Musiktheater. Die Dreigroschenoper von Kurt Weil und Bertold Brecht (Musik Mittel- und Oberstufe)


Unterrichtsentwurf, 2010

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt:

1. Die Dreigroschenoper
1.1. Informationen zur Oper und der Handlung
1.2. Historischer Hintergrund
1.3. Die verschiedenen Milieus

2. Planungsphase der Unterrichtsstunde
2.1. Erarbeitungsphase des Unterrichtsplans
2.2. Die Stationen des Unterrichts im Überblick

3. Durchführung der Unterrichtsstunde

4. Reflexion und Evaluation der Unterrichtsstunde

5. Anhang

1. Die Dreigroschenoper

1.1. Informationen zur Oper und der Handlung

Die Dreigroschenoper ist ein Theaterstück von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Die Uraufführung fand am 31. August 1928 im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin statt. Die Musik, darunter einige Welthits, wie das „Moritat an Mackie Messer“ schrieb Kurt Weill. Die Musik sowie die Inszenierung sind eher der Gattung des Singspiels zugehörig und nicht der Oper. Die Musik vereint Elemente des Jazz, des Schlagers und der Tanzmusik. Die auch als „niedere Musik“ bezeichnete populäre Musik soll vor allem die einfachen Bürger ansprechen.

„Sie werden jetzt eine Oper hören. Weil diese Oper so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie erträumen, und weil sie so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können, heißt sie Die Dreigroschenoper“1, lautet der einleitende Text von Brecht in der Orchesterpartitur.

Die Handlung gliedert sich in drei Akte mit einem Vorspiel.

In der Oper geht es um den Konkurrenz- und Existenzkampf zweier Geschäftsleute. Auf der einen Seite Jonathan Peachum, welcher Bettler ausbeutet, in dem er sie erpresst und überteuert Kleidung verkauft, was Mitleid erregen soll. Auf der anderen Seite Mackie Messer, der oberste Verbrecherboss von London mit Beziehungen zur Polizei. Mackie versucht durch eine Heirat mit Polly Peachum, Jonathans Tochter, „Peachums Bettlergarderoben“ zu übernehmen.

1.2. Historischer Hintergrund

Der Zeitpunkt der Handlung ist das 18. Jahrhundert. Es werden jedoch gesellschaftliche Probleme thematisiert, die zum Zeitpunkt der Uraufführung durchaus aktuell waren. Die Darstellung der „nackten bürgerlichen-kapitalistischen Räuberexistenz“2 war im Deutschland von 1928, wenn auch in anderer Form, durchaus vorhanden. Mit der zeitlichen Verlegung schafft Brecht jedoch, zumindest im historischen Sinne, eine gewisse Distanz. Das Theaterstück, nur anhand der Handlung einer einzigen Epoche zuzuordnen wäre nicht möglich.

Missverhältnisse wie Armut, Prostitution, Kriminalität, Korruption oder Arbeitslosigkeit sind Themen die von der feudalen Epoche um 1728 in England, über das viktorianische Zeitalter, über das Berlin der „golden twenties“ bis hin in die Gegenwart reichen. Brinkmann spricht daher von einem „Werk in vier Epochen“.3

Das Verdeutlichen und Kritisieren von historischen Verhältnissen soll bei dem Zuschauer die Frage aufwerfen, ob sich etwas zum Besseren geändert hat? Die angesprochenen Aspekte, wie z.B. die Kluft zwischen arm und reich, sind vor allem in Großstädten bis heute erhalten. Um auf die Missstände hinzuweißen, benutz Brecht vor allem das Stilmittel der Verfremdung.

„Der V-Effekt besteht darin, dass das Ding zum Verständnis gebracht, auf welches das Augenmerk gelenkt werden soll, aus einem gewöhnlichen, bekannten, unmittelbar vorliegenden Ding zu einem besonderen, auffälligen unerwarteten Ding gemacht wird.“4

1.3. Die verschiedenen Milieus

Die Dreigroschenoper beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Milieus. Als erstes wären hier die Bettler zu nennen. Die Zeit nach dem ersten Weltkrieg war besonders geprägt von Arbeitslosigkeit, welche unter anderem die vielen Kriegsheimkehrer, die zum Teil schwer verwundet waren, traf. Diese mussten nicht selten ihren Lebensunterhalt mit Betteln „verdienen“. Die Arbeitslosenquote der Weimarer Republik stieg von 1923 bis 1930 fast stetig von 10 % auf über 22%. „Die Tatsache, dass sich die Bettler in der Dreigroschenoper verkleiden um ihr Gewerbe nachzugehen, kann in einer Zeit, in der ganze Heerscharen von Kriegsinvaliden versuchen, ihren Lebensunterhalt durch Bettlerei zu verdienen, nur als groteske Satire auf die gesellschaftlichen Verhältnisse betrachtet werden; als künstlerisches Stilmittel der Provokation und der Verfremdung zugleich.“5 Vereinzelnd, treffen wir heutzutage aber auch auf moderne Bettler in Großstädten oder Jugendliche die versuchen Mitleid zu erregen um einen Euro zu bekommen, den sie angeblich für eine Fahrkarte benötigen.

Als zweite Gruppe sind hier die Prostituierten zu nennen. Das älteste Gewerbe der Welt ist in der Dreigroschenoper durch acht Personen vertreten. Diese müssen einen Teil ihrer Einnahmen an ihre Zuhälter abgeben, die wiederum für Mackie Messer arbeiten. „Ob das Leben in diesen Häusern so harmonisch war, wie es Brecht in der Dreigroschenoper darstellt, erscheint allerdings fraglich.“6 Die Damen besitzen ihr eigenes Haus, führen ein normales bürgerliches Leben und sind fast unabhängig. Das „Rotlichtmilieu“ ist aber keineswegs nur ein Treffpunkt bezahlter Sexualität, sondern oft Schaltstelle für die organisierte Kriminalität. An die 10.000 Frauen aus Asien oder den osteuropäischen Ländern werden über kriminelle Organisationen jährlich nach Deutschland eingeschleust.7

Die Gangster unter der Führung von Mackie Messer würde man heute, auch wenn diese Gruppe recht überschaubar ist, als Mafiaorganisation bezeichnen. Sie zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass sie extrem gut organisiert ist und gewisse Regeln, wie die „Schweigepflicht“ gelten. Des Weiteren haben Mafiaorganisationen gute Kontakte zu gesellschaftlich hoch gestellten Personen, wie Richter, Anwälte oder Polizisten. Dies ist in der Dreigroschenoper ebenfalls der Fall. Des Weiteren verdient Mackie´s Gang ihr Geld nicht nur durch Diebstahl, sondern auch durch Prostitution, wie oben bereits erwähnt.

Alle Milieus, sowohl die ehrlichen Arbeiter, als auch die Kriminellen zeigen ein gewisses Streben nach Macht. Dafür schrecken sie nicht vor Korruption, Ausbeutung und Erpressung zurück. Das trifft natürlich für die Kriminellen, aber in gleichem Maße auf den Arbeiter (hier: Peachum mit seinem Geschäft der Bettlergarderoben) zu, der die Bettler ausbeutet um seine eigene Macht zu vergrößern.

„Das unmoralische Verhalten der kriminellen Subjekte wird von den wohlanständigen Menschen der bürgerlichen Gesellschaft genau so praktiziert“8

2.1. Erarbeitungsphase des Unterrichtsplans

Als wir in der Bibliothek nach Materialien für eine Unterrichtsstunde über die Dreigroschenoper suchten, stießen wir auf das Buch „Die Dreigroschenoper“ von Rainer Brinkmann und Katharina Megnet. Da das Buch auf dem ersten Blick viel versprechende Unterrichtseinheiten bot, entschieden wir uns dazu, dieses Buch zu verwenden und mit eigenen Ideen zu ergänzen. Um die Musik näher kennen zu lernen, liehen wir uns ebenfalls Audioaufnahmen sowie die dazugehörigen Partituren aus. Nach einer Einarbeitungsphase in die Musik und das Buch, folgte eine erste Besprechung. Diese brachte jedoch nur zwei Erkenntnisse hervor. Zum einen haben wir uns das einfacher vorgestellt eine vernünftige Stunde zu planen und zum anderen bot dieses Buch wenige Neuerungen im Vergleich zu anderer Brinkmannliteratur. Dieses kann negativ ausgelegt werden, nach dem Motto, dass Brinkmann wenig kreativ in der methodischen Aufarbeitung mit den verschiedenen Opern umzugehen weiß. Man kann es aber auch durchaus positiv auslegen und sagen, dass Brinkmann fundierte Methoden gefunden hat, die sich bei Schülern bewähren. Schließlich sind die Unterrichtseinheiten in ihrem Aufbau gut durchdacht und gut aufeinander aufbauend.

Bevor wir in die genauere Planung unserer Stunde gingen versuchten wir zuerst einige Grundfragen für uns zu beantworten:

- Wie ist der Einstieg, dass es nicht wie eine Kopie des bereits in vorhergehenden Stunden Behandelten wirkt?
- Wie bringen wir die Musik mit ein?
- Auf welchen Bereich in der Oper gehen wir ein? (Handlung, Milieus, Beziehungen)

Brinkmann schlägt eine systematische Unterrichtsreihe von acht Einheiten vor. Jede dieser Einheiten hätte jedoch den Rahmen, der uns zur Verfügung stehenden sechzig Minuten gesprengt. Wir mussten daher gewisse Teile streichen oder den zeitlichen Rahmenbedingungen anpassen. Wir hatten sowieso nicht vor, eine Stunde Brinkmann eins zu eins umsetzen, sondern verstanden das Buch eher als eine Art Lieferant für Anregungen.

Auch wenn es sich bei der Seminargruppe selbstverständlich um Kommilitonen und Kommilitoninnen handelte, werden wir immer wieder im Laufe dieses Berichts den Terminus Schüler verwenden, da dieser auf eine mögliche Schulstunde passender erscheint.

Nach einer Einführung kommen bei Brinkmann das Verteilen und das Vorstellen der Rollenkarten. Dies kannten wir bereits aus allen vorhergehenden Stunden. Diesen Teil konnten wir auf keinen Fall weglassen, da wir davon ausgehen mussten, dass nicht jeder die Dreigroschenoper kennt. Der Nachteil daran war jedoch, dass wir uns wie vermutlich auch unsere Studenten, davor auf die ersten Unterrichtseinheiten konzentrieren mussten um zu gewährleisten, dass die Schüler die Basics verinnerlicht haben. Die Gefahr dabei war natürlich, dass die Stunde wenig innovativ hätte werden können.

Als Einstieg entschieden wir uns für eine Gedankenreise, die uns vom Pädagogikhaus in die Vergangenheit nach England bringt, und zwar, wie es die Unterrichtseinheit zwei vorschlägt, auf den Jahrmarkt von Soho, einem Londoner Stadtteil. Aus damals aktuellem Anlass kam uns der Gedanke die Gedankenreise mit der Fußball-WM zu verknüpfen. Heraus kam eine Reise mit einer Zeitmaschine, die dich nicht wie gewollt zum WM-Finale 1966 nach England bringt, sondern in das 18. Jahrhundert auf einen Jahrmarkt in London. Die Geschichte soll in der Du-Form erzählt werden, damit sich jeder persönlich angesprochen fühlt. Wir hatten zuerst Bedenken, dass die Geschichte zu realitätsfremd sein könnte, kamen aber zu dem Resultat, dass es einen gewissen Reiz hat, Science-Fiction-Elemente in eine Stunde mit einzubeziehen.

Sind alle Schüler fiktiv auf dem Jahrmarkt angekommen beginnt die Eingewöhnungsphase in das szenische Spiel zur Ouvertüre der Dreigroschenoper. Wir haben uns für diese Musik entschieden, da wir fanden, dass dieses Stück sowohl gut den Charakter der Oper, als auch das Durcheinander, welches auf einem Jahrmarkt herrscht, widerspiegelt. Auch Brinkmann empfiehlt die Ouvertüre als erstes zu verwenden. Die Eingewöhnungsphase darf in etwa zehn Minuten beanspruchen und beinhaltet das Darstellen von Emotionen und später von Figuren, welche erst vorgelesen und schließlich für jeden individuell auf einem Zettel verteilt werden. Dabei befinden sich die Schüler immer noch auf dem Jahrmarkt und laufen zur Musik durcheinander.

Es folgt das Verteilen der Rollenkarten. Da später Szenen in unterschiedlichen Milieus gespielt werden sollen ist uns hier wichtig, dass die wichtigsten Hauptcharaktere, sowie diverse Nebencharaktere aus den unterschiedlichen Milieus vorgetragen werden. Dies soll in der Ich-Form geschehen, damit sich die Studenten sofort mit der Rolle identifizieren. Dieser Teil wird voraussichtlich einige Zeit in Anspruch nehmen, da für die am Ende zu spielenden Szenen viele verschiedene Charaktere benötigt werden. Zuerst zogen wir in Erwägung, eine Szene mehrmals darstellen zu lassen, was den Rollenkartenteil verkürzt hätte. Dies hätte jedoch zur Folge gehabt, dass die Stunde weniger abwechslungsreich geworden wäre.

Bei dem anschließenden Vorstellen der Charaktere, wollten wir zuerst die passende Musik zu den jeweiligen Personen einspielen. Aus den Gründen, dass es für Ablenkung sorgen könnte und nicht jeder Charakter ein Thema besitzt, entschieden wir uns dagegen. Wir wussten somit aber auch, dass wir uns wahrscheinlich den Kritikpunkt der fehlenden musikalischen Verbindung stellen werden müssen. Wären die Rollen bereits bekannt, wäre es sicher einfacher gewesen auf die Musik einzugehen. Eine Charakterisierung der Figur nur durch die Musik, schien uns so zeitaufwändig, dass wir vermutlich nicht mehr zum Darstellen der Szenen gekommen wären.

Zu Beginn hatten wir die Idee, direkt nach dem Erarbeiten der Rollenkarten in das Darstellen von Szenen zu gehen. Uns wurde jedoch bewusst, dass das vermutlich zu keinem befriedigenden Ergebnis kommen würde, da eine Phase fehlt, in der sich die Schüler mit dem jeweiligen Charakter vertraut machen sollen. Dafür holten wir uns ebenfalls Anregungen bei der zweiten Unterrichtsreihe von Brinkmann und änderten diese für unser Zeitbudget dementsprechend ab.

Nach dem Verteilen und Vortragen der Rollenkarten kommt also zuerst eine weitere Phase. Zuerst nimmt sich jeder ein Requisit, was er oder sie für seinen Charakter passend findet. Dann sollen die Schüler versuchen ihre Figur, in verschiedenen Standbildern darzustellen. Sie sollen überlegen, wie die Haltung eines jeden Charakters ist. Ein Dieb z.B. könnte darstellen, wie er die Geldbörse von jemand anderem stielt.

Damit die Szene am Ende gut gespielt werden kann haben wir überlegt, dass die Schüler zudem eine kleine Übung zum finden der passenden Sprache machen sollen. Dafür teilen wir ein Blatt mit verschiedenen Sätzen aus. Jeder sucht sich einen für ihn passenden Satz und spricht diesen, wenn er einem anderen auf dem Jahrmarkt begegnet laut aus. Die Zugehörigkeit der Milieus soll dabei berücksichtigt werden. Ein Gangster wird seinem Bandenmitglied mit Wohlwollen begegnen, ganz im Gegensatz zu einem Polizisten. Der Unterricht soll somit wie folgt aufgebaut werden:

1. Einstieg
2. Kennen lernen der Charaktere
3. Vertraut machen mit den Charakteren und deren Eigenschaften (wie Haltung, Sprache)
4. Spielen der Charaktere

Als Lernziele waren uns wichtig:

- Das Verdeutlichen gesellschaftlicher Probleme und Milieus
- Das Lernen sich mit einer Rolle zu identifizieren
- Das Kennen lernen der Handlung und der Hauptpersonen
- Sensomotorische Integration durch Musik und Bewegung

2.2. Die Stationen des Unterrichts im Überblick

Aus diesen Überpunkten erstellten wir einen Fahrplan für uns, welchen wir als Leitfaden für den Unterricht verwendeten. Die Person, die hinter den jeweiligen Punkten in Klammern steht ist in der Unterrichtsstunde für die Anweisung vor der Gruppe zuständig.

[...]


1 Weill, Kurt: Die Dreigroschenoper. Studienpartitur. (Hrgs) Harsh, Edward; Hinton, Stephen. Leipzig 2000

2 Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet) S.11 Z. 12ff 3

3 Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet) S.11 Z. 1

4 Brecht, GW 15, S474ff aus Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet)

5 Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet) S27; A. 2; Z.15ff 4

6 Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet) S29; A. 2; Z.1ff

7 vgl. Berliner Zeitung, 10.2.1995 aus Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet)

8 Die Dreigroschenoper (R. Brinkmann, K. Megnet) S.26; A. 3; Z.1ff 5

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Musiktheater. Die Dreigroschenoper von Kurt Weil und Bertold Brecht (Musik Mittel- und Oberstufe)
Hochschule
Hochschule für Musik Detmold  (Institut für Musikpädagogik)
Veranstaltung
Musiktheater im Musikunterricht
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V358937
ISBN (eBook)
9783668436749
ISBN (Buch)
9783668436756
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dreigroschenoper, Musiktheater, Musikunterricht, Kurt Weill, Bertold Brecht, musikdidaktische Konzepte, Musikdidaktik
Arbeit zitieren
Sven Gerrlich (Autor), 2010, Musiktheater. Die Dreigroschenoper von Kurt Weil und Bertold Brecht (Musik Mittel- und Oberstufe), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358937

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