Die Musikkultur des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf


Forschungsarbeit, 2015
16 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Musikverein zu Düsseldorf

3. Kauf des Geislerschen Lokals

4. Vom Gartenlokal zur Konzerthalle

5. Veranstaltungen in der Tonhalle

6. Erster Weltkrieg und Besatzungszeit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die politische Landkarte in Mitteleuropa war zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch lange Prozesse der Teilung und neuerlichen Zusammenführungen politischer Einheiten, Erbgänge, Verheiratungen, Schenkungen oder Kriege extrem uneinheitlich. Als wichtige Nebenwirkung einer solch komplizierten Gemengelage war das Fehlen eines nationalen, kulturellen Zentrums. Die deutsche Hochkultur ist bis weit ins 19. Jahrhundert hinein eine Geschichte bürgerstädtischer oder fürstlich-höfischer Kulturförderung und Kulturentfaltung gewesen.[1]

Der Düsseldorfer Hof zeichnete sich vom 16. bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts durch eine Musikpflege aus, die sowohl lebhaft an den europäischen Modeströmungen, als auch an der überörtlichen Personalpolitik des Berufszweiges der Musikkultur teilnahm und nicht selten auch diplomatische Funktionen innehatte.[2] Die Französische Revolution und die Befreiungskriege führten zu einem Abzug des Hofes und begruben hiermit auch die letzten Reste eines repräsentativen Musiklebens. Gleichzeitig mit dieser Entwicklung erwachte das Bürgertum als neuer Faktor der Musikkultur. Es entwickelte sich ein eigenes kulturelles Wertebewusstsein und nahm sich beherzt der Künste der Musikübung in Vereinen an.[3] Wo im 17. Jahrhundert der Adel und Klerus das Musikwesen getragen hatte, entwickelte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts die bürgerliche Musikkultur. Die Beamtenstadt Düsseldorf war in den zwanziger und dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts so ausgeprägt, dass selbst die Kunst und die Wissenschaft in den Beamten der Regierung und der Gerichte ihre bedeutendsten Vertreter hatten.[4] Selbst die Größen des geistigen Lebens in Düsseldorf in der Biedermeierzeit , Karl Immermann, Friedrich von Uechtritz und Karl Schnaase[5] fanden neben ihrer Berufsarbeit Zeit zu außerordentlichen künstlerischen und wissenschaftlichen Leistungen. Der Musiker tritt allerdings nicht mehr als Musikbeamter, sondern als freier Künstler an die Öffentlichkeit heran. Er fungiert so entweder als eigenständiger Unternehmer oder wird von bürgerlichen Vereinen getragen.[6] Durch die Bildung von Laienchören und Laienorchestern war der Einzelne vollends in die Lage versetzt das Bildungsgut Musik für sich selbst zu erschließen.[7].

2. Der Musikverein zu Düsseldorf

Nicht das wirtschaftliche oder das politische, sondern das künstlerische Leben herrschte im Düsseldorf des 19. Jahrhunderts vor. Das städtische Musikleben, in der Anfangszeit noch wesentlich auf private Initiative angewiesen, nahm seit dem ersten Niederrheinischen Musikfest unter der Leitung von Friedrich August Burgmüller, der seit 1812 städtischer Musikdirektor in Düsseldorf war, einen großen Aufschwung.[8]

Der Düsseldorfer Musikverein setzte sich zum Ziel die Mitglieder in musikalischer Beziehung fortzubilden und die Tonkunst und die Liebe zu ihr zu fördern.[9] Dieser Verein, der als Vorläufer des heutigen Städtischen Musikvereins gilt, ging aus dem Musikkomitee hervor, dass das erste Niederrheinische Musikfest in Düsseldorf 1818 ausführte. Dieses erste Musikfest wurde aus der Idee geboren, „durch vereinte Anstrengung der Musikvereine mehrerer benachbarter Städte große Meisterwerke aus verschiedenen Epochen der Tonkunst zur immer höheren Ausbildung der Musik auszuführen[…]“.[10] Dieses erste Niederrheinische Fest fand in einem Holzbau in Düsseldorf, dem Lokal Jansenschen Garten, der späteren Tonhalle, statt. Hier nahmen bereits 209 Sänger und Musiker aus Düsseldorf und der Umgebung teil.[11]

Die Zahl der Musiker in Chor und Orchester bei den Düsseldorfer Musikfesten vergrößerte sich in den folgenden 40 Jahren stetig und erreichte im Jahre 1863 mit 781 Sängern und 146 Orchestermusikern ihr Maximum.[12]

„Anfänglich von den obersten Vertretern der Stadt eher mit Skepsis beobachtet, wurden die Musikfeste spätestens seit den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts von Honoratioren aus der Regierung, Kommunalverwaltung, Justiz und Kaufmannschaft getragen.“[13]

Es lassen sich dafür maßgeblich wirtschaftliche Gründe anführen, da die angereisten Musiker die Umsätze der Stadt erhöhten. Cramer führt hier vorwiegend Kaufleute, Beamte, Juristen und Bürger aus der gehobenen Schicht an, die die Umsätze von Post, Gastronomie und Handel steigerten.[14] Allerdings setzte sich in der Anfangszeit das Publikum aus Angehörigen aller Schichten vom „Oberbürgermeister bis zum Fabrikarbeiter“ zusammen.[15] In diesem Hinblick ist auch der Charakter dieser Musikfeste als „Volksfeste“, „vaterländische Feste“ oder „Nationalfeste“ bezeichnend, da sich die Begeisterung für die musikalischen Feiern durch die gesamte Bevölkerungsschicht zog.[16] Durch diese Verbundenheit des Bürgertums rückten die bestehenden Standesunterschiede in den Hintergrund und das gemeinsame, gesellige Musizieren stärkte das demokratisch-nationale Bewusstsein.[17] Auch das zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufblühende Musikvereinswesen ist symptomatisch für das wachsende Selbstbewusstsein des Bürgertums, welches sich in Deutschland aufgrund der bedrückenden politischen Verhältnisse[18] vor allem im kulturellen Bereich artikulieren konnte.[19]

Der Musikverein galt lange als Laienchor. Die Bläser kamen von den, in Düsseldorf stationierten, Militärkapellen hinzu. Selbst die Solopartien wurden am Anfang von Dilettanten ausgeführt.[20] Erst ab 1840 engagierte der Musikverein aufgrund der steigenden Nachfrage des Publikums renommierte Berufssolisten, -sänger und Dirigenten. Die steigenden Honoraranforderungen der Musiker hatte eine erhebliche Steigerung der Eintrittspreise der Musikfeste zur Folge, was wiederrum dazu führte, dass der Besuch der Feste der wohlhabenden Bevölkerung vorbehalten blieb.[21] Dies führte schlussendlich dazu, dass die Musikfeste aus ihrer provinziellen Verankerung gelöst wurden und die Popularität und Besucherzahlen dieser Feste deutliche Einbußen hinnehmen mussten.[22] Im Jahre 1864 wurde das Orchester in den städtischen Dienst übernommen und rückte Düsseldorf, neben Aachen, an die Stelle der zweiten deutschen Stadt, die ein Orchester unterhielt. Die Musikfeste fanden bis 1958 abwechselnd in Düsseldorf, Köln, Aachen und seit 1832 auch in Elberfeld statt und zählten zu den bedeutendsten musikalischen Veranstaltungen im deutschen Westen.[23]

Das Musikfest wuchs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer europäischen Berühmtheit heran, wobei allerdings das Hauptgewicht auf der reproduktiven Glanzleistung und nicht wie früher auf der Verpflichtung gegenüber der zeitgenössischen Kunst lag. „Künstler wie Stockhausen, Joachim oder Jenny Lind, die ꞌschwedische Nachtigallꞌ entfesselten Beifallsströme.“[24] Die Leitung des Düsseldorfer Musikvereins hatte von Anfang an der Städtische Musikdirektor inne.

Als bedeutende Dirigenten sind vor allem die „großen Europäer“[25] zu nennen. Dazu zählen Anton Rubinstein, Niels Wilhelm Gade, Johannes Brahms, Giuseppe Verdi, Hans Richter oder auch Richard Strauss.[26] An den Strömungen dieser „schöpferischen Musik“ nahm auch das Publikum allmählich stärkeren Anteil, als in Düsseldorf selbst Bartók und Schönberg „gewagt“ wurden.[27] Schon im Jahre 1912 brachte man in der Tonhalle eine Aufführung von Gustav Mahlers 8. Symphonie, der ꞌSymphonie der Tausendꞌ zustande.[28] Düsseldorf galt in solchen Tagen als Treffpunkt der europäisch musikalischen Welt.

3. Kauf des Geislerschen Lokals

Die Schadowstraße in Düsseldorf galt schon vor Jahrhunderten als eine recht belebte Ausfallstraße der Stadt. Nicht nur die Postwagen und fahrenden Kaufleute benutzten diese, sondern auch die Düsseldorfer Bürger, die sich vor der Stadt vergnügen und erholen wollten.[29] Hier luden mehrere Gartenlokale zum verweilen ein. Das Bekannteste unter ihnen war Jansens Garten, welches vor allem an Sonn- und Feiertagen, an Karnevals- und Kirmestagen regen Zuspruch fand.[30] Dieses Lokal von Jansen, mit dem hölzernen Saal und dem großen Garten, das 1816 Anton Becker übernahm, bis es im Jahre 1850 in die Hände des Hofkonditors Franz Geisler kam, wurde zum Vorläufer der späteren Tonhalle.[31] Es galt nicht nur als Vergnügungslokal oder Ausflugsziel der Stadtbevölkerung, sondern auch als kultureller Ort von überörtlichen Veranstaltungen. Vor allem die Niederrheinischen Musikfeste sind in diesem Zusammenhang zu nennen, von denen Friedrich August Bergmüller im Jahre 1816 bei Jansen das erste Fest in Düsseldorf leitete.[32] Unter der Leitung von bedeutenden und hervorragenden Dirigenten der damaligen Zeit und unter der Mitwirkung berühmte Solisten haben bis 1863 elf weitere Feste im Jansenchen bzw. nach 1850 im Geislerschen Lokal stattgefunden. Zu nennen sind hier unter anderem die Dirigenten Ferdinand Ries, Julius Rietz, Ferdinand Hiller und Robert Schumann.[33] Hunderte von Mitwirkenden[34] und tausende von Besuchern haben in diesem vormaligen Lokal große Kunst in einem hölzernen Saalbau dargeboten und erlebt.[35] Dass das Lokal als ein Sammelbecken von musikfreudigen und veranstaltungslustigen Menschen galt, die nicht nur aus Düsseldorf sondern auch aus den umgebenden Städten und Dörfern zusammenkamen, schreibt das Musikfestkomitee schon im Jahre 1863.

„Die Lage Düsseldorf inmitten einer reichen Provinz und stark bevölkerter und wohlhabender Städte […] haben unsere Stadt von jeher zu einem Vereinigungspunkt für nähere und entfernte Nachbarn gemacht, welche sie gern besuchten, wenn irgendeine Veranstaltung allgemeiner Art dazu gegeben war. Alle Volksfeste, Versammlungen, größere Ausstellungen, welche in den letzten Jahren hier stattfanden, zeigten eine stete Zunahme im Besuche der fremden Gäste.“[36]

Dennoch war diese Lokalität durch ihre mangelnden Räumlichkeiten nicht in der Lage den stets anwachsenden Anforderungen nach der Jahrhundertmitte gerecht zu werden und war im Begriff in eine drohende Enteignung zu geraten. Um diese, schon durch eine jahrzehntealte Tradition mit dem Musikleben der Stadt verbundene Stätte, zu sichern veranlasste das Musikkomitee, dem unter anderem Oswald Achenbach und Julius Tausch angehörten, am 3. Juli 1863 bei der Stadtverwaltung die Übernahme des Anwesens in städtischen Besitz und eine vollständige Sanierung bestehender und zukünftiger Räumlichkeiten.[37] Das Komitee schloss seinen Antrag mit dem Satz:

„Ohne Gewicht darauf zu legen, daß alle anderen Nachbarstädte […] schöne und würdige Säle besitzen […] so folgt aus jenem Zustande der Tonhalle selbst die unabweisbare Notwendigkeit, einen neuen, soliden, würdigen großen Saal zu erbauen.“[38]

Diesen Argumenten des Musikfestkomitees konnte sich die Stadtverordnetenversammlung nicht verschließen und beschloss zwei Wochen später das Geislersche Lokal zu erwerben und großflächig auszubauen. Die geschätzten Kosten für den Erwerb und den Ausbau der Gaststätte beliefen sich auf 120.000 Taler. Das Musikfestkomitee rief für die Beschaffung dieser Summe die Bevölkerung der Stadt Düsseldorf dazu auf Berechtigungsscheine zu erwerben. Diese wurden für 100 Taler angeboten und allesamt verkauft. Die Stadt garantierte vier Prozent Zinsen und verpflichtete sich zusätzlich, ein Prozent zur Amortisation des Anlagekapitals zu erwerben.[39] Die Verwaltung der gesamten Renovierung der Lokalität wurde einem Verwaltungsrat übertragen, der zur Hälfte aus Stadtverordneten und zur anderen Hälfte aus gewählten Repräsentanten der Investoren bestand.[40] Am 15. Oktober 1863 wurde der Kaufvertrag abgeschlossen. Die Tonhalle war nun zur Städtischen Tonhalle geworden.

4. Vom Gartenlokal zur Konzerthalle

Während ihrer achtzigjährigen Geschichte ist an der Tonhalle viele Jahre lang in mehreren Abschnitten gebaut worden. Beginnend war der Ausbau des Holzbaus im Jahre 1863 durch eine sechs Meter breite Glashalle an der Westseite, die nur ein Jahr später beendet wurde. Gleichzeitig wurde ein großer mit einer Orgel ausgestatteter Festsaal, der spätere Kaisersaal, nach Süden hin errichtet. Die Entwürfe für diesen und für den Mittelsaal, dem späteren Verbindungssaal, stammen von dem Stadtbaumeister Eberhard Westhofen. Der kleine Saal, der sich im Vorderhaus befand und später den Namen Rittersaal tragen sollte, wurde weiterhin im Originalzustand mitbenutzt. Der Mittelbau der Tonhalle wurde durch ein zweites Stockwerk erweitert, dessen Räume für Gewerbeausstellungen vorgesehen waren. Der erste Abschnitt des weitgreifenden Umbaus wurde im Jahr 1866 mit den neu erbauten Sälen fertiggestellt. Im Hinblick auf mögliche zukünftige Anbaumaßnahmen wurde der Tapkensche Garten, der direkt an der Tonhalle lag, zusätzlich erworben.[41]

Erst im Jahre 1877, elf Jahre nach dem ersten Umbau der Tonhalle, wurden die Räumlichkeiten der Tonhalle für das Fest, dass die Rheinischen Provinzialstände zu Ehren Kaiser Wilhelm I. veranstalteten, gründlich renoviert und der Garten von Grund aus neu gestaltet.[42] Der Verwaltungsrat nahm den Besuch Kaiser Wilhelm I. zum Anlass „den Hauptsaal Kaisersaal zu benennen, und freute sich, als am 23. September 1877 der Kaiser dazu seine Zustimmung gab.“[43]

Nach einigen Jahre der schlechten finanziellen Lage veranlasste die Stadt im Jahre 1883 die Berechtigungsscheine, die sie 20 Jahre zuvor an die Bürger der Stadt verkauft hatte, aufzukaufen und die Tonhalle nun vollständig in städtische Hand zu übernehmen und einer, dieses Mal ausschließlich aus Stadtverordneten gebildeten Kommission, zu unterstellen. Erst nach fünf Jahren war diese Umstellung abgeschlossen. Einzig der interne Restaurationsbetrieb wurde noch an Unternehmer verpachtet.[44]

„Jahr für Jahr wurden kleine bauliche Veränderungen durchgeführt. 1883 erhielt der Kaisersaal ein neues Dach und neue Dekorationen, 1885 wurde die Orgel gründlich erneuert und das Haus an das Telefonnetz angeschlossen. Im nächsten Jahr wurde an der Gartenseite eine Galerie angebaut.“[45]

Obwohl die Tonhalle in den vergangen Jahren kostspielig renoviert worden war, war die Bevölkerung 1866 mit den Räumlichkeiten der Tonhalle nicht zufrieden. Es bestünde in der Stadt „ein gänzlicher Mangel an eleganten Räumlichkeiten für die feine Gesellschaft.“[46] Nachdem auch im selben Jahr der Rittersaal, der älteste Teil des Gebäudes, sowie die Fassade der Schadowstraße baufällig geworden waren, beschloss die Stadtverordnungsversammlung einen Neubau zu errichten und schrieb einen Architektenwettbewerb aus. Die eingereichten Entwürfe von Hermann von Endt, Bruno Schmitz, Franz Deckers und Carl Hecker erhielten den ersten Platz und wurden aufgekauft.[47]

Alle Entwürfe sollten zu einem Einzelnen verschmelzen, den der Stadtbaumeister Westhofen anfertigen sollte. Westhofen stellte seinen Entwurf zusammen, der, als dieser im Jahr 1888 in Ruhestand ging, von seinem Nachfolger Stadtbaumeister Pfeiffhofen überarbeitet und vollständig genehmigt wurde.[48]

[...]


[1] Informationen: Das 19. Jahrhundert, Hrsg. Bundeszentrale für politische Bildung, Heft 315, Roggentin, Febr. 2012, S. 4.

[2] Alf, Julius: Bürgerliche Musikpflege, in: Düsseldorfer Tonhalle. Vom Planetarium zur Konzerthalle, Hrsg. Landeshauptstadt Düsseldorf und Gesellschaft der Freunde und Förderer der Düsseldorfer Tonhalle e.V., Düsseldorf 1978, S. 63-70, S. 63.

[3] Ebd.

[4] Weidenhaupt, Hugo: Kleine Geschichte der Stadt, 9. Aufl., Düsseldorf 1983, S. 94.

[5] Neben ihren Berufen als Juristen war Karl Schnaase begeisterter Künstler und Kunsthistoriker, Friedrich von Uechtritz angesehener Dichter und Karl Immermann galt als bedeutender Schriftsteller und Lyriker.

[6] Wegene, Bernd: Musik in Düsseldorf, in: Dokumentationen zur Geschichte der Stadt Düsseldorf. Die Stadt der Kunst. 1815-1850. Quellensammlung, Bnd.10, Hrsg. Pädagogischen Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf 1987, S.129-181, S. 129.

[7] Wegene: Musik in Düsseldorf, S. 129.

[8] Weidenhaupt : Kleine Geschichte der Stadt, S. 98.

[9] Wegene: Musik in Düsseldorf, S. 131.

[10] Aachener Zeitung vom 23.05.1825, zit. Nach Alf: Bürgerliche Musikpflege, S. 81.

[11] Cramer : Die Musikalien des Düsseldorfer Musikvereins, S. 12.

[12] Ebd.

[13] Ebd .

[14] Ab Mitte der 1830er Jahre erfasste der durch die Industrialisierung ausgelöste gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbruch Düsseldorf. Siehe hierzu ferner Cramer: Die Musikalien des Düsseldorfer Musikvereins, S. 12. und Rürup, Reinhard: Deutschland im 19. Jahrhundert. 1815-1871, Bd.8, Göttingen 1984.

[15] Cramer: Die Musikalien des Düsseldorfer Musikvereins, S. 12.

[16] Ebd.

[17] Cramer: Die Musikalien des Düsseldorfer Musikvereins, S. 13.

[18] Deutschland ist zu Beginn der 19. Jahrhundert politisch Zersplittert. Zu den genauen politischen und territorialen Gegebenheiten siehe hierzu ferner Rürup: Deutschland im 19. Jahrhundert.

[19] Cramer: Die Musikalien des Düsseldorfer Musikvereins, S. 13.

[20] Ebd.

[21] Ebd.

[22] Weidenhaupt: Kleine Geschichte der Stadt, S. 98.

[23] Ebd.

[24] Alf: Bürgerliche Musikpflege, S. 66.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Arnold Schönberg und Bela Bartok gelten als bedeutende Vertreter des Frühexpressionismus, der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte. Siehe hierzu ferner Schering, Arnold: Die expressionistische Bewegung in der Musik, in: Einführung in die Kunst der Gegenwart von M. Deri, M. Dessoir u.a., Leipzig, 1974, 319-345, S. 320.

[28] Peters, Rainer: Musik in Düsseldorf. Dokumente aus 400 Jahren, Ausstellung im Sparkassenhochhaus Berliner Allee, Düsseldorf 1978, S. 9.

[29] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 55.

[30] Ebd.

[31] Weidenhaupt: Kleine Geschichte der Stadt, S. 209.

[32] Ebd.

[33] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 55. Als weitere Prominente Komponisten nennt Weidenhaupt vor allem Felix Mendessohn-Bartholdy und den Geiger Joseph Joachim und Jenny Lind.

[34] 1856 waren es nicht weniger als 895 nach Weidenhaupt: Kleine Geschichte der Stadt, S. 54.

[35] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 55.

[36] Horn, Wolfgang/ Willhardt, Rolf: Rheinische Symphonie. 700 Jahre Musik in Düsseldorf, Düsseldorf 1987, S. 137.

[37] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 55.

[38] Ebd.

[39] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 56.

[40] Hier durften die Inhaber der Berechtigungsscheine wählen.

[41] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 56.

[42] Ebd. S. 57.

[43] Ebd.

[44] Weidenhaupt: Mit Jansens Garten fing alles an, S. 56.

[45] Ebd.

[46] Ebd. S.58.

[47] Ebd.

[48] Ebd. S.60.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Musikkultur des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V367343
ISBN (eBook)
9783668458529
ISBN (Buch)
9783668458536
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musikkultur, Düsseldorf
Arbeit zitieren
Kim Victoria Gistel (Autor), 2015, Die Musikkultur des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367343

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