Beurteilung der Finanzierung von Borussia Dortmund


Seminararbeit, 2016

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung

2 Grundlagen zu Borussia Dortmund
2.1 Der Verein
2.2 Die Organisationsstruktur

3 Grundlagen zur Finanzierung
3.1 Optimale Kapitalstruktur
3.2 Finanzierungsinstrumente

4 Kapitalstrukturanalyse von Borussia Dortmund
4.1 Eigenkapitalentwicklung
4.2 Dynamischer Verschuldungsgrad
4.3 Anlagendeckungsgrad

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Geschäftsfelder der Borussia Dortmund GmbH& Co. KGaA 3

Abbildung 2: Organisationsstruktur zwischen Verein und Gesellschaften 4

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die Fußballvereine der deutschen Bundesliga werden unabhängig von der Rechtsform neben den sportlichen Zielen vor allem auch von ökonomischen Zielen geleitet. Die Pro- fifußballvereine, welche sich in Bezug auf Unternehmensgröße und Jahresumsatz mühe- los mit dem klassischen Mittelstand vergleichen lassen, sind regelmäßig auf Fremdfinan- zierungen angewiesen, um Großprojekte und Spielertransfers zu realisieren. Den Haupt- bestandteil der Finanzierung solcher Projekte stellt immer noch der klassische Kredit bei der Hausbank dar.[1] Bei dem Hausbankkredit erhält sich der Verein eine hohe Flexibilität, so kann er zwischen fester Laufzeit oder Einmalrückzahlung entscheiden sowie zwischen fester und variabler Nominalverzinsung wählen. Die Vertragsgestaltung zwischen den Parteien basiert zudem auf rein privatrechtlicher Basis. Der Kapitalmarkt als Quelle der Finanzierung wurde in der Vergangenheit relativ wenig von den Vereinen genutzt und erst in der jüngeren Vergangenheit durch sogenannte Fananaleihen als Finanzierungs- quelle entdeckt. Borussia Dortmund hat hier einen anderen Weg eingeschlagen. Als ein- ziger Verein in Deutschland hat Borussia Dortmund den Börsengang für die Unterneh- mensfinanzierung gewählt und ist seit 2000 börsennotiert. Somit gilt es zu hinterfragen, wie sich die Finanzierung des Vereins in den letzten Jahren entwickelt hat und ob die sich Kapitalstruktur von Borussia Dortmund als optimal und nachhaltig darstellt.

1.2 Zielsetzung

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, mithilfe der Kapitalstrukturanalyse die Zusammenset- zung des Kapitals von Borussia Dortmund zu analysieren. Im Hinblick auf die Börsenno- tierung ist sich mit der Entwicklung des Eigenkapitals und der Entwicklung der Verbind- lichkeiten über den Verschuldungsgrad auseinanderzusetzen, um in der Folge eine Ein- schätzung über die Finanzierung und Kreditwürdigkeit abgeben zu können. Dies beinhal- tet ergänzend die Analyse der Anlagenfinanzierung über den Anlagendeckungsgrad, da- mit eine Einschätzung abgegeben werden kann, ob die Finanzierung von Borussia Dort- mund als optimal anzusehen ist.

2 Grundlagen zu Borussia Dortmund

2.1 Der Verein

Der börsennotierte Fußballverein Borussia Dortmund mit den Farben schwarz-gelb, wurde 1909 unter dem Namen „Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund“ (BVB)[2] gegründet. Neben der Fußballabteilung, welche die Hauptsportart des Vereins ausmacht, unterhält der BVB noch eine Handball-, Tischtennis- sowie Fan- und Förderabteilung.[3] Mit Ausnahme von vier Spielzeiten, spielte der Verein stets in der ersten Bundesliga im deutschen Profifußball. Nach dem Abstieg im Jahre 1972, musste der BVB vier Jahre in der zweiten Bundesliga verweilen, bis 1976 der Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse gelang. Der Verein war in der Vergangenheit sehr erfolgreich, sodass er acht deutsche Meistertitel, drei DFB-Pokalsiege und drei bedeutende internationale Pokale ge- winnen konnte.[4] Einige dieser Erfolge konnte der BVB in der jüngsten Vergangenheit erzielen. Im Jahre 2011 wurde der BVB deutscher Meister und konnte im darauffolgen- dem Jahr 2012 nicht nur die Meisterschaft verteidigen, sondern zusätzlich den Gewinn des DFB-Pokals feiern. Zudem erreichte der BVB 2013 das Finale der UEFA Champions League.

Diese Erfolge haben dem Verein in den letzten Jahren eine starke mediale Aufmerksamkeit eingebracht, was sich wiederum positiv auf den langfristigen Aktienkurs des in Deutschland einzigen börsennotierten Vereins auswirkte.[5] Zudem hat der BVB eine der höchsten Zuschauerzahlen in Europa, was unter anderem dadurch begünstigt wird, dass das Stadion des Vereins Platz für mehr als 80.000 Zuschauer bietet.[6]

2.2 Die Organisationsstruktur

In den Beschlüssen vom 28.11.1999 und 26.02.2000 der Mitgliederversammlung des „Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund“ wurde vereinbart, den gesamten wirt- schaftlichen und steuerpflichtigen Geschäftsbetrieb des professionellen Vereinsfußballs auszugliedern und in eine eigens dafür gegründete Gesellschaft, der „Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA“ einzubringen. Dieser diese Gesellschaft sind noch eine Reihe wei- terer Tochterunternehmen angeschlossen, welche unmittelbar und mittelbar mit dem Pro- fifußballgeschäft verbunden sind und als Gesamtheit einen Konzern bilden. Die Tochter- unternehmen, die das Kerngeschäft ausmachen und den Hauptteil der Umsätze des Kon- zerns erzielen, befassen sich vor allem mit der Vermarktung des Stadions „Signal Iduna Park“, der Vermarktung von Fernsehrechten, dem Merchandising und den Ablöseent- schädigungen für Spieler.[7] Zudem engagiert sich der BVB in weitere fußballnahe Ge- schäftsfelder, was durch die folgende Grafik veranschaulicht wird.

Abbildung 1: Geschäftsfelder der Borussia Dortmund GmbH& Co. KGaA

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://aktie.bvb.de/BVB-auf-einen-Blick/Unternehmensportrait /, Zugriff am 17.11.2016

Im Oktober 2000 vollzog Borussia Dortmund als erster Fußballverein in Deutschland ei- nen Initial Public Offering (IPO) und ist heute im zweithöchsten Standard, dem Generell Standard der Deutschen Börse AG gelistet. Um im Zuge des Börsenganges weiterhin eine enge und auch rechtliche Verbindung zwischen Verein und Gesellschaft zu gewährleis- ten, ist ein drittes Organ, die persönlich haftende Gesellschafterin „Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH“ als Komplementär mit der Vertretung und Geschäftsführung der börsennotierten „Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA“ betraut.[8] Der Verein „Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund“ ist wiederum Alleingesellschafter dieser Geschäftsführungsgesellschaft.[9]

Um auch in Zukunft die dargestellte Verbindung zwischen Verein und Gesellschaft si- cherzustellen, sind die Rechte und Pflichten des in der Hauptversammlung gewählten Aufsichtsrates der „Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA“ stark eingeschränkt. Unter diese Einschränkungen fällt die fehlende Zuständigkeit zur Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern bei der „Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH“ sowie zur Regelung ihrer vertraglichen Bedingungen.[10] Solche Rechte und Pflichten sind dem Beirat der Geschäftsführungsgesellschaft vorbehalten. Daher besitzt die „Borussia Dortmund Geschäftsführungs- GmbH“ die tatsächliche Entscheidungsgewalt über den Geschäftsbetrieb der Fußballabteilung.[11] Die folgende Abbildung verdeutlicht die Struktur und Verantwortlichkeiten zwischen den einzelnen Organen.

Abbildung 2: Organisationsstruktur zwischen Verein und Gesellschaften

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://aktie.bvb.de/BVB-auf-einen-Blick/Unternehmensportrait /, Zugriff am 17.11.2016

3 Grundlagen zur Finanzierung

3.1 Optimale Kapitalstruktur

Unter dem Begriff Kapitalstruktur ist das bilanzielle Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital eines Unternehmens zu sehen. Davon abgeleitet haben die Verhältnisse zwischen Eigen- und Gesamtkapital, Fremd- zu Gesamtkapital oder die Nettoverschul- dung zum Eigenkapital, die gleiche Aussagekraft.[12] Die Finanztheorie kommt in Bezug auf die optimale Kapitalstruktur zu sehr unterschiedlichen Ansätzen. Diese Ansätze basieren auf den vier wesentlichen Grundmodellen: klassische-, traditionelle-, neoklassische und neoinstitutionelle Kapitalstrukturmodelle.[13] Um den Umfang dieser Analyse nicht zu überschreiten, beschränkt sich diese Arbeit auf die traditionelle- und neoklassische Theorie. Anzumerken ist jedoch, dass es keinem dieser Modelle gelungen ist, eine Formel zur optimalen Kapitalstruktur zu entwickeln, welche in der Praxis von den Unternehmen unumstritten angewendet wird.[14]

Grundlage aller Überlegungen hinsichtlich der optimalen Kapitalstruktur beginnt mit dem Leverage Effekt und der traditionellen Theorie mit der Zielsetzung, den Eigenkapitalwert eines Unternehmens stetig und nachhaltig zu steigern und legt somit den Fokus auf die Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität.[15] Der Leverage-Effekt, der die Abhängigkeit der Eigenkapitalrentabilität vom Verschuldungsgrad ausdrückt, spielt in der Kapitalstruktur- gestaltung eine entscheidende Rolle und empfiehlt eine Steigerung des Fremdkapitals, solange die Fremdkapitalkosten unter der Gesamtkapitalrentabilität bleiben.[16] Aufgrund der Tatsache, dass die Fremdkapitalzinsen eines Unternehmens steuerabzugsfähig sind, ergibt sich ein wirtschaftlicher Vorteil der Finanzierung durch Fremdkapital gegenüber der Eigenkapitalfinanzierung. Daraus resultiert, dass die Eigenkapitalrentabilität mit stei- gender Überschuldung zunimmt, sodass die Kapitalkosten ihren niedrigsten Punkt errei- chen. Demzufolge wird die optimale Kapitalstruktur über das Minimum der Kapitalkos- ten definiert.[17]

Zu beachten ist allerdings, dass die Aufnahme von Fremdkapital auch Risiken mit sich bringen kann. Die Fremdkapitalkosten können durch den erhöhten Fremdkapitaleinsatz steigen, indem von Fremdkapitalgebern, aufgrund des veränderten Risikoprofils des Un- ternehmens, ein erhöhter Risikozuschlag erhoben wird. Daher ist der Punkt an dem die Kapitalkosten am geringsten sind nicht präzise ermittelbar. Aus diesem Grund haben „Franco Modigliani“ und „Merton Miller“ im neoklassischen Modell diese Diskussion mit der Entgegnung revolutioniert, dass es überhaupt keine optimale Kapitalstruktur gibt und daher jedes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital zielführend ist.[18] Das Mo- dell besagt, dass unter bestimmten Annahmen wie eine Welt ohne Steuern und Kreditri- siko, der Verschuldungsgrad keinen Einfluss auf die Gesamtkapitalkosten und den Un- ternehmenswert hat.[19] Somit sind die durchschnittlichen Kapitalkosten unabhängig vom Verschuldungsgrad und die Eigenkapitalkosten eines Unternehmens steigen linear mit dem Verschuldungsgrad.[20] „Bewiesen wird diese Theorie durch Arbitragefreiheitsüberle- gungen, in denen auf das leistungswirtschaftliche Risiko abgestellt wird.“[21] In späteren Untersuchungen wurden die Prämissen von Modigliani und Miller soweit modifiziert, dass Steuern und Insolvenzrisiko mit in die Überlegungen einfließen. Dies hat den Grund, dass der Steuereffekt sich zuerst positiv auswirkt, jedoch das Insolvenzrisiko bei steigen- dem Fremdkapitalanteil zunimmt und somit diesen Steuereffekt negativ beeinflusst.[22] So- mit ergeben sich sehr unterschiedliche Aussagen über die optimale Kapitalstruktur, wodurch in der Literatur keine einheitliche Meinung darüber herrscht.[23]

In der Praxis wurde in der Vergangenheit aufgrund von Sicherheits- und Elastizitätsan- forderungen seitens der Banken ein Verhältnis von Eigen- zu Fremdkapital von 1:1 ge- fordert.[24] Die Finanzierung der Unternehmen sollte so aufgestellt sein, dass selbst bei Ver- lust der durch Fremdkapital finanzierten Vermögensgegenstände, genügend liquide Mit- tel zur Verfügung stehen, um die Forderungen der Fremdkapitalgeber zu befriedigen. Folge dessen ist es entscheidend, Kennzahlen die eine Verbindung zwischen Kapital- und Vermögensstruktur herstellen bei der Analyse der Kapitalstruktur einzubeziehen. Auf- grund von Globalisierung und den verschiedenen Möglichkeiten sich Fremd- und Eigen- kapital zu beschaffen, ist die Eigenkapitalausstattung der deutschen Unternehmen in den letzten Jahren signifikant zurückgegangen, sodass die geforderte 1:1 Norm zu Gunsten des Fremdkapitals in eine 1:2 Regelungen abgeschwächt wurde.[25] Schlussfolgernd gibt es in der Theorie keine allgemeingültige „optimale Kapitalstruktur“. Vielmehr ist diese für das jeweilige Unternehmen individuell zu ermitteln. Die Theorie gibt bestenfalls Anhaltspunkte zur Ermittlung.

3.2 Finanzierungsinstrumente

In der Literatur findet sich eine Reihe von Finanzierungsinstrumenten, welche sich in eine Finanzierung innerhalb eines Unternehmens und eine Finanzierung außerhalb eines Un- ternehmens gliedern lassen. Bei der Innenfinanzierung handelt es sich um Finanzmittel, welche durch die betriebliche Geschäftstätigkeit wie den Umsatzerlösen generiert wer- den. Zudem besteht die Möglichkeit durch Gewinnthesaurierung, Abschreibungen, lang- fristigen Rückstellungen sowie Desinvestitionen und Einsparungen über Rationalisie- rungsmaßnahmen sich innerbetrieblich zu finanzieren.[26] Zwischen der Innenfinanzierung und dem Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit besteht zudem ein enger Zusammenhang. Es werden automatische Möglichkeiten der Finanzierung aus Abschreibungen und Rück- stellungen als auch aktive Formen der Selbstfinanzierung und der Vermögensumschich- tung wie beispielsweise dem Working Capital Management darunter subsumiert.[27] Den Kern der Innenfinanzierung bildet die Kapitalfreisetzung.[28] In diesem Prozess reduziert ein Unternehmen während des laufenden Betriebs sein Umlaufvermögen wie RHB-Stoffe und Forderungen an Kunden z.B. durch Factoring und/oder veräußert Teile des Anlage- vermögens. Durch diesen Prozess der Umschichtung von Aktiva in liquide Mittel werden Einzahlungen und somit zusätzliche Finanzmittel generiert. Während die Vermögensum- schichtung aufgrund der Tatsache, dass jeder Vermögensgegenstand nur einmal veräußert und eine Kundenforderung nur einmal eingetrieben werden kann, nicht dauerhaft zu Ver- fügung steht, bilden die Abschreibungen und Rückstellungen ein hohes Potenzial für die Innenfinanzierung.[29] Dieses Potenzial wird durch bilanzpolitische Spielräume determi- niert.

Die Außenfinanzierung umfasst sämtliche Formen der Beteiligungs-, Einlagen- und Fremdfinanzierung. Unter den Begriffen der Beteiligungs- und Einlagenfinanzierung ist die Beschaffung von Eigenkapital mithilfe Kapitaleinlagen in eine Unternehmung durch bereits bestehende oder neu eintretende Gesellschafter/Anteilseigner zu verstehen. Solche Einlagenfinanzierungen finden stets bei der Unternehmensgründung also auch bei späte- ren Kapitalerhöhungen statt. Diese Art der Eigenkapitalbeschaffung wird zudem erheb- lich von der Rechtsform eines Unternehmens beeinflusst, denn je nach Gesellschaftsform ergeben sich mit der Beteiligung sehr unterschiedliche Rechtsfolgen sowie die steuerli- chen Konsequenzen nicht zu vernachlässigende Differenzen aufweisen.[30] Für kapital- marktorientierte Gesellschaften wie der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA bieten sich selbstverständlich weitaus mehr Möglichkeiten zur Eigenkapitalbeschaffung, als für Unternehmen ohne Zugang zum Wertpapiermarkt. Allerdings sind die gesetzlichen Re- gelungen zum Schutz der Anteilseigner für kapitalmarktorientierte Unternehmen weitaus umfangreicher als für andere Organisationen.

Die Fremdkapitalfinanzierung als weitere Form der Außenfinanzierung gibt einem Unternehmen die Möglichkeit sich über kurzfristige oder langfristige Kredite mit Liquidität auszustatten, welche u. a. für Investitionen genutzt werden kann. Durch die Finanzierung über Darlehen entstehen Gläubigerrechte, welche im Unterschied zur Beteiligungsfinanzierung folgende Merkmale aufweisen:[31]

- i.d.R. existieren keine Mitspracherechte der Gläubiger,

- das Fremdkapital steht befristet zur Verfügung,

- Kreditwürdigkeit muss gegeben sein,

- es besteht Rechtsanspruch auf Rückzahlung der Kredite, kein Anspruch auf Be- teiligung am Vermögenszuwachs,

- Fremdkapital wird i.d.R. nicht am Gewinn und Verlust beteiligt, sondern hat einen festen Zinssatz,

- die zu leistenden Zins- und Tilgungszahlungen stellen im Gegensatz zur Beteili- gungsfinanzierung feste und regelmäßige Liquiditätsbelastungen dar, was bei Umsatzrückgängen zur Einengung der Dispositionsfreiheit oder zu Zahlungs- schwierigkeiten führen kann.

[...]


[1] Vgl. Hasler, P.T., Fußballvereine am Kapitalmarkt, 2015, S. 1.

[2] In der Folge ist das Wort BVB als Synonym zum dem Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund und seine Gesellschaften zusehen.

[3] Vgl. BVB 09 e.V., Satzung des Ballspielvereins Borussia 09 e.V. Dortmund, 2014, S. 1.

[4] Vgl. Schulze-Marmeling, D. und Kolbe, G., Ein Jahrhundert Borussia Dortmund, 2009, S. 349 ff.

[5] Vgl. Dunkel, T., Die Marke Borussia Dortmund, 2013, S. 20.

[6] Vgl. http://aktie.bvb.de/BVB-auf-einen-Blick/Unternehmensportrait/, Zugriff am 17.11.2016.

[7] Vgl. ebenda.

[8] Vgl. Dunkel, T., Die Marke Borussia Dortmund, 2013, S. 21.

[9] Vgl. ebenda, S. 21.

[10] Vgl. http://aktie.bvb.de/BVB-auf-einen-Blick/Unternehmensportrait/, Zugriff am 17.11.2016.

[11] Vgl. Dunkel, T., Die Marke Borussia Dortmund, 2013, S. 22.

[12] Vgl. Guserl, R. und Pernsteiner, H., Finanzmanagement, 2015, S. 407.

[13] Vgl. Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 480.

[14] Vgl. Guserl, R. und Pernsteiner, H., Finanzmanagement, 2015, S. 407.

[15] Vgl. ebenda, S. 408.

[16] Vgl. Schuster, T. und Uskova, M., Finanzierung, 2015, S. 176; Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 482.

[17] Vgl. Guserl, R. und Pernsteiner, H., Finanzmanagement, 2015, S. 410.

[18] Vgl. Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 481.

[19] Vgl. ebenda, S. 481.

[20] Vgl. Thabe, T., Bewertung von Kreditrisiko bei unvollständiger Information, 2007, S. 159.

[21] Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 481.

[22] Vgl. Guserl, R. und Pernsteiner, H., Finanzmanagement, 2015, S. 412.

[23] Vgl. Thabe, T., Bewertung von Kreditrisiko bei unvollständiger Information, 2007, S. 160; Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 481.

[24] Vgl. Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 540.

[25] Vgl. ebenda, S. 540.

[26] Vgl. Eilenberger, G. u.a., Betriebliche Finanzwirtschaft, 2013, S. 342.

[27] Vgl. Guserl, R. und Pernsteiner, H., Finanzmanagement, 2015, S. 54.

[28] Vgl. B ö sch, M., Finanzwirtschaft, 2013, S. 150.

[29] Vgl. ebenda, S. 150 f.

[30] Perridon, L. und Steiner, M., 2007, S. 351.

[31] Vgl. ebenda, S. 373.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Beurteilung der Finanzierung von Borussia Dortmund
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Veranstaltung
Finanzen
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V365714
ISBN (eBook)
9783668449282
ISBN (Buch)
9783668449299
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Borussia Dortmund, Finanzierung, Kapitalstruktur, Analyse, Kapitalstrukturanalyse, Optimale Kapitalstruktur, Dynamischer Verschuldungsgrad, Anlagendeckungsgrad, Eigenkapitalentwicklung
Arbeit zitieren
Patrick Arndt (Autor), 2016, Beurteilung der Finanzierung von Borussia Dortmund, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/365714

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