Industrie 1.0. Die Textilindustrie als Determinante der industriellen Revolution


Hausarbeit, 2017
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Industrialisierung oder industrielle Revolution?
2.1 Industrialisierung
2.2 Industrielle Revolution

3 Textilindustrie
3.1 Die Textilherstellung in der vorindustriellen Zeit
3.2 Die technologische Revolution in der Textilindustrie
3.3 Der Siegeszug der Baumwolle

4 Rückkopplungseffekte auf die Chemie- und Eisenindustrie

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Die industrielle Revolution hat für England dieselbe Bedeutung, wie die politische Revolution für Frankreich und die philosophische Revolution für Deutschland, und der Abstand zwischen dem England von 1760 und dem von 1844 ist mindestens eben so groß, wie der zwischen dem Frankreich des ancien régime und dem der Julirevolution.“[1]

Während heute bereits, im Zusammenhang mit dem von Deutschland angestoßenen Leitwort „Industrie 4.0“, über die intelligente Vernetzung der Produktion mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie und über die damit wahrscheinlich einhergehenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen diskutiert wird, erscheint es doch umso beeindruckender, dass der Ursprung dieser Entwicklung, die Industrie 1.0, zeitlich noch gar nicht so lange zurückliegt. Diese sogenannte „Phase der industriellen Revolution“, zwischen dem Ende des 18. und dem Ende des 19. Jahrhunderts gelegen, hat das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gesicht der Welt in einem Maße nachhaltig verändert, wie bis dahin kein historisches Ereignis zuvor. Seinen Ursprung hatte die industrielle Revolution in England. Unter anderem mitverantwortlich dafür waren die technologischen Entwicklungen im industriellen Sektor zu dieser Zeit. Innerhalb dessen wiederum gilt die Textilindustrie als der antreibende Wachstumsmotor. In dieser Arbeit soll daher die folgende These untersucht werden: Die Textilindustrie war der entscheidende Schrittmacher für die industrielle Revolution im 18. Jahrhundert in England. In diesem Zusammenhang wird zunächst definiert, was der Begriff „Industrielle Revolution“ überhaupt impliziert und wie er sich vom Begriff der „Industrialisierung“ abgrenzt. Diese Zuordnung soll zunächst klären, ob der Begriff „Industrielle Revolution“ in diesem Zusammenhang verwendet werden kann. Anschließend wird, um die Hauptthese begründen zu können, im Weiteren nach solchen Indikatoren und Determinanten gesucht, die dazu geeignet, sind den Führungsanspruch der Branche zu belegen und begründen zu können, warum sie möglicherweise zum Impulsgeber für die ganze folgende Epoche wurde. Finden lassen sollten sich Merkmale wie beispielsweise ein besonderer technischer Fortschritt innerhalb der Branche, ein herausragendes Wachstum, eine starke Zunahme der Zahl der Beschäftigten, eine deutlich erkennbare Bedeutung für die Gesamtwirtschaft oder auch Einflüsse der Branche auf andere Industriezweige.

Als literarisches Hauptwerk für die Analyse wird eine Veröffentlichung von Akos Paulinyi aus dem Jahre 1989, „Industrielle Revolution – Vom Ursprung der modernen Technik“, herangezogen. Sie bietet eine gelungene Gesamtdarstellung der Ereignisse in der angesprochenen Epoche und liefert dazu auch nachvollziehbare Zahlen und Fakten, die die Argumentation stützen können. Darüber hinaus wird auf eine Vielzahl anderer Werke zurückgegriffen. Ursächlich dafür ist vor allem die Schwierigkeit, auswertbare und zitierfähige Zahlen aus der Zeit zwischen 1750 und 1850 zu finden, die sich nicht widersprechen. Somit erlaubt die Nutzung mehrerer Quellen zugleich auch eine wechselseitige Kontrolle der weiteren jeweilig dargestellten Fakten.

2 Industrialisierung oder industrielle Revolution?

Im Zusammenhang mit den umwälzenden technischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, die ab etwa 1750 in England einsetzten, werden die Begriffe „Industrialisierung“ und „Industrielle Revolution“ umgangssprachlich häufig synonym verwendet. In der Literatur hingegen finden sich hierzu oftmals die Bemühungen einer genaueren Abgrenzung. Im Folgenden soll ein Versuch unternommen werden, diese beiden Begriffe jeweils überblicksartig gegenüberzustellen, ohne aber, dass eine der beiden dem Anspruch auf Vollständigkeit genügen könnte. Dazu sind die in der Literatur dargestellten Definitionen zu zahlreich und vielfältig.

2.1 Industrialisierung

Paulinyi greift für seine Präzisierung des Begriffs „Industrialisierung“ auf jeweils einen quantitativen und einen qualitativen Indikator zurück. Mit deren Hilfe gelingt es ihm auf einfache und nachvollziehbare Weise die umwälzenden Veränderungen, die ab dem Ende des 18. Jahrhundert in ganz England einsetzten, darzustellen. Bei der zunächst quantitativen Betrachtung handelt es sich zum einen um eine volkswirtschaftliche Analyse, die sich auf die Zeit zwischen 1760 bis 1881 erstreckt. Dabei bedient er sich der beiden Faktoren Bruttosozialprodukt und Bevölkerungsentwicklung. Zum anderen analysiert er jene gesellschaftlichen Veränderungen, die sich zwar beobachten, jedoch weniger quantitativ erfassen lassen. Seine Untersuchungen, bezogen auf die Volkswirtschaft, belegen deutliche Veränderungen in den drei Wirtschaftssektoren Landwirtschaft, Industrie inkl. Bergbau und Dienstleistungen, die damit in der Folge auch zu einem deutlichen Wandel des bisherigen Wirtschaftsgefüges führten. Zu Beginn war eine deutliche Zunahme des gesamtwirtschaftlichen Wachstums festzustellen. Schnell wurde offensichtlich, dass der industrielle Sektor mit seiner Produktion von Konsum- und Investitionsgütern dabei eine exponierte Rolle einnahm. Denn der Wert der dort produzierten Güter stieg im betrachteten Zeitraum im Vergleich zu den anderen beiden Sektoren nicht nur überproportional an, der Anteil des Agrarsektors an der wertmäßigen Gesamtproduktion aller erzeugten Güter verringerte sich sogar deutlich.[2] Ähnliches offenbarte die Untersuchung der Beschäftigungsstruktur. Im gleichen Zeitraum veränderte sich der Anteil der Beschäftigten in den beiden Sektoren analog zu den wertmäßigen Anteilen der Produktionsgüter am Bruttosozialprodukt.[3] Das heißt, dass immer weniger Menschen im ersten Sektor und zunehmend mehr im zweiten Sektor beschäftigt waren. Insgesamt wuchs das Bruttosozialprodukt in den Jahren zwischen 1760 und 1881 von £ 93 Millionen auf £ 1050 Millionen.[4]

Wie oben genannt, nutzt Paulinyi auch die rasante Zunahme der Bevölkerung in diesem Zeitraum, um den Begriff „Industrialisierung“ zu erläutern. Die Ursachen für diesen Anstieg waren vielfältig. Aufgrund der besseren medizinischen Versorgung und des besseren Nahrungsangebots sank zum einen die Sterberate in der Bevölkerung. Zum anderen sorgte die Abschaffung bestehender gesellschaftlicher Konventionen für einen Geburtenzuwachs. Beispielsweise erlaubte der Wegfall des Zunftzwangs eine freie Gewerbewahl und ermöglichte es so mehr Menschen, sich mit einer einträglichen handwerklichen Beschäftigung den Lebensunterhalt zu verdienen. Auch die Ständegesellschaft, die zuvor eine Heirat erschwerte (z.B. Notwendigkeit der Zustimmung von Autoritäten, Heirat nur innerhalb des eigenen Standes etc.) fiel nach und nach weg und hob damit die Heiratsbeschränkungen auf.[5] So vervierfachte sich beinahe die Bevölkerung in England, Schottland und Wales von ca. 8,1 Millionen im Jahre 1760 auf schließlich 29,8 Millionen im Jahre 1881.[6]

Aus diesen beiden Faktoren, Bruttosozialprodukt und Bevölkerungswachstum, leitet Paulinyi nun weitere Kennzahlen ab. Beispielsweise errechnet er, dass der Anstieg des Bruttosozialprodukts zwischen 1800 und 1850 jährlich etwa 2,9%, das Wachstum im industriellen Sektor sogar 4,7% betrug. Auch das Pro-Kopf-Einkommen stieg zwischen 1760 und 1860 von £ 9,6 auf £ 22,9. Diese Zahlen machen bereits deutlich, dass die Wirtschaft zu jener Zeit eine grundlegende strukturelle und technologische Veränderung durchlief.

Die qualitativen Indikatoren, die Paulinyi als Beleg für eine Industrialisierung nennt, sind natürlich auch zahlenmäßig zu erfassen und auszuwerten, allerdings ist dies nicht unbedingt notwendig, um den Umbruch zu zeigen. So vollzog sich beispielsweise ein grundlegender Wandel in der Produktion durch die allmähliche Ablösung der Manufakturen wegen des aufkommenden Fabriksystems. Damit einher ging auch ein Wandel in der betrieblichen Organisation. Der gut ausgebildete Handwerker wurde durch angelernte Arbeiter ersetzt. Die Fabrik als Arbeitsplatz ersetzte die Heimarbeit und die maschinelle Fertigung ersetzte das Handwerk. Die Ständegesellschaft wurde durch die neue Klassengesellschaft abgelöst. Auch landschaftlich veränderte der Strukturwandel das Gesicht Englands. Neue Industrie-, Kohle- und Eisenzentren entstanden, die neuen Arbeitsplätze zog die Bevölkerung vom Land in die Stadt, und Eisenbahnschienen wurden zu den Verkehrsadern der Lieferanten und Abnehmer.[7]

Dieser kursorische Überblick zeigt aufgrund der Vielzahl der möglichen Kriterien, wie schwierig und komplex eine Begriffsbestimmung ist. Offenbar ist „Industrialisierung“ ein länger andauernder, prozesshafter Vorgang, in dessen Verlauf die verschiedenen involvierten Dimensionen (hier: Wirtschaft und Gesellschaft) einen strukturellen Wandel, basierend auf einer ursprünglich agrarisch geprägten Gesellschaft hin zur Industriegesellschaft, unter (quantitativem) Wachstum und (qualitativer) Entwicklung, durchlaufen.

2.2 Industrielle Revolution

Mit dem Begriff „Industrielle Revolution“ haben sich Wissenschaftler in der Vergangenheit bereits in vielfältiger Weise auseinandergesetzt. Je nach Disziplin gibt es unterschiedliche Perspektiven (zum Beispiel eine technologische bei Akos Paulinyi oder eine sozialwissenschaftliche bei Theo Pirker)[8] und somit entsprechend viele verschiedene Ansätze einer Definition. Einen recht umfassenden Überblick darüber sowie den Versuch möglichst viele dieser Blickwinkel in eine Definition einzubinden, findet sich bei Siegenthaler, auf den im Folgenden eingegangen wird. Aufgrund des vorgegebenen Umfangs dieser Arbeit kann eine vollständige Herleitung seiner Ergebnisse nicht dargestellt werden. Der Verfasser beschränkt sich daher auf die zentralen Aussagen. Zu Beginn seiner Ausführungen weist Siegenthaler zunächst darauf hin, dass das Begriffspaar „Industrielle Revolution“ sowohl als ein historischer Eigenname verwendet werden kann, als auch im Sinne eines feststehenden Terminus.[9] Entsprechend der Verwendung als historischer Eigenname, deckt das Wortpaar all jene Veränderungen ab, die während dieser Phase im Bereich der industriellen Produktion und der Gesellschaft (also während des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts), stattgefunden haben und zum Durchbruch zur sozioökonomischen Modernisierung Englands beigetragen haben.[10] Hierzu führt Siegenthaler verschiedene beleghafte Beispiele an. Dazu zählt er die Ablösung der handwerklichen Arbeit durch mechanisierte Herstellungsprozesse, die Erschließung neuer Energie- und Rohstoffquellen, neue Produktionstechniken und neue Organisationsformen, die räumliche Konzentration von Fabriken und die Urbanisierung, den Wandel in der Landwirtschaft und im Kapitalmarktwesen und den Wandel von Staat und Gesellschaft.[11] In dieser Definition fehlt jedoch noch eine zeitliche Komponente. Er spricht zwar von einer „Phase“, diese bezieht sich jedoch auf England und kann nicht auf andere Staaten übertragen werden. Auch die in diesem Zusammenhang aufgestellte, weitergehende Definition hilft nicht konkret weiter. Dort stellt er fest, dass „Industrielle Revolution“ ein Phänomen beschreibt, welches nationale Grenzen überschreitend in England begonnen hat, sich danach in West- und Mitteleuropa sowie den USA ausbreitete und sich im Anschluss auch außerhalb dieser Zone fortsetzte und eine Epochenwende einleitete.[12] Hier wird der zuvor verwendete Begriff „Phase“ lediglich durch „Phänomen“ ausgetauscht. Dem Verständnis des Verfassers nach, beschreibt ein Phänomen ein klar abgrenzbares Ereignis zu einem bestimmten Zeitpunkt, mit einem Anfang und einem Ende.. Im Zusammenhang mit dem Begriff „Epoche“, der synonym auch für Zeitalter oder Abschnitt steht, gelangt der Leser auch hier nur zu dem Schluss, dass es sich bei der „Industriellen Revolution“ um ein zeitlich abgrenzbares Ereignis handeln muss. Wie aber kann das Problem der zeitlichen Zuordnung gelöst werden? Sofern dies überhaupt eine Lösung darstellen kann, bietet es sich auch hier an, die verschiedenen Blickwinkel der Untersuchenden anzuwenden. Aus technologischer Sicht kann beispielsweise der Einsatz der Dampfmaschine als Startpunkt und ihre allmähliche Verdrängung durch Dampfturbinen und Elektrizität als Endpunkt gesehen werden. Aus ökonomischer Sicht beginnt mit der Mechanisierung eine neue Epoche, die mit der Einführung des Fließbandes endet. Aus soziologischer Sicht könnte sogar der Wandel der gesellschaftlichen Stellung der Frau Hinweise auf Start- bzw. Endpunkte liefern. Die Frau, die sich Mitte des 18. Jahrhunderts aus der Ständegesellschaft befreite, bis zum einsetzenden Feminismus Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Möglichkeiten in allen Bereichen sind vielfältig.

Über den historischen Eigennamen hinaus leitet Siegenthaler eine weitere Definition her. Sein Anspruch war, dass diese weniger eng als die erste Definition gefasst sein sollte, um somit generalisierbar zu werden. Er berücksichtigt keine individuellen Erscheinungen, sondern klassifiziert Phänomene. Ein Beispiel dafür ist sein Begriff des „modernen Wirtschaftswachstums“. Dieser zielt nicht mehr auf die bloße Erfassung der Einflussfaktoren und der Ereignisse, die den geschichtlichen Wandel beschreiben, ab. Stattdessen subsummiert er darunter jene messbaren Indikatoren, die in der jüngsten Zeit in bestimmten Ländern besonders auffällig in Erscheinung getreten sind und eine räumlich-chronologische Identifikation des „modernen Wirtschaftswachstums“ möglich machten.[13] Er kommt so zu folgendem Ergebnis:

„Unter „industrieller Revolution“ können diejenigen technisch-organisatorischen Veränderungen innerhalb des Industriesektors verstanden werden, die in einem Lande maßgeblich auf den Übergang zu „modernem Wirtschaftswachstum“ Einfluß gehabt haben.“[14]

Und tatsächlich scheint damit zu gelingen, eine industrielle Revolution auch außerhalb des bisher bekannten räumlichen und zeitlichen Rasters zu identifizieren. Betrachtet man beispielsweise die Entwicklungen ab etwa 1950 mithilfe dieser Definition, scheint es gerechtfertigt, hier von einer weiteren „Industriellen Revolution“, der Industrie 3.0, zu sprechen. Ohne an dieser eine detaillierte Analyse vornehmen zu können, zeigt unser heutiger Alltag, d

ass die Erfindung des Mikrochips und die beginnende Automation ab ca. 1950 ein weiteres Mal unsere Politik, unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft nachhaltig verändert haben.

[...]


[1] Engels, Friedrich: Die Lage der arbeitenden Klasse in England., Leipzig 1845, S. 28.

[2] Vgl. Paulinyi, Ákos: Industrielle Revolution: Vom Ursprung der modernen Technik, Reinbek bei Hamburg 1989, S. 8.

[3] Vgl. ebd., S.8-9.

[4] Vgl. ebd., S.9-10.

[5] Vgl. Heil, Werner: Neuzeit: Das 19. Jahrhundert, o.O. 2013, S. 41.

[6] Vgl. Paulinyi, Industrielle Revolution (s. Anm. 2), S. 9.

[7] Vgl. ebd, S. 10-12.

[8] Weiterführende Informationen finden sich hier: ebd. bzw. Pirker, Theo: Technik und industrielle Revolution, Opladen 1987.

[9] Vgl. Hansjörg Siegenthaler, „Industrielle Revolution“, in: Albers, Willi/Born, Karl E./Dürr, E. et al. (Hg.), Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaft (HdWW): - zugleich Neuauflage des Handwörterbuchs der Sozialwissenschaften; Band 4, Stuttgart [u.a.] 1978, S. 142-158.

[10] Vgl. ebd., S. 142.

[11] Vgl. ebd., S. 142.

[12] Vgl. ebd., S. 142.

[13] Vgl. ebd. S. 144.

[14] Ebd. S. 144.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Industrie 1.0. Die Textilindustrie als Determinante der industriellen Revolution
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte)
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V365717
ISBN (eBook)
9783668449725
ISBN (Buch)
9783668449732
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Industrie 1.0, Industrielle Revolution, Textilwirtschaft in England, Wachstumsmotor Textilwirtschaft
Arbeit zitieren
Kai Wolfs (Autor), 2017, Industrie 1.0. Die Textilindustrie als Determinante der industriellen Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/365717

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