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Depression. Interventionsansätze

Titel: Depression. Interventionsansätze

Hausarbeit , 2013 , 12 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Vladislav Tsekov (Autor:in)

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Depression wird als eine Störung des gesamten Organismus bezeichnet, da sie sich auf physiologischer, emotionaler, motivationaler, kognitiver und behaviouraler Ebene manifestiert. Depressive Störungsbilder sind durch Symptome wie Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Grübeln oder Appetitlosigkeit und durch eine bestimmte Zeitdauer, Persistenz und Intensität gekennzeichnet. Dieser Text befasst sich mit der Depression und bestimmten Interventionsansätzen um einer Depresseion eventuell vorbeugen zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Depressionstherapie

II. Interventionsansätze

1. Medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva/Somatische Behandlung

2. Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

2.1.Diagnostik und Aufbau einer unterstützenden Beziehung

2.2 Vermittlung des therapeutischen Modells

2.3 Aktivitätsaufbau

2.4 Aufbau von Selbstwirksamkeit

2.5 Kognitionsveränderung

2.6 Stabilisierung und Rückfallprophylaxe

3. Andere psychotherapeutische Ansätze

4. Effektivität

III. Effekte pharmakologische und psychotherapeutischer Interventionen auf Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

1. Medikamentöse Therapie

2. Psychotherapie

3. Pharmakologische und Psychotherapeutische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen

IV. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht verschiedene Interventionsansätze bei Depressionen, wobei der Fokus sowohl auf pharmakologischen Methoden als auch auf kognitiven Verhaltenstherapien bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen liegt. Ziel ist es, die Wirksamkeit dieser Ansätze darzustellen, ihre neurobiologischen Grundlagen zu beleuchten und Empfehlungen für eine effektive Therapie unter Berücksichtigung individueller Störungsbilder zu geben.

  • Grundlagen der Depression und ätiologische Störungskonzepte
  • Methodik und Struktur der Kognitiven Verhaltenstherapie (KVT)
  • Pharmakologische Behandlungsoptionen und deren Wirkweisen
  • Vergleich der Effektivität verschiedener Therapieformen
  • Spezifische Anforderungen und Herausforderungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Auszug aus dem Buch

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

Unter der kognitiven Verhaltenstherapie versteht man einen multimodalen Therapieansatz, indem sich, je nach Problemlage des Patienten, die kognitiven oder auf das soziale Verhalten bezogene Interventionselemente anschließen. Die KVT ist ein problemzentriertes und strukturiertes Verfahren, dessen Methoden, Materialien, Übungen und Durchführung individuell an den Patienten angepasst werden können. „ Während kaum eine Aussage darüber möglich ist, welche dieser einzelnen Maßnahmen spezifische Effekte erbringt, so konnte jedoch für Therapieprogramme, die aufeinander abgestimmte kognitiv und/ oder behaviourale Interventionskomponenten standardisiert anbieten, zumindest gezeigt werden, dass sie gegenüber anderen Therapieformen (z.B. Antidepressiva) gleich wirksam sind bzw. eine bessere rückfallprophylaktische Wirkung aufweisen“ (Beesdo&Wittchen, 2010, S.901)

Zusammenfassung der Kapitel

I. Depressionstherapie: Dieses Kapitel definiert das Störungsbild der Depression, erläutert diagnostische Klassifikationen nach ICD-10 und DSM-5 und stellt die theoretischen Ansätze der Depressionsentstehung vor.

II. Interventionsansätze: Hier werden die verschiedenen Behandlungswege, insbesondere die medikamentöse Therapie und die Kognitive Verhaltenstherapie, detailliert mit ihren spezifischen Phasen und Instrumenten beschrieben.

III. Effekte pharmakologische und psychotherapeutischer Interventionen auf Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Dieses Kapitel fokussiert auf die Besonderheiten der Behandlung bei Minderjährigen, inklusive der Wirksamkeit von SSRI-Medikamenten und der neurobiologischen Effekte von Psychotherapie.

IV. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung der verschiedenen Therapieansätze und betont den Bedarf an weiterführender Forschung, insbesondere für kindgerechte Interventionskonzepte.

Schlüsselwörter

Depression, Kognitive Verhaltenstherapie, KVT, Antidepressiva, Pharmakotherapie, Psychotherapie, Affektive Störungen, Rückfallprophylaxe, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neurobiologische Korrelate, Suizidalität, Psychoedukation, Störungskonzepte, Interventionen, Behandlungseffektivität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit den verschiedenen therapeutischen Interventionsmöglichkeiten bei depressiven Störungen, sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die pharmakologische Behandlung mit Antidepressiva, die Struktur und Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie sowie die Effektivität und Herausforderungen dieser Verfahren bei unterschiedlichen Altersgruppen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Darstellung und kritische Analyse bestehender therapeutischer Ansätze, um deren Wirksamkeit bei der Behandlung von Depressionen wissenschaftlich einzuordnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse unter Einbeziehung nationaler und internationaler klinischer Studien sowie fachspezifischer Leitlinien.

Was wird im Hauptteil ausführlich behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der KVT-Phasen (Diagnostik bis Stabilisierung), die Funktionsweise verschiedener Antidepressiva-Gruppen und einen speziellen Vergleich der therapeutischen Effekte bei Kindern und Jugendlichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Depression, Kognitive Verhaltenstherapie, Pharmakotherapie, Wirksamkeit, Neurobiologie und Suizidrisiko.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen kognitiven und verhaltenstherapeutischen Ansätzen eine Rolle?

Die Unterscheidung ist entscheidend, da sie unterschiedliche Aspekte der Depressionsaufrechterhaltung adressiert – einerseits negative Denkmuster (kognitiv) und andererseits mangelnde positive Verstärkung durch Aktivitäten (verhaltenstherapeutisch).

Welche Besonderheiten gelten bei der medikamentösen Behandlung von Kindern und Jugendlichen?

Bei Kindern und Jugendlichen wird besonders auf das Monitoring möglicher Suizidrisiken geachtet, und es wird empfohlen, medikamentöse Therapien stets mit psychotherapeutischen Interventionen zu kombinieren.

Was besagt die Arbeit über die Kombination von Therapieformen?

Die kombinierte Anwendung von Pharmakotherapie und Psychotherapie gilt als besonders wirksam, insbesondere bei schweren depressiven Störungen.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Depression. Interventionsansätze
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Vladislav Tsekov (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
12
Katalognummer
V356837
ISBN (eBook)
9783668421592
ISBN (Buch)
9783668421608
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Depression intervention Diagnostik Therapie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Vladislav Tsekov (Autor:in), 2013, Depression. Interventionsansätze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356837
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Leseprobe aus  12  Seiten
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