Praktikumsbericht aus der "Jugendbildung Hamburg GmbH". An der Schwelle zum Erwachsenwerden


Praktikumsbericht / -arbeit, 2014

23 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Praktikumsbericht

1. Einleitung

2. Die Jugendbildung Hamburg gGmbH
2.1 Allgemeines
2.2 Das Konzept der Einrichtung

3. Einsatzbereich, Team und Projekte
3.1 Der Arbeitsbereich
3.2 Das Team
3.3 Tätigkeiten und Projekte
3.4 Das Bewerbungstraining

4. Biografischer und selbstreflexiver Bezug

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz im Bereich Erwachsenenbildung fiel mir bald auf, wie breit doch das Arbeitsgebiet gefächert sein kann und wie wenig sich Außenstehende darunter etwas vorstellen können, was ein Erwachsenenbildner eigentlich macht. Dies ging mir ähnlich. Da ich mich gleichzeitig im Wahlbereich für Jugendarbeit interessierte und mich derzeit ebenso mit der Frage beschäftigte, wann man denn überhaupt als erwachsen gelte, sowie was es bedeutet erwachsen zu sein (für mich und die Gesellschaft in der ich lebe), bemühte ich mich um einen Platz in einer Einrichtung die eine Schnittstelle abbilden könnte, für die Arbeit zwischen erwachsen werden und erwachsen sein und den eventuell entstehenden Problemen beim Lernen und Lehren.

Im Folgenden möchte ich nun über meine Praktikumszeit bei der Jugendbildung Hamburg gGmbH berichten, die diesen Bereich sehr gut repräsentiert. Ich konnte aktiv an der Gestaltung von Unterricht mitwirken und mir persönlich vor allem darauf eine Antwort geben, inwieweit ich mich für die Arbeit in Form pädagogischer Begleitung und Vermittlung von Wissen in Gruppen überhaupt eigne und meinen Platz in einem bestehenden Team finde. Da es sich um eine Einrichtung handelt, die überwiegend sozial schwache Jugendliche und Jungerwachsene betreut, gab es eine Vielzahl von Situationen deren Reflexion es bedurfte. Der Kürze dieses Berichtes geschuldet, gehe ich nur exemplarisch auf einzelne Situationen reflexiv ein, sofern sich in den Beschreibungen Möglichkeit dazu bietet.

2. Die Jugendbildung Hamburg gGmbH

Da es sich beim Bildungsträger um eine sehr große Einrichtung handelt, die sich neben der beruflichen Ausbildung diversen anderen Projekten widmet, wie beschränke ich mich auf den von mir kennen gelernten Arbeitsbereich.

2.1 Allgemeines

Die Jugendbildung Hamburg gGmbH, fortlaufend auch JBH genannt, ist eine gemeinnützige Gesellschaft die sich an zwei Standorten in Hamburg, am Wiesendamm und in der Wendenstraße, seit über 30 Jahren in erster Linie für die berufliche Förderung von Jugendlichen und Jungerwachsenen einsetzt. Sie bereitet diese auf das Berufsleben vor und unterstützt andererseits Betriebe bei der Ausbildung derselben.

Sie ist ein Tochterunternehmen der SBB Stiftung Berufliche Bildung, die sich durch geeignete Weiterbildungsmaßnahmen für Chancengleichheit und Integration einsetzt und benachteiligten Menschen den (Wieder)Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht[1]. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den Betrieben Hamburgs und den öffentlichen sozialen Trägern wie beispielsweise der Agentur für Arbeit, der Nordmetall e.V. oder der Helmut Schmidt Universität[2] um einige zu nennen. Ein starker Hintergrund für die Arbeit der JBH.

Als gemeinnützige Gesellschaft ist die JBH Geschäftsführer geführt und besitzt eine hierarchisch aufgebaute Personalstruktur. Sie ist zwar durch ihre Gemeinnützigkeit nicht genötigt Gewinn zu machen, jedoch dem Vorstand gegenüber für ihren Betriebshaushalt[3] zu Stellungnahme verpflichtet. Die Geschäftsführung setzt sich zusammen aus den Vertretern der Bereiche Unternehmensbetreuung, dem Geschäftsführer und der Projektverwaltung. Vier weitere Zweige unterteilen sich in die Berufsorientierung-niedgrigschwellige-Integrationsförderung-Ausbildungsbegleitung, die Ausbildungs- und Berufsvorbereitung, die Ausbildung und die Infrastruktur. Im Bereich Ausbildung werden 23 angebotene Lehrberufe in 10 Berufsgruppen zusammengefasst, für die es Teamsprecher als Ansprechpartner gibt (Abb 1: Struktur im Anhang). Die Mitarbeiterzahl liegt derzeit bei 140 Personen. Es werden durchschnittlich um die 500 Jugendlichen[4] jährlich gefördert

2.2 Das Konzept der Einrichtung

Jugendlichen mit Hauptschulabschluss oder ohne Schulabschluss wird in 23 Ausbildungsberufen außerbetrieblich die Möglichkeit gegeben eine qualifizierte Berufsausbildung zu erlangen. Laut dem Geschäftsführer Herrn Dr. Frank Elster, „gibt es in der sogenannten Benachteiligtenförderung keinen Königsweg, man müsse ihn mit jedem einzelnen betroffenen individuell abstimmen“[5]. Dies ist das Credo der JBH.

Genauer bedeutet dies, und das macht auch das Besondere der Einrichtung aus, dass die Jugendlichen und Jungerwachsenen im Alter bis zu 24 Jahren, nicht ausschließlich berufliche Qualifikation erhalten, sondern eine umfangreiche pädagogische Betreuung. Diese befähigt sie nicht nur später ihren Beruf kompetent auszuüben, sondern stärkt und festigt die Jugendlichen in ihrer Persönlichkeit soweit, überhaupt am Arbeitsmarkt dauerhaft teilhaben zu können.

Die Betreuung beginnt damit, dass zum Beispiel die Möglichkeit besteht vor der Ausbildung mehrmonatige Kurse zu besuchen, um in die verschiedenen Berufsfelder hineinzuschauen und bestenfalls den Hauptschulabschluss nachzuholen[6]. Ist die Ausbildungsreife erreicht, und der Jugendliche gelangt durch Vermittlung der Schule, Fördermaßnahmen der Arbeitsagenturen oder privaten Vermittlungsstellen, oder teilweise über Eigeninitiative zur JBH, beginnt die eigentliche Ausbildung.

Der Ausbildungsvertrag wird in diesem Fall nicht mit einem Betrieb geschlossen, sondern vorerst mit der Jugendbildung Hamburg gGmbH. Sie ist der außerbetriebliche Ausbilder und vor der Handelskammer, der Berufsschule und dem öffentlichen Träger für den Teilnehmer verantwortlich. Über die Einrichtung erfolgt auch die Lohnzahlung, die sich, da aus öffentlicher Hand gezahlt, nicht an den in der freien Wirtschaft gezahlten Ausbildungsvergütungen orientiert, sondern deutlich niedriger ist.

Die Jugendbildung Hamburg gGmbH verfügt über eigene Werkstätten und Büroräume um den Praxisteil der Ausbildungsberufe zu vermitteln. Wie in einer betrieblichen Ausbildung besucht der Teilnehmer die zuständige Berufsschule. Ziel ist es jedoch den Auszubildenden über Praktika in Betriebe zu vermitteln und ihn letztlich dort die Ausbildung im Betrieb beenden zu lassen. Profitabel ist diese Verfahrensweise sowohl für Betriebe als auch für die JBH und den Teilnehmer. Interessant für Betriebe dadurch, dass diese keine finanziellen Belastungen haben, eine umfassende Betreuung durch die JBH geboten wird und somit Hilfestellung bei allen Ausbildungsfragen. Es besteht zwar ein Praktikumsvertrag, dieser kann aber bei Problemen mit dem Praktikanten sofort aufgelöst werden. Im Gegenzug können auf diesem Weg Jugendliche vermittelt werden, die durch ihre persönliche Vita, einem fehlenden oder schlechten Schulabschluss oder anderen persönlichen Defiziten in der freien Wirtschaft schlechte Chancen haben würden einen Ausbildungsplatz zu bekommen und als schwer vermittelbar gelten. Grundsätzlich werden nahezu alle Teilnehmer erfolgreich in Praktikumsplätze vermittelt und ein großer Teil wechselt auch in betriebliche Ausbildungsverträge[7]. Der Teilnehmer lernt verschiedene Praktikumsbetriebe und die dortigen Arbeitsabläufe kennen, muss aber nicht zwingend in einem Betrieb bleiben in dem es ihm unmöglich erscheint. Ist er ohne Praktikumsbetrieb, besucht er die JBH zu den Arbeitszeiten, hat er sich integriert und bewährt, kommt es zu einem Ausbildungsvertrag im Betrieb.

Ist der Auszubildende vom Betrieb übernommen worden, besteht für ihn weiterhin die Möglichkeit Hilfestellung durch die Jugendbildung in Anspruch zu nehmen (schulische sowie private Probleme).

Da die Persönlichkeitsbildung und die emotionale Festigung des Jugendlichen einen ebenso hohen, vielleicht sogar noch ausschlaggebenderen Faktor bei der Ausbildung darstellt, als der Praxisteil, setzen sich die Berufsausbildungsteams immer aus einem Sozialpädagogen, einem verantwortlichen Ausbilder und je nach Teilnehmerzahl und Lehrgangsgröße, einem oder mehreren Lehrkräften zusammen. Zu erwähnen sei noch, dass die Jugendbildung Hamburg gGmbH eine unabhängige Einrichtung ist. So heißt es im Leitbild:

„Unseren Auftrag üben wir ohne Vorbehalte gegenüber dem Geschlecht, einer Einschränkung, der Herkunft, der Hautfarbe, der Religionszugehörigkeit, der sexuellen Identität oder der sozialen Lage aller Beteiligten aus. Bei der Umsetzung unserer Aufgaben und Werte sind wir politisch und konfessionell ungebunden. Wir lehnen Gewalt in jeder Form ab. In allen Entscheidungsebenen etablieren wir demokratische Strukturen und entwickeln diese kontinuierlich weiter“[8].

3. Einsatzbereich, Team und Projekte

Im Folgenden möchte ich die Mitarbeiter des Teams vorstellen und meinen Arbeitsbereich beschreiben. Des Weiteren einen Einblick in die von mir mitgestaltete pädagogische Arbeit geben, die vier Wochen vor Ausbildungsbeginn des neuen Lageristen Lehrgangs begann und danach noch den ersten Orientierungsmonat für die Jugendlichen umfasste und in dem ich meine Lehrtätigkeit ausüben durfte.

3.1 Der Arbeitsbereich

Die Lagerlogistik gehört in die Kategorie der niedrigschwelligen[9] Berufe und umfasst die Ausbildungen zum Fachlageristen/in und zur Fachkraft für Lagerlogistik. Da die überwiegende Anzahl der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss oder keinem Schulabschluss zur JBH kommen, erfüllen die meisten vorerst nur die Voraussetzungen um mit der zweijährigen Ausbildung zum Fachlageristen zu beginnen. Bei ausreichenden schulischen Noten und Vermögen des Teilnehmers, kann auf die dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik erweitert werden. Diese Berufe haben in der Wirtschaft eine positive Arbeitsmarktbilanz[10] und bieten Bewerbern die Chance auch mit individuellen Lebensläufen und mangelnden Dispositionen beruflich voranzukommen. Im Vergleich zu den anderen Ausbildungsteams der JBH ist das der Lagerlogistik, mit drei Mitgliedern, verhältnismäßig klein. Es setzt sich aus dem verantwortlichen Lehrer für die theoretischen Fächer Andreas M. der Ausbilderin Christina Z. und der Sozialpädagogin Kristine B. zusammen, die meine Betreuung übernommen hat. Auf die beruflichen Qualifikationen werde ich noch näher eingehen, da sich mir hier erste Reflexionspunkte boten.

Alle Mitarbeiter sind in Vollzeit angestellt, da eine gute Kommunikation in den Teams unerlässlich ist und zudem immer ein Ansprechpartner vor Ort sein muss, der über aktuelle Vorgänge lückenlos informiert ist. Durch die einzelnen Biografien der Auszubildenden kommt es beinahe wöchentlich zu Situationen, in denen sozialpädagogisches Handeln, über die allgemeine Betreuung hinaus, nötig ist. Die unerlässliche Dokumentation[11], sowohl über ein eigenes Computerprogramm der JBH, in dem z.B. Kurs-und Teilnehmerdaten und Anwesenheitslisten eingepflegt werden, als auch die handschriftlich angefertigten, unter Verschwiegenheit gehaltenen Protokolle der Sozialpädagogin, nehmen einen Großteil der Arbeitszeit in Anspruch[12].

Diese beginnt zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr, um die Teilnehmer an die gewöhnlichen Betriebszeiten, wie sie in der freien Wirtschaft vorherrschen, zu gewöhnen. Bei den Jugendlichen ist dies eine der größten Hürden die sie zu überwinden haben, da bei einigen teilweise mehrere Jahre zwischen dem letzten Schulbesuch oder Arbeitsverhältnis und dem Ausbildungsbeginn liegen. Jahre in denen das Gros der Jugendlichen keiner geregelten Beschäftigung nachgegangen ist. Dieser Zustand beeinflusst massiv die Arbeit mit den betroffenen Jugendlichen und somit das ganze Arbeiten der Lehrgangsgruppe.

3.2 Das Team

Komme ich nun zu den beruflichen Biografien der Teammitglieder, die sich phasenweise stark auf die Zusammenarbeit im Team während des Praktikums ausgewirkt haben.

Andreas M. (44) hat mehrere Berufsausbildungen absolviert, wie den Handwerksberuf des Glasers und im Dienstleistungsbereich den des Handelsfachwirts. Er ist seit fünf Jahren für die JBH tätig. Nebenberuflich übt er seit mehr als 10 Jahren weitere Lehrtätigkeiten im Bereich der Logistik Meister an der Hamburger Handelskammer und für ein Weiterbildungsunternehmen im Bereich Logistik und Personalführung, aus. Des Weiteren veröffentlicht er in Fachbüchern und -zeitschriften Aufsätze zum Thema Logistik. Eine abgeschlossene Ausbildereignungsprüfung der Logistik erlaubt ihm zusätzlich, gegebenenfalls auch die Funktion des Ausbilders einzunehmen. Die Ausbildereignungsprüfung wird von der Handelskammer vorausgesetzt, wenn Jugendliche eine Ausbildung in einem von der Handelskammer zuständigen Beruf erlernen[13]. Andreas M. legt deutlichen Wert auf die Trennung zwischen seiner Lehrtätigkeit und der Arbeit der Sozialpädagogin, wobei dies auf der Einschätzung seiner eigenen fachlichen und persönlichen Möglichkeiten beruht[14]. Seine Aufgabe liegt primär im Unterricht von Mathematik, Deutsch, Geografie und Wirtschaft im Orientierungsmonat (neben dem Bewerbungstraining und Einheiten der Sozialpädagogin), sowie fortlaufend der Führung der Berichtshefte, die die Ausbildungsordnung ebenfalls vorschreibt. Während der Praktikumszeiten steht er ebenfalls den Azubis für Förderunterricht zur Verfügung. Der eigentliche Aufbau des Unterrichts unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von dem schulischen. Unterrichtseinheiten werden in Doppelstunden á 45 Minuten abgehalten, wobei sich die schon erwähnte langjährige Arbeitslosigkeit bei einigen Teilnehmern stark hinderlich auf einen störungsfreien Ablauf auswirken.

[...]


[1] Vgl. http://www.stiftung-berufliche-bildung.de/ aufgerufen am 21.01.2014

[2] Vgl. http://www.jugendbildung-hamburg.de/partner.html aufgerufen am 21.01.2014

[3] Da es sich um von öffentlichen Trägern geförderte Maßnahmen handelt, für die Gelder bereitgestellt werden, kommt es zu Prüfungen der Lehrgänge. Gibt es hier Mängel, kommt es zu Konventionalstrafen. Ich gehe unter 3.1 noch einmal darauf ein. Bsp nachzulesen bei der Bundesagentur für Arbeit http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/Gesetz-63-SGB-II-Bussgeldvorschriften.pdf aufgerufen am 21.01.2014

[4] Stand 25.01.2014

[5] Elster, Frank (2011). TAZ, Interview „Endstation: Nicht ausbildungsreif“. Hamburg 19./20.11.2011

[6] http://www.jugendbildung-hamburg.de/angebote-fuer-jugendliche/berufsvorbereitung.html aufgerufen am 21.01.2014

[7] Da die Teilnehmerstruktur sich bei jedem Ausbildungsgang immer neu mit unterschiedlichen Jugendlichen und deren verschiedensten Biografien zusammensetzt, ist eine genaue Angabe nicht möglich.

[8] http://www.jugendbildung-hamburg.de/fileadmin/user_upload/download/Leitbild_Jugendbildung_Hamburg.pdf aufgerufen am 21.01.2014

[9] http://www.duden.de/rechtschreibung/niedrigschwellig aufgerufen am 21.01.2014

[10] http://ratgeber-umschulung.de/dienstleistung/fachlagerist/ aufgerufen am 22.01.2014

[11] Geiser, K. 1996. Aktenführung und Dokumentation sind Grundlagen professioneller Sozialarbeit. In: Blätter der Wohlfahrtspflege 143 (1/2), 5-7.

[12] In der Zeit meines Praktikums hat dies laut der Sozialpädagogin, nahezu ein Drittel der Arbeitszeit in Anspruch genommen. Es handelte sich um einen neu beginnenden Turnus und gerade im REHA Bereich, auf den ich noch näher eingehen werde unter 3, muss lückenlos und detailliert Auskunft gegenüber den öffentlichen Trägern gegeben werden.

[13] http://www.bmbf.de/pubRD/aevo_banz.pdf aufgerufen am 22.01.2014

[14] Andreas M. hat sich in persönlichen Gesprächen klar dazu geäußert, dass er die Arbeit der Sozialpädagogin schätzt, sie jedoch teilweise nicht nachvollziehen kann und somit die Arbeitsbereiche klar getrennt sieht.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Praktikumsbericht aus der "Jugendbildung Hamburg GmbH". An der Schwelle zum Erwachsenwerden
Hochschule
Universität Hamburg  (Bildungs- und Erziehungswissenschaften)
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V368270
ISBN (eBook)
9783668466951
Dateigröße
921 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugendbildung, Erwachsenenbildung, Praktikumsbericht, Jugendliche, Ausserbetriebliche Arbeit, Ausbildung, Förderung
Arbeit zitieren
Alexandra Schmidt (Autor), 2014, Praktikumsbericht aus der "Jugendbildung Hamburg GmbH". An der Schwelle zum Erwachsenwerden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368270

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