"KulturSchock Cuba" von Jens Sobisch. Ein interkultureller Ratgeber?


Hausarbeit, 2017
14 Seiten, Note: 1.3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Überblick Ratgeberliteratur
2.1 Ratgeber Definitionen
2.1.1 Definitionsversuch nach Heimerdinger
2.1.2 Definitionsversuch nach Rolf

3 Interkulturelle Ratgeberliteratur Definitionen
3.1 Definitionsversuch nach Poerner
3.2 Definitionsversuch nach König

4 Textanalyse nach Nord
4.1 Textexterne Faktoren
4.2 Textinterne Faktoren

5 Prüfung von KulturSchock Cuba

6 Fazit

7 Literatur

1 Einleitung

Bei der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit soll untersucht werden, ob es sich bei dem Buch „KulturSchock Cuba [sic!]“ von Jens Sobisch um einen typischen interkulturellen Ratgeber handelt.

Ich habe dieses Buch als Untersuchungsgegenstand gewählt, da ich nach einer dreiwöchigen Reise durch Kuba das Land, die Kultur und die Menschen kennengelernt habe und mich interessiert, wie dieses Land in interkulturellen Ratgebern dargestellt wird.

Das Buch scheint auf den ersten Blick ein typischer interkultureller Ratgeber zu sein und in dem Proseminar zu interkultureller Ratgeberliteratur wurde es auch als Beispiel eines solchen genannt. Bei näherer Betrachtung allerdings fällt auf, dass nicht alle Merkmale eines interkulturellen Ratgebers zutreffend sind, weshalb ich der genannten Fragestellung nachgehen wollte.

Da Ratgeberliteratur besonders für die kulturanthropologische-volkskundliche Forschung aufschlussreich ist (Heimerdinger 2008: 98), gibt es bereits einige wissenschaftliche Artikel und Fachliteratur zu dem Thema. Dabei bestehen verschiedene Ansichten wie Ratgeberliteratur und speziell interkulturelle Ratgeberliteratur definiert werden können.

Ziel dieser Arbeit ist es anhand von bereits aufgestellten Definitionen zu allgemeiner und interkultureller Ratgeberliteratur zu überprüfen, ob es sich bei dem Buch um einen typischen interkulturellen Ratgeber handelt. Zunächst wird in Kapitel zwei ein Überblick über Ratgeberliteratur gegeben. Da es sich bei interkulturellen Ratgebern um eine Sonderform der allgemeinen Ratgeberliteratur handelt (Poerner 2009: 110), werden dann zuerst die Definitionsversuche zu Ratgebern an sich von Heimerdinger und Rolf dargestellt und in Kapitel drei die speziell zu interkulturellen Ratgebern erstellten Definitionsversuche von Poerner und König. Daraufhin werden in Kapitel 4 des Hauptteils die textinternen und textexternen Faktoren des Buches gemäß der Textanalyse nach Nord untersucht. Anschließend wird in Kapitel 5 anhand der Ergebnisse der Textanalyse überprüft, inwieweit die Definitionen auf „KulturSchock Cuba [sic!]“ zutreffen.

2 Überblick Ratgeberliteratur

Seit 2007 wird die Ratgeberliteratur eigenständig in der „Hauptwarengruppe 4” des Buchhandels als „handlungs- oder nutzungsorientiert für den privaten Bereich” charakterisiert und grenzt sich damit zumindest theoretisch von den Sachbüchern und Fachbüchern ab (Heimerdinger 2008: 97). Seit 1996 ist Ratgeberliteratur in Deutschland die zweitbeliebteste Kategorie und der Marktanteil der „praktischen Ratgeber” lag im letzten Jahrzehnt bei 16% bis 20% (ebd.: 98).

2.1 Ratgeber Definitionen

2.1.1 Definitionsversuch nach Heimerdinger

Typische Merkmale der Ratgeberliteratur sind nach Heimerdinger folgende:

Ratgeber vermitteln lebenspraktisches Wissen (Heimerdinger 2008: 97) und „verweisen auf Bereiche der Ratlosigkeit und der Suche nach Orientierung“ (ebd.: 106). Sie versprechen laut Heimerdinger (ebd.) Zugang zu unserer Kultur, jedoch eher zu dem, was der in der Kultur fehlt als zu dem, was sie eigentlich ist.

Seiner Ansicht nach ist Ratgeberliteratur, „was sich selbst so bezeichnet bzw. als solche bezeichnet wird“ (ebd.: 98).

2.1.2 Definitionsversuch nach Rolf

Laut Rolf setzt Ratgeberliteratur voraus, dass bei dem „Textrezipienten ein bestimmtes Interesse vorliegt“ (Rolf 1993: 257) und gehört einer Gruppe von Textsorten an, die das „Interesse des Textrezipienten auf ein Problem, das er hat oder […] haben möchte“ (ebd.), richten. Ratgeberliteratur dient demnach dazu, „das entsprechende Problem zu reduzieren oder zu beseitigen“ (ebd.).

3 Interkulturelle Ratgeberliteratur Definitionen

3.1 Definitionsversuch nach Poerner

Laut Poerner (2011: 110) geben interkulturelle Ratgeber Ratschläge für kulturelle Überschneidungssituationen und vermitteln zwischen kulturell Eigenem und kulturell Fremden. Er ist der Meinung, dass wenig über die Zielkultur ausgesagt wird, sondern vielmehr auf die Ausgangskultur verwiesen wird und schrittweise Identitätsentwürfe ausgehandelt werden (ebd.). Die Adressaten von interkultureller Ratgeberliteratur sind jene Menschen, die sich auf „eine bestimmte interkulturelle Interaktion vorbereiten möchten” (ebd.). Der Schwerpunkt interkultureller Ratgeber liege in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus, wobei der touristische Bereich durch an Erlebnissen orientierte Darstellungen gekennzeichnet ist (ebd.).

3.2 Definitionsversuch nach König

König geht von einer Standardsyntax aus, die sich aus vier Komponenten zusammensetzt: Einer festen „Zuschreibung von Eigenschaften, Zielen und Voraussetzungen in personalisierter Form an den Adressaten des Textes (ego)“ (König 2004: 29), der „Zuschreibung fester Merkmale und Verhaltensstrukturen an den Anderen (alter)“ (ebd.), der Erklärung der Unterschiede zwischen alter und ego mit „scheinwissenschaftlichen/tautologischen Erfahrungssätzen“ (ebd.) und der „Schlussfolgerung und zugleich Fixierung der Beziehung in imperativer Form“ (ebd.). Diese Standardsyntax entwickelte er bei der Untersuchung eines Kapitels über deutsch-chinesische Verhandlungen des Ratgebers „Der Schlüssel zum chinesischen Markt. Mentalität und Kultur verstehen lernen” (Zinsius 1996).

Er vertritt die Ansicht, dass interkulturelle Ratgeber „feste Identitäten und Verhaltensmuster vorschreiben” (König 2004: 28) und dass durch die daraus resultierende Stereotypisierung eine „Öffnung und Aufnahmefähigkeit” (ebd.) gegenüber fremden Kulturen verhindert wird.

4 Textanalyse nach Nord

4.1 Textexterne Faktoren

Zuerst werden die textexternen Faktoren nach Nord (2009: 40) näher analysiert. Diese werden unter anderem durch die Fragen nach Verfasser des Textes, Intention des Verfassers, Adressat, Medium, Ort und Zeit (ebd.) ermittelt.

Demnach wird zuerst auf den Autor des Textes eingegangen. Jens Sobisch ist ein deutscher Autor, der nach dem Abitur sechs Monate auf Kuba verbracht hat (Sobisch 2014: 300). Danach kamen weitere Aufenthalte hinzu, unter anderem hat Sobisch zwölf Monate in Havanna verbracht (ebd.). Auf Kuba pflegt er Kontakte zu Kubanern aus vielen verschiedenen Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen (ebd.).

Um die Intention zu erfassen, wird der Frage nachgegangen, was der Sender mit dem Text beim Empfänger bewirken will (Nord 2009: 51). Wie im Vorwort angemerkt, möchte der Autor denjenigen, die sich für Kuba interessieren, eine erste Orientierungshilfe geben (Sobisch 2014: 5). Außerdem soll das Buch geografisches, politisches, wirtschaftliches und soziales Hintergrundwissen über das Land und die Einwohner vermitteln. Laut Sobisch (ebd.) sollen dadurch Kulturschocks vermieden und dem Leser geholfen werden, „die auf ihn einstürmenden Eindrücke und Erlebnisse in einen größeren Rahmen einzuordnen.“

Des Weiteren ist die Zielgruppe des Ratgebers hauptsächlich der Deutsche, deutschsprachige Leser oder auch Europäer allgemein. An einer Stelle des Buches wird der Adressat definiert als „MitteleuropäerIn, der/die im weitesten Sinne dem deutschen Sprach- und Kulturkreis angehört“ (ebd.: 264).

Das Buch gehört zu der Reiseführer-Reihe KulturSchock und ist im Reise Know-How Verlag erschienen. Laut der Internetseite des Verlags[1] ist der Reise Know-How Verlag ein Reisebuchverlag, wobei sich die KulturSchock Reihe auf Hintergrundwissen und Kultur eines Landes konzentriert. Für eine detailliertere Antwort, um welche Textsorte es sich bei „KulturSchock Cuba [sic!]“ handelt, wurde Kontakt zu dem im Reise-Know Verlag tätigen Thorsten Altheide aufgenommen. Auf die Frage, ob das Buch bzw. der KulturSchock-Reihe an sich aus seiner Sicht interkulturelle Ratgeber oder doch eher Reiseführer sind, antwortete er wie folgt:

„Grundsätzlich kann ich aus Verlagssicht folgendes zu der KulturSchock-Reihe sagen: Unsere KulturSchock sind sicher keine Reiseführer im engeren Sinn. Sie enthalten keine Orts- oder Routenbeschreibungen, keine Restaurant- und Hoteltipps, eigentlich nichts von dem, was klassischerweise unter einem Reiseführer gefasst würde.

Wir betrachten Sie als eine Mischung aus interkulturellem Ratgeber und Landeskunde. Es gibt Elemente eines Ratgebers ('Wie verhalte ich mich in Situation XY?'), aber das Konzept ist doch weiter gefasst. Der Autor erklärt Hintergründe, Einstellungen, Wertesysteme und darf dazu auch weit ausgreifen in Geschichte, Religion usw.“

Die erste Ausgabe erschien 2004, danach wurde das Buch mehrere Male überarbeitet. Für die vorliegende wissenschaftliche Arbeit wurde die 2014 veröffentlichte 6. Auflage genutzt.

4.2 Textinterne Faktoren

Um die textinternen Faktoren zu erfassen, müssen nach Nord (2009: 40) Fragen nach der Thematik, dem Textinhalt, dem Textaufbau, nonverbalen Mitteln, Lexik, Syntax und der suprasegmentalen Ebene beantwortet werden.

Das Thema des Textes ist, wie man einem Kulturschock auf Kuba entgeht bzw. wie man sich bestmöglich auf einen Aufenthalt auf Kuba vorbereitet und informiert.

Der Inhalt des Buches ist gegliedert in neun Kapitel, welche in mehrere Unterkapitel unterteilt sind, wie zum Beispiel „Deutsch-cubanische [sic!] Paare“ als Unterkapitel von „Begegnungen – Cubaner [sic!] und Ausländer“ (Sobisch 2014: 261) oder Kommunikation und Kommunikationsrituale als Unterpunkte von „Die cubanische [sic!] Gesellschaft“. Das erste Kapitel besteht aus „Verhaltenstipps von A bis Z“, welches in alphabetischer Ordnung beschreibt, wie man sich in bestimmten Situationen als Deutscher gegenüber dem KubanerInnen zu verhalten hat. Die anderen Kapitel informieren über geografische und demografische Einzelheiten, Geschichte, Politik, Gesellschaft, Alltagsleben, Kunst, Literatur und Film und die Religionen Kubas. Das letzte Kapitel befasst sich mit Begegnungen zwischen KubanerInnen und Ausländern. Zwischendurch tauchen grau unterlegte, in kursiv geschriebene Texte auf. Bei diesen handelt es sich entweder um Erzählungen von Adriana, einer jungen kubanischen Studentin, und ihrem Vater Orlando (z.B. ebd.: 58) oder um zusätzliche Exkurse wie zum Beispiel „Allein reisende Frauen“ (ebd.: 204) oder „Wesen und Hintergründe des Machismo“ (ebd.: 141). Häufig tauchen zu den Kapiteln oder Erzählungen passende Bilder auf, so zum Beispiel ein Bild von Kindern in Schuluniform passend zu dem Kapitel zum Bildungswesen (z.B. ebd.: 92). Außerdem sind Bilder abgebildet, auf denen der Autor Jens Sobisch zu sehen ist (z.B. ebd.: 275).

Für den Zweck der vorliegenden Arbeit werden zunächst zwei Kapitel, welche sich mit Interaktionen zwischen Deutschen und KubanerInnen beschäftigen, näher analysiert. Das Kapitel „Einladungen als Kommunikationsritual“ (ebd.: 115) beschreibt, wie man als Tourist auf die Einladung zum gemeinsamen Essen oder Übernachtung reagieren sollte. Es wird erläutert, dass KubanerInnen ihre Mitmenschen häufig aus reiner Höflichkeit einladen oder damit ihrem Gesprächspartner lediglich ihre Sympathie bekunden. Touristen wird empfohlen beim ersten Mal dankend abzulehnen und erst bei wiederholter Nachfrage zuzusagen, aber wenigstens die Zutaten oder die Getränke für das Essen zu besorgen oder ein Geschenk für den Gastgeber.

Ein weiteres Kapitel, welches sich mit der Interaktion beider Kulturen befasst, ist das Kapitel „Begegnungen – Cubaner [sic!] und Ausländer“. Hier werden diese drei Szenarios beschrieben: Ein deutscher Mann besucht seine kubanische Freundin regelmäßig im Urlaub, er verliebt sich in diese Freundin und nimmt sie mit nach Deutschland und der deutsche Mann und die kubanische Frau leben gemeinsam auf Kuba (ebd.: 264). Der Autor hält bereits zu Beginn des Kapitels fest, dass „unzulässige Verallgemeinerungen“ (ebd.: 265) gebraucht werden und außerdem, dass seine Erfahrungen auf Beobachtungen seiner Aufenthalte auf Kuba und auf Gesprächen mit kubanisch-deutschen Paaren (ebd.) beruhen.

Auffällig ist hier die Art und Weise, wie die beiden unterschiedlichen Kulturen dargestellt werden. Die Kubanerin wird beschrieben als „nettes, exotisches Wesen“ (ebd.: 268), „exotische Prinzessin“ (ebd.: 270) oder auch als „Straßenschwalbe“ (ebd.: 271). Erstere beide Ausdrücke verdeutlichen den Eindruck des Fremden, während letzterer stark negativ konnotiert ist. Zudem wird der Kubanerin „karibisches Temperament“ (ebd.: 268) zugeschrieben, sie wird für ihre Beziehung mit dem Deutschen der Prostitution bezichtigt (ebd.), erhofft sich durch die Beziehung finanzielle Vorteile (ebd.: 269) und hält nicht viel von sexueller Treue (ebd.). Der Deutsche hingegen hat viel Geld, wovon die kubanische Freundin häufig profitiert (ebd.: 269, 271), kommt sich „klug und wichtig“ (ebd.: 270) vor, weil er ihr die „Zivilisation“ (ebd.) erklären kann und wird von der Kubanerin als sehr reserviert empfunden (ebd.: 271). Auffällig ist auch hier die verwendete Sprache: die Kubanerin spricht von „diesem bleichen nordischen Volk“ (ebd.: 270) oder einfach nur „diesen Deutschen“ (ebd.: 271). Dadurch wird verdeutlicht, wie fremd sich die beiden Kulturen sind, obwohl in diesem Teil des Kapitels von einem bereits verheirateten deutsch-kubanischem Paar gesprochen wird. Darüber hinaus wird behauptet, dass diese „aus kulturell geprägter und damit kaum überwindbarer Gegensätzlichkeit erwachsende Partnerschaft“ (ebd.: 272) nicht lange halten kann. Außerdem sei „die Scheidungsrate in solchen Mischehen sehr hoch“ (ebd.: 271). Die beiden Kulturen werden hier stark stereotypisiert und ihnen werden bestimmte Merkmale und Eigenschaften zugeschrieben. Außerdem werden deutsch-kubanische Paare mit spanisch-kubanischen und italienisch-kubanischen Paaren verglichen (ebd.: 264). Laut Sobisch (ebd.) sei die Sprachbarriere bei italienisch-kubanischen und spanisch-kubanischen Paaren geringer (ebd.), sie befänden sich eher „auf einer gemeinsamen Linie mit den ebenso lebenslustigen und spontanen Cubanern [sic!]“ (ebd.) und besäßen das gleiche Temperament (ebd.). Wenn einer der Partner SpanierIn ist, „können historisch bedingte Überlegenheitsdünkel die Beziehung belasten“ (ebd.).

Zu der Darstellung der Deutschen im Buch wird das Kapitel „Kulturschock – einmal anders herum“ (ebd.: 275) näher betrachtet. Laut Sobisch schauen Deutsche so finster drein als würden sie „starke Zahnschmerzen plagen“ (ebd.: 277), womit er den Gesichtsausdruck der Deutschen durch einen bildlichen Vergleich übertrieben darstellt. „Ausgelassenheit und lautes Lachen ist nur sehr kleinen Kindern, Volltrunkenen und zu besonderen, lange vorher angekündigten Anlässen erlaubt“ (ebd.: 276) und „Deutsche, die sich einsam fühlen, verbringen seltsamerweise sehr viel Zeit alleine“ (ebd.). Diese beiden Situationen werden deutlich überzogen dargestellt und Sobischs Äußerungen sind von Sarkasmus durchzogen.

5 Prüfung von KulturSchock Cuba

Zunächst wird überprüft, ob das Buch laut der Definitionsversuche von Heimerdinger und Rolf zu allgemeiner Ratgeberliteratur ein Ratgeber ist.

[...]


[1] https://www.reise-know-how.de/de/verlag/ueber-uns-42799

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
"KulturSchock Cuba" von Jens Sobisch. Ein interkultureller Ratgeber?
Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln  (Institur für Translation und Mehrsprachige Kommunikation)
Note
1.3
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V356473
ISBN (eBook)
9783668422964
ISBN (Buch)
9783668422971
Dateigröße
913 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interkulturelle Kommunikation, Ratgeberliteratur, Kuba, Interkulturelle Ratgeberliteratur, Textanalyse
Arbeit zitieren
Michelle Büchel (Autor), 2017, "KulturSchock Cuba" von Jens Sobisch. Ein interkultureller Ratgeber?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356473

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