Die Sprachphilosophie F.W.J. Schellings. Eine Annäherung über die "Stuttgarter Privatvorlesungen"


Seminararbeit, 2017
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Sprachdenken und ästhetische Theorie um 1800
1.1. Zur Poetik der Polysemie im Deutschen Idealismus
1.2. Schellings ´Sprachphilosophie´ im Spiegel der Forschung
1.3. Sprache als Handlungsakt in Schellings Kunstphilosophie

2. Das Wort als metaphysisches Konzept in den Stuttgarter Privatvorlesungen.
2.1. Die Analogie von Sprache und Identitätsphilosophie
2.2. Die Selbstentäußerung Gottes durch das gesprochene Wort
2.3. Soteriologie des Wortes

3. Das Wort als heuristisches Instrument einer empirischen Linguistik

4. Spracharbeit und Sprachbewusstsein der Romantiker

5. Bibliographie

1. Sprachdenken und ästhetische Theorie um

1.1. Zur Poetik der Polysemie im Deutschen Idealismus

Eine wesentliche Innovation des Deutschen Idealismus liegt in der Entwicklung einer neuartigen philosophischen Ausdrucksweise. In ihrer Sprachverwendung verdankt die idealistische Philosophie den Autoren der Jenaer Frühromantik und deren Gedankengut prägende Anregungen. Aus diesem ersten Romantikerkreis auf deutschem Boden erwächst ein poetologisches Schrifttum, in dem das Ideal eines metaphorisch-etymologisierenden, bis zur Hermetik neigenden Sprechens hochgehalten und eine regelrechte Poetik der Unverständlichkeit entworfen wird.1 In seinem Aufsatz Ü ber die Unverst ä ndlichkeit (1800) will Friedrich Schlegel den Verstehensakt als einen prinzipiell unabschließbaren Prozess begriffen wissen und richtet an Schriftsteller wie Leser normativ die Forderung: „Eine klassische Schrift muß nie ganz verstanden werden können. Aber die welche gebildet sind und sich bilden, müssen immer mehr draus lernen wollen.“2

Nachhaltig von der romantischen Denkungsart beeinflusst, bedient sich Schelling einer Sprache, die Mehrdeutigkeiten nicht meidet, sondern vielmehr gezielt mit Begriffen arbeitet, die einen universalen Deutungsanspruch auf so disparate Teilbereiche der menschlichen Kultur und Erfahrungswelt wie Geschichte, Natur, Religion, auf die Ontogenese eines Individuums oder die Phylogenese der gesamten Menschheit erheben. Einen dieser philosophischen Kernbegriffe auf eine einzige dieser Sinndimensionen festzuschreiben, ihn ausschließlich einem bestimmten Gegenstand oder Gegenstandsbereich zuzuordnen, würde sein signifikatives Potential bei weitem nicht ausschöpfen. So sieht sich die vorliegende Arbeit vor das Problem gestellt, eine Interpretation des Schellingschen Wort - Konzepts, über das Schelling in den Stuttgarter Privatvorlesungen reales und ideales Prinzip miteinander verbindet, liefern zu wollen und sich doch dabei bewusst ist, dass nur mögliche Lesarten plausibilisiert, aber keine finale Deutung in Aussicht gestellt werden kann. Im Rahmen dieser Möglichkeiten sollen zwei Interpretationsvorschläge eingebracht werden, die eine metaphysisch- epistemologische beziehungsweise eine linguistische Herangehensweise an das Phänomen der Sprache, wie es sich in der Philosophie Schellings präsentiert, durchspielen.

1.2. Schellings ´Sprachphilosophie´ im Spiegel der Forschung

Neben den in der Schellingschen Philosophie dominierenden Themenfeldern, die vor allem von Schellings Erkenntnistheorie und Naturphilosophie abgesteckt werden, nimmt sich das, was man als die Sprachphilosophie Schellings bezeichnen könnte, eher wie ein Nebenschauplatz seines Denkens aus. Obwohl Schelling der Sprache nie eine eigene Abhandlung gewidmet und an keiner Station seines philosophischen Werdegangs ein geschlossenes theoretisches Modell für sie entwickelt hat, bildet sie, beim frühen wie späten Schelling, als implizites Theorem ein tragendes Element seiner Philosophie. Soweit ich sehen kann, befassen sich vier jüngere Forschungsarbeiten mit Schellings Philosophie der Sprache. Coseriu3 zufolge, dessen Studie nach eigener Aussage die erste Untersuchung zum Thema überhaupt darstellt4, verankert der frühe Schelling seine Sprachphilosophie noch wesentlich in seiner ästhetischen Theorie und konzentriert sich auf die Leistung der Sprache, Gegensätze synthetisieren zu können.

Vergleichbar argumentiert Hennigfeld5, der in seinem Aufsatz das Sprachdenken des jungen Schelling klar von dessen Spätphilosophie abgrenzt und aufzeigt, wie Schelling in seinen Berliner Vorlesungen zur Philosophie der Mythologie die Funktionsweise des Mythos über die Regeln der Sprache aufschlüsseln will, während der Schelling der identitätsphilosophischen Phase in den Vorlesungen zur Philosophie der Kunst noch künstlerische Produktivität mit der schöpferischen Kraft der Sprache parallelisiert.6

Hartmut Rosenau analysiert in seinem Aufsatz7 weniger das Gewicht der Sprache innerhalb der Systemphilosophie Schellings, als vielmehr das Verhältnis von Denken und Sprechen im Lichte der Wittgensteinschen Sprachkritik und erblickt in Schelling einen Vorläufer der ordinary language philosophy. 8 Mit seiner Fragestellung verfolgt Rosenau eine andere Zielsetzung als die vorliegende Arbeit.

In Anlehnung an Apel, der für die abendländische Philosophie eine Tradition der Logosmystik nachzeichnet, in der Wörter nicht als bloße Bezeichnungen von Dingen, sondern als unmittelbare Ausdrucksformen des Seins verstanden werden9, verortet Bär10 in seiner Monographie die Sprache im Schellingschen System an der Gelenkstelle zwischen Immanenz und Transzendenz, sieht aber ähnlich wie Hennigfeld die Sprachphilosophie Schellings in dessen Kunstdenken gegründet und resümiert: „seine [d.h. Schellings] Sprachphilosophie […] zeigt sich als Kunstphilosophie“11.

Alle drei für meinen Aufsatz relevanten Autoren nehmen hauptsächlich auf Passagen aus der Philosophie der Kunst Bezug. Auch und gerade in den Stuttgarter Privatvorlesungen von 1810 fällt aber der Sprache eine Schlussteinfunktion für Schellings Philosophie des Absoluten zu, wie auf der Basis des Sprachkonzepts Schellings in der Philosophie der Kunst und anhand der über diese Vorlesungen von der Forschung gewonnenen Erkenntnisse gezeigt werden soll.

1.3. Sprache als Handlungsakt in Schellings Kunstphilosophie

In der Philosophie der Kunst greift Schelling noch auf den Gegensatz von realem und idealem Prinzip zurück, um den Paragone der bildenden mit den redenden Künsten zugunsten letzterer zu entscheiden.12 Innerhalb der redenden Künste wiederum sieht er das „Besondere[]“13 durch die Lyrik, das „Allgemeine[]“14 durch das Epos ausgedrückt, während das Drama eine „Synthese des Allgemeinen und Besonderen“15 leiste, was sich in der überzeugenden Interpretation Berbeli Wannings als eine Verbindung von Freiheit und Notwendigkeit gestaltet16.

Die Binnenhierarchisierung im Bereich der redenden Künste halte ich mit Blick auf die Fragestellung meiner Arbeit jedoch unter einem anderen Gesichtspunkt für besonders aufschlussreich. Das Drama als höchste Kunstform über alle anderen Kunstgattungen zu stellen ist kein neuer Gedanke, sondern entspricht einer gängigen Position, die im ästhetischen Diskurs des 18. Jahrhunderts etwa bereits von Lessing17 vertreten wurde und die noch bis ins späte 19. Jahrhundert hinein klassizistische Regelpoetiken unhinterfragt übernehmen. Seine Übernahme dieser Staffelung begründet Schelling allerdings mit einer Abgrenzung der redenden von den bildenden Künsten, indem er den ersteren schöpferische Autonomie zuspricht, wohingegen letztere sich lediglich passiv betrachtend verhielten:

„Deßwegen hat die Poesie vorzugsweise den Namen der Poesie, d.h. der Erschaffung behalten, weil ihre Werke nicht als ein Sehn, sondern ein Produciren erscheinen.“18

Diese scheinbar nur nebenbei miteingestreute Äußerung, die zugleich von Schellings romantischer Disposition zeugt, Etymologien semantisch auszuschöpfen, verdient hier meines Erachtens Aufmerksamkeit, da sie über die Begründung einer hierarchischen scala artium hinaus auch Aufschluss über Schellings Kunstverständnis verspricht, das dieser Rechtfertigung zugrunde liegt. Vor dem Hintergrund obiger Definition, die der Dichtkunst darin einen besonderen Wert attestiert, den schöpferischen Charakter der Sprache im Kunstwerk vorzuführen, erhellt sich Schellings Wertschätzung des Dramas. Lyrisches Sprechen unterscheidet sich von epischer und dramatischer Diktion durch das inhaltliche Kriterium der statischen Zustandsbeschreibung, wohingegen Dramen und Erzählungen Handlungsabläufe schildern, in denen ein Zustand zeitlich in einen anderen übergeführt wird. Ist aber das rein deskriptive Verhältnis zur Welt ein gemeinsames Kennzeichen lyrischen und epischen Sprechens, so zeichnet sich das Drama gerade dadurch aus, dass Handlung und gesprochenes Wort in ihm identisch sind. Da es allein die Sprechakte der Figuren sind, die im Drama geschehensauslösend wirken, vereint es als einzige literarische Kunstform die beiden Momente von Zustandsveränderung und sprachlicher Performativität. Es ist also die im engeren Wortsinn poetische, die sozusagen poetisch-poietische19 Seite der Sprache, auf die Schelling in seiner Kunstphilosophie abhebt.

Sieht Schelling in der Philosophie der Kunst das besondere Potential der Sprache noch in der Gattung des Dramas verwirklicht, welches als einzige Dichtungsform die Wirklichkeit der fiktiven Welt des Kunstwerks ausschließlich im Medium der Sprache zu transformieren im Stande ist, so löst er sein Sprachdenken in den Stuttgarter Privatvorlesungen versuchsweise von seinen kunstphilosophischen Implikationen, um die ´poietische´ Seite der Sprache gesondert in neue Zusammenhänge zu stellen.

2. Das Wort als metaphysisches Konzept in den Stuttgarter Privatvorlesungen

2.1. Die Analogie von Sprache und Identitätsphilosophie

Obwohl die beiden Komplexe von Sprache und Kunst im Denken Schellings eng miteinander verschränkt bleiben, kommt der Sprache im Systementwurf von 1810 eine von der Dichtkunst unabhängige, theologische Bedeutung als schöpferisches „ Wort20 zu. Hier identifiziert Schelling Jesus mit dem zwischen Gott und Menschen gesetzten „lebendige[n] Band“21, das „sehr expressiv das Wort22 bedeute.23 Schellings Wort-Konzept in den Stuttgarter Privatvorlesungen ist im Lichte der

λόγος-Theologie der Eingangsverse des Johannesevangeliums zu begreifen24:

1 Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος, καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος.

2 οὗτος ἦν ἐν ἀρχῇ πρὸς τὸν θεόν.

Die im Imperfekt („ἦν“) gehaltenen Eröffnungsverse blicken zurück auf einen Zustand vor Schöpfung und Geschichte. Die geschlossene Kreisbewegung drückt die ursprüngliche intellektuelle Autarkie Gottes aus, dessen Verschmolzenheit mit dem λόγος der zyklische Periodenstil des Satzbaus spiegelt. Der λόγος ist es aber auch, der aus diesem Kreis ausbricht und dadurch Gott zur Welt hin entgrenzt:

3 πάντα δι’ αὐτοῦ ἐγένετο, καὶ χωρὶς αὐτοῦ ἐγένετο οὐδὲ ἕν ὃ γέγονεν.

4 ἐν αὐτῷ ζωὴ ἦν, καὶ ἡ ζωὴ ἦν τὸ φῶς τῶν ἀνθρώπων·

5 καὶ τὸ φῶς ἐν τῇ σκοτίᾳ φαίνει, καὶ ἡ σκοτία αὐτὸ οὐ κατέλαβεν.

Die Behauptung, dass alle Dinge durch den von Gott ausgehenden λόγος ins Dasein getreten seien, ist in der Überzeitlichkeit des Aorists („ἐγένετο“) ausgedrückt, während die existentielle Bedeutung des λόγος für die menschliche Lebenspraxis durch die präsentische Formulierung („φαίνει“) unterstrichen wird.

Unter Bezugnahme auf den Johannesprolog, in dem Jesus als das fleischgewordene Wort Gottes25 figuriert, sorgt auch Schelling für die Identifikation des λόγος mit Jesus und reaktualisiert damit den Erklärungsansatz des Evangelisten, um das Ereignis der Schöpfung zu umschreiben, in deren Interpretation Schelling Johannes, der seinen Prolog im Rekurs auf Genesis 1 gestaltet, folgt, wenn er behauptet, dass „die Schrift [von dem mit Christus identifizierten λόγος] mit Recht sagt, alles sey durch ihn gemacht, ohne ihn sey nichts gemacht“26. Bei beiden Autoren ist es das Wort, über das Gott aus sich selbst heraustritt und sich in seiner Schöpfung offenbart, die somit als performativer Sprechakt vorgestellt wird.

Auf diese Weise rückt die Sprache ins Herz des Schellingschen Identitätssystems. Sie zeigt sich dieser Rolle gewachsen, weil sie strukturanalog zu Schellings gesamter Systemphilosophie verfährt. Jede Sprache ist als Objektsprache wie auch als Metasprache funktionalisierbar.

[...]


1 Schon Roman Jakobson betont in seinem mittlerweile kanonisch gewordenen Aufsatz zum Verhältnis von Metapher und Metonymie die prägende Rolle der Metapher für die Literatur der Romantik (vgl. Roman Jakobson: Der Doppelcharakter der Sprache und die Polarität zwischen Metaphorik und Metonymik. In: Theorie der Metapher. Hrsg. v. Anselm Haverkamp. Darmstadt 1983, S. 163-174, S. 168.).

2 Friedrich Schlegel: Kritische Ausgabe seiner Werke. Hrsg v. Ernst Behler et al. Abt. I, Bd. 2: Charakteristiken und Kritiken I. Hrsg. v. Hans Eichner. Paderborn 1967, S. 371.

3 Eugenio Coseriu: Schellings Weg von der Sprachphilosophie zum Sprachmythos. In: Festgabe für Julius Wilhelm zum 80. Geburtstag. Hrsg. v. Hugo Laitenberger. Wiesbaden 1977, S. 1-16.

4 vgl. ebd., S. 1.

5 Jochem Hennigfeld: Schellings Philosophie der Sprache. In: Philosophisches Jahrbuch 91 (1984), S. 16-29.

6 vgl. ebd., S. 29.

7 Hartmut Rosenau: Schellings metaphysikkritische Sprachphilosophie. In: Zeitschrift für philosophische Forschung 44 (1990), S. 399-424.

8 vgl. ebd., S. 415.

9 vgl. Karl O. Apel: Die Idee der Sprache in der Tradition des Humanismus von Dante bis Vico. Bonn 1963, S. 79.

10 Jochen A. Bär: Sprachreflexionen der deutschen Frühromantik. Konzepte zwischen Universalpoesie und Grammatischem Kosmopolitismus. Berlin/New York 1999. Zu Schelling siehe S. 143-169.

11 ebd., S. 169.

12 vgl. Friedrich Wilhelm Joseph von Schellings sämmtliche Werke. Hrsg. v. Karl Friedrich August Schelling. Abt. I, Bd. 5: Philosophie der Kunst. Stuttgart/Augsburg 1859, S. 371.

13 ebd.

14 ebd.

15 ebd.

16 vgl. Berbeli Wanning: Konstruktion und Geschichte. Das Identitätssystem als Grundlage der Kunstphilosophie bei F.W.J. Schelling. Frankfurt am Main 1988, S. 230.

17 vgl. den berühmten Brief Lessings vom 26. Mai 1769 an Friedrich Nicolai über den Laokoon (G.E. Lessings sämtliche Schriften. Hrsg. v. Karl Lachmann et al. 3. Auflage. Bd. 17. Hrsg. v. Franz Muncker. Stuttgart 1904, S. 291.).

18 Schelling, Werke, Abt. I, Bd. 5, S. 631f.

19 vgl. Hennigfeld, der in einer Schellings eigener Sprachverwendung angemessenen etymologischen Hermeneutik dessen Konzept einer ´poetischen´ Sprache „im doppelten Sinne von ποίησις und Dichtung“ begreift (Hennigfeld, Schellings Philosophie der Sprache, S. 29.).

20 Schelling, Werke, Abt. I, Bd. 7, S. 442.

21 ebd.

22 ebd.

23 Die Rede vom ´Band´ trifft die von der Religion in ihrem etymologischen Kern. Schon in der Patristik findet sich die Herleitung der religio aus der religatio. So spricht Laktanz vom „Band der Frömmigkeit“, das den gläubigen Christen an seinen Gott zurückbinde: „Hoc vinculo pietatis obstricti Deus et relegati sumus; unde ipsa Religio nomen accepit“ (Divinae Institutiones, Liber IV, Cap. 28.).

24 Die Identifikation des Wortes mit dem biblischen, interessanterweise aber auch dem platonischen λόγος wird in der Georgii-Nachschrift explizit gemacht (vgl. Friedrich W. J. Schelling: Stuttgarter Privatvorlesungen. Version inédite, accompagnée du texte des Œ uvres, publiée, préfacée et annotée par Miklos Vetö, Torino 1973/Paris 2009, S. 91f. - zit. n. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: Stuttgarter Privatvorlesungen. Hrsg. v. Vicki Müller-Lüneschloss. Hamburg 2016, S. 96.). Die nachfolgenden Bibelzitate entstammen: Novum Testamentum Graece. Hrsg. v. Eberhard Nestle et al. 28. Auflage. Stuttgart 2012.

25 vgl. Joh 1, 14.

26 Schelling, Werke, Abt. I, Bd. 7, S. 442.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Sprachphilosophie F.W.J. Schellings. Eine Annäherung über die "Stuttgarter Privatvorlesungen"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft)
Veranstaltung
F. W. J. Schelling: Stuttgarter Privatvorlesungen
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V365356
ISBN (eBook)
9783668447752
ISBN (Buch)
9783668447769
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Idealismus, Sprachphilosophie, Metasprache, Objektsprache
Arbeit zitieren
Korbinian Lindel (Autor), 2017, Die Sprachphilosophie F.W.J. Schellings. Eine Annäherung über die "Stuttgarter Privatvorlesungen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/365356

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