Ämterlaufbahn im antiken Rom. Die Problematik und der Ausgleich der den "homines novi" fehlenden "dignitas"


Hausarbeit, 2013

16 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definition und Herkunft eines homo novus

3. Der Gegensatz zur Nobilität

4. Die Bedeutung der dignitas

5. Die Problematik der Ämterlaufbahn für homines novi

6. Der Ausgleich der dignitas

7. Konkrete Wege des Ausgleichs
7.1. Der Ausgleich durch militärische Erfolge
7.2. Der Ausgleich durch das Redetalent

8. Ergebnis

9. Literatur

1. Einleitung

Quintus Tullius Cicero schreibt zu Beginn seines Commentariolum petitionis, das Ratschläge für die Bewerbung zum Konsultat für seinen Bruder Marcus beinhaltet, in Bezug auf das, was er sich während seiner Kandidatur immer vor Augen halten solle: „Ich bin ein politischer Aufsteiger, ich bewerbe mich um das Amt des Consuls, es handelt sich um Rom.“[1] Die Tatsache dass Marcus Tullius Cicero nicht aus einer der einflussreichen Familien des Senatsadels stammte, sondern aus einer, die zwar wohlhabend war, aber noch keinen Konsul stellte, er also ein homo novus war, wird hier mit Absicht, als erstes genannt. Quintus stellt dies also als einen Punkt da, der steter Beachtung bedarf, was die Besonderheit, aber auch die Schwierigkeiten der Novität verdeutlicht, da die Nobilität, der Senatsadel nur unter Ausnahmen einen homo novus in ihren Reihen zuließ, was damit begründet wurde, dass Cicero als ein solcher, nicht die angeborene Würde für das Konsulat, die dignitas besaß, die einem Mitglied des Senatsadels von Geburt an zu eigen war.[2] Cicero musste also auf andere Art zu der nötigen dignitas gelangen; er musste einen Ausgleich schaffen, um im allgemeinen Ansehen zumindest auf gleicher Ebene mit seinen Mitbewerbern um das Konsulat zu stehen.

Worin das Problem für homines novi mit der fehlenden dignitas bestand und auf welche Weise sie im Nachhinein erworben wurde, soll in dieser Arbeit erläutert werden. Um dies zu beleuchten, muss als erstes geklärt werden, wer als homo novus galt und wie er im Gegensatz zum Senatsadel stand. Daran anschließend soll die Bedeutung der dignitas in der späten Republik im Rahmen des politischen Lebens erläutert werden und anschließend in den Rahmen der aus ihrem Mangel resultierenden Problematik für homines novi bei der Konsularwahl gesetzt werden. In Anschluss daran soll dann der Ausgleich der fehlenden dignitas, beziehungsweise die Ausklammerung der Selbigen aus dem Wahlkampf thematisiert werden und anhand der Beispiele der homines novi Marcus Tullius Cicero und des Gaius Marius in Bezug auf den rednerischen, sowie militärischen Ruhm konkretisiert werden.

Die Quellenlage ist trotz der bekannten homines novi, wie Cato, Cicero oder Marius nicht so umfangreich, wie sich vermuten ließe. So befasst sich keine Quelle ausschließlich mit dem Thema. Die meisten stehen im Bezug auf die Leistung als politischer Neuling Konsul geworden zu sein, wie viele der Schriften Ciceros, oder die von Sallust zu Papier gebrachte Mariusrede. Besonders zu erwähnen ist das commentariolum petitionis des Quintus Tullius Cicero, in dem er explizit auf die Tatsache, ein homo novus zu sein, eingeht. Ob diese Quellen tatsächlich von den betreffenden Autoren stammen, beziehungsweise ob diese anderen wie Marius die Mariusrede nur in den Mund gelegt haben, soll hier nicht erläutert werden, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

In Bezug auf die Sekundärliteratur sticht besonders die 1926 gehaltene Rede Joseph Vogts „Homo Novus. Ein Typus der Römischen Republik“ hervor, der den wichtigsten Bezugspunkt der zeitlich nachfolgenden Schriften zu dem Thema bildet. Neben Vogt sind zudem Werner Schur und T.P. Wiseman zu nennen welche sich in ihren Schriften mit der römischen Novität auseinandergesetzt haben. Deutlich wird dabei, (Werner Schurs entsprechende Schrift erschien bereits 1930, Wisemans 1971) dass diese Schriften ein beträchtliches Alter aufweisen, es also keine neuerliche Untersuchung zu den homines nov i gibt. Des Weiteren sind, in Bezug auf das Thema ,homo nous’ die Werke Matthias Gelzers zu nennen, die das Thema streifen.

2. Definition und Herkunft eines homo novus

Cicero, der den Begriff prägte, verstand unter einem homo novus im Allgemeinen, ein Mitglied des ordo equester, der römischen Ritterschaft, das als erstes der betreffenden Familie, der gens, zu einem staatlichen Amt und somit in den Senat gelangte. Daneben zählte er auch die Ritter, die durch das aurelische Gesetz von 70 v. Chr. zu Richtern wurden, ebenfalls zur Novität.[3]

Schon Ciceros Definition macht deutlich, dass es sich bei homines novi keinesfalls um Aufsteiger im allgemeinen Sinne handelte, die sich aus einem mittellosen Umfeld in die höchsten Ränge der Macht hochgearbeitet haben, sondern um Mitglieder vermögender, angesehener und nicht zuletzt einflussreicher Familien, was schon durch deren Mitgliedschaft im Ritterzensus zeigt.[4] Beim Ritterstand handelte es sich insbesondere um Bürger der I. Censusklasse, die im Heeresaufgebot, als vermögende Grundbesitzer, mit einem eigenen Pferd ihren Dienst leisten konnten.[5] Die Mitgliedschaft in dieser Klasse, war für den politischen Aufstieg ein obligatorisches Kriterium.[6] Ein homo novus war also kein Neureicher oder gesellschaftlicher Neuling; seine Novität beschränkte sich ausschließlich auf politische Sphären.[7]

Während die Bezeichnung homo novus mit ihrem Aufkommen nur den ersten einer Familie in den höchsten Staatsämtern bezeichnete, wuchs die Bedeutung zur Zeit der Späten Republik, welche den Bezugszeitraum dieser Hausarbeit bildet, zu einem Ausdruck eines politischen Selbstempfindens, was unzertrennlich mit der selbst erarbeiteten politischen Stellung durch die Überwindung der Vorrechte des Amtsadels verbunden war, als auch mit einem starken Willen zur Macht.[8] Dieser darf jedoch nicht als Wille zur Unterdrückung verstanden werden, sondern als Wunsch die Zuneigung des Volkes zu gewinnen, im Senat mitzuwirken und nicht zuletzt die Anerkennung der herrschenden Nobilität zu gewinnen.[9] Dies verlangte nach Aneignung von Kenntnissen verschiedenster Art und Aufbringen eines Vermögens.[10]

3. Der Gegensatz zur Nobilität

Im Gegensatz zum homo novus stand der homo nobilis. Die Nobilität entstand im 3. Jahrhundert als vermögende Oberschicht, die im Staatsdienst unerlässlich war, da Ämter in der römischen Ämterlaufbahn, dem cursus honorum, ohne Besoldung erfüllt wurden, das heißt, die Amtsinhaber mussten auf ein hohes Einkommen zurückgreifen, was den Besitz von Gütern und sonstigem gewinnbringenden Vermögen von Nöten machte. Es verwundert somit nicht, dass die hohen Ämter zumindest anfangs, nur zwischen diesen vermögenden Geschlechtern wechselten.[11] So wurde es zur Tradition und zur ungeschriebenen Regel, dass das Konsulat, das höchste und prestigeträchtigste Amt, nur an Mitglieder aus Familien ging, aus deren Reihen bereits Konsule, Diktatoren, oder Konsulartribune hervorgegangen waren.[12]

Mit dem Konsulat war nicht nur die einjährige Amtszeit, sondern auch der lebenslange Rang des Konsulars verbunden. Konsulare wurden daher auch oft , principes civitatis’, die ,ersten in der Bürgerschaft’ genannt. Die damit verbundene Machtstellung führte dazu, dass die Nachkommen von Konsuln sich als noblies aus der Masse der Bürger heraushoben und beanspruchten bei den Wahlen bevorzugt zu werden.[13] Mit der Zeit wurde es zur Regel, trotz des finanziellen Aufstieges vieler Familien, dass die Ämter weiterhin zwischen den Angehörigen dieser Geschlechter rotierten.[14]

Mit Verweis auf diese Tradition, die Teil des mos maiorum, der Sitte der Vorfahren wurde, wurden nobiles mit den Taten und der Erfahrung ihrer Vorfahren gleichgesetzt.[15] Somit war bereits, wie Wiseman es ausdrückt, der Name eines homo nobilis Qualifikation genug für das Konsulat.[16] Allerdings muss dazu gesagt werden, dass die Entscheidung der Wähler relativ ungebunden gewesen sein muss, trotz des hohen Bekanntheitsgrads der Kandidaten aus der Nobilität, da eine reine Weiterreichung des Konsulats von gens zu gens einen Wahlkampf unnötig gemacht hätte.[17]

Man kann aber trotz dessen von einer Nobilitätsherrschaft sprechen. Betrachtet man ausgehend vom Konsulat des Marcus Tullius Cicero 63 v. Chr. 300 Jahre zurückblickend die Inhaber des Konsulats, so zeigt sich, dass in diesem Zeitraum nur 15 homines novi mit insgesamt 24 Konsulaten gab. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass immer zwei Konsuln gewählt wurden und ein Konsulat nur ein Jahr andauerte, es in 300 Jahren also insgesamt 600 Konsulate gab. Der Vorwurf der Nobilitätsherrschaft ist somit berechtigt.[18] Es gab also in der späten Republik kein politisches Leben, sowie keine politischen Ansprüche außerhalb der Nobilität.[19]

4. Die Bedeutung der dignitas

Die bloße Zugehörigkeit zur römischen Nobilität bedeutete bereits einen Anspruch auf dignitas, welche sich grob mit ,Würde’ übersetzten lässt. Gleiches galt für die Berufung auf Könige oder gar Götter als Vorfahren, die, wenn man nicht zum Amtsadel gehörte, ein willkommener Ersatz war. Die höchste Form der dignitas war jedoch immer mit dem Ausfüllen eines politischen Amtes und der damit verbundenen Zugehörigkeit zum Senat verknüpft. Somit besaßen auch homines novi dignitas, sobald sie in den Senat eintraten, die sich dann auch auf ihre Nachkommen vererbte. Die nicht angeborene dignitas war jedoch die größte Hürde, die ein homo novus nehmen musste, um in den Kreis der hohen Politik zu gelangen.[20]

So zeigt sich, dass die dignitas im römischen Leben in erster Linie ein politischer Begriff war: „Glaube nicht, dass diejenigen, die das Ehrenamt bekleidet haben, nicht sehen, welche Würde du, nachdem du dasselbe Amt erhalten hast, innehaben wirst.“[21] Dies schrieb Quintus Tullius Cicero seinem Bruder Marcus zu dessen Wahlkampf für das Konsulat. Es wird deutlich, dass ein Mann durch seinen Eintritt in das Konsulat mit der Nobilität, in Bezug auf die dignitas, auf einer Stufe stand. Ein führender römischer Politiker hatte immer einen Anspruch auf die Selbige, das heißt Anspruch auf Anerkennung und Berücksichtigung. Gleichzeitig wird hier deutlich, dass das Konsulat eine der höchsten Formen der dignitas mit sich brachte. Dies wird daran deutlich, dass beispielsweise ein Plebejer nie gegen einen Konsul hätte prozessieren dürfen.[22] Somit war der Begriff , dignitas ’ immer an eine Person gebunden und doch war er nicht von der res publica zu trennen.[23]

Die Person, welche Anspruch auf dignitas erhob, musste für eben diese verschiedenen Kriterien erfüllen. Dazu gehörte sich in Selbstdisziplin zu üben und Größe zu zeigen. Der Maßstab in dem dies geschah bestimmte die Höhe der errungenen Würde. Bezwingen musste man dabei das Emotionale und Animalische. Kurz gesagt, musste sich der Träger der dignitas getreu des römischen Selbstbewusstseins, Überlegenheitsgefühl, sowie den Moralvorstellungen verhalten. Sie ist somit streng mit der Repräsentation, dem öffentlichen Auftreten verbunden.[24]

Die dignitas umfasst also nicht bloß das deutsche Wort ,Würde’ in ihrer Übersetzung, näher kommt ihr der Terminus ,Prestige’, dem aber der Glanz fehlt, den die römische dignitas wiederum mit der deutschen ,Würde’ verbindet. Auch Wörter wie Geltung oder Ansehen fallen in den Übersetzungsrahmen der dignitas. So lässt sich am besten ohne eine Übersetzung, quasi durch eine direkte Übernahme des Begriffs arbeiten.

5. Die Problematik der Ämterlaufbahn für homines novi

In Bezug auf die Wahl Ciceros zum Konsul soll Catalina 63 v. Chr. sich dahingehend beschwert haben, dass Unwürdige durch das hohe Amt respektabel gemacht würden,[25] was zum einen die hohe Stellung des Konsulats verdeutlicht, als auch der Anspruch der Nobilität auf dieses und zum anderen dessen Einfluss auf die dignitas des Amtsinhabers. Homines novi wurde also die dignitas abgesprochen, das höchste und prestigeträchtigste Amt in der Republik auszufüllen, während die Angehörigen der Nobilität es aufgrund der ihren alten Namen innewohnenden dignitas allein für sich beanspruchten.[26]

In den unteren Ämtern des cursus honorum waren homines novi in der Späten Republik hingegen nicht selten: „Auch damals noch vergaben, die Plebs zwar die anderen Ämter, das Konsulat aber reichte die Nobilität in ihren Reihen von Hand zu Hand weiter.“[27] Die Problematik in der Ämterlaufbahn lag also für Neulinge aus dem Ritterstand in der Wahl zum Konsul. Nicht nur, dass sie, wie bereits angesprochen, als nicht würdig genug angesehen wurden, die Nobilität versuchte sie zudem aus dem Amt fernzuhalten, da sie die Chancen ihrer Söhne auf einen Wahlsieg durch Konkurrenz aus der nicht senatorischen Ritterschaft geschmälert sah,[28] denn eine hohe Zahl von Konsulaten, welche von Mitgliedern des eigenen Geschlechts ausgefüllt wurden, galt als Steigerung ihrer dignitas und somit auch ihrer Nobilität.[29]

Gegenüber den homines novi zeigten sie einen unverblümten Standesdünkel. Nicht nur, dass sie diese als von Geburt an für zu unrein für das Konsulat ansahen, missgönnten sie ihnen auch den politischen Erfolg, da ein Neuling als Konsul Mitglied ihrer Klasse werden würde und diese somit ihrer Würde berauben könnte:

„Zuvor brodelte nämlich bei einem Großteil der Nobilität eine Mischung aus Missgunst und Abneigung, und man glaubte, das Konsulat werde besudelt, falls ein homo novus, mochte er auch noch so außergewöhnlich sein, dieses Amt erreichen sollte.“[30]

Hier zeigt sich wieder die besondere Stellung und die damit verbundene Ehre des Konsulats, durch dessen Besetzung durch Emporkömmlinge sich die Nobilität in ihrem eigenen Rang geschmälert sah.[31] Dies verdeutlicht die Seltenheit eines ritterbürtigen Konsuls.[32] So war die Republik vom Ende des Königtums bis zur Monarchie des Augustus eine Adelherrschaft, trotz der demokratischen Formen ihres Aufbaus.[33] Diese Nobilitätsherrschaft bedeutete wie bereits angesprochen, keine Ausschließlichkeit des Konsulats für Mitglieder der Nobilität, sondern die Macht der Selbigen, die Ausfüllung des Amtes nach ihrem Wunsch zu lenken, was fast immer zur Folge hatte, dass das Amt an homo nobiles vergeben wurde.[34]

„Ich meine, dass auch politische Aufsteiger, die den Rang eines Praetors bekleidet haben, nicht von dir an Rangstellung übertroffen werden möchten, […]“[35] Probleme für homines novi gingen nicht nur von der Nobilität aus, sondern auch andere nicht senatorische Politiker konnten der Wahl im Wege stehen, da sie häufig nicht einsahen, dass einer der ihren eine politische Karriere jenseits der gesellschaftlichen Konventionen machte, während ihnen dies verwehrt blieb. Gleichsam bedeutete jeder rein ritterbürtige, der zum Konsulat strebte, einen Bruch mit dem mos maiorum, der Art der Vorväter, nach der alles was aus Tradition oder der Sitte vorangegangener Generationen geschah, grundsätzlich richtig war.[36] Somit verärgerte ein homo novu s im Konsulat nicht nur die Nobilität, weil es sie unmittelbar betraf, sondern auch Honoratioren der Provinzen, sowie alle anderen einflussreichen Männer, aus dem Grund, da dieser Traditionsbruch immer eine Kritik an der Republik an sich bedeutete.[37] Dieser Konservativismus und Standesdünkel der Wähler, zusammen mit der althergebrachten Klientelpolitik und den politischen Allianzen der Nobilität, ließen ein System entstehen, welches sich direkt gegen die Aufsteiger aus neuen Familien richtete.[38]

Gleichzeitig riss die Nobilität ihre Privilegien an sich und schenkte Neulingen, je mehr von ihnen in das höchste Amt drängten, aus Angst vor Neuerungen, die ihren sozialen Status gefährden könnten, Misstrauen als auch Missgunst. Somit stand homines novi wie Cato, Cicero oder Marius, um die bekanntesten zu nennen, immer ein harter Kampf bevor, um in die hohe Politik zu gelangen, was auch immer einen Kampf um dignitas bedeutete.[39]

[...]


[1] Q.cic.pet.2.: Novus sum, consulatum peto, Roma est.

[2] Vgl. Q. Cic. Pet. 2

[3] GELZER, Die Nobilität der Römischen Republik, S. 27.

[4] VOGT, Homo Novus, S. 4.

[5] GELZER, Cicero, S. 12-13.

[6] VOGT, Homo Novus, S. 3.

[7] VOGT, Homo Novus, S. 4.

[8] Vgl. Sall. Iug 85, 1-14.

[9] VOGT, Homo Novus, S. 5.

[10] Ders., S. 7.

[11] GELZER, Cicero, S. 14.

[12] Ders., S. 2-3.

[13] Ders., S. 14.

[14] Ders., S. 13.

[15] WISEMAN, New Men in the Roman Senate: S.109.

[16] Ders.: S.105.

[17] LASER, Die Römische Republik, S.11.

[18] GELZER, Die Nobilität der römischen Republik, S. 40-41.

[19] SCHUR, Homo Novus, S. 57.

[20] PÖSCHL, Der Begriff der Würde im alten Rom, S. 7-13.

[21] Q.Cic.pet.13.: Noli putare eos, qui sunt eo honore usi, non videre, tu cum idem sis adeptus,

quid dfdignitatis habiturus sis.

[22] PÖSCHEL, Der Begriff der Würde im alten Rom, S. 19.

[23] Ders., S. 14-15.

[24] Ders., S. 23-27.

[25] WISEMAN, New Men in the Roman Senate, S.103.

[26] KROLL, Die Kultur der Ciceronischen Zeit, S. 49.

[27] Sall.Iug.63.: Etiam tum alios magistratus plebs, consulatum nobilitas inter se per manus

tradebat.

[28] GELZER, Cicero, S. 15.

[29] KROLL, Die Kultur der Ciceronischen Zeit, S. 49.

[30] Sall.Cat.23.: Namque antea pleraque nobilitas invidia aestuabat et quasi pollui consulatum

credebant, si eum quamvis egregius homo novus adeptus foret.

[31] LASER, Die Römische Republik, S. 10.

[32] GELZER, Die Nobilität der römischen Republik, S. 27-28.

[33] VOGT, Homo Novus, S. 2.

[34] GELZER, Die Nobilität der römischen Republik, S. 41.

[35] Q.Cic.pet.13.: Etiam novos homines praetorios existimo, nisi qui tuo beneficio vincti sunt, nolle

abs ggte se honore superari.

[36] WISEMAN, New Men in the Roman Senate, S. 107.

[37] Ders., S.104.

[38] Ders., S.105.

[39] VOGT, Homo Novus, S. 4-5.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Ämterlaufbahn im antiken Rom. Die Problematik und der Ausgleich der den "homines novi" fehlenden "dignitas"
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V366106
ISBN (eBook)
9783668449039
ISBN (Buch)
9783668449046
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ämterlaufbahn, problematik, ausgleich
Arbeit zitieren
Christian-Wilhelm Wehebrink (Autor:in), 2013, Ämterlaufbahn im antiken Rom. Die Problematik und der Ausgleich der den "homines novi" fehlenden "dignitas", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366106

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