"Das Veilchen und der Schmetterling" von Nikolaus Lenau. Eine Analyse mit Fokus auf Lenaus Schreibstil und Naturverständnis


Hausarbeit, 2012
22 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aktueller Forschungsstand

3. Stilmerkmale früher Lenau-Lyrik

4. „Das Veilchen und der Schmetterling“
4.1 Aufbau des Gedichts
4.2 Analyse
4.3 Deutung

5. Biographie Lenaus

6. Biographische Deutung

7. Lenaus Gedicht als Antwort auf Goethes „Das Veilchen“

8. Schluss

9. Literaturnachweis

10. Anhang

Anhang 1

Anhang 2

1. Einleitung

„Nikolaus Lenau galt schon zu seinen Lebzeiten als einer der bedeutendsten österreichischen Lyriker, und nach seinem Tod hat sich diese Wertung bestätigt. Sie ist auch noch heute, für den Zeitraum des 19. Jahrhunderts, fast unbestritten, und dies sicher mit guten Gründen“[1].

In dieser Arbeit werde ich das Gedicht „Das Veilchen und der Schmetterling“ von Nikolaus Lenau sowohl nach formalen Kriterien analysieren als auch diese mit ihrer Bedeutung für den Inhalt in Zusammenhang bringen. Ich werde zu Beginn meiner Arbeit auf den aktuellen Stand der Lenau-Forschung eingehen und als nächstes Lenaus Schreibstil seiner früheren Gedichte darlegen. Dabei sollen Auffälligkeiten aufgezeigt werden, welche die Besonderheiten von Lenaus Gedichten widerspiegeln, was die Natur für Lenau bedeutete und welchen Einfluss sie auf sein Leben nahm. Nachfolgend werde ich den Aufbau des Gedichts beschreiben sowie das Thema des Gedichts darstellen und interpretieren. Danach werde ich auf die wichtigsten Ereignisse in Nikolaus Lenaus Leben eingehen und mit meinem Wissen das Gedicht biografisch zu deuten versuchen. Abschließend erfolgt eine Interpretation des Gedichts in intertextueller Hinsicht als Antwort auf Goethes „Das Veilchen“.

2. Aktueller Forschungsstand

Den Beginn der literaturwissenschaftlichen Lenau-Forschung verbinden die meisten Forscher mit dem Literaturnachweis von Anton Xaver Schurz, Ludwig August Frankl und Anastasius Grün[2]. Dieser Ansatz ist jedoch bedenklich für die weitere Ermittlung, da vor allem diese Arbeiten, in denen eine konkrete literaturwissenschaftliche Leistung erbracht wird, durch diese „überhandnehmende, an sich nichtliteraturwissenschaftliche Methode verdrängt werden“[3].

Doch wie hat sich die Lenau-Forschung mit der Zeit entwickelt? Im Dritten Reich fand Lenau noch wenig Beachtung und wurde nur minder politisch vereinnahmt[4]. Die westdeutsche Forschung besann sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf den „existentialistischen Lenau“, die vorherrschenden „westlichen“ Lenau-Bilder waren die des Weltschmerz-Dichters und des Poeten par excellence[5]. Neben diesen beiden gab es noch ein drittes Lenau-Bild, welches jedoch nicht zwischen ihnen vermitteln konnte: es war das Bild des in allen Wirren Gott Suchender, für das sich hauptsächlich Reinhold Schneider einsetzte[6]. Lenau war laut Forschung der Melancholie verfallen und auch der politische Dichter wurde immer wieder ins Zentrum gerückt[7].

Das „östliche“ Lenau-Bild in den sozialistischen Ländern war das des politischen Dichters, der sozialistische Literaturwissenschaftlicher Ernst Fischer aus Österreich nannte ihn „Rebell in dunkler Nacht“. Der ungarische József Turóczi-Trostler oder Walter Dietze aus der DDR entwarfen ein Lenau-Bild, welches sich am deutlichsten im Schluss seiner Albigenser manifestierte[8]. Der Dichter Lenau hatte bis Anfang der sechziger Jahre die Funktion eines Politikums, erst später kam es zu einer anders strukturierten Lenau-Bewertung.

Die Rezeptionsphase von 1964 bis 1970 ist kennzeichnet durch eine zunehmende Annäherung der westlichen und östlichen Extreme[9]. Im universitären Bereich der BRD konkurrierten die Biedermeier- und Vormärzforschung der siebziger Jahre, wo Lenau nur eine Nebenrolle spielte, da das Interesse an radikaleren Dichtern wie Heine stärker war. Mit der ungarischen Lenau-Bibliographie von 1979, der deutschsprachigen Personalbibliographie sowie mit Teilbibliographien verschiedener europäischer Länder liegt eine grundlegende Basis für weitere germanistische Arbeiten über Lenau vor[10]. Dies gilt ebenfalls für die historisch-kritische Ausgabe der Internationalen Lenau-Gesellschaft, die inzwischen fast vollendet ist.

Im Jahr 1984 erschien Hansgeorg Schmidt-Bergmanns Hochschulschrift „Ästhetismus und Negativität“, in der der Autor zu zeigen versuchte, dass Melancholie und Rebellion in Lenaus Gedichtsammlung „zusammengehörige, einander bedingende Momente sind“[11]. In seiner Dissertation „Nikolaus Lenau. Geschichte seiner Wirkung 1850 bis 1918“ bemerkte Rainer Hochheim, dass Lenau eine „übernationale Rolle im Kulturleben der Restaurationsepoche einnahm“[12]. Somit konnte sich jede Nation, die sich betroffen oder angesprochen fühlte, mit Lenaus Freiheitsgedanken identifizieren, auch wenn er dies nicht bezweckt hatte.

Lenaus Werk war jedoch nicht nur in deutschsprachigen Ländern, sondern auch im romanischen und im slawischen Bereich, in England und Amerika bekannt und wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt[13]. Die Lenau-Forschung ist vor allem in Deutschland, Italien, Schweiz, Rumänien, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, ehemaliges Jugoslawien, Bulgarien und Frankreich aktiv. Die Rezeption von Lenaus Gedichten erfolgt im nicht-deutschsprachigen Ausland in Form von Übersetzungen, Lenau gewidmeten Gedichten von Dichtern der jeweiligen Sprache, Notizen über ihn in Zeitungen, Zeitschriften und Literaturgeschichten sowie in wissenschaftlichem Rahmen.

Nikolaus Lenau bot der Wissenschaft mit seinem Werk und seiner künstlerischen Haltung eine Vielzahl an Widersprüchen; sein Stil war keiner literarischen Strömungen eindeutig zuzuordnen. Er erscheint als literarischer Grenzgänger zwischen den Strömungen Romantik und Biedermeier und nimmt des Weiteren expressionistische Formelemente vorweg. Man betrachtete Lenaus Werk als Zerrissenheit der Zeit, ihm wurde „die Einheitlichkeit der Entwicklung abgesprochen“[14] ; Lenau machte sich jedoch wenig aus Kritikermeinungen. Das Bild seiner dichterischen Persönlichkeit wurde aufgrund der psychoanalytischen Forschung zum psychischen Krankheitstypus verzerrt und ließ jahrelang keine allumfassende objektive Deutung seiner Werke zu[15].

Bis zum heutigen Tag werden die Erkenntnisse der Lenau-Forschung der letzten drei, sogar fast vier Jahrzehnte im Lenau-Jahrbuch, dem ehemaligen Lenau-Forum veröffentlicht, sodass somit der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Diskussion verfolgt werden kann[16]. Neben der historisch-kritischen Ausgabe ist dieses Jahrbuch eine weitere wesentliche Basis, auf welcher die Lenau-Biografie aufgebaut werden konnte. Diese Fülle an Forschungsergebnissen und damit an Wissen über Lenaus Leben und dessen Werk wäre jedoch nicht ohne die unermüdlichen Forschungsmitglieder zustande gekommen. Die Wissenschaft hat also mit Hilfe von gründlicher Quellenkenntnis wie Briefe, Tagebucheinträge und der Sekundärliteratur der letzten drei Jahrzehnte ein vielschichtiges Bild von Lenau ergeben[17].

3. Stilmerkmale früher Lenau-Lyrik

Nikolaus Lenaus literarisches Schöpfertum seiner frühen Werke konzentriert sich insbesondere auf seine Naturlyrik. Die Natur ist für ihn in all ihren Merkmalen ein Gegen-Ich, eine Projektion seiner Zerronnenheit, eine Zufluchtsstätte[18]. Der Dichter vertraut sich im Januar 1824 seinem Jugendfreund Fritz Keyle an und verrät ihm sein lebhaftes Interesse an der zeitgenössischen Naturphilosophie ebenso wie an einer naturwissenschaftlichen Erkenntnis der „Gesetze der Körperwelt“; es sei deshalb sein Wunsch, „ die Natur in allen ihren Produkten zu studieren“[19], dies ist auch der Grund, warum er im Jahr 1826 beginnt, Medizin zu studieren[20]. Lenau, der sich Gedanken über die Funktion der Natur für uns Menschen macht, bezieht sich vor allem auf Schellings philosophische Grundsätze, welche besagen, dass sich die ewige Wahrheit in den gesetzmäßig ablaufenden Naturprozessen ausspreche[21]. Der Dichter ist davon überzeugt, dass die Natur ein Korrelativ des subjektiven Empfindens bietet und stellvertretende Naturerscheinungen sowie ihnen zugehörige menschliche Gefühle in ihrer Zeit- und Todesverfallenheit ausdrücken[22]. Er verknüpft mit seinen Bildern von der Natur gleichermaßen Vereinsamung, Vergänglichkeit, Verlust und Tod, worin der Dichter einen Ton von Trauer und Melancholie anschlägt.

Da Lenau auf die politisch-gesellschaftlichen Bedingungen der Vormärzjahre zurückgreifen muss, lässt sich sein Werk nicht als rein kunstreiche Offenbarung verstehen, sondern höchstens teilverstehen[23]. Die Überzeitlichkeit seines Denkens wird in der Stärke und Innigkeit seines Stils gespiegelt und „je weniger ihm daran lag, seine Worte den vergänglichen Tagesmoden anzupassen, desto mehr wird er künftigen Lesern zu sagen haben“[24]. Noch immer hätte Lenau Grund, für die Unterworfenen, die Armen, die Hungernden, die Kranken und die Schwachen zu sprechen; er war gegen solche Menschen, die ihre Macht nicht zur Befreiung und Erhebung, sondern zur Unterdrückung einsetzten[25]. Lenau war ein „überpolitischer Mensch, ein Meister der Stimmungsschilderung und Wortemaler nach der Natur“[26]. Er verstand Dichten als Existenzform, es war für ihn wie ein Überlebensmittel gegen die Unsinnigkeit des Lebens.

Die Gedichte des österreichischen Schriftstellers sind von einer mal spielerisch-heiteren, mal betont-melancholischen Musikalität erfüllt, welche der sachlichen Gegenwartslyrik fremd bleibt. Seine Gedichtsammlung sprechen in gleicher Weise die Seele und den Verstand an. Nikolaus Lenau verlässt seine Heimat in Ungarn, um in der weiten Welt sein Glück und die Blaue Blume der Romantik zu suchen; er ist ein rastlos Suchender, der sich nach Neuem sehnt, daher sind die Grundzüge seiner Dichtungen Einsamkeit, Trauer und Naturschwärmerei[27].

Demgegenüber stehen seine oftmals aggressiven und anklagenden politischen Dichtungen, die sich besonders für eine europäische Freiheit, Emanzipation, Liberalismus und Demokratie einsetzen. Diese beiden Seiten verdeutlichen die Doppelwertigkeit im dichterischen Werk von Lenau.

Das Musikalische ist ein weiteres formales Merkmal Lenaus Werk; für den Dichter hat die Musik eine konkrete dichterische Funktion, sie spornt die Ausdrucksmöglichkeiten seiner Sprache an[28]. Schon als Kind nimmt der Dichter Musikunterricht und auch seine Großmutter legt bei der Erziehung ihres Enkels Wert auf die Musik. Man kann in Lenaus Werken sein musikalisches Talent und das ständige Hinhorchen auf den Wohlklang seiner Ausdrucksmittel verfolgen[29]. Schon immer glaubte man, bestimmte Eigentümlichkeiten in seiner Sprache erkennen zu können, welche man auch unterschiedliche Weise zu enträtseln versuchte. Häufig schrieb man die seltenen Wortfolgen in Lenaus Werken seinen möglicherweise unzureichenden Deutschkenntnissen zu und man meinte, bei Wortbildungen mit auffallenden Eigenschaftswörtern und ihren ungewöhnlichen Verwendungen, das Ungarische rauslesen zu können[30].

4. „Das Veilchen und der Schmetterling“

4.1 Aufbau des Gedichts

Als Beispiel für seine Naturlyrik habe ich mir das Gedicht „Das Veilchen und der Schmetterling“ von Nikolaus Lenau ausgesucht, an welchem ich seine Liebe zur Natur und ihren Geschöpfen zeigen möchte (s. Anhang 1).

Das Gedicht „Das Veilchen und der Schmetterling“ wurde im Jahr 1826 vom österreichischen Dichter Nikolaus Lenau verfasst[31]. Es handelt sich hierbei um ein Frühlingsgedicht, welches einen fiktiven Dialog zwischen einem Veilchen und einem Schmetterling zum Ausdruck bringt.

Demnach ungewöhnlich ist der Aufbau des Gedichts, welcher in keiner strickten Einteilung in Strophen mit gleich vielen Versen erfolgt, sondern sich wie in einem Dialog an den Beiträgen der beiden Gesprächspartner orientiert, ähnlich wie beim Drama. Somit ist das Gedicht in eine Art Exposé sowie weitere vier Strophen gegliedert, wobei sich hierbei ein Schmetterling und ein Veilchen jeweils in den einzelnen Strophen in ihrer Unterhaltung abwechseln. Auffällig ist die direkte Ankündigung des Sprechers über der jeweiligen Strophe der folgenden Verse, um den Dialog zu verdeutlichen.

Die erste Strophe des Gedichts, welche den Prolog bildet, umfasst zehn Verse mit unterschiedlicher Metrik. Die ersten vier Verse sind 2-hebig jambisch geschrieben. Die folgenden beiden Verse, „Süßen Duft Durch die Luft“, sind trochäisch katalektisch und enthalten auch jeweils zwei Hebungen. Die nächsten vier Zeilen sind wieder jambisch und diesmal 4-hebig mit abwechselnd männlicher und weiblicher Kadenz.

Das Versmaß der weiteren Strophen ist ein 4-hebiger Jambus. Die zweite Strophe enthält zwei Verse, die dritte besteht aus sechs Versen, die vierte aus vier und die letzte wiederum auch sechs Versen.

Das Gedicht ist somit in fünf Strophen zu unterschiedlichen Zeilenzahlen eingeteilt, welche sich hauptsächlich paarweise reimen. Dieses Schema wird jedoch häufig unterbrochen und die lyrische Form wird mit der Spontanität gesprochener Sprache kombiniert.

Besonders in der ersten Strophe finden sich einige Assonanzen wie „stand“, „Rand“ ,„sandte“ sowie Binnenreime wie „Duft“, „Luft“, welche eine unbeschwerte Atmosphäre schaffen, die auch der Neologismus „Frühlingswehen“ durch Assoziation mit dem Ungreifbaren, dem Wind, bestärkt. Dadurch wird dem Leser ein Gefühl von frühlingshafter Leichtigkeit und Gelassenheit vermittelt.

4.2 Analyse

Das erste Quartett des Gedichts schildert eine Idylle am Bachesrand, den friedlichen Standort eines Veilchens. Diese Pflanze trägt zur Schönheit des Platzes bei, indem sie, personifiziert, ihren Duft in die Umgebung verbreitet. Die Personifikation der Blume deutet an, dass sie aktiv nach Bewunderung sucht und von anderen wertgeschätzt werden möchte. Ihr Dasein ist scheinbar durch das Wohlgefallen, das anderen Lebewesen durch ihren angenehmen Geruch und ihre Anmut bereitet, bestimmt. Besonders auffallend in dieser Strophe sind die vielen Enjambements; sie verstärken die Unregelmäßigkeit der Metrik, lassen jedoch kein Gefühl von Unruhe, sondern von Harmonie und Einklang aufkommen.

Nach der Darstellung der Eingangsszenerie tritt in der zweiten Strophe ein Schmetterling, ebenfalls personifiziert, hinzu und lässt sich neben dem Veilchen nieder. Die Frühlingsatmosphäre wird bei der Beschreibung dieser Ausgangssituation des Dialogs sowohl durch das Partizip „schwankendem“, welches erneut Leichtigkeit und Sorglosigkeit zum Ausdruck bringt, als auch den Symbolcharakter des Schmetterlings, eines Lebewesens, das vor allem im Frühjahr zu sehen ist, beibehalten.

Das folgende Gespräch wird durch den Schmetterling ausgelöst, welcher sein Unverständnis darüber ausdrückt, dass sich das Veilchen nicht anstelle einer abgelegenen schattigen Wiese einen Platz ausgesucht hat, an dem es mehr Beachtung und Anerkennung findet. Hierbei unterstreichen die vielen Ausrufe die Selbstsicherheit und Bestimmtheit des Tieres, welches das Gewächs gar nicht nach der Absicht für seine Wahl fragt, sondern sofort beleidigend ist. Die Inversion „Wie du töricht bist“ unterstreicht das Selbstvertrauen des Insekts gegenüber seines Gesprächspartners.

[...]


[1] Hartmut Steinecke, Modern Austrian Literature 1989.

[2] Gibson, Carl: Lenau. Leben – Werk – Wirkung, Heidelberg 1989, S.11.

[3] Zt. n. Gibson, 1989, S.11.

[4] Heinecke, Gudrun (Hrsg.): Nikolaus Lenau heute gelesen, Wien 2000, S.30.

[5] Ebd.

[6] Heinecke, 2000, S.30.

[7] Ritter, Michael: Zeit des Herbstes. Lenau. Biografie, Wien – Frankfurt am Main 2002, S. 11.

[8] Heinecke, 2000, S.30f.

[9] Heinecke, 2000, S.31.

[10] Ebd.

[11] Zt. n. Heinecke, 2000, S.31.

[12] Zt. n. Heinecke, 2000, S.31.

[13] Heinecke, 2000, S.28.

[14] Zt. n. Heinecke, 2000, S.29.

[15] Heinecke, 2000, S.29f.

[16] Ritter, 2002, S.11.

[17] Ritter, 2002, S.12.

[18] Heinecke, 2000, S.33.

[19] Zt. n. Lenau: Brief vom 13. Januar 1824 an F. Keyle, HKA 5/1, S.65f.

[20] Abraham, Ulrike: <<Stumm rang die Nacht mit letztem Sonnenstrahle>>. Die Naturmetaphorik Nikolaus Lenaus, Frankfurt am Main 2000, S.20.

[21] Abraham, 2000, S.20.

[22] Ebd.

[23] Heinecke, 2000, S.32.

[24] Zt. n. Heinecke, 2000, S.32.

[25] Heinecke, 2000, S.32.

[26] Zt. n. Heinecke, 2000, S.32.

[27] Heinecke, 2000, S.51.

[28] Mádl, Antal: Nikolaus Lenau und sein kulturelles und sozialpolitisches Umfeld, München 2005, S.166.

[29] Ebd.

[30] Ebd.

[31] Mádl, Antal (Hrsg.): Nikolaus Lenau. Werke und Briefe, Historisch-kritische Gesamtausgabe (Herausgegeben im Auftrag der Internationalen Lenau-Gesellschaft von Helmut Brandt, Gerard Kozielek..), Bd. 2, Wien 1995, S.332.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
"Das Veilchen und der Schmetterling" von Nikolaus Lenau. Eine Analyse mit Fokus auf Lenaus Schreibstil und Naturverständnis
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
1,7
Jahr
2012
Seiten
22
Katalognummer
V359112
ISBN (eBook)
9783668440814
ISBN (Buch)
9783668440821
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nikolaus Lenau, Das Veilchen und der Schmetterling, Gedicht, Gedichtanalyse, Natur
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, "Das Veilchen und der Schmetterling" von Nikolaus Lenau. Eine Analyse mit Fokus auf Lenaus Schreibstil und Naturverständnis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/359112

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