Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit in der Betriebswirtschaft. Das Denken in Produktlebenszyklen

Entwicklung und Einsatz von Produktlebenszyklen


Seminararbeit, 2016
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1.Problemstellung

2.Unternehmerische Nachhaltigkeit
2.1.Definition des Begriffs und Entwicklung
2.2.Die drei Dimensionen
2.3.Herausforderungen der nachhaltigen Produktentwicklung

3.Konzept des Produktlebenszyklus
3.1.Entwicklung des Produktlebenszyklus
3.1.1. Einfluss dieser Entwicklung auf die Umwelt
3.1.1.1.Steigender Materialverbrauch
3.1.1.2.Auswirkungen des Elektroschrotts
3.1.2.Innerbetriebliches Material- und Abfallmanagement
3.2.Beschreibung der einzelnen Phasen am Beispiel Apple
3.3.Möglichkeit einer ressourceneffizienten Produktion

4.Kritische Würdigung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1.1.: Entwicklung des weltweiten Materialverbrauchs

Abbildung 1.2.: Einflussmöglichkeiten entlang des Produktlebenszyklus

1. Problemstellung

Ein Zitat des Gründungspräsidenten des Umweltbundesamtes, Heinrich Freiherr von Lersner, trifft es auf den Punkt. „In einer immer enger werdenden Welt mit immer knapperen Ressourcen wird nur die Volkswirtschaft sich mittelfristig behaupten können, die zeitig gelernt hat, so umweltgerecht wie möglich zu produzieren, zu vertreiben und zu konsumieren.“ Aufgrund des Klimawandels und der Ressourcenknappheit hat die Umwelt einen immer höher werdenden Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen. So geben ganze 77 Prozent der Befragten einer Studie an, dass ihnen ein persönlicher Beitrag zum Umweltschutz sehr wichtig ist.[1]Aber vor allem in den Bereichen der Wirtschaft, Wissenschaft sowie in den Medien drängt sich der Begriff der Nachhaltigkeit auf. Durch den steigenden globalen Wettbewerb sowie durch die Ressourcenknappheit, den Kostendruck und nicht zu vergessen dem stetig ansteigenden Zwang laufend Innovationen auf den Markt zu bringen, ist der Begriff der Nachhaltigkeit vor allem für Unternehmen zu einem zentralen Thema geworden.[2]Die immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen sowie der ansteigende Wettbewerb veranlassen die Unternehmen dazu, eine Innovation nach der nächsten auf den Markt zu bringen. Oft handelt es sich dann nur um minimale Veränderungen, wie ein geändertes Design, ohne neue Funktionen. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Aber auch seitens der Konsumenten entstehen laufend neue Bedürfnisse, welche es zu befriedigen gilt. Wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt, wird das alte zwecks Nachfragerückgang meist gleich aus dem Sortiment genommen. Sobald es etwas Neues gibt, muss jedoch auch alles Alte entsorgt werden. So produziert Deutschland jährlich 1,8 Millionen Tonnen Elektroschrott.[3]Dieser wird oft nach Asien oder Afrika verschifft. Giftige Edelmetalle und Chemikalien verschmutzen so in den jeweiligen Ländern die Umwelt. Unsere Gesellschaft steht vor einem weitreichenden Zielkonflikt. Es gilt den wirtschaftlichen Erfolg und die Umwelt- sowie Sozialverträglichkeit miteinander in Einklang zu bringen .[4]

Die vorliegende Studienarbeit soll einen Beitrag dazu leisten, einen tieferen Einblick in das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit dem Produktlebenszyklus zu erhalten.

2. Unternehmerische Nachhaltigkeit

2.1. Definition des Begriffs und Entwicklung

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde 1713 von Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz entwickelt. Es beruht im Grundsatz darauf, dass nicht mehr Bäume gefällt werden dürfen, als innerhalb einer bestimmten Regenerationsphase wieder nachwachsen können. Der Rohstoff Holz wurde somit als Basis des Prinzips und wichtigster Rohstoff in dieser Zeit betrachtet. Der Hauptgedanke Hans von Carlowitz war: „Von den Erträgen einer Substanz, nicht von der Substanz selbst leben!“.

Mitte des 19. Jahrhunderts gab es eine Entwicklung dahingehend, dass nun der monetär messbare Ertrag der Waldflächen im Vordergrund stehen sollte. Als Maßstab orientierte man sich am Markt und nicht mehr an der Ausbringungsmenge der Natur.

Das Prinzip der Nachhaltigkeit rückte somit in den Hintergrund.

1987 wurde der Begriff der Nachhaltigkeit erstmals im Brundtland-Bericht schriftlich wie folgt festgehalten: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährleistet, dass künftige Generationen nicht schlechtergestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, als gegenwärtig lebende.“

Die erste weltweite Umweltkonferenz der UNO fand 1972 in Stockholm stand. Das Interesse an Umweltschutzthemen stieg an. Dies wurde insbesondere durch die Ölkrise, Kriege sowie diversen Unruhen ausgelöst.[5]

1973 wurde das Washingtoner Artenschutzabkommen beschlossen. Es dient dem Schutz des Aussterbens von Tieren und Pflanzen. Der Hauptgedanke bezieht sich hierbei auf das Vorsorgeprinzip. Ein Handel ist also nur legitim, wenn die Erhaltung der jeweiligen Art nicht gefährdet wird.[6]

Im Jahre 1992 fand die UN Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro statt. Vertreter aus über 178 Ländern entwickelten dort ein Konzept einer nachhaltigen Entwicklung als internationales Leitbild.

Die Erkenntnis, dass wirtschaftliche Effizienz sowie soziale Gerechtigkeit und eine Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen gleichwertig sind, ging ebenfalls hervor. Aus dieser Konferenz entstand schließlich die Agenda 21, die für die Ausarbeitung nationaler Nachhaltigkeitsstrategien zuständig ist.[7]

2.2. Die drei Dimensionen

Es werden nun drei Dimensionen im Rahmen des Dreisäulenmodells betrachtet. Die ökonomische, ökologische und soziale Dimension. Grundprinzip ist eine gleichrangige Betrachtung aller Komponenten.

Die ökologische Nachhaltigkeit steht für die Erhaltung und im besten Fall für eine Zunahme der natürlichen Ressourcen, durch Verwendung erneuerbarer Energien und Rohstoffen. Für die Güterproduktion bedeutet dies eine Minimierung von schädlichen Stoffen sowie eine umweltfreundliche Herstellung.[8]Die Säule der Ökologie bezieht sich auf allgemeine Beiträge zum Klimaschutz, das Umweltmanagement sowie Vermeidung von Kernenergie, Recycling und die Lebenszyklusanalyse.[9]

Bei der ökonomischen Nachhaltigkeit geht es Vordergründig um die Wirtschaft. Die Erhaltung sowie Erhöhung von physischem Kapital stehen hier im Vordergrund. Die Gesellschaft sollte nicht über ihre finanziellen Möglichkeiten leben. Ziele der Unternehmen stellen hierbei ein gutes Image gegenüber Kunden und der Gesellschaft dar, sowie eine gute Aufnahmefähigkeit und einen hohen Wissensstand.[10]Die Ökonomie zielt beispielsweise auf das Risikomanagement, sowie auf die Aktien- und Markenwerte der Unternehmen ab.

Beispiele für die soziale Nachhaltigkeit wären die Sicherheit und Gesundheit der Gesellschaft sowie die Beziehungen zu Lieferanten und Kunden sowie die Weiterbildung und Personalentwicklung in den Unternehmen.[11]

Diese drei Dimensionen sollen alle gleichrangig behandelt werden, aber die Umsetzung in der Praxis stellt eine große Herausforderung dar, da Zielkonflikte zwischen den einzelnen Säulen bestehen können.[12]

2.3. Herausforderungen der nachhaltigen Produktentwicklung

Um im Wettbewerb überleben zu können, ist eine ständige Produktentwicklung sowie das Anbieten von neuen Produkten heutzutage zwingend notwendig. Durch die Globalisierung und den Warenverkehr über die Ländergrenzen hinweg, hat sich der nationale und globale Wettbewerb wesentlich verschärft. Für viele Waren herrscht zudem ein Nachfragedefizit, da sie meist in industrialisierten Ländern mit einem Käufermarkt angeboten werden.

Durch den Einsatz von Internet und mobiler Endgeräte wird nicht nur das Konsumverhalten der Kunden beeinflusst, sondern ebenfalls das Wissen der Gesellschaft verstärkt und die Anforderungen an die Produkte hinsichtlich der Qualität, des Umweltschutzes sowie der Energieeffizienz gesteigert.

Aber auch hinsichtlich der Prozesstechnik muss man mit der Konkurrenz mithalten können. Wichtige Anforderungen an die Verfahrenstechnik wären zum Beispiel die Online-Kontrolle der Stoffumwandlung sowie ein automatisierter Betriebsablauf. Letzteres bereitet in der Praxis jedoch noch erhebliche Schwierigkeiten. Auf dem Gebiet der Separations- und Feststoffverfahrenstechnik ist eine Automatisierung in der Regel sehr schwierig. Aber auch die Systeme zur Überwachung sind noch nicht optimal einsetzbar.

Bei den Konsumenten stehen heutzutage jedoch die Nachhaltigkeit in Verbindung mit umweltrelevanten Aspekten, wie beispielsweise eine sachgemäße Entsorgung sowie die Verwendung von recyclingfähigen Materialien, im Fokus.

Der Zielkonflikt liegt auf der Hand. Die Kunden wollen laufend Produktinnovationen. Somit wird eine Verkürzung des Produktlebenszyklus geradezu herausgefordert. Ebenfalls steigt der Trend der ständigen Verkürzung der Verbrauchszeit seitens der Konsumenten. Eine Ursache hierfür ist der schnelle technische Fortschritt von neuen oder verbesserten Produkte. Doch dazu kommt, dass die Nachfrager preislich günstige Güter erwarten.

Ein längerer Produktlebenszyklus würde aber zum Beispiel hinsichtlich des Materials und der Planung, höhere Kosten mit sich bringen.

Eine Herausforderung wäre hierbei dem Kunden die Kosten nahezubringen und glaubhaft zu machen.[13]

Ferner kommt noch hinzu, dass Veränderungen in Unternehmen vom Personal meist zunächst negativ ausgelegt werden. Sie befürchten nicht über das benötigte Wissen zu verfügen und Neuerungen nicht gewachsen zu sein. Darüber hinaus haben viele Mitarbeiter Hemmungen das Thema als Erster anzusprechen und eine Diskussion darüber auszulösen. Oft passt man sich unbewusst der Unternehmenskultur an und wartet ob jemand anderes das Thema anspricht.[14]

3. Konzept des Produktlebenszyklus

3.1. Entwicklung des Produktlebenszyklus

Laut einer Umfrage des GFK Marktforschungsinstituts (Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung e. V.) gibt es einen erheblichen Anstieg beim Austausch von Geräten. 2004 gaben in der Kategorie der Produkte mit einer Lebensdauer von bis zu fünf Jahren über vier Prozent der Befragten als Grund an, dass das Gerät kaputt oder mit Fehlern behaftet ist. Im Vergleich dazu gaben im Jahr 2012, in der gleichen Kategorie, fast zehn Prozent diese Begründung an.[15]

Den Unternehmen wird in diesem Bezug die geplante Obsoleszenz unterstellt. Dies heißt, dass Produkte absichtlich so produziert werden, dass sie eine sehr begrenzte Lebensdauer haben. Wenn etwas kaputt geht, muss es schließlich wieder neu beschafft werden.[16]

Zur Verdeutlichung will gesagt werden, dass die durchschnittliche Lebensdauer eines normalen Notebooks bei etwa 2,5 Jahren liegt.[17]Bei einem Plasmafernseher liegt sie in etwa bei 30.000 Betriebsstunden, also etwa 3,5 Jahre.[18]

Die Unternehmen begründen dies damit, dass beispielsweise ein Smartphone von den Konsumenten sowieso nicht länger als fünf Jahre genutzt wird. Ein haltbareres Modell wäre somit gar nicht notwendig.[19]

3.1.1. Einfluss dieser Entwicklung auf die Umwelt

3.1.1.1. Steigender Materialverbrauch

Auf der einen Seite liegt das Problem bei den in den letzten Jahren kontinuierlich wachsenden Materialverbrauch an Energie und Rohstoffen. Diese Entwicklung wurde durch die Massenproduktion hervorgerufen. Nachfolgende Grafik verdeutlicht den Anstieg seit 1900 und gibt einen Eindruck über den prognostizierten Anstieg bis 2020. In den letzten 25 Jahren wurden so der Verbrauch an Rohstoffen verdoppelt.[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1.1. Entwicklung des weltweiten Materialverbrauchs

Quelle: Giljum et al. 2008 und Krausmann et al. 2009,

entnommen aus Neugebauer (2013), S. 5.

Einer der Hauptfaktoren der Umweltverschmutzung ist der CO2 Ausstoß, der zum Großteil durch die Massenproduktion verursacht wird. Weltweit wurde 2012 insgesamt ein Ausstoß von circa 35.447 Millionen Tonnen gemessen.[21]

Die Luft und das Klima werden mehr und mehr durch Schadstoffe und Treibhausgasemissionen belastet. Diese entstehen bei der Produktion von Gütern. Knapp sieben Prozent der Emissionen waren 2014 die Folge aus Industrieprozessen. Aber nicht nur bei der Produktion wird die Umwelt erheblich belastet.[22]

3.1.1.2. Auswirkungen des Elektroschrotts

Man betrachte nun die andere Seite der Konsequenzen durch die Verschmutzung. Die United Nations University hat für das Jahr 2014 in einer Studie den Anfall der Menge an Elektroschrott untersucht. So sind in dem besagten Jahr 41,8 Millionen Tonnen angefallen. Die Deutschen tragen durchschnittlich einen Anteil von 1,8 Millionen Tonnen dazu bei.[23]

Das größte Problem stellt hierbei der Warenexport in Ländern außerhalb der Europäischen Union dar. Oft fehlt es an Funktionalität der Geräte, die zum Beispiel in ein Drittweltland verschifft werden. Dieser Export ist zwar verboten, jedoch gibt es laufend Betrugsfälle. Gemäß der Vereinten Nationen (UN) werden tausende Tonnen falsch beschriftet.[24]

Laut Umweltbundesamt wurden im Jahre 2008 beispielsweise 5.787 Tonnen an alten Fernsehgeräten nach Nigeria exportiert. 681 Tonnen gingen nach Ghana und restliche Länder. Dies ist die Menge, die bei der Zoll Ausfuhrüberwachung im Paperless Port gemeldet wurde.[25]

Beim Export kann man jedoch davon ausgehen, dass nicht mehr funktionsfähige sowie voll funktionsfähige Geräte vorab auf den Sammelplätzen miteinander vermischt werden und nicht geprüft. Eine erstmalige Kontrolle erfolgt in den meisten Fällen erst im jeweiligen Ankunftsland.

Dort werden die Geräte, ebenfalls oft ungeprüft, auf den Märkten weiterverkauft.[26]Alles was nicht mehr repariert werden kann, wird auf Elektromüllhalden gebracht.[27]So betitelt ein Bericht auf der Homepage der Tagesschau, die Berge an Müll in Ghanas Hauptstadt Accra als „Tsunami aus Elektroschrott“[28]. Ein ordnungsgemäßes Recycling ist dort nicht möglich. Kinder und Jugendliche arbeiten auf den Müllhalden und versuchen Aluminium, Kupfer und Blei aus Kabeln und Platinen zu schmelzen und setzen somit ihre Gesundheit aufs Spiel. Viele haben erhebliche Atemprobleme und spucken sogar Blut, durch die Giftstoffe, denen sie täglich ausgesetzt sind.[29]

3.1.2. Innerbetriebliches Material- und Abfallmanagement

Das Hauptaugenmerk eines Unternehmens sollte bei der Produktion auf den Umgang mit Abfällen und deren Entsorgung fallen. Das innerbetriebliche Abfallmanagement gilt es bestmöglich zu optimieren.[30]So ist laut Kreislaufwirtschaftsgesetz festgelegt, dass jedes Unternehmen die volle Verantwortung für ihre Produkte trägt.[31]

Bei der Produktion von Gütern in einem Unternehmen fallen neben dem Hauptprodukt auch Nebenprodukte an. Diese lassen sich ebenfalls unterteilen. Zum einen gibt es Nebenprodukte, die wiederverkauft beziehungsweise weiterverwertet werden können. Zum anderen gibt es Abfälle, die entsorgt werden müssen.

Gemäß der EU-Rahmenrichtlinie sowie dem Kreislaufwirtschaftsgesetz gilt es folgende Reihenfolge für den Umgang mit Abfällen einzuhalten. Die höchste Priorität hat die Vermeidung, gefolgt von der Vorbereitung zur Wiederverwendung. Die letzten drei Punkte wären sodann Recycling, sonstige Verwertung sowie Beseitigung.[32]Bezüglich der Produktverantwortung der Unternehmen, die gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz geregelt ist, liegt es in der Verantwortung des Unternehmens, Abfälle soweit es geht zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass diese nach der Verwendung umweltverträglich verwertet oder entsorgt werden können. Weitere Bedingungen stellen unter Anderem die Wiederverwendung von Rohstoffen, Hinweispflicht bezüglich Verwertungsmöglichkeiten sowie Pfandregelungen und die Rücknahme von Gütern dar.[33]

[...]


[1]Vgl. http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?Konjunktur%27.(2009),(30.03.2016).

[2]Vgl. Kamiske/Pufé (2012), S. 6.

[3]Vgl. United Nations University, entnommen aus Statista (30.03.2016).

[4]Vgl. https://www.tagesschau.de/ausland/elektroschrott-un-101.html (21.04.2016).

[5]Vgl. Kamiske/Pufé (2012), S. 11 ff.

[6]Vgl. http://www.bmub.bund.de/themen/natur-arten-tourismussport/artenschutz/internationaler-artenschutz/cites/(07.04.2016).

[7]Vgl. http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/ziele/rio_plus20/umweltgipfel/index.html (07.04.2016).

[8]Vgl. http://www.bund-bin.de/nachhaltigkeit/saeulen/ (07.04.2016).

[9]Vgl. Kamiske/Pufé (2012), S. 31.

[10]Vgl. http://www.bund-bin.de/nachhaltigkeit/saeulen/ (07.04.2016).

[11]Vgl. Kamiske/Pufé (2012), S. 31.

[12]Vgl. Kamiske/Pufé (2012), S. 37.

[13]Vgl. Ripperger, S., F & S Filtrieren und Separieren, Jahrgang 27, (2013) Nr. 1, S. 16 ff.

[14]Vgl. Kamiske/Pufé (2012,) S. 27 f.

[15]Vgl. GFK, entnommen aus: www.spiegel.de (16.04.2016).

[16]Vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/geraete-gehen-laut-umweltbundesamt-immer-schneller-kaputt-a-1020996.html (16.04.2016).

[17]Vgl. IDC, veröffentlicht durch Panasonic, Seite 18, (16.04.2016).

[18]Vgl. Bitkom, und Roland Berger (2008), entnommen aus Statista (16.04.2016).

[19]Vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/geraete-gehen-laut-umweltbundesamt-immer-schneller-kaputt-a-1020996.html (16.04.2016).

[20]Vgl. Neugebauer (2013) S. 5.

[21]Vgl. CDIAC, www.cdiac.ornl.gov (2013), (21.04.2016).

[22]Vgl. https://www.umweltbundesamt.de...treibhausgas-emissionen/emissionsquellen (21.04.2016).

[23]Vgl. United Nations University, entnommen aus Statista (21.04.2016).

[24]Vgl. https://www.tagesschau.de/ausland/elektroschrott-un-101.html (21.04.2016).

[25]Vgl. Umweltbundesamt, S. 43, (Texte 11/2010).

[26]Vgl. Umweltbundesamt, S. 78, (Texte 11/2010).

[27]Vgl. https://www.tagesschau.de/ausland/elektroschrott-107.html(21.04.2016).

[28]https://www.tagesschau.de/ausland/elektroschrott-un-101.html (21.04.2016).

[29]Vgl. https://www.tagesschau.de/ausland/elektroschrott-107.html (21.04.2016).

[30]Vgl. Neugebauer (2013) S. 80.

[31]Vgl. Neugebauer (2013) S. 82.

[32]Vgl. Neugebauer (2013) S. 80.

[33]Vgl. Neuegebauer (2013) S. 82.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit in der Betriebswirtschaft. Das Denken in Produktlebenszyklen
Untertitel
Entwicklung und Einsatz von Produktlebenszyklen
Hochschule
Fachhochschule Rosenheim
Veranstaltung
Seminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V358294
ISBN (eBook)
9783668432826
ISBN (Buch)
9783668432833
Dateigröße
733 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Produktlebenszyklus, Corporate Social Responsibility, Produktlebenszyklen, Entwicklung PLZ, CSR
Arbeit zitieren
Bettina Oberhuber (Autor), 2016, Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit in der Betriebswirtschaft. Das Denken in Produktlebenszyklen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358294

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