Die Darstellung der institutionellen und mystischen Religion bei Sebastian Barry


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Hauptteil

1. Die Rolle der institutionalisierten Religion bei Sebastian Barry
1.1 Die Geschichte des Katholizismus in Irland
1.2 Die Darstellung der institutionellen Religion in den Werken Sebastian Barrys

2. Die Rolle der Mystik in den Werken Sebastian Barrys
2.1 Eine Charakterisierung christlicher und nichtchristlicher Mystik
2.2 Mystische Elemente bei Sebastian Barry

C. Schluss

Literatur

A. Einleitung

In ihrem Aufsatz „‘All the long traditions.’ Loyality and Service in Barry and Ishiguru” schreibt Christina Hunt Mahony über die fehlende Darstellung der Religiosität in den Werken Sebastian Barrys: “Barry´s work […] is largely devoid of religious reference, though set in times and circumstances in which institutionalized religion was much more in force.” Diese Beobachtung mag unterstützt sein durch Sebastian Barrys eigenes Statement zur Rolle der Religion in seinen Werken, in dem er sich weder als religiös noch als fundamental areligiös bezeichnet. Untersucht man jedoch Barrys Romane und Theaterstücke genauer, so findet man darin religiöse Elemente, welche sowohl institutioneller als auch nicht institutioneller Art sind. Paul Cregan hat sich in seinem Aufsatz ‘Everyman´s story is the whisper of God’ auf die Dramen Barrys spezialisiert und sieht die religiösen Elemente, etwa in den Regieanweisungen, als ein Beispiel für die sakrale, die rationale Wirklichkeit übersteigende Erfahrung des Theaters. Ergänzt man diese Beobachtung um die Analyse der Romane Sebastian Barrys, kristallisiert sich eine ganz bestimmte Art und Weise heraus, wie der Autor die institutionelle Religion darstellt, und welche Alternative den Protagonisten in seinen Werken zur Verfügung steht.

B. Hauptteil

1. Die Rolle der institutionalisierten Religion bei Sebastian Barry

1.1 Die Geschichte des Katholizismus in Irland

Hunt Mahonys Beobachtung, dass Barrys Werke in einer Zeit angesiedelt sind, in der die institutionelle Religion in Irland eine wichtige Bedeutung hatte, deckt sich mit der historischen Entwicklung des Katholizismus in diesem Land:

Das irische Volk wurde im 5. Jahrhundert von Patricius von Irland, dem späteren irischen Nationalheiligen christianisiert, worauf sich im Mittelalter ein ganz eigener Typus katholischer Frömmigkeit mit irisch-gälischer Prägung entwickelte. Im Zuge der anglo-normannischen Eroberung (1200-1450) kam es zu einer Verwüstung Irlands und einer Isolation der irischen Kirche, die sich auch in einer kulturellen Stagnation niederschlug. Erstaunlich ist jedoch, dass die irische Kirche auch durch diese Krisen sowie durch die englisch-protestantische Eroberung nicht ihre Selbstständigkeit verlor. Zwei historische Einschnitte sollen dies verdeutlichen:

Nachdem die normannischen Eroberer im 14. Jahrhundert von der gälischen Bevölkerung assimiliert wurden, schickte sich im 16. und 17. Jahrhundert die Tudor- Dynastie an, Irland erneut zu erobern und dort per Gesetz die Reformation einzuführen. Doch nicht nur blieben die reformatorischen Missionsversuche erfolglos - Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und Unwillen auf protestantischer Seite standen im Wege - Irland wurde auch trotz protestantischer Oberherrschaft ein Vorreiter der katholischen Gegenreformation, wovon zahlreiche irische Priesterseminare im Ausland zeugen.

Eine weitere einschneidende Zeit war die Ära der Strafgesetze gegen irische Katholiken, nachdem diese im Jakobitenaufstand von 1745 den letzten katholischen Stuartspross Jakob II. unterstützt hatten. Diese Strafgesetze bedeuteten zwar „für den katholischen Volksteil Bedrängnis und Erniedrigung“, stärkten jedoch indirekt die katholische Geistlichkeit, da alle weltlichen katholischen Grundherren ihre Macht verloren und somit die geistliche Schicht zur einzigen Autorität über die katholische Bevölkerung wurde. Die kirchlichen Strukturen in dieser Zeit blieben intakt und die Kirche konnte ihren Einfluss auf die irische Bevölkerung noch verstärken.

Das 19. Jahrhundert schließlich brachte drei bedeutende Ereignisse, welche den Charakter des Katholizismus irischer Prägung nachhaltig beeinflussten: Der irische Anwalt Daniel O´Connel plädierte für eine Trennung von Großbritannien und Irland und verschmolz die Konzepte Katholizismus und irische Emanzipation nachhaltig zu einer Einheit, durch die vielen Todesfälle und Auswanderungen während der irischen Hungersnot (1845-49) verschob sich das Verhältnis von Laien und Priestern zugunsten Letzterer, wodurch diese sich noch effektiver den Gläubigen widmen konnten, und schließlich vollzog sich im 19. Jahrhundert noch die Hinwendung der irischen Kirche zum Ultramontanismus, zur engen Anlehnung an das römische Papsttum, womit jeder Aspekt des irischen Lebens mit dem Katholizismus in Einklang gebracht werden sollte.

Ende des 19. Jahrhunderts war die Forderung nach „Home Rule“, einer Loslösung Irlands vom britischen Königreich das Hauptanliegen des irischen Nationalismus und in dieser Frage zeigte sich erneut die enge Verbindung von Katholizismus und irischer Politik: Zwar distanzierten sich die meisten katholischen Geistlichen von radikaleren Formen des irischen Nationalismus, wie der Sin Feinn, jedoch mischte sich die katholische Geistlichkeit durchaus in die Home Rule-Frage ein, und auch die Anführer des Osteraufstands von 1916 drückten ihr politisches Anliegen mit religiöser Sprache aus.

Ein Höhepunkt der Verquickung zwischen katholischer Kirche und irischem Nationalismus bildet die Zeit des Irish Free State: Nach dem Anglo-Irischen Krieg und dem irischen Bürgerkrieg suchte der erste Staatschef des modernen Irlands, Éamon de Valera, den Anschluss an die katholische Kirche und verkündete bereits vor seinem Wahlsieg 1931, dass er in erster Linie Katholik, und erst in zweiter Linie Ire sei. Bereits die Präambel der Verfassung des neu gegründeten irischen Staates, welche de Valera der katholischen Kirche vor Inkrafttreten zur Begutachtung vorlegte, enthielt Referenzen zu katholischen Glaubensinhalten und bis 1972 beinhaltete diese Verfassung den Vermerk der speziellen Position der katholischen Kirche in Irland.

So nahm die katholische Kirche im Irland der Nachkriegszeit nicht nur ihre geistliche Funktion wahr, sondern wirkte auch auf die Politik ein, um ihre Vorstellung von einer Gesellschaftsordnung nach der katholischen Soziallehre, frei von modernistischen und sozialistischen Ideen, durchzusetzen. Unter den auf Druck der katholischen Kirche erlassenen Gesetzen befand sich eine Filmzensur, eine Steuer auf Tanzhäuser und der Verbot des Verkaufes von Verhütungsmitteln. Die neu erlassenen Sozialgesetze schränkten vor allem die Rechte unverheirateter Frauen stark ein und die Ehescheidung wurde erheblich erschwert und 1937 ganz verboten. Doch nicht nur durch Gesetzesinitiativen übte die katholische Kirche Einfluss auf die irische Gesellschaft aus, sondern auch durch das Bildungs- und Sozialwesen: Seit dem 19. Jahrhundert hatte die katholische Kirche die alleinige Kontrolle über das irische Schulwesen und die sozialen Einrichtungen inne und konnte die irische Bevölkerung so schon früh an die katholischen Lehren binden.

Zusammenfassend lassen sich folgende Charakteristika der katholischen Kirche in Irland feststellen: Die Kirche hatte einen starken Rückhalt in der irischen Bevölkerung, der auch durch Zwangsmaßnahmen nicht gebrochen werden konnte; der irische Katholizismus hatte seit Mitte des 19. Jahrhunderts einen sehr konservativen, ultramontanistischen Zug, der den Kräften der gesellschaftlichen und politischen Erneuerung feindselig gegenüberstand, und die irische Kirche war stets auch ein politischer Akteur und nutzte ihren Einfluss dafür, eine katholische Gesellschaftsform durchzusetzen und die irische Bevölkerung in ihrem Sinne zu beeinflussen.

1.2 Die Darstellung der institutionellen Religion in den Werken Sebastian Barrys

In den Romanen und Dramen Sebastian Barrys spiegeln sich die Situation der katholischen Kirche im Irland des letzten Jahrhunderts und die Frömmigkeit der irischen Bevölkerung wider. Sebastian Barry selbst hat keine explizite Kritik an der katholischen Kirche als Einrichtung geübt, doch ein Statement gegenüber dem „Guardian“ lässt eine Haltung erkennen, welche die Verflechtung von Kirche und Staat und die religiöse Intoleranz im Irland der Nachkriegszeit kritisiert, indem er äußert: "Wolfe Tone dreamed of a free Ireland that could be home to Catholic, Protestant, Jew, whoever. That dream was mangled in the aftermath of the civil war."

Untersucht man die Werke Sebastian Barrys nach der Art und Weise, wie institutionelle Religion dargestellt wird, finden sich zwei Arten dieser Darstellung: zum einen bedient sich Barry Elementen der Satire, um die irisch-katholische Kirche an sich oder die Auswüchse irischer Frömmigkeit zu karikieren. Zum anderen werden in einem ernsteren Unterton die Missstände der katholischen Kirche und ihr Einfluss auf die irische Gesellschaft und Politik kritisiert.

In seinem Buch „Teaching Satire“ unterscheidet Hermann J. Real zwischen Satire als Genre, das traditionellerweise mit lateinischen Schriftstellern wie Horaz oder Juvenal, oder mit Autoren der Neuzeit wie Alexander Pope oder Jonathan Swift in Verbindung gebracht wird und bestimmten generischen Konventionen folgt, und der Satire als Stilmittel. Hauptkennzeichen der Satire als Stilmittel ist ihre überzogene Darstellung der Realität: „satirists exaggerate and misrepresent, and they customarily resort to distortion, hyperbole, and caricature“. In Barrys Werken ist es die religiöse Sprache und das religiöse Ritual, die aus ihrem Kontext gelöst und somit ad absurdum geführt werden: So macht sich Lilly in „On Canaan´s Side“ über die fast schon religiöse Verehrung von Joe Kinderman durch ihre Freundin Cassie lustig und parodiert die überzogene Verwendung von christlichen Hoheitstiteln, die aus ihrem feierlichen Zusammenhang gerissen werden. In „The Whereabouts of Eneas Mc Nulty“ legt der Erzähler schonungslos die kalkulierende Missionspraxis von Hafengeistlichen mit den direkten Worten offen: „Preachers delight to read frightening things to poor sailors down on their heels and on their luck.” Auch die simple Frömmigkeit der einfachen irischen Bevölkerung wird karikiert, etwa als Eneas´ Mutter ihre Tochter Teasy dazu animieren will, Nonne zu werden, so als wolle die Mutter so eine Versicherung für ihre unsterbliche Seele erwerben.

In keinem Werk jedoch wirken religiöse Sprache und Ritual so fehl am Platz wie in „A Long Long Way“: So wie in einer Szene die Bibel eines Soldaten in einen Nachttopf fällt, was beinahe eine Schlägerei auslöst, wird das Religiöse konsequent in die weltliche Sphäre gezogen und kollidiert mit der brutalen Wirklichkeit des Krieges: So wirkt Father Buckleys Versuch, allen Opfern eines deutschen Gasangriffs, fast schon wie am Fließband, die Absolution zu erteilen, genau so unpassend wie Willie Dunnes Versuch, einem gefallenen Soldaten die Arme über der Brust zu verschränken - eine Geste, die aus ihrem feierlichen Kontext gerissen wird, weil Willie die totenstarren

Glieder mit einem Hammer brechen muss. Die einfache schonungslose Sprache des Gefreiten Willie Dunne, der etwa die letzte Ölung eines Soldaten durch den Priester mit dem Bereitmachen eines Pferdes für ein Rennen vergleicht, trägt dazu bei, die Religion als lächerlich fehl am Platz zu präsentieren.

Neben den humoristischen und satirischen Anspielungen findet sich in den Werken Barrys auch ernstere Kritik an der institutionellen Religion. Die Verquickung von Religion und Politik wird auch von Sebastian Barry dargestellt und kritisch bewertet: Als Eneas Mc Nulty etwa in die Royal Irish Constabulary eintritt, weil es die einzige Arbeit ist, die ihm zur Verfügung steht, setzt sein Kommandant die Treue zum Vorgesetzten mit der Loyalität zu Gott gleich: „God is the superintendent, right enough, or even a commisioner.“ Diese Form der Gottestreue jedoch wird Eneas im Laufe des Buches zum Verhängnis. Der Kommandant ist nicht der einzige, der die Unterscheidung zwischen Religion und Politik aus den Augen verloren hat: Eneas beschreibt, wie seine Schwester Teasy für den irischen Unabhängigkeitskämpfer Michael Collins betet, fast so, als hielte sie ihn für Jesus Christus selbst. Durch die Vermischung von Religion und Politik kommt es dazu, dass irische Priester den Kämpfern der Free State-Gegner die Absolution verweigern müssen, weil die katholische Geistlichkeit mit deren politischer Richtung nicht übereinstimmt, und auch die Freiheitskämpfer selbst scheuen sich nicht, die Religion für ihre Zwecke einzuspannen, etwa erkennbar in „The Whereabouts“, als Eneas´ Kindheitsfreund Jonno die Exekutionen der IRA mithilfe der Religion zu legitimieren versucht: „Acts of war and such are not murders. A priest would say as much.“ In „On Canaan´s Side“ schließlich bringt die Hauptperson Lilly die Verschmelzung von Politik und Religion zum Ausdruck, indem sie den Zorn der IRA-Kämpfer, die sie und ihren Mann umbringen wollen, mit religiöser Sprache umschreibt: „They wouldn´t forgive us our trespasses.“

Neben der Verquickung von Politik und Religion wird in den Werken von Sebastian Barry auch die Oberflächlichkeit der katholischen Frömmigkeit und die Scheinheiligkeit ihrer Priester negativ gesehen: So beschreibt Eneas Mc Nulty in „The Whereabouts“ die katholische Messe in seiner Heimatstadt Sligo als versteinertes Ritual, das den Menschen nur noch zur Repräsentation dient. Der eigentliche religiöse und spirituelle Zweck der Messe ist jedoch nicht mehr erkennbar. In dem Werk finden sich außerdem Anspielungen auf Missbrauchsfälle katholischer Geistlicher: So berichtet der Erzähler in diesem Roman in kindlich naiver Weise von einem Priester, der sich an einem minderjährigen Mädchen vergangen und anschließend das Leben genommen hat. Bezeichnenderweise charakterisiert Eneas diesen Priester nur anhand seiner Kleidung, die ihn als solchen kennzeichnet. In einer grotesken Art und Weise stellt sich Eneas vor, wie der Priester im Todeskampf seinen Darm entleert: „The once saintly bowels loosen into the excellent trousers […]“ Die Autorität des Priesters geht also nicht von seinen persönlichen Eigenschaften aus, sondern von seiner Rolle, und sie wird in fast schon komisch wirkender Weise sogar an seinen Körper gebunden und somit ad absurdum geführt.

Die negativste Darstellung des oberflächlichen und korrumpierten Geistlichen findet sich jedoch in „The Secret Scripture“ in der Person des Friar Gaunt, der das Leben der Hauptperson Roseanne nach seinen eigenen Vorstellungen lenken will und sie schließlich in eine Anstalt für Geisteskranke einweisen lässt. Friar Gaunt wird als kalter, unnahbarer und unbarmherziger Mensch beschrieben, der kein Gespür für menschliche Emotionen hat und der durch die Macht, die ihm als offizieller Vertreter der katholischen Kirche zukommt, korrumpiert worden ist. Er erscheint als der Archetypus des engstirnigen, in Dogmen verhafteten Priesters: So sieht er die Religions- oder gar Konfessionszugehörigkeit der Menschen als maßgeblich für ihren Wert und ihr Schicksal im Jenseits an und vertritt eine äußerst inklusive religiöse Haltung, die sich auch auf seinen Umgang mit der protestantischen Roseanne auswirkt. Im Roman schreibt Dr. Green: „His anger that she would not let herself be made a Catholic was absolute“.

[...]


Hunt Mahony, Christina. „‘All the long traditions’ Loyality and Service in Barry and Ishiguru.” Out of History. Essays on the writings of Sebastian Barry. Ed. Christina Hunt Mahony. Dublin [u.a.]: Carysfort Press [u.a.], 2006, 96.

Zitiert nach einer Email des Autors; vgl. Cregan, Paul. “‘Everyman´s story is the whisper of God’:

Sacred and Secular in Barry´s Dramaturgy.” Out of History. Essays on the writings of Sebastian Barry. Ed. Christina Hunt Mahony. Dublin [u.a.]: Carysfort Press [u.a.], 2006, 79.

Vgl. Cregan, “Everyman´s story”, 79.

Bradshaw, Brendan. “Irland” Theologische Realenzyklopädie. Band 16. Berlin: de Gruyter, 1987, 273. 2

Bradshaw, „Irland“, 276.

Bradshaw, „Irland“, 277.

Vgl. Bradshaw, „Irland“, 277.

Vgl. Bradshaw, „Irland“, 277.

Bradshaw, "Irland", 279.

Vgl. Bradshaw, "Irland", 279.

Vgl. Rafferty, Oliver P. “Catholicism (devotional revolution to twenty-first century).” The Dictionary of Ireland. Ed. Brian Lalor. Dublin: Gill & MacMillan, 2003, 175.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 169.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 170.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 169.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 170.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 170.

Vgl. Bradshaw, “Irland”, 280-281.

Vgl. Robbins, Keith. England, Ireland, Scotland, Wales. The Christian Church 1900 - 2000, Oxford: Oxford University Press, 2008, 202.

Vgl. Robbins, England, 202.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 170.

Vgl. Bradshaw, “Irland”, 282.

Vgl. Robbins, England, 203-204.

Vgl. Rafferty, „Catholicism“, 173; vgl. Robbins, England, 204.

Vgl. Robbins, England, 168.

Jeffries, Stuart. “Interview: Sebastian Barry reveals the secrets of his Costa prize win”. The guardian.

28.03.2014 <http://www.theguardian.com/books/2009/jan/28/sebastian-barry-costa-prize-winner1>.

Etwa einer zweiteiligen Struktur, bei welcher im ersten Teil ein menschliches Verhalten kritisiert und im zweiten Teil ein alternatives Verhalten angeboten wird; vgl, Real, Hermann J. “An Introduction to Satire.” Teaching Satire. Dryden to Pope. Hg. von Hermann Joseph Real. Heidelberg: Winter, 1992, 10- 11.

Real, „Introduction“, 18.

Real, „Introduction“, 13.

Vgl. Barry, Sebastian. On Canaan´s Side, London: Faber and Faber, 2011, 121.

Barry, Sebastian. The Whereabouts of Eneas McNulty. London: Faber and Faber, 2006, 44.

Barry, Sebastian. The Secret Scripture, London: Faber and Faber, 2008, 61.

Vgl. Barry, Sebastian. A long long Way, London: Faber and Faber, 2005, 81-83.

Vgl. Barry, A long long Way, 51; 125.

Vgl. Barry, A long long Way, 107-108.

Barry, Whereabouts, 60.

Vgl. Barry, Whereabouts, 99.

Vgl. Barry, Secret, 44.

Barry, Whereabouts, 114.

Barry, On Canaan´s Side, 82.

Vgl. Barry, Whereabouts, 71.

Vgl. Barry, Whereabouts; 71.

Vgl. Barry, Whereabouts, 29.

Barry, Whereabouts, 29.

Vgl. Barry, Secret, 236-37;

Vgl. Barry, Secret, 99; 239.

Barry, Secret, 239.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung der institutionellen und mystischen Religion bei Sebastian Barry
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Anglistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V367925
ISBN (eBook)
9783668463394
ISBN (Buch)
9783668463400
Dateigröße
451 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
darstellung, religion, sebastian, barry
Arbeit zitieren
Tobias Durant (Autor), 2014, Die Darstellung der institutionellen und mystischen Religion bei Sebastian Barry, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367925

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