Konfliktberatung in der Schwangerschaft anhand dreier Fallbeispiele


Seminararbeit, 2014

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die lösungsorientierte beratung

3. Die Schwangerschaftskonfliktberatung

4. Problemdarstellungen in den gespielten Szenarien
1. Szenario
2. Szenario
3. Szenario

5. Reflexion eigener und fremder Rollen (Szenario 2)

6. Reflexion der eigenen kommunikationskompetenz (Szenario 2)

7. Reflexion des Setting

8. Ergebnisse der Inszenierung

9. Abschließende Überlegungen

10. Literatur

11. Anhang

1. Einleitung

Beratung ist im Berufsalltag, im alltäglichen Leben und vor allem im kindheitspädagogischen Bereich nicht mehr wegzudenken. Im Laufe des Lebens steht man immer wieder vor wichtigen Entscheidungen und Ereignissen. Oftmals ist man dankbar für einen hilfreichen Ratschlag von Freunden, Bekannten, Familie oder anerkannten Beratungsstellen bzw. Fachkräften.

Im Zuge der stets wachsenden Anforderungen an die Frauen in unserer Gesellschaft stellt sich für sie oftmals die Frage, wann und ob überhaupt jemals der richtige Zeitpunkt für ein Kind wäre. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum sich eine Frau im Laufe ihres Lebens für oder gegen ein Kind entscheidet bzw. für oder gegen eine Abtreibung. Wichtige Indikatoren können die finanzielle und soziale Situation sein, in der sich die schwangere Frau zu dem Zeitpunkt befindet. (pro familia 2005)

Die Studienarbeit setzt sich mit dem Thema „Schwangerschaftskonfliktberatung“ auseinander und geht dabei auf den bei den Inszenierungen verwendeten lösungsorientierten Ansatz ein. Sie befasst sich intensiv mit den selbsterstellten Darbietungen von Pegah Yadegar, Christina Vogel und Nadja Ksiazek (der Autorin selbst ), die als Vorleistung für die Studienarbeit gefilmt worden sind.

Jede Akteurin versetzt sich einmal in die Rolle der Beraterin. Anhand der Videosequenzen reflektiert die Autorin in der Studienarbeit das betreffende Szenario, in der sie die Beratungsfunktion übernimmt, aber auch die anderen fremden Rollen. Danach befasst sich die Ausarbeitung mit der eigenen Kommunikationskompetenz und dem Setting. Bei den Inszenierungen werden alle Ergebnisse anschließend zusammengefasst. Danach werden in der Studienarbeit abschließende Überlegungen der Autorin erwähnt.

2. Die lösungsorientierte Beratung

Bei den Inszenierungen wird der lösungsorientierte Ansatz verwendet. Hierbei stellt sich die Frage, was einen lösungsorientierten Berater überhaupt ausmacht und wie er sich von sämtlichen anderen Beratern unterscheidet.

Erste Ideen für den lösungsorientierten Ansatz gibt erstmals Steve de Shazer und Insoo Kim Berg vor. Der Ansatz stammt von den Anfängen der systemischen Therapie. Systemisch zu denken bedeutet, dass bei dem Klienten komplexere Sichtweisen zu betrachten sind und dass größere Zusammenhänge und Wechselwirkungsprozesse im Leben des Klienten eine Rolle spielen. (Bamberger 2005, S. 8)

Der Berater versucht den Klienten auf die Zukunftsperspektive zu lenken und diese aufzuzeigen. Er versucht dem Klienten vor allem bewusst zu machen, dass jede Situation nur eine Momentaufnahme seines Lebens ist und diese sich in naher Zukunft wieder ändern kann. Außerdem verdeutlicht der Berater, dass Probleme und Krisen zum Leben dazugehören. Der lösungsorientierte Berater betont, dass es absolut normal ist im Leben Probleme bewältigen zu müssen. (Bamberger 2005, S.33)

Bei der lösungsorientierten Beratung geht es lt. Bamberger oftmals auch um den Fachbegriff „Möglichkeitssinn“. Der Klient soll sich Wahlmöglichkeiten während der Beratung erschaffen. Das eigene Handlungspotential wird somit erweitert und der Klient macht sich bewusst, welche Möglichkeiten bereits vorhanden sind, um das Problem selbst zu bewältigen oder einen Schritt nach vorne zu gehen, um etwas an der Situation zu ändern. (Bamberg 2005, S.34-35)

Bei dem auserwählten lösungsorientierten Beratungsansatz sucht man die Stärken des Klienten und konzentriert sich auf wesentliche positive Ressourcen, die zur Lösung des Problems eine wichtige Rolle spielen können. Diese Ressourcen liegen in der Persönlichkeit des Klienten und können beispielsweise Interessen oder Erfahrungen sein. Auch Bindungen zu anderen Menschen stellen genauso wichtige Ressourcen dar. Der Klient macht sich diese bewusster und konzentriert sich dabei weniger auf seine Schwächen. Negative Eigenschaften könnten zur Bestärkung des Problems führen und in erster Linie soll sich der Klient nicht darauf konzentrieren. (Bamberger 2005, S. 35)

Wenn man von einem lösungsorientierten Berater spricht, dann ist das keine Person, die die Probleme des Klienten löst. Es ist viel mehr eine Person, die bei den Entwicklungsschritten und an Veränderungsprozessen des Klienten beteiligt ist und den oftmals schwierigen Weg mit dem Ratsuchenden gemeinsam geht. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das ursprüngliche Problem nicht analysiert wird. Im wesentlichen begleitet der Berater den Klienten bei den ersten Schritten, die zu einer Lösung führen sollen.( Bamberger 2005, S. 39-40)

Zusammenfassend sollte die lösungsorientierte Beratung dazu dienen, dass im Klienten einige persönliche Veränderungen hervorgerufen werden. Die wichtigsten Merkmale sind dabei sich die Zukunftsperspektive gemeinsam vorzustellen, den Sinn der Möglichkeiten zu schärfen und vor allem ressourcenorientiert zu handeln. (Bamberger 2005, S. 40)

3. Die Schwangerschaftskonfliktberatung

Beispielsweise ist pro familia eine in Deutschland mögliche anerkannte Anlaufstelle für schwangere Frauen, die über den Abbruch einer Schwangerschaft nachdenken. Die Beratung wird auch Schwangerschaftskonfliktberatung genannt und ist kostenfrei.

Um den Begriff ..Schwangerschaftskonfliktberatung“ besser zu verstehen, hat sich die Autorin einige Gedanken über das Wort „Konflikt“ gemacht und vor allem darüber, wie es heute definiert wird. In den Sozialwissenschaften hat der Begriff „Konflikt“ in den letzten Jahrzehnten oftmals zu Widersprüchlichkeiten geführt. Man unterscheidet aus dem Grund heutzutage drei Begriffe: Sozialer Konflikt, innerer Konflikt und struktureller Konflikt. Bei einem sozialen Konflikt geht es meistens um Unstimmigkeiten oder Unvereinbarkeiten zwischen einzelnen Personen, aber auch Gruppierungen. (Herrmann 2013, S. 46-47) Bei dem inneren Konflikt geht es um diverse Emotionen, eigene Bedürfnisse und Verhaltensweisen einer Person und wird auch als Entscheidungskonflikt betrachtet. (Herrmann 2013, S. 49). Der strukturelle Konflikt ist weitaus umfangreicher. Hier wird vermittelt zwischen dem Individuum und der Gesellschaft, denn zwischen der Struktur können widersprüchliche Erwartungen und Interessen entstehen. Daraus können oftmals Konflikte resultieren . (Herrmann 2013, S. 59)

Die Schwangere können alle Arten von Konflikten betreffen. Sie können miteinander gekoppelt sein, deswegen hat die Beratung eine äußerst hohe Bedeutung. Sie gibt allen betroffenen Frauen die Chance sich den sozialen, inneren und strukturellen Konflikten zu stellen und darüber offen zu sprechen.

Die Schwangerschaftskonfliktberatung ist eine im Strafgesetz vorgeschriebene Beratung, die auch anonym vollzogen werden kann. Das bedeutet, dass jede Frau, die einen Schwangerschaftsabbruch in Erwägung zieht, dazu verpflichtet ist ein Beratungsgespräch bei einer in ihrer Nähe geeigneten anerkannten Beratungsstelle zu absolvieren, muss jedoch keinerlei persönliche Angaben machen.

Das Gespräch kann deshalb auf Wunsch auch anonym stattfinden. Bei der anonymen Beratung kann die Bescheinigung von einer anderen Mitarbeiterin ausgestellt werden, ohne dass die Beraterin den Namen der Schwangeren erfahren wird. (Vgl. pro familia 2009, S. 7) Ein Schwangerschaftsabbruch ist bis zu der 12. Schwangerschaftswoche möglich. Nach ärztlicher Berechnung kann man den Schwangerschaftsabbruch auch bis zur 14. Woche vollziehen. Festgelegt ist das in § 218 Strafgesetzbuch und nach §§5/6 Schwangerschaftskonfliktgesetz. Nach der absolvierten Beratung wird der Schwangeren ein Beratungsschein ausgehändigt, mit dem der straffreie Schwangerschaftsabbruch ab dem vierten Tag nach der Ausstellung durchgeführt werden kann. Gleichzeitig ist es auch die Erlaubnis für den Arzt oder die Ärztin, dass sie den Schwangerschaftsabbruch einleiten darf. (vgl. pro familia 2009, S. 8)

Die Beratung soll für die Schwangere keine Bedrängung darstellen. Der Berater/in beantwortet der Schwangeren alle Fragen, bevormundet sie jedoch nicht. Die Schwangere soll ihre eigene individuelle Entscheidung treffen dürfen. Es ist vorgesehen, dass die Beratung ergebnisoffen bleibt. Vor allem ist sie ein Hilfsangebot für die Schwangere, d.h. wenn sie sich für das Kind entscheidet, werden ihr Möglichkeiten und Rechte aufgezeigt, die sie als Mutter hat. Insofern haben Berater/innen eine ermutigende Rolle. Beispielsweise wird der zukünftigen Mutter ebenso erklärt, welche Anträge sie stellen oder welche Leistungen sie in Anspruch nehmen darf. (vgl. pro familia, 2009, S. 4)

4. Problemdarstellungen in den gespielten Szenarien

Bei den Szenarien geht es immer um die gleichen Charaktere, (vgl. Anhang Skript). Lediglich werden bei den Szenarien die Gründe für eine Schwangerschaftskonfliktberatung geändert. Absichtlich kommt ein negatives, positives und offenes Ergebnis zustande, damit der Zuschauer verschiedene Ansichtsweisen erhält. Die Problemsituationen sind gewählt worden, weil sie den Akteurinnen realitätsnah vorgekommen sind. Alle Inszenierungen, in der sich die Studentinnen der SRH Hochschule Heidelberg befinden sind frei erfunden.

1. Szenario

Bei diesem Szenario werden Beziehungsprobleme bei dem Paar, welches zur Schwangerschaftskonfliktberatung gekommen ist ganz deutlich. In der Beziehung fehlen die gleichen Zukunftsvorstellungen. Jede Person hat eigene Vorstellungen von einem erfüllten Leben. Hier stimmen sie bei dem Paarjedoch nicht überein. Man kann feststellen, dass nicht nur die finanzielle Situation eine wichtige Rolle spielt bei der Entscheidung, ob die Schwangere das Kind behält, sondern auch die Beziehung zum Kindsvater und vor allem der nicht vorhandene Mutterwunsch. Hier fehlt die klare Kommunikation und das Äußern von eigenen Wünschen und Zielen im Leben beider Personen. In diesem Fall hat die schwangere Frau nie ein Kind gewollt und will es auch in naher Zukunft nicht. Dies wurde jedoch nie klar kommuniziert. Dagegen kann sich der Mann keine Beziehung ohne ein Kind vorstellen. Es kommt zu einem unlösbaren Konflikt, der zu einem heftigen Streit des Paares führt. Die Schwangere trifft ihre individuelle Entscheidung und möchte das Kind nicht behalten und ist sich der Entscheidung bereits sicher.

2. Szenario

Die Schwangere ist durch die neue Situation verunsichert, lehnt die neue Situation jedoch nicht von Anfang an ab. Der Freund der Schwangeren kann sie durch positives Denken ermutigen das Kind zu behalten. Auch die Beraterin spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle. Sie nimmt der Schwangeren die Angst, indem sie eine positive Haltung einnimmt und alle gestellten Fragen sehr genau beantwortet. Die

Schwangerschaftskonfliktberatung verläuft durch das Nehmen der anfänglichen Unsicherheit der Schwangeren positiv und nimmt ein gutes Ende für das ungeborene Kind.(vgl. Anhang Skript)

3. Szenario

Bei dem letzten Szenario sind bei der Schwangeren sehr gemischte Gefühle aufgetreten. Die eventuell werdende Mutter weiß absolut nicht, was sie in naher Zukunft möchte. Sie hat sehr große Probleme damit die richtige Entscheidung zu treffen, ob sie ihr Kind behält oder nicht. Sie fürchtet sich sowohl vor den Herausforderungen der mütterlichen Rolle, als auch vor den eventuellen psychischen Belastungen nach einer Abtreibung. Auch die hohen Erwartungen der Familie verleihen ihr zusätzlichen Druck, weil sichjedes Familienmitglied bereits auf das Kind freut und das klar kommuniziert. Die Situation gestaltet sich für die Schwangere sehr schwierig. Sie möchte einerseits niemanden enttäuschen, andererseits für sich die bestmögliche Option finden. Die Beratung ist eine gute Chance für sie, alle Aspekte anzusprechen und darauf einzugehen. Die Beratung hat ein offenes Ende.

5. Reflexion eigener und fremder Rollen (Szenario 2)

Im zweiten Szenario übernimmt die Autorin die entscheidende für die Studienarbeit Rolle als Beraterin. Durch die aufgenommene Szene besteht die Chance sich mit der Beraterrolle persönlich auseinanderzusetzen und möglicherweise bereits zu identifizieren. Im zweiten Szenario geht es darum, dass die schwangere Frau Johannsen und ihr Freund Herr Hummel zur Beratung kommen, weil sie durch die neue Situation sehr verunsichert sind. Vor allem sieht die Beraterin hierbei die Herausforderung darin, eine ermutigende Rolle zu spielen und den Klienten die Ängste und Befürchtungen zu nehmen. Es besteht die Möglichkeit festzustellen, wie man auf andere Personen wirkt und Stärken und Schwächen zu erkennen. Es ist eine gute Übung, aus der man für die Zukunft lernen kann, dass die Unsicherheit mit etwas Routine vergeht. Das Rollenspiel hat dazu beigetragen, dass man sich zum ersten Mal intensiv mit der Schwangerschaftskonfliktberatung auseinander setzt und durch Selbsterfahrung merkt, was bei der Beraterrolle wichtig ist. Wichtig ist zu vermitteln, dass man die Klienten genau anhört und dass sie offen über ihre Probleme sprechen können.

Durch das Inszenieren einer Beratungssituation mit mehreren Darstellern, lernt man einiges über seine Mitmenschen. Dadurch, dass alle ein gemeinsames Ziel haben, lernt man miteinander so zu kooperieren, dass man es am Ende gemeinsam erreicht. Jeder kann individuelle Vorstellungen in das Rollenspiel miteinbringen, obwohl sie sehr unterschiedlich sein können. Oftmals ist die Arbeit mit fremden Menschen eine große Herausforderung.Es erfordert Absprache, Fairness und Akzeptanz. Das Rollenspiel ist dabei eine sehr gute Methode, im geschützten Rahmen Situationen handelnd nach zuspielen und festzustellen, was für die Zukunft verbesserungswürdig erscheint.

Dabei erscheint es der Autorin besonders wichtig, andere ausreden zu lassen und ernst zu nehmen. Wertschätzung spielt eine große Rolle. Teamfähigkeit hat heutzutage eine immer höhere Bedeutung im Berufsleben. Man wird häufig mit Situationen konfrontiert, in denen man vorher in der Konstellation noch nie gearbeitet hat. Trotzdem zählt am Ende nur das Ergebnis. Deshalb ist es wichtig, sich mit einer fremdem Situation äußerst schnell vertraut zu machen. Die Autorin kann für sich feststellen, dass das Rollenspiel dazu beigetragen hat die soziale Kompetenz zu erweitern.

6. Reflexion der eigenen Kommunikationskompetenz (Szenario 2)

Bei dem zweiten Szenario wird die Kommunikationskompetenz reflektiert, weil die Autorin in dieser Szene die Beraterrolle einnimmt. Zur Kommunikationskompetenz gehört nicht nur die verbale, sondern auch die nonverbale Kommunikation. Dazu gehört beispielsweise die Mimik und Gestik während einer Unterhaltung. Im zweiten Szenario kann man erkennen, dass die Beraterin immer wieder versucht Blickkontakt mit dem jeweiligen Gesprächspartner zu halten. Durch bejahendes Kopfnicken signalisiert sie, dass sie aktiv zuhört. Wenn man sich die Haltung den Klienten gegenüber ansieht, kann man eine aufrichtige Haltung feststellen. Hierbei ist eine offene Haltung zu erkennen.Die Arme sind beispielsweise nicht gekreuzt. Die Beraterin hält außerdem zusätzlich ein Notizbuch in der Hand. Durch das Aufschreiben von Gesagtem wirkt die Beraterin sehr interessiert und zeigt es somit mit ihrer gesamtem Körperhaltung und der Verhaltensweise. Durch eine entspannte Haltung der Beraterin können sich die Klienten ebenfalls während des Gespräches entspannen und ihre schwierige Situation deutlich besser zur Sprache bringen und schildern. Bei der verbalen Kommunikation wird versucht „Positives“ äußerst hervorzuheben und anstatt mit den Klienten Negatives zu besprechen, Komplimente zu machen. Geachtet wird dabei, wie man das Problem vor allem löst. Beispielsweise wird gesagt, dass gewisse Ängste und Befürchtungen bei den Klienten im Raum liegen. Die Beraterin macht den Klienten deutlich, dass es normal ist solche Gedankengänge zu besitzen. Außerdem sei es sehr gut sich über das aktuelle Thema viele Gedanken zu machen, da man Verantwortungsbewusstsein damit signalisiert. Die Beraterin handelt somit nach dem lösungsorientierten Ansatz, der beim zweiten Punkt der Studienarbeit erläutert wird. Dadurch, dass sie diesen Ansatz verwendet, gehört eine positive und zukunftsorientierte Grundeinstellung dazu. Da es eine inszenierte Szene ist, hat die Beraterin in manchen Fällen überlegen müssen, was sie als nächstes sagen soll. Daher entstehen in der Szene oftmals Stottereinheiten und Redepausen. Mit etwas Übung kann man solche Unsicherheiten beheben. Die Beraterin übt sich in einer interessierten und aufmerksamen Haltung.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Konfliktberatung in der Schwangerschaft anhand dreier Fallbeispiele
Hochschule
SRH Fachhochschule Heidelberg  (Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften)
Veranstaltung
Beratungskompetenz (Beratung und Elternarbeit)
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V356651
ISBN (eBook)
9783668428652
ISBN (Buch)
9783668428669
Dateigröße
520 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schwangerschaftskonfliktberatung, fallbeispielen
Arbeit zitieren
Nadja Ksiazek (Autor), 2014, Konfliktberatung in der Schwangerschaft anhand dreier Fallbeispiele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356651

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