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Sozio-Sponsoring

Title: Sozio-Sponsoring

Seminar Paper , 2002 , 42 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Christa Gasser (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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In der heutigen Zeit kann man sagen, dass sich viele Produkte kaum noch durch Unterschiede in der Qualität jedoch durch die Art und Weise wie sie beworben werden differenzieren. Die üblichen Werbetätigkeiten (mit Hilfe der klassischen Medien und anderen Kommunikationsinstrumenten) sind vielfach schon ausgereizt. Daher müssen sich Unternehmen auf die Suche nach neuen Möglichkeiten - ihre Zielgruppe(n) zu erreichen - machen. Sponsoring ist so eine Möglichkeit, ein neues Kommunikationsinstrument. Sponsoring ist mittlerweile ein Begriff unserer Alltagssprache geworden, sei es „Oma sponsert ihren Enkel“, oder in Form von Sport-Sponsoring, Sozial-Sponsoring, etc. Doch oftmals wird der Begriff verwendet ohne dass man genau weiß was dahinter steckt. Deshalb möchte ich im ersten Kapitel meiner Arbeit den Begriff des Sponsoring erklären um somit eine Basis für den weiteren Verlauf der Arbeit festzulegen. Ab Kapitel zwei werde ich mich dann mit dem eigentlichen Thema, Sozio-Sponsoring, beschäftigen. Mir geht es dabei hauptsächlich darum, herauszufinden was man unter Sozio-Sponsoring versteht, worauf man achten muss, was die Motive sind, welche Ziele es zu erreichen gilt, etc. Um die Arbeit gegen Ende hin etwas aufzulockern habe ich mich entschlossen einige Fallbeispiele anzufügen. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 SPONSORING IM ALLGEMEINEN

2.1 ABGRENZUNGEN

2.1.1 Mäzenatentum

2.1.2 Spendenwesen

2.2 DEFINITION VON SPONSORING

2.3 ERSCHEINUNGSFORMEN

3 SOZIO-SPONSORING

3.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG

3.1.1 Anfänge

3.1.2 Definitionen

3.2 FORMEN DES SOZIO-SPONSORING

3.2.1 Art der Leistung

3.2.2 Anzahl der Sponsoren

3.2.3 Initiator des Sponsoring

3.2.4 Art der Nutzung

3.3 FELDER DES SOZIO-SPONSORING

3.3.1 Sponsoring im Gesundheits- und Sozialwesen

3.3.2 Sponsoring in Wissenschaft und Bildung

3.3.3 Formen des Umweltsponsoring

3.4 ZIELE UND MOTIVE

3.4.1 Dokumentation sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung in der Öffentlichkeit

3.4.2 Verbesserung des Unternehmensimages

3.4.3 Dokumentation des unternehmerischen Selbstverständnisses

3.4.4 Verbesserung der Mitarbeitermotivation

3.5 ZIELGRUPPEN

3.6 PLANUNG DES SPONSORINGPROJEKTS

3.6.1 Situationsanalyse

3.6.2 Festlegung der Sponsoringziele

3.6.3 Identifizierung der Sponsoringzielgruppen

3.6.4 Festlegung der Sponsoringstrategie

3.6.5 Auswahl von Sponsorships, Gestaltung von Maßnahmen und Kalkulation des Sponsoringbudgets

3.6.6 Integration des Sozio-Sponsoring in die Unternehmenskommunikation

3.6.7 Erfolgskontrolle

3.7 PROBLEMATIK

3.8 TENDENZEN UND KÜNFTIGE ENTWICKLUNGEN IM EINSATZ VON SOZIO-SPONSORING

3.8.1 Soziosponsoring wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen

3.8.2 Potentiale eines Soziosponsorships

3.8.3 Auswirkungen auf Zielgruppen

3.8.4 öffentliche Kontrolle

4 FALLBEISPIELE

4.1 DAIMLERCHRYSLER AG

4.1.1 Die Tafeln

4.1.2 Mobile Kids: Eine Initiative zur Verkehrssicherheit von DaimlerChrysler

4.2 IBM

4.2.1 KidSmart

4.3 MCDONALD’S

4.4 LUFTHANSA

4.5 TELEKOM AUSTRIA

4.5.1 Licht ins Dunkel

4.5.2 CliniClowns

4.5.3 „Bienenhaus“ der SOS-Kinderdörfer

4.6 SIEMENS AG

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht das Instrument des Sozio-Sponsoring als strategisches Kommunikationsmittel für Unternehmen. Ziel ist es, Definitionen, Motive, Zielgruppen sowie den Planungsprozess dieses spezifischen Sponsoringbereichs zu analysieren und anhand von Praxisbeispielen zu veranschaulichen.

  • Grundlagen des Sponsoring und Abgrenzung zu Mäzenatentum und Spendenwesen
  • Struktur und Erscheinungsformen des Sozio-Sponsoring
  • Planungsphasen und strategische Umsetzung von Sponsoringprojekten
  • Herausforderungen und Problematiken in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Sozialorganisationen
  • Analyse realer Fallbeispiele namhafter Großunternehmen

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Art der Leistung

Im Bereich des Sozio-Sponsoring existieren drei Formen zur Förderung:

Finanzmittel

Es ist dies die häufigste Methode jemanden im sozialen Bereich zu fördern. Ob es sich um einen regelmäßigen Geldbetrag oder um eine einmalige Überweisung handelt wird von den beiden Partnern in einem Vertrag genau festgehalten. Beispiele hierfür wären zum Beispiel Zahlungen an einen Umweltschutzverein, an Hochschulen oder Kliniken.

Sachmittel

Viele Unternehmen haben die Möglichkeit eigene Produkte zur Förderung einzusetzen. Es kann sich zum Beispiel um Computer für Schulen oder Hochschulen oder um Fahrzeuge für gemeinnützige Organisationen handeln.

Dienstleistungen

Auch die Förderung in Form von Dienstleistungen ist immer weiter verbreitet. Die Förderung besteht also in der kostenlosen Vermittlung von Know-how. Ein Beispiel hierfür wäre ein gratis Fortbildungskurs für die Geschäftsführer eines Wohlfahrtsverbandes in einem Trainee-Center. Die Förderung bietet sich besonders in den Bereichen der Organisation, Logistik, Administration, etc. an.

Secondments stellen eine ganz besondere Form der Förderung mit Dienstleistungen dar. Secondment stammt aus dem Englischen und bedeutet „Versetzung“. (to second = unterstützen, beistehen). Es geht darum, dass ein Unternehmen einem Sponsoringpartner für einen gewissen Zeitraum einen (oder mehrere) Mitarbeiter zur Verfügung stellt. Dieser arbeitet direkt beim Gesponserten und bringt sein Fachwissen und sein Know-how in die Organisation ein. Nach Abschluß der Arbeiten kehrt der Mitarbeiter wieder zu seinem Unternehmen zurück. Die Arbeiten die der sogenannte Secondee verrichtet, können zum Beispiel die Installation eines neues PC-Systems, Einarbeiten der Mitarbeiter in Managementmethoden, etc. sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in das Thema Sponsoring als modernes Kommunikationsinstrument und Zielsetzung der Arbeit.

2 SPONSORING IM ALLGEMEINEN: Klärung der Grundbegriffe, Abgrenzung gegenüber Mäzenatentum und Spendenwesen sowie Darstellung der Erscheinungsformen.

3 SOZIO-SPONSORING: Detaillierte Analyse des Sozio-Sponsoring, seiner Felder, Motive, Ziele, Zielgruppen sowie der Planung und Problematik bei der Umsetzung.

4 FALLBEISPIELE: Vorstellung konkreter Praxisbeispiele von Unternehmen wie DaimlerChrysler, IBM, McDonald’s, Lufthansa, Telekom Austria und Siemens.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassendes Fazit über das Geschäft auf Gegenseitigkeit und die Notwendigkeit professioneller Planung.

Schlüsselwörter

Sozio-Sponsoring, Sozial-Sponsoring, Unternehmenskommunikation, Förderwesen, Sponsoringstrategie, Glaubwürdigkeit, Leistungsarten, Unternehmensimage, Zielgruppenanalyse, Erfolgskontrolle, Corporate Identity, Soziales Engagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Aufarbeitung und praktischen Anwendung von Sozio-Sponsoring als Teil der Unternehmenskommunikation.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition des Sponsoring, die spezifische Ausrichtung auf soziale und ökologische Bereiche sowie die strategische Planung von Projekten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, herauszufinden, was unter Sozio-Sponsoring verstanden wird, worauf bei der Planung zu achten ist und welche Motive sowie Ziele Unternehmen dabei verfolgen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse etablierter Marketing-Publikationen sowie der deskriptiven Darstellung von Fallbeispielen aus der Wirtschaftspraxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen (Begriffsbestimmung, Formen, Ziele, Planungsprozess) sowie konkrete Fallbeispiele großer Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Sozio-Sponsoring, Unternehmenskommunikation, Planung, Imagepflege und soziale Verantwortung.

Wie unterscheiden sich Sponsoring, Spenden und Mäzenatentum?

Sponsoring ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, während das Spendenwesen auf dem Fördergedanken ohne direkte Gegenleistung und das Mäzenatentum auf uneigennütziger Förderung im Stillen basiert.

Welche Rolle spielt die Glaubwürdigkeit für ein Unternehmen?

Die Glaubwürdigkeit ist entscheidend, da das Engagement sonst von Zielgruppen nicht akzeptiert wird und das Risiko besteht, nur als „Alibi“ für eine weiße Weste wahrgenommen zu werden.

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Details

Title
Sozio-Sponsoring
College
University of Salzburg  (Kommunikationswissenschaft)
Course
Seminar
Grade
sehr gut
Author
Christa Gasser (Author)
Publication Year
2002
Pages
42
Catalog Number
V35799
ISBN (eBook)
9783638356114
Language
German
Tags
Sozio-Sponsoring Seminar
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christa Gasser (Author), 2002, Sozio-Sponsoring, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/35799
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