Das Albanische. Ein geschichtlicher Überblick von den Anfängen bis zur Standardisierung


Seminararbeit, 2000

18 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zur Geschichte des Albanischen
1.1 Die Dialekte des Albanischen
1.2 Unterscheidungsmerkmale des Gegischen und des Toskischen

2. Der Orthographiekongress der albanischen Sprache
2.1 Kompromissbildungen

3. Das Standardalbanische heute
3.1 Zur Revision der Sprachnorm

4. Bibliografie

Die Sprache ist Symbol oder Trägerin der kulturellen, nationalen oder staatlichen Identität. Für die Albaner war und ist die Sprache das wichtigste identitätsstiftende Merkmal. Sie wurde als Kernstück der Bewegung zur Befreiung von den Türken bzw. anderen fremden Herrschaften aufgefasst.

Erste Bemühungen um die Kodifizierung der albanischen Schriftsprache zeichnen sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei albanischen Gelehrten ab, die die kulturelle Bewegung „Albanische Nationale Wiedergeburt“ (Rilindja Kombëtare Shqiptare) leiten. Hier müssen vor allem Konstandin Krostoforidhi (1882) und Sami Frashëri (1886) genannt werden. Auch andere deskriptiv-wissenschaftliche Grammatiken der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Pekmezi (1908, beide Varianten des Albanischen wurden berücksichtigt) und Sheperi (1927) sind hier zu erwähnen. Konstandin Kristoforidhi veröffentlichte das Neue Testament in der südgegischen Variante (1872, in lateinischer Schrift) und in der nordtoskischen Variante (1879, in griechischer Schrift).

1. Zur Geschichte des Albanischen

Die[1] albanische Sprache (gjuha shqipe) wird in Albanien[2] (ca. 3,5 Mio. Einwohner), in Kosova[3] (ca. 2 Mio.), Mazedonien[4] (500.000-800.000),[5] in kleineren Gebieten Südserbiens, in Montenegro,[6] in Griechenland[7] (von den sog. Arvaniten, Arvanitisch)[8] und in Süditalien (Arbëreshë – Italoalbaner, Italoalbanisch)[9] gesprochen. Zu erwähnen sind außerdem zahlreiche Auswanderer, die das zusammenhängende albanische Sprachgebiet seit dem Ende des 19. (und in den ersten Jahrzehnten und während des 20.) Jh. aus ökonomischen und politischen Gründen verlassen haben und heute in der Türkei, in Syrien sowie anderen arabischen Ländern, in den USA, in Australien oder weiteren Ländern leben.

Das Albanische bildet ähnlich wie das Griechische oder das Armenische einen selbständigen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.[10] Als isolierte indogermanische Sprache ist das Albanische Teil des Balkansprachbundes.[11]

Das Albanische hat im Laufe seiner Geschichte starke Interferenzen seitens indogermanischer Sprachen (sowohl Griechisch und Latein als auch romanische und südslawische Sprachen) und seitens nichtindogermanischer Sprachen (z.B. Türkisch) erfahren.

Vor allem die Zahl der Lehnwörter aus dem Lateinischen, aus südslawischen Sprachen und aus dem Türkischen ist im Albanischen sehr groß, aber trotzdem hat das Albanische seine Ursprünglichkeit nicht verloren. Neben den üblichen Kategorien indoeuropäischer Sprachen wird am Nomen Definiertheit bzw. Indefiniertheit flexivisch ausgedrückt (vgl. z. B. buk ë (Brot), buk a (das Brot).

Bei der historischen Entwicklung des Albanischen lassen sich insgesamt vier Abschnitte unterscheiden:[12]

1. Die protoalbanische Epoche (Die Zeit der Abspaltung des Albanischen vom Indoeuropäischen).
2. Die altalbanische Epoche (Im ersten Jahrtausend n.Chr. mit lateinischem, griechischem und slawischem Einfluss).
3. Die mittelalbanische Epoche vom 11. bis zum 15. Jhds.
4. Die neualbanische Epoche mit dem Ende des 15., Anfang des 16. Jhds. (Der Beginn schriftlicher Denkmäler).

Das älteste Sprachdenkmal ist eine katholische Taufformel des Erzbischofs von Durrës, Paulus Angelus (Pal Engjëll), von 1462. Im Jahre 1555 erschien das erste Buch in gegischer Sprachform, das Messbuch „Meshari“ (Missale) von Gjon Buzuku.[13] Wichtig ist ferner das von Franciscus Blanchus (Frano Bardhi) verfasste Dictionarium Latino-epiroticum von 1635.

Seit dem 15. Jh. wurde das Albanische überwiegend in lateinischer Schrift überliefert. Je nach Religion und kulturelle Bindung der Verfasser wurde eine Vielzahl von Alphabeten[14] (auch griech., kyrill., arab., daneben einige Originalalphabete) verwendet.[15] Im Osmanischen Reich (1479-1912) hatte das Albanische keine bedeutende Weiterentwicklung.

Ein einheitliches, albanisches Alphabet, das noch heute gültig ist, wurde erst auf dem Kongress von Manastir (Bitola – heute in Mazedonien) von 1908 beschlossen. Seit damals wird die albanische Sprache mit dem lateinischen Alphabet geschrieben.

Die Entwicklung der albanischen Literatursprache ist in drei Perioden[16] einzuteilen:

Die erste Periode beginnt etwa in den 60er Jahren des 19. Jh. und reicht bis 1912.

Zunächst schrieb man in zahlreichen Mundarten,[17] doch allmählich bildeten sich mehrere überregionale Gemeinsprachen heraus: ein an die Sprache der katholischen Schriftsteller des 16.-18. Jh. anknüpfender nordwestgeg. Schriftdialekt, eine auf der südgeg. Mundart von Elbasan basierende und eine tosk. Variante.

Die zweite Periode reicht 1912-1944, also von der Erringung der nationalen Unabhängigkeit bis zur Befreiung vom Faschismus.

Die Stadt Shkodra als Wiege des albanischen Schrifttums und des Gegischen und die Hochburg der katholischen Kirche in Albanien. Die katholische Kirche hatt eine Rolle als Vorreiter der Nationalbewegung. Es gab die Bestrebung der Skutariner, den Dialekt des Gegischen auch zur nationalen Schriftsprache für alle Albaner zu erheben.

Zwei soziolinguistisch relevante Faktoren begünstigten das Skutarinische, erstens die katholische Kirche und zweitens die damals moderne Sammlung von folkloristischen Texten. Es ist festzustellen, dass die katholische Kirche von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung der Standardsprache bis 1944 in Albanien war, obwohl die Muslime 70 % der Bevölkerung ausmachen. Gegen den Skutariner Dialekt, der zum Nordwestgegischen gehört, sprach seine Schwerverständlichkeit für die Albaner des Südens.

Die Literarische Kommission (1916-1917)[18] tagte auf Anregung der Österreicher in Shkodra und sprach sich für die Elbasaner Variante des Gegischen aus. Demnach sollte darauf die gemeinsame nationale Schriftsprache der Albaner beruhen.

Die Gegner des Elbasan-Gegischen begründet seine Schwäche dadurch, dass es weder eine literarische Tradition in dieser Varietät gab, noch eine Institution, die durch ihr Ansehen der neuen schriftsprachlichen Norm hätte zu allgemeiner Akzeptanz verhelfen können. 1923 wurde der Elbasaner Dialekt (südgeg. / mittelalban.) durch ein Dekret als „albanische Amtssprache“ verkündet und hatte die größten Chancen, sich als allgemeine Schriftsprache durchzusetzen.

Zwischen 1912 und 1944 verwendete man vor allem die gemeingegische Amtssprache von Elbasan sowie daneben eine nordwestgegische und noch eine gemeintoskische Schriftform.[19]

Die Dialektliteratur wurde aber von bedeutenden Schriftstellen (z. B. Gjergj Fishta) weitergepflegt. Während des Zweiten Weltkrieges waren die Frontzeitungen und Flugblätter der kommunistischen Partisanen toskisch geschrieben.

In der dritten Periode nach 1945[20] wurde von Anfang an eine konsequente und zielgerichtete Sprachpolitik betrieben. Nach der Errichtung der kommunistischen Herrschaft in Albanien (1944) dominierte eine albanische Standardsprache, die sich hauptsächlich auf das Toskische stützte.

Das Toskische wurde1950 per Dekret zur alleinigen Amtssprache erklärt. Die schriftsprachliche Variante des Südgegischen durfte als Unterrichts- und Literatursprache im Norden des Landes erhalten bleiben.

In Tirana und in Kosova wurden 1952[21] Kongresse zur Sprachfrage abgehalten.

Einer der Hauptsprachwissenschaftler dieser Zeit, Aleksandër Xhuvani[22] äußert sich über diese Problematik folgendermaßen:

„Es wird drei bis vier Generationen benötigen, bis das Toskische verallgemeinert wird
und Überlegenheit über das Gegische gewinnt, weil das Gegische wie es bereits
bekannt ist, eine längere schriftliche Tradition und berühmte Schriftsteller hat und von
einer größeren Mehrheit der Bevölkerung gesprochen wird“.[23]

Eqrem Çabej,[24] einer der berühmtesten albanischen Sprachwissenschaftler widersetzte sich auch diesem Diktat und war der Meinung, dass die Existenz von beiden literarischen Varianten nebeneinander fortgesetzt wird.

Von den Albanern Ex-Jugoslawiens wurde die südgegische Variante noch bis Ende der 1960er Jahre als Unterrichts- und Literatursprache verwendet, da dort die albanische Bevölkerung nahezu vollständig zu den Gegen zählt. 1964[25] wurde in Kosova ein Regelwerk des Gegischen, das die Schriftsprache auf Elbasaner Basis definiert, veröffentlicht.[26]

Komisioni i Drejtshkrimit (Orthographie-Kommission) veröffentlichte 1967 in Tirana[27] den Entwurf der orthographischen Regeln (Rregullat e drejtshkrimit të shqipes).[28]

Dieser Entwurf fand unter den Sprachpflegern in Kosova (Konsulta Gjuhësore[29] e Prishtinës/ Sprachkonferenz von Prishtina 1968) Zustimmung.[30] [31]

1.1 Die Dialekte des Albanischen

Das albanische Sprachareal ist stark nach Mundarten gegliedert. Im Allgemeinen teilt sich das Albanische in zwei Hauptdialekte,[32] das Gegische im Norden Albaniens, in Kosova und in Nordwest Mazedonien, und das Toskische im Süden Albaniens, die beide in zahlreiche Unterdialekte zerfallen.[33] Der Fluss Shkumbini in Mittelalbanien bildet in etwa die Trennungslinie zwischen beiden Dialektzonen. Ein Übergangsstreifen von etwa 10-20 km Breite ist dabei vorhanden. Die Standardsprache orientiert sich, wie bereits gesagt wurde, sehr viel stärker am Toskischen. Beide Dialekte zerfallen in Subdialekte.

Das Gegische hat zwei Subdialekte: Nordgegisch und Südgegisch. Der nordgegische Subdialekt unterteilt sich in eine nordwestliche (etwa die Mundarten von Shkodra, Lezha sowie die alb. Mundarten Montenegros), in eine große nordöstliche (Nordostalbanien, Kosova,[34] Nord- und Westmazedonien, SO-Serbien. Preshevë, Bujanovc, Medvegjë), und in eine zentralgegische Gruppe (Mati, die Gegend um Peshkopia und die albanischen Mundarten Mazedoniens). Der südgegische (mittelalbanische) Subdialekt wird in der Gegen um Durrës, Tirana und Elbasan bis in das Gebiet von Dibra/Debar gesprochen.

[...]


[1] Siehe Demiraj, Sh. 1988: Gjuha shqipe dhe historia e saj. Tiranë; Haxhi, A./Topalli, T. 1999: Histori e gjuhës së shkruar shqipe. Shkodër.

[2] Siehe Nehring, G.-D.: Albanische Sprache(n), http://www.uni-klu.ac.at/eeo/Albanisch.pdf, 13.04.2006.

[3] Beci, B. 2002: Dialektet e shqipes dhe historia e formimit të tyre. Autoktonia e shqiptarëve në dritën e të dhënave të dialektologjisë historike shqiptare. Tiranë, S. 7-13: Vendbanimi dhe shtrirja e shqiptarëve sot (Der Wohnort und die Verbreitung der Albaner heute).

[4] Die genaue Zahl der Sprecher des Albanischen in den albanischsprachigen Gebieten Ex-Jugoslawiens ist schwer einzuschätzen, da die offiziellen Angaben und die eigenen Angaben der Albaner nicht übereinstimmen.

[5] In Mazedonien ist auf der Ebene des Gesamtstaates ausschließlich das Mazedonische Amtssprache; nach dem Ohrider Abkommen (13.08.2001) auf lokaler Ebene, ab einem Anteil von 20 % der jeweiligen ethnischen Minderheit an der jeweiligen lokalen Bevölkerung ist auch das Albanische Amtssprache.

[6] Siehe Kovaćec, A.: Arbanasi-Albanisch (Albaner in Kroatien), http://www.uni-klu.ac.at/eeo/Arbanasi.pdf, 13.04.2006.

[7] Siehe Beci, B. 2002, S. 9ff.

[8] Siehe mehr darüber: Demiraj, B.: Arvanitisch, http://www.uni-klu.ac.at/eeo/Arwanitisch.pdf, 13.04.2006.

[9] Siehe mehr darüber: Breu, W.: Italoalbanisch, http://www.uni-klu.ac.at/eeo/Italoalbanisch.pdf, 13.04.2006.

[10] Siehe Steinke, K. 1991: Der Ursprung des Albanischen im Spiegel der deutschen Forschung. In: Aspekte der Albanologie. Akten des Kongresses ’Stand und Aufgaben der Albanologie heute’ 3.-5. Oktober 1988, Universität zu Köln, Hrsg. von Walter Breu, Rolf Ködderitzsch und Hans-Jürgen Sasse. Wiesbaden: Harrassowitz, S. 145-152. (Osteuropa-Institut an der Freien Universität Berlin, Balkanologische Veröffentlichungen 18)

[11] Siehe darüber mehr: Die Entwicklung des Begriffs Sprachbund in der Balkanlinguistik, http://www.joergkrusesweb.de/sprache/sprachbund/index.html, 13.04.2005.

[12] Vgl. Schaller. H. 1975: Die Balkansprachen. Eine Einführung in die Balkanphilologie. Heidelberg, S. 76ff.

[13] Siehe Buzuku dhe gjuha e tij. Tiranë: Instituti i Gjuhësisë dhe i Letërsisë 2005.

[14] Vgl. Breu, W. 1997: Variantenstreit und Normierung im Albanischen. In: Mattheier, Klaus J./

Edgar Radtke [Hrsg.]: Standardisierung und Destandardisierung europäischer

Nationalsprachen. Frankfurt am Main, Wien [u.a.]: Lang, S. 240.

[15] Siehe Osmani, T. 1999: Udha e shkronjave shqipe. Histori e alfabetit. Shkodër: Idromeno.

[16] Vgl. Buchholz, O./Fiedler, W. 1987: Albanische Grammatik. Leipzig, S. 15-16.

[17] Vgl. Breu, W. 1997, S. 239 ff.

[18] Vgl. Breu, W. 1997, S. 244 ff, und Raka, F.1997: Historia e Shqipes Letrare. Tetovë, S. 179-184.

[19] Vgl. Byron, J. 1976: Selection among Alternates in Language Standardization. The Case of

Albanian. In: Contributions to the Sociology of Language 12. Editor Joshua A. Fishman.

Mouton, The Hague, Paris, S. 64.

[20] Siehe Ismajli, R. 1998: Në Gjuhë dhe për gjuhë (Rrjedhat e planifikimit të shqipes në Kosovë 1945-1968). Pejë, S. 63-72.

[21] Ebd., S. 121ff.

[22] Ebd., S. 102ff.

[23] Zit. nach Ardian Klosi, in: Java (Prishtinë), 23.03.2002, http://www.java-pr.com/klosi.htm (09.01.2003).

[24] Siehe mehr über Çabej in: Demiraj, Sh. 1990: Eqrem Çabej – një jetë kushtuar shkencës. Tiranë: 8 Nëntori.

[25] Siehe Ismajli, R. 1998, S. 173-175, 269-313.

[26] Vgl. Memushaj, R. 1996: Planifikimi gjuhësore si objekt i sociolinguistikës. In: Studime

Albanologjike I (Tiranë), S. 69 ff.

[27] Siehe Raka, F. 1997: Historia e Shqipes Letrare. Tetovë, S. 210-215.

[28] Siehe Drejtshkrimi i gjuhës shqipe. Prishtinë 1974: Instituti Albanologjik i Prishtinës.

[29] Siehe Ismajli, R. 1998, S. 177-218, 315-316.

[30] Vgl. Kostallari, A. 1988: Gjuha letrare kombëtare shqipe dhe epoka jonë. In: Gjuha letrare

kombëtare shqipe dhe epoka jonë. (Materiale të Konferencës Shkencore të mbajtur në Tiranë

më 7-8 dhjetor 1984). Tiranë: Instituti i Gjuhësisë dhe Letërsisë, S. 44

[31] Siehe Beci, B. 2002, S. 14-20: Dialektet e shqipes dhe koha e formimit të tyre (Die Dialekte des Albanischen und die Zeit ihrer Bildung).

[32] Siehe Gjinari, J. 1989: Dialektet e gjuhës shqipe. Tiranë: Instituti i Gjuhësisë dhe Letërsisë, S. 39-58.

[33] Siehe Demiraj, Sh. 1988: Gjuha shqipe dhe historia e saj. Tiranë, S. 229-246.

[34] Siehe Mulaku, L. 1977: Mundarten von Kosovo. In: Akten des internationalen albanologischen Kolloquiums zum Gedächtnis an Norbert Jokl in Innsbruck, 1972. Hrsg. von Hermann M. Ölberg, Innsbruck 1977, S. 557-562.

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Details

Titel
Das Albanische. Ein geschichtlicher Überblick von den Anfängen bis zur Standardisierung
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Sprachwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
18
Katalognummer
V364493
ISBN (eBook)
9783668439535
ISBN (Buch)
9783668439542
Dateigröße
625 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Albanisch, Dialekt, Standardsprache, Standardisierung, Linguistik, Varietätenlinguistik, Balkenlinguistik, Indogermanistik
Arbeit zitieren
Izer Maksuti (Autor), 2000, Das Albanische. Ein geschichtlicher Überblick von den Anfängen bis zur Standardisierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/364493

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