Die Exegese der Hymnus-Eulogie aus Epheser 1,3 - 14


Seminararbeit, 2003

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kontext und literarische Struktur
1.1. Brief an die Epheser
1.1.1. Verfasser des Briefes an die Epheser
1.1.2. Adressaten
1.1.3. Literarischer Charakter
1.1.4. Kirchlicher Zweck, historischer Ort
1.2. Die Eulogie in Epheser 1,3-14
1.2.1. Abgrenzung des Abschnittes
1.2.2. Stil, Form und Gattung
1.2.3. Sprachliche Besonderheiten

2. Der Text der Eulogie
2.1. Textkritik und Einzelexegese
2.2. Gliederung des Abschnittes
2.2.1. Analyse nach den äußeren Signalen
2.2.2. Inhaltliche Analyse
2.2.3. Gliederungsergebnis

3. Die Übersetzung

4. Grundgedanke und Mitte des Textes

Literatur

Appendix 1. Textkritik und Einzelexegese.

Appendix 2. Grammatikalische Gliederungsanalyse
Tabelle 1. Verbformen und Satzsignale der Eulogie

Appendix 3. Gliederungsschema

Einleitung

Das Ziel aller Exegese ist das Wort Gottes für die Errettung des Menschen nutzbar zu machen, das Wort und den Geist zu ihrem Gegenstand zu machen und sie zu erforschen. Jede Exegese ist darauf angewiesen, dass sie dem Wort und dem Geist als einer Richtschnur folgt.

Seit einiger Zeit faszinierte mich die Eingangseulogie des Epheserbriefes. Innerlich spürte ich den Reichtum der in ihr verborgenen Gedanken. Von besonderem Interesse waren für mich der Gebrauch und die theologische Bedeutung der Verben proti,qemai , proori,zw und evkle,gomai , die in die Berührung mit den Prädestinationsgedanken kommen.

Ich wählte die Eulogie als den Text für Exegese, weil die bloße Faszination ohne grundlegende Untersuchung mir nichts Geistbildendes brachte. Das einfache Vorlesen des Abschnittes ist sicher eher abschreckend als erbauend. Um des Geistes des Textes innezuwerden habe ich die Forschung nach dem Worte unternommen.

Während der Untersuchung kamen mir Bedenken, dass die Prädestinationsgedanken ein zentrales Thema der Eulogie seien. Für Ernst besitze der Textabschnitt im Epheserbrief keinen speziellen theologischen Aussagewert[1], obwohl jeder Vers der Eulogie etwas in sich hat. Meiner Meinung nach könnte fast jeder einzelne Vers oder Nebensatz des Textes zum Gegenstand der Arbeit werden.

Nach der eingehenden Textforschung blieb noch vieles für mich verborgen und unklar. Die Aufgabe der Exegese wird schwer ausführbar wegen der hymnisch überladenen Sprache, wodurch der Text kompliziert und unverständlich wirkt. Die Eulogie komprimiert in einem Satz die zentralen Heilsbotschaften der ganzen paulinischen Tradition.

Als einen möglichen Vorgang habe ich die einzelnen Nebensätze der Eulogie herausgenommen und jeden für sich auf die Heilszusage Gottes an uns untersucht.

Bedauerlicherweise umfasst die Arbeit nicht die Tiefe des Hineinschauens, die ich erwartet habe, denn das erscheint unmöglich im Rahmen einer Proseminararbeit.

In dieser Arbeit gehe ich keine einzelne theologische Aussage an, sondern versuche nur einen Überblick über den gesamten Text zu gewinnen. Deswegen dient diese Arbeit mehr als eine "Vorbereitungsarbeit", auf Grund derer die zukünftigen Forschungen aufgebaut werden können.

1. Kontext und literarische Struktur

1.1. Brief an die Epheser

Der Brief an die Epheser ist ein wunderbar prägnantes und dabei umfassendes Resümee der christlichen Lehre. "Niemand kann ihn lesen, ohne in Staunen und Anbetung versetzt und zu einem konsequenten Lebensstil herausgefordert zu werden."[2] Er war der Lieblingsbrief von J. Calvin; für die Krone aller Paulusbriefe hält ihn Robinson.[3] "Der Epheserbrief ist eine weisheitliche Offenbarungsrede, die in gehobener Sprache, fast weltentrückt, über die geschichtliche Realisierung des göttlichen Mysteriums in der einen, die ganze Welt umspannenden Kirche meditiert."[4]

Die Entstehung des Briefes an die Epheser ist Gegenstand einer umfangreichen Diskussion unter den Exegeten, die bis heute zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen sind. Sowohl die Verfasserschaft des Briefes durch Paulus als auch die Adresse Ephesus wird bezweifelt.

1.1.1. Verfasser des Briefes an die Epheser

Gegen eine paulinische Abfassung des Briefes an die Epheser sprechen verschiedene sprachliche, stilistische und theologische Besonderheiten sowie das Verhältnis zum Brief an die Kolosser. Neben einer Reihe von Hapaxlegomena (49 neutestamentliche Einmalwörter und 51 paulinische Einmalwörter)[5] und für Paulus ungewöhnlicher Genitivverbindungen[6] hat der Brief einen schwerfälligen, überladenen und schwülstigen Stil[7]. Gegen eine Argumentation mit Sprache und Stil lässt sich grundsätzlich einwenden, dass man weder dem Wortschatz, noch dem Stil des Apostels gerecht würde, wenn man Sprache und Stil des Paulus nur nach den sogenannten paulinischen Hauptbriefen beurteilt.

Die theologischen Indizien gegen eine paulinische Verfasserschaft sieht man in folgendem:

- Apostel und Propheten sind der Grund der Gemeinde;
- Die Rolle Christi setzt im Epheserbrief eine kosmische Dimension voraus;
- Das Interessensgebiet liegt in der "Himmelswelt";
- Der Kern des Interesses ist die Gemeinde;
- Die "Rechtfertigung" wird nicht erwähnt;
- Errettung wird als Auferstehen mit Christus dargestellt;
- Es gibt keine Bezugnahme auf das zweite Kommen Christi.[8]

Zusammenfassend, trotz der Mehrheit der Argumente gegen die Verfasserschaft des Paulus, gibt es nicht genug Beweise dafür, dass der Brief nicht von ihm geschrieben wurde. Sogar manche, die die Verfasserschaft des Paulus ablehnen, geben zu, dass, solange es keinen Beweis gegen die Echtheit des Briefes gibt, man Paulus als Autor anerkennen muss.[9]

1.1.2. Adressaten

Neben der Verfasserschaft wird auch die Adressierung an die Gemeinde in Ephesus vielfach bezweifelt. Die Indizien dafür soll es in den Handschriftenbefunden geben, wonach die Echtheit der Überschrift proV EfesouV und der Anrede der Gemeinde in 1,1 in Frage gestellt werden.[10] Wichtiger noch ist der inhaltliche Befund, nach dem jede Form persönlicher Notizen an die Gemeinde fehlt, was bei der langen Beziehung des Paulus zu Ephesus merkwürdig erscheint, wenn man denn von einer paulinischen Verfasserschaft ausgehen wollte. Würde man diese bezweifeln, sollte dieses inhaltliche Argument jedoch nicht mehr ins Gewicht fallen[11]. Dennoch ist der Trend in der Exegese vielfach, beides gleichermaßen zu bezweifeln.

Als Lösungsvorschlag wird u.a. angeboten, im Epheserbrief einen Rundbrief an mehrere Gemeinden zu sehen, bei dem der Adressat offengelassen wurde[12]. Diese Lückenhypothese hat zwar keine Parallele in der Antike, würde aber auch dem sehr allgemeinen inhaltlichen Charakter des Briefes entsprechen, der an keiner Stelle eine konkrete Gemeindesituation anspricht.[13]

1.1.3. Literarischer Charakter

Die briefliche Form des Schreibens wird nicht in Frage gestellt. Der Brief hat eine gewöhnliche Briefform: Präskript (Briefanfang) 1,1-2, brieflicher Abschluss mit einer kurzen Mitteilung an die Adressaten (6,21f) und Segenswunsch (6,23f). In diesem Rahmen des Briefcorpus' wendet sich der Autor fast durchweg in der Anredeform an die Empfänger mit erinnernder Belehrung und mahnendem Zuspruch.

Die Form des Gemeindebriefes, die durch Paulus vorgegeben wurde, wird durch die große Eulogie (1,3-14) durchbrochen, da erst danach die übliche Danksagung an Gott folgt (1,15-17). Am Ende fehlt eine Grußliste. Der Hauptteil ist nach dem paulinischen Muster gegliedert in einen mehr theologischen Teil (2,11-3,21) und einen Paraklese-Teil (4,1-6,20). Aber diese Form wirkt eher gesucht, wie eine Nachahmung.[14]

Wegen dieser eigentümlichen Art des Schreibens bestimmt man unter der brieflichen Decke "brieflich nur eingekleideter Traktat mit einheitlichem Thema und systematischer Gliederung"[15], "die Meditation der Weisheit des Mysteriums Christi"[16]. Besondere Beachtung verdienen die in letzter Zeit durchgeführten Vergleiche mit den Hymnen der Qumrantexte, die auf überraschende Übereinstimmungen aufmerksam gemacht haben.[17]

Es gab vielfache Versuche, einen liturgischen Hintergrund des Briefes auszumachen. Nach Pokorny enthalte der Epheserbrief viele liturgisch klingende Abschnitte und widerspiegele einige Elemente der Taufliturgie paulinischer Gemeinde.[18]

Es gibt auch eine Reihe von Theorien, die den literarischen Charakter des Briefes bestimmen. Dazu gehören:

- Der Brief ist ein geistliches Testament des Paulus.
- Der Brief ist eine Einleitung zu der Sammlung der paulinischen Briefen.
- Der Brief wurde als Philosophie der Religion für die christliche Welt gedacht.[19]

1.1.4. Kirchlicher Zweck, historischer Ort

Wie bereits erwähnt wurde, fehlen die Bezugnahmen auf lokale Verhältnisse und aktuelle Anlässe. Doch schreibt kein Verfasser einen Brief einfach so. Die starke inhaltliche Betonung der Einheit der Kirche, und zwar an die Heidenchristen gerichtet, mag darauf schließen lassen, dass denen das Bewusstsein für die "zeitliche und räumliche Universalität der Kirche abhanden gekommen war oder doch zu entschwinden drohte".[20] Die "katholische" Adresse zeigt, dass dieser Trend wahrscheinlich nicht nur vereinzelt auftrat. Das Thema "Einheit der Kirche" meint hier vordergründig die Beziehung zwischen altem und neuem Bund; darf im neutestamentlichen Kontext aber auch auf die Einheit der Kirche insgesamt bezogen werden.

Eph 3,1 und 4,1 bezeugen, dass Paulus sich im Gefängnis befindet. Die enge Verbindung des Briefes mit dem an die Kolosser lässt schließen, dass Paulus den Brief in der Zeit der gleichen Einkerkerung schrieb. Es scheint die traditionelle Datierung als erste Gefangennahme Paulus' in Rom gerechtfertigt zu sein. Dann ist der Brief um die Jahre 54-55 zu datieren. Die Gegner der Verfasserschaft des Paulus datieren den Brief um 90 n.Ch. Klement von Rom zitiert den Brief um 95, also jünger darf dieser Brief nicht sein.

1.2. Die Eulogie in Epheser 1,3-14

1.2.1. Abgrenzung des Abschnittes

Das Thema des Briefes entfaltet sich in 2,1-3,21[21]. Dem Abschnitt gehen das Präskript (1,1f) und zweifaches Proömium voraus. Epheser 1,3-14 bilden aus einem einzigen Satz[22] den ersten Teil des Proömiums, der ein Lobpreis Gottes, eine "Eulogie" darbietet. Der Abschnitt 1,15-23 enthält Dank und Fürbitte mit dem Hinweis auf Gottes Macht und Stärke, die er an Christus hat wirksam werden lassen.[23]

Die Einheitlichkeit dieser großen "Eingangseulogie" wird kaum bestritten. Die Mehrheit der Autoren neigen dazu, sie als eine Einheit zu betrachten. Von den gelisteten Autoren schließt nur Paul Ewald die Verse 13-14 aus der Eulogie als direkte Wendung an die Leser aus.

Als ganzes hat die Gliederung des Briefes keine Parallele unter den paulinischen Briefen. Gerade der ihm nahe stehende Kolosserbrief ist ganz anders strukturiert. Was aber die Eulogie betrifft, so findet sich eine solche auch im Eingang des 2. Korinther- und 1. Petrusbriefes. Aber der Unterschied zur Eulogie des Epheserbriefes besteht darin, dass die anderen Eulogien ihre gebundene Form bald verlieren und in Prosa übergehen und dass beide an der Stelle stehen, wo sonst der Briefdank erscheint. Im Epheserbrief bleibt der Stil der Eulogie bis zum Ende, bis zum Vers 14 erhalten. Dann folgt erst eine ausdrückliche Erwähnung des Dankes, die auch als Überleitung zur Bitte nur kurz gehalten ist. "Dadurch tritt der selbständige Charakter unserer Eulogie recht deutlich hervor. Man möchte fast sagen, daß sie die Funktion des johanneischen Prologes in unserem Brief ausübt".[24]

1.2.2. Stil, Form und Gattung

Die Eulogie, die das Gebet am Anfang des Briefes eröffnet, hat hymnischen Charakter, und mehrere Forscher halten sie für einen Hymnus, den der Verfasser aus der Tradition übernommen hat.

Dieser Abschnitt stellt ein Satzungetüm dar, das innerhalb der neutestamentlichen Literatur ohne Vergleich ist: "das monströseste Satzkonglomerat ..., das mir in griechischer Sprache begegnet ist".[25] Durch die schwerfällige Konstruktion, den "plerophorisch-überladenen" Ausdruck und die feierlich-erhabene Grundstimmung wirft der Autor die Frage nach dem "Sitz im Leben" auf. Gattungsmäßig gehört diese hymnisch gestaltete theologische Briefeinleitung zur Gruppe der Initiationslieder. Dieser "Lobpreis in reiner Prosa" ist Traditionen vorausgesetzt und in der Gestalt ad hoc vom Autor geschaffen worden.

Gattung und Stil des Abschnittes führen sich auf das Alten Testament zurück. Formal unterscheidet man zwischen längeren Gebeten und kürzeren Lobsprüchen (Gen 24,27; 1 Kön 10,9; Ps 66,20; 124,6 u.ö.), thematisch geht es um das Handeln Gottes in der Schöpfung (Ps 41,14; 72,18f; u.a.) und in der Geschichte (Gen 14,20; Ex 18,10; 1 Kön 5,21).

Im Unterschied zum Alten Testament verwendet das Spätjudentum manchmal auch die Anredeform. Aber außerhalb des Neuen Testamentes gibt es keine Beispiele für den Typ der eigentlichen Eingangseulogie. So kann man behaupten, dass es sich hier um eine Neuprägung des frühen Christentums handelt, das Elemente der spätjüdischen Gebets- und Kultsprache aufgenommen und weiterentwickelt hat.[26]

Insofern fast zwei Drittel der Verse des Briefes inhaltliche und wörtliche Parallelen im Kolosserbrief haben, hat die Eulogie auch dort ihre Parallele. In Kolosser 1,15-20 versucht man auch, in urchristlicher Gemeinde gesungenen Hymnus zu unterscheiden[27], der für den Epheserbrief übernommen sein kann. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieser Abschnitt ein bearbeiteter älterer Hymnus ist. Beim Versuch, den Hymnus zu rekonstruieren, stellte K.-M. Fischer fest, dass der Hymnus doch in paulinischer Tradition stehe[28].

Rienecker urteilt diesen Abschnitt in genauso erhabener Sprache, wie die Eulogie benutzt: ''Dieser ganze Abschnitt ... ist der inneren Struktur seiner Gedankenfügung nach ein äußerst kunstvolles, in sich gerundetes Gebilde. Und doch verspüren wir nichts von einer steifen, künstlichen Rhetorik; alles atmet die Frische unmittelbarster, aus dem Innersten sprudelnder, lebendiger Rede".[29]

1.2.3. Sprachliche Besonderheiten

In dem Abschnitt treten mindestens zwei Hapaxlegomena auf. In Vers 11 ist es evklhrw,qhmen - Verb Indikativ Aorist Passiv 1st Person Plural vom Verb klhro,w . In Vers 12 - prohlpiko,taj Verb Partizip Perfekt Aktiv Akkusative Maskulin Plural vom Verb proelpi,zw .

Der Ausdruck evn toi/j evpourani,oij kommt nur im Epheserbrief vor.

Die Formel eivj e;painon do,xhj ist nur in der Eulogie vorhanden.

In den 11 Versen wird Jesus Christus entweder mit dem Namen oder Titel ( VIhsou/j Cristo,j , Cristo,j , o` kurioj VIhsou/j Cristo,j , hvgaphme,noj ) oder durch Pronomen oder Possessiva nicht weniger als 13-mal erwähnt. Und der Ausdruck "in Jesus" ( evn auvtw/|, Ven w -|) kommt 11-mal vor. Dieser wird im Epheserbrief öfter als in jedem anderen gebraucht. Insgesamt sind es 35-mal von 164, die in paulinischen Schriften vorhanden sind. Also, etwa 7% von dem Gebrauch des Ausdrucks bei Paulus kommt in der Eulogie vor.

[...]


[1] Vgl. Ernst 283.

[2] Stott 7.

[3] Vgl. Rienecker 1934, 2.

[4] Ernst 245.

[5] Vgl. Schnackenburg 22. Rienecker 1934, 12 und Ernst 253 bieten entsprechend 39 und 83.

[6] Vgl. Ewald 43, Schnelle 1996, 349, RGG Bd. 2, S. 518-519.

[7] Vgl. Vielhauer 208, Ewald 47.

[8] Vgl. Stott 9f, Conzellmann 300f, Schnackenburg 23f, Гатри 389f, Ernst 245f.

[9] Vgl. Гатри 383.

[10] Die sehr wichtigen Schriftindizien P46, ursprünglichen Lesarten des Vaticanus und des Sinaiticus beinhalten die Anschrift nicht.

[11] Vgl. Stott 9.

[12] Vgl. Stott 14, Гатри 408, Rienecker 1934, 10, 1994, 24.

[13] Vgl. Schnackenburg 25f.

[14] a.a.O., 17f.

[15] RGG Bd. 2, 517, vgl. Conzelmann 300.

[16] Schlier 21.

[17] Ernst 253f.

[18] Vgl. Pokorny 8, 12.

[19] Vgl. Гатри 409.

[20] Vielhauer 213.

[21] Vgl. Conzelmann 297.

[22] Vgl. Stott 19, Dahl 11.

[23] Vgl. Conzelmann 297.

[24] Schlier 38.

[25] E. Norden, Agnost Theos, 253 Anm. 1. Vgl. Ernst 268f.

[26] Vgl. Ernst 268.

[27] Vgl. Schnackenburg 43.

[28] Vgl. Pokorny 10.

[29] Rienecker 1934, 64.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Die Exegese der Hymnus-Eulogie aus Epheser 1,3 - 14
Hochschule
Theologische Hochschule Friedensau  (Theologische Hochschule)
Veranstaltung
NT Exegese
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
34
Katalognummer
V35839
ISBN (eBook)
9783638356428
ISBN (Buch)
9783656692805
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Hymnus-Eulogie, Epheser, Exegese
Arbeit zitieren
Dimitry Husarov (Autor), 2003, Die Exegese der Hymnus-Eulogie aus Epheser 1,3 - 14, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/35839

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