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Die Chancen und Risiken des Selbstverlages

Title: Die Chancen und Risiken des Selbstverlages

Term Paper , 2012 , 13 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Ines Wiedmann (Author)

Book Science
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Diese Arbeit soll die Frage diskutieren, welchen Risiken, aber auch welchen Möglichkeiten, ein Autor gegenübersteht, der sich entscheidet, sein Buch selbst zu verlegen. Anfangs soll der Aufbau eines herkömmlichen Verlags untersucht werden. Danach soll dargelegt werden, was den Selbstverlag von einem solchen herkömmlichen Verlag unterscheidet, und ausgeführt werden, was sich durch die Digitalisierung in diesem Bereich geändert hat.

Die hauptsächlich verwendete Forschungsliteratur, ein Lehrbuch der Buchverlagswirtschaft „Der Verlag“ von Dietrich Kerlen und „Der Buchverlag“ von Eduard Schönstedt bieten einen guten Überblick über den Aufbau eines konventionellen Verlags. Der Ratgeber „Mini Verlag“ von Manfred Plinke enthält Informationen zur Gründung von Selbst- oder Kleinverlagen. Dieses Buch weist keinerlei Quellen auf. Auch die Ausdrucksweise des Autors ist nicht wissenschaftlich, daher muss dieses Buch kritisch betrachtet werden. Trotzdem bietet es einige gute Hinweise und Denkansätze bezüglich des Selbstverlags.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der herkömmliche Verlag

2.1 Das Lektorat

2.2 Herstellung

2.3 Werbung und Vertrieb

2.4 Kalkulation und betriebliche Planung

3. Selbstverlag

3.1 Vorüberlegungen

3.2 Finanzierung & Kalkulation

3.3 Herstellungsschritte

4. Wandel des Selbstverlages durch die Digitalisierung?

4.1 Beispiel: Veröffentlichung eines E-Books auf Amazon

4.2 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Chancen und Risiken des Selbstverlags und vergleicht diesen mit dem Aufbau und der Funktionsweise eines herkömmlichen Verlags, um zu analysieren, wie sich das Feld durch die fortschreitende Digitalisierung verändert hat.

  • Struktureller Aufbau und Aufgabenbereiche eines konventionellen Verlags
  • Beweggründe und Herausforderungen für Autoren im Selbstverlag
  • Finanzielle Aspekte und Herstellungsprozesse im Eigenverlag
  • Einfluss der Digitalisierung und E-Book-Plattformen (Beispiel Amazon)
  • Kritische Würdigung der Marktsituation für selbstveröffentlichte Werke

Auszug aus dem Buch

3.1 Vorüberlegungen

Vor der Produktion und Herstellung des eigenen Buches muss sich der Autor einige Fragen stellen. Gibt es genügend Käufer für das Projekt? Wie hoch soll die Auflage des Titels sein? Wie soll das Buch verkauft werden? Soll es als E-Book erscheinen?

Dies sind Fragen, die auch konventionelle Verlage bei der Auswahl ihrer Neuerscheinungen beschäftigen. Allerdings haben Verlage viele verschiedene Titel in ihrem Programm. Bringt ein Titel also nicht den erhofften Erfolg, kann dies durch den Verkauf von anderen Titeln wieder ausgeglichen werden, wohingegen beim Selbstverlag keine Möglichkeit besteht den Misserfolg des selbstverlegten Buches auf diese Weise auszugleichen, da nur ein Titel veröffentlicht wird. Beim Selbstverlag ist der Autor zugleich selbstständiger Unternehmer und geht daher ein viel höheres Risiko ein, da er mit seinem Privatvermögen haftet, was bei einem herkömmlichen Verlag meist nicht der Fall ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik des Selbstverlags ein, illustriert diese anhand des Erfolgsbeispiels Amanda Hocking und definiert die Zielsetzung der Arbeit sowie die verwendete Literatur.

2. Der herkömmliche Verlag: In diesem Kapitel werden die Grundstrukturen und Aufgabenbereiche eines Verlags, insbesondere Lektorat, Herstellung, Werbung, Vertrieb sowie betriebliche Planung, erläutert.

3. Selbstverlag: Dieses Kapitel widmet sich den Motiven von Autoren für den Selbstverlag, den notwendigen Vorüberlegungen sowie den Herausforderungen in den Bereichen Finanzierung, Kalkulation und Herstellung.

4. Wandel des Selbstverlages durch die Digitalisierung?: Hier wird der Einfluss digitaler Plattformen, insbesondere von Amazon Kindle Direct Publishing, auf den Selbstverlag analysiert und ein Fazit zur aktuellen Marktsituation gezogen.

Schlüsselwörter

Selbstverlag, E-Book, Verlagswirtschaft, Digitalisierung, Manuskript, Lektorat, Amazon, Kindle Direct Publishing, Buchmarkt, Kalkulation, Autoren, Publikation, Vertrieb, Marketing, Verlagsstruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Vor- und Nachteile sowie die Risiken, die mit der Entscheidung eines Autors verbunden sind, sein Werk ohne einen klassischen Verlag zu veröffentlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen den strukturellen Vergleich zwischen klassischem Verlagsmodell und Selbstverlag sowie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf den Buchmarkt.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Ziel ist es zu erörtern, ob und unter welchen Bedingungen der Selbstverlag eine tragfähige Alternative zum herkömmlichen Verlagswesen darstellt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse von Fachbüchern der Buchverlagswirtschaft sowie der Untersuchung aktueller Entwicklungen im Bereich E-Book-Vertrieb.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Arbeitsweise konventioneller Verlage, die spezifischen Anforderungen des Selbstverlags und eine Analyse des Wandels durch die Digitalisierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Selbstverlag, E-Book-Markt, Autorenrechte, Verlagsherstellung und betriebswirtschaftliche Risiken.

Wie spielt die Rolle des Lektors im Vergleich zwischen Verlag und Selbstverlag eine Rolle?

Während im Verlag Lektoren inhaltliche und formale Prüfungen übernehmen, muss ein Selbstverleger diese Aufgaben oft selbst bewältigen oder auf externe, teils unprofessionelle Hilfe zurückgreifen, was die Qualität beeinflussen kann.

Warum wird das Beispiel Amazon im vierten Kapitel als besonders relevant hervorgehoben?

Amazon bietet über „Kindle Direct Publishing“ eine für Laien zugängliche Plattform, die das finanzielle Risiko senkt und den Prozess des Selbstverlags signifikant vereinfacht hat.

Welche abschließende Einschätzung trifft die Autorin zum Erfolg von Selbstverlagen?

Das Fazit hält fest, dass der Selbstverlag durch die Digitalisierung zwar erleichtert wurde, aber aufgrund fehlender Filterfunktionen und der Fülle an Titeln weiterhin ein schwieriges Terrain bleibt, in dem nur wenige Autoren erfolgreich sind.

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Details

Title
Die Chancen und Risiken des Selbstverlages
College
Johannes Gutenberg University Mainz  (Buchwissenschaft)
Course
Verlagstypen
Grade
2,7
Author
Ines Wiedmann (Author)
Publication Year
2012
Pages
13
Catalog Number
V359362
ISBN (eBook)
9783668439009
ISBN (Book)
9783668439016
Language
German
Tags
Verlag Selbstverlag Buch
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ines Wiedmann (Author), 2012, Die Chancen und Risiken des Selbstverlages, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/359362
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