Antisemitimus in "Der Stürmer" während der Weimarer Republik. Eine emotionssoziologische Analyse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist ein Gefühl?

3. Antisemitismus als emotionaler Nährboden

4. »Der Stürmer«
4.1 Journalistische Technik
4.2 Die Propaganda im »Stürmer«
4.3 Angst, Neid und Hass - der emotionale Dreiklang des »Stürmers«
4.3.1 Angst
4.3.2 Neid
4.3.3 Hass

5. Zusammenfassung und Fazit

1. Einleitung

„Den stärksten Anlass zum Handeln bekommt der Mensch immer durch Gefühle.“ Diese Worte vom preußischen General Carl von Clausewitz1 lassen sich in praktisch jede Liebesgeschichte einbinden, die je geschrieben wurde. Doch nicht immer ist die Liebe das ausschlaggebende Gefühl zu einer Handlung. Auch destruktive Gefühle, wie Hass oder Neid, können den Menschen extrem beeinflussen, ganz gleich, ob dies auf einer bewussten oder unbewussten Ebene passiert. Doch wie werden solche Gefühle übermittelt? Ist es überhaupt möglich Menschen kollektiv zu beeinflussen und sie so zu manipulieren, dass diese einer objektiv ausgeführten Argumentation widerstehen?

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Verbindung zwischen destruktiven Gefühlen und dem Antisemitismus des 20. Jahrhunderts. Als Grundlage der antisemitischen Propaganda wird die Hetzzeitschrift »Der Stürmer« verwendet, der als Vermittler der anti-jüdischen Ideologie der Nationalsozialisten gilt. Neben einer Einleitung in die Definitionen der soziologischen Gefühlsstrukturen des Menschen und einer kurzen Sicht auf den Antisemitismus als emotionalen Nährboden erfolgt die emotionsgeschichtliche Analyse des »Stürmers«. Hier sollen vor allem der emotionale Dreiklang, bestehend aus Angst, Neid und Hass, herausgearbeitet werden. Das Hauptaugenmerk soll sich darauf richten, inwieweit der »Stürmer« in seinen Artikeln diese Gefühle in den Vordergrund setzt, mit diesen arbeitet und bei seinen Lesern weckt. Zusätzlich sollen die Ursachen und der Wirkungsgrad der Einsetzung von Gefühlen in diesem propagandistischen Werk erläutert werden. So ist die Frage zu stellen warum es überhaupt sinnvoll wäre, das antisemitische Weltbild in den Gefühlen des Menschen einzubinden und zu fixieren. Wieso musste die Abneigung gegen die jüdische Bevölkerung als körperliche beziehungsweise geistige Regung erscheinen, wenn es so unzählige antijüdische Argumentationsmodelle gab?

In der historischen Antisemitismusforschung wurden die emotionalen Anteile des Forschungsstandes eher selten bearbeitet. Allerdings bietet schon die „Betrachtungen zur Judenfrage“ von JEAN-PAUL SARTRE einen ersten Einblick in die Forschungsagenda.2 Die historische Forschung im Bereich des Antisemitismus fokussiert sich vornehmlich auf die Rekonstruktion antijüdischer Texte, Ereignissen und Bewegungen.3 Die Ursachenforschung des Antisemitismus findet sich in vielen einschlägigen Werken in denen die religiösen, wirtschaftlichen und soziologischen Aspekte behandelt werden.4 Als Einführung in das Thema der Emotionsgeschichte des Antisemitismus ist der Aufsatz von UFFA JENSEN und STEFANIE SCHÜLER- SPRINGORUM zu nennen.5 Sie beziehen sich vornehmlich auf die Verbindung zwischen Emotionen und Antisemitismus. Die Zeitung »Der Stürmer«, an der sich diese Arbeit orientiert ist in der Forschungsliteratur analytisch bearbeitet worden und es bietet sich eine Vielzahl von Sekundärliteratur an.6

2. Was ist ein Gefühl?

Eine Definition des Begriffes Gefühl oder Emotion ist in den meisten Fälle nicht von Nöten, da jedermann aus eigner Erfahrung in etwa weiß - oder glaubt genau zu wissen - was ein Gefühl ist. Die allgemeine Definition beschreibt das Gefühl als eine eher kurz dauernde und bewusste seelisch-körperliche Empfindung. Der fachtechnische Begriff der Emotion deckt sich weitestgehend mit dieser Definition. Die Ausdrücke Stimmung oder Verstimmung bezeichnen dagegen einen Zustand der länger andauert und meistens nur unterschwellig in Erscheinung tritt.7

Dass Gefühle eine mächtige Energie besitzen, dürfte jedem durch den Erfahrungsstand geläufig sein. Gerade Emotionen wie Wut, Angst aber auch Freude beeinflussen unser Denken und lenken Handlungen in die verschiedensten Richtungen. Diesen Tatbestand versuchen neben der Werbebranche auch Politiker und Wahlkampftechniker zu nutzen, indem sie die Gefühle in der Bevölkerung wecken um ihre Wahlversprechen und Parolen zu stützen.8 Die Werbung arbeitet neben den oben genannten Gefühlen wie Angst, Neid oder Wut insbesondere auch mit den erotischen Gefühlen, die dann mit den passenden aber auch unpassenden Objekten geschickt verkoppelt werden.9

Dies hat zur Folge, dass die emotionale Einfärbung, „mit der wir bestimmte Personen, Örtlichkeiten, Situationen oder auch Ideologien besetzen in hohem Maße die Art und Weise, wie wir in der Folge über sie denken und mit ihnen umgehen“ beeinflusst.10 Dass Emotionen eine unheimliche Macht im soziologischen Wirkungsraum einnehmen können beschrieb schon Emile Durkheim in seinen Werken. Durkheim, der auch als „Vater der Soziologie“11 bekannt ist, beschrieb kollektive Gefühle als die stärksten Gefühle, die es überhaupt geben kann, da kollektive Gefühle eine Gemeinschaft erschaffen können und als dessen grundlegende Organisatoren wirken.12

Das Einsetzen von Gefühlen in propagandistischen Werken kann, je nach Leitgefühl, eine kollektive Angst-, Wut,- Freude-, oder Trauerlogik hervorbringen. So kann auch eine anfänglich neutrale Alltagslogik im hohen Maß von Affekten geleitet sei.13 Affekte unterscheiden sich von Gefühlen in ihrer Intensität und Dauer. Sie gelten als abrupte Reaktionen mit hoher Intensität.14 Diese Reaktionen beziehen sich auf starke Ereignisse, die beispielsweise ein Wutgefühl hervorbringen. Affekte sind, dementsprechend anders als Gefühle, stoßartige heftige Reaktionen auf äußere Reize, die in der Regel nur von kurzer Dauer sind. Da diese deutlich stärker einzuordnen sind als Gefühlsregungen führen Affekte häufig dazu, dass intellektuelle Funktionen wie rationales Denken, Wahrnehmen oder funktionelles Handeln beeinträchtigt werden.15 Gefühle und Stimmungen sind laut Hortzitz besonders geeignet, eine Veränderung bzw. eine Verfestigung von Einstellungen, Urteilen und Verhaltensweisen zu bewirken.16 So bieten Emotionen ein hohes soziales Übertragungs- und Ansteckungspotential.17

Zwischen Emotionen und Handlungen wird in der Regel eine direkte Verbindung angenommen. „Wer auf einen Bären, eine Schlange oder einen Tiger [«] trifft, bekommt Angst und flieht.“18 In diesen Affektprogrammen, die in der Regel evolutionsbiologisch als essentielle Überlebensstrategie unserer menschlichen Vorfahren dargestellt werden, lassen sich die Handlung kausal auf den Affekt zurückführen, der wiederum eine direkte Reaktion auf einen externen Reiz bildet.19 Dies ließe sich auch auf den Antisemitismus transferieren.

Gefühle sind nicht immer von individueller Art, sondern können sich auch zu kollektiven Gefühlsstrukturen ausbreiten. UFFA JENSEN und STEFANIE SCHÜLER- SPRINGORUM nennen für die gruppenbezogene Vorurteilsstruktur drei Dimensionen der Eigenlogik, die dafür verantwortlich sind, dass Gefühle zu Synchronisierungsprozessen in Gruppen und Gesellschaften werden können. Als erste Dimension wird die Intensität genannt, mit der Vorurteile in der Gesellschaft verbreitet werden. Zweitens nennen sie die Notwendigkeit, dass diese Gefühle sich in den Menschen einprägen und zu Erinnerungsprozessen führen, die zeitlich unabhängig abgerufen werden können. „Jede Verkörperlichung braucht die beständige Wiederholung, Einübung und damit Speicherung.“ Als dritte Dimension gilt die Übertragung der Gefühle von Mensch auf Mensch. Diese können nämlich dann ansteckend sein, wenn diese nicht nur über die Sprache weitergegeben werden, sondern sich auch in verkörperlichten Reaktionsmustern niederschlagen.20

3. Antisemitismus als emotionaler Nährboden

Der Begriff Antisemitismus ist während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden und richtet sich gegen die vor zwei Jahrtausenden aus Palästina vertriebenen Juden. Im Folgenden wird der Begriff nur für den modernen und rassistisch motivierten Judenhass verwendet, weil sich dieser, so schreibt NONN, von anderen, früheren Formen der Judenfeindschaft fundamental unterscheide.21 Aus emotionssoziologischer Sicht ist Antisemitismus laut RENSMANN als soziale Bewusstseinsstruktur zu begreifen, für die bestimmte Individuen besonders empfänglich sind, „als gesellschaftlicher Ausdruck, der sich in alltagsdiskursiven Ideologemen reproduziert.“22 THEODOR ANDORO führt weiter aus, dass der Antisemitismus an destruktiven Triebregungen, Neigungen und Tendenzen anknüpft, die er „verstärkt und manipuliert, anstatt sie zum Bewußtsein zu erheben und aufzuklären.“23 RENSMANN, der die Theorie von ANDORO aufgreift, schließt in seinem Werk, dass der Antisemitismus mit der Unfähigkeit der ich-schwachen Individuen mit ihren eigenen unerwünschten Regungen umzugehen, korrespondiert. Unter diesen Regungen sind destruktive wie narzisstische Triebwünsche, Machterwerb und auch die Sehnsucht nach einem anderen Leben zu verstehen.24 Antisemitismus stellt somit eine soziale Praxis dar, die den Zusammenhang zwischen Emotion und Handlung stellt. Diese Argumentation RENSMANN führt dazu, dass Juden die verhassten und verleugneten Selbstanteile des Individuums repräsentieren. Diese Menschen sind von einer gewissenlosen Aggressivität und grenzenlosen Hass, sowie Selbsthass gezeichnet und spiegeln ihre unerfüllten Sehnsüchte in ihrer Verachtung des Juden wider.25 Der Hass auf die Juden ist somit kein Resultat aus einer feindschaftlichen Auseinandersetzung, sondern bildet sich durch die Gefühle des ich-schwachen Individuums heraus. Die Gefühlambivalenz bildet sich aus Neid oder Angst, der zu Hass umschlägt und in Feindseligkeit endet. Diese psychologischen Bedürfnisse des Volkes haben für den Antisemitismus und für den Erfolg des Nationalsozialismus eine große Rolle gespielt. „Die Massen verlangten nicht den Antisemitismus, sondern sie wollten hassen; sie verlangten nicht die Rassenlehre, sondern sie wollten sich überlegen fühlen[«].“26

4. »Der Stürmer«

Die Wochenzeitung »Der Stürmer« gilt als eins der bedeutenden antisemitischen Propagandaorgane der Weimarer Republik und des Dritten Reiches. Julius Streicher, ehemaliger Volksschullehrer und späterer Gauleiter von Franken, gründete die Zeitung im April 1923, die zwar nie das offizielle Parteiorgan der NSDAP war ihre ideologischen Inhalte allerdings repräsentierte und durch die parteieigene und parteinahe NS-Organisation breite Förderung erfuhr.27 Neben seiner propagandistischen Arbeit im »Stürmer« organisierte Julius Streicher zusätzlich den Boykott jüdischer Geschäfte sowie jüdischer Rechtsanwalt- und Arztpraxen am 1. April 1933.28

4.1 Journalistische Technik

In keiner anderen Zeitschrift oder Zeitung der Weimarer Republik standen antisemitische Themen so sehr im Vordergrund wie in Streichers »Stürmer« und auch kein anderes Publikationsorgan erreichte im Verlauf der Jahre einen derart breiten Kreis der Bevölkerung.29 Die Entwicklung des »Stürmers« zeigte deutlich, dass Antisemitismus und antijüdische Hetzpropaganda schnell zum Hauptinhalt des Blattes wurden.

„Da er die Massen erfassen wollte, mußte er so schreiben, daß ihn die Masse verstand, in einem Stil, der einfach und leicht zu begreifen war. Er hatte erkannt, daß die größte Wirkung auf die Zuhörer die freie Rede ausübte, da diese in einfachen Sätzen gehalten sei. Daß mußte auch bei der Schrift zu erreichen sein, wenn der Stil der freien Rede auf die übertragen wurde.“30

[...]


1 Weitere Literatur über Carl von Clausewitz findet sich in HAHLWEG, Werner: Carl von Clausewitz. Soldat, Politiker, Göttingen 1957.

2 SARTRE, Jean-Paul: Überlegungen zur Judenfrage. Réflexions sur la question juive, Aus dem Franz. übers. v. WROBLEWSKY, Vincent von. Hamburg 1994.

3 Gute Einführungen in das Thema bieten die Werke von BENZ, Wolfgang: Was ist Antisemismus? München, 2004., NONN, Christoph: Antisemitismus, Darmstadt 2008. und SIMMEL, Ernst: Antisemitismus, Frankfurt am Main, 1993.

4 Die Behandlung von Vorurteilsstrukturen, sowie eine soziologische wie soziopsychologische Einführung bietet BENZ, Wolfgang: Judenfeindschaft als Paradigma. Studien zur Vorurteilsforschung, Berlin 2002. Komplexe Strukturen der Ursachenforschung thematisiert Lars Rensmann in seinem Werk RENSMANN; Lars: Kritische Theorie über den Antisemitismus. Studien zur Struktur, Erklärungspotential und Aktualität, Berlin 1998.

5

JENSEN, Uffa/SCHÜLER-SPRINGORUM, Stefanie: Einführung: Gefühle gegen Juden. Die

Emotionsgeschichte des modernen Antisemitismus. Geschichte und Gesellschaft: 2013 Band 39, Ausgabe 4, S. 413-442.

6 Hervorgehoben muss hier das erst vor kurzem erschienene Werk von ROOS, Daniel: Julius Streicher und „Der Stürmer“. 1923-1945, Paderborn 2014 und die Literatur von SHOWALTER, Dennis E.: Little man, what now? : Der Stürmer in the Weimar Republic, Hamden 1982. welches einen sehr guten Einblick auf die stilistischen Mittel des »Stürmers« legte.

7 CIOMPI, Luc/ENDERT, Elker: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler zu Obama, Göttingen 2011, S.17.

8 CIOMPI, Luc/ENDERT, Elke: Gefühle machen Geschichte, S 20.

9 EBD.

10 EBD.

11 EBD. S. 38.

12 DURKHEIM, Emile: Die elementaren Formen des religiösen Lebens, übers. v. Schmidts, Ludwig, Frankfurt am Main 1981, S.128. Siehe hierzu die weiterführende Literatur Durkheim, Emile: Der Individualismus und die Intellektuellen, in: Bertram, Hans (Hrsg.): Gesellschaftlicher Zwang und moralische Autonomie, Frankfurt am Main 1986.

13 CIOMPI, Luc/ENDERT, Elke: Gefühle machen Geschichte, S.48.

14 KUTTER, Peter: Liebe, Haß, Neid, Eifersucht. Eine Psychoanalyse der Leidenschaften, Göttingen 1994, S.21.

15 EBD.

16 Laut HORTZITZ ist dies durch Individual- und Sozialpsychologie bewiesen. Vgl. HORTZITZ, Nicoline: Die Sprache der Judenfeindschaft, in: SCHOEPS: Julius H./SCHLÖR: Joachim (Hrsg.): Antisemitismus. Vorurteile und Mythen, S.19-41, München 1995, S.19.

17 JENSEN, Uffa/SCHÜLER-SPRINGORUM, Stefanie: Gefühle gegen Juden, S.424.

18 EBD. S. 421.

19 EBD.

20 EBD. S. 437.

21 NONN, Christoph: Antisemitismus, S.6.

22 RENSMANN, Lars: Kritische Theorie über den Antisemitismus, S.92.

23 ADORNO, Theodor W.: Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute, in: Ders.: Kritik. Kleine Schriften zur Gesellschaft, Frankfurt am Main 1971, S. 105-133, S.113. Vgl. auch RENSMANN, Lars: Kritische Theorie über den Antisemitismus, S.96.

24 RENSMANN, Lars: Kritische Theorie über den Antisemitismus, S.96.

25 EBD. S.97.

26 REICHMANN, Eva G.: Die Flucht in den Hass. Die Ursachen der deutschen Judenkatastrophe, Frankfurt am Main 1956, S.229.

27 REUBAND, Karl-Heinz: Die Leserschaft des „Stürmer“ im Dritten Reich. Soziale Zusammensetzung und antisemitische Orientierungen, 2008, S.214.

28 EBD.

29 REUBAND nennt 1933 eine Auflage von 25000 und Ende 1935 eine Auflage von 500000, vgl. Ebd. S. 215f.

30 PREIß, Heinz: Die Anfänge der völkischen Bewegung in Franken, Nürnberg 1937, S.79.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Antisemitimus in "Der Stürmer" während der Weimarer Republik. Eine emotionssoziologische Analyse
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V367344
ISBN (eBook)
9783668464247
ISBN (Buch)
9783668464254
Dateigröße
928 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antisemitismus, Der Stürmer, Weimarer, Republik
Arbeit zitieren
Kim Victoria Gistel (Autor), 2015, Antisemitimus in "Der Stürmer" während der Weimarer Republik. Eine emotionssoziologische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367344

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