Das Werk ist eine Präsentation, für das Fach Philosophie, über die Demokratie und ihre verschiedenen Formen.
Sie ist mit Aufgaben für den Kurs und ansprechenden Texten gestaltet und beinhaltet folgende Punkte:
1. Wir sind das Volk, 2. Alle Macht dem Volke, 3. Allgemeines zur Demokratie, 4. Verschiedene Arten der Demokratie, 4.1. Direkte Demokratie, 4.2.Präsidialdemokratie, 4.3.Parlamentarische Demokratie, 4.4.Große Gemeinsamkeiten, 5. Demokratie – Ein Auslaufmodell?, 6. Quellen (incl. Bildquellen der Abbildungen, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht mitveröffentlicht werden konnten).
Inhaltsverzeichnis
1. Wir sind das Volk
2. Alle Macht dem Volke
3. Allgemeines zur Demokratie
4. Verschiedene Arten der Demokratie
4.1 Direkte Demokratie
4.2 Präsidialdemokratie
4.3 Parlamentarische Demokratie
4.4 Große Gemeinsamkeiten
5. Demokratie – Ein Auslaufmodell?
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Präsentation untersucht das Konzept der Demokratie, ausgehend von der historischen Bedeutung des "Volkes" bis hin zur Analyse moderner Demokratiemodelle und aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen.
- Die historische und semantische Herleitung des Begriffs Demokratie
- Die Analyse der verschiedenen Demokratietypen (Direkt, Präsidial, Parlamentarisch)
- Die Untersuchung der Rolle des Volkes und der Volkssouveränität
- Die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Zufriedenheit der Bürger mit demokratischen Systemen
Auszug aus dem Buch
Allgemeines zur Demokratie
Kommt aus dem Lateinischen
„democratia“ kommt wiederrum aus dem Griechischen
„demos“ = Volk, „kratein“ = herrschen
Athen war erste Stadt, die sich „demokratisch“ nannte
„attische Demokratie“ genannt
Stieß zuerst auf Ablehnung
Abstimmungen auf Volksversammlungen („ekklesia“)
6000 Bürger aus 300.000
Sklaven, Frauen und Kinder waren ausgeschlossen
Zusammenfassung der Kapitel
Wir sind das Volk: Dieses Kapitel thematisiert die Verwendung der Formel „Wir sind das Volk“ im historischen Kontext der DDR sowie in der modernen PEGIDA-Bewegung.
Alle Macht dem Volke: Hier wird der Kernbegriff der Volkssouveränität in den Fokus gerückt und die Machtbefugnisse des Volkes hinterfragt.
Allgemeines zur Demokratie: Dieses Kapitel erläutert die etymologische Herkunft des Begriffs und beleuchtet die historische Entwicklung von der attischen Demokratie bis zur römischen Mischverfassung.
Verschiedene Arten der Demokratie: Es erfolgt eine Differenzierung zwischen direkter Demokratie, Präsidialdemokratie und parlamentarischer Demokratie, ergänzt durch die Identifikation gemeinsamer Grundprinzipien.
Demokratie – Ein Auslaufmodell?: Den Abschluss bildet eine kritische Reflexion über die Akzeptanz und Funktionsweise von Demokratien anhand empirischer Einstellungsdaten.
Schlüsselwörter
Demokratie, Volkssouveränität, Direkte Demokratie, Präsidialdemokratie, Parlamentarische Demokratie, Gewaltenteilung, DDR, PEGIDA, Attische Demokratie, Verfassung, Wahlen, Parteien, Referendum, Macht, Gesellschaft
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Definition, den verschiedenen Erscheinungsformen und der aktuellen gesellschaftlichen Akzeptanz von Demokratie.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Themenfelder umfassen die historische Herleitung des Demokratiebegriffs, die Analyse unterschiedlicher Regierungssysteme und die kritische Betrachtung populistischer Bewegungen im Kontext demokratischer Rhetorik.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu schaffen, wie das Volk in verschiedenen Systemen an der Macht beteiligt ist und warum demokratische Modelle heute hinterfragt werden.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine deskriptive und analytische Methode verwendet, ergänzt durch interaktive Elemente wie das „Blitzlichtgewitter“ und die Auswertung statistischer Umfragedaten.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Demokratietypen, historische Grundlagen wie die attische Demokratie sowie eine Gegenüberstellung der Volkssouveränität bei DDR-Demonstrationen und PEGIDA.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die wichtigsten Begriffe sind Demokratie, Volkssouveränität, Gewaltenteilung, Regierungsformen und politische Partizipation.
Wie unterscheidet sich die direkte Demokratie von der parlamentarischen?
Die direkte Demokratie zeichnet sich durch eine stärkere unmittelbare Einbindung des Volkes in Sachabstimmungen aus, während in der parlamentarischen Demokratie gewählte Vertreter diese Aufgaben übernehmen.
Welche Rolle spielte die Gewaltenteilung in der römischen Mischverfassung?
Die römische Mischverfassung kombinierte Elemente der Monarchie, Aristokratie und Demokratie, wobei die drei Gewalten zwar getrennt, aber gegenseitig einflussnehmend agierten.
- Arbeit zitieren
- Jonas H. (Autor:in), 2017, Demokratie. Herrschaft des Volkes? Präsentation in Philosophie mit Aufgaben für den Kurs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367779