Die Darstellung der Natur in "Austerlitz" im Vergleich zu "Nach der Natur" von Winfried Georg Sebald


Seminararbeit, 2016

18 Seiten

W. K. (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Wie ist die Darstellung der Natur im Roman Austerlitz ?

1. So ist das Bild der Natur in Nach der Natur
1.1 Die Flucht vor der Zivilisation und die Annäherung an die Natur
1.2 Die unberührte Natur als etwas Ideales und Schönes
1.3 Die Ausbeutung und Unterdrückung der Natur durch die Zivilisation
1.4 Die Natur als Verstärkung der Melancholie
1.5 Die Definition des Begriffes Natur

2. Textstellen in Austerlitz, in denen die Natur ähnlich dargestellt wird wie in Nach der Natur
2.1 Die Hauptdarsteller und die Natur im Einklang sowie die Heilung durch die Natur von der Zivilisation
2.2 Die Entfremdung von und die Flucht vor der Zivilisation
2.3 Die Ausbeutung und Unterdrückung der Natur
2.4 Die Naturgeschichte der Zerstörung
2.5 Der Schutz der Natur vor den Wahnsinnigen der Gesellschaft

3. Textstellen, in denen die Natur in Austerlitz anders dargestellt wird als in Nach der Natur
3.1 Die Natur als Sinnbild für Orientierung
3.2 Die Natur ist so negativ wie der Mensch
3.3 Die Natur als Hüter der Erinnerung
3.4 Die Natur als Bedrohung für die Hauptfigur

4. Schlussbetrachtung

5. Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

Wie ist die Darstellung der Natur im Roman Austerlitz ?

Diese Seminararbeit behandelt die Darstellung der Natur durch den Autor Winfried Georg Sebald in seinem Roman Austerlitz. Im vorbereitenden Seminar an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wurden sein Roman Austerlitz und sein Essay Nach der Natur behandelt. In Nach der Natur werden zum einen Naturzerstörung, die Hinwendung zur Natur und Zivilisationskritik thematisiert. Zum anderen wird der Umgang mit Erinnerung, die Sicherheit und Unsicherheit von Wissen sowie die Melancholie der Protagonisten und ihr Bruch mit der zivilisierten Welt behandelt. Austerlitz beschäftigt sich ebenso mit der Melancholie und Verzweiflung seiner Protagonisten und dem Scheitern an der menschlichen Ratio. Ebenfalls behandelt es das Thema der Erinnerung. Es wird hier die Frage gestellt, inwiefern die Menschen aus der Vergangenheit lernen. Immer wieder stößt der Leser in dem Roman auf die vergangene Industrialisierung und den Kolonialismus. Laut Albes 2006 handeln Sebalds Texte im Allgemeinen von einem melancholischen Ich-Erzähler, wobei sich seine Erzählung auf Bilder und literarische Texte bezieht.[1]

Das Motiv Mensch-Geschichte und das Thema Mensch und sein Innenleben treten also in beiden Lektüren auf. Das Thema Mensch-Natur jedoch, ist nur in Nach der Natur prägnant und relativ leicht erkennbar. Doch wie verhält es sich mit dem Thema Mensch-Natur in Austerlitz ? Im Seminar wurde hierzu nur sehr wenig erwähnt, weshalb es sich lohnt der Frage eigenständig nachzugehen. In dieser Seminararbeit soll herausgefunden werden, wie die Natur in Austerlitz im Vergleich zu Nach der Natur und vielen anderen Werken Sebalds, dargestellt wird. Gibt es hier Unterschiede zu Nach der Natur oder ist eine Ähnlichkeit vorhanden? Der erste Leseeindruck des Buches ist, dass die Natur an sich nur sehr wenig Erwähnung findet. Folglich wird folgende These gebildet.

These: Die Darstellung der Natur in Austerlitz geschieht nicht auf die gleiche Art und Weise wie sie in dem Elementargedicht Nach der Natur geschieht.

Um dieser These nachzugehen, wird die Bedeutung der Natur in Nach der Natur analysiert. Danach werden die Naturpassagen in Austerlitz hinzugezogen und dahingehend kategorisiert, ob sie sich mit den Naturdarstellungen in Nach der Natur decken, oder ob sie sich unterscheiden. Die These wird dann validiert oder falsifiziert. Wichtig, um der Frage nach der Interpretation der Natur in den beiden Werken nachzugehen, ist die Frage danach, wie man Natur definiert. Ist hier die freie unberührte Natur gemeint oder ist ein Tierpark auch Natur? Diese Frage wird im ersten Kapitel beantwortet.

Die Literaturrecherchen zum Thema Austerlitz im Zusammenhang mit Natur zeigen, dass es nur wenige bis gar keine Literatur und Forschung zu diesem Thema gibt. Zum Werk Nach der Natur im Zusammenhang mit dem Thema Natur gibt es wesentlich mehr Literatur. Dies hat zur Folge, dass die Interpretationen überwiegend subjektiver Art sind und kaum mit Literatur belegt werden können.

1. So ist das Bild der Natur in Nach der Natur

Sebalds Nach der Natur von 2012, 5. Auflage ist gebrochene Prosa. Es erschien erstmals im Jahre 1988 und entstand in den Jahren von 1983-1987.[2] Es fehlen in diesem Werk die sonst Sebald-typischen Abbildungen. Das Werk besteht aus drei Einzelgedichten, die sich als Porträts des Malers Matthias Grünewalds, des Naturforschers Georg Wilhelm Stellers und des Schriftstellers W.G. Sebald lesen lassen.[3] Alle haben ein besonderes Interesse an der Natur und versuchen „hinter der Erscheinungswelt einen unsichtbaren Zusammenhang oder letzten Grund zu entdecken.“[4] Man erkennt in vielen Passagen eine bestimmte Haltung zur Natur. Dabei hat diese mehrere Facetten. Die einzelnen Überschriften geben im Folgenden nicht den vollständigen Inhalt wieder.

1.1 Die Flucht vor der Zivilisation und die Annäherung an die Natur

Nach der Natur behandelt zum einen das Abwenden von gesellschaftlich-zivilisatorischen Strukturen. Diese Flucht vor der Zivilisation wird unter anderem an der Forschungsreise des Arztes und Naturforschers Georg Wilhelm Steller (1709-1746)[5] in die Zivilisationsferne deutlich.[6] Die Expeditionsreise führt dazu, dass Steller sich immer mehr der Natur annähert, indem er nach dem Ende der Expedition nicht in die Hauptstadt zurückkehrt, sondern auf der Halbinsel Avatscha bleibt und botanisches Material sammelt.[7] Ebenso wird die Natur als ein Ort der Flucht vor der Zivilisation dargestellt: „Erst jenseits des Flusses, in den berühmten botanischen Gärten des Marinespitals, entgeht Steller dem Umtrieb der Stadt“.[8] Die Natur, hier in Form des botanischen Gartens, wird also von dem Forschungsreisenden Steller als ein Zufluchtsort vor der Zivilisation, hier dargestellt in Form der Stadt, angesehen. Dieser Zufluchtsort, die Natur, macht Steller glücklich: „Den übrigen Teil des Sommers sammelt Steller botanisches Material [...] zum ersten Mal glücklich in seinem Leben“.[9]

In Sebalds Werk wird aber besonders das Verhältnis der Hauptpersonen zur Natur beschrieben. Sebalds Intention ist es, „nicht die Natur zu beschreiben, sondern unser Verhältnis zur Natur.“[10] Ausgehend davon, dass die Auseinandersetzung Stellers mit dem russischen Staat ihn melancholisch werden lässt, erreicht er auf Avatscha eine neue Beziehung zur Natur. Er versucht die Eingeborenen zu schützen[11] und begreift durch Russlands harte Reaktion darauf, den „Unterschied zwischen Natur und Gesellschaft“.[12] Sebald versucht an dieser Stelle in Nach der Natur die Natur gegen den Wahnsinn der Gesellschaft zu schützen.[13]

Im Zuge seiner Bindung zur Umwelt und Natur muss Steller diese nicht unterwerfen, sondern er lebt in Einklang mit diesen. Steller als Mensch und die Natur leben somit gleichberechtigt miteinander. Die Natur wird als etwas ursprünglich Gutes angesehen und dient zur Wiederfindung des eigenen Selbst.[14]

1.2 Die unberührte Natur als etwas Ideales und Schönes

Im zweiten Abschnitt des Kapitels „Die dunckle Nacht fahrt aus“ wird der Erzähler geboren. Gleichzeitig zur Geburt zog eine Flurumgangsprozession in die blühenden Maifelder. Zudem ist der Erzähler „am Nordrand der Alpen aufgewachsen ohne einen Begriff der Zerstörung“.[15] Hier leben also der Mensch und die Natur friedlich zusammen.[16] Ein weiteres Zeichen für das notwendige Zusammenleben von Mensch und Natur wird in Nach der Natur auf Seite 92 gegeben. Das hier erwähnte „Gefieder/der Fische“[17] ist so zu interpretieren, dass Gefieder und Schuppen aus demselben Material bestehen und deshalb diese und auch andere Lebewesen, die alle aus diesem Material bestehen, verbinden. Dies hat zur Folge, dass alle Lebensformen miteinander verbunden sind und man sich nicht über eine andere Lebensform hinwegsetzen sollte.[18] An anderer Stelle lässt sich Steller von den Gebilden anorganischer Schönheit und Reinheit, insbesondere vom Bild des Schnees trösten, nachdem er durch den russischen Staat angeklagt wurde.[19] Hier wird, neben der Zivilisationsflucht, besonders das schöne Erscheinungsbild der Natur erwähnt. Aber nicht nur im Bild des Schnees wird die Sicht Stellers auf die Natur als etwas Schönes deutlich. Immer wieder tauchen Textpassagen auf, die eine fast idealisierte Sicht auf die Schönheit der Natur zeigen. Beispielhaft sei folgende Passage genannt.

Es ist ein sehr schöner Weg, dieser letzte, im September des Jahrs 1527, dem Wasser entlang durch die Täler. Die Luft bewegt das Licht zwischen den Blättern der Bäume und von den Anhöhn sehen sie auf das ringsum ausgebreitete Land (SN 32[20] ).

Im Kontext dieses Zitates reitet der Renaissance-Maler Matthias Grünewald (ca. 1478-1528)[21] mit seinem Kind diesen Weg. Man erkennt die Sicht auf die Natur, als etwas Schönes, zum einen durch die detaillierte Beschreibung der Sinneseindrücke, die sie hinterlässt. Diese werden durch die Personifizierung der Sonnenstrahlen, welche die Blätter der Bäume bewegen, verstärkt. Zum anderen erkennt man diese Sicht durch den darauffolgenden Kontrast mit dem realen Leben, der auf diese Beschreibung auf S. 33 folgt: Dem Malen melancholischer Bilder und dem Tod des Sohnes von Grünewald.[22]

1.3 Die Ausbeutung und Unterdrückung der Natur durch die Zivilisation

Laut Baumgärtel steht die Verbindung der Hauptfiguren, insbesondere Stellers, mit der Natur im Kontrast zu der Gesellschaft, welche der Natur ausweicht und Sicherheit in toten Gegenständen, wie z.B. Maschinen suchen.[23] Mehr noch, moderne Staatenversuchen durch Wissenschaft und Technologie die Natur zu beherrschen[24] und alles läuft deshalb auf einen unausweichlichen ökologischen Untergang hinaus.[25] Diese Tatsache führt dazu, dass man den Titel des Werkes als eine Warnung vor dem verstehen kann, was nach der Natur kommt.[26] In einer weiteren Passage in Sebalds Nach der Natur wird ebenfalls deutlich, dass Sebald die Ausbeutung der Natur kritisiert. Einer der Begleiter auf dem Schiff bei Stellers Expedition, der romantische Dichter Adelbert von Chamissio (1781-1838),[27] spielt mit dem Gedanken, dass man Walfische vielleicht zähmen kann. Er vergleicht diese mit auf einem Brachfeld gezüchteten Gänsen.[28] Sebald kritisiert hier, dass der Mensch sich gottähnlich über alle Lebewesen stellt und sich der Auswirkungen seines Handelns nicht bewusst ist.[29] Auf der anderen Seite ist die Natur auch ein Feind des Menschen. Sie kann mächtiger sein als der Mensch, wie sich an der Textstelle auf Seite 56 in Nach der Natur zeigt, als das Expeditionsschiff auf dem Meer zerstörerischen Orkanen ausgesetzt ist.[30]

1.4 Die Natur als Verstärkung der Melancholie

Die Natur dient auch dazu, ein weiteres Motiv von Sebalds Erzählungen zu verstärken, die Melancholie. Dies geschieht an der Stelle, an der Steller und seine Männer auf hoher See allein sind und schwere Stürme erleben. Ihre Umgebung wird als grau und die Orientierungslosigkeit fördernd beschrieben.[31] Trotzdem gibt Sebald in seinem Werk auch Hinweise darauf, dass die Natur sich auch über den Menschen erheben kann. Als Zitat sei hier „die Zaunkönige springen bereits auf ihm herum“[32] genannt, das in Zusammenhang mit Berings Tod am 8. Dezember steht. Hier zweifelt Sebald an der Naturbeherrschung.[33] Laut Bond kann man die Naturzerstörung folglich dahingehend interpretieren, dass sie nicht durch den Menschen geschieht, sondern die Natur sich die Zerstörung selbst sowie dem Menschen antut. Dies wären dann auch die Gründe für die Melancholie und den Tod der Menschen in Sebalds Werk.[34] Denn der Mensch ist eine Fehlentwicklung der Naturgeschichte. Zerstörung bestimmt die Entwicklung des Menschen, deshalb ist ein Motiv der Werke Sebalds die Naturgeschichte der Zerstörung.[35]

Nach der Natur behandelt die Natur also auf folgende Weisen. Es behandelt zum einen die Entfremdung von und die Flucht vor der Zivilisation. Das angestrebte friedliche Leben der Hauptfiguren und der Natur im Einklang und die Heilung durch die Natur wird ebenso oft wiederholt. Die Natur wird zudem als etwas Schönes begriffen. Darüber hinaus wird der Schutz der Natur vor den Wahnsinnigen der Gesellschaft zumindest einmal angedeutet. Ein durchgehendes Thema ist die Ausbeutung und Unterdrückung der Natur durch den Menschen. Die Natur ist aber stärker als die Menschheit, trägt von sich aus auch die Zerstörung in sich und schreibt die „Naturgeschichte der Zerstörung“.

[...]


[1] Vgl. Albes, Claudia: Porträt ohne Modell. Bildbeschreibung und autobiographische Reflexion in W. G. Sebalds „Elementargedicht" „Nach der Natur", in: Michael Niehaus und Claudia Öhlschläger (Hrsg.): Politische Studien und Quellen, Heft 196: W. G. Sebald. Politische Archäologie und melancholische Bastelei, Berlin 2006, hier: S.48.

[2] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S. 35.

[3] Vgl. Albes, Claudia: Porträt ohne Modell. Bildbeschreibung und autobiographische Reflexion in W. G. Sebalds „Elementargedicht" „Nach der Natur", S.48f.

[4] Ebd. S. 53.

[5] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S. 40.

[6] Vgl. Sebald: Nach der Natur, S. 48 ff. – Im Folgenden werden weitere Verweise mit SN und der Seitenzahl gekennzeichnet.

[7] Vgl. SN 63ff.

[8] SN 42.

[9] SN 64.

[10] M.G.: Ein Preis für die leise Stimme der Lyrik. In: Hamburger Abendblatt, 19.12.1991.

[11] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S.43.

[12] SN 64.

[13] Vgl. Baumgärtel, P.: Mythos und Utopie. Zum Begriff der „Naturgeschichte der Zerstörung“ im Werk W.G. Sebalds, Frankfurt am Main 2010, S. 110.

[14] Vgl. Baumgärtel, P.: Mythos und Utopie, S. 106ff.

[15] SN 67.

[16] Vgl. Fieler, Andrea: W.G. Sebalds Nach der Natur, in: V. Jost Hermand (Hrsg.): German Life and Civilization, Vol. 62, München 2015, S. 112.

[17] NN 92.

[18] Vgl. Ebd S.97.

[19] Vgl. Baumgärtel, P.: Mythos und Utopie, S.109ff.

[20] SN 32.

[21] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S.36.

[22] Vgl. SN 32.

[23] Vgl. Baumgärtel, P.: Mythos und Utopie, S.109ff.

[24] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S.44.

[25] Vgl. Ebd. S.52.

[26] Vgl. Albes, Claudia: Porträt ohne Modell. Bildbeschreibung und autobiographische Reflexion in W. G. Sebalds „Elementargedicht" „Nach der Natur", S. 53.

[27] Vgl. Ebd. S.44.

[28] Vgl. SN 52.

[29] Vgl. Fieler, Andrea: W.G. Sebalds Nach der Natur, S.75.

[30] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S.42ff.

[31] Vgl. Bond, Greg: On the misery of nature and the nature of misery: W.G. Sebald’s Landscapes, in: J.J Long, Anne Whitehead (Hrsg.): W.G. Sebald-A Critical Companion, Edinburgh 2004, hier: S. 33.

[32] SN 59.

[33] Vgl. Meyer, Sven: Der Kopf, der auftaucht. Zu W.G. Sebalds „Nach der Natur“, in: Marcel Atze und Franz Loquai, (Hrsg.): Sebald. Lektüren. Edition Isele, Eggingen 2005, hier: S.75.

[34] Vgl. Bond, Greg: On the misery of nature and the nature of misery: W.G. Sebald’s Landscapes, S.34.

[35] Vgl. Schütte, Uwe: W.G. Sebald. Einführung in Leben und Werk, Göttingen 2011, S. 45.

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Details

Titel
Die Darstellung der Natur in "Austerlitz" im Vergleich zu "Nach der Natur" von Winfried Georg Sebald
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V367547
ISBN (eBook)
9783668459533
ISBN (Buch)
9783668459540
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
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Arbeit zitieren
W. K. (Autor), 2016, Die Darstellung der Natur in "Austerlitz" im Vergleich zu "Nach der Natur" von Winfried Georg Sebald, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367547

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