Reisen nach Nordkorea als Nische der Tourismusindustrie. Eine Marktanalyse


Projektarbeit, 2017
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1 Nischenmärkte der Tourismusbranche

2 Nordkorea als Land der Widersprüche
2.1 Politische Situation und wirtschaftliche Lage
2.2 Gründe für die touristische Öffnung des Staates

3 Analyse von Angebot und Nachfrage
3.1 Anbieter von Reisen nach Nordkorea
3.2 Kostenvergleich
3.3 Zielgruppenanalyse

4 Herausforderungen

5 Exemplarischer Reiseablauf

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Kommentiertes Literaturverzeichnis

Anhang

1 Nischenmärkte der Tourismusbranche

Wird von der Zukunft der Tourismusindustrie gesprochen fällt ein Stichwort besonders häufig: Individualisierung. Dieser Trend distanziert sich bewusst von dem herkömmlichen Massentourismus, es rücken immer mehr die spezifischen Bedürfnisse des einzelnen Kunden in den Vordergrund. Der gewöhnliche Badeurlaub an den Strand ist mittlerweile um eine Vielzahl an Angeboten ergänzt worden, die von neuen Zielgruppen nachgefragt werden. Manche Märkte sind noch sehr klein und unbekannt, trotzdem ist die Nachfrage für einige Veranstalter groß genug auch speziellere Destinationen in ihr Programm mit aufzunehmen. Sogenannte Nischenmärkte bilden sich.[1] In ihnen spezialisieren sich Unternehmen auf Marktlücken mit kleineren Zielgruppen, deren Nachfrage bis jetzt unbeantwortet blieb. Micha Trachsel nennt in seiner Dissertation über Nischenstrategien verschiedene Gründe, wieso diese immer mehr an Relevanz gewinnen. Hauptargumente sind die ‚hohe Wettbewerbsintensität‘ und die `Homogenisierung der Märkte‘. In Nischen herrscht deutlich geringerer Konkurrenzdruck, sodass die Rentabilität der Unternehmen auch bei weniger Aufträgen gewährleistet ist. Außerdem sticht das eigene Produkt aus der Masse heraus, da es fast keine vergleichbaren Angebote gibt.[2] Ein Beispiel sind Ausflüge in den Weltraum. Zwar können sich bis jetzt nur wenige ein solches Erlebnis leisten, doch ist es trotzdem ein lukratives Geschäft. Einen weiteren Nischenmarkt stellt der Trend des Dark Tourism dar. „Dark tourism is considered to be travel to sites that are in some way connected to death or disaster […]“[3], beispielsweise die Besichtigung der verlassenen Stadt Tschernobyl. Generell werden vermehrt Reisen zu außergewöhnlichen Destinationen nachgefragt, die nicht selbstständig organisiert werden können. Darunter fallen auch Reisen nach Nordkorea. Das Land ist hauptsächlich aus den Medien bekannt, die in regelmäßigen Abständen über das Atomwaffenprogramm des Staates berichten - drüber hinaus existieren jedoch kaum Informationen. Es ist der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, dass Touristen legal das stark abgeschottete Land betreten dürfen. In der vorliegenden Projektarbeit wird deshalb eine Analyse der Reisedestination Nordkorea vorgenommen und untersucht, inwieweit das Land eine Nische der Tourismusindustrie darstellt. Sowohl die Stärke von Angebot und Nachfrage wird ermittelt als auch Herausforderungen, die bei einer Reise in den isoliertesten Staat der Welt auftreten können. Der letzte Punkt stellt einen exemplarischen Reiseablauf vor. Die Arbeit lässt sich dem Tourismusmanagement zuordnen. Allerdings spielen Nischenstrategien immer auch auf der Ebene der Unternehmensführung eine Rolle, da sie sowohl die externe Positionierung auf dem Markt als auch die interne Ausrichtung der vorhandenen Ressourcen beeinflussen[4].

2 Nordkorea als Land der Widersprüche

Es folgt eine kurze Übersicht über das Land Nordkorea zum besseren Verständnis der darauffolgenden Argumentation. Die ‚Demokratische Volksrepublik Korea‘ (DVRK), wie sie offiziell heißt, ist ein Land über das wenig bekannt ist. Durch die konsequente Abschottung des Staates gibt es nur wenige zuverlässige Informationsquellen. Problematisch sind auch die fragwürdigen Daten, die das Land selber angibt. Im folgenden Abschnitt wird ein kurzer, aktueller Status von Nordkorea skizziert. Er bildet die Basis für die kommende Marktanalyse und versucht zu erklären, wieso das Land eine Ausnahmedestination ist. Die Angaben sind der Homepage des deutschen Auswärtigen Amtes entnommen.

2.1 Politische Situation und wirtschaftliche Lage

Nordkorea ist trotz des offiziellen demokratischen Titels eine Diktatur. Der oberste Anführer Kim Jong Un leitet das Land zentralistisch von der Hauptstadt Pyongyang aus, es existieren weder eine Opposition noch funktionierende Verfassungsorgane. Auch die Medien werden staatlich kontrolliert, Meinungs- und Pressefreiheit gibt es nicht. Kim Jong Un ist sowohl Oberbefehlshaber der Armee, als auch Vorsitzender der Partei und der Staatskommission. Er regiert zusammen mit einem engen Beraterkreis das Land im Alleingang. Die ‚Militär zuerst – Politik‘ bestimmt das äußere Auftreten des Staates, sie konzentriert sich hauptsächlich darauf Nordkorea als Atommacht zu etablieren. Grund dafür ist unter anderem, dass nach dem Koreakrieg (1950-1953) kein Friedensabkommen mit Südkorea abgeschlossen wurde. Die Innenpolitik ist von einer stark nationalistischen Staatsideologie geprägt, die jeden Lebensbereich durchdringt und den Bewohnern von frühester Kindheit an beigebracht wird. Durch Abschottung und intensive Beeinflussung der Bevölkerung versucht die Regierung zu verhindern, dass ausländisches Gedankengut die Bürger über bessere Lebensbedingungen außerhalb ihres Staates aufklären könnte. Unterstützt wird die Vormachtstellung des Regimes durch den praktizierten Personenkult um den Staatsgründer Kim Il Sung, er übernimmt die Rolle der Staatsreligion. Der Glaube wurde auf seinen Sohn Kim Jong Il übertragen und nach dessen Tod auf das aktuelle Staatsoberhaupt Kim Jong Un. Dieser Kult soll auch diverse Menschenrechtsverletzungen rechtfertigen, nordkoreanische Flüchtlinge werfen der Regierung unter anderem Überwachung und unangemessene Bestrafungsmethoden vor. Eine Überprüfung der Vorwürfe ist jedoch nicht möglich.

Die Angaben zur Wirtschaft der DVRK sind widersprüchlich. Das sozialistisch regierte Land selbst gibt vor sich relativ gut versorgen zu können, doch Mängel aller Art beweisen das Gegenteil. Ein Hauptproblem der letzten existierenden Planwirtschaft ist die Energieversorgung, es kommt oft zu Stromausfällen. Auch Nahrungsdefizite liegen vor, welche die Bevölkerung durch Eigenanbau auszugleichen versucht. Nordkorea produziert kaum wettbewerbsfähige Güter und generiert dadurch auch keine Einnahmen. Der Staat macht die Sanktionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (UN) für die wirtschaftliche Lage verantwortlich. Haupthandelspartner sind China und Russland, aber wegen regelmäßiger politischer Spannungen ist es schwierig, langfristige Geschäftsbeziehungen mit Nordkorea zu unterhalten. Auch Investoren haben kein Vertrauen in das Land. Da es schwierig ist zukünftige Handlungen der Regierung und die damit oft einhergehenden Sanktionen der Vereinten Nationen vorauszusagen, ziehen Anleger es vor, ihr Geld in andere Länder zu investieren. Deswegen hat das Regime verschiedene Maßnahmen ergriffen um die Wirtschaft anzukurbeln und Einnahmen zu generieren, beispielsweise durch Tourismus.[5]

2.2 Gründe für die touristische Öffnung des Staates

Kim Jong Uns Erlaubnis, die Grenzen für Reisende zu öffnen, ist bis jetzt nur einen kleinen Teil der westlichen Gesellschaft bekannt. Jedoch ist der Staat sehr daran interessiert, den Tourismus zu fördern. Die britische Zeitung The Telegraph berichtet von den Zielen der Regierung: „The country currently welcomes 100,000 tourists a year, the majority of which come from neighbouring China. But in a tourism drive sanctioned by Kim Jong-un, this figure will reach one million by 2017 and two by 2020.“[6] Es bleibt abzuwarten, ob sich die Besucherzahlen bis Ende 2017 auf eine Million verzehnfachen werden, doch spiegeln die hochgesteckten Ziele die politische Relevanz des Themas wieder. Zwei Beweggründe sind der Hauptantrieb für diese Entwicklung: Zum einen bringen Touristen Geld in das Land, genauer gesagt ausländische Devisen. Da der Staat kaum selber Güter produziert ist dies eine dringend benötigte Einnahmequelle um Investitionen zu tätigen. Vor allem, da kaum Aufwendungen für den Tourismus aufgebracht werden müssen. Zum anderen ist es eine Chance für den Staat sein Image aufzubessern. Reisenden Einblicke in Nordkoreas Kultur zu gewähren könnte die Gerüchte um Menschenrechtsverletzungen und Hungersnöte zerstreuen oder sogar ganz entkräften.[7] Natürlich birgt die Öffnung auch ein gewisses Risiko - wie bereits erwähnt, besteht die Gefahr, dass Touristen durch staatsfeindliches Gedankengut die inländische Bevölkerung beeinflussen könnten. Um die Gefahr zu minimieren, werden alle Einreisenden sowie ihr Gepäck genauestens überprüft. Journalisten stehen während ihres gesamten Aufenthalts unter besonders kritischer Beobachtung, es ist ihnen strengstens verboten in irgendeiner Weise negativ über das Land zu berichten[8]. Summa summarum hat sich Nordkorea hauptsächlich wegen der wirtschaftlichen Vorteile für eine touristische Öffnung entschieden und nimmt die damit einhergehenden Risiken in Kauf. Es darf deshalb nicht außer Acht gelassen werden, dass eine Reise in das Land das Regime unterstützt. Das Geld hilft, bedingt durch die Planwirtschaft, kaum der Bevölkerung, sondern kommt stattdessen der Regierung zu gute. Ob diese in eine bessere Versorgung ihrer Bürger investiert oder doch eher in die Errichtung neuer Prachtbauten bleibt offen.

3 Analyse von Angebot und Nachfrage

Wenn ein Reiseveranstalter die Destination Nordkorea in sein Programm aufnehmen möchte läuft der Prozess über die Korean Friendship Association (KFA). Diese staatlich unterhaltene Website listet die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner auf, jeder Nation mit Einreiseerlaubnis ist einer zugeordnet.[9] Ziel ist es durch die KFA Kontakt mit der Korea International Travel Company (KITC) aufzunehmen. Diese Tourismusagentur erteilt dem jeweiligen Reiseveranstalter die Erlaubnis, Touren im Land organisieren zu dürfen und stellt zwei obligatorische Guides, die jede Gruppe begleiten[10]. Insgesamt sind Kontaktaufnahme und Ablauf eher ungewöhnlich, doch scheint es zu funktionieren, wie die folgenden Unternehmen beweisen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1 Anbieter von Reisen nach Nordkorea

Abbildung 1: Tabellarische Übersicht der Reiseveranstalter[11]

Die nachstehende Untersuchung beschränkt sich auf Veranstalter des deutsch- und englischsprachigen Raums. Zur besseren Übersicht wird eine beispielhafte Auswahl an Anbietern in Abbildung 1 zusammengefasst, deutsche Unternehmen sind fett markiert. Kategorisiert wird die Vielfalt an Angeboten - gezählt werden sowohl Gruppen- als auch Individualreisen, die minimale sowie maximale Dauer der Touren und in welcher Preisspanne sie sich bewegen. Privatreisen werden, sofern sie nicht zu festgesetzten Terminen sind, als eine Tour gewertet. Es wird hier bewusst der Begriff der Tour benutzt, da eine Reise nach Nordkorea kein durchschnittlicher Urlaub ist. Der Preis ist eine All-Inclusive Leistung, da für Touristen nur bestimmte Teile des Landes zugänglich sind und deshalb feste Routen vorgegeben werden. Sowohl Unterkunft, Essen als auch Transport sind damit abgedeckt. Zum besseren Vergleich werden ausländische Preise in Euro umgerechnet und gerundet.

Zuerst zu den Gemeinsamkeiten der Anbieter. Alle Reiseveranstalter unterscheiden zwischen Gruppen- und Privatreisen, sowie Touren zu besonderen Events, wie den Geburtstag von Kim Jong Il oder den Pyongyang Marathon. Eine Ausnahme bildet die Korean Friendship Association, sie selbst bietet monatlich Reisen für Geschäftsmänner an, die Interesse daran haben Handel mit Nordkorea zu betreiben. „For businessmen, It is the only gate for successful and effective commerce with government guarantee“[12]. Diese Tour zeigt zwar auch Nordkoreas Sehenswürdigkeiten, dient aber hauptsächlich zum Knüpfen von geschäftlichen Beziehungen. Es befinden sich aktuell drei deutsche Veranstalter auf dem Markt, die Reisen nach Nordkorea anbieten. Das jüngste Unternehmen heißt Pyongyang Travel. 2013 gegründet bietet es über das ganze Jahr verteilt Reisen in die DVRK an.[13] Ähnlich verhält es sich mit China Hansa Travel, der einzige Unterschied ist das breiter gefächerte Angebot. Das Unternehmen hat neben Nordkorea noch andere asiatische Länder, wie beispielsweise China oder die Mongolei, im Programm.[14] Dritter deutscher Anbieter ist der Korea-Reisedienst, der schon seit 1990 im engen Austausch mit Nordkorea steht und den offiziellen Auftrag von der Regierung erhalten hat das Land als Tourismusdestination zu vermarkten. Er bietet zwar vier Gruppenreisen an, Spezialgebiet sind aber auf Kundenwünsche zugeschnittene Individualreisen. Dabei kann aus einem großen Repertoire an Aktivitäten, unter anderem in den Bereichen Sport, Architektur und Geschichte, gewählt werden.[15] Dieses Angebot wird von einer größeren Auswahl englischsprachiger Reiseveranstalter ergänzt. Der wohl bekannteste ist Koryo Tours mit Sitz in China. Er ist spezialisiert auf Reisen nach Nordkorea, bietet aber auch noch die Destinationen Russland, Turkmenistan, Tajikistan und die Mongolei an. Es gibt günstige Angebote, wie die „Kimchi Budget Tour“ für 990 €. Sie soll einen kurzen Einblick über das Land geben und findet nur in Pyongyang statt. Daneben gibt es teurere Reisen, die eine umfassenderen Überblick gewähren und auch andere Städte besuchen.[16] Weitere Reiseanbieter sind Regent Holidays, die im teureren Segment angesiedelt sind, Lupine Travel und Young Pioneer Tours, beides billigere Anbieter[17]. Die restlichen in Abbildung 1 einsehbaren Veranstalter unterscheiden sich kaum von den bisher behandelten. Abgrenzungen ergeben sich allein durch den Angebotspreis, den Unternehmensstandort und die Zielgruppenansprache. Manche Unternehmen spezialisieren sich darauf nur bestimmte Aspekte Nordkoreas den Kunden näher zu bringen, während andere Touren einen allgemeineren Überblick liefern. Sowohl Low-Budget als auch luxuriösere Reisen lassen sich in den Programmen finden. Die Termine für die Gruppenreisen sind meist fixe Daten und erstrecken sich über das gesamte Jahr, orientiert an den nordkoreanischen Feiertagen. Individualreisen hingegen können immer stattfinden. Insgesamt ist der Markt schon sehr gut besetzt, vor allem international gibt es eine größere Auswahl an Anbietern.[18]

[...]


[1] Vgl. Treidel 2006, 367 f.; Steinecke 2010, 194

[2] Vgl. Trachsel 2006, 1-4

[3] Dark Tourism, www.dark-tourism.com, Zugriff vom 03.02.2017

[4] Vgl. Hungenberg/Wulf 2015, 23 f.

[5] Vgl. Auswärtiges Amt, www.auswaertiges-amt.de, Zugriff vom 27.01.2017

[6] The Telegraph, www.telegraph.co.uk, Zugriff vom 01.02.2017

[7] Vgl. ebd., Zugriff vom 01.02.2017

[8] Vgl. CNN, www.cnn.com, Zugriff vom 03.02.2017

[9] Vgl. Korean Friendship Association, www.korea-dpr.com, Zugriff vom 01.02.2017

[10] Vgl. BBC, www.news.bbc.co.uk; The Bohemian Blog, www.thebohemianblog.com, Zugriff vom 04.02.2017

[11] Eigene Darstellung, in Anlehnung an Korean Friendship Association, Pyongyang Travel, China Hansa Travel, Korea-
Reisedienst, Koryo Tours, Regent Holidays, Lupine Travel, Young Pioneer Tours, Juche Travel Services, Korea Konsult,
DDCTS, Tongil Tours, Uri Tours, New Korea Tours, Krahun Co., Zugriff vom 03.02.2017

[12] Korean Friendship Association, www.korea-dpr.com, Zugriff vom 01.02.2017

[13] Vgl. Pyongyang Travel, www.nord-korea-reisen.de, Zugriff vom 02.02.2017

[14] Vgl. China Hansa Travel, www.reisen-nach-nordkorea.de, Zugriff vom 02.02.2017

[15] Vgl. Korea-Reisedienst, www.nordkoreareisen.de, Zugriff vom 03.02.2017

[16] Vgl. Koryo Tours, www.koryogroup.com, Zugriff vom 03.02.2017

[17] Vgl. Regent Holidays, www.regent-holidays.co.uk; Lupine Travel, www.lupinetravel.co.uk; Young Pioneer Tours, www.youngpioneertours.com; Zugriff vom 01.02.2017

[18] Vgl. Juche Travel Services, www.juchetravelservices.com; Korea Konsult, www.koreakonsult.com; DDCTS, www.ddcts.com; Tongil Tours, www.tongiltours.com; Uri Tours, www.uritours.com; New Korea Tours, www.newkoreatours.com; Krahun Co., www.krahun.com, Zugriff vom 03.02.2017

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Reisen nach Nordkorea als Nische der Tourismusindustrie. Eine Marktanalyse
Hochschule
Hochschule Mittweida (FH)  (Campus M21)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V359382
ISBN (eBook)
9783668442269
ISBN (Buch)
9783668442276
Dateigröße
835 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reisen, nordkorea, nische, tourismusindustrie, eine, marktanalyse
Arbeit zitieren
Anna Hilse (Autor), 2017, Reisen nach Nordkorea als Nische der Tourismusindustrie. Eine Marktanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/359382

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