Die Entwicklung der Chirurgie

Wie hat sich die Chirurgie bis heute entwickelt und wie wird sie dies in der Zukunft tun?


Facharbeit (Schule), 2017

19 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeines über die Chirurgie

3. Die Entwicklung der Chirurgie in den Epochen unserer Zeit
3.1. Steinzeit
3.3. Mittelalter (6. – 15. Jahrhundert)
3.4. Renaissance (15. - 18. Jahrhundert)
3.5. 19. Jahrhundert
3.6. 20. Jahrhundert

4. Die Moderne Chirurgie in unserer heutigen Zeit
4.1. Chirurgische Diagnostiken
4.2. Minimal-invasive Chirurgie

5. Die Chirurgie in der Zukunft
5.1. Da-Vinci Operationssystem
5.2. Organe drucken anstatt züchten

6. Abschließendes Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Amputationen, Blutstillungen, Tumorbekämpfungen, Wundbehandlungen, Brustvergrößerungen. Ich könnte noch einige Begriffe mehr aufzählen. All das sind Begriffe aus der Chirurgie, die meiner Meinung nach schon seit Tausenden von Jahren als die höchste Kunst der Medizin angesehen wird. Sie gehört zu den beliebtesten Teilgebieten der Medizin[1] und ist heutzutage überhaupt nicht mehr wegzudenken. Organtransplantationen und die Behandlung von Knochenbrüchen, sowie die Tumorentfernung und weitere Operationen sind heute fester Bestandteil der medizinischen Versorgung.

Auch außerhalb der medizinischen Berufe gibt es viele Menschen, die sich für sie interessieren. So auch ich. Schon seit meiner frühen Kindheit spielte ich mit dem Erste-Hilfe-Koffer, las die anatomischen Atlanten und medizinischen Bücher meiner Mutter und war sogar gerne beim Arzt. Mein Interesse ist so groß, dass ich mich dazu entschieden habe, nach der Schule Medizin zu studieren und danach meine Facharztausbildung in die chirurgische Richtung zu legen.

Gerade Bücher wie ,,Der Medicus‘‘ haben mich zum Nachdenken gebracht. So fragte ich mich, wie die Chirurgie denn früher ohne die ganzen technologischen Hilfsmittel praktiziert wurde. Also wählte ich genau dieses Thema aus. Diese Facharbeit bezieht sich darauf, wie sich die Chirurgie vom menschlichen Ursprung bis heute entwickelt hat und wie sie sich in Zukunft noch entwickeln könnte.

Dabei werde ich eine Zeitreise unternehmen und den Leser durch die verschiedensten Epochen unserer Zeit führen. Von der Steinzeit bis zur Antike. Vom Mittelalter bis zur Renaissance. Vom 19. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert und noch viel weiter. Dafür benutze ich mein eigenes Wissen, was ich mir seit meiner Geburt angesammelt habe, sowie die verschiedensten Quellen, die mir einen tiefen Einblick in die Geschichte der Chirurgie preisgeben. Vorher werde ich noch etwas zur Chirurgie selbst schreiben und dem Leser erklären, was sie denn genau ist und was alles unter die Chirurgie fällt, sowie welche Facharztausbildungen sich bis heute gebildet haben und was deren Unterschiede sind.

2. Allgemeines über die Chirurgie

„Die Chirurgie löst Zusammenhängendes, verbindet Getrenntes und entfernt, was überflüssig ist“.[2] Dieses Zitat vom französischen Chirurgen Guy de Chauliac fasst die Chirurgie perfekt zusammen. Sie beschäftigt sich mit der operativen Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Dabei kommt sie in Kontakt mit Organen, Gefäßen, Muskeln, Knochen, Nerven, Haut und noch vielen weiteren Bestandteilen des menschlichen Körpers. Die Behandlungen sind aber auch konservativ, also mit Hilfe von Medikamenten und anderen nicht operativen Therapien. Die Behandlung von Knochenbrüchen ohne Operation sondern nur mit einer Gipsschiene zählt zum Beispiel auch als chirurgische Therapie.

Um als Chirurg bezeichnet werden zu dürfen, bedarf es einem Medizinstudium mit einer Mindeststudienzeit von sechs Jahren, sowie einer Facharztausbildung in einer chirurgischen Klinik/Abteilung, die fünf bis sieben Jahre dauert. Danach hat man den Facharzttitel im gewählten Fach. Außerdem kann man sich danach noch weiter spezialisieren, oder Zusatzbezeichnungen, wie Notfallmedizin und Sportmedizin erlangen, die jedoch jedem Facharzt zur Verfügung stehen.

Es gibt zahlreiche Untergebiete der Chirurgie, wie Gefäßchirurgie, die sich mit der operativen Behandlung von Blutgefäßen beschäftigt, oder auch die Thoraxchirurgie, bei der Erkrankungen und Verletzungen im und am Brustkorb behandelt werden. Insgesamt gibt es in Deutschland acht zugelassene chirurgische Facharztspezialisierungen. Weiterhin gibt es operative Fächer wie Gynäkologie, Orthopädie und Augenheilkunde, die nicht direkt zur Chirurgie gezählt werden, aber chirurgische Vorgehensweisen beinhalten. Auch die Neurochirurgie und die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie haben zwar das Wort Chirurgie in ihrem Namen, gelten aber als eigenständige Fachgebiete. Genauso ist die Handchirurgie auch nur eine Zusatzbezeichnung und kein eigenständiges chirurgisches Fachgebiet.[3]

Ich denke, dass die Chirurgie mit der Orthopädie eins der handwerklich anspruchsvollsten Fachgebiete ist. So kommt es nicht selten vor, dass während einer Operation zuerst ein mil­li­me­ter­großes Gefäß an ein anderes vernäht werden muss und danach der Brustkorb durchgesägt wird, um zu den im Thorax liegenden Organen zu gelangen. Trotzdem erfreut sie sich großer Beliebtheit, weshalb sie eines der am meisten vertretenen Fächer ist.

3. Die Entwicklung der Chirurgie in den Epochen unserer Zeit

3.1. Steinzeit

Wie alles andere hat auch die Chirurgie irgendwann ihren Anfang gehabt. Wann dieser genau war, wurde noch nicht ermittelt, jedoch weiß man heute durch Knochenfunde und ähnlichem, dass bereits in der Steinzeit Eingriffe durchgeführt wurden, die man als chirurgisch bezeichnen kann.

Einer der wohl am häufigsten gefundenen Eingriffe war die Amputation von Gliedmaßen. So belegt ein etwa 50.000 Jahre alter Skelettfund eines männlichen Neandertalers in einer Höhle im Irak eine Armamputation.[4] Außerdem gibt es zahlreiche Beweise für durchgeführte Trepanationen[5] von Schädeldecken. Vermutlich wurden diese durchgeführt, um das auf das Gehirn drückende Blut, das sich nach einer Kopfverletzung im Schädelraum sammeln konnte, abfließen zu lassen und somit dem Tod zu entgehen. Funde belegen, dass scharfkantige Feuersteine zum Öffnen des Schädels benutzt wurden. Die Erfolgsquote war bei diesen Eingriffen sehr hoch, da beim Schleifen des Schädels durch die Feuersteine eine starke Hitze entstand, die Keime abtöten ließ und damit der Feuerstein unbeabsichtigt sterilisiert wurde.[6] Die Operierten überlebten den Eingriff noch lange danach und starben nicht durch postoperative Folgen, sondern durch andere Einflüsse.[7]

Über weitere Eingriffe ist zurzeit noch nichts bekannt. Es wurden weder Beweise für andere häufig durchgeführte Eingriffe, noch benutzte Instrumente und Operationstechniken gefunden. So lässt sich also sagen, dass die Menschen in der Steinzeit durchaus ein Minimum an Verständnis vom menschlichen Körper hatten und sie dieses Verständnis sogar in die Praxis umwandeln konnten.

3.2. Antike

In der Antike besaß man im Gegensatz zur Steinzeit ein größeres Verständnis über den Körper, jedoch hatten die Ägypter zum Beispiel ein ganz eigenes Denken über die Krankheitslehre und die Anatomie, sogar einen ganzen göttlichen Heil-Kult. Die ägyptische Medizin soll von dem Hohepriester Imhotep (um 2700 v. Chr.) begründet worden sein, der später auch als Gott verehrt wurde. So bildeten sich die Anfänge der Säfte-Lehre heraus, die noch bis in die Renaissance reichte. Man hatte also das Gefäßsystem und die Organe bereits entdeckt, wenn auch ihre Aufgaben falsch interpretiert wurden.

Ein Krankheitsdenken hatte man aber auf jeden Fall. So gab es natürliche Krankheiten, die oft was mit der Verdauung zu tun hatten und magische Krankheiten, die durch Dämonen und Geister verursacht wurden. Die Ärzte im alten Ägypten hatten sich auf diese verschiedenen Krankheiten spezialisiert. Damit sind die Anfänge der Fachärzte begründet wurden. So gab es zwar keinen richtigen Chirurgen, jedoch operierten alle Ärzte in ihrem Gebiet, wenn es nötig war. Am häufigsten wurden die Augen operiert. Das lässt sich darauf zurückführen, dass die Augen der Ägypter durch Sandstürme, Staub und Insekten stark strapaziert wurden, weshalb eine Entzündung der Augen nicht selten war.[8] Aber auch die schon in der Steinzeit angewandten Trepanationen und Amputationen fand man wieder.

All diese Eingriffe wurden mit metallischen Werkzeugen durchgeführt. Man hatte aber nicht nur ein Skalpell, sondern auch spezielle Instrumente, wie Schere, Schwamm, scharfer Löffel, Bohrer und noch viel mehr.

Später übernahmen die Griechen einen Teil der altägyptischen Medizin und entwickelten daraus eine eigene, andere Medizin. Die Säfte-Lehre blieb aber immer noch ein großer Bestandteil. Man befasste sich jedoch viel mehr mit der reinen Patientenbeobachtung.[9] Trotzdem waren chirurgische Eingriffe oft vertreten und man bildete sogar Ärzte eigens für die chirurgische Tätigkeit aus. Großen Einfluss darauf nahm der Arzt Hippokrates, der seine eigene medizinische Schule in Kos gründete und dort auch den ,,Eid des Hippokrates‘‘ formulierte, der für uns heute noch von Bedeutung ist. In seiner medizinischen Schule wurden die Schüler theoretisch ausgebildet und assistierten ihm bei Operationen. Die Schüler dokumentierten ihren Lehrfortschritt und die Eingriffe, wodurch wir heute so viel über die altgriechische Medizin wissen.[10]

Daher weiß man auch, dass die Chirurgie komplexer wurde und man sich sogar mit Operationen an Herz und Gehirn befasste. Selbst Eiterungen im Körper wurden behandelt und auch die allgemeine Wundbehandlung erlebte einen Aufschwung. Über neue eingeführte Instrumente ist jedoch nichts bekannt.

Im antiken Römischen Reich besaß man erstaunlicherweise zunächst kein ausgebildetes Gesundheitssystem. Erst ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. wanderten Ärzte aus Ägypten, Asien und Griechenland nach Rom und boten ihre chirurgischen Dienste in den Läden und Gasthäusern Roms an. Diese Ärzte waren jedoch alles andere als beliebt. Sie wurden von den Römern verachtet. Erst Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. lockerte sich die Beziehung der Römer zu den Ärzten durch den griechischen Arzt Archagathus. Seine neue Methode ,,Schneiden und Brennen‘‘ vergab ihm den Namen ,,Carnifex‘‘. Bei dieser Methode verödete er verletzte Blutgefäße mit Feuer, um die Blutung zu stoppen. Das wird heute noch praktiziert. Da seine Methode so erfolgreich war, erhielt er ein Jahr nach seiner Niederlassung bereits die römische Staatsbürgerschaft.

Ein weiterer Revolutionär der Chirurgie war Galenos von Pergamon. Er studierte die Heilkunst in Alexandria, was zur Zeit der Antike die Stadt der Wissenschaften war. Dort las er jahrelang Bücher und Schriften. Weiterhin hatte er die Möglichkeit, menschliche Überreste zu erforschen, was zu dieser Zeit nirgendwo anders in der Welt erlaubt war. Außerdem half er den griechischen Ärzten in Asklepieia.[11] Nach seinen Studien in Alexandria kehrte er aus beruflichen Gründen in seine Heimatstadt Pergamon. Dort wurde er Sportarzt bei den olympischen Spielen. Er nutze die Chance, Spitzensportler medizinisch zu versorgen, was ihm die Möglichkeit gab, durchtrainierte Körper in Topform zu studieren und deren Verletzungen unmittelbar kennenzulernen. Wie heute auch, waren das vor allem verstauchte Knöchel und gerissene Bänder. Diese behandelte er intensiv mit chirurgischen Eingriffen und Massagen. Seine Arbeit machte auch bei den Organisatoren der Gladiatorenkämpfe Eindruck. Die Kämpfe hinterließen viele Verwundete und Verkrüppelte. Er behandelte diese so gut, dass im ersten Jahr seiner Tätigkeit als Gladiatorenarzt keiner seiner Patienten starb. Das lag unter anderem daran, dass er ihre Wunden mit weingetränkten Schwämmen desinfizierte. Außerdem erkannte er, dass tiefe Wunden bei denen Muskeln und Sehnen durchtrennt waren, nicht einfach durch das Verbinden dieser Stellen heilten, sondern dass das Gewebe erst wieder zusammengenäht werden musste. Dies tat er mit den bereits bekannten Instrumenten, die er immer weiterentwickelte. So entwickelte er einen Vorläufer des Chirurgenstahls, aus dem er seine Instrumente anfertigen ließ. Viele sind bis heute noch unverändert.[12]

Mit Mitte 30 reiste er nach Rom, wo er der leitende Arzt des Kolosseums wurde. Auch hier studierte er die Verletzungen der Kämpfer. Was ihm aber nicht mehr ermöglicht wurde, war das Sezieren von Körpern. In Rom war dies nämlich nicht erlaubt. Da die Kämpfer sich jedoch teilweise selbst aufschnitten, erhaschte er trotzdem Einblicke in noch lebendige menschliche Körper und somit erweiterte er sein Wissen immer mehr. Später wurde er sogar der Leibarzt von Kaiser Marc Aurel.

Durch seine Behandlungstechniken und Heilungsverfahren bestimmte er die Entwicklung der Chirurgie maßgeblich. Spätere römische Ärzte übernahmen seine Praktiken und verbreiteten diese in das gesamte römische Reich und darüber hinaus.

Kurz gesagt war die Antike also gezeichnet von Revolutionen im Bereich der Medizin und dort vor allem in der Chirurgie. Die Unterschiede zur Steinzeit sind immens. Es ist unglaublich, wie viel Wissen sich in dieser Zeit angehäuft hat. Der menschliche Körper und dessen Funktionen waren nicht mehr nur ein Geheimnis. Vieles, was in der Antike entdeckt und entwickelt wurde, wird bis heute noch benutzt. So lässt sich sagen, dass die Antike eine der wichtigsten Epochen in der Entwicklung der Chirurgie war.

3.3. Mittelalter (6. – 15. Jahrhundert)

Das Mittelalter ist als dunkles Zeitalter bekannt. Das liegt nicht nur an den zahlreichen Kriegen und den schlimmen Zuständen, sondern auch an der medizinischen Versorgung. Es gerieten komischerweise Teile der Erkenntnisse aus der Antike in Vergessenheit. Gerade in Regionen wie Germanien, Gallien und Britannien gelangte die Heilkunst aus Rom gar nicht erst hinter die Grenzen der dort lebenden Völker. Nur im persischen Reich blieb die antike Heilkunst erhalten.

[...]


[1] Operation-Karriere: Die Fachgebiete der Chirurgie, Datum unbekannt URL: http://www.operation-karriere.de/karriereweg/assistenzarzt/die-fachgebiete-der-chirurgie.html Stand: 05. Februar 2017.

[2] Keil, Gundolf: Heinrich von Pfalzpaint und die plastische Chirurgie der Haut. In: Onkologische Dermatologie. Hrsg. von Günter Burg u. a..

[3] Graf von Westphalen, Georg: Chirurgie, unbekanntes Datum, URL: http://flexikon.doccheck.com/de/Chirurgie Stand: 05. Februar 2017.

[4] Reitz, Manfred: Steinzeitchirurgie. In: Pharmazeutische Industrie (Pharmind), 73, 2011, S. 1755–1757.

[5] Mechanische Öffnung von fest umschlossenen Räumen im Körper.

[6] Maier: Chirurgie der Steinzeit, 16.Oktober 2008, URL: http://www.zeit.de/2008/42/BdW-42 Stand: 05. Februar 2017.

[7] Regal, Dr. Wolfgang und Nanut, Dr. Michael: Die älteste Operation, 04.Mai 2011, URL: http://www.springermedizin.at/artikel/22042-die-aelteste-operation Stand: 05. Februar 2017.

[8] Ägypten-Spezialist: Altägyptische Medizin, unbekanntes Datum, URL: https://www.aegypten-spezialist.de/kultur/altaegyptische-medizin.html Stand: 05. Februar 2017.

[9] Kudlien, F.: Der griechische Arzt im Zeitalter des Hellenismus. In: Antike Medizin, hg. V. H. Flashar u. a..

[10] Griesshaber, Dieter: Griechische und römische Medizin, 16. Januar 2017, URL: http://geschichtsverein-koengen.de/RoemMedizin.htm Stand: 05. Februar 2017.

[11] antike, griechische Heilstätten mit Bädern und Sanatorien.

[12] Onmeda-Redaktion: Galen (Claudius Galenus), 01. April 2014, URL: http://www.onmeda.de/persoenlichkeiten/galenus.html Stand: 05. Februar 2017.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der Chirurgie
Untertitel
Wie hat sich die Chirurgie bis heute entwickelt und wie wird sie dies in der Zukunft tun?
Note
1,9
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V358849
ISBN (eBook)
9783668436190
ISBN (Buch)
9783668436206
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medizin, Chirurgie, Schule, Biologie, Geschichte, Entwicklung, 1.9, Facharbeit, eBook, Operation, Griechenland, Ägypten, Rom, Mittelalter, Zukunft, Roboter
Arbeit zitieren
Leon Mohr (Autor), 2017, Die Entwicklung der Chirurgie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358849

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