"Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern". Martin Luthers Haltung im Bauernkrieg


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Autor: Martin Luther

2. Einordnung der Quelle
2.1 Historischer Kontext: Der Bauernkrieg 1524-1526
2.2 Entstehungssituation

3. Empirische Analyse

4. Fazit

5. Quellen und Literaturverzeichnis

6. Anhang

Einleitung

Wer sich mit Martin Luther auseinandersetzt, macht sich sein eigenes Bild von ihm. Dabei kommt man nicht umhin, festzustellen, dass es ganz viele verschiedene Lutherbilder gibt, die vom jeweiligen Standpunkt und jeweiligen Perspektive des Betrachters abhängen. Martin Luther war nicht nur eine vielseitige und interessante Persönlichkeit, sondern auch eine widersprüchliche. Daher ist es nicht verwunderlich, dass seine Person und sein Leben sich als Identifikationsfigur anbieten, aber eben auch als Feindbild. Auch mit Blick auf die Bauernkriege und seine Rolle dabei, trifft man auf unterschiedliche, wenn nicht sogar gegensätzliche Ansichten seinerseits. Sein Thesenanschlag und sein Kampf gegen den Ablasshandel führten zu einer Reformbewegung, die letztlich die Initialzündung für die Bauernaufstände wurde. Ein Bild Luthers mag ihn wohl als Freund des kleinen Mannes darstellen. Ein anderes zeigt ihn als Befürworter der Obrigkeit.

Seine Haltung gegenüber den Bauern und ihren Taten während des Bauernkrieges soll daher in dieser Hausarbeit anhand eines Auszuges aus seiner Schrift „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ von 1525 erörtert werden.

Dabei wird zunächst kurz auf Martin Luther und sein Leben eingegangen. Anschließend wird der Auszug der Quelle hinsichtlich des historischen Kontextes der Entstehungssituation näher beleuchtet.

Innerhalb dieser Arbeit liegt der Fokus auf der Analyse des Auszuges. Dabei soll der Text argumentativ, stilistisch und lexikalisch analysiert werden. Anhand der Argumentationen Martin Luthers soll nicht nur der Inhalt der Quelle erläutert werden, sondern auch seine Haltung gegenüber den Bauern und deren Handlungen. Des Weiteren soll mittels der stilistischen und lexikalischen Merkmale erörtert werden, wie Martin Luther seine Meinung gegenüber den Bauernkriegen verdeutlicht. Wie beschreibt er die Bauern? Wie steht er zu den Handlungsweisen der Bauern?

Abschließend werden die Ergebnisse zu der untersuchten Fragestellung zusammen getragen und in einem Fazit beurteilt.

Es sei erwähnt, dass der begrenzte Rahmen der Thematik eine Vollständigkeit ausschließt. Folglich kann es nur um punktuelle Ausleuchtungen eines großen Themenbereichs gehen. Diese zu präzisieren und auszuführen, sei einer umfangreicheren Untersuchung vorbehalten.

Als Literaturgrundlage für die Kapitel, die Martin Luthers Leben sowie den historischen Kontext und die Entstehungssituation der Quelle behandeln, dienen die Werke von Heinz Schilling „Martin Luther, Rebell in einer Zeit des Umbruches“, Thomas Kaufmanns „Martin Luther“ und Peter Blickles „Der Bauernkrieg, die Revolution des Gemeinen Mannes“.

Der Auszug der Quelle entstammt aus „Martin Luther, Drei Traktate“, bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger. Der Auszug der Quelle ist der Arbeit als Anhang beigefügt.

1. Der Autor: Martin Luther

Kaum eine andere deutsche historische Persönlichkeit ist auch heute noch so bekannt wie Martin Luther. Er hatte maßgeblich dazu beigetragen, die christliche und politische Welt nachhaltig zu verändern. Martin Luther lebte in einer Epoche, in der der Glaube herrschte und in der wie noch in keiner anderen zuvor Fragen über Religion und Kirche stark hervortraten.[1] Er brach die damit verbundene Macht des katholischen Glaubens und der katholischen Kirche in Rom, die den Menschen vorschrieb, wie sie im Namen Gottes zu leben hatten. Martin Luther vertrat stets die Meinung, dass jeder Mensch selbst sein eigenes Leben führen könne, ohne die Vermittlung der Kirche. Dabei nahm er ihnen die Angst vor dem Jenseits. Gott allein erkenne, wer welche Strafe verdient habe. Nur der Glaube und die Gnade Gottes würden für die Erlösung reichen. Die Menschen bräuchten dabei weder die Abnahme der Beichte durch den Papst, noch den Ablass. Diese Ansicht, die sich stark gegen Rom auflehnte, führte zu der sogenannten Reformation und zu einer Spaltung der bisherigen Religion in zwei Konfessionen: die katholische und die evangelische. Die evangelische Konfession war geprägt von Grundsätzen, die Martin Luthers folgend zusammenfasste: sola scriptura („allein durch die Schrift), solus christus (Jesus Christus als alleiniger Heilsmittler), sola fide (allein durch den Glauben), sola gratia (allein aus Gnade).[2]

Martin Luther wurde am 10. November 1484 in Eisleben als zweiter Sohn des Berghäuers Hans Luder geboren. In Mansfeld, Magdeburg und Eisleben ging er zur Schule. Von 1501 bis 1505 absolvierte er an der Erfurter Universität sein philosophisches Grundstudium, das er mit der Promotion zum Magister abschloss. Anschließend begann er Jura zu studieren, brach dies jedoch ab. Der Legende nach gelobte er während eines Sturmes Mönch zu werden, wenn er dieses Gewitter überleben würde. Er hielt sein Versprechen und trat 1505 in das Kloster der Augustinereremiten ein. Im Jahre 1507 erhielt er im Dom zu Erfurt die Priesterweihe. In dieser Zeit plagte ihn ein starker Glaubenskampf. Er fragte sich, ob es einen gerechten und gnädigen Gott gäbe und wie er vor ihm bestehen könne, trotz all seiner Sünden. Das Leben und Handeln der Menschen wurde von dem Glauben an Gott und die Kirche beherrscht. Hinter jeder Handlung konnten sich die ewige Verdammnis und das Fegefeuer verbergen. Eben diese Angst kontrollierte die Menschen. Es war aber auch genau diese Angst, auf der die Macht der Kirche beruhte, die von Rom aus vom Papst regiert wurde und den Menschen versprach, dass sie nicht in die Hölle kämen, wenn sie für das Erlassen ihrer Sünden sogenannte Ablassbriefe kauften.[3]

1512 promovierte Martin Luther zum Doktor der Theologie und übernahm die Bibelprofessur an der Wittenberger Universität. Die folgende Zeit war durch seine religiöse Erkenntnis geprägt. Diese Erkenntnis oder gar Erlösung soll er während des intensiven Studiums des Römerbriefes erlangt haben, indem es hieß: „der Mensch erlange Gerechtigkeit allein durch die Gnade Gottes“. Dieser Abschnitt soll ihm offenbart haben, dass einem durch den Glauben Gottes Gerechtigkeit widerfährt. Diese These von Luther stand in einem evidenten Gegensatz zu den Ansichten Roms.[4]

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte er seine 95 Thesen. Ob er diese tatsächlich an die Tür der Wittenberger Stadtkirche gehämmert hatte, oder ob es nur eine Legende ist, sei dahin gestellt. Tatsache ist, dass er die Thesen seinen kirchlichen Vorgesetzen, den Bischöfen, übergab. In seinen 95 Thesen ging er unter anderem auf den Ablasshandel ein. Jener Handel mit Ablassbriefen, die gekauft werden mussten, um so seine zeitlichen Sündenstrafen zu verkürzen oder gar zu erlassen. Letztlich ersetze dieser Handel die Beichte. Eine Vorgehensweise gegen die Luther protestierte. Denn er glaubte fest daran, dass sich jeder Mensch ein Leben lang in Demut der Gnade Gottes anvertrauen müsste. Diese Ansicht, die Rechtfertigungslehre – „ nur durch den Glauben, durch die Gnade, durch die Schrift “ – ist zum Teil der Kern von Luthers Theologie. Seine Thesen wurden nicht nur in der breiten Öffentlichkeit publik. Durch Martin Luthers Schrift „Sermon von Ablaß und Gande“ wurde er als Schriftsteller bekannt und seine Thesen erhielten noch mehr Aufmerksamkeit. Diese Veröffentlichung setzte allmählich die Reformation in Gang.[5]

Seine Thesen erhalten sowohl Zustimmung, als auch Ablehnung. So muss er in den Jahren nach der Veröffentlichung viel Kritik vor allem seitens der römischen Kurie über sich ergehen lassen. In den Jahren 1520/21 verfasst er drei Schriften, die auch heute noch als die drei großen reformatorischen Schriften bekannt sind:„An den christlichen Adel deutscher Nation", „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche"und„Von der Freiheit eines Christenmenschen".Nicht nur in den Schriften preiste er die Trennung von Rom an, innerlich hatte er sich schon längst von Rom abgewandt. 1520 wurde der Ketzerprozess gegen ihn aufgenommen und mit einer Bullenandrohung die Widerrufung seiner Lehren gefordert. Martin Luther handelte daraufhin sehr demonstrativ, indem er die Bulle ("Exurge Domine") und das Kirchengesetzbuch verbrannte. Eine Demonstration, welche zeigte, dass er sich nun endgültig und unwiderruflich von Rom gelöst hatte. Dies hatte die Folge, dass Martin Luther mit einem Bann belegt wurde. Er wurde zudem nach Worms zum Reichstag eingeladen, wo er seine Lehren widerrufen sollte. Allerdings wiederstrebte sich Martin Luther dieser Forderung und wurde deshalb vom Kaiser Karl V. mit der Reichsacht (Wormser Edikt) belegt. Ab diesem Zeitpunkt war er nun vogelfrei. Er taucht unter falschen Namen auf der Wartburg unter. In nur elf Wochen übersetzt er das „Neue Testament“ aus dem Griechischen in das Deutsche. Die Übersetzung wurde später noch von Melanchthon und anderen Gelehrten überbearbeitet und 1522 veröffentlicht. Eine Übersetzung der Bibel war nichts Neuartiges. Schon vor Martin Luthers Bibelübersetzung soll es an die 15 gegeben haben. Diese wurden aber vor allem als Argumentationshilfe für Geistliche angefertigt und waren in ihrer gestelzten Sprache fast unverständlich.[6] Er bewies eine solche sinnhafte und dichterische Qualität, die auch dazu führte, dass er die deutsche Schriftsprache wesentlich prägte.

Martin Luther kehrte nach dem ersten „Bildersturm“, jene Begleiterscheinung der Reformation, bei der beispielsweise Gemälde und Skulpturen von reformatorischen Obrigkeiten und Theologen mutwillig zerstört oder verkauft wurden, zurück in die Öffentlichkeit. Die Züge der Reformationen hatten sich stark radikalisiert. Am 6. März 1522 hält er seine sogenannten „Fastenpredigten“ und hoffte dabei, die Reformation auf eine gemäßigte Linie zurückführen zu können. Von 1522 bis 1524 begab er sich auf Reisen und predigte, um den Menschen das Evangelium zu verkünden und zu erläutern. Doch in dieser Zeit entstand eine neue Gegnerschaft Luthers: Die Bauern unter der Führung Thomas Müntzer. Sie forderten eine gerechtere wirtschaftliche Verbesserung ihrer Verhältnisse und brachten dies in Form von Aufständen zum Ausdruck. Martin Luther kritisierte dabei die gewaltsamen Handlungen der Bauern und machte sich damit zum Gegner der Bauern. In seiner Schrift „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ von 1525 machte er deutlich, wie er zu den Handlungen der Bauern und der Obrigkeit stand.[7] Die Bauern verloren in der Schlacht von Frankenhausen am 15. Mai 1525 gegen hessische, braunschweigische und sächsische Truppen.

Im Jahre 1524 hatte Martin Luther die Mönchskutte abgelegt und heiratete ein Jahr später die ehemalige Nonne Katharina von Bora. Sie gebar ihm drei Söhne und drei Töchter. Er starb am 18. Februar 1564 in Eisleben.[8] In diesem Jahr ehrt ganz Deutschland Martin Luther und seinen Thesenanschlag zu seinem 500-jährigen Jubiläum. Martin Luther ist jene historische hervorragende und wichtige Persönlichkeit, die nicht nur in Bezug auf die Religion vieles bewirken konnte. Im Rahmen dieser Hausarbeit ist daher auch seine unbestreitbare Beteiligung an der deutschen Sprache nicht zu verkennen.

2. Einordnung der Quelle

2.1 Historischer Kontext: Der Bauernkrieg 1524-1526

In der neueren Forschung wird der Bauernkrieg auch als die „ Revolution des Gemeinen Mannes “ betitelt. Die Bezeichnung des Gemeinen Mannes bedeutet etwas Allgemeines, wie der gemeinen Christenheit. Der Aufstand erhält so eine weitere klassifikatorische Schärfe. Die Bewegung wird dadurch präzisiert, da sie den konkreten herrschaftlich-obrigkeitlichen Orientierungspunkt überschreitet. Im Normalfall richteten und richten sich solche Aufstände gegen eine bestimmte Herrschaft oder eine bestimmte Obrigkeit. In diesem Fall jedoch richtete sich die Bewegung viel mehr gegen jede Herrschaft und jede Obrigkeit.[9]

Der Bauernkrieg ist jene Phase der deutschen Geschichte, die den Schnittpunkt zwischen dem Spätmittelalter und der Frühneuzeit markierte.[10] Die Zeit zwischen dem Sommer 1524 bis 1525 war geprägt von regionalen Aufständen der ländlichen Bevölkerungsschicht gegen die Fürsten aufgrund der immer drastischer werdenden Lebensbedingungen. Hervorzuheben sind hier jene Ursachen im wirtschaftlichen Bereich, der stetig wuchs und somit nach Abgaben und Steuern verlangte. Hinzu kam die immer mehr anwachsende Macht der Fürsten und die damit verbundenen Rechteschwächung der Landbevölkerung.[11] Die Grundherren hatten sich das Römische Recht als Grundlage und Argumentation genommen, um die Bauern in ihren Rechtsstand zu drücken. Der Status der Bauern wurde immer mehr auf den eines Leibeigenen eingeschränkt. Die Grundherren mussten mit allen Mitteln ihre Macht erhalten, weswegen die Söldnerheere eine immer größere Rolle spielten. Diese mussten jedoch finanziert werden. Dafür wurden die Frondienste verschärft und Abgaben der Bauern erhöht. Die Jagd und der Fischfang wurden ebenfalls untersagt.[12] Aber auch die religiöse Beteiligung an der Entwicklung der Bauernkriege sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. Die zeitlich nahe Entstehung der Reformationsbewegung und die damit einhergehende eventuelle Legitimation durch die Bibel trugen ihren Anteil an der schnellen Ausweitung der Aufstände. Denn die Bauern sahen die Schrift als die einzige noch übrig gebliebene Autorität an. Die kirchliche Autorität war längst zusammengebrochen und damit auch die weltliche. Die Worte eines Pfarrers hatten für den Bauern keine Bedeutung mehr. Somit verstand sich der einzelne Bauer auch dazu berechtigt, seinen weltlichen Herren nicht mehr zu gehorchen und dafür seinem eigenen Gewissen zu folgen.[13] Zunächst lassen sich die Aufstände nur in Südwestdeutschland finden. Doch schon sehr schnell weiteten sie sich aus, speziell in Oberschwaben. Denn hier entstanden im März 1525 die „Zwölf Artikel der Bauernschaft in Schwaben“. Dies war die erste Programmschrift der ländlichen Bevölkerung in der Geschichte. In den zwölf Artikeln fassten die Aufständischen ihre Forderungen zusammen. Es verlieh ihnen einen Auftrieb, bei dem sie ein Selbstverständnis der Bauernvereinigung als christliche Vereinigung erschufen. Sie forderten das Recht auf eine freie Pfarrwahl durch die Gemeinde, sowie die Abschaffung der Leibeigenschaft, die Befreiung von Abgaben und Frondienste und die Freiheit von allgemeinen Gütern, wie z. B. die Fischerei.[14] Die Drucke dieser Artikel in Augsburg, Breslau und Konstanz, und das sind nur ein paar der Städte, belegen, welche Durchschlagskraft und Macht die Forderungen der Bauern besaßen.[15] Martin Luther erhält im Jahre 1525 Kenntnis von den Aufständen der Bauern. Insgesamt verfasst er drei Schriften, in denen er gegen die Bauernaufstände und ihren zwölf Artikeln vorgeht: „Ermahnung zum Frieden auf die zwölf Artikel der Bauernschaft in Schwaben“, „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“,13 und dem „Sendbrief von dem harten Büchlein wider die Bauern“.[16] Auch mit diesen Schriften konnte er die Ausweitung der Bauernaufstände weder verhindern, noch friedlich lösen. Er distanzierte sich sehr offen von den Rechtfertigungen der aufständischen Bauern, obwohl diese auf den Standpunkten der Reformation beruhten.[17] Martin Luthers Gegner, wenn man ihn so nennen mag, war Thomas Müntzer. Ein ehemaliger Anhänger Luthers, der sich nun als Anführer der Bauern behaupten konnte. Es kam am 15. Mai 1525 zu einer großen Schlacht bei Frankenhausen, bei der das Bauernheer gegen braunschweigische, hessische und sächsische Truppen verlor. Tausende Bauern fanden den Tod, Thomas Müntzer wurde zunächst gefangen genommen und einige Zeit später hingerichtet.[18]

[...]


[1] Vgl. Schilling, Heinz: Martin Luther. Rebell in einer Zeit des Umbruchs, München 2012, S. 13.

[2] Vgl. Kaufmann, Thomas: Martin Luther, 4. Über. Aufl, München 2016, S. 15-25.

[3] Vgl. Ebd, S. 27ff./ Horst, Hermann: Martin Luther. Eine Biographie, Berlin 2003, S.192-198.

[4] Vgl. Kaufmann 2016, S. 42-47.

[5] Vgl. Hermann 2003, S. 192-199.

[6] Vgl. Schilling 2012, S. 218-223.

[7] Vgl. Schilling 2012, S. 294-300.

[8] Vgl. Herrmann 2003, S.443-445.

[9] Vgl. Blickle, Peter: Der Bauernkrieg. Die Revolution des Gemeinen Mannes, 4. aktu. und überar. Aufl., München 2012, S.45.

[10] Vgl. Hausschild, Wolf-Dieter: Lexikon der Kirchen- und Dogmengeschichte. Bd.2. Reformation und Neuzeit, 2. durchges. Aufl., Gütersloh 2001, S. 92. 6-7.

[11] Vgl. Beutel, Albrecht: Luther Handbuch, Tübingen 2005, S. 134f.

[12] Vgl. Schilling 2012, S. 296f.

[13] Vgl. Ebd., S. 294f.

[14] Vgl. Ebd., S. 300-302.

[15] Vgl. Blickle 2012, S. 55.

[16] Vgl. Schilling 2012, S. 294-302.

[17] Vgl. Hermann 2003, S. 425-431.

[18] Vgl. Blickle 2012, S. 103-105.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
"Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern". Martin Luthers Haltung im Bauernkrieg
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V367628
ISBN (eBook)
9783668461390
ISBN (Buch)
9783668461406
Dateigröße
795 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Martin Luther, Wider die mörderischen und räuberischen Bauern, Bauernkrieg, 1525, Hein Schilling, Thomas Kaufmann, Peter Blickle
Arbeit zitieren
Saskia Mewes (Autor), 2017, "Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern". Martin Luthers Haltung im Bauernkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367628

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