Die Duden-Grammatik. Eine Analyse des Systems hinsichtlich der Wortarten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die achte Auflage der DUDEN-Grammatik
2.1 System der DUDEN-Grammatik
2.2 Inhalt und Aufbau des Kapitels Die flektierbaren Wortarten

3. Veränderung der Systematik im Kapitel Die Wortarten von der vierten zur achten Auflage

4. Analyse des Kapitels Artikelwörter und Pronomen
4.1 Gliederung des Kapitels
4.2 Analyse des Systems und Inhalts anhand eigener Beispiele
4.3 Auswertung

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Duden wird als „das Standardwerk zur deutschen Sprache“ (Duden 2009: 2) bezeichnet und ist in den folgenden zwölf Bänden verfasst: 1. Rechtschreibung, 2. Stilwörterbuch, 3. Bildwörterbuch, 4. Grammatik, 5. Fremdwörterbuch, 6. Aussprachewörterbuch, 7. Herkunftswörterbuch, 8. Synonymwörterbuch, 9. Richtiges und gutes Deutsch, 10. Bedeutungswörterbuch, 11. Redewendungen und 12. Zitate und Aussprüche. (Vgl. Duden 2009: 2)

In dieser Arbeit wird die achte Auflage des vierten Bandes, hingehend auf ihr System und den Inhalt, untersucht. Hierbei wird speziell auf das Kapitel der Wortarten eingegangen und dahingehend eine exemplarische Darstellung des Inhalts und Aufbaus über die flektierbaren Wortarten gegeben. Außerdem soll anhand eines Vergleiches mit der vierten Auflage der DUDEN-Grammatik herausgestellt werden inwieweit sich das System innerhalb von 25 Jahren verändert hat.

Anschließend wird in dem vierten Punkt der Arbeit das zweite Kapitel der Wortarten, Artikelwörter und Pronomen, (Duden 2009:249-330) genauer behandelt und hingehend auf dessen Inhalt und Systematik untersucht. Dabei wird die Grammatik mit Hilfe eigener Beispiele erläutert. Anhand der Untersuchungen sollen der Aufbau, das System und der Inhalt der DUDEN-Grammatik exemplarisch dargestellt werden. Abschließend soll ein Fazit darüber getroffen werden ob, für wen und warum sich der Gebrauch der DUDEN-Grammatik eignet.

2. Die achte Auflage der DUDEN-Grammatik

2.1 System der DUDEN-Grammatik

Der Aufbau der DUDEN-Grammatik erfolgt systematisch von der kleinsten Einheit, dem Phonem und Graphem (vgl. Duden 2009: 19-56) , zur größten, Der Text (vgl. Duden 2009: 1057-1154) . Dies macht die DUDEN-Grammatik, neben ihrer für Lerner und Laien angemessenen Ausdrucksweise, übersichtlich und leicht nachvollziehbar.

Bei der Betrachtung des Slogans der DUDEN-Grammatik wäre zu vermuten, dass es sich um eine präskriptive Grammatik handelt. Denn der Satz „Unentbehrlich für richtiges Deutsch“ (Duden 2009: 3) markiert den präskriptiven Anspruch, dass der Inhalt des Buches, richtiges Deutsch definiert. Bei der Duden-Grammatik handelt es sich allerdings „um eine der wichtigsten und umfangreichsten deskriptiven Grammatiken des Deutschen.“ (Schäfer, Roland:18) Dies ergibt sich daraus, dass die Beschreibung des Sprachsystems wissenschaftlich und frei von Wertungen erfolgt. (Vgl. Schäfer, Roland:17)

Bereits auf dem Vorsatzblatt der DUDEN-Grammatik wird ihr System teilweise erklärt. Gewählt wird hierzu die Darstellung einer Buchseite, die beispielhaft genutzt wird, um bestimmte Einheiten zu veranschaulichen. Zum Einen wird auf das Register hingewiesen, das sich im letzten Teil des Buches, auf den Seiten 1287 bis 1343, befindet. In diesem werden, im Gegensatz zum Großteil anderer Lektüren, keine Seitenzahlen sondern Randnummern abgedruckt. Die „wichtigste Fundstelle zu einem Wort oder Thema“ (Duden 2009: Vorsatzblatt) ist zudem blau gedruckt, um wesentliche Stichpunkte hervorzuheben. Häufig werden innerhalb des Fließtextes spezielle Themen erwähnt, die auf kommenden Seiten ausführlicher besprochen werden. Um auf diese zu verweisen, werden die Randnummern, hinter einem nach oben zeigenden Pfeil, in runde Klammern geschrieben. Zentrale Lerninhalte werden mittels blauen Schattierungen hervorgehoben, um deren Relevanz zu unterstreichen. Außerdem ist der Einsatz von zahlreichen Tabellen und Schemata elementar für die achte Auflage der DUDEN-Grammatik. Diese veranschaulichen zentrale Inhalte und fördern gleichzeitig deren Verständlichkeit. Besonderes Gewicht wurde von den Verfassern zudem „[…] auf die Analyse aktueller Sprachbelege und die entsprechende Auswahl an Beispielen gelegt.“ (Duden 2009: 7) Das Nutzen von zeitgemäßen Exempeln hilft sowohl der Darstellung als auch Verinnerlichung bestimmter Sachverhalte.

2.2 Inhalt und Aufbau des Kapitels Die flektierbaren Wortarten

Der Inhalt der achten überarbeiteten Auflage der DUDEN-Grammatik setzt sich aus den sechs Hauptkapiteln, Phonem und Graphem, Intonation, Das Wort, Der Satz, Der Text und Gesprochene Sprache zusammen. (Vgl. Duden 2009: 7-17) Diese sind mit zahlreichen Kapiteln versehen, welche weitere Unterpunkte besitzen.

In dieser Arbeit wird sich mit dem Kapitel Das Wort beschäftigt, wobei der Fokus auf den Teilbereich der Wortarten liegt, der 480 Seiten umfasst. Die Hauptunterteilung der Wortarten in der DUDEN-Grammatik ist morphologisch begründet. Voneinander unterschieden werden hier die flektierbaren von den nicht flektierbaren Wortarten. Ersteres sind jene Wörter, die unterschiedliche Formen im Satz annehmen können. Zu diesen gehören laut der DUDEN-Grammatik Das Substantiv, Artikelwörter und Pronomen, Das Adjektiv und Das Verb. Die nicht flektierbaren Wortarten sind „[…] unveränderliche Wörter, d.h. solche Wörter, die sich weder deklinieren noch konjugieren lassen.“ (Duden 2009: 567) Hierzu zählen Das Adverb, Die Partikel, Die Präposition und Die Junktionen, welche in die Konjuktion und Subjunktion unterteilt sind. (Vgl. Duden 2009: 10f)

Die fünf Hauptklassen der flektierbaren Wortarten lassen sich anhand der Wortartbestimmung der DUDEN-Grammatik begründen. Wörter sind sowohl nach dem Tempus als auch nach dem Kasus flektierbar. Letztere können entweder ein festes oder ein veränderbares Genus besitzen, wobei jene die Ersteres besitzen die erste Hauptklasse der Wortarten bildet: Das Substantiv. Die Artikelwörter und Pronomen, welche die zweite Hauptklasse bilden, unterscheiden sich insofern von den Substantiven, als dass ihr Genus veränderbar ist. Die dritte behandelte Wortart ist Das Adjektiv. Dieses hat auch ein veränderbares Genus, ist jedoch im Gegensatz zu den Artikelwörtern und Pronomen nicht komparierbar. Das letzte und gleichzeitig größte Kapitel der flektierbaren Wortarten ist Das Verb, welches sich von den anderen vier Hauptklassen durch seine Flektierbarkeit nach dem Tempus unterscheidet. (Vgl. Duden 2009: 132f)

Die genannten Wortarten werden in acht unterschiedlichen Kapiteln, mit jeweils weiteren Unterpunkten behandelt. Jede Wortart wird nacheinander vorgestellt, wobei zunächst immer erst ein kompakter Überblick geschaffen wird, bevor sie detailliert erklärt werden.

Im Folgenden wird der Inhalt und Aufbau der einzelnen Kapitel anhand der flektierbaren Wortarten aufgezeigt.

Die erste, in der DUDEN-Grammatik vorgestellte Wortart, ist das Substantiv. Dieses wird auf 77 Seiten in einem Kapitel mit insgesamt sieben Unterpunkten dargestellt. Das Kapitel beginnt mit einer Übersicht zur genannten Wortart und beschreibt in dieser die grammatische Eigenschaften, welche sich aus dem Geschlecht (Genus), der Zahl (Numerus) und dem Fall (Kasus) zusammensetzen. Diese grammtischen Eigenschaften werden mit Hilfe dreier Tabellen veranschaulicht und mit jeweils drei Beispielen versehen. (Vgl. Duden 2009: 145) Das Ende des Punktes 1.1 bildet die Nennung der unterschiedlichen Bezeichnungen für die Wortart Substantiv. Im Unterpunkt 1.2 werden die Bedeutungsgruppen des Substantivs behandelt und durch die Semantik und Bedeutung in Konkreta vs. Abstrakta; belebte oder nicht belebte; und Appellativa vs. Eigennamen unterteilt. (Vgl. Duden 2009: 146)

Darauffolgend werden diese inhaltlichen Eigenschaften genauer beschrieben und beispielhaft dargestellt. Der Punkt Die Bedeutungsgruppen des Substantivs wird mit dem Unterpunkt zur Valenz des Substantivs abgeschlossen. In diesem wird die Fähigkeit der Substantive beschrieben, mehrere Attribute an sich binden zu können. (Vgl. Duden 2009: 150f) Nach der Beschreibung der Bedeutungsgruppen des Substantivs wird dessen Genus untersucht. Begonnen wird erneuert mit einem beispielhaften Überblick zu den drei Genera, welche nachfolgend in die drei Regelbereiche, semantische, morphologische und lautliche Faktoren, unterteilt werden. Die Bestimmung des Genus´ durch semantische Faktoren werden wiederum in Personen- Tier- und Sachbezeichnungen unterschieden. Auch das Schwanken und Wechsel[n] des Genus´ ist möglich und wird beispielhaft begründet. (Vgl. Duden 2009: 152-169)

Nachdem das Genus des Substantivs dargestellt wurde, wird der Numerus genauer untersucht. Hierbei wird sowohl auf die Eigenschaft der Zählbarkeit als auch auf die Besonderen Gebrauchsweisen eingegangen. (Vgl. Duden 2009: 169-178) Substantive, die nur im Plural vorkommen, werden mit dem Begriff Pluraliatantum zusammengefasst und im gleichnamigen Unterkapitel genauer untersucht. (Vgl. Duden 2009: 178-180) Der Punkt 1.5 beschäftigt sich mit der Kasusflexion des Substantivs, wobei zwischen endungslosen, starken, und schwachen Kasusformen unterschieden wird, die in diesem Kapitel genauer behandelt werden. (Vgl. Duden 2009:193-207) Anschließend wird das Verhältnis von Numerus- und Kasusflexion beschrieben. Das Schlusskapitel der Wortart Substantiv bildet der Unterpunkt Varianz und Differenz. In diesem werden mit Hilfe einer sich über 26 Seiten erstreckende Tabelle, „[…] wichtige Zweifelfälle aus dem Bereich Substantiv zusammengestellt.“ (Duden 2009: 222)

Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit zwei Hauptklassen der flektierbaren Wortarten und umfasst 81 Seiten. Die Artikelwörter und Pronomen werden gemeinsam in einem Kapitel behandelt, was sich mit der Tatsache begründen lässt, dass beide Wortarten nach dem Kasus flektiert werden können; zudem sind sie nicht komparierbar und können ein veränderbares Genus aufweisen.

Nachdem ein Überblick über die grammtischen Eigenschaften der Artikelwörter und Pronomen gegeben wird, wird der gewählten Doppelbezeichnung genauer auf den Grund gegangen. Außerdem werden die möglichen Positionen der Artikelwörter im Satz, als auch die Semantik und Unterarten beider Wortarten beschrieben. Letzteres wird zunächst in diversen Tabellen veranschaulicht und später in neun Unterkapiteln genauer beschrieben. Das Personalpronomen, Das Reflexivpronomen, Possessive Artikelwörter und Pronomen, Demonstrative Artikelwörter und Pronomen, Der definite Artikel, Relative Artikelwörter und Pronomen, Interrogative Artikelwörter und Pronomen, Indefinita und Der indefinite Artikel werden nacheinander auf ihre Funktion und Semantik untersucht. Anschließend werden die unterschiedlichen Formen und Besonderheiten des Gebrauchs der Artikelwörter und Pronomen herausgearbeitet. (Vgl. Duden 2009: 263-339)

Die Wortart Adjektiv wird auf 41 Seiten in sieben Unterpunkten untersucht. Wie auch in den Anfängen der bisherigen Kapitel wird ein kurzer Überblick zu den grammatischen Eigenschaften der Wortart gegeben. Nach diesem ist die Semantik der Adjektive Gegenstand der Untersuchung. Hierbei werden vier Bedeutungen von Adjektiven unterschieden: die qualifizierenden Adjektive, die relationalen Adjektive, die Zahladjektive und die Partizipien. (Vgl. Duden 2009:339f) Der Gebrauch des Adjektivs im Satz kann ebenso auf vier Arten erfolgen: attributiv, substantiviert, prädikativ und adverbial. (Vgl. Duden 2009: 341-355) Diese unterschiedlichen Gebrauchsweisen werden in den nachfolgenden Unterpunkten genauer erklärt.

In dem Kapitel 3.4 wird Die nicht flektierte Form und im darauffolgenden Abschnitt Die flektierten Formen des Adjektivs behandelt. Bei Letzterem werden die starken Flexionsformen von den schwachen unterschieden und die formalen Besonderheiten der Adjektivflexion behandelt. (Vgl. Duden 2009: 362-366) Der Unterpunkt 3.6 beschäftigt sich mit der Komparation des Adjektivs und skizziert in diesem Zusammenhang die Bildung und den Gebrauch der Komparationsformen. Bei der Bildung wird das Augenmerk hauptsächlich auf Das Komparativsuffix –er und auf Das Superlativsuffix –st/-est gelenkt. (Vgl. Duden2009: 367-370)

Der Unterpunkt des Gebrauchs beschäftigt sich sowohl mit dem Positiv, dem Komparativ und dem Superlativ in Vergleichskonstruktionen, als auch mit Adjektiven ohne Komparationsformen. (Vgl. Duden 2009: 371-378) Der letzte Punkt des Kapitels beinhaltet einige Besonderheiten der Zahladjektive und skizziert in diesem Zusammenhang einen tabellarischen Überblick zu diesen und untersucht anschließend Die Kardinalzahladjektive auf ihre Bildung, Flexion und Gebrauchsweisen. (Vgl. Duden 2009: 379-388)

Die letzte Wortart, die laut der DUDEN-Grammatik die Eigenschaft der Flektierbarkeit besitzt ist Das Verb. Dieses Kapitel umfasst mit 107 den größten Seitenumfang und ist gegliedert in fünf Unterpunkte, beginnend mit der Untergliederung nach Bedeutung und Funktion. Hierbei wird zunächst die Valenzeigenschaft der Vollverben anhand eines Beispiels veranschaulicht. Anschließend werden die transitiven, die intransitiven, die reflexiven und die unpersönlichen Verben mit Hilfe zahlreicher Unterpunkte beispielhaft erklärt und voneinander unterschieden. (Vgl. Duden 2009: 390-414)

Der Punkt 4.1.2. beschäftigt sich mit Verben mit Spezialfunktionen und unterscheidet in diesem Zusammenhang die infinitregierenden Verben, die Prädikativverben und die Funktionsverben, mit Hilfe einer Tabelle, voneinander. (Vgl. Duden 2009: 414-417) Letztere werden neben dem Funktionsverbgefüge anschließend genauer behandelt.

Im Unterpunkt 4.2 werden zunächst Die einfachen Verbformen untersucht, indem sowohl auf die Verbalen Flexionskategorien als auch auf die Mittel der Formenbildung eingegangen wird. Ersteres unterscheidet die finiten von den infiniten Kategorien und die einfachen von den mehrteiligen Verbformen. Diese werden anhand von Tabellen und Schemata veranschaulicht. (Vgl. Duden 2009: 429)

Anschließend werden die Konjugationsmuster und Personalsuffixe von ausgewählten starken und schwachen Verben tabellarisch im Präsens und Präteritum dargestellt. Der Unterpunkt 4.2.3 befasst sich mit der Bildung der infiniten Verbformen, wobei auf die Endungen im Infinitiv, Partizip I und Partizip II eingegangen wird. Im Anschluss werden Die schwachen und Die starken Verben genauer untersucht. Auch die Besonderheiten der Flexion bei den Modalverben wissen, sein, werden und haben werden aufgeführt und beispielhaft erklärt. (Vgl. Duden: 439-460)

Das Kapitel 4.3 Der Verbalkomplex und die Bildung mehrteiliger Verbformen (Duden 2009: 460) beinhaltet zunächst eine Begriffserklärung des Terminus Verbalkomplex und ordnet diesem drei obligatorische Eigenschaften zu. Mit diesem Wissen wird auf die Bildung des Präsens- und des Präteritumperfekts eingegangen und anschließend die Perfektbildung mit den Hilfsverben haben und sein tabellarisch vertieft. (Vgl. Duden 2009: 462-476)

Der Punkt 4.4 stellt Konjugationsmuster und Verblisten (Duden 2009: 476) tabellarisch dar. In diesem Zusammenhang wird eine Liste der unregelmäßigen Verben, welche sich über 14 Seiten erstreckt, aufgeführt. (Duden 2009: 484-496) Diese zeigt, neben weiteren umfangreichen Tabellen und Erklärungen, den Versuch der Vollständigkeit im Inhalt der DUDEN-Grammatik. Die Autoren bemühen sich die verschiedenen Phänomene so genau wie möglich zu beschreiben, wodurch teilweise der Überblick verloren geht. Diese Unübersichtlichkeit, durch das Ziel der Vollständigkeit, macht es Lernern schwer die DUDEN-Grammatik für schnelles Nachschlagen und Verstehen zu nutzen.

Die Darstellung der Sachverhalte vom Allgemeinen (Überblick/Semantik) zum Spezifischen (verschiedene Unterarten) dienen hingegen der Übersichtlichkeit und bewirken einen logischen Aufbau.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Duden-Grammatik. Eine Analyse des Systems hinsichtlich der Wortarten
Hochschule
Universität Rostock  (Germanistik)
Veranstaltung
Spezialisierung Linguistik
Note
2,0
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V366623
ISBN (eBook)
9783668453838
ISBN (Buch)
9783668453845
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Duden, Deutsch, Germanistik, Linguistik, Grammatik, Wortart, Artikelwörter und Pronomen
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die Duden-Grammatik. Eine Analyse des Systems hinsichtlich der Wortarten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366623

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