Der Fettmilchaufstand in Frankfurt. Der Aufstand aus unterschiedlichen Sichtweisen und das Problem der Perspektive


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 2,1

B. R. (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Städtische Konflikte in der Frühen Neuzeit
1.1 Die religiöse Situation in Frankfurt
1.2 Die wirtschaftliche Situation in Frankfurt

2 Der Aufstand aus unterschiedlichen Sichtweisen
2.1 Perspektive
2.2 Perspektive

3 Das Problem der Perspektive

Fazit

4 Quellen und Literaturverzeichnis

Einleitung

„Unter den altertümlichen Resten war mir, von Kindheit an, der auf dem Brückenturm aufgesteckte Schädel eines Staatsverbrechers merkwürdig gewesen, der von dreien oder vieren, wie die leeren eisernen Spitzen auswiesen, seit 1616 sich durch alle Unbilden der Zeit und Witterung erhalten hatte. So oft man von Sachsenhausen nach Frankfurt zurück- kehrte, hatte man den Turm vor sich, und der Schädel fiel ins Auge. Ich ließ mir als Knabe schon gern die Geschichte dieser Aufrührer, des Fettmilch und seiner Genossen erzählen, wie sie mit dem Stadtregiment unzufrieden gewesen, sich gegen dasselbe empört, Meute- rei angesponnen, die Judenstadt geplündert und gräßliche Händel erregt, zuletzt aber gefangen und von kaiserlichen Abgeordneten zum Tode verurteilt worden.“1

Diese Worte stammten von einem Mann, der eigentlich mehr ein Protagonist der Sprach- und Literaturforschung ist. Johann Wolfgang von Goethe äußerte sich so zu den Vor- kommnissen, die sich von 1612 bis 1616 in Frankfurt ereigneten. Die Tatsache, dass ein Literat 150 Jahre später dieses Thema aufgreift, zeigt die Relevanz und Nachwirkung der Geschehnisse.

Der Zorn einer Stadtbevölkerung entlud sich damals an den Frankfurter Juden, was schnell zu dem in der deutschen Geschichte allseits bekannten Begriff des Antisemitismus führt. Doch kann man wirklich nur diese Motive als Grund für den Akt der Gewalt heranziehen? Oder anders gefragt, gibt es überhaupt andere Sichtweisen auf dieses historische Ereignis? Und wie verändert sich die Perspektive im Lauf der Zeit?

Diese Arbeit zeigt auf, wie verschieden ein Ereignis in der Forschung bewertet werden kann. Eng verknüpft ist die Untersuchung dabei mit dem der Geschichtsdidaktik entnom- menen Begriff der Multiperspektivität. Im speziellen versucht sie aufzuzeigen, wie die jüdische Geschichtsschreibung die Revolte bewertet und welche anderen Meinungen zu dem Aufstand existieren. Selbstverständlich ist es im Rahmen einer Hausarbeit nicht möglich, alle Theorien abzubilden, deshalb beschränkt sich der Verfasser auf einige aus- gewählte Anschauungen. Als Grundlage dienen dabei Quellen wie das Diarium Histori- cum, sowie Forschungsbeiträge von Matthias Meyn, Christopher Friedrichs, Hans Mau- ersberg oder Arno Lustiger.

1 Städtische Konflikte in der Frühen Neuzeit

In der Frühen Neuzeit dominierte die Form des ländlichen Protests. Doch das heißt nicht, dass die Städte ein konfliktfreier Raum waren. Ganz im Gengenteil, die neuen Protestfor- men traten hier in Erscheinung in Form von „Bürgerkämpfen“ und „Stadtrevolten“. Als Folge der spätmittelalterlichen Zunftrevolutionen kam es häufig zu Abgrenzungen oder Zugangsbeschränkungen des städtischen Rats, was nicht selten zu Konflikten zwischen Rat und Bürgerschaft führte. Man kann auch von einer Legitimitätskrise der städtischen Eliten im 16. und 17. Jahrhundert sprechen. „In wirtschaftlich potenten Eliten, die sich neuerer wirtschaftlicher Methoden (etwa der Verlagsproduktion) bedienten, erwuchs je- nen traditionellen Führungskräften eine Konkurrenz, die sie an sozialem Prestige teil- weise überflügelte“ was zu Ansprüchen an einer Teilhabe am politischen Machtgefüge führte.2 Um einen Aufstand als Reaktion gegen etwaige Missstände zu verstehen, müssen die Grundlagen dafür untersucht werden. Bei städtischen Unruhen sind deshalb neben den herrschaftlichen Voraussetzungen, besonders die wirtschaftliche und religiöse Kom- ponente von besonderer Relevanz.

1.1 Die religiöse Situation in Frankfurt

Da eingangs bereits das Motiv des Antisemitismus und somit ein religiöser Hintergrund erwähnt wurde, ziemt es sich zuerst die religiösen Gegebenheiten Frankfurts am Anfang des 17. Jahrhunderts genauer zu beleuchten. Freilich kann die hier vorliegende Arbeit nur einen kurzen Abriss der religiösen Ordnung liefern, doch für die nachfolgende Argumen- tation sind Kenntnisse über die Existenz verschiedener Gruppen von Bedeutung.

Mit mehr als 20.000 Einwohnern zählte Frankfurt zu einer der größten Städte des Heiligen Römischen Reichs. Die Einwohnerschaft lässt sich als heterogen bezeichnen. Das bedeu- tet dass es keineswegs nur Bürger protestantischen oder jüdischen Glaubens gab. Neben den dominierenden Lutheranern gab es auch katholische und reformierte3 Gruppen. Doch auch die größte jüdische Gemeinschaft Deutschlands war in Frankfurt beheimatet.4 Das Frankfurter Ghetto, genauer gesagt die Judengasse beherbergte ungefähr 2500 Juden.

Bei der Auseinandersetzung mit der Reichsstadt Frankfurt dürfen also vor allem drei re- ligiöse Minoritäten nicht außer Acht gelassen werden.5 Die reformierten Gemeinden setz- ten sich aus niederländischen Exulanten zusammen, die sich, nicht zuletzt aufgrund ihrer Kenntnisse von neuen technischen Erfindungen, allmählich zu einer Konkurrenz für die lutherische Bevölkerung auf wirtschaftlicher Ebene entwickelten. Auch die eigene Spra- che war ihrem Status als Fremdkörper innerhalb der Frankfurter Gesellschaft sehr zuträg- lich.6 Ihre eigene Selbstverwaltung mit einer eigenen Führung und Elite und eigenen Got- tesdiensten verstärkte den damals herrschenden Eindruck einer Frankfurter Gegengesell- schaft umso mehr, was zu einem großen Misstrauen seitens der Frankfurter Patrizierschaft führte.7

Ca. 2500 jüdische Einwohner bildeten eine weitere religiöse Minderheit in Frankfurt, die in der Judengasse ihr eigenes Sozial- und Kulturleben pflegten.8 Die sogenannte Juden- stättigkeit, ein Vertrag zwischen Judenschaft und Rat, zwang die Frankfurter Juden viel konsequenter als man es bei den reformierten Gemeinden feststellen kann, zu einem so- zial und kulturellen Eigenleben.9 Die auferlegten Restriktionen konnten jedoch relativ leicht umgangen werden, da die Formulierung in dem Kontrakt oft nicht präzise genug war.

Die dritte Minderheit von Bedeutung waren die Katholiken. Zwar waren es hauptsächlich unbedeutende Konflikte, die sich zwischen der protestantischen Mehrheit und der katholischen Minderheit zutrugen, dennoch nahm der Rat in den Zeiten der Gegenreformation ihre Existenz nicht gänzlich sorglos zu Kenntnis.10

Die Verschlechterung der sozialen Lage vieler Einwohner Frankfurts verstärkte die zu- nehmen Ressentiments gegenüber den Minoritäten. Die Suche nach den Schuldigen wuchs aus sozialen Existenzängsten. So waren „[…] in ihrer sozialen und wirtschaftli- chen Position stagnierende, gefährdete oder gar einem Abstieg ausgesetzte Bevölke- rungsgruppen, […]“11 laut Heinz Schilling besonders davon betroffen. Interessanter- weise bezieht sich sein Zitat nicht auf den aufkeimenden Hass gegen Juden, sondern ge- gen die Exulanten und somit Mitglieder der reformierten Gemeinden. Der wirtschaftliche Erfolg der Exulanten, der zum Teil auf alten Geschäftsbeziehungen aber auch auf den wirtschaftlichen Voraussetzungen in Frankfurt beruht, wurde ihnen ebenfalls von Teilen der Gesellschaft negativ ausgelegt.12 Auch bei der katholischen Minderheit fürchtete man einige inkompatible Ansichten. So hatte in dem Rat der Stadt durchaus die Meinung be- stand, dass einige Jesuiten nur dem Papst in Rom dienen würden.13 Aber wie so häufig in der langen deutsch-jüdischen Geschichte existierten natürlich auch in Frankfurt Vorbe- halte gegenüber den Juden. So war laut dem Historiker Matthias Meyn bereits zum Ende des 16., im speziellen aber bei der Wende zum 17. Jahrhundert eine Häufung der Klagen beim Rat zu beobachten. Dies führte zu der Erlassung eines Edikts, die Übergriffe seitens der Handwerksgesellen auf die jüdische Bevölkerung unterbinden sollte.14

Es lässt sich also aufzeigen, dass keineswegs nur die jüdische Bevölkerung unter besonderer Beobachtung stand. Man kann zur damaligen Zeit also nicht von expliziten Vorbehalten gegenüber der jüdischen Bevölkerung, sondern eher von einer generellen Ablehungshaltung gegenüber den religiösen Minderheiten sprechen. Zwar hatten die Juden innerhalb dieser Gruppen einen besonders negativ konnotierten Status, jedoch nicht dieses Alleinstellungsmerkmal wie zu Zeiten des Nationalsozialismus.

1.2 Die wirtschaftliche Situation in Frankfurt

Die wirtschaftliche Lage in Frankfurt war zu Beginn des 17. Jahrhunderts schlecht, man kann gar von einer Depression sprechen. Einen Grund hierfür erkennt Karasek in der „repressive[n] Politik“15 des Rates der Stadt gegenüber den Calvinisten aus den Niederlanden. Diese verließen deshalb Frankfurt und setzten ihr Engagement in Hanau fort. Das bedeutete einen herben Einschnitt für die Luxus und Handelsindustrie, die maßgeblich zum Einkommen vieler Bürger Frankfurts beitrug. Auch andere Branchen wurden durch das Verlegen der Handelstätigkeiten nach Hanau direkt beeinflusst.

Ein weiteres Problem, das man in nahezu ganz Europa feststellen konnte, waren die stän- digen Teuerungen.16 So kam es zu einem Preisanstieg für Waren und Nahrung bei kon- stant bleibenden Löhnen. Während im Jahr 1587 eine Weingärtnerin noch 3,4 Liter Korn für einen Tagelohn bekam, konnte sie 1611 nur noch rund 3 Liter damit erwerben.17 Doch nicht nur der Preis für alkoholische Getränke stieg an, sondern vor allem auch der Le- bensmittelsektor blieb davon nicht verschont. Exemplarisch kann diese Preissteigerung an den Weizenpreisen deutlich gemacht werden. So war ein Achtel Weizen 1577 für 2,5 Gulden erhältlich. 1608 lag der Preis jedoch bereits bei 3,5 Gulden und 1612, also kurz vor den Unruhen, wurden gar 5,5 Gulden für dieselbe Menge an Weizen fällig.18 Auch Matthias Meyn spricht in seiner Publikation von einem Preisanstieg von über 100% für den Zeitraum von 1560 bis 1610.19 Grund für die stetig steigenden Preise war auch die höhere Besteuerung des Rates auf das Getreide, was somit indirekt auch die Brotpreise erhöhte. Dieser höhere Steuersatz war wichtig um den städtischen Haushalt finanzieren zu können, und um Schuldzinsen damit abzudecken.20 Auch ein demographischer Anstieg der Bevölkerung innerhalb der Stadt, der auch mit der bevorstehenden Kaiserwahl zu- sammenhing, gilt als Faktor für die Preiserhöhungen. Meyn macht einen Anstieg von 66% von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Jahr 1610 aus.21

Frankfurt war also nicht nur aufgrund der religiösen Uneinigkeiten, sondern auch wegen der wirtschaftlichen Lage ein optimaler Nährboden für aufrührerisches Gedankengut. Die hohen Preisanstiege, gleich bleibende Löhne und eine hohe Verschuldung trieben die Krisentendenz der Reichsstadt voran. Diese Faktoren kombiniert mit den religiösen Vorbehalten waren eine explosive Mischung, die innerhalb der Gesellschaft zu brodeln begann. Alleine die Existenz dieser beiden Faktoren zeigt wie schwer es ist, den einen Grund für die Gewaltexzesse ausfindig zu machen.

2 Der Aufstand aus unterschiedlichen Sichtweisen

In den Jahren von 1612-1616 kam es in Frankfurt zu einer ganzen Reihe von Auseinan- dersetzungen, die schließlich in der Hinrichtung von Vinzenz Fettmilch und seinen engs- ten Vertrauten gipfelten. Wenn man mehr zu den Hintergründen und Motiven erfahren möchte, stehen dem interessierten Leser eine ganze Reihe von Publikationen und Ab- handlungen zur Verfügung. Jedoch kommt es hier zu einem grundlegenden Problem im weiten Feld der Geschichtsforschung. Denn ein Ereignis, auch wenn man es aufgrund der historischen Quellenlage als Fakt auffassen kann, hängt in einem sehr bedeutenden Maße von der Perspektive oder dem Untersuchungsfokus des Forschers ab. Besonders bei Pro- testen, Aufständen oder Revolten müssen immer mehrere Faktoren miteinbezogen, ja oft sogar interdisziplinär gearbeitet werden. Wie eingangs bereits aufgezeigt sind bei dem Fettmilchaufstand vor allem Interpretationen geläufig, die hauptsächlich auf den antise- mitischen Charakter des Aufstands abzielen. Doch auch wirtschaftliche Beweggründe dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Zu welch unterschiedlichen Thesen deshalb die Forschung bei einem, auf den ersten Blick simpel erscheinenden, Protest kommen kann, soll der nachfolgende Hauptteil aufzeigen.

2.1 Perspektive 1

Der britische Historiker Jonathan Israel beschreibt die Vorkommnisse des Aufstandes wie folgt:[…] while a few Protestant princes took the first tentative steps toward tolerating Jews, and the policy of the emperor and prince-bishops remained constant, popular op- position to this increasing Jewish role was intense. Indeed, there were major disturbances against the Jews at Frankfurt and Worms in 1614-15, reverberations from which were felt throughout the Rhineland and central Germany. Under their leader, Vincent Fett- milch, the artisans of Frankfurt sacked the ghetto and temporarily expelled the Jews from the city, venting a burning resentment which was essentially economic in origin but was tinged with the virulent rhetoric of Luther. And yet the anti-Jewish violence of the Frank- furt guilds was vigorously suppressed by troops sent by the emperor and the archbishop- elector of Mainz: Fettmilch and other ringleaders were executed, and the Jews escorted back into the ghettos of Frankfurt and Worms under the protection of the imperial ban- ner.22

[...]


1 Goethe, Johann Wolfgang von: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. In: Johann Wolfgang von Goethe: Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche. Hrsg. von Ernst Beutler, Bd. 10, Zürich 1977, S. 165.

2 Gerteis, Klaus: Die deutschen Städte in der Frühen Neuzeit. Zur Vorgeschichte der ,bürgerlichen Welt‘. Darmstadt 1986, S. 173-174.

3 Die Unterscheidung reformiert und lutherisch ist seit dem Ende des 17 Jahrhunderts geläufig.

4 Friedrichs, Christopher R.: Politics or Pogrom? The Fettmilch Urprising in German and Jewish History, in: Central European History 19 (1986), S. 186-229, hier S. 190.

5 Meyn, Matthias: Die Reichsstadt Frankfurt vor dem Bürgeraufstand von 1612 bis 1612. Struktur und Krise (Studien zur Frankfurter Geschichte, Heft 15), Frankfurt am Main 1980, S. 227.

6 Vgl. Ebd., S. 229.

7 Vgl. Ebd., S. 232f.

8 Vgl. Ebd., S. 233.

9 Kracauer, Isidor: Frankfurter Judenstättigkeiten im Mittelalter, in: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums 2 (1851), S. 199.

10 Meyn: Reichsstadt Frankfurt, S. 235.

11 Schilling, Heinz: Niederländische Exulanten im 16. Jahrhundert. Gütersloh 1972, S. 80.

12 Meyn: Reichsstadt Frankfurt, S. 231.

13 Ebd., S. 235.

14 Ebd., S.

15 Karasek, Horst: Der Fedtmilch-Aufstand. Wie die Frankfurter 1612/14 ihrem Rat einheizten. Berlin 1979, S. 31.

16 Bothe, Friedrich: Frankfurts Wirtschaftliche-Soziale Entwicklung vor dem Dreissigjährigen Kriege und der Fettmilchaufstand (1612-1616), Teil 2: Statistische Bearbeitungen und urkundliche Belege. Frankfurt am Main 1920, S. 212.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd., S. 194-196.

19 Meyn: Reichsstadt Frankfurt, S. 212.

20 Karasek: Fedtmilch, S. 32.

21 Meyn: Reichsstadt Frankfurt, S. 213.

22 Israel, Jonathan I. Central European Jewry during the Thirty Years’ War, 1618-1648’. In: Central European History 16 (1983), S. 3-30, hier S. 7.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Fettmilchaufstand in Frankfurt. Der Aufstand aus unterschiedlichen Sichtweisen und das Problem der Perspektive
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,1
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V364511
ISBN (eBook)
9783668438149
ISBN (Buch)
9783668438156
Dateigröße
951 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fettmilchaufstand, frankfurt, aufstand, sichtweisen, problem, perspektive
Arbeit zitieren
B. R. (Autor), 2016, Der Fettmilchaufstand in Frankfurt. Der Aufstand aus unterschiedlichen Sichtweisen und das Problem der Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/364511

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