Pathologie und Identitätskonstruktion des Hochstaplers in der Kunst. Annäherung an den Protagonisten des Films "The Talented Mr. Ripley"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

21 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ZU VORLAGE, INHALT UND WIRKUNG DES FILMS THE TALENTED MR. RIPLEY

3. ZUR IDENTITÄTSKONSTRUKTION UND PATHOLOGIE DES HOCHSTAPLERS
3.1. DER TERMINUS DES HOCHSTAPLERS
3.2. FALSCHE IDENTITÄT: DIE PATHOLOGISCHE PERSÖNLICHKEIT DES HOCHSTAPLERS
3.3. DER ENTWURF EINER FREMDEN IDENTITÄT

4. IDENTITÄT UND KUNST: DER TALENTIERTE TOM RIPLEY

5. FAZIT

6. LITERATUR- UND FILMVERZEICHNIS

1. Einleitung

„I always thought it’d be better to be a fake somebody than a real nobody.“

- Tom Ripley in The Talented Mr. Ripley (1999)

Die Hochstapelei ist ein immer wiederkehrendes Phänomen in der menschlichen Ge- schichte und folgerichtig ein beliebtes Motiv in der Kunst, besonders in Literatur und Film. Eine der zahlreichen Facetten dieses Phänomens stellt die Identitätskonstruktion dar, deren Motivation aus den Zwängen des Individuums und aus seinem Bedürfnis nach gesellschaftlicher Anerkennung entsteht. Hochstapelei in all ihren unterschiedlichen Di- mensionen spiegelt psychische Prozesse wieder, die der Identitätsbildung im Allgemei- nen zugrunde liegen. Hochstapler haben Erfolg in ihrem Tun, weil sie vorgeben, den ge- sellschaftlichen Normen und Erwartungen zu entsprechen, und es ihnen mit großer Intu- ition und diversen Talenten gelingt, ihr Gegenüber von der Authentizität ihrer Identität zu überzeugen. Was einen Hochstapler ausmacht, ist unter anderem seine emotionale In- telligenz. So gelingt es ihm, obwohl er unentdeckt meist eine Vielzahl gesellschaftlicher Konventionen bricht, Sympathie zu erregen und seine Mitmenschen für sich einzuneh- men. Die Kulturjournalistin Heidi Wiese weist darauf hin, dass sich das Medium Film bestens eignet, um die vielseitige Spezies Hochstapler darzustellen. Sie definiert das Kino als ein Medium „des schönen Scheins, der Illusionen im Scheinwerferlicht und des aben- teuerlichen Rollenwechsels seiner Protagonisten“1.

Vor dem Hintergrund der ersten Schelmenromane wie Lazarillo de Tormes (1554), Tar- tuffe ou L ’ Imposteur von Molière oder später Thomas Manns Roman Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1955) entstanden immer mehr Filme, die das Motiv des Hochstaplers oder speziell des amerikanischen, listigen, gewinnorientierten con man2 aufgriffen - beispielsweise Anthony Minghellas The Talented Mr. Ripley (1999), Steven Spielbergs Catch Me If You Can (2002) oder später Ben Afflecks Argo (2012) und David O. Russells American Hustle (2013). Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich die Figur des Hochstaplers und dessen Identitätskonstruktion im bereits erwähn- ten Film The Talented Mr. Ripley darstellt. Dafür soll zunächst - als Grundlage für die spätere Analyse der Figur Tom Ripleys - ein Überblick über Vorlage, Inhalt und Wirkung des Films gegeben werden. Daraufhin werden die Phänomene der Hochstapelei und der Identitätskonstruktion untersucht, um die Hochstapler-Figur Tom Ripley auf der Basis dieses Diskurses zu analysieren.

2. Zu Vorlage, Inhalt und Wirkung des Films The Talented Mr. Ripley

Als Vorlage für den Film The Talented Mr. Ripley, der im Jahr 1999 von dem britischen Filmregisseur und -produzenten Anthony Minghella gedreht wurde, diente der gleichna- mige Roman von Patricia Highsmith, deren Themen bekanntlich weniger die Aufklärung eines Verbrechens betreffen (Whodunit), sondern vielmehr Ursachen und Motive, die ei- nen Durchschnittsmenschen zum Verbrecher machen können (Whydunit). So auch bei diesem Stoff, der bereits 1960 unter dem Titel Nur die Sonne war Zeuge von René Clément unter anderem mit Alain Delon und Maurice Ronet verfilmt wurde. The Talented Mr. Ripley gewann 2000 einen BAFTA-Award3 für den besten Nebendarsteller (Jude Law) und wurde in mehreren Kategorien für den Golden Globe, den Oscar und den Sa- turn-Award nominiert.

Der Film beginnt im New York der 1950er Jahre. Der mittellose Tom Ripley (Matt Da- mon), der sich mit Gelegenheitsjobs durchschlagen muss, unterhält auf einem Fest der upper class die Damen und Herren mit seinem Pianospiel und trägt dabei einen geliehe- nen Blazer der Princeton University, einer der angesehensten Universitäten weltweit . Schon mit diesem Indiz deutet der Film an, dass Tom im Hochstapeln nicht zimperlich ist. Nach der Feier wird er von dem Fabrikanten Herbert R. Greenleaf (James Rebhorn) angesprochen und gefragt, ob er seinen Sohn Herbert R. Greenleaf Jr. (Jude Law), von allen Dickie genannt, aus seiner Zeit in Princeton kenne. Um die vorgetäuschte Identität eines Absolventen dieser Eliteuniversität nicht auffliegen zu lassen, gibt Tom vor, Dickie zu kennen. Bei einem zweiten Treffen mit dem wohlhabenden Greanleaf auf dessen Werft bietet dieser Ripley 1000 Dollar an, um nach Italien zu fahren und Dickie zu überzeugen, nach New York in den Schoß der Familie zurückzukehren. Ripley wittert Bedeutungszu- gewinn, willigt ein und beginnt, sich auf diese Reise und seine neue Rolle vorzubereiten. Er eignet sich Wissen über Jazz an, da er durch Greenleaf Senior von Dickies Liebe zu dieser Musikrichtung erfahren hat, putzt seine verstaubten Schuhe, packt seine Koffer und macht sich auf den Weg nach Europa. Bei der Passkontrolle in Italien lernt er die reiche amerikanische Erbin Meredith Logue (Cate Blanchett)4 kennen. Ihr gegenüber gibt er sich erstmals als Dickie Greenleaf aus, vermutlich, um neben ihr und ihrem Vermögen bestehen zu können. Seine Identität und sein Selbstbewusstsein erweisen sich hier bereits als äußerst schwach: Die narzisstische Kränkung der eigenen Unbedeutsamkeit führt ihn über das erste Stadium einer vorgetäuschten Universitätskarriere weit hinaus hin zur Lüge einer komplett fremden Identität, eben der des reichen Erben Dickie.

Ziel von Toms Reise ist die süditalienische Provinzstadt Mongibello. Dort lebt Dickie mit seiner Verlobten, der Autorin Marge Sherwood (Gwyneth Paltrow), und nachdem Ripley das hedonistische Paar einige Zeit am Strand beobachtet hat, gibt er sich dem verblüfften Dickie als alter Studienfreund aus Princeton aus, an den Dickie sich natürlich nicht erin- nern kann. Tom erzählt Dickie von Greenleaf sen. und dessen Auftrag, Dickie zurück nach New York zu bringen. Dieser weigert sich jedoch strikt. Als Tom sich von Dickie und Marge vermeintlich verabschieden möchte, fallen aus seiner Tasche, die er - in Kenntnis über Dickies Liebe zu Jazz - zuvor absichtlich beschädigt hat, einige Jazz-Plat- ten. Sein Plan, sich Dickies Vertrauen und seine Sympathie zu erschleichen, geht auf und Dickie lädt ihn in einen Jazz-Club ein. Dieser Abend schweißt die beiden eng zusammen, sodass Tom schließlich sogar in Dickies Haus einzieht und sie gemeinsam Vater Green- leaf hinhalten und weiterhin sein Geld kassieren. Von da an beginnen die drei Amerikaner eine Ménage à trois und genießen das italienische Leben zwischen Jazz-Clubs, Bootstou- ren und Strand. Tom verliebt sich in dieses Leben und in Dickie. Bei einem Ausflug nach Rom lernt Tom Dickies amerikanischen Freund Freddie Miles (Philip Seymour Hoffman) kennen, auf den er alsbald aufgrund seiner engen freundschaftlichen Beziehung zu Dickie sehr eifersüchtig wird. Tom versucht heimlich immer mehr, Dickie nachzueifern und nachzuahmen. Vor dem Spiegel imitiert er ihn heimlich, zieht seine Kleidung und seinen Schmuck an und träumt von einem Leben, wie der Millionärssohn es führt. Ripley hängt an seinem neuen Freund wie eine Klette, bemerkt aber bald, dass Dickie zunehmend von ihm gelangweilt ist und sich von ihm entfernt. „Das Problem mit Dickie ist: Zuerst ist es so, als würde die Sonne ständig auf einen scheinen und alles ist herrlich. Und dann ver- gisst er einen und es wird sehr sehr kalt“5, sagt Marge über ihren Verlobten. Als Dickies heimliche Geliebte, von der Marge nichts weiß, während eines Festes tot aus dem Wasser geborgen wird, schlägt dieser eine Abschiedsreise zu einem Jazzfestival nach Sanremo vor. Dort gesteht der unterdrückt homosexuelle Ripley Dickie bei einem Bootsausflug seine Gefühle, wobei auch eine Anziehung für dessen Status deutlich mitschwingt, und wird hart zurückgewiesen. Aus dem Affekt heraus tötet er, was er nicht haben kann, und versenkt das Boot mitsamt der Leiche. Daraufhin beschließt er, sich Dickies Identität zu eigen zu machen. Für Marge verfasst er einen Abschiedsbrief, in dem er ankündigt, dass Dickie nach Rom ziehe, da er Abstand von Mongibello und seiner Verlobten brauche. Außerdem quartiert sich Tom in zwei unterschiedlichen Hotels in Rom jeweils als Dickie und als Tom ein und hinterlässt, um die Fassade aufrecht zu erhalten, Nachrichten für den vermeintlich anderen. Wenig später trifft er Meredith wieder, die ihn noch immer für Dickie hält. Sie verabreden sich, um gemeinsam in die Oper zu gehen, und treffen dort auf Marge, die mit Peter Smith-Kingsley (Jack Davenport)6 unterwegs ist. Es gelingt Tom, eine Begegnung zwischen Meredith und Marge zu verhindern, und er verabredet sich mit Marge und Peter für den nächsten Tag in einem Café. Auch Meredith bestellt er zur gleichen Zeit in dasselbe Café und beobachtet aus der Ferne, wie sein Plan aufgeht: Meredith erzählt Marge, dass sie mit Dickie in der Oper gewesen sei, es ihm gut gehe und dass er Marge noch immer liebe.

Als Tom in seiner Wohnung in Rom Weihnachten feiert, steht Freddie Miles überra- schend vor der Tür. Er scheint einen Verdacht zu haben, der sich bestätigt, als die Haus- hälterin Tom mit „Ciao, Dickie!“7 begrüßt. Daraufhin tötet Tom den reichen Amerikaner mit Schlägen auf den Kopf durch einen Hadrianskopf8 und versteckt die Leiche. Doch wenig später wird das versenkte Boot bei Sanremo gefunden. Ripley wird nun als Dickie von der italienischen Polizei des Mordes an Freddie verdächtigt und auch mit dem ver- meintlichen Verschwinden von Tom in Verbindung gebracht. In Folge dessen beschließt Ripley, die Maskerade als Dickie aufzugeben und von nun an wieder seine eigene Iden- tität aufzunehmen. Er verfasst in Dickies Namen einen Abschiedsbrief, in dem er die Morde zugibt, und deponiert das Schreiben in seiner Wohnung. Sein Plan ist es, Dickies Verschwinden wie einen Selbstmord aussehen zu lassen und ihm den Mord an Freddie anzuhängen. Anschließend besucht er Peter Smith-Kingsley in Venedig und wird dort bei der venezianischen Polizei von einem römischen Polizisten verhört. Zu seinem Glück kennt dieser ihn jedoch nicht aus Rom, wo er in den Gesprächen mit der Polizei Dickies Identität angenommen hatte. Tom erfährt, dass Dickie mittlerweile als verschollen gilt, sein Abschiedsbrief gefunden wurde und er verdächtigt wird, sowohl Freddie als auch Dickie umgebracht zu haben. Wenig später treffen Marge und auch Herbert Greenleaf in Venedig ein. Letzterer hat einen Privatdetektiv engagiert, um herauszufinden, was mit Dickie geschehen ist. Marge, die sich bereits seit ihrer Ankunft in Venedig Tom gegen- über sehr misstrauisch verhält, findet Dickies Ringe in Ripleys Sachen und ist entsetzt. Tom versucht, ihr die Lage zu erklären, doch Marge scheint sein falsches Spiel zu erken- nen und gerät in Panik. Peter, der in diese brisante Situation hineinplatzt, glaubt jedoch Toms Geschichte und erklärt sich Marges Verhalten mit ihrem schweren Schock über Dickies Tod. Nachdem Marge Herbert Greenleaf von dem Geschehnis berichtet hat, un- terhält sich der Privatdetektiv mit Ripley. Und auch diesmal hat Tom Glück, denn der Detektiv fand zum einen heraus, dass Dickie in seiner Hochschulzeit in eine schwere Schlägerei verwickelt war, zum anderen erfuhr er von seiner toten, schwangeren Gelieb- ten. Auch wurde Tom als Dickie beim Einsteigen in Freddies Auto gesehen, was den Verdacht des Detektivs bestätigt, dass Dickie Freddie umgebracht und sich danach selbst das Leben genommen habe. Marge jedoch ist bis zum Schluss von Toms Schuld über- zeugt, ihr wird jedoch kein Glauben geschenkt. Anschließend begleitet Tom Peter auf seiner Reise nach Athen, da er dort ein Konzert geben soll. Auf dem Schiff trifft Tom erneut auf Meredith, die ihn noch immer für Dickie hält. Sie ist enttäuscht darüber, dass dieser damals aus Rom so plötzlich verschwunden ist. Um sie zu beruhigen, erzählt Tom ihr ein letztes Mal eine Lügengeschichte, küsst sie und versichert ihr, später alles Weitere zu erklären. Als Tom zu Peter in die Kabine zurückkehrt, stellt sich heraus, dass dieser ihn zusammen mit Meredith gesehen hat. Da die Gefahr aufzufliegen auf dem Schiff zu groß wird, tötet Tom ihn schweren Herzens mit seinem Schal.

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit soll zunächst ein allgemeiner Überblick über die Pathologie des Hochstaplers sowie die Identitätskonstruktion gegeben werden, um auf Grundlage dessen die Figur des Mr. Ripley zu analysieren.

3. Zur Identitätskonstruktion und Pathologie des Hochstaplers

3.1. Der Terminus des Hochstaplers

Weder in der juristischen Sprache noch in der Wissenschaft oder der Psychologie beste- hen klare Definitionen des Terminus’ Hochstapler.9 Ein Blick auf die Übersetzungen des Wortes in andere Sprachen verschärft diese definitorische Problematik. So betont der deutsche Terminus des Hochstapelns laut John G. Blair den Gesichtspunkt des sozialen Aufstiegs, während sich die Begriffe im Italienischen und Französischen mehr auf den Betrug und Schwindel beziehen.10 Im Englischen verhält es sich ähnlich. Obwohl die offizielle Übersetzung impostor wäre, beschreibt die Bezeichnung con man das Phäno- men der Hochstapelei treffender - auch wenn „der Terminus an eine enge kulturelle To- pik geknüpft ist, die sich nicht ohne weiteres auf den europäischen Kontext übertragen lässt.“11 Ähnlich wie bei dem deutschen Begriff lässt sich auch der englische nicht ein- deutig abgrenzen und die Trennungslinien zu verschiedenen Aspekten der Hochstapelei wie „frauds, hoaxes, [...] counterfeits, [...] fraudulence, falseness, the false, artifice, ruse, simulacrum“12 verschwimmen. Die Termini con man oder Hochstapler erscheinen also meist in Zusammenhang mit einigen anderen Begriffsschattierungen. Diese Unterschied- lichkeit der Hochstapler-Figur sowie die ihrer Taten und Hintergründe, die sowohl Fäl- scher, Lügner, Schelm, Betrüger, Heuchler als auch Mörder und andere schwere Delikte beinhalten, zeigen die enorme Vielschichtigkeit des Phänomens Hochstapler oder con man auf. Obwohl also der Ausdruck Hochstapler schwer von verschiedenen Akten des Betrugs zu trennen ist, unterscheidet Middendorf zwischen Hochstapler und Betrüger nach der Frage, „ob der Täter Geld oder Geltung erstrebt“13. Doch obwohl der soziale Aufstieg einen wichtigen Faktor darstellt14 und im Wort hochstapeln etymologisch inbe- griffen ist15, lässt sich ein Hochstapler laut der Diplomsoziologin Sonja Veelen nicht nur durch das Kapital und das „Vortäuschen der Zugehörigkeit zu einer höheren Schicht“16 definieren. Außerdem lassen sich Begriffe wie Hochstapler oder con man trotz vermeint- lich unterschiedlicher Bedeutungskonnotationen und Begriffsschattierungen nicht ein- deutig voneinander trennen,

zu sehr sind sie in der kulturellen Imagination miteinander verschmolzen, zu groß sind die Schnittmengen zwischen den typischen Lebensläufen der Trickbetrüger, Fälscher und falschen Akademiker[.]17

So befasst sich Tom Ripley zu Beginn seine Karriere als Hochstapler zunächst mit typischen Machenschaften des con game (wie beispielsweise Scheckbetrug), wendet sich in Italien jedoch mit der Zeit anderen Aspekten des Betrugs und der Maskerade wie Identitätsdiebstahl und Mord zu.18 Im folgenden Kapitel und im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird der Begriff Hochstapler verwendet, Ergebnisse aus Forschungen zu verwandten Phänomenen wie con man werden darin jedoch miteinbezogen.

[...]


1 Inhaltsangabe von Mummendey, Dorothea u. Hans D.: Mehr Schein als Sein. URL: http://www.neues- literaturkontor.de/Hochstapelei.htm (Stand: 15.03.2017)

2 con - Betrug, Schwindel; con man - Betrüger, Schwindler (Siehe Langenscheidt Online: URL: https://de.langenscheidt.com/englisch-deutsch/search?term=to+con&q_cat=%2Fenglisch-deutsch%2F, Stand: 15.03.2017).

3 British Academy of Film and Television Arts-Award.

4 Meredith Logue ist eine für diesen Film neu erschaffene Rolle.

5 Minghella 1999, TC: 00:38:28.

6 Die Figur des Peter ist ebenfalls ein für den Film umgeschriebener Charakter.

7 Minghella 1999, TC: 01:22:30.

8 Die Kaiserbüste vielleicht als Symbol für sein bereits weit fortgeschrittenes Hochstaplertum.

9 Vgl. Schwanebeck 2014, S. 29.

10 Vgl. Blair 1979, S. 16.

11 Schwanebeck 2014, S. 29.

12 Carpenter 2009, S. 2.

13 Middenbeck zitiert nach Schwanebeck 2009, S. 30.

14 Vgl. Blair 1979, S. 16.

15 Vgl. Haag 1977, S. 5f.

16 Veelen 2009, S. 133.

17 Schwanebeck 2014, S. 30.

18 Vgl. Schwanebeck 2014, S. 30.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Pathologie und Identitätskonstruktion des Hochstaplers in der Kunst. Annäherung an den Protagonisten des Films "The Talented Mr. Ripley"
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Schelme, Betrüger und Hochstapler in Literatur und Film
Note
1,2
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V359022
ISBN (eBook)
9783668436589
ISBN (Buch)
9783668436596
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hochstapler, Mr. Ripley, Identitätskonstruktion, Pathologie, The Talented Mr. Ripley, Der talentierte Mr. Ripley, Matt Damon
Arbeit zitieren
Lilian Killmeyer (Autor), 2017, Pathologie und Identitätskonstruktion des Hochstaplers in der Kunst. Annäherung an den Protagonisten des Films "The Talented Mr. Ripley", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/359022

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