Hybridität in Junot Díaz' "The Brief Wondrous Life of Oscar Wao"


Hausarbeit, 2013
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 . Einleitung

2 . Der Begriff der Hybridität
2.1 Begriffsgeschichte
2.2 Hybridität als Begriff der Kulturwissenschaft

3. Hybridität in The Brief Wondrous Life of Oscar Wao
3.1 Formale Ebene -“A textual Caribbean“
3.2 Sprachliche Ebene - „A kind of hybrid dialect of English and Spanish“
3.3 Inhaltliche Ebene - „The only way out is in.“

4. Fazit und Schlussbemerkungen.

5. Literatur

Einleitung

„Unsere Gesellschaft ist vom Mythos der Reinheit, Einheit und Einfachheit geradezu besessen.“1 Mit diesem Statement im SPIEGEL-Interview von 2009 wendet sich Junot Díaz im Diskurs um kulturelle Identität und Repräsentation gegen essenzialisierende Positionen, die Einheit, Reinheit und Ursprung in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen.

Der Autor der Buches The Brief Wondrous Life of Oscar Wao ist US-Bürger. Er ist Dominikaner. Er ist karibischer Schriftsteller und schwarzer Universitätsprofessor in New Jersey. Er ist Immigrant. Er ist niemand der sich gern in Schubladen stecken lässt. Er ist Vieles. Mit Sicherheit aber ist er kein homogenes Individuum und dessen ist er sich auch bewusst.2 Dieses Bewusstsein spiegelt sich ebenfalls in vielen Aspekten seines 2007 veröffentlichten Buches wieder. So ist die englische Sprache dort beispielsweise durchsetzt mit spanischer Umgangssprache. Diese Hybridität der Sprache gleichsam wie die fragmentierte Struktur des Buches reflektieren die Welt der Karibik, welche den Autor und gleichsam seine Figuren prägte - zersplittert und gleichzeitig vereint durch Geschichte und Topographie:

In my mind the book was supposed to take the shape of an archipelago; it was supposed to be a textual Caribbean. Shattered and yet somehow holding together, somehow incredibly vibrant and compelling.3

Doch nicht allein Sprache und narrative Struktur des Romans sind von Hybridität durchdrungen. Sein Charakter erstreckt sich ebenfalls auf die inhaltliche Ebene.

Erzählt wird die Geschichte der Familie Cabral in der Dominikanischen Republik, welche zu Zeiten des Diktators Trujillo fast ausgelöscht wird. Übrig bleiben allein die jüngste Tochter Beli und die Cousine ihres Vaters - La Inca. Diese zieht Beli auf und versucht aus ihr eine gebildete junge Frau zu machen, die ihrem Vater (er war Arzt) alle Ehre macht. Jedoch hat diese nur Männer im Kopf. Nach einer besonders verhängnisvollen Affaire mit einem Lakaien Trujillos, die sie fast das Leben kostet, flieht Beli schließlich als eine der ersten DominikanerInnen in die USA und erfährt dort das entbehrungsreiche Leben der Diaspora. Ihre späteren Kinder Lola und Oscar wachsen, geprägt von US-Gesellschaft, Diaspora und dominikanischer Kultur, im Einwandererviertel von Paterson, New Jersey auf. Ersterer hat als “[...] fat sci-fi-reading nerd f...]”4 große Akzeptanzprobleme sowohl unter US-amerikanischen Jugendlichen, als auch unter anderen Dominikanern, sogar in seiner eigenen Familie. Er fühlt sich eher in der Fantasiewelt seiner Comicbücher und Science-Fiction-Romane zuhause als in Paterson oder der Dominikanischen Republik. Seine Schwester hingegen fällt es aufgrund ihres Aussehens und ihres Charakters etwas einfacher als ihr Bruder, soziale Kontakte zu knüpfen. Dennoch hat sie keine enge Bindung zu ihrem Geburtsort Paterson und nutzt jede Gelegenheit ihm zu entkommen. Man gewinnt den Eindruck, beide wären ihr Leben lang auf der Suche. Auf der Suche nach einem Ort wo sie hingehören, an dem sie akzeptiert und geliebt werden - einer Heimat.5

Es wäre vermessen einem solch komplexen Roman auf lediglich diese eine Thema zu reduzieren. Dennoch stellen Hybridität und das Dazwischensein einen wichtigen Teil des Buches dar, besonders im Bezug auf die erste Generation der in der Diaspora geborenen Kinder Oscar, Lola und auch Yunior - ein Freund der Familie und Erzähler der Geschichte.

Alle anderen wichtigen Aspekte des Buches darzustellen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Dennoch wäre es beispielsweise auch interessant sich mit der immer wieder in ausschweifenden Fußnoten eingeflochtenen Geschichte der Dominikanischen Republik in Verbindung mit den USA auseinanderzusetzen und den Bezug zum Plot zu analysieren. Ein weiterer Punkt der hier nicht ausführlich behandelt werden soll, sind die zahlreichen Sci-Fi- bzw. Fantasy-Metaphern und -Zitate. Diese sind zum Teil so speziell, dass der Laie, mehr als einmal nachschlagen muss, um jede Aussage verstehen zu können.

Die vorliegende Arbeit hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht, Diaz' Roman unter dem Teilaspekt der Hybridität zu interpretieren. Hierzu wird zunächst der Begriff der Hybridität zu klären sein. Wichtig ist dabei einen Einblick in dessen Geschichte zu geben, da sich seine Bedeutung im letzten Jahrhundert deutlich gewandelt hat. Schließlich wird seine Relevanz für die Kulturwissenschaft aufgezeigt werden, bevor insbesondere die Bedeutung des Hybriditätsbegriffs von Bhabha und Canclini für die anschließende Analyse hervorgehoben wird. Der Hauptteil der Ausarbeitung wird sich auf die Analyse und Interpretation des Romans auf der sprachlichen, der narrativen und der inhaltlichen Ebene konzentrieren und den eingangs untersuchten Begriff mit dem Roman in Verbindung bringen. Im Fazit sollen die Ergebnisse der Teilkapitel zusammengetragen werden, um auf diese Art die hybride Sichtweise des Romans aufzuzeigen und nachzuweisen.

Der Begriff der Hybridität

Das folgende Kapitel wird zunächst einen Einblick in die Ursprünge des Begriffs der Hybridität oder des Hybriden geben, bevor es seinen Bedeutungswandel und dessen Relevanz als eine neue Sichtweise der Kulturwissenschaft thematisieren wird. Im Besonderen soll dabei auf besagten Terminus bei Bhabha eingegangen werden.

2.1 Begriffsgeschichte

Der Begriff der Hybridität ist keineswegs eine Erfindung der Kulturwissenschaften. Seine Geschichte geht bis in die Antike zurück und hat erst im 19. und 20. Jahrhundert einen Bedeutungswandel erfahren. Nicht zuletzt dadurch ist in den letzten Jahrzehnten ein regelrechter „Hype um Hybridität“ entstanden, der dazu führte, dass das Hybride zu einem der wichtigsten Konzepte der Kultur- und Sozialwissenschaften, insbesondere des Postkolonialismus avancierte. Doch nicht nur im wissenschaftlichen Bereich ist es „[...]zu einem modischen Reiz- und Schlagwort der Innovation geworden.“6. Sowohl die Medien als auch die Wirtschaft haben es für sich entdeckt. So findet man den scheinbar universell einsetzbaren Begriff in Errungenschaften sowohl im Bereich der Technik wieder, wie beispielsweise beim Hybridmotor, Hybridmaterialien für Outdoorkleidung und hybriden Computern als auch im Bereich der Genetik bei der Hybridisierung von unterschiedlichen Pflanzenarten. Auch in der Presse wird dazu aufgerufen „Werden Sie hybrid!“.7 Nghi Ha wähnt die Gesellschaft sogar am Rande einer „hybriden Revolution“.8 Eine solch unreflektierte Verwendung des Terminus' ist jedoch heikel. Betrachtet man den Begriff in seinem historischen Kontext, so mutet dieser Aufruf mehr als seltsam an. Auch Nghi Ha selbst ist dieser Auffassung:

Hybridität ist daher nicht nur als kulturelle Logik oder neue Technik zu verstehen, sondern auch als eine Warenform, deren Kommodifikation voranschreitet. Dieses konventionelle Produktivitätsverständnis hat Zelebrierungen im Namender Vermischung hervorgebracht, die sich in einem spannungsgeladenen Kontrast zur bisherigen Begriffs- und Ideengeschichte des Hybriden befinden. Problematisch ist das Lob der kulturellen Melange, weil es nicht zuletzt in einem verdrängten und unaufgearbeiteten Widerspruch zur europäischen Kulturgeschichte der kolonialen Hybridität steht und dadurch ahistorisch und merkwürdig deplatziert wirkt.9

Nach dieser Kritik stellt sich die Frage, ob es überhaupt möglich ist, den Begriff im Wissenschaftsdiskurs weiterhin zu gebrauchen, da er in einem solch „unaufgearbeiteten Widerspruch“ zu seiner Geschichte steht. Der folgerichtige Schritt um diesem Vorwurf zu begegnen ist es, seine historische Bedeutung aufzuarbeiten und ihn reflektiert zu verwenden.

Im altertümlichen Griechenland bedeutete hybris eine „frevelhafte Vermessung gegenüber den Göttern“10. Dabei ging es vor allem um die Grenze zwischen Mensch- und Gottsein und deren Überschreitung sowie das Brechen göttlicher Regeln. Halbgötter und Mischlinge - entstanden aus unrechtmäßigen Verbindungen von Mensch und Gott - wurden daher auch als Hybride bezeichnet. Die Wortfamilie war ursprünglich also eindeutig negativ konnotiert. Dies zeigt auch der bis heute im bildungssprachlichen Gebrauch erhaltene Begriff Hybris, welcher so viel bedeutet wie Anmaßung, Hochmut oder Vermessenheit. 11

Trotz dieses „wichtigen Bedeutungs- und Referenzrahmens“ taucht der Terminus erst im 19. Jahrhundert wieder regelmäßig im schriftlichen und mündlichen Sprachgebrauch auf.12 Zunächst wird das griechische hybris sowie das daraus entstandene lateinische hybrida (Mischling) im Mittelalter ersetzt durch das Wort Bastard. Ursprünglich bezeichnete dieses ein von einem Adligen und einer Frau eines sozial niedrigeren Standes gezeugtes Kind - also die Vermischung über Standesgrenzen hinweg. Später wurden außereheliche Kinder, deren Zeugung gegen christliche Moralvorstellung verstieß, generell als Bastarde bezeichnet. Diese Bedeutungsausweitung zeugt von einer gesamtgesellschaftlichen Diskriminierung der Nachkommenschaft, die entgegen der bestehenden rechtlichen und christlichen Ordnung entstand.13

Dieses hier umrissene Bild des Bastards spielte vor allem im feudalen und kolonialen Kontext eine Rolle. Eine „f...] diskursive >Wiedergeburt< fdes Hybriditätsbegriffs] in der aufkommenden Evolutionsbiologie und der kolonialrassistischen Anthropologie.“ findet erst am Ende des 19. Jahrhunderts statt.14 Hier bekam es die pejorative Konnotation des Unreinen - gleichbedeutend mit dem Bastard, bevor es erst in den 1980er Jahren eine positive Umdeutung „f...] zu einem kulturtheoretischen, rassismusfeindlichen Schlüsselbegrifff...]“ erfuhr.15

2.2 Hybridität als Begriff der Kulturwissenschaft

Wie im vorhergehenden Kapitel bereits angedeutet, ist Hybridität zu einem kulturwissenschaftlichen Modewort geworden. Lange schon besitzt es nicht mehr die negative Bedeutung, die es den größten Teil seiner Geschichte innehatte. Zu klären wird hier nun sein, wie der Begriff bzw. das Konzept in den Kulturwissenschaften bzw. dem Postkolonialismus konnotiert ist und warum in den letzten Jahrzehnten es so relevant geworden ist.

Hybridisierungsansätze entstammen dem Wunsch der Kultur- und Sozialwissenschaftler immer komplexer werdenden Realitäten mit entsprechend angepassten Modellen und Theorien zu begegnen. In einer Zeit der Globalisierung und Massenmigration stellt sie traditionelle Konzepte wie Nation, Heimat und Identität in Frage.16 Es wird die Problematik der Zugehörigkeiten in einer Gesellschaft aufgeworfen, in der nationale und kulturelle Grenzen immer mehr verschwimmen. Dabei wird nicht die Synthese oder die Vermischung verschiedener Zugehörigkeiten idealisiert sondern vielmehr das gleichzeitige Nebeneinander und Miteinander. Ueckmann versucht dazu folgende Definition: „Inzwischen meint der Begriff also eine Interaktion, die Differenzen nicht harmonisiert, sondern plurale Identitäten als Alteritäten gelten und somit eine gleichzeitige Präsenz des Differenten möglich sein lässt.“[17]

Dieser Arbeit soll nun vor allem der Hybriditätsbegriff Homi K. Bhabhas zugrunde liegen, welcher hier im Folgenden erläutert werden soll. Bhabha einer der wichtigsten postkolonialen Theoretiker hat in seinem 1994 erschienenen Buch „The Location of Culture“ ein Hybriditätskonzept erstellt, in dem er sich vor allem auf das „Leben in Übergängen“ von Migranten bezieht. Gerade diese würden mit dem Begriff Heimat nicht viel verbinden können, da dieser für sie nicht mehr „stabil und singulär“ wäre.18 Sie wären eher in einem In-between-Zustand - zwischen ihren Identitäten und Kulturen. Wichtig ist hierbei jedoch, dass Bhabha diesen Zustand nicht als negativ betrachtet. Ganz im Gegenteil dazu entwirft er einen „third space“ in dem sich diese Migranten verorten könnten.19 Sie sind befinden sich also nicht im Nichts zwischen zwei Stühlen - sprich ohne Identität, sondern auf einem dritten Stuhl dazwischen.

Natürlich ist Bhabha nicht der einzige der sich mit dem Hybriditätsgedanken auseinandergesetzt hat. Neben ihm ist aus den Anglophonen Ansätzen vor allem noch Gayatri Spivak zu nennen. Dieser würde im Gegensatz zu Bhabha und anderen, den Unterschied „f...] zwischen der Elite und subalternen Mehrheit der kolonisierten Völker, zwischen der kosmopolitischen Diaspora und der einheimischen (ländlichen) Bevölkerung der ,Dritte-Welt-Länder'.“ hervorheben. Dies werde bei Bhabha vernachlässigt.20

Für den lateinamerikanischen Hybriditätsdiskurs ist speziell Néstor García Canclini hervorzuheben, welcher sich in seinem Werk Hybrid Cultures vor allem mit dem Entwurf einer Modernitätstheorie befasst. Den Gegensatz Zentrum/Metropole und Peripherie/Kolonie, der seiner Meinung nach charakteristisch für die lateinamerikanische Kultur und Gesellschaft ist und den es zu dekonstruieren gilt, setzt er mit dem Begriff der hibridación gleich. Kulturelle Hybridität hätte sich besonders in Lateinamerika schon seit der Zeit der Kolonialisierung entwickelt und würde dadurch dort „ [...] zur exklusiven Kultur geworden.“[21]

Trotz lateinamerikanischen Perspektive García Canclinis, die vielleicht auf den ersten Blick besser zur Thematik des Romans gepasst hätte, werde ich mich im Folgenden eher an Bhabhas Begriff halten. Ersterer bezieht sich vor allem auf Lateinamerika. Bhabhas Konzept jedoch beschäftigt sich ausdrücklich mit der Identitätsproblematik von Migranten und ist daher prädestiniert um als Untersuchungsaspekt dieser Romananalyse zu dienen.

Zuletzt ist noch zu bemerken, dass Konzepte und Begriffe wie die Hybridität zwar dazu dienen sollen, die kulturelle und soziale Realität zu beschreiben. Dennoch ist eine solch hybride Denkweise noch längst nicht in allen Köpfen angekommen. Auch Natascha Ueckmann formuliert die Chancen eines solchen Modells zwar optimistisch aber dennoch vorsichtig hypothetisch. Konzepte wie das der Hybridität

[...] liefern uns eine Methode, um die sich neu herausbildenden Konfigurationen von Identität im Kontext vorangegangener und anhaltender Kulturkontakte [...] zu verstehen und eine Poetik und Politik der Vielheit zu begründen. Sie gehen von einer sozialen Genese transversaler Beziehungen aus, die ohne kulturelle und politische Dominanz, also ohne Zentrum auskäme und die nicht mehr dem Prinzip der universalité, sondern dem der diversité folge. Neue, hybride Identitätsmodelle können - gerade durch Vorwegnahme in der literarischen Fiktion - Wirklichkeit werden.22

Für die Literatur sieht Ueckmann folglich die Aufgabe vor, der Gesellschaft hybride Modelle näher zu bringen, damit sich jene als alternative Konzepte gegen Kategorien des „Rassischen, Ethnischen und der Nationalstaatlichkeit“ durchsetzen.23 Diese hybride Denkweise ist höchst relevant für eine durch Globalisierung immer weiter zusammenrückende Weltgesellschaft, deren größte politische und soziale Herausforderungen der Zukunft weit über nationalstaatliche Fähigkeiten und Grenzen hinausgehen. Der Roman von Junot Díaz - wie in den folgenden Abschnitten gezeigt werden wird - kann im Sinne von Ueckmann also durchaus als Hoffnungsträger bezeichnet werden.

[...]


[1] Junot Díaz, Interview mit Jenny Hoch (Spiegel-Online, 17.03.2009), http://www.spiegel.de/kultur/literatur/pulitzer-preistraeger-junot-diaz-unsere-gesellschaft-ist-vom-mythos-der-reinheit-b esessen-a-612522.html

[2] Ebd.

[3] Junot Díaz, Interview mit Meghan O'Rourke (Slate, 08.04.2008), http://www.slate.com/id/2188494/

[4] DÍAZ (2008:19)

[5] DÍAZ (2008)

[6] NGHI HA (2005:12)

[7] Fazit der Spiegel-Magazins für eine Lösung gegen das Zeitungssterben nach einer Diskussion via Artikel und Leserforum (2005, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/unter-druck-werden-sie-hybrid-a-351289.html): NGHI HA (2005:12f.)

[8] NGHI HA (2005:13)

[9] Ebd. (2005:14)

[10] KLUGE (1989:322f.)

[11] http://www.duden.de/rechtschreibung/Hybris

[12] So haben es Recherchen von Nghi Ha ergeben. (2005:18f.)

[13] NGHI HA (2005:20ff.)

[14] Ebd. (2005:15)

[15] UECKMANN (2005:229)

[16] LUTTER/REISENLEITNER (2008:122); BRONFEN/MARIUS/STEFFEN (1997:1ff.)

[17] UECKMANN (2005:229)

[18] LUTTER/REISENLEITNER (2008:122f.)

[19] UECKMANN (2005:231f.)

[20] UECKMANN (2005:232)

[21] Ebd. (2005:233)

[22] Ebd. (2005:248)

[23] Ebd. (2005:248)

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Hybridität in Junot Díaz' "The Brief Wondrous Life of Oscar Wao"
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Romanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V356874
ISBN (eBook)
9783668426450
ISBN (Buch)
9783668426467
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hybridität, Junot Díaz, Oscar Wao, Diaspora, Dominikanische Republik
Arbeit zitieren
Carolin Herrmann (Autor), 2013, Hybridität in Junot Díaz' "The Brief Wondrous Life of Oscar Wao", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356874

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