1. Problemstellung
Einem Elektrogroßhandel bieten sich zwei Investitionsalternativen:
1) Beibehalten der alten Struktur mit 8 dislozierten Außenlagern oder
2) Errichten eines Logistikzentrums mit sofortigem Abbau der bisherigen
Außenlager.
Der Elektrogroßhandel wird diejenige Alternative wählen, bei der das Eigenkapitalnach einem Betrachtungszeitraum von 10 Jahren am größten ist, wenn keine Gewinnausschüttungen erfolgen.
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Inhaltsverzeichnis
1. Problemstellung
2. Ausgangsbedingungen
3. Berechnungen
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Fallstudie evaluiert zwei strategische Optionen für einen Elektrogroßhandel, um die Investitionsentscheidung zu identifizieren, die nach einem zehnjährigen Betrachtungszeitraum das höchste Eigenkapital ohne Gewinnausschüttungen generiert.
- Vergleich zwischen der Beibehaltung einer dezentralen Lagerstruktur und dem Aufbau eines zentralen Logistikzentrums.
- Analyse der operativen Kostenstrukturen unter Berücksichtigung von Inflation und Steuersätzen.
- Durchführung einer GuV-basierten Wirtschaftlichkeitsrechnung für beide Investitionsalternativen.
- Gegenüberstellung der Eigenkapitalentwicklung über einen Zeitraum von zehn Jahren.
Auszug aus dem Buch
1. Problemstellung
Einem Elektrogroßhandel bieten sich zwei Investitionsalternativen: 1) Beibehalten der alten Struktur mit 8 dislozierten Außenlagern oder 2) Errichten eines Logistikzentrums mit sofortigem Abbau der bisherigen Außenlager. Der Elektrogroßhandel wird diejenige Alternative wählen, bei der das Eigenkapital nach einem Betrachtungszeitraum von 10 Jahren am größten ist, wenn keine Gewinnausschüttungen erfolgen.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Problemstellung: Dieses Kapitel skizziert die Ausgangssituation des Elektrogroßhandels und definiert das Ziel, diejenige Investitionsvariante zu wählen, die über zehn Jahre das maximale Eigenkapital erzielt.
2. Ausgangsbedingungen: Hier werden die wirtschaftlichen Rahmenparameter, wie Eigenkapital, Inflationsraten, Steuern sowie die spezifischen Kostenkonditionen für beide Alternativen, detailliert aufgelistet.
3. Berechnungen: In diesem Teil erfolgt die methodische Gegenüberstellung beider Szenarien anhand eines GuV-Schemas, welche die Überlegenheit der Investitionsalternative in Bezug auf das Eigenkapital nachweist.
Schlüsselwörter
Investitionsplanung, Elektrogroßhandel, Logistikzentrum, Eigenkapitalentwicklung, Wirtschaftlichkeitsrechnung, GuV-Schema, Investitionsalternative, Kostenstruktur, Unternehmensfinanzierung, Investitionsentscheidung, Lagerlogistik, Betrachtungszeitraum, Steuersatz, Unternehmenswachstum
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Fallstudie grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit zweier verschiedener Logistikkonzepte für einen Elektrogroßhandel.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder umfassen Investitionsrechnung, Kostenmanagement, steuerliche Aspekte der Finanzplanung sowie die strategische Standort- und Lagerplanung.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das primäre Ziel ist die Identifikation derjenigen Investitionsoption, die nach einem Zehnjahreszeitraum das höchste kumulierte Eigenkapital liefert.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine betriebswirtschaftliche Entscheidungsanalyse basierend auf einer GuV-Schema-Rechnung sowie eine kontinuierliche Bilanzierung angewendet.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil konzentriert sich auf die detaillierten Kalkulationen der Betriebseinnahmen und -ausgaben sowie die Erstellung von Bilanzverläufen für beide Alternativen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wesentliche Begriffe sind Investitionsplanung, Eigenkapitalentwicklung, Logistikzentrum und Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Warum spielt die Inflationsrate eine Rolle für die Kostenplanung?
Die Inflationsrate wird genutzt, um die Kosten je Arbeitsplatz über den zehnjährigen Zeitraum dynamisch anzupassen und somit ein realistisches Bild der Kostenbelastung zu zeichnen.
Wie wirkt sich die Tilgung des Kredits auf die Investitionsalternative aus?
Die Kredittilgung wird im Rahmen der Berechnung des Jahresüberschusses berücksichtigt, wobei der Tilgungsaufwand in der Liquiditätsbetrachtung bzw. Eigenkapitalfortschreibung eine entscheidende Rolle spielt.
- Citation du texte
- André Friedrich (Auteur), 2000, Fallstudie Investitionsplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/360