Position zum Status des Kiezdeutschen als Varietät


Hausarbeit, 2012

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zielsetzung

2. Versuch einer Einordnung des Kiezdeutschen in das Varietätengefüge des Deutschen

3. Zum sprachlichen Erscheinungsbild des Kiezdeutschen
3.1 Lexikalische Besonderheiten
3.2 Phonetisch - phonologische Besonderheiten
3.3 Morphologische Besonderheiten

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Zielsetzung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Problematisierung der Einordnung des Kiezdeutschen als Varietät sowie dem sprachlichen Erscheinungsbild. Hierbei werden Hör- und Schriftbelege von Achtklässlern türkischer Herkunft zu Hilfe genommen.

Die Schrift-und Hörbelege konnte ich im Zuge meiner Arbeit als Deutschlehrerin in dem deutsch-türkischen Verein Berlin Türk Bilim ve Teknoloji Merkezi, kurz BTBTM, sammeln. Das BTBTM ist ein sozialdemokratischer Studierenden- und Akademikerverein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, in Berlin lebende Türkinnen und Türken zu unterstützen und die kritische Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Geschehnissen zu fördern. Ich arbeite seit Juli 2011 in dem Projekt Zweite Generation mit, welches Ergänzungsunterricht und Beratungsarbeit für Schüler nichtdeutscher Herkunft anbietet.

Die Schrift-und Hörbelege entstammen insgesamt acht 90-minütigen Unterrichtseinheiten.

Weiterführend werden zur besseren Veranschaulichung des sprachlichen Erscheinungsbildes des Kiezdeutschen lexikalische, phonologische und morphologische Besonderheiten aufgezeigt. Am Ende der Arbeit steht ein Fazit, welches Erläuterungen zur Arbeitsweise, Bemerkungen zu aufgetretenen Problemen sowie einen Ausblick in die kommende Forschungsarbeit auf dem Gebiet beinhaltet.

2. Versuch einer Einordnung des Kiezdeutschen in das Varietätengefüge des Deutschen

Die seit mehreren Jahren verstärkt in den Medien behandelte Varietät des Deutschen wird vor allem, aber nicht ausschließlich, von jungen Menschen mit (zumeist türkischem) Migrationshintergrund verwendet. Bezeichnet wird diese Varietät als „Türkendeutsch“ (Dirim/Auer 2004), „Türkenslang“ (Auer 2003) oder, wie in dieser Arbeit, als „Kiezdeutsch“ (Wiese 2010).

Die Varietätenlinguistik entwickelt Beschreibungsansätze für soziolinguistische Fragestellungen. Dabei geht sie aus von einer „systematisch geordneten Heterogenität natürlicher Sprache“ (Bußmann 2002, 729).

Eine Varietät ist „die Gesamtmenge an phonologischen, morphologischen, lexikalischen und grammatischen Charakteristika einer gemeinsamen Kernsprache, wie sie von einer bestimmten Untergruppe von Sprechern verwendet wird“ (Pörings/Schmitz 2003, 216).

Diese Arbeit wird sich im Zusammenhang mit dem Kiezdeutschen mit den Varietäten Regiolekt, Soziolekt und Ethnolekt auseinandersetzen.

Als Regiolekt, bzw. Regionalsprache können all jene Sprechweisen bezeichnet werden, die sich unterhalb der kodifizierten Standardsprache befinden und Hinweise auf die geographische Herkunft der sprechenden Person geben. (Krumm/Fandrych/Hufeisen/Riemer 2010, 388)

Kiezdeutsch kann als Regiolekt verstanden werden, da es überwiegend von jungen Menschen in multiethnischen und urbanen Wohngebieten wie zum Beispiel Berlin-Kreuzberg verwendet wird. Laut Wiese entstand Kiezdeutsch „in Wohnvierteln mit sprachlicher, ethnischer und kultureller Vielfalt“ (Wiese 2010, http://kiezdeutsch.de/wersprichtkiezdeutsch.html).

Anders verhält es sich beim Soziolekt. Laut Bußmann steht eine sozial definierbare Gruppe im Mittelpunkt des Soziolekts. Sogenannte standardsprachliche Soziolekte wie die Hochsprache werden von der Gesellschaft positiv aufgenommen und entsprechend bei öffentlichen Anlässen gesprochen.

Im Gegensatz dazu stehen die nicht-standardsprachlichen Soziolekte.

Zu diesen gehört beispielsweise die Stadtsprache. Nicht-standardsprachliche Soziolekte genießen kaum gesellschaftliche Anerkennung und werden daher im privaten Umfeld benutzt und nicht bei öffentlichen Ereignissen. (Bußmann 2002, 608)

Die Bezeichnung des Kiezdeutschen als Soziolekt ist durchaus treffend mit Blick auf die Tatsache, dass sich Kiezdeutsch „auf bestimmte soziale Gruppen und Kontexte beschränkt“(Wiese 2006, 250).

Wie bereits aufgezeigt wurde, leben die Kiezdeutsch-Sprecher vorwiegend in „multiethnischen Wohngebieten“ (Wiese 2010, 73).

Wiese führt an, dass diese zugleich auch Gebiete sind, in denen viele Menschen arbeitslos oder Geringverdiener und somit auf staatliche Bezüge angewiesen sind. „Kiezdeutsch wird als Sprechweise sozial schwächerer wahrgenommen“(Wiese 2010, 78).

Für Auer ist Kiezdeutsch ein Ethnolekt. Er definiert den Ethnolekt als „eine Sprechweise (Stil), die von den Sprechern selbst und/oder von anderen mit einer oder mehreren nicht-deutschen ethnischen Gruppen assoziiert wird“ (Auer 2003, 256). Weiter beschreibt Auer das Auftreten des Ethnolekts in verschiedenen Formen. Auer nennt diese den primären, sekundären und tertiären Ethnolekt (Auer 2003, 256).

Der primäre Ethnolekt zeichnet sich dadurch aus, dass er quasi die Urform der Varietät darstellt, die in deutschen Großstädten entstanden und von zumeist männlichen, türkischstämmigen Jugendlichen gesprochen wird. (Auer 2003, 256) Der sekundäre Ethnolekt entsteht durch die Adaption der Varietät seitens der Medien. Das Kiezdeutsch wird hierbei beispielsweise von Komikern, Filmproduzenten und Journalisten so eingesetzt, wie sie es für wirklichkeitsgetreu befinden.

Durch die öffentliche Verwendung von Personen, die nicht eng mit dem Gebrauch der Varietät vertraut sind, kann sie anders realisiert werden, als es die Sprecher des primären Ethnolekts tatsächlich tun (Auer 2003, 256).

Der tertiäre Ethnolekt ist bedingt durch den sekundären. Hierbei übernehmen deutsche Jugendliche, die auch keine engen Kontakte zu Jugendlichen mit Migrationshintergrund die in den Medien verbreiteten Sprachmuster (Auer 2003, 256).

Grafisch dargestellt ergibt sich für Auer folgendes Bild:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wiese hingegen bezeichnet Kiezdeutsch als Multiethnolekt. Dieser Begriff soll die ethnische Vielfalt der Sprecher betonen. Für Wiese ist die Varietät Kiezdeutsch eine Jugendsprache, die deshalb besonders ist, weil sie sich offenbar aus dem Zusammentreffen verschiedener Sprachen heraus entwickelt hat.

Wiese weist darauf hin, dass dieses Phänomen nicht nur in Deutschland auftritt, sondern auch in anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel in den Niederlanden und in Schweden.

(http://kiezdeutsch.de/wersprichtkiezdeutsch.html)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wieses Auffassung lässt sich grafisch folgendermaßen darstellen:

3. Zum sprachlichen Erscheinungsbild des Kiezdeutschen

In diesem Kapitel soll das sprachliche Erscheinungsbild des Kiezdeutschen bezüglich Lexik, Phonologie und Morphologie erörtert werden. Zur Ergänzung der folgenden Aussagen werden die in Kapitel 1 bereits erwähnten Hör-und Schriftbelege herangezogen. Diese werden nur in von mir als besonders aussagekräftig erachteten Fällen zitiert oder wenn ich es für notwendig befinde, die Situation, in der die zitierten Aussagen getroffen wurden, zu beschreiben. Im Anhang sind nur diejenigen Hörbelege aufgeführt, die in dieser Arbeit verwendet werden. Sie sind entsprechend der Reihenfolge, in der Sie hier auftreten, im Anhang durchnummeriert.

3.1 Lexikalische Besonderheiten

Im Kiezdeutschen treten Wörter auf, die im Standarddeutschen bisher nicht verwendet wurden. Diese werden häufig aus dem Wortschatz der Herkunftssprache entnommen. Aussprache und Grammatik dieser Wörter orientieren sich an der deutschen Sprache. Das bedeutet, dass hier keine Vermischung von Sprachen stattfindet, sondern vielmehr eine Integration dieser neuen Fremdwörter in das Deutsche, da diese verändert werden, um in das deutsche Sprachsystem hinein zu passen.

(Wiese, http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html)

Beispiele dafür sind das aus dem türkischen stammende Wort lan, gesprochen: [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], das Kerl bedeutet, oder das arabische Wort wallah, gesprochen: [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], das mit bei Gott übersetzt werden kann.

(Wiese, http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html)

Beide Wörter werden auch von meinen Schülern sehr häufig verwendet (H1, H2). Wiese legt dar, dass lan von Jugendlichen ähnlich gebraucht wird wie Alter und wallah ähnlich wie echt (Wiese, http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html). Dies stimmt mit dem überein, was ich im Zuge meines Unterrichts erfahren habe.

Lan wird hier anstelle des Namens der angesprochenen Person, verwendet. Hierbei spielt es offenbar keine Rolle, ob man dem Gesprächspartner freundlich oder feindlich gesinnt ist (H3, H4). Älteren Personen oder Autoritäten gegenüber sollte lan nicht verwendet werden. Dies schließe ich daraus, dass ein Schüler seinen Mitschüler zurechtwies, als dieser mich persönlich mit lan ansprach:

Schüler 1: „Erklären Sie nochmal, lan!“

Schüler 2: „Cüs, du kannst doch nisch lan zu ihr sagen!“ (H5, H6).

Cüs, gesprochen: [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] ist ein weiteres häufig gebrauchtes Wort (H6, H7, H8, H9). Es bedeutet übersetzt soviel wie pfui und wird verwendet, wenn der Sprecher etwas als unappetitlich empfindet, aber auch, wenn der Sprecher mit dem Handeln seines Gesprächspartners nicht einverstanden ist (H6, H9).

Außerdem fiel mir auf, dass die Jugendlichen häufig Reime bilden. Schon seit einigen Jahren ist es meinen Erfahrungen nach in der Jugendsprache üblich, das englische Wort Story synonym für Lüge zu gebrauchen. In den Unterhaltungen zwischen meinen Schülern hörte ich jedoch auch immer wieder Story Mory (H10, H12), wobei es bezüglich der Bedeutung keinerlei Unterschied zwischen Story und Story Mory zu geben scheint. So behauptete einer meiner Schüler, seine Eltern würden sich bald einen neuen BMW kaufen. Daraufhin rief ein anderer Schüler: „Story Mory kauft ihr den!“ (H12). Ähnliches habe ich bemerkt, als sich einige Schüler nach dem Unterricht darüber unterhielten, auf welche Weise der Heimweg angetreten werden solle. Ein Schüler sagte, er wolle den Bus nehmen, da er keine Lust habe zu laufen maufen (H13) anstatt einfach nur das korrekte Verb zu verwenden. Desweiteren ist mir ebenfalls die mehrmalige Verwendung von wallah mallah aufgefallen (H14).

Eine weitere Auffälligkeit bezüglich der Lexik des Kiezdeutschen sind die Partikeln. Wiese führt hier als einen neu entstandenen Partikeln gibs an. Dieser entstammt der Wendung es gibt, die häufig in Sätzen vorkommt, in denen zu Beginn ein Adverbial steht und daraus eine Konstruktion wie da gibt es oder dort gibt es entsteht (http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html). Diese Feststellung geht mit meinen Belegen aus dem Unterricht einher (S1, H15).

Auch die von Wiese benannten Phänomene, die aus der Koronalisierung, also der Aussprache von [ç] wie [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], resultieren, habe ich ähnlich erlebt. Wiese beschreibt den Umstand, dass die Wortabfolge ich schwöre durch eben genannte Koronalisierung zu [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] wird. Durch die beiden aufeinanderfolgenden [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] – Laute verschmelzen die Wörter miteinander und es wird schließlich [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] gesprochen.

Wiese führt weiterhin an, dass die Partikel so im Kiezdeutschen zum Teil anders verwendet wird als in der Standardsprache. Häufig wird das Wort benutzt, ohne irgendeine Bedeutung zu haben. Die Sätze, in denen so vorkommt, haben dementsprechend den gleichen Inhalt wie Sätze, in denen so nicht benutzt wird. (http://kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html#ortsundzeit) Auch mit dieser Aussage stimmen meine Erfahrungen überein. Nach Unterrichtsschluss, viele Schüler haben den Klassenrau bereits verlassen, forderte ein Schüler einen anderen auf, sich mit dem Einräumen seiner Sachen zu beeilen: „Lassma losgehn jetzt so!“ (H16). In einer Unterrichtsstunde verlangte ich von einer Schülerin eine Antwort auf meine Frage. Diese schien die Partikel als Füllwort zu gebrauchen, um die eigene Unsicherheit oder Verlegenheit zu überspielen: „Ich weiß nich`…Is so schwierig so…“ (H17). Laut Wiese ist so im Kiezdeutschen wichtig für die Organisation des Satzes, da so immer vor dem Teil des Satzes steht, der die wichtigste Information beinhält. So wird damit zum Fokusmarker.

(http://kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html#ortsundzeit)

Der gerade erwähnte Hörbeleg 16 enthält noch eine weitere Besonderheit. Hier ist die Verschmelzung des ursprünglichen Ausdrucks lass uns mal zu beobachten. Stattdessen heißt es nunmehr [lasma]. Wiese sieht im Fall der Aufforderungswörter [lasma] und [musdu] die Entstehung „ein(es) neuen grammatischen Teilsystem(s)“ (http://kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html#ortsundzeit). Diese Wortpaare passen laut Wiese so gut in das deutsche Sprachsystem, dass sie auch von Menschen, die kein Kiezdeutsch sprechen, benutzt werden.

3.2 Phonetisch - phonologische Besonderheiten

Auch in der Phonetik und der Phonologie sind einige Auffälligkeiten im Kiezdeutschen zu finden. Zuerst ist hier die schon in Kapitel 3.1 erwähnte Koronalisierung zu erwähnen (Wiese, http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html). Diese führt dazu, dass der stimmlose palatale Frikativ []ç] zu [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] koronalisiert wird. Unter S4 ist ein Beispiel dafür zu finden, dass eben jene Koronalisierung sogar schriftlich angewendet wird. Doch nicht nur bei aufeinanderfolgenden [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] – Lauten werden die Wörter in der beschriebenen Art und Weise zusammengezogen. So werden auch Wortfolgen wie hab ich, ich hab oder muss ich in ähnlicher Form verändert. Aus hab ich wird beispielsweise [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], aus ich hab [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] und aus muss ich [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]. (Keim 2004, 215)

Außerdem treten Reduktionen auf, zum Beispiel wird das Phonem [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] häufig wie ein [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] realisiert, es wird dann beispielsweise nicht mehr [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], sondern stattdessen [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] gesagt.

Auch einer Verkürzung von Vokalen ist beobachtbar. Lang ausgesprochene Vokale wie etwa in [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]werden ausgesprochen wie [zon] (Androutsopoulos 2001, 327). Das führt dazu, dass sich ebenso die Qualität der Konsonanten in der Umgebung verändert. Die sogenannte Fortisierung, sprich das Wachsen der Muskelspannung und das Verlängern der Frikative, hinterlassen den Eindruck eines „scharfen und zischenden Charakters“ (Keim 2004, 215).

Weitere Eigenheiten des Kiezdeutschen sind die Nichtvokalisierung des auslautenden [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] sowie das Fehlen von Glottalverschlüssen (Androutsopoulos 2001, 327)

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Position zum Status des Kiezdeutschen als Varietät
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Germanistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V357318
ISBN (eBook)
9783668429314
ISBN (Buch)
9783668429321
Dateigröße
571 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kiezdeutsch Ethnolekt, Varietäten
Arbeit zitieren
Larissa Sarand (Autor), 2012, Position zum Status des Kiezdeutschen als Varietät, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/357318

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