Die Zeugen Jehovas und der Tod. Ein Vergleich mit der christlichen Eschatologie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

19 Seiten, Note: 1,5

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Zeugen Jehovas
2.1 Entstehung
2.2 Lehre
2.2.1 Der Wachtturm und Erwachet!
2.2.2 Was lehrt die Bibel wirklich?
2.3 Die Zeugen Jehovas, eine Sekte?

3. Tod und Jenseits
3.1 Die Sicht der Zeugen Jehovas
3.2 Christliche Hoffnung
3.2.1 Himmel- Hölle- Fegefeuer
3.2.2 Konzeptionen des 20. Jahrhunderts, die präsentische Eschatologie der Entweltlichung

4. Fazit

5. Literatur

1. Einleitung

Die Zeugen Jehovas sind uns wohl allen schon einmal begegnet. Sie stehen in den Innenstädten, laufen von Haus zu Haus, verteilen ihre Zeitschriften und wollen über ihren Glauben sprechen. Dies hat dazu geführt, dass viele Menschen dieser Religionsgemeinschaft skeptisch gegenüberstehen und sie als gefährliche Sekte deklarieren. Doch wer sind die Zeugen Jehovas und an was glauben sie? Inwiefern unterscheidet sich ihr Glaube von dem der christlichen Kirche?

Die Zeugen Jehovas bilden eine Splittergruppe des christlichen Glaubens. Laut eigenen Angaben sind sie in 240 Ländern weltweit vertreten, alleine in 24 Ländern mit über 100 000 Zeugen. Insgesamt gibt es 8 201 545 Verkündiger, wie sie sich ebenfalls bezeichnen, die sich auf 115 416 Versammlungen regelmäßig treffen.[1] In Deutschland leben aktuell 166 886 Zeugen, es gibt 2210 Versammlungen in 1034 Königreichssaalgebäuden.[2] Ihr Alltagsleben ist streng nach Jehova ausgerichtet. Doch ihre Auslegung der Bibel und ihre Lehre stehen immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Nicht zuletzt wegen ihrer Haltung gegenüber Feiertagen, Bluttransfusionen oder ihren Missionstätigkeiten. Konflikte gibt es auch wegen ihrer Auslegung der letzten Dinge, der Eschatologie. Alle Religionen beschäftigen sich mit der Frage, was mit uns geschieht, wenn wir sterben, und ob es ein Leben nach dem Tod geben wird. Die Antworten auf diese Frage sind ebenso zahlreich, wie unterschiedlich.

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung und dem Glauben der Zeugen Jehova. Exemplarisch werden verschiedene Veröffentlichungen vorgestellt, wie zum Beispiel die bekannte Zeitschrift der Wachtturm. Desweiteren soll geklärt werden, ob der Vorwurf der Sekte gerechtfertigt ist. Im Anschluss wird das Thema Tod und Jenseits aus der Sicht der Zeugen Jehovas und der christlichen Kirche besprochen.

2. Die Zeugen Jehovas

2.1 Entstehung

Als Begründer der Zeugen Jehovas gilt Charles Taze Russel. Er wurde 1852 als Sohn eines Textilinhabers in Pennsylvania geboren. Er begann früh mit der Suche nach einer für ihn geeigneten Kirche. 1870 schloss er sich der Splittergruppe Second Adventists an und ließ seine presbyterianischen Wurzeln hinter sich. Der Begründer dieser Bewegung, William Miller, hatte die Wiederkunft Christi auf das Jahr 1844 vorausgesagt. Hier begegnete Russel zum ersten Mal, unter dem Einfluss des freien Predigers Jonas Wendell, apokalyptischem, endzeitlichem Gedankengut, welches den Glauben der Zeugen Jehovas bis heute prägt. Aufgrund der nicht eingetretenen Wiederkunft Christi 1844 begründete Jonas Wendell eine weitere Abspaltung der Second Adventists.

Ohne Vorkenntnisse begann Russel 1874 das Bibelstudium und nannte sich von nun an Prediger. Er war sich bald sicher, „Gottes Plan mit der Menschheit“[3] entdeckt und verstanden zu haben. Zwei Jahre später schloss er sich mit Nathan Barbour zusammen und wurde Mit-Redakteur bei dessen adventistischer Zeitschrift The Herold of the Morning. Die beiden veröffentlichten 1877 das Buch Three Worlds, and the Harvest of This World, in dem sie erklärten, dass Jesus bereits seit 1874 nicht sichtbar auf die Erde zurück gekommen sei. Die kommenden 40 Jahre, bis 1914, sollten die Zeit des Gerichts sein und mit der Errichtung des Reiches Gottes enden. In der folgenden Zeit konzentrierte Russel sich auf die Verbreitung seiner Lehre. Er trennte sich von seinem adventistischen Partner und veröffentlichte 1879 seine eigene Zeitschrift Zions Wachtturm und Botschafter der Gegenwart Christi, die wir heute unter dem Namen der Wachtturm kennen. 1881 gründete er die Wachtturm-Traktat-Gesellschaft, welche die Organisation bis heute leitet. Seine Anhängerschaft, die Bibelforscher, vergrößerten sich stetig, besonders durch seine intensive Reiseund Missionstätigkeit. Durch zahlreiche Skandale stand Russel oft im Fokus der Öffentlichkeit. Hier ging es besonders um die Machtverteilung der Organisation und um den öffentlichen Rosenkrieg mit seiner Frau Maria Frances Russel. Unter anderem würden ihm zahlreiche Affären mit Mitgliedern vorgeworfen. Verstärkt wurde die öffentliche Reaktion durch Auftritte, in denen Russel sich über die Kirchen stellte, und diese für von Jesus verworfen erklärte. Der Baptistenpastor Ross veröffentlichte 1912 eine Schrift mit dem Titel Einige Tatsachen über den selbsternannten ‚Pastor‘ Charles T. Russel. Diese Auseinandersetzung endete vor Gericht. Hier musste Russel zugeben, dass er, entgegen seiner Behauptungen, weder ein Pastor war, noch Kenntnisse über die griechische Sprache hatte. Die Zahl seiner Anhängerschaft vergrößerte sich trotzdem stetig. Als jedoch 1914 anstelle des 1000jährigen Friedensreiches der 1. Weltkrieg ausbrach, erlebte Russel einen starken Rückschlag. Zwei Jahre später, am 31. Oktober 1916, starb Russel während einer Vortragsreise in Texas.

Unter Russels Nachfolger Rutherford wurde die Organisation gestrafft. Die Lehre musste überarbeitet werden, besonders nach der immer wieder angekündigten beginnenden Gottesherrschaft. Er verpflichtete alle Bibelforscher zum Haus-zu-Haus-Dienst und ließ eigene Rundfunkstationen erbauen. Zudem schaffte er viele als heidnisch geltende Feste ab, wie zum Beispiel Weihnachten, Ostern und Geburtstage. Durch seine Propagierung der Zeugen Jehovas als neues Heilsvolk erhielt die Gruppierung immer mehr den Sektencharakter. Erst 1931 wurde die Organisation offiziell Jehovas’s Witnesses, Jehovas Zeugen genannt.

Aktueller Präsident der Vereinigung ist Don Alden Adams, der jedoch selbst kein Mitglied der leitenden Körperschaft ist. Die leitende Körperschaft, welche in der Weltzentrale in New York tagt, besteht derzeit aus 8 Männern. Von hier aus wird die Organisation weltweit gesteuert. Sie selbst verstehen sich als theokratische Gesellschaft mit einer strengen pyramidenförmigen Hierarchie.[4]

2.2 Lehre

Die Zeugen Jehovas orientieren sich an dem Leben der ersten Christen. Jehova ist der alleinige Machthaber, dem sich jeder vollständig ergeben muss. Für sie ist die Bibel „(verbal)inspiriertes Wort Gottes“[5], welche nur unter ihrer Anleitung verstanden werden kann. Ein alleiniges Bibelstudium ist untersagt. Der Predigtdienst ist somit für alle Zeugen verpflichtend. Zweimal in der Woche finden je zweistündige Versammlungs-Zusammenkünfte statt, unter der Woche das Versammlungsbibelstudium, die Theokratische Predigtdienstschule und die Dienstzusammenkunft. Am Wochenende gibt es noch eine Zusammenkunft für die Öffentlichkeit, sowie das Wachtturm-Studium. Zudem gibt es einmal im Jahr einen mehrtägigen Bezirkskongress, einen zweitägigen Kreiskongress und einen Tagessonderkongress. Desweiteren muss jeder Zeuge Jehovas der Missionstätigkeit nachgehen. Dies ist auch einer der Gründe, wieso sie ihre Mitgliedszahlen stetig erhöhen konnten.

Die Lehren und Pflichten müssen von jedem Zeugen Jehovas beachtet und erfüllt werden, nur so haben sie die Chance auf ein Überleben bei Harmagedon (mehr dazu in Kap. 3.1). Wer sich trotzdem nicht an alle Regeln der Organisation hält, muss sich vor einer internen Justiz verantworten. Drei Älteste bilden das Rechtskomitee, die Strafen bis hin zum Gemeinschaftsentzug aussprechen können. Dieses beinhaltet ein vollständiges Kontaktverbot.[6] Sexualität soll auf die Fortpflanzung beschränkt werden, Homosexualität wird nicht geduldet und führt zum Ausschluss aus der Gesellschaft. Politische Ämter und Wahlen werden abgelehnt. Auch wenn die Mitgliedschaft offiziell kostenfrei ist, so wird doch zu Spenden aufgerufen und eine Spendenbereitschaft erwartet. Zudem sind fast alle Zeugen ehrenamtlich tätig. Dies sichert die Finanzierung der Organisation. Für nahezu jeden Bereich des Lebens gibt es Regeln und Vorschriften.

2.2.1 Der Wachtturm und Erwachet!

Die Zeitschrift der Wachtturm erscheint seit 1879 ohne Unterbrechung. Sie hat eine Auflage von über 42 Millionen und ist somit die am weitesten verbreitete Zeitschrift weltweit. Alle zwei Monate wird die neueste Ausgabe veröffentlicht. Das zweite Magazin Erwachet! liegt mit 41 Millionen Exemplaren knapp dahinter. Sie werden in 236 Ländern angeboten, der Wachtturm wird in 190 Sprachen übersetzt. Er soll die Leser mit der Auslegung der Bibel vertraut machen und ihnen das Königreich Gottes näher bringen. Die Artikel werden jeweils mit Erklärungen aus der Bibel versehen, um ihre Gültigkeit zu unterstreichen. Mitglieder der Zeugen Jehovas berichten von Schicksalsschlägen und wie der Glaube ihnen geholfen hat mit diesen umzugehen und sie zu überwinden. Erwachet! konzentriert sich mehr auf Themen der Wissenschaft und der Natur, immer im Hinblick auf die Stärkung des Glaubens an Gott.

Die Zeitschriften sind kostenfrei und werden rein durch Spenden finanziert.[7] Dies ermöglicht es den Zeugen Jehova ihren Glauben vielen Menschen nahe zu bringen und fördert die Mission auch in ärmeren Ländern.

2.2.2 Was lehrt die Bibel wirklich?

Die Zeugen Jehova veröffentlichten 2005 erstmals ein kleines Buch, mit dem Titel Was lehrt die Bibel wirklich. Inzwischen würden 130 Millionen Exemplare in 209 Sprachen gedruckt. „Mit diesem Buch öffnet sich einem die Bibel. Man findet Antworten auf Fragen wie: Warum gibt es Leid? Was passiert beim Tod? Wie kann man als Familie glücklich werden?“[8] In diesem Lehrbuch wird der Glauben der Zeugen ausgelegt, anhand ihrer eigenen Bibel, der Neuen-Welt-Übersetzung. Diese Bibel wurde von Mitgliedern der Zeugen Jehovas selbst verfasst, auf der Grundlage der Einheitsübersetzung. Jedoch würden hier zahlreiche Elemente geändert, um neue, eigene Interpretationen zu verstärken und Andersdeutungen direkt zu vermeiden. Sie ist heute in über 100 Sprachen erhältlich.[9]

Was lehrt die Bibel wirklich legt in 19 Kapiteln jedes Detail der Lehre präzise aus. Das Buch findet vor allem Verwendung in den Bibelkursen. Aber es wird nicht nur der Glauben der Zeugen Jehovas gelehrt, auch die Inhalte anderer Religionen werden angesprochen und als Irrlehren bezeichnet. So heißt es an einer Stelle:

„... Weil Satan ihre Lehren beeinflusst hat. Er benutzt die falsche Religion, um die Menschen glauben zu machen, die Verstorbenen würden im Jenseits weiterleben. Mit dieser und anderen Lügen will Satan erreichen, dass sich die Menschen von Jehova Gott abwenden.“[10]

Der Leser wird desweiteren durch die Formulierungen stark beeinflusst. So werden die erwünschten Deutungen und Emotionen durch Sätze wie „...Wird einem bei diesem Gedanken nicht warm ums Herz?“[11] „...Ist das nicht begeisternd?“[12] vorgegeben. Eine eigene Interpretation soll so vermieden werden. Auch der plakative Titel des Buches impliziert, dass allein die Zeugen Jehovas die Wahrheit kennen und dieser Text die alleinige Wahrheit lehrt. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass den Zeugen der Sektencharakter anhaftet.

2.3 Die Zeugen Jehovas, eine Sekte?

Der Begriff Sekte ist den meisten Menschen durchaus bekannt, trotzdem bleibt es schwer, ihn ausreichend zu definieren. In der Religionswissenschaft versteht man unter einer Sekte „eine religiöse Minderheit, die sich von der Mutterreligion abgespalten hat.“[13] Diese Definition klingt zuerst noch völlig wertneutral, auch die Christen waren somit zu Beginn eine Sekte. Doch wenn wir den Begriff heute verwenden, so klingt er eher abwertend und negativ. Er ist „Teil eines geschichtlichen und damit geistigen Bezugsfeldes“.[14] Eine starke Negativierung setzte Luther in seiner Bibelübersetzung. Im 2. Petrusbrief übersetzte er im zweiten Kapitel das griechische Wort hairesis apolieias, und in der Vulgata (lateinische Bibel) secta periditionis verwendete Begriff der verderblichen Irrlehren, mit Sekte. So hieß es nun „... wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die nebeneinführen verderbliche Sekten und verleugnen den Herrn...“[15]. Dies hat den ursprünglichen Begriff entscheidend geprägt.

Die Zeugen Jehovas sind unbestreitbar eine Abspaltung des Christentums. Rüdiger Hauth berichtet von einer Straßenumfrage, dass 80% der Befragten bei dem Stichwort Sekte an die Zeugen Jehovas dachten.[16] Diese Bezeichnung lehnen sie selbst strikt ab. „Nein, Jehovas Zeugen sind keine Sekte. Fakt ist: Wir sind Christen und versuchen, so zu leben, wie es uns Jesus Christus vorgelebt hat, und uns nach seinen Lehren auszurichten“[17], schreiben sie auf ihrer eigenen Website. Dies begründen sie damit, dass sie sich an die heilige Schrift halten und keine neue Religion erfunden haben. Zudem hätten sie keinen Menschen als Führer, sondern nur Jesus Christus.[18] Auch rechtlich gesehen sind sie seit 2005, durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, mit allen Privilegien und Rechten. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass die Zeugen Jehova nicht rechtstreu sind.[19] Inzwischen haben sie dieses Recht in 14 Bundesländern. Lediglich in Bremen und Nordrhein-Westfalen wird über den Antrag noch verhandelt.[20]

Somit sind die Zeugen Jehovas offiziell von dem Sektenstatus befreit und müssen vom Staat wie jede andere Glaubensgemeinschaft respektiert und behandelt werden. Trotzdem haben die meisten Menschen bei dem Gedanken an diese Gemeinschaft ein ungutes Gefühl. Dies liegt unter anderem auch an den zahlreichen Aussteigerberichten ehemaliger Mitglieder oder an ihrer Ablehnung von Bluttransfusionen. Zudem weisen sie sektentypische Merkmale auf, wie zum Beispiel die Selbstverabsolutierung, das Verwerfen aller anderen Glaubensrichtungen und die chiliastisch geprägte Lehre.

Im alltäglichen Sprachgebrauch werden sie nach wie vor oft als Sekte bezeichnet und kritisch betrachtet.

3. Tod und Jenseits

Der Tod und was danach mit den Menschen geschieht, spielt eine zentrale Rolle in allen Religionen. „Biologisch und klinisch gesehen ist der Tod ein unumkehrbarer Verlust der Funktionen des gesamten Organismus. [...] Eine aktive Teilnahme an der Umwelt, etwa durch selbstständige Atmung, Augenreflexe oder Reaktionen auf Einwirkungen von außen, ist nicht mehr möglich.“[21] Diese sachliche Definition reicht vielen Menschen jedoch nicht aus.

Sie wollen nicht glauben, dass nach dem Tod alles vorbei sein könnte. „Neuzeitliche Religionskritik betrachtet Religion als die Kompensation für die Angst des Menschen vor dem Tod.“[22]

Für die Christen war der Tod Jesu und seine Auferstehung der Beginn einer neuen Hoffnung. Daran glauben die Christen und auch die Zeugen Jehovas. Trotzdem gehen die Vorstellungen über den Tod und das Jenseits weit auseinander.

„Das Jenseits ist ein in der religiösen Vorstellung existierender transzendenter Bereich jenseits der sichtbaren diesseitigen Welt, in den die Verstorbenen eingehen“[23], heißt es im Duden. Es hat sich als Ort „eines potentiellen Weiterlebens nach dem Tod“[24] in unserer Gesellschaft eingebürgert. Ob es das Jenseits, ein Leben im Paradies wirklich gibt, kann niemand mit vollkommener Sicherheit sagen. Doch kann die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit geliebten Menschen Trauer mindern und Trost spenden.

[...]


[1] https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/aktivitaeten/predigtwerk/wie-viele-zeugen-jehovas-2014/

[2] http://www.jehovaszeugen.de/Statistik.18.0.html

[3] Reimer 1977 #1D: 44

[4] Gassmann 1996 #9D: Kap. 1

[5] www.bruderdienst.de/jehovas_zeugen_kurzdarstellung.pdf

[6] www.bruderdienst.de/jehovas_zeugen_kurzdarstellung.pdf

[7] https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/aktivitaeten/veroeffentlichungen/zeitschriften-wachtturm-erwachet/

[8] https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/was-lehrt-bibel-wirklich/#?insight[search_id]=f238419d-db43-4f18- bae3-d1074663fffa&insight[search_result_index]=0

[9] http://www.jehovaszeugen.de/Unser-gottesdienstliches-Werk.73.0.html

[10] Wachtturm Bibelund Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e.V. 2013 #2D: 64

[11] Wachtturm Bibelund Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e.V. 2013 #2D: 85

[12] Wachtturm Bibelund Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e.V. 2013 #2D: 71

[13] Reimer 1977 #1D: 7

[14] Reimer 1977 #1D: 7

[15] Reimer 1977 #1D: 8

[16] Reimer 1977 #1D: 43

[17] https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/sind-jehovas-zeugen-eine-sekte/

[18] https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/sind-jehovas-zeugen-eine-sekte/

[19] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/grundsatzurteil-staat-muss-zeugen-jehovas-wie-katholische-kirche-behandeln-a-348277.html

[20] http://www.jehovaszeugen.de/Zweitverleihungen.56.0.html

[21] Schwarz 2002 #5D: 171

[22] Betz 2008 #7D: 427

[23] http://www.duden.de/rechtschreibung/Jenseits

[24] Schreiber 2003 #4D: 97

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Zeugen Jehovas und der Tod. Ein Vergleich mit der christlichen Eschatologie
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Veranstaltung
Systematisch-theologisch denken lernen
Note
1,5
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V356574
ISBN (eBook)
9783668427631
ISBN (Buch)
9783668427648
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeugen Jehovas, Eschatologie, Tod, Sekte
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Zeugen Jehovas und der Tod. Ein Vergleich mit der christlichen Eschatologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356574

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Zeugen Jehovas und der Tod. Ein Vergleich mit der christlichen Eschatologie



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden