Regeln und Rituale in der Grundschule. Ein Erfahrungsbericht


Praktikumsbericht / -arbeit, 2004

97 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Die weiterführende Schule
1.1 Der Übergang von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule
1.1.1 Der Übergang in Sachsen
1.1.1.1 Beschlüsse und Grundsätze zum Übergang in Sachsen
- Schulgesetz des Freistaates Sachsen (§ 34 Wahl des Bildungsweges)
- Schulordnung des Freistaates Sachsen (§ 21 Bildungsempfehlung)
1.1.2 Der Übergang in Brandenburg
1.1.2.1 Beschlüsse und Grundsätze zum Übergang in Brandenburg
- Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Schulgesetz - BbgSchulG)
1.1.3 Übergangsansichten
1.1.4 Mögliche Vorschläge zur Verbesserung des Übergangs
1.1.5 Drei Tage in der Gesamtschule Geschwister Scholl Schule R.
1.16 Resümee

Teil 2: Die Grundschule
2.1 Regeln und Rituale in der Grundschule
2.1.1 Regeln und Rituale – Einführung
2.1.2 Regeln und Rituale – Definitionsansätze
2.1.3 Rituale – Das Für und Wider
2.2 Mein Praktikum in der Grundschule W.
2.2.1 Meine Beobachtungsschwerpunkt: Regeln und Rituale
2.2.2 Regeln und Rituale in der Klasse 2b
2.2.3 Vier tolle Wochen in der Grundschule W.

Teil 3: Meine Unterrichtsversuche
3.1 Einleitung
3.2 Unterrichtsvorbereitungen

Teil 4: Anlagen
4.1 Fragebogen der weiterführenden Schule
4.2 Literatur

Teil 1: Die weiterführende Schule

Gesamtschule Geschwister Scholl Schule R.

30.08.2004 – 01.09.2004

1.1 Der Übergang von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule

Jedes Kind bewältigt seinen ersten Übergang vom Kindergarten zur Grundschule und begegnet dabei vielen Neuheiten, Veränderungen und anderen Erfahrungen.

Verknüpft ist dieser erste Übergang, die Einschulung, natürlich mit einer Feier, Vorfreude auf die Schule, Neugier, Interesse, manchmal aber auch mit Ängsten und Problemen. Die Kinder treten in einen neuen Lebensabschnitt, den sie fast allein meistern müssen.

Nicht viel anders ist es da mit dem Übergang von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule.

In der Grundschulzeit, noch behütet von den Eltern, der Lehrerin und vielen gewonnenen Freunden, erleben die Grundschulkinder den ersten Schritt zum „Erwachsen werden“

Sie entscheiden sich für eine weiterführende Schule und erleben so einen weiteren Übergang in ihrer Schulzeit, der genauso wichtig und gleichzeitig schwierig ist, wie die Einschulung.

Von neuen kommen viele Veränderungen auf die Kinder zu und viele Fragen schwirren in ihren Köpfen umher, die sich mit Vorfreude, aber auch mit Ängsten beschäftigen.

Was erwartet mich in der neuen Schule?

Wie sind die neuen Fächer?

Werde ich neue Freunde finden?

Was ist mit meinen alten Freunden?

Wie sind die Lehrer?

Bin ich gut genug für die Schule?

Auch den Eltern fällt diese Entscheidung nicht leicht. In vielen Bundesländern können sie entscheiden, welche Schule für ihr Kind richtig ist. Auch sie haben Fragen und treten Problemen und neuen Erfahrungen gegenüber.

Um den Übergang für die Kinder und Eltern so leicht, wie möglich zu machen sollten die Grundschulen, sowie alle weiterführenden Schulen gemeinsam kooperieren.

Eltern suchen nach bestimmten Kriterien, die ihnen helfen sich zu entscheiden. Sie erwarten persönliche Beratungsgespräche mit den Kindern durch Lehrer, Vorstellungsveranstaltungen der weiterführenden Schule oder Informationsveranstaltungen der Grundschule, was das Kind in der neuen Schule erwartet.

Jeder Schüler nimmt den Übergang von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule anders war. Viele erleben den Übergang intensiver als andere. Manchen fällt überhaupt kein Unterschied auf und wieder andere finden nur teilweise Probleme zur Grundschule.

Die Kinder beschäftigen sich mit vielen Fragen. Die Aufgabe einer Grundschule und einer weiterführenden Schule ist es, zusammen, die Kinder auf diesen Übergang vorzubereiten, ihnen für Fragen zur Verfügung zu stehen und verschiedene Hilfe anzubieten.

1.1.1 Der Übergang in Sachsen

1.1.1.1 Beschlüsse und Grundsätze zum Übergang in Sachsen

Schulgesetz des Freistaates Sachsen (§ 34 Wahl des Bildungsweges)

- Die Grundschule und die weiterführende Schule haben die Aufgabe, die Eltern und Kinder kontinuierlich bei der Wahl der Schullaufbahn zu beraten. Dabei werden nicht nur die Leistungen des Kindes in Bezug auf die fachlichen Ziele der Lehrpläne berücksichtigt, sondern auch die für den Schulerfolg wichtigen allgemeinen Fähigkeiten.
- Die Grundschule und die weiterführenden Schulen müssen gemeinsam für Kontinuität der Bildung und Erziehung sorgen. Dies erfordert Zusammenarbeit und gegenseitige Information über die Bildungs- und Erziehungsziele.

Schulordnung des Freistaates Sachsen (§ 21 Bildungsempfehlung)

Mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse vier erhalten die Erziehungsberechtigten eine Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung am besten geeignet erscheint. Dabei wird zwischen dem Gymnasium und der Mittelschule entschieden. Über die Empfehlung und deren Begründung entscheidet die Lehrerkonferenz.[1]

1.1.2 Der Übergang in Brandenburg

In den meisten Bundesländern trennen sich die Schülerinnen und Schüler einer Klasse nach dem vierten Schuljahr. Sie wechseln auf eine weiterführende Schulform, die auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind.

Für die Schüler ist das meist ein Neuanfang, ein neuer Lebensabschnitt und wird unterschiedlich aufgenommen und bewältigt.

Das bedeutet Veränderung, Neues und Unbekanntes.

In Brandenburg wechseln die Schülerinnen und Schüler nach der sechsten Klasse auf eine weiterführende Schule. Dabei stehen ihnen das Gymnasium, die Realschule oder die Gesamtschule zur Auswahl.

In Brandenburg erlebte ich mein dreitägiges Praktikum in einer siebten Klasse an einer Gesamtschule.

Aber auch hier ist der Übergang nicht anders, als in Sachsen. Auch wenn die Schüler in Brandenburg älter sind, stehen sie genauso einer neuen Schule, neuen Fächern, Lehrern und neuen Mitschülern gegenüber. Für jeden ist der Übergang mit anderen Empfindungen verbunden, seien es Vorfreude, Ängste oder Probleme, der Sachverhalt bleibt gleich.

Um den Schülern den Übergang zu erleichtern sollten die Grundschulen und die weiterführenden Schulen zusammen arbeiten.

1.1.2.1 Beschlüsse und Grundsätze zum Übergang in Brandenburg

Gesetz über die Schulen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Schulgesetz - BbgSchulG)

§ 52 Gutachten der Grundschule

Vor der Erarbeitung der Grundschulgutachten werden die Eltern über die Abschlüsse und Berechtigungen der Bildungsgänge der weiterführenden allgemein bildenden Schulen beraten. Die Grundschule erstellt nach Ausgabe der Halbjahreszeugnisse der Jahrgangsstufe sechs ein Gutachten, das Angaben über Fähigkeiten, Leistungen und Neigungen und die allgemeine Entwicklung des Kindes in der Grundschule sowie eine Empfehlung für einen Bildungsgang in der Sekundarstufe I enthält.

§ 53 Aufnahme in eine weiterführende allgemein bildende Schule

(1) Für die Aufnahme in eine weiterführende allgemein bildende Schule sind neben dem Wunsch der Eltern die Fähigkeiten, Leistungen und Neigungen (Eignung) der Schülerin oder des Schülers maßgebend. Die Eltern wählen durch einen Erstwunsch und einen Zweitwunsch je eine Schule, an der ihr Kind den gewünschten Bildungsgang belegen soll.
(2) Die Eltern sind durch die Lehrkräfte der weiterführenden allgemein bildenden Schule über das Auswahlverfahren bei Übernachfrage, die Abschlüsse und Berechtigungen der Bildungsgänge der Sekundarstufe I und die sich daraus jeweils ergebenden Möglichkeiten der Fortsetzung der Ausbildung in der SekundarstufeII sowie über die jeweiligen Bildungsziele des gewählten Bildungsgangs zu beraten.[..][2]

1.1.3 Übergangsansichten

Beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule sind nicht nur die Kinder besorgt. Sie sind zwar die Hauptperson, aber auch die Eltern und Lehrer haben ihre Gedanken und Sorgen. Wie empfindet jede Personengruppe diese Entscheidungsfrage?

Wie erleben die Kinder eigentlich den Übergang?

Den meisten Kindern fällt es schwer sich von der Grundschule zu trennen. Sie haben sich dort eingelebt und finden das kleine, bunte Schulhaus gemütlich. Sie haben Freunde kennen gelernt und verstanden sich meist mit ihrer Lehrerin oder dem Lehrer.

Die wichtigste Stütze für die meisten ist, das mindestens ein Freund oder eine Freundin auf die neue Schule mitkommt. Jemanden bei sich zu haben, den man kennt, hilft das Neue hinzunehmen.

Der neuen Schule sehen viele mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits freuen sie sich auf die neuen Fächer und Lerninhalte. Manche sehen mit Neugier den neuen Mitschülern und Lehrern entgegen.

Auf der anderen Seite haben die Grundschüler Angst vor Neuem. Sie befürchten keine Freunde zu finden, von der Klasse nicht angenommen zu werden, sich nicht zu Recht zu finden in dem großen neuen Haus. Ein Problem, was viele haben ist die Angst vor den

älteren, vielleicht brutalen Schülern. In der Grundschule noch die „Großen“, werden die Schüler wieder zu den „Neuen“, den „Kleinen“.

Dazu kommt noch die Angst den Leistungserwartungen nicht gerecht zu werden, in den neuen Fächern viel lernen zu müssen und nicht alles zu verstehen, sowie die Angst vor einem großen Leistungsdruck durch Häufung von Klassenarbeiten in kurzen Zeitabschnitten.

Die Befürchtung man müsse wieder gehen, wenn man nicht gut genug ist.

Durch das soziale Umfeld hören die Kinder von zu vielen Hausaufgaben, wenig Freizeit und viel Lernen zu Hause. Sie stehen unter dem Druck das alles nicht zu schaffen.

Ein weiterer Aspekt sind die vielen neuen Lehrer in den neuen Fächern. Einige Schüler befürchten, dass die Lehrer streng sind und nicht soviel Verständnis haben.

Die Liste der Befürchtungen über die neue Schule ist schlüssiger Weise länger. Vor Neuem, Unbekannten hat man immer Respekt und Angst.

Und wie sehen die Eltern den Übergang ihres Kindes?

Sie stehen vor der schwierigen Entscheidung, auf welche Schule ihr Kind gehen soll. Dabei wollen sie nicht falsch machen. Viele Eltern wünschen sich Beratungsgespräche und Informationen über die neue Schule. Sie benötigen Anhaltspunkte, die ihnen helfen, sich zu entscheiden.

Meist schätzen sie ihre Kinder besser ein, als sie sind. Viele haben ein schlechtes Bild von einer Gesamtschule und sehen ihr Kind lieber auf dem Gymnasium. Sie sind aufgrund der vielen Veränderungen, die ihr Kind erlebt, besorgt. Ein längerer Schulweg, eine neue Umgebung, Leistungsdruck oder andere Sorgen fließen in die Entscheidung mit ein.

Die dritte Personengruppe sind die Lehrer.

Sie kennen die meisten Übergangsprobleme ihrer Schüler und sind bemüht diese zu vermindern. Die Problemeinschätzung deckt sich im hohen Maße mit den Befürchtungen der Schüler.[3]

1.1.4 Mögliche Vorschläge zur Verbesserung des Übergangs

Die Schulen haben die Aufgabe den Kindern den Übergang so einfach, wie möglich zu machen, indem sie durch verschiedene Informationsveranstaltungen die Kinder auf die neue Schule vorbereiten. Schließlich werden sie vielen neuen Gegebenheiten, Regeln und Räumlichkeiten ausgesetzt.

Um für jedes Kind die richtige Schule zu finden, ist es nötig seine individuelle Lern- und Leistungsfähigkeit zu entwickeln und zu erkennen.

Nicht nur die Grundschule muss die Grundlagen für ein weiterführendes Lernen legen, sondern auch die aufnehmenden Schulen sollten bemüht sein, die Kinder dort „abzuholen, wo sie stehen“ und den Anfangsunterricht in der weiterführenden Schule dementsprechend zu gestalten.[4]

Es ist eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Grundschule und den weiterführenden Schulen nötig. So sollten alle Kinder auf den Übergang vorbereitet werden.

Der Übergang könnte in der Grundschule Thema im Unterricht, beispielsweise Deutsch, sein, mit Informationen, die von den weiterführenden Schulen kommen und mit Einbeziehung der Ängste und Gefühle der Kinder. Sie sollten besprochen und ernst genommen werden, so dass die Kinder in die Entscheidung des Schulwechsels mit einbezogen werden.[5]

Es sollte ein ständiger Kontakt zwischen den Lehrern der Grundschule und der weiterführenden Schule stehen. Regelmäßige Hospitationen und Besprechungen könnten dabei helfen.[6]

Die weiterführenden Schulen könnten dabei Tage anbieten, an denen die Fünftklässler bzw. die Siebtklässler besucht werden können, um den Unterricht zu beobachten.

Um in dem Neuland der weiterführenden Schule gut lernen zu können, brauchen Schulerinnen und Schüler verschiedenes Rüstzeug. Nach Müller-Bardorff[7] sind das nicht nur kognitive und lernmethodische Voraussetzungen, sondern auch soziale und emotionale Stabilität. Kinder brauchen emotionale Geborgenheit und Orientierung, um den neuen Herausforderungen entgegen zu treten. Sie brauchen die Kulturtechniken lesen, schreiben und rechnen, um die Freude an neuen Aufgaben und Problemen nicht zu verlieren. Sie sollten mit Arbeitstechniken vertraut sein, die ihnen eine eigenständige und planvolle Auseinandersetzung mit neuen Fächern und neuem Stoff ermöglichen.[8]

Der Anfangsunterricht in der weiterführenden Schule sollte so gestaltet sein, dass jedes Kind seine Kräfte weiter entwickeln kann. Er sollte an den Grundschulunterricht anknüpfen und auch einige Formen (Freiarbeit, Gruppenarbeit, u. a.) übernehmen. Dafür ist es nötig, dass Grundschullehrer und Lehrer der weiterführenden Schulen kooperieren.

Die Lehrpläne und Lehrbücher müssen auf die Primarstufe abgestimmt werden. Die weiterführenden Schulen sollten wissen, was in der Grundschule, wie behandelt wurde, um die Art am beginn fortzuführen.

Die Beratung der Eltern sollte intensiviert, die Beratungskompetenz der Lehrer erhöht werden.[9] Die meisten Eltern glauben, dass ein Besuch am Gymnasium besser sei, als an einer anderen Schule. Meist sind die Kinder aber von den Leistungen nicht für ein Gymnasium kompetent. Deshalb sollten die Beratungen der Schulen und die Möglichkeiten nach der Schule genau erklärt werden.

Um den Kindern die ersten Tage in der weiterführenden Schule zu verschönern, sollten am ersten Schultag Theaterstücke der älteren Schüler gezeigt werden. Viele Kinder wünschen sich einen Rundgang durch das neue Schulhaus, um sich zu Recht zu finden. Ein Kennenlernspiel in der neuen Klasse senkt die Aufregung und erleichtert das aufeinander Zugehen.[10]

In den Ferien sollte ein „Tag der offenen Tür“ stattfinden, damit Eltern und Kinder sich in der Schule umgucken können, die verschiedenen Klassenräume entdecken können, die Lehrer befragen und Schulbücher „beschnuppern“ können.

[...]


[1] Schulgesetz des Freistaates Sachsen

[2] Schulgesetz Brandenburg

[3] Mitzlaff, Hartmut; Wiederhold, Karl A.: Gibt es überhaupt Übergangsprobleme?

[4] Mitzlaff, Hartmut; Portmann, Rosemarie; Wiederhold; Karl A. Damit der Übergang seine Schrecken verliert

[5] Mitzlaff, Hartmut; Portmann, Rosemarie; Wiederhold; Karl A. Damit der Übergang seine Schrecken verliert

[6] Bergmann, Heiner: Übergänge vorbereiten

[7] Müller-Berdorff, Helga.: Gut ausgerüstet in die weiterführende Schule

[8] Müller-Berdorff, Helga.: Gut ausgerüstet in die weiterführende Schule

[9] Mitzlaff, Hartmut; Portmann, Rosemarie; Wiederhold; Karl A. Damit der Übergang seine Schrecken

verliert

[10] Mitzlaff, Hartmut; Wiederhold, Karl A.: Gibt es überhaupt Übergangsprobleme?

Ende der Leseprobe aus 97 Seiten

Details

Titel
Regeln und Rituale in der Grundschule. Ein Erfahrungsbericht
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Erziehungswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Blockpraktikum B (5Wochen)
Autor
Jahr
2004
Seiten
97
Katalognummer
V36655
ISBN (eBook)
9783638362122
ISBN (Buch)
9783638705127
Dateigröße
867 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Belegthema: Regeln und Rituale in der Grundschule - außerdem: Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule + 22 Unterrichtsvorbereitungen
Schlagworte
Regeln, Rituale, Grundschule, Erfahrungsbericht, Blockpraktikum
Arbeit zitieren
Carmen Richter (Autor), 2004, Regeln und Rituale in der Grundschule. Ein Erfahrungsbericht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36655

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