„Quintili Vare, legiones redde!“. Roms Germanienpolitik vor und nach der „clades variana“


Seminararbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Germanienpolitik vor der clades variana

III. Die Germanienpolitik nach der clades variana

IV. Schlussbetrachtung

Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Es muss ein Schock für die römischen Legionäre gewesen sein, als sie weit von ihrer mediterranen Heimat in den dunklen und bedrohlichen Wäldern Germaniens mit dem gefürchteten furor teutonicus konfrontiert wurden. Von den eigenen Verbündeten in den Hinterhalt gelockt, auf fremdem Gebiet, im unwegsamen Gelände, dem nordeuropäischen Wetter1 ausgeliefert und von den eigenen Göttern verlassen2, wurden sie über 3 Tage im Herbst des Jahres 9 n. Chr. von besiegt geglaubten, aus ihrer Sicht unterentwickelten Barbaren niedergemetzelt. Auch der Herrscher des römischen Reiches schien so geschockt zu sein, dass er die Nachricht vom Verlust der XVII, XVIII und XIX Legion schrie: „ Quintili Vare, legiones redde3 und sich aus Trauer monatelang die Haare nicht wachsen ließ.4

Als Reaktion auf die Schlacht bzw. das Schlachten erhoben sich die rechtsrheinischen Germanen unter ihrem Anführer Arminius und die Römer mussten sich hinter dem Rhein zurückziehen. Mit der „ clades variana5, besser bekannt als die Varusschlacht erkämpften sich die Germanen ihre Freiheit von Rom. Damit war der Schock über die verlorenen Legionen eine Epochenwende, die noch in die Gegenwart strahlt. So ist es zu mindestens über die Jahrhunderte interpretiert worden. Schon während der Reformation wandelte Luther den Cherusker Arminius in den deutschen Volkshelden Herrmann um und unterstrich damit den angeblichen Freiheitswillen des entstehenden deutschen Volkscharakters.6 Auch spätere Epochen bedienten sich dem Motiv, bis schließlich im 19. Jahrhundert, mit dem Herrmann-Denkmal im Teutoburger Wald, die Arminius Figur so stark politisch und ideologisch aufgeladen war, dass man nicht nur unter Historikern in den Ereignissen des Jahres 9 n. Chr. die Geburtsstunde der deutschen Nation sah.

In den 1960/70er wurde dieses Bild dann das erste Mal relativiert und entideologisiert. Werke, wie die Arminusstudien von Dieter Timbe versuchten sich dem Thema differenziert zu nähern. Timpe stellte die Hypothese auf, ob der Angriff auf das Heer des Varus nicht mehr als Meuterei denn als Freiheitskampf zu deuten sei.7 Die heutige Geschichtsforschung ist sich großenteils einig, dass die clades variana nicht als das epochenverändernde Ereignis zu bewerten ist, sondern eher die anschließenden Feldzüge des Germanicus, die die Wende in der Germanienpolitik Roms eingeleitet haben.

Allerdings ist es der Forschung bisher nicht gelungen einen Konsens bezüglich der Germanienpolitik Roms unter Augustus zu finden. Was wollten die Römer auf der rechten Rheinseite? Hat es sich nur um eine Weiterführung der Leitlinien Caesar gehandelt, der mit seinen kurzen Feldzügen jenseits des Rheins den Zweck verfolgte, die Gallischen Provinzen zu sichern8 oder sollte hier eine neue Provinz erobert werden? In den Quellen lassen sich weder Absichten noch Motive für die Eroberung einer neuen Provinz erkennen. Dennoch ist es auffällig, dass Autoren wie Cassius Dio von einer fast befriedeten Provinz sprechen. Durch neuere archäologische Funde lassen sich die Quellen und somit die Ereignisse vor 2000 Jahren neu interpretieren. Die Arbeit wird im Folgenden der Frage nachgehen, inwieweit die römischen Aktivitäten rechts des Rheins auf eine neue Provinz schließen lassen und darauf aufbauend wie die Folgen der clades variana zu bewerten sind.

Im ersten Teil wird dazu die Vorfeldsicherungsthese von Dieter Timpe, der sich Ulrike Riemer in dem Buch „Die römische Germanienpolitik“ anschließt, mit den Argumenten von Rheinhard Wolters und Boris Dreyer verglichen, die beide in ihren Abhandlungen über die Bedeutung der Varusschlacht die Meinung vertreten, dass auf dem rechtsrheinischen Gebiet der Ausbau einer Provinz verfolgt wurde. Im zweiten Teil der Arbeit wird im Kontext der Provinzbildung, die archäologischen Funde aus Waldgirmes und dem Römerlager Haltern hinzugezogen. Anhand der Erkenntnisse des Althistorikers Werner Eck und der Archäologin Gabriele Rasbach, werden die Auswirkungen der „Schlacht im Teutoburger Wald“ hinterfragt und neu bewertet.

II. Die Germanienpolitik vor der clades variana

Das römische Engagement auf der rechten Rheinseite beginnt mit den Feldzügen des Drusus 12 - 9 v. Chr. Vor dieser Zeit waren schon unter Caesar und Agrippa Unternehmungen über den Rhein unternommen worden. Diese unterschieden sich aber in ihrem zeitlichen Aufwand sowie ihrer Nachhaltigkeit klar von den Feldzügen des Drusus. Beide Feldherren zogen sich sofort aus dem rechtsrheinischen Gebiet zurück und hinterließen keine Lager oder sonstige Infrastruktur, die auf ein längerfristiges geplantes Engagement schließen lassen könnten. Demgegenüber stehen Feldzüge die bis zur Elbe geführt worden sind und nach dem Tod des Drusus mit der Bezwingung Germaniens,9 durch seinen Bruder, den späteren Kaiser Tiberius endeten. Was wollte Augustus mit dem Schritt über den Rhein bezwecken? Handelte es sich hierbei um eine Vorfeldsicherung der Rheingrenze? Sollte so Gallien vor germanischen Einfällen geschützt werden oder hat Augustus die Grenzen Roms bis an die Elbe erweitert und somit de facto eine neue Provinz erschaffen? Der Forschung ist noch nicht gelungen einen Konsens über die Antwort dieser Fragen zu finden. Je nachdem auf welche der Quellen ein Fokus gelegt wird und wie bzw. ob archäologische Funde hinzugezogen werden, differieren die unterschiedlichen Meinungen. Da es keine Quellen über die wahren Absichten Roms in der Germanienpolitik gibt, muss hier anhand von Indizien zu einem logisch nachvollziehbaren Standpunkt gelangt werden, um die Auswirkung der clades variana in ihrem historischen Rahmen bewerten zu können. Im Folgenden werden die verschiedenen Forschungsmeinungen gegenübergestellt und auf ihre Argumentation überprüft.

Ulrike Riemer geht in ihrer Ansicht über die Germanienpolitik des Augustus davon aus, dass es für Rom keine materiellen Anreize für die Eroberung Germaniens gegeben hat und somit eine kostspielige Eroberung nicht gerechtfertigt war.10 Die Schlussfolgerung daraus ist, dass es somit auch keine klaren Pläne für die Errichtung der Provinz germana magna gegeben haben kann. Ziel aller rechtsrheinischen Feldzüge war die Absicherung der Rheingrenze.11 Damit geht sie mit dem Dieter Timpe d'accord, der in seiner These von einer offensiven Verteidigung spricht.12 Da in den Quellen kein Verweis auf die Ziele oder Motive der Feldzüge gegeben wird, alle Berichte aber Überschneidungen bezüglich Belohnungen wie Triumphe und Ehrentitel zu finden sind, folgert Riemer, dass Germanien-Feldzüge, wie schon bei Cäsar, auf eine Eigeninitiative zurückgehen und allein dem Zweck dienten, den Feldherren Hunger nach Ruhm, Anmerkung und Beute zu stillen.13 Demgemäß wären die Feldzüge des Drusus als reine Reaktion auf die clades lolliana14 zu verstehen, mit der verlockenden Möglichkeit hier militärisch zu brillieren und sich so politisch in Position zu bringen. Den von Tiberius weitergeführten Feldzügen, deren Ergebnis der antike Autor und Zeitzeuge Velleius Paterculus mit folgenden Worten beschrieb: „ Er unterwarf Germanien so vollst ä ndig, dass er es fast zu einer steuerpflichtigen Provinz machte. Daraufhin erhielt er einen weiteren Triumph und ein zweites Konsulat15, hält Riemer einen literarischen Euphemismus des Autors entgegen. Es handele sich hierbei nicht um die Beschreibung eines Ist-Zustandes, sondern um eine Würdigung der militärischen Leistungen des Tiberius. Ebenfalls die Beschreibungen der späteren Feldzüge des Tiberius 5 - 4 v. Chr. durch Paterculus, sollen die Vorfeldthese weiter untermauern. „ Die Sorge um den Schutz des Reiches brachte ihn [Tiberius] im Fr ü hjahr wieder zur ü ck nach Germanien.“ Riemer schließt hieraus, dass es hier um eine Reaktion auf germanische Einfälle handelt und nicht um die Sicherung und den Ausbau einer neuen Provinz. Die militärischen Aktionen wären somit der Ausbau einer Pufferzone im rechtsrheinischen Gebiet.16 Weder Riemer17 noch Timbe18 lassen archäologische Funde in ihre Argumentationskette einfließen, da beide Autoren zu dem Schluss kommen, dass die Archäologen nur das sehen, was sie vorher in den historischen Quellen gelesen haben wollen. Riemer vertritt die Auffassung, dass die bisher gefundenen Überreste19 von Waldgirmes nur vorsichtige Rückschlüsse auf ihre Verwendung zuließen, zumal der Ort vor seiner Fertigstellung niedergebrannt und verlassen wurde.20

Im Gegensatz zu der Ansicht, dass es sich bei den römischen Ambitionen auf der rechtsrheinischen Seite im Kern um die Sicherung der Rheingrenze ging, steht die These, dass Rom mit den Feldzügen die Provinz germania magna schaffen wollte und diese im Jahr der clades variana vollendet oder zumindest kurz vor der Vollendung stand. Eroberungsfeldzüge werden in der Regel nicht ohne Absichten und Ziele geführt. Auch für die Eroberung einer rechtsrheinischen Provinz stellt sich die Frage: Was könnte die Römer und Augustus angetrieben haben den Rhein zu überschreiten? Die Antwort ist so einfach wie menschlich. Es sind die gleichen Motivationen, die auch in der jüngsten Geschichte Völker in den Krieg rissen21 - Macht und Ressourcen oder besser gesagt, ökonomische Ressourcen. Dass es in Germanien mehr als zu holen gab als das Holz der dunklen Wälder, haben jüngste Funde bewiesen. Bleibarren aus einem Schiffswrack, die in der Rhône Mündung gefunden wurden, zeigten die Aufschrift plumbum germanicum und stellten sich nach der Isotopenanalyse ursprünglich aus dem Sauerland stammend dar.22 Neben dem Vorkommen von Blei waren laut Gabriele Rasbach auch Eisen, Silber, Kupfer und Salz in Germanien vorhanden und dem Imperium bekannt.23 Hinzukommt der in Rom beliebte Bernstein sowie das blonde germanische Haar. Beide „Rohstoffe“ boten sicherlich noch einen weiteren Anreiz um eine rechtsrheinische Provinz zu erschließen. Im Gegensatz zu Riemers Einschätzung, könnten dementsprechend sehr wohl materielle Anreize oder besser ökonomische Interessen den Entschluss befördert haben, einen dauerhaften Einfluss auf das Gebiet zwischen Rhein und Elbe zu erlangen. Bei Eroberungen gehen zumeist ökonomische Interessen Hand in Hand mit politischen Motiven. Reinhard Wolters und Boris Dreyer sind davon überzeugt, dass die innenpolitische Lage in Rom Augustus veranlasste, sich von der Grenzpolitik seines Adoptivvaters zu verabschieden. Durch die clades lolliana war das imperium proconsulare des Augustus bedroht. Wenn es Augustus nicht gelingen sollte in den befriedeten Provinzen Ruhe und Ordnung aufrecht zu halten, war das äußerst fragile Gebilde des Prinzipats bedroht. Augustus musste sich, um seine Herrschaft durch den Senat zu legimitieren, an die Vereinbarungen halten.24 Ferner hatte er gerade die Sicherheit der Grenzen durch das seculum ausgerufen. Laut Wolters, boten die Feldzüge zudem die Möglichkeit, einen Nachfolger aus dem Haus der Iulier aufzubauen und befriedigten ebenfalls die öffentlichen Erfolgserwartungen beim Ausbau des Imperiums.25 Dass in Rom der politische Erfolg eines Herrschers auch an seinen militärischen Erfolgen gemessen wurde, beweisen die ständigen Eroberungen und Vergrößerungen des Reichs bis Trajan. Somit waren durchaus politische und ökomische Anreize gegeben, um Germanien zu erobern. Die logistischen Vorbereitungen der Feldzüge, mit den Ausbauten von strategisch günstig gelegenen Lagern, wie castra vertra bei Xanten und mogontiacum bei Mainz26 lassen eher auf ein längerfristiges Engagement schließen, als auf die von Riemer vermuteten Ruhm- bzw. Beute-Feldzüge. Nachdem nun geklärt ist, dass es sehr wohl ökonomische und politische Anreize gegeben haben könnte, das römische Reich an die Elbe zu verschieben, muss nun geklärt werden, ob es in Quellen Anhaltspunkte gibt, die auf die Bildung einer neuen Provinz schließen lassen.

Riemer unterstellt Velleius Paterculus einen gewissen Euphemismus, wenn er von der vollständigen Unterwerfung Germaniens spricht. Ein nachvollziehbarer Gedanke, wenn man sich vor Augen hält, dass Paterculus in der Geschichtswissenschaft als Tiberius Hofbiograph gilt. Allerdings gibt es auch bei anderen antiken Autoren Textstellen, die auf Eroberung der rechtsrheinischen Gebiete schließen lassen. Dreyer führt hier die Berichte des Cassius Dio27 an. Die Beschreibungen, dass Tiberius im schnellen Ritt, ungehindert und ohne nennenswerte Begleitung an das Sterbebett des Drusus eilen konnte, lassen auf eine Befriedung des Gebietes schließen.28 Wolters benennt zudem noch Tacitus und Florus um die These zu untermauern, dass nach den Drusus-Feldzügen von einer römischen Herrschaft in Germanien ausgegangen werden kann.29 Florus schreibt in der Einleitung seiner Darstellung der Germanienfeldzüge, es sei schwieriger Provinzen zu behalten als diese zu erwerben.30 Tacitus schreibt im Rückblick auf die Zeit der Germanienkriege vom linksrheinischen Gebiet als vetus provinza um dieses, laut Wolters, vom rechtsrheinischen Gebiet als neue Provinz abzugrenzen.31 Wenn man noch hinzunimmt, dass Velleius Paterculus zum Abschluss seines Berichtes zu den 2. Germanenfeldzügen des Tiberius 5 n.Chr. erklärt, dass „ […] in Germanien nichts mehr zu erobern ü brig [blieb], au ß er dem Volksstamm der Markomannen […]“32, kann aufgrund der Quellenlage durchaus darauf geschlossen werden, dass Rom vor der clades variana das Gebiet als befriedete Provinz ansah. Die posthume Ehrung des Drusus mit Siegernamen Germanicus, der als cogomen ex provincia verliehen wurde33 und der Triumph des Tiberius 7 v. Chr. in Rom, sowie die Erweiterung der sakralen Erweiterung mit dem pomerium 8 v. Chr., erhärten die Vermutung, dass Feldzüge in Germanien auf eine Eroberung und Sicherung neuer Gebiete abzielten.34

Riemer sieht gerade in den Unruhen der immensum bellum und der 2. Abberufung des Tiberius nach Germanien, ein Indiz, dass Rom eine Vorfeldsicherung des Rheins als Ziel hatte. Tiberius hätte der tutela imperii35 der Schutzpflicht gegenüber des Reiches Folge geleistet. Zudem würde sich Velleius Paterculus sich selbst widersprechen, die Behauptung, dass Germanien 7 v. Chr.

[...]


1 Laut Cassius Dio waren Schilde und Bogen durch starken Regen unbrauchbar (Dio, 55,21,4)

2 Reine Spekulation des Autors aber im zeitlichen Kontext vorstellbar.

3 Suet.. Aug. 23

4 Seut. Aug. 23

5 Die Schlacht wird so in den Quellen benannt

6 Vgl. Reinhard Wolters, DIE SCHLACHT IM TEUTOBURGER WALD, München 2008, S. 179 - 181

7 Vgl. Reinhard Wolters, 2008, S. 199

8 Caesar, de bell. Gall. 4,19,4

9 Laut Velleius Paterculus hatte die Tiberius Germanien so bezwungen das er es beinahe in den Zustand einer tributpflichtigen Provinz überführt habe. (Velleius Paterculus 2,97,4

10 Vgl. Ulrike Riemer, Die römische Germanienpolitik, Darmstadt 2006, S. 106.

11 Vgl. Ebd. S. 66

12 Vgl. Dieter Timpe, Die „Varusschlacht“ in ihren historischen Kontexten, in: HZ 294, 2012, S. 648

13 Vgl. Ulrike Riemer, 2006, S. 48

14 Überfall der Sugambrer, Tenkterer und Usipeter auf das linksrheinische Gebiet was zu einem Gefecht und der Niederlage der römischen Truppe unter Statthalter Marcus Lollius führte.

15 Vell. Pat. 2,97,4

16 Vgl. Ulrike Riemer, 2006, S. 50

17 Vgl. Ebd. S. 49

18 Vgl. Dieter Timpe, 2012, S. 652

19 Das Buch wurde 2006 verlegt.

20 Vgl. Ulrike Riemer, 2006, S. 50

21 Als einer der jüngsten Beispiele wäre hier der Irak-Krieg zu nennen.

22 Vgl. Werner Eck, Eine römische Provinz, Das augusteische Germanien links und rechts vom Rhein, in: 2000 Jahre Varusschlacht, Band Imperium, Stuttgart 2009, S. 194

23 Vgl. Gabriele Rasbach, Die Germanienpolitk des Augustus, in: Die Römer im Rhein-Main-Gebiet, Damrstadt 2012, S. 14

24 Vgl. Boris Dreyer, Arminius und der Untergang des Varus, Warum die Germanen keine Römer wurden, Stuttgart 2009, S. 39

25 Vgl. Reinhard Wolters, 2008, S. 52

26 Beide Lager waren für zwei Legionen ausgelegt und wurden an strategisch günstigen Flussmündungen errichtet mit Ziel zangenförmige Feldzüge durchführen zu können

27 Dio, 55,6,1-6,4

28 Vgl. Boris Dreyer, 2009, S. 82

29 Vgl. Reinhard Wolters, 2008, S. 71

30 Flor. 2,30,29

31 Tac. Ann. 1,58,5

32 Vell. Pat. 2,108,1

33 Vgl. Reinhard Wolters, 2008, S. 47

34 Vgl. Ebd. S. 72

35 Vell. Pat. 2,105,3

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
„Quintili Vare, legiones redde!“. Roms Germanienpolitik vor und nach der „clades variana“
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Bachelorseminar: Der Prinzipat des Augustus - eine revolutionäre Phase in Rom?
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V356876
ISBN (eBook)
9783668426474
ISBN (Buch)
9783668426481
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit bindet neben den historischen Quellen auch die neusten Erkenntnisse der Archäologie mit ein und kommt so zu einem neuen Betrachtungsbild über die rommische Germanienpolitik.
Schlagworte
Rom, Germanien, Varusschlacht, Augustus, Arminius
Arbeit zitieren
Tim-Christopher Stutz (Autor), 2015, „Quintili Vare, legiones redde!“. Roms Germanienpolitik vor und nach der „clades variana“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356876

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