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Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft. Ein Leitfaden

Title: Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft. Ein Leitfaden

Textbook , 2017 , 102 Pages

Autor:in: Dr. Hans-Jürgen Kleinert (Author)

Law - Civil / Private / Family Law / Law of Succession
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Bei Meinungsverschiedenheiten in Erbengemeinschaften geht es oft um grundsätzliche Fragen: Wer gehört zur Erbengemeinschaft? Was gehört zum Nachlass? Wer verwaltet den Nachlass? Wie wird der Nachlass verwaltet? Wer verteilt den Nachlass? Welche Regeln gelten für die Verteilung? Was tun bei Meinungsverschiedenheiten?

Ein Leitfaden, der diese konkreten Fragen stellt, fehlt. Wir wollen diese Lücke schließen und zeigen, welche Antworten Gesetz und Rechtsprechung geben. Da gerade bei Verwaltung und Beendigung der Erbengemeinschaft nachhaltige Lösungen wichtig sind, wurde ein Abschnitt zur Mediation in Erbsachen aufgenommen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

A. Entstehen der Erbengemeinschaft – Gesamtnachfolge in das gesamte Vermögen – wie entsteht die Erbengemeinschaft?

B. Mitglieder der Erbengemeinschaft – Wer gehört zur Erbengemeinschaft?

I. Gesetzliche Erben

1. Verwandte

2. Ehegatte

a. Gültige Ehe – kein begründeter Scheidungsantrag

b. Ehegattenvoraus – gesetzliches Vermächtnis zugunsten des überlebenden Ehegatten

3. Umfang des Ehegattenerbrechts

a. Zugewinngemeinschaft - Ausgleich des Zugewinns im Erbfall

b. Erbrechtliche Quote des überlebenden Ehegatten bei Zugewinngemeinschaft

c. Quote des Ehegattenerbrechts bei Gütertrennung

d. Gütergemeinschaft

e. Wahl-Zugewinngemeinschaft

f. Ausländisches Erbrecht und Zugewinn

II. Gewillkürte Erbfolge - Erben nach dem Willen des Erblassers

III. Feststellung der Erben in Anwendung gesetzlicher Auslegungsregeln

IV. Veränderungen in der Erbengemeinschaft

1. Wandelbarkeit und Änderungen

2. Ausschlagung

3. Anfechtung der Erbschaftsannahme – Anfechtung der Ausschlagung

4. Tod eines Miterben

5. Verkauf Erbteil

a. Anteil am Nachlass – Anteil am Nachlassgegenstand

b. Vorkaufsrecht der Miterben bei Verkauf eines Miterbenanteils

c. Verfügung über einzelne Nachlassgegenstände

6. Eintritt eines Nacherbfalls

7. Wiederverheiratungsklausel

8. Änderung der rechtlichen Beurteilung

9. Bekanntwerden neuer Tatsachen

V. Zwischenergebnis

C. Der Nachlassbestand – Ermittlung – Was gehört zum Nachlass

I. Tatsächliche und rechtliche Klärung des Bestands

II. Auskunft

III. Belegvorlage

IV. Anforderung von Urkunden im Prozess

V. Einzelne Sachen und Rechte im Nachlass

1. Ansprüche aus einem Arbeitsverhältnis

2. Bankkonten

3. Bürgschaft und Grundschuld im Fremdinteresse

4. Digitaler Nachlass

5. Immobilien

6. Kunstgegenstände, Sammlungen

7. Mietverhältnis

8. Nutzungsentschädigung

9. Unternehmen oder Unternehmensbeteiligung im Nachlass

a. Allgemeines

b. Rechtsform

c. Gesellschaftsvertrag – Erbfolge

d. Steuern bei Unternehmen im Nachlass

10. Verträge zu Gunsten Dritter

a. Lebensversicherungen

(1) Allgemeines

(2) Widerruf des Botenauftrags und Widerruf des Schenkungsangebots

(3) Bewertung der Leistung aus einer Lebensversicherung

(3.1) Widerrufliches Bezugsrecht

(3.2) Unwiderruflichen Bezugsrecht

b. Sparguthaben auf den Namen Dritter

11. Vermögen im Ausland

12. Sonstige Rechte

VI. Bewertung von Nachlassgegenständen

VII. Surrogation von Rechten und Gegenständen

D. Grundsatz der Eigenverwaltung und deren Schranken – wer verwaltet den Nachlass?

I. Grundsatz der Eigenverwaltung

II. Erblasser setzt Grenzen – wie kann der Erblasser die Eigenverwaltung der Erben ausschließen oder einschränken?

1. Erblasser begrenzt Eigenverwaltung durch letztwillige Verfügung

a. Testamentsvollstreckung

b. Auflage

c. Bedingte Zuwendung – Straf- und Verwirkungsklauseln

d. Ausschluss der Erbauseinandersetzung – Teilungsverbot

e. Übernahmerecht

f. Vermächtnis

2. Erblasser begrenzt Verwaltung und Auseinandersetzung durch Rechtsgeschäfte unter Lebenden

a. Erblasser begründet gegen jeden wirkende dingliche Rechte

b. Schuldrechtliche Vereinbarungen – Bindung der Erben als Rechtsnachfolger

c. Ausschlagung des Erbes bei Testamentsvollstreckung und Teilungsausschluss

d. Zwischenergebnis

III. Wie können Erben oder Dritte die Eigenverwaltung der Erben ausschließen oder einschränken? Nachlassverwaltung durch bestellten Verwalter – Nachlassinsolvenz

1. Antrag Dritter

2. Antragspflicht der Erben

3. Zwischenergebnis

E. Haftung der Miterben gegenüber Dritten – wann und wie haften Erben?

I. Haftung der Erben bis zur Teilung – nach der Teilung

II. Nachlassinsolvenz bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung

III. Nachlassverwaltung durch gerichtlich bestellten Nachlassverwalter

IV. Dürftigkeitseinrede

F. Verwaltung der Erbengemeinschaft - einzelne Maßnahmen – wie verwalten die Erben den Nachlass?

I. Entscheidungen in der Erbengemeinschaft

II. Maßnahmen der außerordentlichen Verwaltung - wann wird Einstimmigkeit verlangt?

III. Maßnahmen der ordnungsgemäßen Verwaltung - wann wird Mehrheit benötigt?

1. Der Beschaffenheit des gemeinschaftlichen Gegenstands entsprechende Entscheidung beabsichtigt?

2. Kündigung eines Mietverhältnisses durch Erbengemeinschaft

3. Kündigung eines Darlehens

4. Veräußerung eines Grundstücks durch Erbengemeinschaft

IV. Wann handelt ein Erbe mit Wirkung für alle? Notwendige Verwaltung (Notverwaltung) – keine Entscheidung Erbengemeinschaft erforderlich

V. Verwaltung, Nutzung und Verteilung der Früchte und Nachlassgegenstände bei laufender Verwaltung

VI. Nachlassforderungen - Geltendmachung der Ansprüche des Nachlasses

VII. Teilungsversteigerung

G. Beendigung der Erbengemeinschaft – wer verteilt den Nachlass?

I. Miterben bestimmen Form und Inhalt der Auseinandersetzung

II. Anspruch der Miterben auf Auseinandersetzung ausgeschlossen oder eingeschränkt?

H. Welche Regeln gelten bei der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft?

I. Form der Auseinandersetzung

1. Auseinandersetzungsvertrag

2. Abschichtung

3. Vermittlungsverfahren nach § 363 ff FamFG

4. Teilungsklage

5. Übertragung der Erbteile auf einen Miterben

6. Gerichtliche Zuweisung eines landwirtschaftlichen Betriebes

7. Mediationsverfahren

a. Verstehen von Bedürfnissen und Interessen

b. Phasen der Mediation

c. Unterschied zu Gerichtsverfahren

d. Rechtliche Schranken im Erbrecht

(1) Nichtbeachtung der Form – unwirksame Verfügung

(2) Blockade der Erbengemeinschaft wegen fehlendem Konsens

(3) Konflikte ohne gesetzliches Lösungsprogramm

(4) Entscheidung für Rechtsstreit kann Konflikt eskalieren

e. Tatsächliche Schranken bei Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft

f. Chancen des Mediationsverfahrens

g. Rechtliche Risiken im Mediationsverfahren

h. Abschlussvereinbarung

II. Inhaltliche Vorgaben zur Nachlassauseinandersetzung – Schranken des materiellen Rechts

1. Anordnungen des Erblassers und Vereinbarungen der Erben gehen vor

2. Gesetzliche Schranken

a. Berichtigung der Nachlassverbindlichkeiten § 2046 BGB

b. Erblasserschulden

c. Erbfallschulden

(1) Pflichtteil

(2) Vermächtnisse, Auflagen

d. Erbschaftsverwaltungs- oder Nachlasskostenschulden

3. Berücksichtigung lebzeitiger Zuwendungen des Erblassers – Schenkungen und Vermögensübertragungen an Kinder und deren Kinder – Ausgleichung

a. Zuwendungen, Ausstattung

b. Ausgleichungspflicht bei besonderen Leistungen eines Abkömmlings

III. Eckpunkte der Auseinandersetzungsvereinbarung

1. Darstellung des Bestands - Transparenz der Bewertung von Nachlassgegenständen

2. Wechselseitige Verpflichtungen

3. Gewährleistung – Haftung

4. Erledigungsklausel

5. Kosten

I. Was tun bei Meinungsverschiedenheiten?

I. Meinungsverschiedenheiten in der Erbengemeinschaft

1. Wer ist Erbe?

a. Erbscheinverfahren

(1) Erbschein bei gesetzlicher Erbfolge

(2) Erbschein bei letztwilliger Verfügung

(3) Erforderliche Nachweise

b. Feststellungsklage

2. Meinungsverschiedenheiten zur Verwaltung des Nachlasses - Wie wird der Nachlass verwaltet?

a. Rechtsstreit eines Erben gegen einen Miterben

3. Wie wird der Nachlass auseinandergesetzt?

II. Meinungsverschiedenheiten mit Dritten

1. Nachweis der Erbenstellung

2. Ansprüche des Erblassers – Erben oder Erbengemeinschaft als Kläger

3. Forderungen gegen den Erblasser - Erben oder Erbengemeinschaft als Beklagter

a. Vorbehalt der beschränkten Erbenhaftung im Prozess

b. Beschränkte Erbenhaftung in der Zwangsvollstreckung

c. Keine Haftungsbeschränkung bei durch Vormerkung gesicherten Anspruch

III. Gerichtliches Verfahren oder Mediation?

Schlussbemerkung

Literatur

Zielsetzung und Themen

Die Publikation bietet einen praxisorientierten Leitfaden zur Verwaltung und Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften. Das Hauptziel besteht darin, die rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen – von der Entstehung der Erbengemeinschaft durch den Erbfall bis zur finalen Verteilung des Nachlasses – verständlich darzustellen und Lösungswege in Gesetz und Rechtsprechung aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Erbengemeinschaft und Mitgliederbestimmung
  • Ermittlung und Verwaltung des Nachlassbestandes
  • Strategien bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Miterben und mit Dritten
  • Formen der Auseinandersetzung und Mediation als Lösungsalternative
  • Haftungsfragen und rechtliche Schranken bei Verfügungen

Auszug aus dem Buch

A. Entstehen der Erbengemeinschaft – Gesamtnachfolge in das gesamte Vermögen – wie entsteht die Erbengemeinschaft?

Eine Erbengemeinschaft entsteht von Gesetzes wegen mit dem Erbfall, wenn mindestens zwei Erben vorhanden sind. Mit dem Tode einer Person (Erbfall) geht deren Vermögen (Erbschaft) als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen (Erben) über. Hinterlässt der Erblasser mehrere Erben, so wird der Nachlass gemeinschaftliches Vermögen der Erben.

Die Erbengemeinschaft ist weder rechtsfähig noch parteifähig. Die Grundsätze zur Rechtsfähigkeit der Gesellschaft bürgerlichen Rechts und zur Rechtsfähigkeit der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer sind nicht auf die Erbengemeinschaft zu übertragen.

Die Erbengemeinschaft ist nicht auf Dauer angelegt. Sie ist auf Auseinandersetzung gerichtet. Sie verfügt über keine eigenen Organe, durch die sie im Rechtsverkehr handeln könnte.

Die Erbengemeinschaft ist daher kein eigenständiges, handlungsfähiges Rechtssubjekt, sondern lediglich eine gesamthänderisch verbundene Personenmehrheit, der mit dem Nachlass ein Sondervermögen zugeordnet ist.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Entstehen der Erbengemeinschaft – Gesamtnachfolge in das gesamte Vermögen – wie entsteht die Erbengemeinschaft?: Dieses Kapitel erläutert die gesetzliche Entstehung der Erbengemeinschaft als gesamthänderische Personenmehrheit mit dem Erbfall.

B. Mitglieder der Erbengemeinschaft – Wer gehört zur Erbengemeinschaft?: Hier werden die gesetzliche Erbfolge, die Rolle der Verwandten und Ehegatten sowie die Auswirkungen von Adoptionen und Testamentsauslegungen detailliert analysiert.

C. Der Nachlassbestand – Ermittlung – Was gehört zum Nachlass: Das Kapitel widmet sich der Identifizierung und Bewertung von Nachlassgegenständen, einschließlich spezieller Assets wie digitalem Nachlass oder Unternehmensbeteiligungen.

D. Grundsatz der Eigenverwaltung und deren Schranken – wer verwaltet den Nachlass?: Hierbei geht es um die Eigenverwaltung der Erben und die Möglichkeiten des Erblassers, diese durch Verfügungen wie Testamentsvollstreckung einzuschränken.

E. Haftung der Miterben gegenüber Dritten – wann und wie haften Erben?: Das Kapitel behandelt die gesamtschuldnerische Haftung der Erben und Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung bei Überschuldung.

F. Verwaltung der Erbengemeinschaft - einzelne Maßnahmen – wie verwalten die Erben den Nachlass?: Dieser Abschnitt strukturiert die unterschiedlichen Entscheidungsbefugnisse bei ordnungsgemäßer und außerordentlicher Verwaltung.

G. Beendigung der Erbengemeinschaft – wer verteilt den Nachlass?: Hier werden die prozessualen und vertraglichen Wege zur Auseinandersetzung und Verteilung des Nachlasses erörtert.

H. Welche Regeln gelten bei der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft?: Das Kapitel beleuchtet verschiedene Formen der Auseinandersetzung, wie Verträge, Teilungsklagen und die Rolle der Mediation.

I. Was tun bei Meinungsverschiedenheiten?: Abschließend werden Strategien für Konfliktsituationen innerhalb der Erbengemeinschaft sowie gegenüber Dritten und der Abwägung zwischen Gerichtsverfahren und Mediation aufgezeigt.

Schlüsselwörter

Erbengemeinschaft, Gesamtnachfolge, Nachlassverwaltung, Erbauseinandersetzung, Testamentsvollstreckung, Pflichtteil, Haftungsbeschränkung, Miterben, Erbschein, Vermächtnis, Mediation, Nachlassverbindlichkeiten, Zugewinngemeinschaft, Digitaler Nachlass, Unternehmensnachfolge.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem komplexen Rechtsverhältnis der Erbengemeinschaft und erläutert praxisnah, wie Erben den Nachlass verwalten und rechtssicher auseinandersetzen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Ermittlung des Nachlasses, den Verwaltungsvorschriften der Erbengemeinschaft, der Haftung gegenüber Gläubigern sowie den unterschiedlichen Wegen zur Beendigung der Gemeinschaft.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist ein praktischer Leitfaden, der Erben dabei hilft, gesetzliche Regelungen und Rechtsprechung zu verstehen, um nachhaltige Lösungen bei der Verwaltung und Teilung des Erbes zu finden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Analyse des BGB, der einschlägigen Gesetzgebung und der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung, ergänzt durch Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden detailliert die Mitglieder der Erbengemeinschaft, die Verwaltungsebenen, die Haftungsrisiken der Erben sowie die verschiedenen Verfahrensweisen zur Nachlassaufteilung, einschließlich mediativer Ansätze, analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Erbengemeinschaft, Gesamtnachfolge, Nachlassverwaltung, Erbauseinandersetzung, Testamentsvollstreckung und Haftungsbeschränkung sind die zentralen Begriffe.

Wie kann ein Erbe die Haftung für Nachlassverbindlichkeiten beschränken?

Der Erbe kann verschiedene Einreden wie die Dürftigkeits- oder Unzulänglichkeitseinrede nutzen und muss im Prozess den Vorbehalt der beschränkten Erbenhaftung erklären, um den Zugriff auf das Privatvermögen zu vermeiden.

Wann ist eine Einstimmigkeit bei Verwaltungsmaßnahmen erforderlich?

Einstimmigkeit ist immer dann erforderlich, wenn es sich um Maßnahmen der außerordentlichen Verwaltung handelt, die von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung sind oder zu einer wesentlichen Veränderung des Nachlassgegenstandes führen.

Welche Rolle spielt die Mediation bei Erbstreitigkeiten?

Mediation bietet eine Alternative zum Gerichtsverfahren, bei der Konfliktparteien ihre individuellen Interessen und Bedürfnisse abseits starrer Rechtsbegriffe einbringen können, um konsensuale und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Was geschieht, wenn sich Erben über die Auseinandersetzung nicht einig sind?

Können sich die Erben nicht verständigen, ist der gesamte Nachlass im Rahmen einer Teilungsversteigerung zu verwerten, wobei der Erlös entsprechend der jeweiligen Erbquoten aufgeteilt wird.

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Details

Title
Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft. Ein Leitfaden
Author
Dr. Hans-Jürgen Kleinert (Author)
Publication Year
2017
Pages
102
Catalog Number
V358014
ISBN (eBook)
9783668439047
ISBN (Book)
9783668439054
Language
German
Tags
Auseinadersetzung Erbengemeinschaft Nachlass Nachlassverwaltung Verteilung Meinungsverschiedenheit Meinungsverschiedenheiten Erben Mediation Erbsachen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Hans-Jürgen Kleinert (Author), 2017, Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft. Ein Leitfaden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358014
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