Finanzplanung im Unternehmen. Liquiditätsanalyse und Liquiditätsplanung


Seminararbeit, 2014

30 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Anhangsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen und Einordnung
2.1 Grundbegriffe der Finanzplanung
2.1.1 Definition und Ziele der Finanzplanung
2.1.2 Kurzfristige Finanzplanung
2.1.3 Kennzahlen der statischen Liquiditätsanalyse
2.1.4 Kennzahlen der dynamischen Liquiditätsanalyse

3 Finanzplanung im Unternehmen
3.1 Schritte der Finanzplanung
3.1.1 Vorplanung - Istaufnahme
3.1.2 Hauptplanung - Ermittlung Soll
3.1.3 Endplanung - Umsetzung und Kontrolle
3.2 Liquiditätsplanung als kurzfristige Finanzplanung
3.2.1 Der Liquiditätsplan
3.2.2 Kurzfristige Kreditfinanzierung

4 Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Anhang 1: Rentabilitätskennzahlen

Anhang 2: Erläuterungen und Beispiele für Finanzierungsformen

Anhang 3: Langfristige Finanzplanung

Anhang 4: Liquiditätsgrade

Anhang 5: Kennzahlen der statischen Liquiditätsanalyse

Anhang 6: Kennzahlen der dynamischen Liquiditätsanalyse

Anhang 7: Cash-Management-Systeme

Anhang 8: Bilanzaufbau

Anhang 9: Einfache Übersicht der Gewinn- und Verlustrechnung

Anhang 10: Liquiditätsplan

Anhang 11: Datentabelle für die Grafik

Anhang 12: Grafik zum Liquiditätsplan

Anhang 13: Kurzfristige Kreditfinanzierung

1 Einleitung

Diese Arbeit hat das Ziel, die grundlegenden Eigenschaften eines Finanzplanungsprozesses im Unternehmen zu beschreiben. Vorab werden die wichtigsten Begriffe definiert und vonei- nander abgegrenzt, um für die nachfolgenden Erläuterungen eine solide Grundlage zu schaf- fen. Eine Finanzplanung muss von jedem Unternehmen, egal ob es nur ein kleiner Betrieb oder ein weltweit agierender Konzern ist, durchgeführt und an die individuellen Ziele ange- passt werden, da die finanzielle Ausgangslage eine der wichtigsten Voraussetzungen des täg- lichen Geschäfts darstellt. Sie hat demzufolge das Ziel, im Hinblick auf die Sicherung der Rentabilität und Gewinnmaximierung, die Liquidität im Unternehmen anhand der Zahlungs- zuflüsse und -abflüsse jederzeit zu gewährleisten, um so den Zahlungsverpflichtungen ter- mingerecht nachzukommen.1 Dabei spielt der betrachtete Zeitraum eine entscheidende Rolle, denn die Planung der Finanzen kann sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht angelegt sein.2 Der spätere Fokus der Arbeit liegt vor allem auf einer kurzfristigen Betrachtung. Verschie- dene Kennzahlen helfen dabei, die Zusammenhänge und die Bedeutungen der zahlreichen Zahlungsströme und die Beziehungen derer untereinander genauer zu verstehen.

Die Durchführung der Finanzplanung wird in mehreren Schritten abgehandelt und findet ihr Ende in der Aufstellung eines Finanzplans, welcher Auskünfte über alle Einnahmen und Aus- gaben gegenüberstellt, wobei Anfangs- und Endbestand mit einbezogen werden.3 Dies wird später durch einen Liquiditätsplan veranschaulicht. Aus den daraus resultierenden Ergebnis- sen werden weitere Handlungen abgeleitet sowie Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung und Kapitalverwendung definiert.4 Da das Unternehmen bei unzureichender Zahlungsfähig- keit auf kurz oder lang nicht bestehen kann, hat es deshalb die Möglichkeit, sich durch ver- schiedene Finanzierungsformen Zugang zu Kapital zu verschaffen.5 Im Zuge der technischen Entwicklung gibt es mittlerweile auch zentrale Verwaltungssysteme, die die erforderlichen Zahlungsdaten nahezu auf den Tag genau ermitteln, um so eine bessere Informationsbereit- stellung zu gewährleisten.6

2 Grundlagen und Einordnung

2.1 Grundbegriffe der Finanzplanung

Wenn sich mit der Finanzplanung auseinandergesetzt wird, sollte vorher das begriffliche Um- feld abgegrenzt werden. Die einführenden Erläuterungen geben einen ersten Überblick. Geht es um finanzwirtschaftliche Themen, stehen Finanz- und Zahlungsströme im Vorder- grund, die in nahezu sämtlichen Bereichen des Unternehmens angesiedelt sind.7 Deshalb be- stehen Verbindungen und Abhängigkeiten zum Beschaffungs- (Produktionsfaktoren), Absatz- (eigene Erzeugnisse) und Finanzmarkt (finanzielle Mittel), von denen die oben genannten Ströme in das Unternehmen ein- und ausfließen und Geld gegen Güter oder Dienstleistungen getauscht wird.8 Es ergibt sich ein ständiger Kreislauf zwischen Geld und Waren und umge- kehrt, wobei Geld- und Güterströme existieren, in denen das Unternehmen eingebunden ist.9 Zu unterscheiden sind sowohl Ein- und Auszahlungen, die den Zahlungsmittelbestand (Kasse plus Bankguthaben) erhöhen beziehungsweise verkleinern, als auch Einnahmen und Ausga- ben, die das Geldvermögen (Zahlungsmittelbestand plus Forderungen plus Verbindlichkeiten) beeinflussen und im Rahmen der Gewinn- und Verlustrechnung (GUV) spielen auch Erträge (Vermögenszuwachs) und Aufwendungen (Vermögensabnahme) eine Rolle.10 Es wird also deutlich, dass die Beschaffung und Verwendung von Kapital, also Fremd- und Eigenkapital, im Mittelpunkt stehen, wenn es darum geht, sich im Finanzbereich zu orientie- ren.11 Die Finanzplanung dient als Unterstützung, solche Entscheidungen optimal für das je- weilige Unternehmen zu entwickeln, worauf im Folgenden eingegangen wird.

2.1.1 Definition und Ziele der Finanzplanung

Die Finanzplanung gehört neben der Organisation und Kontrolle in das Aufgabengebiet des Finanzmanagements und da alle Prozesse, die mit Zahlungen verbunden sind, direkt oder in- direkt in die Finanzplanung eingehen, bezieht sie sich auf das gesamte Unternehmen und nicht nur auf den Finanzbereich.12 Sie beschreibt den Prozess, bei dem sich alle zukünftigen Finanzentscheidungen eines Unternehmens nach festgelegten Zielvorstellungen richten.13 Durch die präzise Gegenüberstellung aller zukünftigen Ausgaben und Einnahmen wird der Finanzbedarf ermittelt.14 Wichtig ist dabei die Existenz des Unternehmens dauerhaft zu sichern sowie Investitions- und Finanzierungsentscheidungen optimal zu treffen.15 Relevante Ziele: Liquidität: „Unter Liquidität ist ganz allgemein die Fähigkeit eines Unternehmens zu verstehen, seinen Zahlungsverpflichtungen (gegenüber Lieferanten, Gläubigern, Banken, dem Staat usw.) jederzeit fristgerecht und betragsgenau nachzukommen.“16 Kann das nicht erfüllt werden, droht Illiquidität, deshalb gilt die tägliche Liquiditätsbedingung:17 Anfangsbestand an Zahlungsmitteln + Einzahlungen >= fällige Auszahlungen Rentabilität: Die Rentabilität setzt den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital und Rentabilitätskennzahlen helfen, den Erfolg, als Grundsatz aller unternehmerischen Handlun- gen, zu messen.18 In Anhang 1 auf S. 15 sind die wichtigsten Kennzahlen ausgewiesen. Die Forderungen der Liquidität und Rentabilität müssen unbedingt eingehalten werden, da sie existenzielle Unternehmensziele sind und sich daraus die Bedingungen für das finanzielle Gleichgewicht ergeben, das besagt, die Zahlungsfähigkeit jederzeit zu gewährleisten und die Rentabilität durch die Optimierung der finanziellen Abläufe auf ihr Maximum zu bringen.19 Sicherheit: Der Sicherheitsaspekt geht bei der Risikobetrachtung mit ein und in der Regel soll das Risiko so gering wie möglich sein, obwohl ein gewisser Anteil immer gegeben ist.20 Es gilt: „Je höher die Rentabilität, desto größer das Risiko (kleiner die Sicherheit).“21 Zur Un- terstützung der Gewährleistung ausreichender Sicherheit werden Finanzierungsregeln defi- niert, die Deckungsregel besagt, dass sowohl langfristiges Eigen- als auch Fremdkapital das Anlagevermögen decken soll, die Kapitalstrukturregel sagt hingegen aus, dass das Verhältnis von Fremdkapital : Eigenkapital nicht höher als 2 : 1 sein darf.22

Grundsätzlich dient die Finanzplanung dazu, Finanzierungsentscheidungen im Unternehmen zu identifizieren und, angepasst an aktuelle Marktgegebenheiten, umzusetzen.23 Dabei bieten sich verschiedene Möglichkeiten Kapital zu beschaffen, deshalb werden Abgrenzungen so- wohl zwischen Außen- und Innenfinanzierung als auch zwischen Eigen- und Fremdfinan- zierung getroffen.24 Ergänzende Erläuterungen befinden sich im Anhang 2 auf S. 15. Relevant ist auch, auf welche Dauer die Planung angelegt ist, dazu folgend genauere Ausführungen.25

2.1.2 Kurzfristige Finanzplanung

Die kurzfristige Finanzplanung, auch Liquiditätsplanung genannt, stellt einen Finanzplan für höchstens ein Jahr auf und dabei fokussiert sie den Zahlungsmittelbestand, geht von Daten anderer betrieblicher Teilpläne aus und durch ihre Anwendung soll die Liquiditätsbedingung fortlaufend in jeder Planungsperiode eingehalten werden, wobei Planperioden Tage, Wochen, Monate oder Quartale sind und bestimmt wird, wie der Finanzmittelbedarf zu decken ist.26 Unter Berücksichtigung der Liquidität und Rentabilität werden denkbare Anlagen im Sinne der Finanzierung festgelegt.27 Da der betrachtete Zeitraum relativ kurz ist, können Daten und Informationen verlässlicher verwendet, um dadurch eine detaillierte Aufstellung zu gewähr- leisten.28 Dabei wird die Liquiditätssicherung als entscheidender Punkt gesehen, da sie aus- schlaggebend für das fortlaufende Unternehmensgeschehen ist.29 Eine Beschreibung der lang- fristigen Finanzplanung befindet sich zur Vollständigkeit im Anhang 3 auf S. 17.

2.1.3 Kennzahlen der statischen Liquiditätsanalyse

Die statische Liquiditätsanalyse basiert auf bilanziellen Bestandsgrößen, auf Aktiva (Kapital- verwendung) und Passiva (Kapitalherkunft), zu einem bestimmten Stichtag, um aus den ge- gebenen Beständen die zukünftigen Zahlungsströme zu erschließen.30 Liquiditätskennzahlen dienen dazu, bessere Auskünfte über die Zahlungsfähigkeit zu geben, deshalb werden sie besonders in kurzer und mittlerer Sicht angewendet und es werden die Liquiditätsgrade eins bis drei unterschieden, die im Anhang 4 auf S. 18 beigefügt sind.31 Letztendlich geben Liquidi- tätsgrade keine zuverlässige Auskunft über die heutige und zukünftige Liquiditätskraft eines Unternehmens, da sie ungefähre Maße sind und im Zeitverlauf variieren.32 Weiterhin gelten vertikale und horizontale Finanzierungsregeln, zu den vertikalen Finanzie- rungsregeln gehört z. B. der Verschuldungsgrad, der im Idealfall nicht größer als eins sein darf (siehe Kapitalstrukturregel).33 Auf horizontaler Ebene (Grundsatz der Fristenkongruenz) existiert die goldene Bilanzregel, die besagt, dass ausschließlich das Eigenkapital Anlagever- mögen finanzieren soll und sich im Deckungsgrad A niederschlägt, zur Vereinfachung wird allerdings der Deckungsgrad B definiert, wonach auch langfristiges Fremdkapital zur Finan- zierung des Anlagevermögens beitragen darf (goldene Finanzierungsregel).34 Außerdem gibt es die goldene Bankenregel, die ausdrückt, dass die Bindungsdauer des Geldes gleich der Überlassungsdauer des Geldes sein soll.35 Ergänzend weist Anhang 5 auf S. 18 die Kennzah- len zur langfristigen Liquiditätsüberwachung aus.

2.1.4 Kennzahlen der dynamischen Liquiditätsanalyse

Die dynamische Liquiditätsanalyse bezieht sich im Gegensatz zur statischen, stichtagsbe- zogenen Analyse auf einen gesamten, dynamischen Zeitraum, benutzt Cash Flow Kennzahlen als Werkzeuge und basiert auf Stromgrößen, wobei zukünftige Zahlungsströme aus vergan- genen vorhergesagt werden, um dadurch eine Grundlage für die spätere Planung der Liquidi- tät zu schaffen.36 Sowohl der Cash Flow als auch der dynamische Verschuldungsgrad als eine Kennzahl zur Ermittlung der Verschuldungskapazität dienen dabei als Hilfsmittel.37 Die oben genannten Formeln sind im Anhang 6 auf S. 19 festgehalten. Bilanzkennzahlen sind sehr be- deutend, um den gegeben Finanzdaten mit mehr Verständnis gegenüberzutreten und das ge- gebene Geschehen aktuell und zukunftsbezogen besser im Blick zu behalten.38

3 Finanzplanung im Unternehmen

3.1 Schritte der Finanzplanung

Eine Finanzplanung soll eine Auskunft über die gegenwärtige Finanzsituation geben und zu- künftige Ereignisse prognostizieren, um so, abgestimmt auf die gesetzten Ziele, entsprechende Handlungen zu ermitteln.39 Im Vordergrund steht dabei vor allem, dass die einzelnen Zah- lungsströme optimal aufeinander angepasst sind und ein reibungsloser Leistungsprozess im Unternehmen gewährleistet ist.40 Damit verbunden ist ein großer zeitlicher Aufwand in allen anfallenden Phasen der Finanzplanung.41 Eine frühzeitige Ermittlung der Finanzsituation und die Aufstellung eines Finanzplans bilden dabei für die einzelnen Arbeitsschritte die grobe Grundlage.42 Ein gewisses Maß an Flexibilität soll trotzdem immer gewahrt sein, um zeitnah auf die sich ändernden Situationen reagieren zu können und die Liquidität weiterhin zu si- chern.43 Es kann allerdings keine hundertprozentig genaue Erfassung gewährleistet werden, da die Zukunft auf unsicheren Ereignissen beruht und Unsicherheiten in verschiedenen Berei- chen somit nicht ausgeschlossen sind.44 Insbesondere wird auch analysiert, wie aufgestellte Zielgrößen auf Veränderungen reagieren und unter welchen Umständen die festgelegten und getroffenen Entscheidungen noch optimal sind.45 Schwierigkeiten, die Liquidität in einer an- gemessenen Höhe zu halten, treten immer wieder bei vielen Unternehmen auf.46

Es ist jedoch immer zu berücksichtigen, auf welchen Zeithorizont sich die Planung beziehen soll, das heißt, ob sie kurz-, mittel- oder langfristig orientiert ist.47 Je nachdem ergeben sich unterschiedliche Entscheidungssituationen und Ziele, so geht in kurzer Sicht beispielsweise das Liquiditäts- vor das Rentabilitätsziel, was zu Einschränkungen bei Investitionsent- scheidungen führen kann.48 Dabei spielt natürlich auch die Höhe der Liquidität eine entscheidende Rolle.49 Ist diese z. B. hoch, können, falls es die gegebene Marktsituation zulässt, Potenziale besser erschlossen werden. Außerdem ändern sich im Zeitverlauf die Zuständigkeiten, Probleme mit der Prognose, angefertigte Entscheidungskataloge und die Komplexität der zu Grunde liegenden und benötigten Informationen für den Finanzmanager.50 Es erschließt sich also als eine sehr komplexe Aufgabe, allen Anforderungen gerecht zu werden, um eine individuelle und weitestgehend genaue Analyse der Finanzlage im Unternehmen durchzuführen und entsprechend umzusetzen.

3.1.1 Vorplanung - Istaufnahme

Zuständig im Bereich der Istaufnahme ist der Finanzplaner, der stets für die vollständige und korrekte Realisierung dieser sorgt.51 Die Bestandsaufnahme steht als ein erster Schritt im Zuge der Finanzplanung und bedeutet das Aufdecken der vorhandenen Vermögenssituation und Kapitalstruktur.52 Damit verbunden ist die Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben in dem betrachteten Zeitraum.53 Wobei zu beachten ist, dass die Ausgabenseite in der Regel ge- nauer ermittelt werden kann als die Einnahmeseite, da Einnahmen oft Schwankungen oder Unregelmäßigkeiten im Zeitverlauf unterliegen können, dennoch wird viel Wert auf eine möglichst detailgetreue Abbildung der Vermögens-Ist-Situation gelegt.54 Eine Grundlage da- für bietet die Liquiditätsanalyse, wobei im Ergebnis erwartet wird, wie liquide einzelne Posi- tionen zu bewerten sind.55

In Anlehnung an diesen Schritt, wird die Nettorendite, also die Rendite nach dem Abzug der Kapitalkosten (z. B. Steuern) bestimmt.56 Dazu ist die Beschaffung zahlreicher Informationen, die der Finanzlage zu Grunde liegen, erforderlich.57 Im Rahmen der ständigen technischen Entwicklung existieren Cash-Management-Systeme, die als zentraler Speicher für die not- wendigen Finanzdaten dienen.58

[...]


1 Vgl. Klaus Amann (1993), Seite 143

2 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 29

3 Vgl. Ebenda, Seite 61

4 Vgl. Uwe-Peter Egger (1995), Seite 76

5 Vgl. Finger/Kühn (1990), Seite 18

6 Vgl. Klaus Amann (1993), Seite 196f.

7 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 2f.

8 Vgl. Ebenda, Seite 2f.

9 Vgl. Finger/Kühn (1990), Seite 6

10 Vgl. Domschke/Scholl (2005), Seite 283f.

11 Vgl. Joachim Süchtig (1995), Seite 1

12 Vgl. Uwe-Peter Egger (1995), Seite 75f.

13 Vgl. Barbara Altmeyer (2008), Seite 54

14 Vgl. Paul Hoang (2007), Seite 378

15 Vgl. Hellmuth Gluth (1981), Seite 16

16 Finger/Kühn (1990), Seite 9

17 Vgl. Ebenda, Seite 9f.

18 Vgl. Ebenda, Seite 8

19 Vgl. Ebenda, Seite 9

20 Vgl. Ebenda, Seite 11

21 Ebenda, Seite 11

22 Vgl. Ebenda, Seite 12

23 Vgl. Walz/Gramlich (2009), Seite 169

24 Vgl. Ebenda, Seite 179f.

25 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 29

26 Vgl. Hans Paul Becker (2012), Seite 31

27 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 33

28 Vgl. Ebenda (2008), Seite 33

29 Vgl. Klaus Amann (1993), Seite 188

30 Vgl. Hans Paul Becker (2012), Seite 13

31 Vgl. Finger/Kühn (1990), Seite 10f.

32 Vgl. Hans Paul Becker (2012), Seite 15

33 Vgl. Henner Schierenbeck (1989), Seite 595f.

34 Vgl. Ebenda, Seite 596

35 Vgl. Michel/Langguth/Scheuermann/Vorfelder (1994), Seite 280

36 Vgl. Hans Paul Becker (2012), Seite 16

37 Vgl. Ebenda, Seite 19

38 Vgl. Hauschildt/Sachs/Witte (1981), Seite 57

39 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 42

40 Vgl. Finger/Kühn (1990), Seite 43

41 Vgl. Schlütz/Beike (2008), Seite 100

42 Vgl. Ebenda, Seite 75

43 Vgl. Ebenda, Seite 75f.

44 Vgl. Günter Schmidt (2006), Seite 31

45 Vgl. Ewert/Wagenhofer (2007), Seite 191

46 Vgl. Walz/Gramlich (2009), Seite 182f.

47 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 29 - 35

48 Vgl.Ebenda, Seite 29 - 35

49 Vgl. Walz/Gramlich (2009), Seite 186

50 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 30

51 Vgl. Hauschildt/Sachs/Witte (1981), Seite 93

52 Vgl. Schlütz/Beike (2008), Seite 73f.

53 Vgl. Ebenda, Seite 100

54 Vgl. Ebenda, Seite 73f.

55 Vgl. Ebenda, Seite 101

56 Vgl. Gerhard Mensch (2008), Seite 186f.

57 Vgl. Günter Schmidt (2006), Seite 40

58 Vgl. Klaus Amann (1993), Seite 196f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Finanzplanung im Unternehmen. Liquiditätsanalyse und Liquiditätsplanung
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
2,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V357222
ISBN (eBook)
9783668429512
ISBN (Buch)
9783668429529
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Preiswunsch: 14,99
Schlagworte
finanzplanung, unternehmen, liquiditätsanalyse, liquiditätsplanung
Arbeit zitieren
Peter Kidess (Autor), 2014, Finanzplanung im Unternehmen. Liquiditätsanalyse und Liquiditätsplanung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/357222

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