychoanalytische Untersuchungen der Intertextualität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356416
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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