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Lernzettel für das Landesabitur 2017 im Leistungskurs Politik und Wirtschaft in Hessen

Titel: Lernzettel für das Landesabitur 2017 im Leistungskurs Politik und Wirtschaft in Hessen

Prüfungsvorbereitung , 2017 , 41 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Dokument befindet sich kurz und knapp das gesammelte Wissen von Q1 bis Q3 meines Politik- und Wirtschaft-Leistungskurses für das hessische Landesabitur. Ich habe das Abitur mit 14 Punkten bestanden und stelle dieses Dokument aus diesem Grund auch anderen Schülerinnen und Schülern kostenlos zum lernen zur Verfügung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Q1

Preisbildung in unterschiedlichen Marktformen

Wozu braucht man Wettbewerb?

Vorteile der Unternehmenskonzentration

Die wichtigsten Aufgaben des Bundeskartellamtes

Konjunkturzyklus

Keynes Theorie und sein Weg aus der Krise

Keynes Weg aus der Krise (Tafelergänzung)

Adam Smith und die unsichtbare Hand

Aufgaben des Staates nach Adam Smith

Adam Smiths Idee und das Leben des Einzelnen

Adam Smiths Angebots-Politik

Weiterentwicklung der Angebotspolitik nach Milton Friedman

Neoliberalismus

Das Bruttoinlandsprodukt

Arbeitslosenquote

Inflation und ihre Ursachen

Messung von Inflation

Soziale Marktwirtschaft

Neoliberalismus

Das Say’sche Theorem

Die importierte Inflation

Nachfragesog – Inflation

Angebotsdrude – Inflation

Inflation Definition

Ziele der EZB (Europäisches System der Zentralbanken)

Vorgehen der EZB um hohe Inflation zu vermeiden

Ziele und Aufgaben der EZB (Tafelabschrieb)

Instrumente der EZB (Tafelabschrieb)

Das Magische Viereck

Die Zahlungsbilanz

Gesamtverschuldung

Neuverschuldung

Defizit

Maastricht-Kriterium

Der ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus)

Q2

Kennzeichen einer repräsentativen Demokratie

Protest- und Partizipationsformen

Wesentliche Prinzipien des Rechtsstaates

Grundprinzipien des Rechtsstaates

Vor- und Nachteile des Föderalismus

Verfassungsrechtliche Stellung der Parteien

Volksparteien

Identitätstheorie

Parlamentarische und präsidentielle Demokratie

Parlamentarische Demokratie

Präsidentielle Demokratie

Pluralismus Theorie

Vorteile der Pluralismus Theorie der Demokratie

Nachteile der Pluralismus Theorie der Demokratie

Das Bundesverfassungsgericht

Aufgaben des Bundesverfassungsgerichts

Verhältniswahlrecht

Mehrheitswahlrecht

Wahlsystem zum deutschen Bundestag

Verteilung der Sitze auf die Parteien

Erststimme

Zweitstimme

Überhangmandate

Funktion der Massenmedien

Wirklichkeit und Medienwirklichkeit

Beziehung von Medien und Politik (in Deutschland)

Vertrauensfrage

Konstruktives Misstrauensvotum

Aufgaben des Bundespräsidenten

Gesetzgebungsprozess

Q3

Frieden

Charakteristika der „Neuen Kriege“

Entwicklung „Neuer Kriege“

Terroristische Gewalt als Kommunikationsstrategie

Funktionen eines modernen Staates

Ursachen für Terrorismus

Sozioökonomische Ursachen für Terrorismus

Schwache Staaten als Nährboden für Terrorismus

Bedingungen für zivilisierte Konfliktkultur

Grundsätze der UN

Grundsätze der Mitgliedschaft

Kompetenzen des Sicherheitsrates bei Gefährdung des Friedens

Die Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen/Entscheidungsmechanismen:

Mittel der UNO zur Wahrung und Wiederherstellung des Friedens:

Die UN im Allgemeinen

Wichtige Gremien der UN

Responsibility to Protect

Die neue NATO-Strategie 2010

Definition Imperium nach Münkler

Definition Hegemon

Die Bundeswehr in Afghanistan

Rolle der Bundeswehr im Rahmen der deutschen Außenpolitik

Die Transformation der Bundeswehr

Dimensionen der Globalisierung

Allgemeine Definition der Globalisierung

Merkmale der ökonomischen Globalisierung

Ursachen der Globalisierung

Zyklen der Produktentwicklung

Klassische Außenhandelstheorie

Neue Außenhandelstheorie

Wirtschaftsstandort Deutschland

Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Chancen der Globalisierung

Risiken der Globalisierung

Ursachen für Unterentwicklung (Bezug auf Entwicklungsländer)

Risikotrends der Bevölkerungsentwicklung

Schwächen in der Binnenökonomie

Politische Strukturschwächen

Merkmale der außenwirtschaftlichen Beziehung der dritten Welt

Ökologische Probleme der 3. Welt Länder

Gewinner des Freihandels

Verlierer des Freihandels

Zielsetzung der WTO

Prinzipien der WTO

Rolle der Entwicklungsländer in der WTO

Freihandelsabkommen TTIP

Tarifäre Handelshemmnisse

Nicht tarifäre Handelshemmnisse

Streikrecht

Mindestlohn

Wahl des Bundespräsidenten

Aufgaben des Bundespräsidenten

Wahl des Bundestages

International Criminal Court (ICC) – Internationaler Strafgerichtshof

Nützt die Globalisierung den Entwicklungsländern?

Verteilungsnormen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über zentrale ökonomische und politikwissenschaftliche Themenbereiche. Das Ziel ist es, die Funktionsweisen marktwirtschaftlicher Systeme, staatlicher Institutionen und globaler Zusammenhänge verständlich aufzuarbeiten, um ein fundiertes Basiswissen für politische und wirtschaftliche Diskurse zu vermitteln.

  • Marktformen und Wettbewerb in modernen Volkswirtschaften
  • Wirtschaftspolitische Ansätze und die Rolle der Zentralbanken
  • Demokratische Strukturen, Rechtsstaatlichkeit und Wahlsysteme
  • Globalisierungsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Entwicklungsländer
  • Friedenssicherung, internationale Konfliktlösung und die Rolle der UN

Auszug aus dem Buch

Preisbildung in unterschiedlichen Marktformen

Monopol: Auf Markt nur ein Anbieter. Absatz hängt von seinem Preis ab. Keine Konkurrenz. Kann nicht Preis und Menge der Produkte gleichzeitig festsetzen. Kunden kaufen weniger wenn Preis teuer ist (Preis-Absatz-Kurve). Steht vor fallender Nachfragekurve auf Preishöhepunkt. Muss bei zu hohen Preisen mit Entstehung von „latenter Konkurrenz“ rechnen. Kein Monopol ist wenn von Preisen anderer Anbieter abhängt. Klassische Monopole Post und Bahn. Keine Monopole Bahn und Lufthansa. Klassisches Nachfragemonopol: Staat bei Rüstungsunternehmen.

Oligopol: Auf Markt einige Anbieter. Absatz hängt vom Preis der anderen Anbieter ab. Vorherrschende Marktform in einer modernen Wirtschaft. Oligopolist musst bei Preissetzung Kunden und Konkurrenz berücksichtigen. Preise des Oligopols von anderen bestimmt. Gewinnkurve hängt im Wesentlichen von effizienter Fertigung ab. Klassische Oligopole Automarken, Tankstellen.

Vollkommener Polypol: Auf Markt herrscht „vollkommene Konkurrenz“. Auf jeden Markt große Anzahl an Anbietern. Nachfrage verteilt sich gleich. Individuelle Größe ist für Gesamtkapazität von Angebot und Nachfrage ist sehr gering. Alle Anbieter handeln identisch (gute/wertvolle) Güter. Anbieter ist über alle Preise bestens informiert (zur Preisbildung). Höchste Transparenz bei Preisbildung. Kunde zieht keinen Anbieter einem Anderen vor.

Zusammenfassung der Kapitel

Q1: Dieses Kapitel behandelt ökonomische Grundlagen, von Marktformen und Konjunkturzyklen bis hin zu Theorien von Keynes und Adam Smith, sowie monetäre Aspekte wie Inflation und die Aufgaben der EZB.

Q2: Der zweite Abschnitt widmet sich der politischen Bildung, mit Schwerpunkten auf der repräsentativen Demokratie, dem Rechtsstaat, dem Wahlsystem in Deutschland und der Rolle der Medien sowie des Bundespräsidenten.

Q3: Das dritte Kapitel analysiert globale Sicherheitsfragen, darunter die Natur „neuer Kriege“, Ursachen von Terrorismus, die Arbeit der Vereinten Nationen, Globalisierungsprozesse sowie die Rolle Deutschlands und der Bundeswehr in der internationalen Politik.

Schlüsselwörter

Marktformen, Wettbewerb, Konjunkturzyklus, Keynes, Neoliberalismus, Inflation, EZB, Demokratie, Rechtsstaat, Globalisierung, Terrorismus, UNO, Bundeswehr, Freihandel, Verteilungsnormen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vermittelt ein strukturiertes Basiswissen zu den Kernbereichen der Wirtschafts- und Politiklehre, inklusive internationaler sicherheitspolitischer Themen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Marktmechanismen, demokratischer Ordnung, globalen Wirtschaftsbeziehungen und der internationalen Friedenssicherung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die klare und prägnante Aufbereitung komplexer wirtschaftlicher und politischer Inhalte, um Zusammenhänge zwischen Theorie und Praxis zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Zusammenfassung und tabellarische Aufarbeitung ökonomischer und politischer Theorien und Sachverhalte.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in drei Sektionen unterteilt: ökonomische Grundbegriffe (Q1), politische Ordnungssysteme (Q2) und internationale Politik sowie Globalisierungsfragen (Q3).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind unter anderem Marktformen, Demokratie, Globalisierung, Rechtsstaat und internationale Sicherheit.

Was unterscheidet das Monopol vom vollkommenen Polypol?

Während im Monopol nur ein einzelner Anbieter existiert, der den Markt kontrolliert, herrscht im vollkommenen Polypol eine große Anzahl an Anbietern, bei denen kein Akteur den Preis individuell bestimmen kann.

Welche Instrumente nutzt die EZB zur Inflationsbekämpfung?

Die EZB nutzt unter anderem die Steuerung von Zinsen (wie Hauptrefinanzierungsgeschäfte), Einlagefazilitäten und die Mindestreservepflicht, um die Geldmenge und damit die Inflation zu regulieren.

Was besagt die „Responsibility to Protect“?

Dieses Konzept besagt, dass Staaten die Verantwortung haben, ihre eigene Bevölkerung zu schützen; falls sie dies nicht tun, ist die internationale Gemeinschaft zum Eingreifen legitimiert.

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Details

Titel
Lernzettel für das Landesabitur 2017 im Leistungskurs Politik und Wirtschaft in Hessen
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
41
Katalognummer
V367141
ISBN (eBook)
9783668460836
ISBN (Buch)
9783668460843
Sprache
Deutsch
Schlagworte
PoWi Wirtschaft Hessen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2017, Lernzettel für das Landesabitur 2017 im Leistungskurs Politik und Wirtschaft in Hessen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367141
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  41  Seiten
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