Kinder und Propaganda im Ersten Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
34 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Propagandamittel
1.1 Schulbücher
1.2 Kinderbücher
1.3 Spielzeug

2 Propagandafunktionen
2.1 Sammeln
2.2 Handarbeiten
2.3 Landarbeit
2.4 Sparen
2.5 Kinder als Propagandisten

3 Wirkungen der Propaganda
3.1 Kriegsspiele
3.2 Zeichnungen
3.3 Schulaufsätze
3.4 Heldenkinder

Resümee

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Erste Weltkrieg gilt als der erste totale Krieg der Weltgeschichte. Seine Totalität beschränkte sich nicht nur auf das eigentliche Schlachtfeld, wo Millionen von Soldaten über vier lange Jahre hingemordet wurden, sondern sie erfasste auch alle zivilen Lebensbereiche, der am Krieg beteiligten Länder. Erstmals sprach man auch von der „Heimatfront“ und von deren kriegswichtigen Aufgaben.[1] Diese Front sollten die in der Heimat zurückgebliebenen, nicht kriegswilligen oder –tauglichen Männer, vor allem aber die Frauen, die Jugendlichen und nicht zuletzt die Kinder bilden. So beschränkte sich die Mobilmachung nicht nur auf die Soldaten, auch die Kinder wurden mobilisiert.[2]

Mit den vielfältigen Einwirkungen der Propaganda auf diese Bevölkerungsgruppe beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Unter Kindern werden dabei alle Jungen und Mädchen bis zum vollendeten 14.Lebensjahr verstanden.[3] Um eine wirkliche Phänomenologie der Propaganda für Kinder im Ersten Weltkrieg zu leisten, wäre die ganze Vielfalt der kriegsbeteiligten Länder und Kulturen zu untersuchen gewesen. Leider erlaubten Zeit- und Quellenlage aber keinen umfassenden Vergleich der am Krieg teilnehmenden Staaten. Deshalb beschränkt sich die folgende Darstellung überwiegend auf das Deutsche Reich.

Zunächst sollen die Propagandamittel (Kinderbücher, Schulbücher und Spielzeug) anhand einiger Quellen beispielhaft vorgestellt werden. Danach erfolgt eine Darstellung der wichtigsten Funktionen der Propaganda für Kinder, bevor abschließend im dritten Teil den Wirkungen der Propaganda im Kinderspiel, in den Zeichnungen und Aufsätzen der Schüler und im Phänomen der so genannten Heldenkinder nachgegangen wird.

Niels Weise hat in seiner vor kurzem erschienenen Untersuchung zu den deutschen Witzblättern im Ersten Weltkrieg die für die vorliegende Arbeit wichtigen Begriffe Propaganda und Erziehung gegenübergestellt und voneinander abgegrenzt: „Propaganda unterscheidet sich insofern von Erziehung, als diese (idealerweise) zum selbständigen Denken und Meinungsbilden anleiten soll. Der Einsatz von Propaganda dagegen soll dazu führen, dass Menschen im Sinne des Propagandisten handeln und denken. […] Erziehung will lehren, wie man denkt, Propaganda aber, was man denkt.“[4]

Ausgehend von dieser Definition sollen nachfolgend die Mittel, die Inhalte, die kurzfristigen Absichten und die langfristigen Folgen der Propaganda für die Kinder im Ersten Weltkrieg, im Hinblick auf folgende These untersucht werden: Die Schulen des deutschen Kaiserreiches wurden während des Krieges zu Propagandaanstalten umfunktioniert. Die Erziehung zum selbstständigen Denken wurde durch die militärische Indoktrinierung der Kinder ersetzt. Die „Mobilmachung“ der Kinder hat diese langfristig geprägt und sie nach 1918 anfällig für die Partizipation in den Organisationen der politischen Rechten gemacht.

1 Propagandamittel

1.1 Schulbücher

Das Propagandamittel Schulbuch kann nur im Kontext mit dem Ort seines Einsatzes betrachtet werden. Deshalb zunächst einige Worte zur Funktion der Schule und ihrem staatlichen Erziehungsauftrag vor dem Krieg und während des Krieges in Deutschland und Frankreich.

Schon in den neunziger Jahren des 19. Jh. war „Kriegspädagogik“ in den preußischen Schulen fester Bestandteil vaterländischer Erziehung. Ihr Ziel war es, die Schüler zu vaterländischen Tugenden wie Untertanen-gehorsam, Liebe zum Herrscherhaus, Glaube an die Überlegenheit der deutschen Nation und der deutschen Kultur zu erziehen. Die Schule wurde dann auch während des Ersten Weltkrieges als ein Mittel begriffen, „Schüler zu treuen Untertanen zu erziehen, die im Bedarfsfall ihr Leben mit Freude für das Vaterland opfern.“[5]

In Frankreich wurde der Krieg den Kindern als ein Krieg gelehrt, der ihre Sicherheit schützt und ihre Zukunft sichert.[6] Die Kriegserziehung von 1914 bis 1918 folgte der jakobinischen Tradition, denn schon die Verfassung von 1793 schrieb militärische Übungen für Kinder vor. Ab September 1915 wurden Inhalt und Methode des Schulunterrichts für die 4,5 Millionen Schüler der staatlichen Grundschulen in Frankreich von Grund auf geändert. Fortan sollte der Unterricht auf der Basis aktueller Tagesereignisse abgehalten werden. Das aktuelle Kriegsgeschehen wurde zum Bezugspunkt des gesamten Unterrichts: Geschichte wurde als Kriegsgeschichte, Geographie mithilfe von Schlachtplankarten und Ethik auf Basis von Zitaten aus Tagesbefehlen der Soldaten gelehrt.

Der Unterricht wurde in Frankreich und Deutschland zum Teil auch von verwundeten Lehrern in Uniform gegeben, die von der Front an die Schule zurückgekehrt waren. Die Lehrer in der preußischen Schule hatten dabei eine dreifache Aufgabe: Sie organisierten die vielfältigen Sammlungen, sie waren administrativ tätig (z.B. bei der Verteilung der Lebensmittelkarten) und sie agitierten als Propagandisten des Staates für Schüler und deren Eltern.[7]

Für die Behandlung des Krieges im Unterricht konnten die Lehrer zunächst aber kaum auf die Schulbücher zurückgreifen. Preußen verzichtete zu Beginn des Krieges auf die Einführung neuer Schulbücher und auch in Baden wurden nur geringfügige Ergänzungen der Bücher vorgenommen.[8] Das neu gegründete „Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht“ in Berlin sollte hier Abhilfe schaffen. Es wurde am 21.März 1915 mit der Ausstellung „Krieg und Schule“ durch den Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten eröffnet.[9] Die Ausstellung hatte die Absicht zu zeigen,

„welche Wirkung der Krieg auf die Arbeit der Schule und darüber hinaus auf die Erziehung, Bildung und Bestätigung der Jugend überhaupt bisher ausgeübt hat und voraussichtlich ausüben wird.“

Gleichzeitig sollten „gute Gedanken und Anregungen […] damit festgehalten und weiteren Kreisen bekanntgemacht werden“, wobei alle Erziehungsanstalten vom Kindergarten bis zu den höheren Schulen Berücksichtigung fanden. Die zentralen Themen der Ausstellung lauteten:

1. „Was können Schüler und Schülerinnen unmittelbar für den Krieg leisten?“
2. „Wie stellen sie sich innerlich zum Kriege […]?“
3.“Wie kann man Schüler und Schülerinnen über den Krieg belehren und ihre innere Teilnahme wecken?“
4. „Wie kann die Jugend für den späteren Militärdienst vorbereitet werden?“[10]

Zur Behandlung dieser Fragestellungen wurden einschlägige Exponate, wie Schulaufsätze, Kriegstagebücher, Schülerzeichnungen, Gedichte, Lieder, Theaterstücke, Frontbriefe und andere Propagandamittel gezeigt. Darunter auch ein Beispiel für die Einrichtung eines schuleigenen Kriegsmuseums.[11]

Ebenfalls im Jahr 1915 wurde dann in Leipzig von F. Göhrs und G. Lücke das erste Kriegs-Rechenbuch herausgegeben, das den Mathematik-unterricht in den Dienst der militärischen Indoktrinierung der Schüler stellte. Darin sind u.a. Rechenaufgaben im Zusammenhang mit Schützengräben zu finden:

„Ein Schützengraben ist oben 1m, unten 0,6 m breit, 1,10 tief. Wieviel Fuder Erde zu 1 ½ cbm muß eine Kompagnie ausheben, um sich einen Schützengraben von 150m Länge zu machen?“[12]

Aber auch die Tugend der Sparsamkeit wurde schon aufgegriffen:

„Angenommen jeder Deutsche isst dreimal am Tage Brot und spart nun jedes Mal 6 g, die er sonst verkrümelte oder abschnitt. Wieviel Ersparnis brächte das jährlich im Deutschen Reiche?“[13]

Ernst Friedrich veröffentlichte im zweiten Band seiner antimilitaristischen Collage „Krieg dem Kriege“ Texte und Illustrationen aus Lesefibeln. In einer „märkischen Fibel“ sind vier Kinder in Uniform abgebildet, die mit ihren Schwertern und Gewehren zum Appell angetreten sind.[14] Das „Schullesebuch einer Berliner Gemeinschaftsschule“ zeigt zwei Kindersoldaten, die folgenden Text illustrierten:

„Mein Baukasten.

Ich spiele jeden Tag mit meinem Baukasten.

Da stelle ich die Hölzer in Reihen auf.

Das sind dann die Soldaten.

Nun wird Krieg gemacht.

Ich hole meine Kanone herzu

und schieße – bum! bum! –

die Soldaten alle über den Haufen.“[15]

Schon beim Erlernen des Lesens wurden die ABC-Schützlinge also mit dem Krieg konfrontiert. Dass die militärische Indoktrinierung buchstäblich vom ersten Schultag an begann, beweist auch eine im letzten Jahr in der Weltkriegs-Ausstellung des Deutschen Historischen Museums (DHM) präsentierte „Zuckertüte“ von 1915 mit militärischen Motiven.[16] Neben Hindenburg und Graf Zeppelin, sind Soldaten und Offiziere in Uniform sowie Kinder mit Papierhelmen und Holzschwertern darauf dargestellt.

Die „Mobilmachung der Schule“[17] veranlasste Karl Liebknecht im März 1916 zu der Einschätzung: „Krieg, Krieg und noch einmal Krieg ist die Losung der Schule. Die Schulen sind Dressuranstalten für den Krieg geworden, körperlich und seelisch.“[18] Dabei hat die Schule im Verlauf des Krieges noch an Bedeutung gewonnen, da der Anteil des Elternhauses an der Erziehung der Kinder stark abnahm, weil die Väter oft an der Front waren und die Mütter arbeiten gehen mussten.

1.2 Kinderbücher

Die Begeisterung fast aller Bevölkerungsschichten zu Beginn des Krieges wirkte sich stark auf die Nachfrage nach Kinderbüchern zu diesem Thema aus. Die Autoren und Verleger reagierten schnell mit einer Ausweitung des Angebots an Kriegskinderbüchern, wie Fritz Johannesson in einem Beitrag im Katalog der oben genannten Ausstellung „Krieg und Schule“ schreibt:

„Diese tatenfrohe und vaterlandsbegeisterte Stimmung der Jugend haben sich seelen- und geschäftskundige Unternehmer alsbald zunutze gemacht. Sogleich nach dem Ausbruch des Krieges erschienen ganze Reihen von bunten Heften […]. Und zum Weihnachtsverkauf lagen bereits in den Warenhäusern und Buchläden zahlreiche Jugendbücher aus […].“[19]

Bereits 1915 wurde der Kinderbuchklassiker „Der Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann, der erstmals 1846 unter diesem Titel erschienen war, in einer neuen, von Karl Ewald Olszewski den Zeitumständen angepassten Version, als „Kriegs-Struwwelpeter“ verlegt. Wegen der darin enthaltenen Erziehungsaspekte war „Der Struwwelpeter“ ein beliebtes Vorlesebuch der Eltern, die es nicht zuletzt zur Erreichung bestimmter Erziehungsziele bei ihren eigenen Kindern einsetzten. Im Krieg bot „Der Struwwelpeter“ jedoch die Vorlage für eine boshaft karikierende Darstellung der Feinde des Deutschen Reiches, indem politische Ereignisse und zeitgenössische Personen in die ursprünglichen Geschichten eingebaut wurden. Die unartigen Kinder (Paulinchen, Zappelphilipp, Suppenkasper usw.) wurden als Feindstaaten dargestellt. So wird aus dem ungepflegten „Struwwelpeter“ der mörderische „Bombenpeter“, der nun König Peter I. von Serbien repräsentieren soll. Die „Geschichte vom bösen Nikolai“ erzählt vom grausamen und jähzornigen russischen Zaren Nikolaus II. In der „gar traurigen Geschichte mit dem Feuerzeug“ spielt das französische „Mariannchen“ mit dem Feuer. Und dass trotz der Warnung der beiden Katzen Minz und Maunz, von denen eine den preußischen, die andere den österreichischen Helm trägt. Am Ende bleibt von der leichtsinnigen und unbelehrbaren Marianne nur ein Aschehäuflein übrig. „Wilhelm“ (gezeichnet als Wilhelm II.) steckt in der „Geschichte von den schwarzen Buben“ den „Nikolai“ (mit einer Flasche „Wutki“ in der Hand), den „Franzmann“ (an seiner Brezel ein Band mit dem Schriftzug „Revanch“) und „Mister Grey“ (der ein Fähnchen mit der Aufschrift „Neid“ trägt) in das große Tintenfass, weil sie den friedlichen „Michel“ geärgert hatten. In der „Geschichte vom wilden Jäger“ wird der „wilde Englischmann“ vom übermütig gewordenen „Affen-Japs“ gejagt, der ihn schließlich im „Dardanellenbrunnen“ versenkt und zu guter letzt noch „Onkel Sams“ Pfeife zerschießt. „Die Geschichte vom Neutralitätslutscher“ erzählt vom kleinen „Albert“ (repräsentiert den belgischen König Albert I.), der sich trotz einer Warnung der Germania während ihrer Abwesenheit mit anderen Spielgefährten, nämlich mit Marianne und dem englischen Mops einlässt und deshalb von der dicken „Berta“ bestraft wird. Der Kriegs-beginn wird den Kindern hier also als gerechte Strafaktion der Deutschen gegen die ungezogenen Belgier erklärt. Die englische Seeblockade wird in der „Geschichte vom Blockade-John“ thematisiert. Dieser erscheint anfangs wohlgenährt und mit einem ganzen Bollerwagen voller Schiffe. Am Ende aber ist er wegen seines Starrsinns völlig abgemagert und alle seine Schiffe liegen, von deutschen U-Booten versenkt, auf dem Meeresgrund. In der „Geschichte vom Zappel-Beppo“ erfahren die Kinder vom wankelmütigen Italien. Die missglückte Dardanellenoffensive der Entente im Jahre 1915 wird in der „Geschichte vom John-Guck-in-die-Luft“ verarbeitet. Während „John“ schon von Konstantinopel träumt, stolziert er kerzengrad mitten ins Wasser, wo die „Minchen“ seine Schiffe zerstören. Die letzte Geschichte des „Kriegs-Struwwelpeters“ erzählt von „Niki“ (dem montenegrinischen König Nikolaus I.), der mitsamt seinen „Schäfchen“ vom österreichisch-ungarischen „Doppeladler“ fortgetragen wird.

[...]


[1] Siehe u.a. den Beitrag von John Horne: Ein Laboratorium für den totalen Krieg-Heimatfronten 1914-1918, in: Rother, Weltkrieg, S.50-57.

[2] Vgl. den Titel des Aufsatzes von Audoin-Rouzeau „Die mobilisierten Kinder“ der sich allerdings ausschließlich mit Frankreich beschäftigt, in: Hirschfeld: Mensch, S.151-174.

[3] Nach Demm, Anmerkungen, S.446f., der zur Definition der Altersgrenze auf die Gewerbeordnung für das Deutsche Reich von 1912 rekurriert. Sie bestimmte, dass man Kind bis zum vollendeten 14.Lebensjahr war. Audoin-Rouzeau, Kinder, S.135, lehnt vor dem zeitgenössischen Hintergrund eine Abgrenzung von Kindern, Heranwachsenden und Jugendlichen als „künstlich“ ab.

[4] Weise, Krieg, S.33.

[5] Schule und Krieg, S.3.

[6] Vgl. für den folgenden Abschnitt Audoin-Rouzeau, Children, S.39-43.

[7] Siehe den Aufsatz von Eberhard Demm, Agents of Propaganda: German Teachers at War, in: ders.: Ostpolitik, S.61-70, der sehr anschaulich den Alltag eines badischen Lehrers im Oktober 1917 nachzeichnet.

[8] Nach Demm, Propaganda, S.74f.

[9] Auch in Frankreich gab es eine Ausstellung mit dem gleichen Titel, siehe Audoin-Rouzeau, Mobilisierte Kinder, S.159.

[10] Alle Katalogzitate aus: Krieg und Schule, S.5.

[11] Siehe den Beitrag von Schoenichen: Kriegsmuseum einer Dorfschule, in: Krieg und Schule, S.204-206.

[12] Göhrs/ Lücke, Kriegs-Rechenbuch, S.34. Zitiert nach Knoch, Menschen, S.104.

[13] Göhrs/ Lücke, Kriegs-Rechenbuch, S.72. Zitiert nach Knoch, Menschen, S.106.

[14] Friedrich, Krieg, S.43.

[15] Friedrich, Krieg, S.44.

[16] Rother, Weltkrieg, S.216. (Katalognummer VII/54)

[17] 1916 erschien in Leipzig ein Buch mit diesem Titel von Gerhard Heine.

[18] Karl Liebknecht, Gesammelte Werke und Schriften, Bd.8, Berlin 1966, 16.3.1916, S.531. Zitiert nach Demm, Propaganda, S.115.

[19] Johannesson, Fritz: Jugendbücher, in: Krieg, S.163-177, hier S.165.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Kinder und Propaganda im Ersten Weltkrieg
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V36006
ISBN (eBook)
9783638357593
Dateigröße
1059 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kinder, Propaganda, Ersten, Weltkrieg
Arbeit zitieren
René Schlott (Autor), 2005, Kinder und Propaganda im Ersten Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36006

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