Schwarze Tochter, weiße Braut? Rassen- und Geschlechterdiskurse in Heinrich von Kleists "Die Verlobung in St. Domingo"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mimikry - Täuschung und List
2.1 Mimikry im Sinne Homi Bhabhas
2.2 Mimikry und Täuschung in Heinrich von Kleists Verlobung in St. Domingo

3. Race und Gender
3.1 Konstruktion von Geschlecht und Emanzipationsprozesse
3.2 Konstruktion von Rasse und Bewertung der Hautfarben
3.3 Je weißer, desto besser? Bewertung von Tonis „Weißwerdung“ im Text

4. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

„ Wenn die Welt in schwarz und weiß geschieden ist, sind Zwischent öne für ihre Tr ägertödlich. “ 1

1. Einleitung

„Zu Port au Price, auf dem französischen Anteil der Insel St. Domingo, lebte, zu Anfange dieses Jahrhunderts, als die Schwarzen die Weißen ermordeten, auf der Pflanzung des Hrn. Guillaume von Villeneuve, ein fürchterlicher alter Neger, Namens Congo Hoango.“ (Kleist 2013: 75)

Bereits die ersten Sätze von Kleists Erzählung Die Verlobung in St. Domingo werfen Fragen auf und bieten einen enormen Spielraum für Interpretationsmöglichkeiten. Zunächst macht dieser Anfang die Rahmenbedingungen der Erzählung deutlich: die Haitianische Revolution. Die ersten Sätze der Erzählung deuten auf eine Erzählung über schwarz-weiß Gegensätze und blutige Auseinandersetzungen hin. Dieser so häufig diskutierte und interpretierte Text hat im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Literatur- und Kulturwissenschaftlern zu Diskussionen und unterschiedlichen Auslegungen angeregt.

Der Titel der Erzählung Die Verlobung in St. Domingo deutet bereits auf zwei Aspekte hin, die Gegenstand der Erzählung sein könnten: Zum einen eine Verlobung, also ein Eheversprechen und Liebe und zum anderen der Schauplatz, St. Domingo, der auf etwas Exotisches hindeutet, Fremdheit und koloniale Verhältnisse. Betrachtet man den Text auf der reinen Handlungsebene, dann liest man eine Erzählung über Liebe, Verrat und Misstrauen. Betrachtet man die Erzählebene genauer, dann fallen Unstimmigkeiten und plötzliche Namensänderungen auf. Die neueste Betrachtungsweise ist die aus postkolonialer Sicht, die Fragen zu Race und Gender beantworten soll und politische Fragen klärt. In der vorliegenden Arbeit soll die Erzählung aus eben dieser postkolonialen Sichtweise untersucht werden und hauptsächlich die politische Dimension des Textes im Vordergrund stehen. Hierbei sind vor allem Fragen nach Konstruktion von Geschlecht und Konstruktion von Rasse und die Bewertung der Hautfarben wichtig.

Im ersten Kapitel dieser Arbeit stehen die Themen Täuschung und List im Vordergrund. Hierfür soll zunächst Homi Bhabhas Konzept der Mimikry näher erläutert werden, um dann in einem weiteren Schritt die Theorien Bhabhas auf zwei der Hauptpersonen aus Kleists Die Verlobung in St. Domingo, Toni und Babekan, zu beziehen und zu untersuchen, ob dieses Konzept in Kleists Erzählung zu finden ist und wenn ja, inwiefern die beiden Frauen es zur Täuschung einsetzen. Ein Vergleich der unterschiedlichen Vorgehensweisen soll die unterschiedlichen Möglichkeiten zeigen, die die beiden für sich nutzen und wie die Täuschung funktioniert. Inwiefern auch Gustav zum Gelingen der Täuschung beiträgt, soll ebenfalls untersucht werden.

Das zweite Kapitel widmet sich den Themen Race und Gender. In diesem Kapitel soll vor allem untersucht werden, ob in Kleists Erzählung bestimmte Frauenbilder und Rollenvorstellungen vermittelt werden und wie sich das im Verhalten der wichtigsten Personen im Text äußert. Wichtig sind für diese Untersuchung bestimmte Verhaltensmuster und Aussagen im Text.

Außerdem soll die Darstellung von Rasse im Text und die Bewertung der unterschiedlichen Hautfarben analysiert werden. Congo Hoango ist der „fürchterliche alte Neger“, Gustav der „Fremde“ Weiße, Babekan eine Mulattin und Toni eine Mestize. Wie sind diese unterschiedlichen Abstammungen und Herkünfte bewertet und wie zeigt sich das im Text?

Toni entscheidet sich im Laufe der Erzählung dazu, sich auf die Seite des weißen Geschlechts zu stellen und vollzieht somit in gewisser Weise eine „Weißwerdung“. Wird sie damit zum besseren Menschen? Eine Analyse des Textes soll zeigen, wie dieser Versuch der Weißwerdung Tonis im Text bewertet wird.

2. Mimikry - Täuschung und List

Heinrich von Kleists Die Verlobung in St. Domingo wurde 1811 veröffentlich und enthält als Zeitpunkt des Geschehens das Jahr 1803 „als der General Dessalines mit 30 000 Negern gegen Port au Prince vorrückte.“ Die Geschichte setzt also mitten im ersten erfolgreichen Befreiungskampf einer schwarzen Bevölkerungsgruppe gegen europäische Kolonisatoren ein. Im Laufe der Erzählung wird nun immer deutlicher, welche Mittel und Wege die schwarze Bevölkerung einsetzt, um auch die letzten Kolonisatoren zu töten. Hierzu wird nicht nur rohe Gewalt eingesetzt, vor allem die Frauen sind es, die durch List, Täuschung und geschickte Maskeraden an ihr Ziel kommen und somit eine ganz spezielle Rolle in diesem Befreiungskampf einnehmen.

Wie Toni und Babekan in Kleists Die Verlobung in St. Domingo vorgehen, um Gustav in ihr Haus zu locken und zu töten, soll in diesem Kapitel untersucht werden. Hierbei ist außerdem wichtig, inwiefern Mimikry im Sinne Homi Bhabhas eingesetzt wird und wie diese Strategie funktioniert.

2.1 Mimikry im Sinne Homi Bhabhas

Aufbauend auf der von Edward Said 1978 veröffentlichten Orientalismusstudie,2 beschreibt auch Homi Bhabha seine Ideen zu postkolonialen Diskussionen und Theorien. In seinem Aufsatz Von Mimikry und Menschen erklärt er das Konzept der Mimikry. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Biologie3 und beschreibt laut Bhabha einen Vorgang, bei dem die Identität der Kolonisatoren destabilisiert werden soll. Laut Homi Bhabha ist Mimikry „eine der schwersten zu fassenden und gleichzeitig effektivsten Strategien der kolonialen Macht und des kolonialen Wissens“ (Bhabha 2000: 126). Bhabha beschreibt Mimikry als einen „ironische[n] Kompromiß“ und das „Begehren nach einem reformierten, erkennbaren Anderen als dem Subjekt einer Differenz, das fast, aber doch nicht ganz dasselbe ist.“ (Bhabha 2000: 126). Mimikry ist eine koloniale Strategie, bei der die Kolonialherren, die Autorität ausstrahlen wollen, von den Kolonisierten nachgeahmt werden, wodurch Nähe entsteht und was die Grenzen der Autorität verwischen lässt, hierbei geht es vor allem um etwas Performatives. Mimikry ist ein ambivalentes Konzept. Die Kolonisierten nähern sich den Kolonisatoren an, indem sie teilweise, aber nicht komplett, ihre Eigenschaften übernehmen oder nachahmen. Durch Nähe und Bedrohung zugleich, soll Verunsicherung ausgelöst werden, jedoch ist Mimikry nicht immer etwas, das bewusst stattfindet. Mimikry ist „ein übertriebenes Kopieren der Sprache, der Kultur, der Ideen und des Habitus seitens der Kolonisierten“ (Babka 2011: 171) oder der Kolonisatoren. Dabei wird oft aufgezeigt, dass kulturelle Regimes darin scheitern, ihre Ideale, Sprache und Kultur gänzlich durchzusetzen und zu verankern, da durch die Annäherung der beiden Kulturen ein dritter Raum4 entsteht, in dem sich die beiden Kulturen treffen und vermischen. „Das Bedrohliche an der Mimikry besteht in ihrer doppelten Sicht, die gleichzeitig dessen Autorität aufbricht.“ (Bhabha 2000: 130).

Bhabha vernachlässigt in seinem Konzept Aspekte wie soziale Stellung oder Geschlecht.

2.2 Mimikry und Täuschung in Heinrich von Kleists Verlobung in St. Domingo

In Kleists Novelle Die Verlobung in St. Domingo gibt es zwei Personen, die Strategien der Täuschung einsetzen, um an ihr Ziel zu gelangen, das sind Babekan und Toni. Toni ist eine fünfzehnjährige Mestize,5 ein junges, attraktives Mädchen und hat deshalb einige Möglichkeiten zur Täuschung, die sie auch einsetzen soll. Zum einen ist es ihre „ins Gelbliche gehende Gesichtsfarbe“ (Kleist 2013: 76), die sie einsetzen soll, zum anderen ihre Jugend und sexuelle Anziehungskraft. Durch ihre Herkunft ist sie eine hybride Figur im Sinne Homi Bhabhas und genau diese Stellung kann sie zur Täuschung einsetzen und zwar in beide Richtungen. Zu Beginn unterstützt sie noch die Seite der schwarzen Bevölkerung und versucht deshalb, eine Identität vorzutäuschen, die so weiß wie möglich ist. Dafür nutzt sie beispielsweise das Spielen mit Licht und Helligkeit. Bei Gustavs Ankunft soll sie weiße Kleidung anziehen, um durch ein möglichst weißes Auftreten sein Vertrauen zu gewinnen und ihn in das Haus zu locken:

„>>Aufgestanden und dich angezogen! Hier sind Kleider, weiße Wäsche und Strümpfe! Ein Weißer, der verfolgt wird, ist vor der Tür und begehrt eingelassen zu werden!<<“ (Kleist 2013: 77)

Zusätzlich hält sie sich die Lampe so vors Gesicht, dass es möglichst weiß schimmert:

„>>Geschwind!<< sprach sie, indem sie seine Hand6 ergriff und ihn nach der Tür zog: >>hier herein!<< Sie trug Sorge, indem sie dies sagte, das Licht so zu stellen, daß der volle Strahl davon auf ihr Gesicht fiel.“ (Kleist 2013: 78).

Toni nutzt intimere Situationen mit Gustav, zum Beispiel die Fußwäsche,7 um sich „als europäische Frau von Rousseauscher Schamhaftigkeit“ zu inszenieren. Rousseau beschreibt die „Schamhaftigkeit […] in der Theorie der Weiblichkeit“ als „Modus der Kommunikation, für den Indirektheit, Verschleierung, List konstitutiv sind. Die Frau muss Empfindungen wecken, die wiederum Handlungen, ihren Absichten entsprechend, hervorrufen, und gleichzeitig muß sie Hinweise dieser Handlungsweise verwischen.“ (Gribnitz 2002: 70f.).8 Dies tut Toni beispielsweise, indem sie sich „plötzlich, nach einem flüchtigen, träumerischen Bedenken, unter einem überaus reizenden Erröthen, das über ihr verbranntes Gesicht aufloderte, an seine Brust“ (Kleist 2013: 90) schmiegt. Dieses europäische Verhaltensmuster löst bei Gustav ein Gefühl von Sicherheit aus, denn Toni, als schwarze, sexualisierte Frau, ist in der Lage zu erröten, was für eine schwarze Frau im europäischen Rassendiskurs als unmöglich beschrieben wurde. Und „auf diese Weise werden die europäischen, weiblich konnotierten Zeichen der Schamhaftigkeit durch ethnische Zeichen unterlaufen.“ (Gribnitz 2002: 91).

Nicht zu vergessen ist dabei aber, dass Toni zwei Möglichkeiten hat, um ihre List einzusetzen: zur Rettung und zur Vernichtung. Sie wechselt die Seiten und beginnt, der Schwarzen Seite eine schwarze Identität vorzuspielen, da sie auf die Seite der Weißen gewechselt hat. Dies tut sie beispielsweise, indem sie ihrer Mutter vorspielt, sie würde weiterhin in ihrem Sinne handeln und indem sie schweigt. Toni fesselt Gustav, um weiter die gehorsame Tochter zu spielen und ihn zu retten, jedoch durchschauen weder Congo Hoango und Babekan, noch Gustav selbst ihr Spiel.

Babekan bedient sich einer ethnischen Maskerade. Sie ist eine Mulattin und inszeniert mit dem, was sie sagt, eine Identität als Weiße. Sie täuscht Solidarität mit Weißen und Kreolen vor und nutzt somit die Idealisierung alles Weißen, um daraus ihren Vorteil zu ziehen:

„Wenn wir uns nicht durch List und den ganzen Inbegriff jener Künste, die die Notwehr dem Schwachen in die Hände gibt, vor ihrer Verfolgung zu sichern wüßten: der Schatten der Verwandtschaft, der über unsere Gesichter ausgebreitet ist, der, könnt ihr sicher glauben, tut es nicht!“ (Kleist 2013: 81f.).

Ihre Form der List liegt also hauptsächlich im Sprechakt und darin, die vertraute Atmosphäre eines europäischen Bürgerhauses zu erzeugen. Gustav misst vertrauen oder nicht vertrauen an der Hautfarbe und „situiert sich damit im europäischen Rassendiskurs,9 der die Hautfarbe als eines der ersten Kriterien zur Einteilung der „Rassen“ oder „Menschenvarietäten“ benutzt.“ (Gribnitz 2002: 97).

Sie verwendet zudem Gustavs Misstrauen, um an seine Moral zu appellieren. Babekan setzt ihn unter Druck, indem sie ihm vorwirft, er würde ihrem Vertrauen mit Misstrauen begegnen und bringt ihn dazu, schnellstmöglich für Abwehr und Beteuerung zu sorgen, um sie nicht weiter zu kränken und zu beleidigen. Hier werden seine Vorstellungen einer heilen Familienwelt und bürgerlich-kleinfamiliärer Moral mit Bezug auf die Vorstellungen des Humanismus des 18. Jahrhunderts gegen ihn verwendet. Dadurch ist er verwundbar und das hindert ihn an eigenständigem Handeln.

Also Auch Gustav trägt dazu bei, dass die List funktioniert, denn er durchblickt die Situation nicht und genau das ist die Voraussetzung für das Funktionieren von Mimikry:

„Vom kolonialen Subjekt setzt der Balanceakt der Mimikry ein genaues >Lesen zwischen den Zeilen< voraus, das der in der Mimikry angelegten Ambivalenz Rechnung trägt. Mimikry ist dann erfolgreich, wenn in der Wahrnehmung der Kolonialherren die inszenierte Identität akzeptiert wird. […] Mimikry als Kunst der Täuschung >richtig< zu lesen hieße somit, der möglichen Ambivalenz vorgeführter Identitäten auf die Schliche zu kommen und diese damit in ihrer performativen Inszenierung zu entlarven.“ (Heckner 2001: 231).

Gustav möchte lediglich Hilfe holen und seine Familie retten und wird dann von Babekan und Toni in das Haus gelockt.

[...]


1 Vgl. hierfür: Charmon, Rémy: Der >>weiße<< Blick. Über Kleists ,Verlobung in St. Domingo´. In: KleistJahrbuch 1996, S.77-91, 88.

2 Said, Edward W.: Orientalismus, Frankfurt/M. ; Berlin ; Wien: Ullstein, 1981.

3 In der Biologie beschreibt Mimikry einen Vorgang, bei dem ein Tier ein anderes, stärkeres oder giftigeres Tier nachahmt, um stärker zu wirken und sich so vor möglichen Angreifern und Feinden zu schützen.

4 Bhabha beschreibt den dritten Raum als Treppenhaus, „als Schwellenraum zwischen den Identitätsbestimmungen“, hier findet ein „Prozeß symbolischer Interaktion“ statt, der „den Unterschied zwischen Oben und Unten, Schwarz und Weiß konstituiert.“ (Bhabha 2000: 5). Durch die Bewegung im Treppenhaus wird ein sich Festsetzen der Identitäten verhindert und „die Möglichkeit einer kulturellen Hybridität, in der es Platz für Differenz ohne eine übernommene Hierarchie gibt“ (Bhabha 2000: 5) geschaffen. Der dritte Raum beschreibt demnach eine Zone der Kritik und potentiellen Subversion hierarchischer Identitätskonstruktionen und Machtverhältnisse, einen Handlungsspielraum für Widerstand und Verschiebung von Hierarchien und einen Ort der Hybridisierung.

5 Zur Erklärung des Begriffs Mestize: Ihre Mutter Babekan ist eine Mulattin, also halb schwarz und halb weiß, ihr Vater ist Europäer. Sie ist also zu drei Vierteln eine Weiße.

6 Die Hand als Symbol wird in Die Verlobung in St. Domingo häufiger verwendet, meist in Situationen, die Vertrauen schaffen sollen. Siehe hierfür: Kleist 2013: 77; 78; 79; 81; 82; 83/84; 85; 86; 89; 93; 97; 103; 107; 113.

7 Vgl. hierfür: Kleist 2013: 89.

8 Vgl. hierfür auch: Garbe, Christine: Die ,weibliche´ List im ,männlichen´ Text. Jean-Jacques Rousseau in der feministischen Kritik. Stttgart, Weimar 1992, S.85, 88.

9 Siehe hierfür die Schriften von Kant und Herder: Kant, Immanuel: Von den verschiedenen Rassen der Menschen. In: Weischedel, Wilhelm: Werke in sechs Bänden, Bd. VI. Schriften zur Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Politik und Pädagogik. Darmstadt 1966; Herder, Johann Gottfried: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit. Leipzig 1785.

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Details

Titel
Schwarze Tochter, weiße Braut? Rassen- und Geschlechterdiskurse in Heinrich von Kleists "Die Verlobung in St. Domingo"
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Veranstaltung
Interkulturelle Germanistik
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V356453
ISBN (eBook)
9783668421981
ISBN (Buch)
9783668421998
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schwarze, tochter, braut, rassen-, geschlechterdiskurse, heinrich, kleists, verlobung, domingo
Arbeit zitieren
Laura Hennige (Autor), 2016, Schwarze Tochter, weiße Braut? Rassen- und Geschlechterdiskurse in Heinrich von Kleists "Die Verlobung in St. Domingo", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356453

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