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Suturen der Schädelwölbung

Suturen rund um die Alae Majores ossis sphenoidales im Bereich der Schädelaußenseite

Titre: Suturen der Schädelwölbung

Dossier / Travail , 2016 , 18 Pages , Note: 1.0

Autor:in: Annika Meuser (Auteur)

Médecine - Médecine Alternative
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Thema der vorliegenden Hausarbeit sind die Suturen rund um die Alae majores ossis sphenoidalis. In der Osteopathie wird angenommen, dass die Blockierung einer Sutur starke Auswirkungen auf das Funktionieren des restlichen cranio-sacralen Systems haben kann. Deshalb wird in der Arbeit auf die enge Verbindung zu nervalen, ligamentären und muskulären Strukturen sowie zu Gefäßen und auf die mögliche Wirksamkeit der Behandlung eingegangen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Vorgehensweise

2. Suturen innerhalb des Kraniosacralen Konzepts nach W.G Sutherland

3. Anatomische Zusammensetzung der Alae majores ossis sphenoidales

4. Verbindung zu nervalen Strukuren, dem System der Dura mater sowie Gefäßen

4.1 Ligamente, Muskeln und Faszien

4.2 Nervale Strukturen und Gehirn

4.3 Gefäßverbindungen

5. Konfiguration der Suturen in Zusammenhang mit der lateralen Seite der Alae majores

5.1 Sutura sphenofrontalis

5.2 Sutura sphenoparietalis

5.3 Sutura sphenosquamosa

6. Grundlagen der verschiedenen Suturentests und Suturentechniken

6.1 Allgemeine Testung

6.2 Disengagement-Technik

6.3 Direction of ease and barrier

6.4 V-spread-Technik

7. Patientenbeispiel

7.1 Diagnose

7.2 Testung

7.3 Behandlung

8. Fazit

9. Anlage-Handhaltung zu den einzelnen Techniken

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die anatomische Bedeutung und osteopathische Behandlung der Suturen rund um die Alae majores ossis sphenoidales. Das Hauptziel besteht darin, die strukturellen Verbindungen zu nervalen, muskulären und vaskulären Systemen darzulegen und auf Basis kranio-sacraler Konzepte effektive Test- und Behandlungsverfahren für klinische Dysfunktionen abzuleiten.

  • Anatomische Grundlagen des Os sphenoidale und seiner großen Flügel.
  • Kranio-sacrale Funktionszusammenhänge nach W.G. Sutherland.
  • Verbindung der Suturen zu Nerven, Gefäßen und Faszien.
  • Spezifische osteopathische Techniken wie V-spread und Disengagement.
  • Klinische Anwendung anhand eines Fallbeispiels.

Auszug aus dem Buch

6.3 Direction of ease and barrier

Auch ist es möglich, eine Technik mit Kontakt der Suturenränder anzuwenden, wobei man auf der osteomembranösen Ebene arbeitet. Der Therapeut legt seine Finger 90° zu der zu behandelnden Sutur und nimmt Kontakt auf mit dem Gewebe auf. Er bringt die Sutur in die Direktion der Leichtigkeit (direction of ease). Diese Technik wird bei älteren, chronischen Dysfunktionen und allen Personen über neun Jahren verwendet. Zuerst nähert er die Schädelknochen einander an. Der Therapeut schließt die Sutur, indem er Druck auf den Knochen mit der internen Nahtkantenrichtung ausübt. Dann schiebt er die Knochen aufeinander zu bis zu einem Gewebestopp. Dort wartet der Therapeut auf das Auflösen der Spannung und das Loslassen der inhärenten Kräfte. Wenn dieser Impuls entsteht, schließt er die direkte Technik an [3].

Die Direktion der Barriere (direction of barrier) wird bei akuten Dysfunktionen und bei Kindern unter neun Jahren angewandt. Allerdings ist die Technik nicht für Kleinkinder unter einem Jahr geeignet, da die Ala major zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit dem Corpus ossis sphenoidalis verwachsen sind. Der Therapeut weitet die Sutur, indem er Druck auf den Knochen mit der externen Nahtkantenrichtung bis zu einem ersten Gewebestopp gibt. Dort wartet er auf den „release“ [7.1] des Gewebes und testet nach [3].

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorgehensweise: Dieses Kapitel erläutert die methodische Herangehensweise der Literaturrecherche und den strukturellen Aufbau der Arbeit.

2. Suturen innerhalb des Kraniosacralen Konzepts nach W.G Sutherland: Es wird das kranio-sacrale Konzept und die Bedeutung der inhärenten Mobilität der Schädelknochen sowie der respiratorischen Mechanismen dargestellt.

3. Anatomische Zusammensetzung der Alae majores ossis sphenoidales: Der Abschnitt beschreibt die anatomischen Strukturen, Foramina und anatomischen Beziehungen des Keilbeins zum restlichen Schädel.

4. Verbindung zu nervalen Strukuren, dem System der Dura mater sowie Gefäßen: Hier werden die Faszien, Muskeln, Nervenverläufe und vaskulären Strukturen im Bereich der Alae majores detailliert beleuchtet.

5. Konfiguration der Suturen in Zusammenhang mit der lateralen Seite der Alae majores: Diese Sektion behandelt die spezifischen Knochennähte und deren individuelle Nahtkantenrichtungen.

6. Grundlagen der verschiedenen Suturentests und Suturentechniken: Es werden praxisrelevante Testverfahren und Behandlungsmethoden wie V-spread und Disengagement für suturelle Dysfunktionen erläutert.

7. Patientenbeispiel: Dieses Kapitel veranschaulicht die praktische Anwendung der theoretischen Konzepte an einer 35-jährigen Patientin mit Kopfschmerzen.

8. Fazit: Die Arbeit fasst zusammen, dass suturelle Blockaden weitreichende Auswirkungen haben können und die osteopathische Behandlung eine wichtige therapeutische Option darstellt.

9. Anlage-Handhaltung zu den einzelnen Techniken: Visuelle Dokumentation der korrekten Grifftechniken und Handpositionen für die vorgestellten Behandlungsmethoden.

Schlüsselwörter

Osteopathie, Alae majores, Os sphenoidale, Suturen, Kraniosacral, Sutura sphenofrontalis, V-spread-Technik, Disengagement, Dura mater, Nervale Strukturen, Schädelknochen, Dysfunktion, Sutherland, Nahtkantenrichtung, Palpation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit fokussiert sich auf die anatomische Bedeutung der Suturen rund um die Alae majores des Keilbeins und deren osteopathische Behandlung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Anatomie des Keilbeins, kranio-sacrale Konzepte nach Sutherland sowie spezifische osteopathische Test- und Behandlungstechniken.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung anatomischer Zusammenhänge und die Ableitung praktischer osteopathischer Interventionen bei suturellen Blockaden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, der anatomischen Analyse sowie der Veranschaulichung durch ein klinisches Fallbeispiel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt anatomische Verbindungen zu Nerven und Gefäßen, die spezifische Konfiguration der Suturen sowie detaillierte Anleitungen für osteopathische Techniken.

Welche Schlagworte charakterisieren das Werk?

Typische Schlagworte sind Osteopathie, Kraniosacral-Therapie, Alae majores, Suturenbehandlung und funktionelle Anatomie.

Warum ist das Wissen um die Nahtkantenrichtung für den Osteopathen wichtig?

Die Nahtkantenrichtung ist entscheidend, um den Druck bei der Behandlung korrekt zu applizieren und entweder eine Öffnung der Sutur oder ein Disengagement zu erreichen.

Welche Rolle spielt die V-spread-Technik in diesem Kontext?

Die V-spread-Technik dient der gezielten Entspannung und Energieverteilung im Bereich der Suturen unter Nutzung der Flüssigkeitsdynamik.

Wie zeigt das Patientenbeispiel die Relevanz der Arbeit?

Es verdeutlicht, dass chronische Kopfschmerzen durch suturelle Blockaden und deren Auswirkungen auf das kranio-sacrale System ursächlich mitbedingt sein können.

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Résumé des informations

Titre
Suturen der Schädelwölbung
Sous-titre
Suturen rund um die Alae Majores ossis sphenoidales im Bereich der Schädelaußenseite
Université
Fresenius University of Applied Sciences Idstein
Note
1.0
Auteur
Annika Meuser (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
18
N° de catalogue
V357876
ISBN (ebook)
9783668427754
ISBN (Livre)
9783668427761
Langue
allemand
mots-clé
suturen schädelwölbung alae majores bereich schädelaußenseite
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Annika Meuser (Auteur), 2016, Suturen der Schädelwölbung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/357876
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Extrait de  18  pages
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