Der Dialog der Kirche mit den Religionen

Der dynamische Aufbruch in der Erklärung "Nostra aetate"


Seminararbeit, 2016

17 Seiten, Note: 1,0 (sehr gut)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Neue Wege der Ekklesiologie nach dem Zweiten Vatikanum

2. Von der ecclesia triumphans zur ecclesia semper reformanda
2.1 Der Kirchenbegriff des Ersten Vatikanums
2.2 Ein Konzil der Kirche über die Kirche

3. Die Bereitschaft zum Dialog in der Erklärung Nostra aetate
3.1 Artikel 1: Der gemeinsame Ursprung aller Völker
3.2 Artikel 2: Das Verhältnis zu den asiatischen Kulturen
3.3 Artikel 3: Gemeinsamkeiten mit dem muslimischen Glauben
3.4 Artikel 4: Das Kreuz Christi als Zeichen der universalen Liebe Gottes
3.5 Artikel 5: Die Mitmenschlichkeit geht dem Bekenntnis voraus

4. Legitimität von Kirchenkritik und Dynamik des Kirchenbegriffs

Literaturverzeichnis

Quellen

Literatur

1. Neue Wege der Ekklesiologie nach dem Zweiten Vatikanum

Am unteren Teil der großen Vierungskuppel der Petersbasilika in Rom, über dem Altarbaldachin von Borromini, worunter das Grab des Apostels Petrus angenommen wird, befindet sich ein lateinischer Schriftzug: Tu es Petrus et super hanc Petram aedificabo ecclesiam meam et tibi dabo claves regni coelorum. Nach ihrem Selbstverständnis verkörpert die Kirche als die Gemeinschaft aller Gläubigen die Gegenwart des in Christus geschenkten göttlichen Heilswillens. Zahlreich sind die Bilder im Neuen Testament, mit denen sie verglichen und umschrieben wird. Sie ist Leib Christi, Braut Christi, Weinstock, Tempel Gottes und Volk Gottes. Die Kirche ist in sich heilig und von Christus auf Petrus, dem Felsen, gegründet worden. Beim Evangelisten Matthäus findet sich nach dem Messiasbekenntnis des Petrus eine Antwort Jesu, auf welche die Kirche ihre göttliche Legitimation gründet. Sie lebt aus der Zusage Jesu heraus, dass er ihr Beständigkeit verleiht und keine Macht der Welt sie überwältigen wird (Mt 16, 18). Im Grunde genommen ist dieses Fundament göttlicher Zusage etwas überaus tröstliches. Sie schenkt Vertrauen und auch Sicherheit. Der nach Sinn suchende Mensch kann im Offenbarungsglauben einen Anhaltspunkt finden, der dem Leben in der Gemeinschaft der Kirche eine Aufgabe gibt und es auf Gott hin ordnet.

Das Verständnis von Kirche heute enthält aber auch eine Spannung. In ihr kann zum einen diese Verheißung Gottes vom Gläubigen in einer ihn erfüllenden Weise erfahren werden, zum andern aber kommt darin auch eine historisch-institutionelle Seite des Kirchenbegriffes zum Vorschein, die vieles enthält, was für einen Großteil der Menschen heute widersprüchlich und problematisch wirkt. Gerade in dem Kirchenbild des 19. und 20. Jahrhunderts lässt sich im ekklesiologischen Verständnis ein harter Abgrenzungsmechanismus feststellen. Die Entwicklung und der Fortschritt der freien Wissenschaften in die Moderne hinein rief auf kirchlicherseits eher eine Abwehrhaltung als kritisches Eingehen auf die Herausforderungen der Zeit hervor. Dem Modernismus stand plötzlich ein institutioneller Antimodernismus gegenüber. Die „societas perfecta“ setzte sich von der Welt ab. Durch diese Haltung der Abgrenzung und oftmals auch der Verurteilung von Menschen ging auch Vertrauen und Glaubwürdigkeit verloren, wodurch ein Schaden verursacht worden ist, der sich durch den gesamten Lauf der Geschichte immer wiederholt und auch bis heute andauert. Dabei genügt es sicherlich nicht, die Schwierigkeiten, die sich mit dem jeweiligen ekklesiologischen Verständnis ergeben, dahingehend zu begründen, dass die Kirche selbst auch nur aus sündigen Menschen besteht und es daher immer Probleme und Unzufriedenheit in ihr geben wird, sondern es muss darum gehen, sich selbst immer wieder kritisch zu hinterfragen, die eigenen Strukturen im Kontext der jeweiligen Zeit zu reflektieren und den Dialog mit der Welt zu suchen.

Erst das Zweite Vatikanische Konzil hat die Zeichen der Zeit[1] erkannt und in der Überarbeitung und Entfaltung seiner Ekklesiologie einen neuen Weg in die Welt hinein eröffnet. Zum ersten Mal beginnt die Kirche sich selbst zu reflektieren und auf gleicher Augenhöhe den Dialog mit der Welt zu suchen. Die Texte dieses Konzils sind nicht mehr kirchenintern, bzw. nur an Katholiken gerichtet, sondern sie wollen alle Menschen guten Willens[2] erreichen.

Aus dem Konzil gingen einige bahnbrechende Konstitutionen, Dekrete und Erklärungen hervor, durch die ein neuer Raum zur Begegnung und Verständigung eröffnet wurde. Aus Abgrenzung wird eine Kultur des Dialogs. Von fundamentaler Bedeutung für das nachkonziliare Verständnis der Kirche ist zum einen die dogmatische Konstitution über die Kirche in ihrem Selbstverständnis Lumen Gentium und die Pastoralkonstitution Gaudium et Spes, über das Verhältnis der Kirche zur Welt. In ihnen wird eine neue Standortbestimmung der Kirche als dem Volk Gottes in der Welt markiert. Die Konstitutionen sind der geistige Hintergrund in der Lektüre der anderen Konzilsdokumente, die vor allem in Lumen Gentium ihre Grundlegung haben. Die Kirche ist hin geordnet zur Welt und hat eine Botschaft, die jeden Menschen bedingungslos anspricht. Auch der Glaube an Gott bedingt durch die Offenbarung ist nicht von vornherein in sich abgeschlossen, sondern er bleibt ein Suchen nach Sinn. Das Suchen ermöglicht Gemeinschaft mit anderen Suchenden. Es wird nicht mehr nur auf trennendes hingewiesen, sondern vor allem das hervorgehoben, was allen Menschen gemeinsam ist: Eine unverlierbare Würde und die Freiheit der Entscheidung. Diese Rückbesinnung auf gemeinsame Grundwerte, von denen auch ein authentischer christlicher Glaube lebt, wird an der Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Nostra aetate (NA) deutlich. Nachdem ich in Umrissen versuche auf die vorkonziliare Ekklesiologie einzugehen, soll entlang dieser Erklärung der Kontrast zwischen vor- und nachkonziliarer Ekklesiologie aufgezeigt werden. Dabei standen sich noch längere Zeit eine hyrarchisch-pyramidiale und eine communio-Ekklesiologie[3] gegenüber, die für die Wirren der Nachkonzilszeit sorgten und in partikularen Gruppierungen noch bis heute andauern. Daraus ergibt sich eine Legitimität von Kirchenkritik, die zur ständigen Relativierung und Weiterentwicklung der Kirche durch die Zeit notwendig ist.

2. Von der ecclesia triumphans zur ecclesia semper reformanda

Die verschiedenen Auffassungen im Kirchenverständnis entstehen nicht unabhängig von ihrem geschichtlichen Kontext. So gehen auch dem Lehraussagen im Vorfeld des Zweiten Vatikanums soziale Konflikte verbunden mit hohen Herausforderungen, denen man sich nicht gewachsen fühlte, voraus. Das 20. Jahrhundert war geprägt von den beiden Weltkriegen. Damit verbunden war eine vernehmbare Säkularisierung und Marginalisierung des Christentums. Soziale Strömungen bildeten sich heraus, welche die kirchlichen Amtsträger in der Bewahrung der eigenen Grundwerte ständig herausforderten. Darunter fallen zum Beispiel Konflikte mit dem Faschismus, dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus. Die Kirche sah sich gezwungen, in dieser Situation eine Verteidigungshaltung einzunehmen um die ihr übertragene Botschaft vom Evangelium authentisch und unberührt von politischem Aktionismus weiter durch die Zeit zu tragen. Das führte bald zu jenem antimodernistischen Kirchenbild, das sich noch 1962 vorfand.

2.1 Der Kirchenbegriff des Ersten Vatikanums

Die Beschlüsse des Ersten Vatikanischen Konzils zeichnen ein sehr hierarchisches und in sich abgeschlossenes Bild von Kirche. Theologischer Hintergrund war ein instruktionstheoretisches Verständnis von Offenbarung. Im Akt der Offenbarung traten göttlichen Wahrheiten hervor, die aufgrund ihrer göttlichen Natur unhinterfragbar sind und nur mit dem Glauben beantwortet werden können. Die Herausforderung, welcher die Konzilsväter gegenüberstanden, war eine Gratwanderung zwischen Fideismus auf der einen und Rationalismus auf der anderen Seite. Dem Fedeismus nach ist Glaube als ein vernünftiger Gehorsam zu verstehen. Der Glaube ist zwar ein Geschenk aus göttlicher Gnade heraus, verlangt aber die freie Zustimmung des Menschen und ist somit ein rational-verantwortbarer Akt.[4] Dem tritt der Rationalismus mit dem Autonomieanspruch der neuzeitlichen Vernunft gegenüber. Dieser Anspruch wurde als die Bedrohung für die katholische Kirche schlechthin gesehen.[5] Daher wurde unterschieden zwischen der natürlichen und der übernatürlichen Vernunft, wobei sich die natürliche der übernatürlichen (offenbarten) Vernunft unterordnen muss. Die dogmatische Konstitution über den Glauben Dei Filius (DF) stellt ein autonomes Selbstzeugnis des christlichen Glaubens dar. Mit Rückbezug auf den Römerbrief lehrt sie, dass Gott der Ursprung und das Ziel aller Dinge ist, der mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft in den geschaffenen Dingen geschaut werden kann. „Das Unsichtbare an ihm werde nämlich seit der Erschaffung der Welt durch das, was gemacht ist mit der Vernunft geschaut (Röm 1, 20)“ (DF 2; DH 3004).

Antwort auf diese Offenbarung übernatürlicher Vernunft kann daher nur der Glaube in seiner reinsten Form sein. Das bedeutet ein bedingungsloses Vertrauen und damit ein Festhalten an dem Autoritätsanspruch des kirchlichen Lehramtes. Die Kirche war Hüterin dieses einen und wahren Glaubens, den sie wie ein Gefäß aufbewahren und unbeschadet durch die Zeit tragen wollte. Die Linienführung des Ersten Vatikanums war daher zutiefst apologetisch. Das Anliegen des Glaubens musste in jeder Hinsicht verteidigt werden. Die Kirche verfolgte mit dieser Haltung offenbar das Ziel, sich als ein Fels in der Brandung von Welt und Zeit zu sehen, zudem der glaubende Mensch Zuflucht nehmen, Orientierung, Halt und Heimat für sein Leben finden kann. Das bedeutete auch eine besondere Gewichtung und Hervorhebung des Lehramtes, insbesondere der hierarchischen Ordnung und dem Primat des Papstes, das sich auf göttliche Legitimation, bedingt durch die Offenbarung, berufen kann. Das Selbstbewusstsein, welches die Kirche zu dieser Zeit einnimmt ist ein sehr optimistisches und triumphalistisches. Bald erhebt die katholische Kirche einen Absolutheitsanspruch und gewinnt ausschließlichen Charakter. Dies geht aus dem dritten Kapitel von DF über den Glauben ganz deutlich hervor:

Allein auf die katholische Kirche nämlich erstreckt sich all das, was göttlicherseits zur einsichtigen Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens so vielfältig und so wunderbar angeordnet wurde. Ja, auch die Kirche selbst ist durch sich – nämlich wegen ihrer wunderbaren Ausbreitung, außerordentlichen Heiligkeit und unerschöpflichen Fruchtbarkeit an allem Guten, wegen ihrer katholischen Einheit und unbesiegten Beständigkeit – ein mächtiger und fortdauernder Beweggrund der Glaubwürdigkeit und ein unwiderlegbares Zeugnis ihrer göttlichen Sendung. (DH 3013)

Dieses Selbstbewusstsein einer „ecclesia triumphans“ wurde in der weiteren Folgezeit des vergangenen 20. Jahrhunderts besonders maßgebend. Es wurde das Bild von der Kirche als der mystische Leib Christi prägend. Das schlägt sich in der Enzyklika „mystici corporis“ von Papst Pius XII. (1943) nieder. Schon der Name beinhaltet die ganze Thematik und die Sprache, mit der sie ausgedrückt wird. Die Lehre von den Ämtern wird mit den Grundprinzipien eines Organismus gleichgestellt, in dem verschiedene Glieder zusammen den einen Leib bilden. Daraus entwickelt sich die Frage nach der Kirchengliedschaft. Deren Kriterien sind die volle Gemeinschaft in den Sakramenten, und in der Leitung der Kirche (vgl. DH 3802). Das Verhältnis zu den verschiedenen anderen Konfessionen aber wird in einer problematischen Art und Weise dargestellt. Pius greift dabei auf 1 Kor 12,13 zurück, wo Paulus vom einen Geist und vom einen Leib schreibt, in dem wir alle – ob Juden oder Heiden, Sklaven oder Freie – hineingetauft sind. Dies wird kombiniert mit Eph 4,5 wonach es nur einen Leib, einen Geist, einen Herrn, eine Kirche und damit auch nur einen Glauben gibt. Diese Einheit ist allein in der katholischen Kirche auf vollkommene Weise verwirklicht. Das Verhältnis zu anderen Konfessionen oder gar Religionen erscheint jedoch aus heutiger Sicht höchst problematisch. Während das Heil nur vollkommen in der römisch-katholischen Kirche erlangt werden kann, erscheinen andere Glaubensrichtungen als defizitär. Die volle Kirchengliedschaft steht zwar jedem Menschen offen, ist aber nur in ihr verwirklicht. Außerhalb besteht keine Garantie für Heilsgewissheit. Indirekt strebt aber alles nach dieser Vollendung in der Kirche. Dadurch wird die Kirche zu einer Art Lebensprinzip für die Gesellschaft. Alle Lebensbereiche sollen durch die Kirche durchdrungen werden, sodass letztlich alle wieder „heim“ kehren und in die kirchliche Gemeinschaft integriert werden. Eine solche Dynamik ist auch in dieser Enzyklika festzustellen.

2.2 Ein Konzil der Kirche über die Kirche

Wie bereits angedeutet wird nun ersichtlich, in welchem geschichtlichen Kontext und unter welchen Vorbedingungen das Ereignis des Zweiten Vatikanischen Konzils steht. Es findet sich eine zentralistische, in weiten Teilen exklusivistische Institution vor, die sich selbst als vollkommen sieht und zum Maßstab der Welt werden will. Diese Situation war weiter nicht mehr tragbar und reformbedürftig. Ein neuer Begriff von Kirche war notwendig. Damit ist schon ein Grundanliegen dieses Konzils angedeutet: Es ist ein Konzil der Kirche über die Kirche selbst. Das soll aber nun nicht bedeuten, dass die Kirche wieder nur um sich selbst kreist, und den Mittelpunkt des christlichen Glaubens bildet. Der Mittelpunkt des Glaubens ist die Verkündigung des in Jesus präsent gewordenen Reiches Gottes. Das entscheidend neue hierbei ist, dass sich die Kirche erstmals selbst reflektiert und hinterfragt. Sie stellt sich in ein Verhältnis zu anderen Gemeinschaften. Damit soll aber auch gesagt sein, dass und in welcher Weise die Kirche im Dienst dieser Mitte steht. Dieser Schritt ist bezeichnend für die nachkonziliare Ekklesiologie des Zweiten Vatikanums. Dieses wollte ein Reformkonzil sein. An ihm soll deutlich werden, dass die Kirche eben keine in sich abgeschlossene, statische, ja starre Institution ist. Vielmehr ist sie eine lebendige, dynamische, in der Welt stehende Gemeinschaft von Gläubigen, die ständig im Wachstum begriffen ist, wozu sie auch ständig der Erneuerung bedarf. Erneuerung aber setzt ein Zweifaches voraus: Erneuerungsbedürftigkeit zum einen und Erneuerungsfähigkeit zum anderen. Besonders für die Fähigkeit zur Erneuerung braucht es ein Eingeständnis der Bedürftigkeit. Die Kirche ist ständig der Erneuerung bedürftig (ecclesia est semper reformanda). Die Reformbedürftigkeit zeigt sich darin, dass der Mensch hinter dem Anspruch und der Herausforderung der Verkündigung des Evangeliums immer wieder zurückbleibt. Die Fähigkeit zur Reform kommt darin zum Ausdruck, dass der Kirche der Geist Jesu Christi verheißen ist, der in ihr weiter fortlebt, der sie erhält und lebendig macht.

[...]


[1] Mit den „Zeichen der Zeit“ sei auf das Aggiornamento (Verheutigung) von Papst Johannes XXIII., der das Konzil 1962 einberufen hat, zurückverwiesen. Damit ist schon angedeutet, wie sich das Konzil damals selbst verstanden hat.

[2] Vgl. „pacem in terris“ von Johannes XXIII. Die Enzyklika ist von dem Geist geleitet, sich an alle Menschen zu richten, die guten Willens sind. Dies wird schon zu Beginn des Schreibens deutlich: Pacem in terris, quam homines universi cupidissime quovis tempore appetiverunt (…) [DH 3955]

[3] Conzemius, Victor, Die Kirche der Kritik, in: Kern, Walter, Pottmeyer J., Hermann, Seckler, Max (Hg.), Handbuch der Fundamentaltheologie, Bd. 3 Traktat Kirche, Tübingen2 2000, 22

[4] Vgl. Peter, Walter, Fideismus, in: LThK3 3 (2009), 1272

[5] Vgl. Elke Pahud de Mortanges, Rationalismus, in: LThK3 8 (2009), 846

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Dialog der Kirche mit den Religionen
Untertitel
Der dynamische Aufbruch in der Erklärung "Nostra aetate"
Hochschule
Universität Salzburg  (Katholisch-Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Konversatorium: Lehre, Theologie und Rezeption des Zweiten Vaticanum
Note
1,0 (sehr gut)
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V359037
ISBN (eBook)
9783668433045
ISBN (Buch)
9783668433052
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zweites Vatikanisches Konzil, Dialog, Weltreligionen, Ekklesiologie, Dogmatik, Aufbruch und Umbruch, Christentum, Islam, Judentum, Konzilsdokumente, Nostra aetate, Konzilshermeneutik, Theologiegeschichte, Theologie, Johannes XXIII, Aggiornamento, Dynamik
Arbeit zitieren
Maximilian Bekmann (Autor), 2016, Der Dialog der Kirche mit den Religionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/359037

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