Die Entwicklung von nationalen Mythen zur Ideologie. Die Entstehung des Faschismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Ausgangssituation nach dem ersten Weltkrieg
2.1 Historisch: was war passiert?
2.2 Mentalitätsgeschichtlich: Welche Ideen standen am Anfang des Aufstiegs faschistisch Gedankengutes?
2.3 Die Entstehung der NSDAP

3 Die Gegenwehr des Rechtsstaates

4 Wie wurde die NS-Ideologie 'synthetisiert'?
4.1 Wie die faschistischen Parteien Ideologien konstruierten
4.2 Verbreitung und gesellschaftliche Verankerung der Ideologie

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Entstehung faschistischer politischer Bewegungen in den Ländern des Europas der 1920er- und 30er-Jahre gehört zu den am besten erforschten Gebieten der politischen Geschichtsschreibung. Zentral für die Erforschung der Hintergründe des Aufstieges ei­nes Adolf Hitlers, Benito Mussolinis, oder Francisco Francos waren dabei jedoch fast immer sozioökonomisch und soziokulturell angelegte Überlegungen - der Aufstieg des Faschismus wurde sowohl als Konsequenz aus der Kombination von nationalstaatli­chem (teilweise chauvinistischem) Denken und dem krassen Gefühl der nationalen De­mütigungen nach dem 1. Weltkrieg als auch als Konsequenz aus mehreren ökonomi­schen Prozessen, die die Verarmung weiter Bevölkerungsteile beinhaltet hatten, gese­hen. Damit machte der gesellschaftsanalytische Ansatz - nicht zu Unrecht - Karriere und wurde zum führenden Paradigma der Faschismus-Forschung.

Wasjedoch hierbei oft außen vor gelassen wird, ist der Gedanke, dass die Bildung einer konkreten faschistischen (oder in Deutschland nationalsozialistischen) Ideologie nicht einfach ein Nebenprodukt des Aufstieges des Faschismus gewesen ist, das die Herrschaft eines Hitlers, Mussolinis, oder Francos legitimieren sollte. Gerade in der fa­natischen Radikalisierung der Elite des dritten Reichs zum Ende des 2. Weltkrieges (deutlich zu sehen in der Intensivierung der Bemühungen um die Auslöschung des jüdi­schen Volkes) zeigt sich, dass die Ideologie der Rechten weit mehr war, als ein Substitut für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, das die Menschen von der Notwen­digkeit des Totalitarismus überzeugen sollte. Denn in der auf bizarre Art faszinierenden Stabilität, die das dritte Reich bis unmittelbar vor seinem Untergang auszeichnete, lässt sich erkennen, dass die NS-Ideologie (und die Gruppe der faschistischen Ideologien im weiteren Sinn), keine Legitimationsquelle waren, sondern ein Weltbild, das tatsächlich geglaubt wurde und insofern verwirklicht werden sollte: Nur so lässt sich die teilweise blinde Führerhörigkeit großer Kreise der NSDAP bis zum Schluss, als der staatliche Terror schon deutliche an Wirkung verloren hatte, erklären.

Basierend auf diesen Erkenntnissen stellt sich jedoch die Frage, wie man sich den genauen Entstehungsprozess eines so mächtigen Ideennetzwerkes vorzustellen habe. Immerhin schafften es die Nationalsozialisten, innerhalb von weniger als 20 Jahren, aus einem losen Potpourri an faschistischen Ideen und „Mythen“, wie der Dolchstoßerzäh­lung, der gesellschaftlichen Angst vor einer Ausbreitung des Bolschewismus, sowie der nostalgischen Wehmut, mit der man sich in Deutschland an das Kaiserreich erinnerte, eine konkrete, greifbare und alles erklärende Ideologie zu schaffen, die sogar vor Hitlers Machtergreifung einen Status gewisser gesellschaftlicher Akzeptanz und Zustimmung erlebte.

Die Frage, der hierbei also nachgegangen werden soll, ist, wie genau man sich die Formationsprozesse der nationalsozialistischen Ideologie in mentalitätsgeschichtlichen sowie machtpolitischen Dimensionen vorstellen kann. Diese Frage ist nicht nur in Be­zug auf das Verständnis der faschistischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts inter­essant, sondern auch im Hinblick auf die Frage, ob es generelle Muster gibt, nach denen politische Gruppen aus bereits vorhandenen Ideen und gesellschaftlichem Denken eine „eigene“ Ideologie konstruieren. Dem entsprechend aktuell lässt sich die Frage stellen: Kann man aus Fake-News, Xenophobie und Wutbürgertum eine politische Ideologie formen? In unserem Fall soll dieses Beispiel allerdings nur zur Veranschaulichung der Nachhaltigkeit dieser Fragestellung dienen, da der Rahmen der vorliegenden Hausarbeit für derartige Analysen wohl nicht groß genug ist.

Im Verlauf dieser Arbeit wird die Fragestellung durch drei große Analysepunkte beleuchtet werden: Die Lage Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg, die Reaktionen der etablierten staatlichen Institutionen auf die Verbreitung rechten Gedankengutes und zu­letzt die Handlungen der faschistischen Parteien auf dem Weg zur Bildung „ihrer“ Ideo­logie. So soll zunächst einmal geklärt werden, aus welcher Gemengelage heraus die fa­schistischen Parteien (beziehungsweise die NSDAP) entstanden sind. Die „Gegenwehr des Rechtsstaates“ ist insofern interessant, als sie Aufschluss über die gesellschaftliche Rezeption der faschistischen Ideen gibt. Zu guter Letzt soll ein Blick auf die Entwick­lung der NSDAP unter besonderer Beachtung der Ausprägungen der Ideologie (Partei­programme, Pamphlete, etc.) geworfen werden.

2 Die Ausgangssituation nach dem ersten Weltkrieg

2.1 Historisch: was war passiert?

Um verstehen zu können wie die Nationalsozialisten ihre Ideologie formten ist es wich­tig, die gesellschaftlichen Mentalitäten zu verstehen, die den Aufstieg rechten Gedan­kengutes förderten - ja sogar überhaupt erst ermöglichten. Zur Herleitung und Kontex- tualisierung dieser 'faschistischen Ideen' oder 'nationalistischen Mythen', die in Kapitel

2.2 betrachtet werden, ist es notwendig, sich die politische Lage Deutschlands in den Jahren 1918-1923 anzuschauen.

Reinhard Rürup[1] betrachtet in seinem Aufsatz „Problems of the German Revoluti­on“ die 'Deutsche Revolution' von 1918/19 und entwickelt dabei eine interessante The­se: aus Rürups Betrachtungen lässt sich herauslesen, dass der Weimarer Staat selbst eine gestörte Beziehung zu seiner eigenen Entstehungsgeschichte hatte.[2] Rürup bezieht sich auf den unter Reichskanzler Hermann Müller erschienenen Bücherband „Zehn Jahre deutsche Geschichte, 1918-1928“, in dem die Novemberrevolution nur als 'dunkle Zeit' und 'Tage des totalen Zusammenbruchs' bezeichnet worden seien.[3] Rürup sieht darin - aufgrund der großen Bedeutung des Bandes für die Selbstwahmehmung der Weimarer Republik - ein Zeichen dafür, dass der Weimarer Staat selbst die Revolution, die zu sei­ner Gründung geführt hat, nicht als identitätsstiftendes Moment anerkannte:

Not the revolution, but the continuity of German history preserved in the teeth of the revolu­tion, was the basis on which the Weimar Republic rested.[4]

Insgesamt lassen sich aus Rürups Schilderungen zwei Schlüsse ziehen: Erstens, die Re­volution war die Folge des militärischen und organisatorischen Zusammenbruchs[5]. Die zweite Schlussfolgerung ist, dass der neue Staat es nicht schaffte, das Staatswesen kom­plett neu zu strukturieren und wichtige Reformen durchzuführen:

Thus it came about that the entire material power structure of the Empire and the mentality that sustained it, was preserved - the civil service, the judiciary, the established university, the church, the economy, the military command.[6]

So ist es möglicherweise auch zu erklären, dass kaisertreue Eliten es schafften, die Re­volution und den Staat, der aus ihr folgte, für das Unglück Deutschlands verantwortlich zu machen (die Ursache und die Folge der in der ersten Schlussfolgerung beschriebenen Ereignisse wurde vertauscht) - auf diese sogenannte „Dolchstoßlegende“ soll in Kapitel

2.2 noch weiter eingegangen werden.

Ein zentrales Problem der Weimarer Republik war[7] daher die fehlende Reformati­on wichtiger Elemente des Staatswesens, was verhinderte, dass die Republik als Chance des demokratischen Neuanfangs, statt als Schatten des glorreichen, alten Kaiserreichs gesehen wurde. Bestärkt wurde diese Denkweise der unterdrückten, aber nicht durch­brochenen Kontinuität deutscher Geschichte auch durch das Unverständnis, mit dem viele Deutsche in den Folgemonaten der Kapitulation der sich offenbarenden Kriegsnie­derlage begegneten. James Diehl beschreibt dies folgendermaßen:

[...] it was easy in 1918 for Germans to imagine that they were still undefeated. World War I ended with German troops in foreign lands; [...] and official propaganda proclaiming victory [...] was not substantially undermined by counterdata [...]. While at the Paris Peace Confer­ence the question of guilt or responsibility revolved around the question of who had started the war [...] in Germany the reality of defeat itself was denied and the question of guilt revolved [...] around the question of who [...] had caused it to be lost.[8]

Ein weiterer Aspekt, der aus der Kriegsniederlage und der Revolution hervorgegange­nen chaotischen Situation, die eine Konsolidierung der jungen Demokratie bis ins Jahr 1923 (Hitler-Putsch) behinderte, war die große Prominenz paramilitärischer Vereinigun­gen, wie den Freikorps auf der einen und den Spartakusverbänden auf der anderen Seite. Robert Gerwarth und John Horne[9] sehen eine mögliche Erklärung für den Paramilitaris­mus im Mitteleuropa der frühen 20er Jahre in der „culture of defeat“[10]: In (möglicher­weise umstrittene) Grenzgebiete heimkehrende Soldaten wären Unwillens gewesen, die Niederlage des Nationalstaats zu akzeptieren.[11]

Diese strukturellen Probleme, verstärkt durch die verheerenden Bestimmungen des Versailler Vertrages[12], belasteten die junge Demokratie nicht nur politisch und öko­nomisch - sie behinderten vielmehr auch (und verhinderten in vielen Fällen sogar) die Identifikation breiter Schichten der Bevölkerung mit der Demokratie, der sie eigentlich positiv gegenüber gestanden hätten, und ebneten faschistischen Ideen so den Weg.

2.2 Mentalitätsgeschichtlich: Welche Ideen standen am Anfang des Aufstiegs faschistisch Gedankengutes?

Die Entstehungsgeschichte der Weimarer Republik belastete also nicht nur den Staat, sondern auch das gesellschaftliche Klima. Anschuldigungen an vermeintliche 'Novem­berverbrecher', weitläufige Angst vor dem Kommunismus, nostalgische Gefühle für das Kaiserreich, die bis hin zum offenen Revisionismus reichten, bildeten jahrelang die Grundlage rechter Argumentationen und bereiteten so die Gesellschaft auf die verdrehte Logik des Nationalsozialismus vor. Daher lohnt sich nun ein Blick auf das Fundament auf dem die Faschisten bauen konnten: Was war der Inhalt der nationalistisch-revisio­nistischen Ideen, wer verbreitete sie und welche gesellschaftliche Stellung nahmen sie ein?

Eine der zentralsten Ideen rechtsnationalistischer Agitatoren war die Dolchstoß­metapher (später von Verteidigern der Weimarer Demokratie als „Dolchstoßlegende“ bezeichnet): Sie beschuldigten die Novemberrevolutionäre, schuld an der Kriegsnieder­lage zu sein. Die dahinterstehende Metapher, nämlich die Ermordung von hinten - der heimtückische Dolchstoß, weist Parallelen in der Vergangenheit auf: Wenn man sich nä­her mit einer der ältesten und bedeutendsten deutschen Sagen, dem Nibelungenlied, be­schäftigt, dann sieht man, dass die Dolchstoßlegende sich nicht nur des Meuchelmordes von hinten bedient, sondern sich auch in der Typisierung des „Mörders“ stark an der Ni­belungensage orientiert:

Hagen [von Tronje; der Mörder Siegfrieds] kann der Träger des Negativen werden, er übern­immt das Böse als Rolle; die Ritterwelt findet in ihm ihr eigenes Zerrbild; von seinem Grimm, Haß, Neid, seiner Tücke und Hinterlist hebt sich das reine Bild des Höflings kraß ab. [.. .]Er ist die Tücke, das Unheil, das Verderben in einer Welt des Adels, der Freude, des Hochgefühls.[13]

Doch auf wen geht die Dolchstoßlegende eigentlich zurück? Um diese Frage zufrieden­stellend klären zu können, muss man sich bewusst Folgendes vor Augen führen: Es gab nicht „die eine“ Dolchstoßlegende, sondern eine ganze Reihe von Äußerungen und Ar­gumentationsweisen, die sich alle in ihrer Ausführung und ihren Schlussfolgerungen ein wenig, jedoch in der Radikalität ihrer Anschuldigungen zum Teil sehr stark unterschie­den haben, je nachdem, wer sie geäußert hat. Die konkrete Entstehungsgeschichte der Idee, die zu dieser „Legende“ geführt hat, lässt sich wie folgt festhalten: Im Dezember 1918 berichtete die „Neue Züricher Zeitung“ von einem Gespräch mit dem britischen General Sir Frederick Maurice, der gesagt haben sollte, dass die deutsche Armee er­dolcht worden sei. Obwohl Maurice diese Aussage nie gemacht hatte und dies auch spä­ter öffentlich so klarstellte, benutzte Paul von Hindenburg, der gegenüber der Reichsre­gierung im Oktober 1918 die Lage noch als aussichtslos bezeichnet hatte, diese ver­meintliche Äußerung nun im November 1919, um sein Dolchstoßargument zu unter­mauern: „Wie Siegfried unter dem hinterlistigen Speerwurf des grimmigen Hagen, so stürzte unsere ermattete Front.“[14] Damit war der Grundstein der Popularität der Dolch­stoßlegende gelegt.[15] Bernd Seiler erklärt sich diese Popularität durch die Fassungslosig­keit vieler Deutscher im November und Dezember 1918:

Die optimistischen Kriegsberichte [...] hatten sich von der tatsächlichen Lage in einer Weise entfernt, daß vielen Deutschen der Zusammenbruch im November 1918 nicht nur als bestürzende, sondern als wahrhaft unbegreifliche Wendung erschien: [...] Das deutsche Heer schien vielmehr durch die Ereignisse im Hinterland, durch defaitistische und pazifistische Pro­paganda [...] verraten, „erdolcht“ worden zu sein.[16]

Während also der Plan der OHL[17], die linken Parteien, wie die SPD, an der Regierung zu beteiligen, nur um die Kriegsniederlage nicht selbst verantworten zu müssen, schon vor den Verhandlungen in Versailles aufging, verselbstständigte sich der Dolchstoßmy­thos ab 1919 und wurde von allen möglichen Kräften der politischen Rechten - zum Beispiel auch von Antisemiten - verändert und modifiziert.[18] Dies geschah jedoch im­mer wieder, ohne dass der Keminhalt verändert wurde: Die deutsche Armee war unbe­siegt, schuld an der Kriegsniederlage (und damit schuld an Versailles) waren andere. Ob diese „Anderen“ nur die SPD oder auch Kommunisten, Juden, oder ganz andere Grup­pierungen waren, hing von dem ab, der die Dolchstoßlegende gerade erzählte.

Je nachdem wie radikal die Dolchstoßlegende ausgelegt wurde, waren die Novem­berrevolutionäre entweder unglückliche Pioniere einer demokratischen Idee, die den Deutschen den Sieg gekostet hatte, oder aber es waren sämtliche Unterstützer der De­mokratie Marxisten beziehungsweise Juden oder beides, die mutwillig der deutschen Armee in den Rücken gefallen waren, um Deutschland zu schaden.

[...]


[1] Rürup, Reinhard: Problems of the German Revolution 1918-19, in: Journal of Contemporary History 3,No. 4(1968), S. 109-135.

[2] Ebd., S. 110.

[3] Vgl. Rürup, Problems of the German Revolution, S. 110.

[4] Ebd.

[5] Der Generalstab erkannte die Niederlage und forderte Frieden und Reformen, die Regierung lenkte ein und setzte erste parlamentarische Reformen um, doch zu spät: die Oktoberreform erzielte in der Bevölkerung nicht die gewünschte, besänftigende Wirkung und es kam zur Rebellion der Matrosen, dann der Soldaten und der Arbeiter, dann zur kompletten Revolution - der Staat brach zusammen, der Kaiser 'wurde abgedankt' und Chaos brach aus. Siehe Rürup, Problems of the German Revolution, S. 113 f.

[6] Ebd., S. 129.

[7] Vgl. Geyer, Michael: Insurrectionary Warfare: The German Debate about a Levée en Masse in October 1918, in: The Journal ofModemHistory 73, No. 3 (2001), S. 463.

[8] Diehl, James M.: Germany in Defeat, 1918 and 1945. Some Comparisons and Contrasts, in: The History Teacher 22, No. 4 (1989), S. 397-409.

[9] Gerwarth, Robert; Home, John: Vectors of Violence. Paramilitarism in Europe after the Great War, 1917-1923, in: The Journal ofModemHistory 83 (2011), S. 489-512.

[10] Ebd., S. 491, nach: Schivelbusch, Wolfgang: The Culture of defeat. On National Trauma, Mourning, and Recovery, New York 2003.

[11] Ebd.

[12] Nach Ansicht von D. C. Watt waren die Siegermächte nicht vorbereitet auf den plötzlichen Zusammenbruch des deutschen Kaiserreichs, was eine durchdachte Nachkriegsordnung verhindert

hätte. Siehe Watt, D. C.: Every War Must End. War-Time Planning for Post-War Security, in Britain and America in the Wars of 1914-18 and 1939-45. The Roles ofHistorical Example and of Professional Historians, in: Transactions of the Royal Historical Society 28 (1978), S. 160.

[13] Schirokauer, Amo: Das Nibelungenlied, in: Monatshefte 46, No. 7 (1954), S. 369.

[14] Von Hindenburg, Paul: Aus meinemLeben, Hirzel, Leipzig 1920, S. 403.

[15] Vgl. Seiler, Bernd W.: „Dolchstoß“ und „Dolchstoßlegende“, in: Zeitschrift für deutsche Sprache 22 (1966), S. 1.

[16] Ebd.

[17] = Oberste Heeresleitung.

[18] Dazu mehr in Kapitel 4.1.2.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung von nationalen Mythen zur Ideologie. Die Entstehung des Faschismus
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Nationale Mythen im Licht der Psychohistorie
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V357903
ISBN (eBook)
9783668430006
ISBN (Buch)
9783668430013
Dateigröße
700 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nationalsozialismus, Faschismus, Nationale Mythen, Dolchstoßlegende, NSDAP, Ideologie
Arbeit zitieren
Ulrich Roschitsch (Autor), 2017, Die Entwicklung von nationalen Mythen zur Ideologie. Die Entstehung des Faschismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/357903

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