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Die Entwicklung der Printmedien und die Auswirkungen der Digitalisierung. Das Playboy Magazin

Titel: Die Entwicklung der Printmedien und die Auswirkungen der Digitalisierung. Das Playboy Magazin

Seminararbeit , 2016 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit soll von der Frage geleitet werden, ob ein einmal etabliertes Medium durch ein neues Medium verdrängt wird. Um die Leitfrage zu bearbeiten, werden zwei theoretische Säulen gebildet. Die erst Säule befasst sich im zweiten Kapitel mit den klassischen Medienformaten, Print- und Onlinemedien. Zunächst werden grundlegende Begrifflichkeiten definiert und voneinander abgegrenzt. Ferner werden die Veränderungen in der Printbranche durch die Digitalisierung herausgearbeitet. Denn der Fokus in dieser Arbeit liegt ausschließlich auf den Printobjekten. Im Abschnitt E-Paper wird ebenfalls eine theoretische Grundlage zum Thema digitaler Distribution aufgezeigt. Im vierten Kapitel soll, anhand des Playboy Magazins, exemplarisch untersucht werden, ob die Theorie Anwendung findet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Medien

2.1 Definition

2.2 Printmedien

2.3 Onlinemedien

3 E-Paper

3.1 Definition

3.2 Entwicklung des E-Papers

4 Playboy Deutschland Publishing GmbH

4.1 Entwicklung des Playboy Magazins

4.2 Veränderungen durch die Digitalisierung

4.3 Chancen und Risiken

5 Zusammenfassung

Zielsetzung und Themenbereiche

Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel der Medienbranche durch die Digitalisierung und geht der Frage nach, ob klassische Printmedien durch neue digitale Formate langfristig verdrängt werden oder ob eine Transformation der Geschäftsmodelle stattfindet. Am Beispiel von Playboy Deutschland wird analysiert, wie ein etabliertes Magazin auf verändertes Nutzungsverhalten reagiert und welche strategischen Anpassungen im Bereich Crossmedia und Paid Content vorgenommen werden.

  • Grundlagen der Medienklassifizierung (Print vs. Online)
  • Entwicklung und Marktdurchdringung von E-Paper-Angeboten
  • Historie und Markenpositionierung des Playboy Magazins
  • Strategien zur Bewältigung des Auflagenrückgangs
  • Chancen und Risiken digitaler Geschäftsmodelle in der Medienindustrie

Auszug aus dem Buch

4.1 Entwicklung des Playboy Magazins

„Alles, was Männern Spaß macht“ ist die zentrale Botschaft des deutschen Playboy Magazins, dessen Markenemblem der legendäre Hasenkopf mit der Fliege ist. Doch wie kam es zu dem Erfolg des ältesten und bekanntesten Männermagazins der Welt? Die Wurzeln liegen in Amerika, dort, wo Hugh Marston Hefner im Herbst 1953 das erste Heft, mit einer Auflage von 55.000 Exemplaren, veröffentlicht hat. Der Verkaufspreis des ersten Playboy Magazins lag bei 50 Cent. Hugh Marston Hefner, entwarf - mit 600 Dollar Fremdkapital - ein Unterhaltungsmagazin, das als Ratgeber für die Selbstverwirklichung seiner männlichen Leser dienen sollte. Neben Inhalten aus den Bereichen Automobil, Lifestyle und Politik sind es die schönen Frauen, die zur Spezialität des Blattes wurden. Frauen von nebenan, die, als Playmate des Monats, geschmackvoll in einer speziellen Bildstrecke nackt abgelichtet werden. Die Einzigartigkeit des Lifestyle Magazins begeisterte zunehmend die US- amerikanischen Leser. So erreichte das etablierte Männermagazin, nur wenige Jahre nach der Gründung, eine Auflage von 2,3 Millionen. Folglich begann Hefner das Magazin weltweit zu distribuieren. So erschien im August 1972, nach einer Testausgabe, das erste Playboy Magazin in Deutschland.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des Medienwandels ein und definiert die Zielsetzung, die Entwicklung der Printbranche im Kontext der Digitalisierung am Beispiel von Playboy Deutschland zu untersuchen.

2 Medien: Das Kapitel definiert den Medienbegriff und unterscheidet zwischen Print- und Onlinemedien, wobei insbesondere der Strukturwandel innerhalb der Printbranche beleuchtet wird.

3 E-Paper: Hier wird das E-Paper als digitale Publikationsform definiert und dessen Entwicklung seit der Einführung moderner Endgeräte wie dem iPad analysiert.

4 Playboy Deutschland Publishing GmbH: Dieser Hauptteil analysiert die Historie des Playboy Magazins sowie die spezifischen Auswirkungen der Digitalisierung auf das Geschäftsmodell, inklusive der Chancen und Risiken.

5 Zusammenfassung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt, dass neue Medien klassische Medien eher ergänzen als vollständig verdrängen.

Schlüsselwörter

Medienwandel, Printmedien, Onlinemedien, Digitalisierung, Playboy Magazin, E-Paper, Auflagenrückgang, Medienbranche, Crossmedia, Paid Content, Nutzerschaft, Mediennutzung, Verlagsgeschäft, Markenstrategie, Publikumszeitschriften

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt den tiefgreifenden Strukturwandel in der Medienbranche, der durch die zunehmende Digitalisierung und das veränderte Mediennutzungsverhalten der Rezipienten ausgelöst wurde.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Differenzierung von Print- und Onlinemedien, der technologischen Entwicklung des E-Papers sowie der strategischen Ausrichtung eines klassischen Printmediums in einem digitalen Umfeld.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, anhand einer Fallstudie zu prüfen, ob der Trend zur Digitalisierung zum Aussterben klassischer Printmedien führt oder ob eine strategische Transformation die Fortführung des Magazins sichert.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung der medienwissenschaftlichen Grundlagen und kombiniert diese mit einer fallbezogenen Analyse sowie einem Experteninterview mit dem Chefredakteur von Playboy Deutschland.

Welche Inhalte bilden den Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung, die Analyse von Marktdaten zur Auflagenentwicklung sowie die konkrete Untersuchung der Geschäftsstrategien von Playboy Deutschland.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt zusammenfassen?

Zentrale Begriffe sind Medienwandel, Digitalisierung, Crossmedia, Paid Content und die Transformation von Print- zu digitalen Angeboten.

Welche Rolle spielt das Experteninterview im Anhang?

Das Interview mit Florian Boitin liefert exklusive Einblicke in die aktuelle operative Strategie, die Umsatzverteilung zwischen Print und Digital sowie die Zukunftsprognosen des Playboy Magazins.

Wie bewertet der Autor die Zukunft der klassischen Printausgabe?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Printprodukte nicht verschwinden, sondern sich eher in Richtung eines exklusiveren Premium-Segments entwickeln, während das Wachstum vermehrt in digitalen Kanälen gesucht wird.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Entwicklung der Printmedien und die Auswirkungen der Digitalisierung. Das Playboy Magazin
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V365970
ISBN (eBook)
9783668457713
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Printmedien Digitalisierung Playboy Deutschland Onlinemedien Zeitung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2016, Die Entwicklung der Printmedien und die Auswirkungen der Digitalisierung. Das Playboy Magazin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/365970
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Leseprobe aus  20  Seiten
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