Bewusstsein schafft Materie? Auf der Suche nach kollektivem Bewusstsein im Rahmen der Philosophie und Quantenphysik


Hausarbeit, 2017

20 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Was ist Bewusstsein?

Gibt es kollektives Bewusstsein?

Zusammenfassung und Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

„Die Endlosigkeit des wissenschaftlichen Ringens sorgt unablässig dafür, daß dem forschenden Menschengeist seine beiden edelsten Antriebe erhalten bleiben und immer wieder von neuem angefacht werden: die Begeisterung und die Ehrfurcht.“

(Max Planck)

In Zeiten, in denen alles Technische realisierbar scheint, alle wissenschaftlichen und philosophischen Fragen allgemein als geklärt gelten, gibt es noch immer eine Vielzahl ungeklärter Phänomene. Eines der rätselhaftesten unserer heutigen Zeit ist noch immer das Bewusstsein. Was ist Bewusstsein? Wie entsteht Bewusstsein und aus welcher Sub- stanz besteht es? Welchen Evolutionsvorteil brachte das Bewusstsein mit sich? Kann Bewusstsein überhaupt in einer physikalischen Welt existieren? Welche Rolle spielt dabei das Gehirn? Wie hängen Körper und Seele grundsätzlich zusammen? Gibt es überhaupt eine Seele? Wie kann eine Seele nachgewiesen werden? Seit Anbeginn der Zeit stellen sich Menschen diese Fragen.

Dass der Mensch über ein Bewusstsein verfügt, ja, sich seiner selbst bewusst ist, gilt in der Wissenschaft schon lange als unumstritten. Was jedoch lange nicht beachtet wurde - und erst durch Versuche in den 1970er Jahre erforscht wurde - ist, dass auch Tiere über Bewusstseinszustände wie Wünsche, Gefühle, Gier, Leid, Treue, Zuneigung und Absichten, und somit über eine besondere Intelligenz und ein Bewusstsein verfügen.[1] Auch wenn es gravierende Unterschiede in der Ausprägung von Bewusstsein gibt, sind Mensch und Tier - da sie sich ihrer selbst bewusst sind - auf einer ÄStufe des Bewusst- seins“ gleichgestellt. Dass dem so ist, zeigt eine Studie der russischen Tomsk State Uni- versity, die besagt, dass Hunde in der Tat eine Art Ich-Empfinden haben.[2] Auch andere Säugetiere wie Affen, Delfine und Schweine sowie Vögel - z.B. Raben, die sogar mit kleinen Werkzeugen komplexe Aufgaben lösen - können intelligente und bewusste Ei- genschaften nachweisen. Erst am 7. Juli 2012 veröffentlichte Phillip Low von der Stan- ford Universität bei einem Treffen herausragender Wissenschaftler an der Universität von Cambridge die Tatsache, dass Tiere über ein Bewusstsein verfügen.[3]

Nach diesem längst überfälligen Meilenstein der Wissenschaft, lag es nahe, sich dem Thema Pflanzen zu widmen. Nach wissenschaftlich umstrittenen Studien der letzten Jahrzehnte bahnen sich in der Botanik aktuell Revolutionen an. So behaupten einige Wissenschaftler, dass es zwischen der Tier- und Pflanzenwelt nur kaum Unterschiede gäbe. Pflanzen besitzen zwar kein zentrales Nervensystem, bedienen sich aber elektri- scher Signale, um Veränderungen der Außenwelt wahrzunehmen.[4] Sie wehren sich mit speziellen Ausscheidungen, um Schädlinge zu bekämpfen, oder verändern die Wuchs- richtung der Wurzel auf Grund bestimmter Umweltgifte im Boden. Einige Wissen- schaftler behaupten sogar, Pflanzen können menschliche Emotionen wie Freude oder Wut auf Grund ihrer speziellen Temperatursensoren wahrnehmen; auch das Wachstum kann mittels unterschiedlicher Schallwellen beeinflusst werden. Sogar die Fähigkeit zur Erinnerung wird den Pflanzen zugesprochen. Viele dieser Äußerungen und Studien in diesem Forschungssegment unterliegen noch allgemeiner Skepsis, zu gering ist derzeit noch die Anzahl valider Forschungsergebnisse. Auch Sprache und Selbstreflexion gel- ten immer noch als Markenzeichen Ähöheren“ Bewusstseins.

Diese wissenschaftliche Arbeit soll im Folgenden zeigen, wie der Begriff des Bewusst- seins im historischen Kontext definiert und von anderen geisteswissenschaftlichen Be- griffen abgegrenzt wurde. Wie bereits angedeutet, scheint Bewusstsein in allen Lebewe- sen vorhanden zu sein. So soll im ersten Kapitel die Frage beantwortet werden, ob es grundsätzlich möglich ist, die Existenz von Bewusstsein objektiv zu beweisen. Als Hil- festellung dienen uns dazu Theorien und Modelle aus dem Bereich der Quantenphysik - da hier in den letzten Jahrzehnten besonders Fortschritte erzielt wurden - sowie Versu- che der experimentellen Metaphysik. Da in einschlägigen, vorwiegend esoterischen Medien oft der Begriff des Äkollektiven Bewusstseins“ fällt, soll im zweiten Kapitel untersucht werden, ob es ein solches Bewusstsein, das Mensch, Tier und Pflanzen ver- bindet, geben kann. Dabei sollen verschiedene Forschungsprojekte und Studien vorge- stellt sowie verschiedene Ansichten der Psychologie und Philosophie erläutert werden. Am Ende des zweiten Kapitels soll außerdem aufgezeigt werden, welchen Einfluss ein kollektives Bewusstsein auf unsere Existenz haben könnte. Ist die Menschheit wirklich mit allen Lebewesen, der Erde und dem Universum verbunden, wie es u.a. indigene Völker, alte kosmologische Mythen oder etwa die Gaia-Hypothese postulieren? Das ist die zentrale Frage dieser Arbeit.

Was ist Bewusstsein?

Um herauszufinden, was Bewusstsein überhaupt ist, bedarf es einiger Definitionen und Abgrenzungen hinsichtlich anderer neurowissenschaftlicher Begriffe. Ob der Begriff des Bewusstseins jemals wissenschaftlich exakt definiert werden kann, ist derzeit noch nicht abzusehen. Doch um es mit den Worten des US-amerikanischen Philosophen John Searle zu sagen, ist das Bewusstsein Äder wichtigste Aspekt unseres Lebens“. [5] Weiter heißt es in seiner zeitgenössischen Argumentation:

„Das Bewusstsein ist eine notwendige Voraussetzung dafür, dass wir Dingen in unserem Leben Bedeutung beimessen können. Wenn es aber ohne das Bewusstsein überhaupt nichts Wichtiges für uns geben würde, kann nichts wichtiger sein als das Bewusstsein selbst.“

Da es sich beim Bewusstsein weitestgehend um ein stark subjektives oder wohlmöglich nur um ein biologisches Phänomen handelt, lässt es sich nur schwer erforschen. Andere behaupten wiederum, dass sich das Bewusstsein lediglich auf komplexe physikalische Vorgänge reduzieren lässt. In vielen Sprachen gibt es nicht mal eine entsprechende Übersetzung dieses Phänomens. In vielen gängigen Lehrbüchern der Neurowissenschaft sucht man im Index vergebens nach diesem Begriff.

Im weitesten Sinne bedeutet der Begriff des ÄBewusstseins“ (lat. conscientia, altgrie- chisch syneídēsis) allgemein das Mitwissen, bei Sinnen sein, denken. Es entspricht demzufolge einer erfahrbaren Existenz geistiger Zustände und Prozesse.[6] Oft wird der Begriff Bewusstsein in Verbindung mit anderen Begriffen wie Psyche, Seele und Geist gebracht. Die Erklärung von Geist scheint seit jeher ein Problem der Philosophie und anderer Wissenschaften zu sein. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Der Begriff ÄPsyche“ (altgriechisch psychḗ, ursprünglich: Atem, Hauch) war lange Zeit ein Synonym für das Wort Seele, dennoch wurden beide Begriffe im Laufe der Jahrhunder- te zunehmend voneinander getrennt. Seit den Anfängen der Psychologie als Wissen- schaft, die durch Aristoteles und Platon vor 2400 Jahren ihren Anfang fand, rückte das Psychische als Gegenstand in den Mittelpunkt vieler Fragen.

Ferner durchlief die Entwicklung der Psychologie beziehungsweise die Auseinanderset- zung mit der Seele, also dem Erleben und Verhalten des Menschen, viele verschiedene Epochen. Im Zeitalter der Aufklärung untersuchten Gelehrte und Philosophen wie Siegmund Freud, Thomas von Aquin oder Descartes psychodynamische Modelle, das Leib-Seele-Problem oder die Existenz der Seele (res cogitans und res extensa). Dies war - auch wenn das Subjekt-Objekt-Problem schon seit Platon bekannt war - die Ge- burtsstunde des klassischen Dualismus. Demgegenüber stand der Monismus, der davon ausging, dass es nur physische Dinge und Prozesse gibt, also weniger - wie im Dualis- mus angenommen - materielle und geistige Dinge, es demzufolge zwei vollkommen unterschiedliche Phänomene sind.

Seit der Kritik der Seelensubstanz durch Kant (Kritik der Metaphysik) und Heidegger sowie des Seelenvermögens durch J. F. Herbart trat das Konzept einer ÄPsychologie ohne Seele“ immer mehr in den Vordergrund.[7] Mit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Bereich der Psychologie weitestgehend vom Materialismus geprägt. Diese erkennt- nistheoretische Position beschreibt sinnbildlich, dass der Mensch als Maschine zu ver- stehen ist, das heißt alle Vorgänge der Welt auf Materie und deren Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen sind. Entgegen dieser Meinungen standen Anhänger des Idealismus. Diese philosophische Richtung wiederum vertritt die Ansicht, dass der Geist die grund- legende Wirklichkeit darstellt, sich aber Geistiges nicht auf materielle Dinge oder Vor- gänge zurückführen, sprich die Wirklichkeit nur durch Erkenntnis und Denken bestim- men lässt. Obwohl der Materialismus seit seinen Anfängen kritisiert worden war, sei- nerseits das Konzept des Idealismus stark kritisierte, trägt das materialistische Denken bis heute seine Früchte. Eine sehr spezielle Form ist der eliminative Materialismus, des- sen zentrale These beinhaltet, dass mentale Zustände lediglich Erscheinungen seien, die es so niemals gegeben hat. Demnach existieren nur noch physische Dinge und Prozesse, weniger Bewusstseinszustände und mentale Erscheinungen wie Gefühle, Wünsche und Überzeugungen. Einige Neuro- und Kognitionswissenschaftler, wie z.B. der kanadische Philosoph Paul Churchland von der Universität San Diego, bedienen sich dieser Kon- zeptionierungen und behaupten, dass es Bewusstsein in Wirklichkeit gar nicht gibt, folglich sogar die Psychologie und Philosophie korrigiert werden müsste.[8]

Dass neurophysiologischen und neuropsychologischen Erkenntnissen einem wichtigen Erklärungswert für mentale Phänomene zukommt, steht außer Frage. Doch um zu be- haupten, dass Bewusstsein nur ein rein biologisch neurologischer Prozess sei und somit die Existenz von Bewusstsein ad absurdum geführt werden müsse, dazu bedarf es mit Sicherheit noch mehr Forschungsarbeit. Noch immer gibt es unzählige offene Fragen. Zum einen haben Bewusstseinszustände immer einen gewissen Erlebnisgehalt und zum anderen ist nicht ganz klar, wie das Gehirn überhaupt Erleben produziert. Wie kann außerdem phänomenales Bewusstsein beschrieben oder das Qualia- und Intentionali- tätsproblem endgültig gelöst werden? Wie werden Selbsterkenntnis und Intuition, sprich die innen- und außenperspektivischen Zugänge des Bewusstseins definiert? Was pas- siert mit dem Bewusstsein im Schlaf, bei einer Narkose oder einem Wachkoma?

Dass das Bewusstsein vielleicht doch nur ein rein neurologischer Prozess im Gehirn sein könnte, verdeutlichte das berühmte Libet-Experiment aus dem Jahr 1979. Der ame- rikanische Neurophysiologe Benjamin Libet untersuchte hierbei die zeitliche Abfolge einer bewussten Handlungsentscheidung und der entsprechenden Reaktion des Körpers. Die Auswertungen der Messergebnisse seiner Probanden zeigten, dass der Zeitpunkt, eine bewusste Entscheidung zu treffen, zeitlich verzögernd als Nervenaktivität im moto- rischen Kortex gemessen wurde.[9] Die Frage nach der Willensfreiheit des Menschen und seiner bewussten Entscheidungen schienen damit über Bord geworfen. Und obwohl es noch immer zahlreiche Einwände gegenüber seinen Forschungsergebnissen gibt, veran- schaulicht das Experiment, dass auch der freie Wille des Menschen nur eine vom Ge- hirn erzeugte Empfindung als eine unabhängige Instanz ist.[10]

Dass besonders die kognitive Neurowissenschaft vehement auf der Suche nach der Lö- sung vieler Zivilisationskrankheiten sowie der Lokalität des Bewusstseins ist, zeigt sich daran, wie viel Investitionen in diesem Segment vorgenommen werden. Stellvertretend steht dafür das von der EU finanzierte Human Brain Project, welches 2014 ins Leben gerufen, mit 500 Wissenschaftler aus über 20 Ländern ausgestattet, für zehn Jahre ange- setzt und mit ca. 1,2 Milliarden Euro finanziert wurde. Angesichts der intransparenten Verteilung der Forschungsgelder seitens der EU war auch in diesem Fall die Kritik vie- ler Wissenschaftler groß.[11]

Das Gehirn-Bewusstsein-Problem (Leib-Seele-Problem) scheint auf den ersten Blick sehr komplex, auch der Versuch, klare Begriffsdefinitionen von Psyche und Seele (Geist) herauszuarbeiten, scheint auf Grund vielfältiger Interpretationen müßig und für diese Arbeit nicht zielführend. Die exemplarischen Gegenüberstellungen des Dualismus und Monismus wie des Materialismus und Idealismus soll darüber hinaus verdeutlichen, wie schwierig es sein kann, die Existenz von Bewusstsein mit wenigen Worten zu erklä- ren und zu beweisen.

Aus den genannten Gründen soll sich im Folgenden einem Bereich zugewandt werden, der in den letzten Jahrzehnten oft für Aufregung sorgte und vielleicht zukünftig die Dis- krepanz zwischen Körper (Materie) und Seele (Geist) auflösen könnte. Auch trägt dieser Bereich das Potenzial in sich, viele unwissenschaftliche Theorien im Bereich der Esote- rik aufzuklären sowie Naturwissenschaften und Religionen endlich zu vereinen. Diese Bereiche könnten sich - auch den Prognosen vieler Wissenschaftler zur Folge - fortan komplementär ergänzen und unseren Alltagsverstand maßgeblich beeinflussen.[12]

"Der Grund dafür, daß unser fühlendes, wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. Bewußtsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller "Bewußtheiten" ist immer bloß "eins“.“[13]

(Erwin Schrödinger)

Dieses Zitat von Erwin Schrödinger, einer der Begründer der Quantenmechanik und Nobelpreisgewinner der Physik, verdeutlicht, dass sich von einer faktisch objektiven Welt - während es von einer subjektiven Welt isoliert wird - keine genauen Erkenntnis- se (über das Bewusstsein) entnehmen lassen. So kann eine objektive Erkenntnis nicht von einer außerweltlichen, subjektfreien Position wahrgenommen werden. [14]

[...]


[1] Vgl. Elger, Bernice S.; Biller-Andorno, Nikola; Rütsche, Bernhard: Ethik und Recht in Medizin und Biowissenschaften, Berlin 2014, S. 200.

[2] Vgl. Heinemann, Pia: Haben Hunde ein Ich-Bewusstsein?, Berlin 2015, o. S.

[3] Vgl. Ricard, Matthieu; Bausch, Gerd: Plädoyer für die Tiere, München 2015, S. 9. 3

[4] Vgl. Moyes, Christopher; Schulte, Patricia: Tierphysiologie, München 2010, S.165. 4

[5] Searle, John: Our Shared Condition - Consciousness, In: TED, 2013.

[6] Vgl. Brugger, Walter; Schöndorf, Harald: Philosophisches Wörterbuch, Freiburg 2010, S.169. 5

[7] Vgl. Hand, Annika; Bermes, Christian; Dierse, Ulrich: Schlüsselbegriffe der Philosophie des 19. Jahrhunderts, Hamburg 2015, S. 48 ff.

[8] Vgl. Michael Pauen: Materialismus und Metaphysik. Können naturwissenschaftliche Erkenntnisse Bewußtsein und Subjektivität in Frage stellen? In: Neue Rundschau, Heft 3, Frankfurt 1999, S. 29.

[9] Vgl. Benjamin Libet: Do we have a free will? In: Journal of Consciousness Studies, 1999, S. 49.

[10] Vgl. Walter, Sven: Illusion freier Wille? Grenzen einer empirischen Annäherung an ein philosophisches Problem, Stuttgart 2016, S. 128f.

[11] Vgl. Dambeck, Holger: Gehirnsimulation. Forscher drohen mit Boykott von Milliarden-Projekt der EU In: Der Spiegel, Hamburg 2014, o. S.

[12] Vgl. Görnitz, Thomas; Görnitz, Brigitte: Von der Quantenphysik zum Bewusstsein. Kosmos, Geist und Materie, Berlin - Heideberg 2016. S.10.

[13] E. Schrödinger, Das arithmetische Paradoxon - Die Einheit des Bewusstseins, In: Dürr, Hans-Peter; Bohm, David: Physik und Transzendenz, Bad Essen 1987, S. 159ff.

[14] Vgl. Köller, Wilhelm: Formen und Funktionen der Negation. Untersuchungen zu den Erscheinungsweisen einer Sprachuniversalie, Berlin - Boston 2016, S. 86.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Bewusstsein schafft Materie? Auf der Suche nach kollektivem Bewusstsein im Rahmen der Philosophie und Quantenphysik
Hochschule
Universität Augsburg  (Katholisch-Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Seminar
Note
3,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V366671
ISBN (eBook)
9783668454040
ISBN (Buch)
9783668454057
Dateigröße
656 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bewusstsein, Materie, kollektives Bewusstsein, Philosophie, Quantenphysik, Psychologie, Leib-Seele-Problem, Seele, Dualismus, Psyche, Erwin Schrödinger, Doppelspaltexperiment, Lichtquanten, Elektron, Elementarteilchen, John Stewart Bell, Quanten, Relativitätstheorie, Heisenbergsche Unschärferelation, Werner Karl Heisenberg, deterministische Weltbild, Global Consciousness Project, Kollektivgedächtnis, DNS, Epigenetik, Global Coherence Initiative, spukhafte Fernwirkung, Metaphysik, Urknall, Geist schafft Materie
Arbeit zitieren
Sebastian Scholz (Autor), 2017, Bewusstsein schafft Materie? Auf der Suche nach kollektivem Bewusstsein im Rahmen der Philosophie und Quantenphysik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366671

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