Die politischen Auswirkungen der Kaiserkrönung Karls des Großen

Eine kritische Untersuchung zur Existenz des Zweikaiserproblems


Seminararbeit, 2016

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Kaiserkrönung Karls des Großen
2.1 Die Darstellung der Kaiserkrönung durch Einhard
2.2 Die Darstellung der Kaiserkrönung durch Theophanes
2.3 Der politische Kontext der Kaiserkrönung Karls des Großen

3 Das Zweikaiserproblem - Zusammenführung der Erkenntnisse

4 Resümee

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Am 25 Dezember 800 n. Chr. wurde Karl der Große in der alten Basilika von St. Peter zu Rom durch Papst Leo III zum Kaiser gekrönt. Dieses Ereignis kann nicht nur als der persönliche Höhepunkt im Leben Karls des Großen angesehen werden, es stellt zugleich eine bedeutende historische Zäsur dar.[1] Erstmals seit dem Niedergang des weströmischen Reiches und der hiermit verbundenen Abdankung des letzten Weströmischen Kaisers, Romulus Augustus, 476 n. Chr., wurde im christlichen Westen wieder der oberste Herrschertitel eingeführt.[2] Mit der Ernennung zum Kaiser stand Karl der Große fortan auf derselben Ebene wie sein östliches Pendant, der byzantinische Basileus.[3]

Es verwundert nicht, dass Karls Kaiserkrönung von den Byzantinern mit großer Skepsis zur Kenntnis genommen wurde, sah man sich doch selbst als der eigentliche Rechtsnachfolger des Römischen Reiches an.[4] Man hielt in Konstantinopel konsequent an der Idee fest, selbst als der legitime Erbe des imperium Romanum [5] zu gelten. Folglich konnte es somit auch nur ein Kaisertum geben – das byzantinische Kaisertum. Als Konsequenz dieses Selbstverständnisses galt der Frankenherrscher fortan als Usurpator, der die göttliche Weltordnung rigoros ignorierte.[6]

Für die historische Forschung stellt die Kaiserkrönung Karls des Großen den Beginn eines Problems dar, mit dem sich in dieser Hausarbeit näher befasst werden soll. Es handelt sich um das Zweikaiserproblem. Wie bereits angedeutet, konnte es für das gesamte Christentum klassischerweise nur einen, von Gott beauftragten, Kaiser zur Führung des Christenvolkes geben. Mit dem Kaisertitel ging also ein ursprünglich universeller Geltungsanspruch einher, der durch Karls Kaiserkrönung unterminiert wurde.[7] Um zu untersuchen, inwieweit Karl der Große seine Kaiserwürde tatsächlich als universellen Herrschaftsauftrag ansah, und ob es daher tatsächlich gerechtfertigt ist, von einem Zweikaiserproblem zu sprechen, soll auf den folgenden Seiten erarbeitet werden, wie sich die Kaiserkrönung Karls des Großen auf das Verhältnis des Frankenreiches zu Byzanz ausgewirkt hat. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls von Interesse, wie Karl der Große seine Kaiserwürde interpretierte und praktizierte. Letztlich muss auch die byzantinische Reaktion auf Karls Kaiserkrönung betrachtet werden.

Abschließend zu dieser Einleitung soll noch kurz auf den systematischen Aufbau der Hausarbeit eingegangen werden. Für die folgende Untersuchung ist es sinnvoll, mit den Legitimationsgründen zu beginnen, die Karls Kaiserkrönung überhaupt erst ermöglichten. Im Anschluss daran soll der bedeutende Moment der Kaiserkrönung zum Ausgangspunkt der Bearbeitung erhoben werden. Für einen fundierten, objektiven Erkenntnisgewinn gilt es hierbei, die Kaiserkrönung aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Zu diesem Zweck werden die Darstellungen Einhards und Theophanes' bemüht. Anhand der historischen Quellentexte beider Autoren kann ein besseres Bild von Karls kaiserlichem Selbstverständnis sowie der byzantinischen Bewertung der Kaiserkrönung gewonnen werden. Im weiteren Verlauf wird das Augenmerk dann in Abschnitt 2.3 auf die politischen und diplomatischen Auswirkungen der Kaiserkrönung gerichtet. Die gesammelten Erkenntnisse werden in Kapitel 3 durch eine abschließende Diskussion miteinander konfrontiert. In dieser Diskussion soll ebenfalls die Frage beantwortet werden, ob es gerechtfertigt ist, von einem Zweikaiserproblem zu sprechen. Beendet wird die Hausarbeit mit einem zusammenfassenden Resümee.

2 Die Kaiserkrönung Karls des Großen

Ehe auf das Ereignis der Kaiserkrönung an sich eingegangen werden kann, stellt sich die Frage, weshalb Karl der Große überhaupt zum Kaiser gekrönt werden konnte, wo doch die Byzantiner die Kaiserwürde seit der Verlegung der Hauptstadt des römisches Reiches nach Konstantinopel kontinuierlich innehatten. Es sei an dieser Stelle auf die Lorscher Annalen verwiesen, welche dem interessierten Leser von den Gründen berichten, weshalb Karl der Große am 25 Dezember 800 dennoch zum Kaiser gekrönt werden konnte. Der Kaisertitel war demnach bei den Griechen vakant, da zum damaligen Zeitpunkt eine weibliche Herrscherin, Kaiserin Eirene von Athen, die Alleinherrschaft für sich beanspruchte. Dem Lorscher Annalist zufolge veranlasste dies Papst Leo III dazu, den Frankenkönig zum Kaiser zu erheben.[8] Zusätzlich legitimiert wird die Kaiserkrönung Karls durch den Kommentar des Autors, dass der Frankenkönig durch seine Ernennung zum Kaiser den Titel letztlich nur an den originären Ort seines historischen Ursprungs zurückgeführt habe.[9]

Es wird ersichtlich, dass sich bereits in dem Quellentext der Lorscher Annalen einige Aspekte im Hinblick auf den Umgang mit einem potentiellen Zweikaiserproblem finden lassen. In Rom behalf man sich damit, einem etwaigen Zweikaiserproblem aus dem Weg zu gehen, indem man schlicht nicht gewillt war, Kaiserin Eirenes Herrschaftsanspruch anzuerkennen. Nur ein männlicher Herrscher könne demnach den höchsten Titel der christlichen Welt für sich beanspruchen.

Im weiteren Verlauf soll jetzt zunächst kritisch auf die Darstellung der Kaiserkrönung durch Einhard und Theophanes eingegangen werden.

2.1 Die Darstellung der Kaiserkrönung durch Einhard

Aus fränkischer Sicht berichtet der gelehrte Einhard in seiner Vita Karoli Magni von Karls Kaiserkrönung. Für eine kritische Analyse der Vita Karoli Magni gilt es zu Beginn, den Autor und seine schriftstellerische Intention genauer zu betrachten.

Einhard wurde um 770 in Seligenstadt geboren und gelangte im Jahr 796 an den fränkischen Hof.[10],[11] Seine Biographie entstand wenige Jahre nach Karls Tod im Jahre 814.[12] Trotz einiger sachlicher Irrtümer gilt Einhards Biographie bis heute als eine der bedeutendsten mittelalterlichen Lebensbeschreibungen. Durch seine besondere Betonung der Person und der Persönlichkeit Karls des Großen knüpft Einhard an die Darstellungsformen antiker Geschichtsschreiber an. In seiner Wortwahl ähnelt Einhard dabei häufig dem römischen Autor Sueton. Dies erschwert zugleich an manchen Stellen die Unterscheidung in historische Wirklichkeit und literarische Adaption.[13] Ebenso wichtig ist es zu bemerken, dass Einhard teilweise zu einem idealisierten Bild des pater Europae [14] tendiert.[15]

Es soll nun der Inhalt der Vita Karoli Magni genauer betrachtet werden. Dem Text Einhards ist zu entnehmen, dass Papst Leo III Karl um Schutz gebeten hat und jener sich daher nach Rom begab. Während Karls Aufenthalt in Rom geschah es dann, dass Leo III Karl zum Kaiser krönte. Nach Einhard hätte Karl den Kaisertitel jedoch nicht angenommen, wenn er bereits im Vorfeld von der Absicht des Papstes gewusst hätte. Mehr noch, Karl hätte erst gar nicht die Kirche betreten. Dies alles bemerkt Einhard mit dem Verweis darauf, dass Karl der Kaisertitel zuwider gewesen sei. Ferner wird von der Reaktion der Byzantiner berichtet. Diese haben laut Einhard Karls Kaisertitel mit großem Argwohn zur Kenntnis genommen. In der Folgezeit wusste Karl jedoch die Gemüter der byzantinischen Kaiser zu beruhigen, indem er sie in seinen Briefen als Brüder anredete.[16]

Der Text Einhards bietet zwei bedeutungsvolle Passagen, die im Zusammenhang mit dem Zweikaiserproblem von Interesse sind. In der ersten Textstelle verdeutlicht Einhard, wie Karl den ihm verliehenen Kaisertitel wahrgenommen hat. In der zweiten Aussage beschreibt Einhard Karls diplomatischen Korrespondenzen mit dem Byzantinischen Reich. Beide Aussagen sollen in numerischer Reihenfolge untersucht werden.

Laut Einhard strebte Karl folglich gar nicht darauf hin, Kaiser zu werden. Was ist von dieser Behauptung zu halten? Die neuere Geschichtsforschung lehnt die Theorie, dass Karl von der bevorstehenden Kaiserkrönung überrascht wurde, ab. Wahrscheinlicher ist, dass die Kaiserkrönung bereits ein Jahr zuvor, 799, während der Begegnung Karls mit dem Papst in Paderborn beschlossen wurde.[17] Der Frankenkönig konnte demnach kaum vom Entschluss des Papstes überrascht gewesen sein. Ebenso wenig dürfte Karl der Kaisertitel zuwider gewesen sein. Letztlich hätte er den Kaisertitel, entgegen seines eigenen Willens, nicht tragen müssen.[18] Denkbar ist vielmehr Folgendes: Karl missfiel die Art der Vollziehung der Kaiserkrönung. Dem Papst wurde in der Zeremonie ein rechtliches Übergewicht eingeräumt, indem er es war, von dem Karl seinen Kaisertitel empfing.[19] Diese Lesart wird durch die Tatsache unterstützt, dass der Frankenkönig seinen Sohn, Ludwig den Frommen, 813 im heimischen Aachen zum Mitkaiser krönen ließ und nicht in Rom. Ludwig der Fromme kniete auch nicht vor dem Papst nieder, sondern wurde von seinem eigenen Vater gekrönt.[20]

Die zweite interessante Aussage Einhards bezieht sich auf Karls Verhalten gegenüber den byzantinischen Kaisern. Wie dem Text zu entnehmen ist, sprach Karl die byzantinischen Herrscher infolge seiner eigenen Kaiserkrönung nunmehr als Brüder an. Die Stelle ist geeignet, um Karls Selbstverständnis als Kaiser nähere Informationen zu entnehmen. Zunächst ist festzuhalten, dass Einhard die Situation korrekt wiedergegen hat. Tatsächlich erkannte Karl in Nikephoros I, dem Nachfolger Kaiserin Eirenes, 811 seinen Bruder. Zwei Jahre darauf sprach er Kaiser Michael I als frater und mit dem Titel imperator [21] et augustus [22] , an . Exakt die gleichen Kaiserprädikate legte Karl auch sich selbst zu.[23] Die Anrede der byzantinischen Kaiser als Brüder legt die Vermutung nahe, dass Karl seinen eigenen Kaiserstatus als gleichranging aber nicht überhöht erachtete. Die Interpretation der Einhard-Quelle lässt somit die folgenden Schlüsse zu: Karl betrachtete sein Kaisertum als ein römisches, jedoch nicht als universales. Seine Macht interpretierte er dementsprechend auch nicht als eine globale Ordnungsform, sondern als regional beschränkt.[24] Wenn diese Interpretation noch weiter gestützt werden kann, dann stellt sich die Frage, ob es tatsächlich ein Zweikaiserproblem gegeben hat.

Für einen umfangreichen Erkenntnisgewinn soll nun die byzantinische Sichtweise der Kaiserkrönung genauer geschildert werden. Hierzu wird im nächsten Abschnitt die Darstellung des griechischen Gelehrten Tehophanes herangezogen.

2.2 Die Darstellung der Kaiserkrönung durch Theophanes

Nicht nur aus fränkischer Sicht sind Informationen über die Kaiserkrönung Karls des Großen zu erhalten, auch der byzantinische Chronist Theophanes berichtet von dem Ereignis. Der griechische Mönch und Gelehrte wurde um 760 geboren und wirkte unter anderem am kaiserlichen Hof in Konstantinopel. Er gilt als eine der wichtigsten byzantinischen Quellen für das 8. Jahrhundert. Seine Chronographie entstand wahrscheinlich zwischen den Jahren 811 und 814.[25]

Theophanes‘ Bericht der Kaiserkrönung kann als Ausdruck des byzantinischen Standpunktes betrachtet werden. Der Chronist spiegelt die Erhebung Karls zum Kaiser mit einer Mischung aus Spott und Furcht.[26] Karl wird in Theophanes‘ Bericht als grausamer König geschildert, der gnadenlos Rache an den Feinden des Papstes nimmt.[27] Theophanes‘ Spott manifestiert sich hingegen besonders in der Art und Weise, wie er Karls Salbung durch den Papst beschreibt. Nach Theophanes wurde Karl vom Kopf abwärts bis hinab zu den Füßen eingesalbt.[28] Die Byzantiner kannten das Zeremoniell einer Kaisersalbung nicht, für sie war der Kaiser im übertragenden Sinne bereits ein "Gesalbter des Herren". Der Papst scheint jedoch diese Metapher nicht zu verstehen. Genau diesem Aspekt verleiht Theophanes in seinem Bericht Ausdruck. Er spielt mit seiner Beschreibung der Kaisersalbung auf das Sakrament der letzten Ölung an. Die letzte Ölung wurde in Byzanz traditionell an Kopf und Füßen vorgenommen. In Theophanes‘ Darstellung wird somit der Eindruck erweckt, dass der Papst Karl die letzte Ölung verabreicht, statt ihn zum Kaiser zu salben. Sowohl der Papst als auch Karl der Große wirken durch diesen stilistischen Schachzug aus byzantinischer Sicht lächerlich.[29]

Theophanes verfolgt darüber hinaus noch ein zweites Motiv: Er möchte beim Leser einen Eindruck der Illegitimität der Kaiserkrönung hervorrufen. Gezielt verschweigt der Chronist die Akklamation Karls durch die Römer. Es erscheint so, als ob lediglich der Papst Karl zum Kaiser ernennt. In Wirklichkeit war es jedoch auch in Rom der Zuruf des Volkes, der Karl letztlich zum Kaiser werden ließ.[30] Theophanes‘ absichtliches Schweigen erschließt sich einem, wenn man einen Blick auf den Krönungsakt des Byzantinischen Reiches wirft. Im Byzantinischen Reich waren der Senat und das Volk von Konstantinopel die eigentlichen Konstituenten der Kaiserkrönung.[31] Der Patriarch hatte lediglich eine Mittlerrolle.[32] Indem Theophanes also die wichtigsten Instanzen in seinem Bericht unterschlägt und den Papst als den primären Akteur der Feierlichkeit inszeniert, wird Karls Kaiserkrönung als unvollzogen dargestellt.

An dieser Stelle gilt es, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Anders als Einhard schildert Theophanes die Kaiserkrönung als ein Ereignis, durch das sich Karl der Große einen Titel anmaßte, welcher ihm aus byzantinischer Sicht nicht zustand. Theophanes lässt die Verweigerung der kaiserlichen Anerkennung des Byzantinischen Reiches durchblicken und macht hiermit die oströmische Vorrangigkeit deutlich. In Einhards Darstellung der Kaiserkrönung erfährt der Leser hingegen nichts von einem sich abzeichnenden Zweikaiserproblem. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Beobachtung, dass aus fränkischer Sicht eine Koexistenz zweier christlicher Kaiser scheinbar kein Problem darstellte. Zum jetzigen Zeitpunkt kann somit festgehalten werden, dass das Zweikaiserproblem von den Byzantinern viel akuter und dringlicher wahrgenommen wurde als vom Frankenreich.

2.3 Der politische Kontext der Kaiserkrönung Karls des Großen

Nachdem die Kaiserkrönung sowohl aus fränkischer als auch aus byzantinischer Sicht wiedergegeben wurde, ist es nun an der Zeit, die politischen Auswirkungen der Kaiserkrönung zu untersuchen. Die Berichte von Theophanes und Einhard waren stark von politischen Motiven geprägt. Umso wichtiger ist es folglich, eine unvoreingenommene Perspektive auf die Ereignisse einzunehmen. Zu diesem Zweck sollen durch eine objektive Analyse der politischen Bestrebungen beider Seiten weitere Erkenntnisse gewonnen werden. Hierzu werden insbesondere die diplomatischen Gesandtschaften beider Parteien von Interesse sein. Im geschichtlichen Vorfeld der Kaiserkrönung lassen sich darüber hinaus bereits Hinweise zum politischen Selbstbild der Karolinger finden. Auch diese Hinweise müssen mit in den Betrachtungshorizont aufgenommen werden.

[...]


[1] Vgl. Winterer, Karl, S. 68.

[2] Vgl. Ebd., S. 58.

[3] Vgl. Schieffer, Karl, S. 3.

[4] Vgl. Classen, Karl, S. 2.

[5] Zum Begriff des imperium Romanum s. Niehoff, Art. Byzanz, in: DNP, Bd. 2, 871-872.

[6] Vgl. Thorau, Karl, S. 310f..

[7] Vgl. Barbero, Karl, S. 90.

[8] Vgl. Lorscher Annalen, S. 55.

[9] Vgl. Classen, Karl, S. 60.

[10] Vgl. Störmer, Einhards, S. 15.

[11] Vgl. Schefers, Einhard, S. 81.

[12] Vgl. McKitterick, Karl, S. 19.

[13] Vgl. Milde, Vita, S. 21.

[14] Zum Begriff des pater Europae s. Fleckenstein, Art. Karl der Große, in: LexMa, Bd. V., 956-960.

[15] Vgl. Milde, Vita, S. 20.

[16] Vgl. Einhard, Vita, S. 84-85.

[17] Vgl. Schulze, Grundstrukturen, S. 257.

[18] Vgl. Winterer, Karl, S. 64.

[19] Vgl. Hägermann, Karl, S. 426.

[20] Vgl. Barbero, Karl, S. 108-109.

[21] Zum Begriff des imperators s. Pabst, Art. Imperator, in: LexMa, Bd. V, 394-395.

[22] Zum Begriff des augustus‘ s.Wirth, Art. Augustus, in: LexMa, Bd I, 1231-1232.

[23] Vgl. Hehl, Kaiser, S. 276.

[24] Vgl. Ebd., S. 275.

[25] Vgl. Hunger, Literatur, S. 334-336.

[26] Vgl. Classen, Karl, S. 83.

[27] Vgl. Theophanes, Chronik, S. 130-133.

[28] Vgl. Drews, Kaiser, S. 89.

[29] Vgl. Classen, Karl, S. 84.

[30] Vgl. Winterer, Leben, S. 65.

[31] Vgl. Lilie, Byzanz, S. 20-21.

[32] Vgl. Classen, Karl, S. 83.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die politischen Auswirkungen der Kaiserkrönung Karls des Großen
Untertitel
Eine kritische Untersuchung zur Existenz des Zweikaiserproblems
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar: Der Mittelmeerraum im frühen Mittelalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V357214
ISBN (eBook)
9783668428874
ISBN (Buch)
9783668428881
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl der Große, Karolinger, Zweikaiserproblem, Byzanz, Kaiser, Krönung, Mittelalter
Arbeit zitieren
Sebastian Lübken (Autor), 2016, Die politischen Auswirkungen der Kaiserkrönung Karls des Großen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/357214

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