Das Jugendwort "Haram". Religion und Identität junger Muslime im deutschsprachigen Raum


Essay, 2017
12 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

I. Generation Haram

II. Religiöse Identität - Zugehörigkeit und Abgrezung
1. Religion als Identität
2. Othering
3. Vergleich der Theorien

III. Fundamentalismus

IV. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Generation Haram

„Das ist haram.“ Diesen Kommentar hört oder liest man in den letzten Jahren in sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder auf Videoportalen wie YouTube immer öfters. Aber auch im Alltag hat sich das zum Jugendwort etablierte Wort haram durchgesetzt. Das arabische Adjektiv haram (verboten) bezeichnet alles, was nach dem islamischen Recht, der Scharia, verboten ist. Dieses Recht, dessen Quelle aus dem Koran und der Sunna entspringt, regelt so zum Beispiel Kleider- vorschriften, in welchen die muslimischen Frauen ihre Reize verhüllen sollen, aber auch Vorschriften für Speisen, wie das Alkohol- und Schweinefleischverbot. Der Gegenpart von haram ist helal, was so viel wie 'erlaubt' bedeutet. Das Wort helal oder auch halal kann man im Alltag an fast jeder Fensterscheibe eines Dö- nerladens sehen, denn damit werben die Läden um muslimische Kunden, die ihr Fleisch nach islamischen Ritus geschächtet haben wollen. Dieses traditionelle betäubungslose Schlachten der Tiere darf nur von einem Muslim durchgeführt werden und wird auch in nicht muslimisch dominierten Ländern praktiziert.

Durch deutschsprachige Rapper mit Migrationshintergrund verbreitet sich das „Haram-Phänomen“ sehr schnell durch die sozialen Netzwerke bis in die Klassenzimmer der Jugendlichen. Zumeist wird es ironisch oder zum Spaß genutzt. Jedoch zeigt ein Artikel1 von Melisa Erkurt, dass aus dem vermeintlichen Spaß ein gefährlicher Trend wurde, ein Trend in welchem sich muslimische Jugendliche langsam radikalisieren. Erkurt war für ein Schulprojekt mehrere Wochen an verschiedenen „Brennpunktschulen“ in Wien aktiv und hat mit Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren zusammengearbeitet.

„Das ist haram!“, ruft die halbe Klasse im Chor als Antwort auf meine Frage, weshalb sich ein Junge über den V-Ausschnitt seiner Klassenkollegin aufregt. Was genau daran haram ist, möchte ich wissen. Mensur*, der 14-Jährige, der seine Klassenkollegin Merve* aufgefordert hatte, ihren Ausschnitt zu bedecken, erklärt es mir ganz selbstverständlich: „Es ist ihre Sache, wie sie sich anzieht, aber wenn ich da hinschaue und ihren Busenschlitz sehe, ist das haram. Dann sündige ich wegen ihr.“ Mensurs Sitznachbar lacht: „Ja, haram, Bruder!“ 2

Das Phänomen haram ist nicht zu verharmlosen, denn wenn erst einmal eine größere Gruppe, sei es nur im Klassenzimmer, einer Person bzw. Klassenkameradin sagt, wie sie sich zu verhalten hat und was sie anziehen soll, ist die im Grundgesetz festgelegte persönliche Freiheit dieser Person gefährdet.

Wieso stellen einige muslimische Jugendliche die Religion über die Werte und Gesetze des Landes, in welchem sie leben und welche Rolle spielt die Identität in Verbindung zur Religion?

Um dieser Frage nachzugehen, wird im Folgenden auf den Artikel „Five concepts of religion“3 von Linda Woodhead eingegangen, wobei der Schwerpunkt auf dem Konzept „Religion as identity“ liegt. Des Weiteren wird das Konzept des Otherings vorgestellt und dann mit dem vorigen Artikel verglichen. Diese Arbeit versucht zu erklären, wieso die religiöse Identität für junge Muslime im deutsch- sprachigen Raum so wichtig ist und welche Rolle Integration und Ausgrenzung spielt.

II. Religiöse Identität - Zugehörigkeit und Abgrenzung

1. Religion als Identität

Religiöse Identität schafft Zugehörigkeit unter Menschen, die dem gleichen Glauben angehören und kann so gemeinschaftsbildend sein. Linda Woodhead erwähnt in ihrem Artikel „Five concepts of religion” den französischem Soziologen David Émile Durkheim, welcher 1912 sein Werk „Die elementaren Formen des religiösen Lebens“4 veröffentlichte. Darin beschreibt er die funktionalistische Bedeutung der Religion, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und gesell- schaftliche Identität ausmacht.

“If religion has given birth to all that is essential in society, it is because the idea of society is the soul of religion."5

Religion und Gesellschaft sind laut Durkheim unzertrennlich. Émile Durkheim definiert Religion als ein einheitliches System von Glauben und Praktiken im Zu- sammenhang mit heiligen Dingen und auch Verbotenen. Diese Überzeugungen und Praktiken bilden sich in eine moralische Gemeinschaft.6 Die soziale Organisa- tionsform von Religionen wird auch Kirche genannt. Das Beispiel zur Zersplitte- rung der christlichen Religionen in den letzten Jahrhunderten führte dazu, dass durch Religion sozial, wirtschaftlich, kulturell und politisch völlig unterschiedliche Gemeinschaften entstanden sind.7 Durch dieselbe Religion entsteht ein gemein- schaftsstiftendes Gesellschaftsbild, ist aber ebenso Grenzen bildend im Hinblick anderer religiöser Gemeinschaften.

Wichtig ist ebenso der Identitätsanspruch individueller Gruppen, wie zum Bei- spiel Muslimen in Europa, nach dem Beispiel dieser Arbeit, den jugendlichen Muslimen im deutschsprachigen Raum. Islamisch geprägte Länder , die lange Zeit unter den Sowjets im Kommunismus und dem Verbot zur Ausübung der Re- ligion gelebt haben, wie z.B. Albanien oder Kasachstan, erleben seit den 1990er Jahren eine neue Wiederbelebung des Islams, ihrer religiösen Identität. In West- und Mitteleuropa leben Muslime in einer säkularisierten Welt, mit riesiger Viel- falt an Kulturen und Herkunft der Menschen. Die religiöse Zugehörigkeit zum Islam wird daher von den Muslimen verstärkt betont, da sie in Europa eine reli- giöse Minderheit sind und durch die gemeinsame religiöse Identität über Staats- grenzen hinaus eine Gemeinschaft bilden. Dieses Bedürfnis nach einer Zugehö- rigkeit nennt sich auch identity-claim.8 Die religiöse Identität steht oft auch mit nationaler, kultureller und ethnischer Zugehörigkeit zusammen.

2.Othering

So wie eine religiöse Identität eine Zugehörigkeit schafft, kann sie auch für Ab- grenzung stehen. Ein wichtiges Konzept, welches diese Abgrenzung beschreibt, ist das Othering (engl. Für anders), welches erstmals 1985 von Gayatri Chakravorty Spivak systematisch als Konzept eingesetzt wurde. Das Othering beschreibt die Distanzierung und Differenzierung der eigenen Gruppe zu anderen Gruppen, die sie als ‚anders‘ und ‚fremd‘ klassifizieren, während die eigene Gruppe als ‚Wir‘ die einzig richtige ist. Es führt dazu, dass sie sich mit einer ande- ren Gruppe vergleicht, dessen Kultur, Menschen und Gesellschaft minderwerti- ger erscheinen als die eigene.9

Je nach Intensität der Abgrenzung kann dies letztendlich zu Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung führen, wenn die ‚eigene‘ Kultur durch ‚fremde‘ Einflüsse bedroht werden. Das Othering kann in allen Schichten einer Gesellschaft auftre- ten, sowohl in einer Mehrheitsgesellschaft, welche befürchtet, dass sie von der ‚fremden‘ Kultur einer Minderheit unterwandert wird, als auch die Minderheit selbst, welche befürchtet, dass ihre Kultur irgendwann in der Mehrheitsgesell- schaft aufgeht und das ‚kulturelle Erbe‘ verloren geht. In Deutschland ist es bei- spielweise die PEGIDA-Bewegung, die propagiert, dass es zu einer Islamisierung des Abendlandes kommt. Auf der anderen Seite kann man die religiöse Minder- heit der Muslime in Deutschland nennen, in welcher es immer noch vorkommt, dass z.B. ein türkischer Muslim der 3. Generation, welcher in Deutschland geboren wurde, mit einer deutschen Christin nicht zusammen sein darf, da dies die ‚Familienehre und Religion beschmutzt‘. Ausnahmen sind erlaubt, wenn er sie heiratet und sie vorher zum Islam konvertiert. So bleibt die Kultur, in dem Fall die Religion, des Muslims erhalten.

Glücklicherweise spiegeln weder die PEGIDA-Bewegung, noch das Beispiel des türkischen Muslims die Mehrheitsmeinung dieser Gesellschaften wider, da die Menschen in Deutschland aus der Vergangenheit gelernt haben, dass aus Othering Antisemitismus entstehen kann. Auf der anderen Seite sind die Musli- me, welche sich von der Mehrheitsgesellschaft, in welcher sie leben, abgrenzen, in einer deutlichen Minderheit. Eine Studie der Uni Münster mit dem Titel „In- tegration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ zeigte, dass die türkischstämmigen der zweiten und dritten Generation besser in die deutsche Mehrheitsgesellschaft integriert sind, als die der ersten. Nur 47% der ersten Generation beherrschen gute Sprachkenntnisse, wohingegen die zweite und dritte mit 94% doppelt so gute Kenntnisse haben10. Das lässt darauf schlie- ßen, dass die Jüngeren mehr Kontakt zu Menschen mit deutscher Herkunft ha- ben, was jedoch nicht heißt, dass sich die jungen Muslime der deutschen Mehr- heitsgesellschaft anpassen, da nur die Hälfte der jugendlichen Befragten dies befürwortet, während es dagegen in der ersten Generation 72% befürworte- ten.11

3. Vergleich der Theorien

Die Theorie Durkheims besagt also, dass Gesellschaft und Religion unzertrennlich zusammen gehören. Dadurch entstehen ein Identitätsanspruch wie bei der Min- derheit der Muslime im deutschsprachigen Raum und das Bedürfnis nach einer Zugehörigkeit. Es ist natürlich, dass sich Menschen in eine moralische Gemein- schaft einfinden wollen, in der sie zusammen dieselben Überzeugungen und Praktiken teilen. Diese Zugehörigkeit in einer Gemeinschaft kann aber auch dazu führen, dass sich diese Gemeinschaft von anderen Gruppen abgrenzt, vor allem wenn man die eigene Religion über Gesetze stellt und die Werte einer Mehr- heitsgesellschaft ablehnt.12 Das Konzept des Otherings ist für eine homogene Gesellschaft wie der im freiheitlichen Europa hinderlich, ein Ablehnen und Aus- grenzen anderer Gruppen ist für ein Zusammenleben in einer multikulturellen offenen Gesellschaft integrationshindernd.

III. Fundamentalismus

Das folgende Beispiel von Melisa Erkurt zeigt deutlich, dass sich viele muslimische Jugendliche zwar selbst als fromme Gläubige identifizieren, aber meist von den Inhalten und der Bedeutung ihrer Religion wenig Antworten haben.

„Ich möchte von […] den anderen SchülerInnen, die scheinbar so genau darüber informiert sind, was im Islam verboten ist, wissen, wofür der Islam eigentlich steht. Ich bekomme keine Antwort. Diese Situation wiederholt sich in fast jeder Klasse. Auf die Frage, wer gläubig ist, zeigen meistens alle muslimischen Schüler auf. Will ich von ihnen wissen, was den Islam ausmacht, was er vermit- teln soll, herrscht Stille. Frage ich die Jugendlichen aber, was haram oder halal bedeutet, antwor- ten sie brav.“13

Laut der Studie der Universität Münster gehen die jungen türkischen Migranten seltener in eine Moschee und beten allgemein weniger als ihre Vorfahren, be- zeichnen sich selbst aber religiöser.14 Eine religiöse Identität zu haben bedeutet nicht sehr gläubig zu sein, es kann darauf schließen, dass man die gleiche Religi- on hat und man sich mit einer Gruppe identifizieren kann. Die muslimische Iden- tität ist global, da alle Muslime in einer weltweit religiös fundierten Gemein- schaft leben, die Umma genannt wird. Für viele muslimische Bosniaken gründet zum Beispiel der Nationalstolz mehr auf den Islam als auf die bosnische Nation.

Durch die Einteilung, was haram und halal ist, entsteht diese Fremdzuweisung, beziehungsweise Othering, denn man distanziert sich als Minderheit von einer homogenen Gesellschaft wie dem säkularisierten Westeuropa, das durch eine Kultur geprägt ist, in welchem jeder Mensch das essen kann, was er will, jede Frau das anziehen kann, was sie will und jeder seine Religion eigens frei ausüben oder sie sogar wechseln kann. Das Beispiel haram ist nicht sofort ein Zeichen fundamentalistischer Ansichten, jedoch kann so ein Gedankengut der Verbots- kultur, anderen Menschen vorzuschreiben, was sie dürfen und was nicht, der erste Schritt zu Fundamentalismus sein. Letztendlich kann das Othering auch dazu führen, dass Feindbilder entstehen und sich jugendliche Muslime zuneh- mend radikalisieren. So fand die Universität Münster in ihrer Studie heraus, dass unter den Türkeistämmigen der 2. Und 3. Generation 36% der Befragten die Ge- bote ihrer Religion über die Gesetze des Landes stellen würden, in welchem sie leben.15

„Die Bedrohung des Islams durch die westliche Welt rechtfertigt, dass Muslime sich mit Gewalt verteidigen“, sagten 20% der Befragten16. Das ist mitunter einer der Gründe, warum sich viele Muslime radikalisieren. Durch die Kriege der letz- ten 30 Jahre, die ‚der Westen‘ in und gegen die ‚Muslimische Welt‘ führte oder durch die Situation der Palästinenser in Israel, entsteht unter vielen Muslimen der Gedanke, sich mit Gewalt zu verteidigen gegen „den Westen, der dem Islam schaden will.17 “ Es entsteht im Sinne des Otherings eine starke Identifikation und vor allem Solidarität zur eigenen Religion und die Abgrenzung und Abnei- gung zu allem Westlichen. Auch eine 2015 veröffentlichte Studie18 der Stadt Wien zeigt, dass 27% der jungen Muslime stark und weitere 31% leicht gefährdet sind, sich zu radikalisieren. Viele der Befragten standen für Demokratiedistanz, Homophobie oder Antisemitismus.

Für muslimische Jugendliche, die in einer Identitätskrise sind, ist es sehr leicht, sich im Internet über ihre Religion zu informieren. Das Problem ist jedoch, dass man dabei oft auch unterbewusst auf salafistische Predigten stößt, die streng propagieren, dass der Lebensstil und die Kultur des Westens haram sind. „Die wahre Religion“, ist nur eine von vielen salafistischen Organisationen, die gewiss Mitschuld haben, dass sich junge Muslime radikalisieren, soweit dass Minderjäh- rige auf eigene Faust in den Dschihad nach Syrien gegangen sind. Mittlerweile wurde diese Organisation verboten, die in den letzten Jahren noch hunderttau- sende Korane in Deutschlands Fußgängerzonen verteilt haben und sogar als ‚Scharia-Polizei‘ durch die Straßen Wuppertals gegangen sind.19 Die Umfragen zeigen, dass verstärkt versucht werden muss, junge Muslime stärker zu integrie- ren, um die Popularität fundamentalistischer Haltungen zu verringern.

Eine religiöse Identität zu haben wird zum Problem, wenn man sich aufgrund der Religion gleichzeitig von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzt, da die Kultur des Landes, in welcher man lebt, den Wertevorstellungen und Regeln dieser Religion widerspricht. Eine Gesellschaft kann nicht funktionieren wenn es innerhalb ihrer ein ‚Wir‘ und ‚Die Anderen‘ gibt. Die Verbindung von Identität und Religion ist für junge Muslime deshalb so wichtig, da es eine minderheitliche Gemeinschaft unter Glaubensbrüdern bildet, in der sie sich zugehörig fühlen. Gleichzeitig muss sich diese Gemeinschaft mit einer kulturell vielfältigen und säkularisierten Mehr- heitsgesellschaft wie der in Europa identifizieren, damit sie sich nicht isoliert.

IV. Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis:

Durkheim, Emile. The Elementary Forms of Religious Life, (Edited and with an Introduction by Robert N. Bellah, 1973), Chicago 1973.

Studie der Universität Münster. Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistäm- migen in Deutschland. Auf: https://www.uni- muens- ter.de/imperia/md/content/religion_und_politik/aktuelles/2016/06_2016/studie_integr ation_und_religion_aus_sicht_t__rkeist__mmiger.pdf [22.03.2017]

Literaturverzeichnis:

Abdi-Herrle, Sasan; Breitegger, Benjamin; Nothofer, Saskia. Fanatiker in Deutschlands Fußgängerzonen. In: Zeit, 15.11.2016. Hamburg. Auf: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-11/die-wahre-religion-islam- salafisten-faq [24.03.2017].

Erkurt, Melisa. Generation Haram. In: Das Biber. Wien http://www.dasbiber.at/content/generation-haram [23.03.2017].

Jensen, S.Q, Othering, identity formation and agency, in: Qualitative Studies, 2(2) (2011), S. 63-78.

Leubecher, Marcel. Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte. In: Die Welt, 16.06.2016. Berlin. Auf: https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen- ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die-Haelfte.html [23.03.2017].

Riegel, Christine. Bildung - Intersektionalität - Othering. Pädagogisches Handeln in widersprüchlichen Verhältnissen, Freiburg 2016.

Wien/Orf. Junge Muslime in Radikalisierungsgefahr. In: ORF Wien, 16.10.2016. Wien. Auf: http://wien.orf.at/news/stories/2803311/ [24.03.2017].

Woodhead, Linda. Five concepts of religion, in: International Review of Sociology: Revue Internationale de Sociologie (21:1), Lancaster 2011, S. 121-144.

[...]


1 http://www.dasbiber.at/content/generation-haram

2 http://www.dasbiber.at/content/generation-haram

3 Woodhead, Linda. Five concepts of religion, in: International Review of Sociology: Revue Internationale de Sociologie (21:1), Lancaster 2011, S. 121-143.

4 Durkheim, Emile. The Elementary Forms of Religious Life, (Edited and with an Introduction by Robert N. Bellah, 1973), Chicago 1973.

5 Vgl. ebd., S. 191

6 Vgl. Woodhead, Linda. Five concepts of religion, in: International Review of Sociology: Revue Internationale de Sociologie (21:1), Lancaster 2011, S. 128.

7 Vgl. ebd.

8 Vgl. Woodhead, Linda. Five concepts of religion, in: International Review of Sociology: Revue Internationale de Sociologie (21:1), Lancaster 2011, S. 129.

9 Riegel, Christine. Bildung - Intersektionalität - Othering. Pädagogisches Handeln in widersprüchlichen Verhältnissen, Freiburg 2016, S.52f.

10 https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die- Haelfte.html

11 Ebd.

12 Jensen, S.Q, Othering, identity formation and agency, in: Qualitative Studies, 2(2) (2011), S.64.

13 http://www.dasbiber.at/content/generation-haram

14 https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die- Haelfte.html

15 https://www.welt.de/politik/deutschland/article156269271/Islam-Gebote-stehen-ueber-dem-Gesetz-findet-fast-die- Haelfte.html

16 Ebd.

17 Ebd.

18 http://wien.orf.at/news/stories/2803311/

19 http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-11/die-wahre-religion-islam-salafisten-faq

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Das Jugendwort "Haram". Religion und Identität junger Muslime im deutschsprachigen Raum
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Autor
Jahr
2017
Seiten
12
Katalognummer
V365708
ISBN (Buch)
9783668450530
Dateigröße
710 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Haram, Helal, Halal, Muslim, Islam, Religion, Identität, Religionswissenschaft, Othering, Linda Woodhead
Arbeit zitieren
Dennis Huber (Autor), 2017, Das Jugendwort "Haram". Religion und Identität junger Muslime im deutschsprachigen Raum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/365708

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