Einführung in Arnobius von Sicca (nach-nizänischer Kirchenschriftsteller 297-303). Ein interessanter apologetischer Bischof im Gallien des 5. Jahrhunderts


Rezension / Literaturbericht, 2005
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Arnobius: ein vernachlässigternach-nizänischerApologet

Arnobius - man glaubte sein Bekehrungsdatum um 300 ansetzen zu können - macht sehr wenige Angaben über seine eigene Person und führt, in seiner Schrift "Adversus nationes" ("Gegen die Heiden") die heftigen Attacken auf die heidnischen Götzenkulte seiner Zeit fort. Doch all dies scheint nur das Ziel verfolgt zu haben: Christen sollten von der Anschuldigung befreit werden, sie hätten die "ägyptischen Plagen" verursacht, welche das römische Reich betroffen haben. Auch da bleibt das Ganze im Allgemeinsten. Wären wir nicht berechtigt, Rückschlüsse, aus einzelnen Eigennamen (z.B. die Alamannen) und aus dem Stil zu ziehen, so hätten wir gar keine Möglichkeit, das Werk in eine determinierbare geschichtliche Situation einzuordnen. Wir dürfen nicht übersehen, dass das Christentum knappe 300 Jahre alt ist. Aber wir erfahren nicht das Geringste von den damals anhaltenden chaotischen und brutalen Zuständen!

Arnobius hatteja die gewagten These aufgestellt, die Zeitgenossen der nachchristlichen Zeit haben von Unglück und Glück nicht mehr oder weniger gekannt, als die Menschen der vorchristlichen Jahrtausende; er tut natürlich damit noch ein Übriges, damit es unmöglich wird, sein Werk an irgendeine bestimmte historische Konstellation zu binden.

Arnobius’ Apologie ist trotz einer uns heute doch an vielen Stellen befremdenden Struktur sehr wortreich, dies kommt noch zu seinem großen Enthusiasmus für seine Wiedergeburt (Evangelium nach Johannes, Kap. 3) und seine Freude über den neu gefundenen Heiland hinzu. Man hat Arnobius Unrecht damit getan, ihm in der Moderne keinerlei Beachtung mehr zu schenken, aber gerade in den Jahrhunderten nach ihm selber wurde ihm noch weniger Aufmerksamkeit gezollt. Außer bei Hieronymus finden wir keine Bemerkung, die ihn auch nur erwähnt; und sogar Hieronymus überließ uns nur einige wenige Zeilen über seine Person - zudem nicht recht informative. In seiner Liste der Kirchenschriftsteller steht: „Während der Regierung des Diokletian, lehrte Arnobius zu Sicca in Afrika Rhetorik mit größtem Erfolg und verfasste (sicher) überlieferte Bücher gegen Heiden.”

So heißt es bei Hieronymus in seiner Liste von Kirchenschriftstellern; an anderer Stelle steht es etwas präziser: „Arnobius veröffentlichte sieben Bücher gegen die Heiden.“

Arnobius suchte in besagten Schriften “Adversus nationes” (“Gegen die Heiden”), wie vor ihm Tertullian und Cyprian das Volk Gottes von der Anschuldigung zu befreien, es habe all die Plagen verursacht, die über das Imperium gekommen waren, seitdem sie aufgetreten sind, indes enden sie schließlich in einer bissigen Attacke auf die heidnischen Kulte seiner Zeit. Es überrascht, dass Arnobius Hauptstücke der christlichen Lehre nicht zu kennen scheint, jedenfalls in dieserwortreichen Apologie nicht erwähnt, dies, obschon er großen Enthusiasmus für seinen Glauben aufweist, den er vielleicht auch vor nicht allzu langer Zeit erst begründet hat.

Arnobius erscheint uns nicht wie einer der früheren Apologeten, sondern als ein Anzeichen dafür, dass sich das große Ringen einem triumphalen Ende nähert. Er ist Zeuge dafür, dass Minucius Felix und Tertullian ihm nicht vergeblich schon vorangegangen waren. Kühn steht er auf, um für Überzeugungen einzutreten, die im Herzen jedes reflektierenden Heiden in diesem Weltreich aufgestiegen sein mögen. Alarmzeichen konnten nicht mehr übersehen und schon gar nicht unterdrückt werden: das Vielgöttertum war nichts wert, ebenso konnte die weltweite Wut eines Diokletian, und dessen fanatische Anstrengungen, die Gemeinde zu vernichten und in Grund und Boden zu zerschmettern, die Ausbreitung des neuen Glaubens in einer Sintflut von Blut und Flammen überwältigen.

Gewiss musste Arnobius von Tertullian und Cyprian gelernt haben. Die oft behauptete Schüler-Lehrer-Beziehung zu dem brillanten Laktanz erscheint mir nicht offensichtlich - schon von dem Stil beider her betrachtet, der mehr als gegensätzlich ist. Doch mit seiner Argumentation hat er sicherlich Augustin entscheidend inspiriert, durch den das lateinische Christentum wesentlich westlich geworden ist.

Und doch wird Arnobius, wie später Boethius, so oft misstraut, ja man bezeichnet ihn manchmal nur widerwillig als Christ. Wie kam dies zustande?

Dass Arnobius sich aus dem krudestem Heidentum in schon gereiften Jahren erhoben habe, ist einfach eine unbewiesene These. Er zeigt schon eine gewisse Assimilation; doch hat alles einen tieferen Grund; dürfen wir doch nicht übersehen, dass er sein Leben wahrscheinlich auch im Martyrium beschlossen hat.

Arnobius malt künstlerisch vielerlei Muster des Heidentums im Konflikt mit der Gemeinde Jesu Christi; eine Quelle, die wir sonst nirgends finden könnten! Im Gegensatz zu dem mit Polemik äußerst sparsamen Clemens von Alexandrien, greift er zu einer besonderen Art des Überfalls. In gewagter Zuversicht insistiert er darauf, dass Jupiter selbst durch furchtbare Plagen die Menschheit davon überzeugen werde, dass es stimmt, dass der Sieg über das Heidentum schon halb gewonnen scheint.

Wir haben es hier gewiss mit einem wohlinformierten Jünger und Zeugen zu tun. So zeigt er, wie geübt die Katechumenen in Lehre und Wort geübt worden waren. Es ist ein geistiger Prozess, den er hier veranschaulicht, und durch den bald nach ihm wahrscheinlich auch ein Konstantin zur Folgerung kam, dass das Heidentum ein abgetragenes Kleid war und von der Bühne der Geschichte verschwinden müsse. Er beweist, dass die Gemeinde Jesu noch Salz war, „das seinen Geschmack noch nicht verloren hatte.“ Wir sehen, dass er in der Argumentation mit den Heiden die Heilige Schrift nicht frei zitieren möchte, da sie sie ja nicht kennen und also dadurch nicht überführt werden können; doch indem er sich auf Fakten, die aus der Schrift hervorgehen, bezieht, zeigt Arnobius, dass er sie bewusst und sorgfältig gelesen hat, und somit dennoch die Wahrheit des Evangeliums mit Kraft und Klarheit darzustellen und zu bezeugen vermochte.

Das zweite, was uns befremdet, ist Folgendes: Arnobius bezieht sich kein einziges Mal auf das Alte Testament. Er kennt sehr wohl den Vorwurf der Heiden, das Christentum sei knap­pe dreihundert Jahre alt, also eine überflüssige und schädliche Neuerung. Jeder andere christliche Literat und Theologe hätte den Vorwurf mit dem Hinweis auf das Alte Testament pariert und nachgewiesen, dass das Christentum schon durch die Patriarchen und Prophe­ten des Alten Bundes angekündigt zu einer Zeit worden sei, da bei den Griechen noch nicht einmal Homer gelebt habe: Durch seine Vorläufer sei das Christentum viel älter als jede heidnische Religion. Davon findet sich bei Arnobius nichts. Er erwidert auf den Vorwurf le­diglich, dass auch an den römischen Institutionen immer wieder Neuerungen vorgenommen würden und dass nach anerkannter Chronologie seit der Geburt der ältesten heidnischen Götter bis zur Gegenwart nicht mehr als rund zweitausend Jahre verflossen seien, was auch keine sonderlich lange Zeitspanne sei. Über das Alte Testament fällt kein Wort, und über das Judentum fällt nur an einer einzigen Stelle eine abschätzige Bemerkung (3,12). Dies alles ist nicht Unkenntnis, sondern bewusste Absicht. Arnobius vertritt eine christliche Ob­servanz, die alle Beziehungen zum alten Israel, seiner Geschichte und seinen heiligen Schriften abgebrochen hat. Was das erste Moment angeht, so dürfen wir dies als ein Stück Gnosis bezeichnen. Ähnlich ist aber auch über alle andern Eigentümlichkeiten der Theologie des Arnobius zu urteilen. Mit ihnen trägt er nicht seine Unwissenheit zur Schau, sondern beweist, dass er sich nicht der orthodoxen Großkirche, sondern einer der damals wohl noch sehr zahlreichen heterodoxen Gemeinden angeschlossen hat. Dass sich trotzdem sein Buch, wenn auch nur in einer einzigen Handschrift, bis heute erhalten hat, ist bei diesem Befund wahrhaft erstaunlich.

Wollen wir nun versuchen, diesen auf seine Weise faszinierenden Mann im Ganzen zu charakterisieren und dabei die Punkte herausgreifen, die sich als die wichtigsten anbieten! Der erste Vorwurf, mit dem sich Arnobius auseinanderzusetzen hat, ist der, dass das Christentum schuld an allem Unglück sei, das gegenwärtig die Welt heimsuche. Arnobius repliziert damit, dass seit dem Erscheinen des Christentums die Strukturen des Kosmos sich keineswegs verändert hätten, und dass all das Unglück, das man jetzt beklage, genau so schon in den Jahrhunderten vor dem Auftreten des Christentums sich immer wieder ereignet habe; es gebe gegenwärtig weder mehr noch weniger Naturkatastrophen, Hungersnöte und Kriege als zuvor. Diese Argumentation ist freilich heikel. Die Frage drängt sich auf: Wenn die Menschheit heute nicht weniger leidet als früher, was hat dann das Christentum geleistet? Selbstverständlich kann der Christ dem Gegner nie zugeben, dass es den Menschen seit Erscheinen des Christentums schlechter gehe als zuvor. Doch ein naiv enthusiastischer Christ wäre doch wohl versucht gewesen, nachzuweisen, dass es der Welt seit dem Auftreten Christi unvergleichlich viel besser ginge als früher. Genau dies zu behaupten vermeidet Arnobius; anscheinend weiß er nur zu gut, dass ein solcher Nachweis nicht möglich ist. Immerhin kann er nicht so weit gehen, rundweg zu behaupten, es habe sich überhaupt nichts geändert. Doch da nun Gott selber in der Gestalt Jesu Christi Mensch geworden und in die Geschichte eingetreten ist, so muss sich etwas geändert haben. Was ist es? Wir bleiben zunächst im Raume der allgemeinen Geschichte und können feststellen, dass Arnobius die Schwierigkeit wohl empfunden, aber mit erstaunlichem Zögern angegangen hat. In 1,6 beruft er sich sehr allgemein und in seinem eigenen Stil auf Gedanken des Neuen Testamentes: man dürfe Böses nicht mit Bösem vergelten, lieber Unrecht leiden als Unrecht tun. Daraufhin folgert er, dass die Grausamkeit der Kriege “maiore de parte . . . imminuta” (zum größten Teil verringert) sei, und wenn die Heiden auf jene Gebote hören wollten, so könnte die ganze Menschheit in Frieden und Eintracht leben. Die Zurückhaltung des Arnobius in diesem Kontext ist überaus bemerkenswert. Da spricht doch kein überschwänglich Gläubiger, sondern ein Mann, der durchaus weiß, dass die Leistungen des neuen Glaubens unauffällig sind und mehr als bescheiden zu sein scheinen. Wir werden dieser Zurückhaltung nochmals begegnen, wo nicht nach der Veränderung der geschichtlichen Tatsächlichkeit, sondern nach den neuen Einsichten gefragt wird, die Christi Lehre gebracht hat.

Ein zweiter Punkt wurde schon berührt: Welches ist die Stellung des Menschen in der Welt? Arnobius erklärt ohne Umschweife, dass der Mensch dem Tier näher stehe als Gott, dass er mit seinem Erscheinen auf der Erde nur Unglück und Verbrechen verbreitet habe, und dass er auch keinen Grund habe, sich seiner Vernunft zu rühmen, die mehr Nichtiges und Böses zustande gebracht habe als Gutes und Heilsames.

Zu den Christenprozessen und dem “Zorn der Heiden”

In Buch 6, 11 lesen wir wiederum eine Anspielung darauf, dass die heidnischen Verfolger genau wüssten, dass sie eine falsche Sache vertreten, doch dabei bleiben, um nicht ihren Irrtum eingestehen zu müssen. Als letzte Stelle sei 6, 27 angeführt: Die Heiden zürnen vor allem deswegen, weil die Christen nicht die üblichen blutigen und unblutigen Opfer vollziehen, und verhängen darum “poenas capitis beluum crudelitatibus”. Diese Stellen vermögen an sich nichts über die antike Strafjustiz etwas auszusagen, das ist auch nicht Thema unserer Untersuchung. Die Christenprozesse gehen doch von einem präzisen Tatbestand aus: Christen weigern sich, vor dem Bildnis des Kaisers eine Spende oder ein Opfer zu vollziehen - das Kaiserbild repräsentiert gleichzeitig den Genius des Kaisers und den genius imperii! Diese Weigerung legt es in den Augen der Beamten sehr nahe, dass die Christen am Gedeihen und an Schutz und Sicherheit des Reiches durch diesen Genius nicht interessiert waren. Doch von diesem entscheidenden Punkt, den wir durch die Akten der Christenprozesse zur Genüge kennen, ist bei Arnobius mit keinem Wort die Rede! Hinzu kommt, dass er uns auch über die näheren Umstände der Verfolgungen keine Mitteilung macht; wir sind fast schon gezwungen anzunehmen, dass er selbst nicht unter Verfolgung gelitten habe. Nichts erfahren wir darüber, ab Arnobius an bestimmte Verfolgungen zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten denkt, auch nicht darüber, ob er Christen gekannt hat, den Familien oder die selber Verfolgung hatten erleiden müssen. Es werden nur ganz allgemeine Dinge notiert. Können wir uns solches Schweigen über einen so entscheidenden Punkt erklären?

Maximale Rücksicht auf die heidnischen Leser

Man kann erstens annehmen: Arnobius habe es unterlassen, über den römischen Staat, über das Christentum als organisierte Kirche und über die genauen Umstände der Verfolgungen konkrete Angaben zu machen - aus Furcht vor seinen Gegnern und vor juristischen Sanktionen der “Herren der Welt”, des römischen Staates. Doch dürfte dies doch wohl ausscheiden! Denn seine Polemiken gegen die Götterwelt, die Mysterien und gegen die verschiedenen Formen des Kultes wollen doch bewusst eine Tradition zerstören, die zwar nurmehr Romantik geworden war, aber nichtsdestotrotz von den heidnischen Adoranten hochgehalten worden war! Wer sich solche Ausfälle gegen eine altrömische Tradition, die im Kern ihres Wesens eben doch von den Adressaten respektiert, ja glühend verehrt wurde, leisten konnte, der hatte bestimmt keine Angst vor Bestrafung durch die Obrigkeit! Allerdings müssen wirwissen: In der römischen Kaiserzeit gab es eine Gewichtung von “Toleranz” und “Intoleranz”, wie wir sie heute nicht kennen - selbst heutigen Gelehrten nur schwer durchschaubar.

Sowohl Griechen als auch Nicht-Griechen - sowohl Weisen als auch Unverständigen (Röm. 1,14 und 1. Kor. 9,16)

Könnte es sein, dass er eine größtmögliche Rücksicht auf die Adressaten nimmt - etwa im Sinne einer “pädagogischen” Rücksicht? (Ebenso wie er, wie oben schon gesagt, Stellen des Neuen Testaments lediglich paraphrasiert, niemals aber voll zitiert.) Es scheint doch so, dass er dem gebildeten Heiden den Zugang zum christlichen Glauben nicht allzu schwer machen will, so dass auch die heftigste Polemik noch ein Tor zur Verständigung offen lässt. Die Antike wie das Christentum stimmen ja doch im Begriff des “obersten Gottes” (im Heidentum des ‘imperium Romanum’ nun eben Jupiter - von der Wurzel dis-, die wir auch in ‘deus’ haben, sprachlich herzuleiten) und damit im Verständnis von “Gottheit” überhaupt überein (s. Areopag-Rede des Apostels Paulus Apg., Kap. 17). Es ist auch aufseine Weise eindrucksvoll, dass die langwierige Diskussion über die Glaubwürdigkeit der Berichte über das Leben Christi und über die Begreifbarkeit der Situation des Menschen und des Christen in der Welt einmündet in eine Mahnung, sich nicht in allem einfach auf die “ratio” zu verlassen.

“Denn wenn es sich um das Heil der Seelen und um unsere Person handelt, dann muss man einiges auch ohne ‘ratio’ tun, wie Epiktet nach dem Zeugnis Arrians gesagt hat” (Adversus gentiles 2,78).

Dass an einer so exponierten Stelle ein nichtchristlicher Philosoph als Autorität dafür genannt wird, dass Christen sich überall an den Glauben halten und nicht immer Vernunftgründe suchen solle, ist sehr bemerkenswert. Wenn schließlich kurz vorher von den Verfolgungen die Rede war, denen Christen ausgesetzt seien, so wird man daran denken müssen, dass auch diese Verfolgungen in einer langen Tradition stehen, die mit der Hinrichtung des Sokrates begonnen hatte. Und man denke an Platons Äußerungen über den zu Tode gemarterten vollkommenen Gerechten: erschiene er, würde er “gegeißelt werden, gefoltert, gefesselt, auf beiden Augen geblendet und schließlich nach aller Marter ans Kreuz geschlagen” (Politeia 2, 362); ebenso werde der Philosoph immerwieder verfolgt. Arnobius hat in seinem sonderbaren Stil und von seiner eigentümlichen theologischen Position aus alles getan, was er nur tun konnte, um die Adressaten sowohl die Verkehrtheit ihrer Meinungen nachzuweisen als auch ihm den Weg zum Christentum zu ebnen.

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Details

Titel
Einführung in Arnobius von Sicca (nach-nizänischer Kirchenschriftsteller 297-303). Ein interessanter apologetischer Bischof im Gallien des 5. Jahrhunderts
Hochschule
Universität Bern
Veranstaltung
Lateinische Philologie
Note
0,00
Autor
Jahr
2005
Seiten
6
Katalognummer
V364663
Dateigröße
396 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arnobius
Arbeit zitieren
Hartmut Geuder (Autor), 2005, Einführung in Arnobius von Sicca (nach-nizänischer Kirchenschriftsteller 297-303). Ein interessanter apologetischer Bischof im Gallien des 5. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/364663

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