Interbankenmarkt. Definition, Funktionsweise, Funktionsvoraussetzungen


Seminararbeit, 2013

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Interbankenmarkt

3. Entstehungsvoraussetzungen für den Bedarf nach Handel

4. Gründe für Handel
4.1. Transaktionsmotiv
4.2. Tradingmotiv

5. Formen von Interbankenkrediten
5.1. unbesicherte Interbankenkredite
5.2. besicherte Interbankenkredite

6. Risiken der Kreditvergabe am Interbankenmarkt
6.1. Arten von Risiken
6.1.1. Exogene Risiken
6.1.2. Endogene Risiken
6.2. Strategien der Risikoreduzierung
6.2.1. Reduzierung exogener Risiken
6.2.2. Reduzierung endogener Risiken

7. Zinssätze im Interbankenhandel
7.1. Referenzzinssätze
7.1.1. EONIA
7.1.2. EURIBOR
7.1.3. EUREPO
7.2. Einflussnahme der EZB auf den Interbankenhandel
7.2.1. Einfluss durch Offenmarktgeschäfte
7.2.2. Einfluss durch ständige Fazilitäten

8. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Geldmarktzinsen im Euroraum

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die weltweite Finanzkrise im Jahre 2007 zeigte ein weiteres Mal, wie stark der Finanzmarkt und sämtliche andere Wirtschaftsbereiche miteinander verflochten sind. In kürzester Zeit führte der Zusammenbruch des Finanzmarktes zu finanziellen Problemen bei Unternehmen, Privatpersonen und schlussendlich auch bei den öffentlichen Sektoren einzelner Volks- wirtschaften. Dadurch ist auch das Vertrauen in unsere Finanzmärkte und ihren Teilnehmern, welches ausführlich in den Medien thematisiert wurde, nachhaltig beschädigt worden. Die Gründe für den Ausbruch der Krise sind sehr vielschichtig und umfangreich, doch auch ihre Auswirkungen sind nur schwer differenziert darstellbar und können somit auch nur mit kom- plexen und langsam wirkenden Maßnahmen bekämpft werden. Um die Gründe zu verstehen und effiziente Lösungen zu finden, ist es notwendig ein Verständnis davon zu haben, wie die einzelnen Bereiche des Finanzmarktes bzw. einige Finanzprodukte funktionieren und unterei- nander in Verbindung stehen.

Einer der dabei wichtigsten Bereiche des Finanzmarktes ist der Interbankenmarkt. Dort kam es zu bedeutenden Störungen im Bereich des Handels, was zu deutlichen Änderungen des Handelsvolumens und der Struktur führte. Die Entwicklung dieses Marktes hat in den letzten Jahren den Verlauf vieler Länder und ihrer einzelnen Märkte maßgeblich mitbestimmt, wes- wegen auch die Europäische Zentralbank und die Regierungen versuchen, Einfluss auf ihn zu nehmen, um damit die Volkswirtschaften langfristig zu stabilisieren. Doch bis heute konnten die Probleme auf diesem Markt nicht vollständig beseitigt werden. Um wirkungsvolle Maß- nahmen zu finden, ist es wichtig die Arbeits- und Wirkungsweise dieses Marktes zu kennen. Nur so können Ideen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung optimal umgesetzt werden und auch wirken. Doch welche Ziele verfolgt dieser Markt und warum ist er in der heutigen Zeit von so scheinbar großer Bedeutung in unseren modernen Volkswirtschaften?

Diese Arbeit soll zur Beantwortung solcher und weiterer Fragestellungen ein Grundwissen zur Verfügung stellen, in dem sie einen grundlegenden theoretischen Überblick über den Inter- bankenmarkt gibt. Während sich die ersten Kapitel noch mit der Definition und den Funkti- onsvoraussetzungen beschäftigen, behandeln die darauffolgenden Punkte wichtige Themen zum Verständnis der Funktionsweise des Interbankenmarktes und welche Faktoren dort einen Einfluss auf den Handel nehmen. Zusätzlich werden auch einige Finanzprodukte, die eine bedeutende Funktion bei der Entstehung der Finanzkrise darstellten, in ihren jeweiligen Nut- zungsbereichen theoretisch erklärt. Am Schluss der Ausarbeitung wird es eine kurze Zusam- menfassung und einen Ausblick auf die praktische Bedeutung in unseren Volkswirtschaften geben. Auf Grund der Komplexität des Themas befasst sich diese Arbeit allein mit den theo- retischen Erläuterungen des Interbankenmarktes und beschränkt sich dabei speziell auf den Interbankenmarkt in der Eurowährungszone.

2. Definition Interbankenmarkt

Eine klare Definition ist schwer zu finden, da die Teilnehmer am Interbankenmarkt nicht im- mer klar festgelegt sind. Zunächst muss dafür der Interbankenmarkt als ein Teil des Geld- marktes betrachtet werden. Dieser besteht zum einem aus dem Handelsgeldmarkt und dem Regulierungsgeldmarkt. Während auf dem Handelsgeldmarkt die Transaktionen zwischen den Geschäftsbanken stattfinden, werden auf dem Regulierungsgeldmarkt Geldmarktgeschäfte zwischen den Geschäftsbanken und der Zentralbank abgewickelt.1 Darüber hinaus sind auch Nichtbanken Teilnehmer am Geldmarkt und werden in einigen Definitionen mit einbezogen.

Die genannte Erklärung zum Handelsgeldmarkt stellt dabei eine enge Definition des Marktes dar und kann in dieser Form synonym am Interbankenmarkt angewendet werden, da nur der Handel unter Geschäftsbanken im Fokus steht. Brehmer definiert den Interbankenhandel als "Handel mit Zentralbankgeld unter Kreditinstituten außerhalb der Zentralbank, und zwar auf dem Kreditweg oder durch An- und Verkauf von "Geldmarktpapieren".".2 Als zusätzliche Erweiterung der Definition beschränkt die Bundesbank diese Kreditgeschäfte auf eine Laufzeit zwischen einem Tag und einem Jahr.3

3. Entstehungsvoraussetzungen für den Bedarf nach Handel

Zur Entstehung eines Marktes sind immer Nachfrage und Angebot eines Gutes, in diesem Fall Zentralbankgeld, notwendig.

Die Nachfrage nach Zentralbankgeld entsteht, wenn der Bestand der Bank an Zentralbankgeld, nicht zur Deckung der Transaktionen reicht. Dieses Defizit kann beim Handel mit anderen Banken entstehen, durch z.B. den Überweisungsverkehr, aber auch durch Transaktionen mit Nicht-Banken, beispielsweise bei Bargeldauszahlungen. Langfristig führt dies bei einigen Banken zu Liquiditätsproblemen, falls ihr Bestand an Zentralbankgeld nicht ausreicht, und damit zur Nachfrage nach Zentralbankgeld. Gleichzeitig führen die genannten Transaktionen bei einigen Banken zu Liquiditätsüberschüssen, wenn sie z.B. viele Zahlungseingänge an Zentralbankgeld im Überweisungsverkehr haben und diese nicht durch die Zahlungsausgänge ausgeglichen werden. Ein Überschuss an Liquidität motiviert die Banken zum Anbieten von Zentralbankgeld.4

Der Interbankenmarkt entsteht somit dort, wo Nachfrage und Angebot an Zentralbankgeld aufeinandertreffen. Grundsätzlich gibt es dafür zwei Gründe. Zum einen können kurzfristige Liquiditätsdifferenzen auf Grund der täglichen Transaktionen mit anderen Teilnehmern am Finanzmarkt entstehen, welche dann versucht werden auszugleichen. Zum anderen können aber auch langfristig unterschiedliche Entwicklungsverläufe in den Geschäftsbereichen der Banken zu einer ungleichmäßigen Ausstattung an Zentralbankgeld führen.5 Dadurch sind die betroffenen Banken auf den Liquiditätsausgleich am Interbankenmarkt angewiesen, um auch zukünftig alle Transaktionen durchführen zu können.6

4. Gründe für Handel

Die Motivation für den Handel von Liquidität und Wertpapieren unter Banken kann grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilt werden. Zum einen kann der Handel durch den Bedarf nach Transaktionen zwecks Liquiditätsallokation begründet sein oder er folgt der Motivation des "Trading". Im folgenden werden diese beiden Motive näher betrachtet.

4.1. Transaktionsmotiv

Banken benötigen für die Abwicklung vieler Arten des Tagesgeschäfts Zentralbankgeld. Dazu gehören Geschäfte mit anderen Banken, wie z.B. der Überweisungsverkehr, aber auch Hand- lungen mit Nicht-Banken, wie z.B. Bar-Einzahlungen und -Auszahlungen. Um diese Transak- tionen abwickeln zu können, ist eine bestimmte Menge an Barreserven nötig. Diese wird im Normalfall durch die Banken vorkalkuliert, um die passende Menge an Zentralbankgeld je- derzeit vorzuweisen. Ist die Barreserve zu gering oder aber auch zu hoch, dann kann diese über Handel mit anderen Banken angepasst werden. Da eine exakte Bestimmung der benötig- ten Geldmengen nicht möglich ist, wird meist eine etwas höhere benötigte Menge als Barre- serve gehalten. Somit kann sichergestellt werden, dass genug Zentralbankgeld für die genannten Transaktionen vorhanden ist und die Wahrscheinlichkeit einer notwendigen Kreditaufnahme bei anderen Banken wird verringert.

4.2. Tradingmotiv

Ein weiterer Handelsgrund für die Banken auf dem Interbankenmarkt liegt im Trading, womit im allgemeinen der Handel auf den Finanzmärkten, besonders im Bereich des Wertpapierhandels, gemeint ist. Dazu stehen den Banken verschiedene Finanzderivate u. a. auf dem Interbankenmarkt zur Verfügung. Finanzderivate sind Rechte, deren Preis unmittelbar oder mittelbar von der Entwicklung des Börsen- oder Marktpreises anderer Finanzinstrumente abhängt.7 Das Tradingmotiv kann verschiedene Ziele verfolgen.

Das erste Ziel kann die Absicherung eingegangener Geschäfte sein. In diesem Fall spricht man von einer Glattstellung oder allgemein vom "Hedging". Dabei wird, durch Eingehen ei- ner nach Möglichkeit exakten Gegenposition zum eigenen Geschäft, das Risiko durch Preis- und Zinsänderungen reduziert oder vollständig vermieden.8 Entwickelt sich die eigene Positi- on also negativ, dann wird die eingegangene Gegenposition die genau entgegengesetzte posi- tive Entwicklung vorweisen und damit den Verlust ausgleichen. Dadurch können Gewinne realisiert oder Verluste begrenzt werden, sowohl im Wertpapier- als auch im Kreditgeschäft.9

Ein weiteres Ziel des Tradings liegt im Bereich der "Arbitrage"-Strategien. Dies ist eine weit- gehend risikofreie Ausnutzung von Preisdifferenzen auf verschiedenen Märkten zur selben Zeit.10 Trotz der heutzutage hohen Preistransparenz können kleine Abweichungen von Preisen eines Gutes an verschiedenen Märkten kurzzeitig vorliegen. Dadurch können diese Güter günstig an einem Markt gekauft und zu einem höheren Preis an einem anderen Markt verkauft werden. Durch die Ausnutzung der Preisspanne passen sich die Preise automatisch an einen gemeinsamen Marktpreis an. Die Preisspanne wird als Arbitrage bezeichnet. Diese Geschäfte sind nicht nur im Bereich der klassischen Güter möglich, sondern auch Preisdifferenzen im Wertpapiergeschäft und bei Zinsdifferenzen im Kreditgeschäft.11 Dadurch ist dies auch in einem gewissen Rahmen auf dem Interbankenmarkt möglich. Für eine optimale Ausnutzung bedarf es einer gewissen Menge an Liquidität, da ein Ertrag bei geringen Differenzen nur über große Mengen realisiert werden kann.

Das nächste Ziel ist der Handel im Bereich der "Spekulation", also die längerfristige Ausnutzung von Preisänderungen. Ähnlich wie bei den Arbitrage-Strategien werden hier Güter gekauft bzw. Positionen eingegangen. Diese werden aber, in Erwartung einer Preisänderung, zu einem späteren Zeitpunkt verkauft.12 Trifft die erwartete Entwicklung des abhängigen Finanzinstruments ein, dann werden durch die Bank Gewinne erzielt. Dies ist also ein eher langfristiger Handelsbereich. Das Risiko einer Fehleinschätzung ist dabei relativ hoch und muss im Voraus durch die jeweilige Bank kalkuliert werden.

5. Formen von Interbankenkrediten

Eines der wichtigsten Unterscheidungskriterien von Interbankenkrediten ist die Sicherheit. Die Möglichkeiten der Sicherung der Kredite beginnt bei vollkommen ungesicherten Krediten und erstreckt sich bis zu einer möglichen Übersicherung. Welche Art gewählt wird, kann zwischen den Handelspartnern frei festgelegt werden, wobei viele Geschäfte, zwecks Standardisierung, häufig festgelegte Anforderungen haben.

5.1. unbesicherte Interbankenkredite

Das wichtigste Merkmal dieser Kredite ist, dass sie ohne jegliche Übertragung von Sicher- heiten an die kreditgewährende Partei erfolgt.13 Um trotz fehlender Sicherheit eine hohe Rückzahlungswahrscheinlichkeit zu gewährleisten, ist eine hohe Bonität der Geschäftspartner notwendig. Die Bonität wird durch die Einschätzung von Rating-Agenturen sichergestellt. Deshalb können nur Banken mit einer guten Bonität diese Form der Refinanzierung nutzen. Die Laufzeit dieser Geschäfte bewegt sich zwischen einem Tag und einem Jahr. Um eine schnelle Abwicklung zu ermöglichen, sind diese Geschäfte meist hoch standardisiert. Die meisten dieser Transaktionen erfolgen über elektronische Handelssysteme.14 Somit stellen sie für Banken eine effiziente und unkomplizierte Möglichkeit der Refinanzierung dar, solange das nötige Vertrauen in die Bonität der Geschäftspartner am Markt besteht. Die unbesicherten Kredite können zusätzlich nach ihrer Laufzeit und Kündigungsfrist weiter untergliedert wer- den.

5.2. besicherte Interbankenkredite

Den wichtigsten Teil der besicherten Interbankenkredite machen die sogenannten Repo- oder Pensionsgeschäfte aus. Darunter versteht man den Kauf eines Vermögensgegenstandes mit gleichzeitiger Vereinbarung des Rückkaufs zu einem späteren festgelegten Termin und Preis. Die Differenz zwischen Verkaufskurs und Ankaufskurs stellt den Zins bzw. die Abgabe des Kredits dar, den der Kreditgeber vereinnahmt.15 Am Ende der Laufzeit erhält der Kreditneh- mer somit Wertpapiere der gleichen Art wieder zurück in sein Depot. Ihr Hauptziel während der Laufzeit ist es, den Kreditgeber gegen einen möglichen Ausfall des Kreditnehmers abzu- sichern, da er in diesem Fall die erhaltenen Wertpapiere veräußern kann und somit den ent- standenen Schaden minimiert.

Ein Pensionsgeschäft besteht aus zwei unterschiedlichen Transaktionen. Einerseits könnte man vom Fall des definitiven Verkaufs sprechen, da die sicherheitsnehmende Bank jederzeit das Recht hat, die erhaltenen Wertpapiere zu veräußern.16 Andererseits besitzt das Pensionsgeschäft auch Eigenschaften eines typischen besicherten Kredites, da im Falle eines Marktwertverlustes der Sicherheit weitere Sicherheiten verlangt werden können. Es erfolgt somit eine quantitative Anpassung in Abhängigkeit vom Marktwert der Sicherheit.

Trotz der gegebenen Sicherheiten unterliegen auch Pensionsgeschäfte weiterhin einigen Risi- ken, die häufig durch die Marktrisiken des Wertpapiers begründet sind. Daher wird der Marktwert der Sicherheiten meist täglich bewertet, um somit eine Unterbesicherung auszu- schließen. Außerdem wird oft schon bei der Festlegung der Höhe der Sicherheiten eine gerin- ge Übersicherung vorgenommen. Kommt es durch eine ungünstige Marktentwicklung doch zur Unterbesicherung, dann können weitere Sicherheiten verlangt werden.17 Auch das Liqui- ditätsrisiko muss betrachtet werden. Nicht alle Wertpapiere lassen sich, im Falle eines Aus- falls des Kreditnehmers, schnell veräußern. Dadurch ist der Kreditgeber über einen längeren Zeitraum an die Sicherheiten gebunden und muss im schlimmsten Fall eine Minderung des Sicherheitswertes bis zum Zeitpunkt der Veräußerung hinnehmen. Dieses Risiko wird häufig im Rückkaufspreis berücksichtigt.

[...]


1 Vgl. Jarchow (1983), S. 58.

2 Schinke (2003), S. 27.

3 Vgl. http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Service/Glossar/Functions/glossar.html (12.10.2013).

4 Vgl. Jarchow (1983), S. 60 f.

5 Vgl. Schinke (2004), S. 24.

6 Vgl. Jarchow (1983), S. 61.

7 Vgl. Grill et al. (2009), S. 304.

8 Vgl. Oehler et al. (2002), S. 32.

9 Vgl. Johnson (1960), S. 140.

10 Vgl. Hull (2009), S. 741.

11 Vgl. Bodie et al. (2009), S. 319.

12 Vgl. Hull (2009), S. 8.

13 Vgl. Schinke (2004), S. 56.

14 Vgl. Gomber (2007), S. 1.

15 Vgl. http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Glossareintraege/P/pensionsgeschaeft.html (12.10.2013).

16 Vgl. Europäische Zentralbank (2002), S. 62 f.

17 Vgl. Schinke (2004), S. 64.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Interbankenmarkt. Definition, Funktionsweise, Funktionsvoraussetzungen
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Professur für Internationale und Monetäre Ökonomik)
Veranstaltung
Seminar zu aktuellen Problemen der Außenwirtschaft
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V367055
ISBN (eBook)
9783668457416
ISBN (Buch)
9783668457423
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Außenwirtschaft, Finanzkrise, Interbankenmarkt, Geldpolitik
Arbeit zitieren
Michael Beniers (Autor), 2013, Interbankenmarkt. Definition, Funktionsweise, Funktionsvoraussetzungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367055

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